Wie kann die Regional- und Kohäsionspolitik die demografischen Herausforderungen meistern?

16-09-2013

In dieser Studie wird ein Überblick über die regionalen demografischen Strukturen und Tendenzen in der EU vermittelt, wobei ihre voraussichtlichen Auswirkungen auf den sozioökonomischen und territorialen Zusammenhalt und die Rolle der Kohäsionspolitik bei der Bewältigung des demografischen Wandels im Mittelpunkt stehen. Es wird im Detail analysiert, wie und in welchem Ausmaß die europäische Kohäsionspolitik und Strukturfonds auf den demografischen Wandel auf regionaler Ebene im Zeitraum 2007-2013 reagiert haben, um daraus nützliche Anhaltspunkte abzuleiten, wie die Maßnahmen der Kohäsionspolitik im künftigen Programmplanungszeitraum (2014-2020) noch wirksamer gestaltet werden können. Die Studie beinhaltet eine Literatur- und Datenanalyse zu demografischen und räumlichen Tendenzen in den EU-Regionen und den wichtigsten politischen Entwicklungen; eine Überprüfung der Programmplanungsdokumente der Kohäsionspolitik für den Zeitraum 2007-2013; eine umfassende Feldanalyse von zehn regionalen Fallstudien und bewährten Praktiken sowie eine Abgleichung der wesentlichen Ergebnisse mit dem Ziel, Schlussfolgerungen ziehen zu können und politische Empfehlungen für den Programmplanungszeitraum 2014-2020 abzugeben.

In dieser Studie wird ein Überblick über die regionalen demografischen Strukturen und Tendenzen in der EU vermittelt, wobei ihre voraussichtlichen Auswirkungen auf den sozioökonomischen und territorialen Zusammenhalt und die Rolle der Kohäsionspolitik bei der Bewältigung des demografischen Wandels im Mittelpunkt stehen. Es wird im Detail analysiert, wie und in welchem Ausmaß die europäische Kohäsionspolitik und Strukturfonds auf den demografischen Wandel auf regionaler Ebene im Zeitraum 2007-2013 reagiert haben, um daraus nützliche Anhaltspunkte abzuleiten, wie die Maßnahmen der Kohäsionspolitik im künftigen Programmplanungszeitraum (2014-2020) noch wirksamer gestaltet werden können. Die Studie beinhaltet eine Literatur- und Datenanalyse zu demografischen und räumlichen Tendenzen in den EU-Regionen und den wichtigsten politischen Entwicklungen; eine Überprüfung der Programmplanungsdokumente der Kohäsionspolitik für den Zeitraum 2007-2013; eine umfassende Feldanalyse von zehn regionalen Fallstudien und bewährten Praktiken sowie eine Abgleichung der wesentlichen Ergebnisse mit dem Ziel, Schlussfolgerungen ziehen zu können und politische Empfehlungen für den Programmplanungszeitraum 2014-2020 abzugeben.

Externe Autor

Project Direction: Manuela Samek Lodovici (IRS) , Operative Coordinator: Monica Patrizio (IRS) , IRS, Institute for Social research (Milan): Manuela Samek Lodovici, Claudio Calvaresi, Davide Barbieri, Sandra Naaf (Thuringia-Germany ), Monica Patrizio, Flavia Pesce (Thuringia-Germany and Basilicata-Italy), Cristina Vasilescu (Centru-Romania), Giulia Rossi (Basilicata-Italy), Gabriele Solazzi, Maria Letizia Tanturri , CSIL, Centre for Industrial Studies (Milan): Silvia Vignetti, Gelsomina Catalano (Lincolnshire-United Kingdom), Julie Pellegrin, Davide Sartori (Castilla La Mancha-Spain), Emanuela Sirtori (Province de Liège, Walloon-Belgium, Malta). PPMI, Public Policy and Management Institute (Vilnius): Brozaitis Haroldas, Krystyna Iglicka (Loer Silesian-Poland), Lisa Hörnström (Östra Mellansverige-Sweden), Repeckaitė Dovilė Žvalionytė (Lithuania)