Wettbewerbsfragen im Bereich der Finanztechnologie (FinTech)

09-07-2018

Mit der wachsenden Zahl junger Start-up-Unternehmen, traditioneller Finanzinstitute und großer Technologieunternehmen, die FinTech-Dienstleistungen anbieten, können neue wettbewerbsrelevante Herausforderungen entstehen. Einige Faktoren haben möglicherweise wettbewerbswidriges Verhalten zur Folge. Zu diesen Faktoren zählen insbesondere die Netzwerkeffekte, die sich aus der Nutzung von Onlineplattformen ergeben, der Zugang zu Kundendaten, die Standardisierung, die Interoperabilität und der Einsatz von Algorithmen. Verbunden mit einer Untersuchung jeder einzelnen Dienstleistung werden in dieser Studie neben einer beschreibenden Analyse auch normative Instrumente vorgestellt, die es ermöglichen, wettbewerbswidriges Verhalten im Vorfeld zu erkennen und zu regeln, sollte es auftreten. Dieses Dokument wurde von der Fachabteilung A im Auftrag des ECON-Ausschusses erstellt.

Mit der wachsenden Zahl junger Start-up-Unternehmen, traditioneller Finanzinstitute und großer Technologieunternehmen, die FinTech-Dienstleistungen anbieten, können neue wettbewerbsrelevante Herausforderungen entstehen. Einige Faktoren haben möglicherweise wettbewerbswidriges Verhalten zur Folge. Zu diesen Faktoren zählen insbesondere die Netzwerkeffekte, die sich aus der Nutzung von Onlineplattformen ergeben, der Zugang zu Kundendaten, die Standardisierung, die Interoperabilität und der Einsatz von Algorithmen. Verbunden mit einer Untersuchung jeder einzelnen Dienstleistung werden in dieser Studie neben einer beschreibenden Analyse auch normative Instrumente vorgestellt, die es ermöglichen, wettbewerbswidriges Verhalten im Vorfeld zu erkennen und zu regeln, sollte es auftreten. Dieses Dokument wurde von der Fachabteilung A im Auftrag des ECON-Ausschusses erstellt.

Externe Autor

Alberto FRAILE CARMONA, Iclaves S.L.; Agustín GONZÁLEZ-QUEL LOMBARDO, Iclaves S.L.; Rafael RIVERA PASTOR, Iclaves S.L.; Carlota TARÍN QUIRÓS, Iclaves S.L.; Juan Pablo VILLAR GARCÍA, Iclaves S.L.; David RAMOS MUÑOZ, Universidad Carlos III; Luis CASTEJÓN MARTÍN, Universidad Politécnica de Madrid