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Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Der digitale Wandel

28-06-2019

Durch die digitale Revolution verändert sich die uns vertraute Welt in beispielloser Geschwindigkeit. Durch digitale Technologien hat sich zudem die Art verändert, wie Unternehmen Geschäfte machen und wie wir Kontakte knüpfen, Informationen austauschen oder mit öffentlichen Stellen und Privatunternehmen interagieren. Die Unternehmen und Bürger in Europa brauchen daher einerseits einen geeigneten politischen Rahmen und andererseits die nötigen Kompetenzen und die nötige Infrastruktur, um das enorme ...

Durch die digitale Revolution verändert sich die uns vertraute Welt in beispielloser Geschwindigkeit. Durch digitale Technologien hat sich zudem die Art verändert, wie Unternehmen Geschäfte machen und wie wir Kontakte knüpfen, Informationen austauschen oder mit öffentlichen Stellen und Privatunternehmen interagieren. Die Unternehmen und Bürger in Europa brauchen daher einerseits einen geeigneten politischen Rahmen und andererseits die nötigen Kompetenzen und die nötige Infrastruktur, um das enorme Potenzial der digitalen Wirtschaft ausschöpfen zu können und den digitalen Wandel zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. Die Europäische Union spielt bei der Gestaltung der digitalen Wirtschaft mit politikübergreifenden Initiativen eine aktive Rolle. Diese Initiativen reichen von der Förderung von Investitionen über die Reform von EU-Rechtsvorschriften bis hin zu nicht legislativen Maßnahmen für eine bessere Koordinierung zwischen den Mitgliedstaaten und dem Austausch bewährter Verfahren. In der Wahlperiode 2014–2019 gab es eine Reihe von Initiativen in den Bereichen Digitalisierung der Industrie und der öffentlichen Verwaltung, Investitionen in digitale Infrastrukturen und Dienste, Forschungsprogramme, Cybersicherheit, elektronischer Handel, Urheberrecht und Datenschutzvorschriften. Die EU-Bürger sind sich mehr und mehr bewusst, dass digitale Technologien eine wichtige Rolle in ihrem täglichen Leben spielen. In einer Umfrage aus dem Jahr 2017 erklärten zwei Drittel der EU-Bürger, dass diese Technologien positive Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und ihr eigenes Leben haben. Dadurch stellen sich jedoch auch neue Herausforderungen. Die Mehrheit der Befragten war der Ansicht, dass die EU, die Behörden der Mitgliedstaaten und die Unternehmen Maßnahmen ergreifen müssen, um den Auswirkungen dieser Technologien Rechnung zu tragen. Die Europäische Union will den digitalen Wandel in den kommenden Jahren stärker unterstützen, wie der jüngste Vorschlag für das Programm „Digitales Europa“ (für den Zeitraum 2021–2027) zeigt. Dabei handelt es sich um das erste Förderprogramm, das allein der Unterstützung des digitalen Wandels in der EU gewidmet ist. Zweifellos werden vonseiten der EU weitere Maßnahmen benötigt, insbesondere zur Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur, zur Förderung der Innovation, zur Unterstützung der „Digital Champions“ und zur Förderung der Digitalisierung in Unternehmen. Ebenso sollen die vorhandene digitale Kluft verringert und noch bestehende Hindernisse auf dem digitalen Binnenmarkt abgebaut werden, und es soll für einen angemessenen Rechtsrahmen in den Bereichen Hochleistungsrechentechnik und Daten, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit gesorgt werden. Das Europäische Parlament ist als Legislativorgan stark an der Gestaltung des politischen Rahmens beteiligt, mit dem dazu beigetragen wird, dass Bürger und Unternehmen das Potenzial der digitalen Technologien voll ausschöpfen können. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

The new European cybersecurity competence centre and network

16-04-2019

On 13 September 2017, the Commission adopted a cybersecurity package containing a series of initiatives to further improve EU cyber-resilience, deterrence and defence. A year later, the Commission presented a proposal for the creation of a European cybersecurity competence centre with a related network of national coordination centres. The initiative aims to improve and strengthen the EU's cybersecurity capacity, by stimulating the European technological and industrial cybersecurity ecosystem as ...

On 13 September 2017, the Commission adopted a cybersecurity package containing a series of initiatives to further improve EU cyber-resilience, deterrence and defence. A year later, the Commission presented a proposal for the creation of a European cybersecurity competence centre with a related network of national coordination centres. The initiative aims to improve and strengthen the EU's cybersecurity capacity, by stimulating the European technological and industrial cybersecurity ecosystem as well as coordinating and pooling necessary resources in Europe. The competence centre is supposed to become the main body that would manage EU financial resources dedicated to cybersecurity research under the two proposed programmes – Digital Europe and Horizon Europe – within the next multiannual financial framework, for 2021-2027. Within the European Parliament, the file was assigned to the Committee on Industry, Research and Energy (ITRE). The report was adopted on 19 February 2019 in ITRE committee and voted by Parliament during the March I 2019 plenary. Although trilogue negotiations took place in March 2019, given the short timeframe until the end of the term no agreement could be reached. It is thus expected that Parliament will confirm its position at first reading during the April II plenary.

Re-use of public sector information

01-04-2019

The mid-term review of the digital single market strategy in 2017 identified the data economy as one of the top three priority areas for action in the second half of the strategy's implementation, and announced a legislative proposal to improve access to and the re-use of publicly funded data. These data, which include geographical, land registry, statistical and legal information, are needed by re-users in the digital economy, and are increasingly employed by public administrations themselves. On ...

The mid-term review of the digital single market strategy in 2017 identified the data economy as one of the top three priority areas for action in the second half of the strategy's implementation, and announced a legislative proposal to improve access to and the re-use of publicly funded data. These data, which include geographical, land registry, statistical and legal information, are needed by re-users in the digital economy, and are increasingly employed by public administrations themselves. On 25 April 2018, the European Commission adopted a proposal for a revision of the directive on the re-use of public sector information, which was presented as part of a package of measures aiming to facilitate the creation of a common data space in the EU. The directive addresses a number of issues, and presents ways to boost the potential of public sector information, including the provision of real-time access to dynamic data, the supply of high-value public data for re-use, the prevention of new forms of exclusive arrangement, and action to limit the use of exceptions to the principle of charging the marginal cost. Within the European Parliament, the Committee on Industry, Research and Energy (ITRE) adopted its report on 2 December 2018. An agreement was reached with the Council in trilogue on 22 January 2019, and this was approved by the ITRE committee on 19 February. The agreed text is expected to be voted by Parliament in plenary during April 2019.

Die ENISA und der neue EU-Rechtsakt zur Cybersicherheit

06-03-2019

Die Kommission hat vorgeschlagen, der für Cybersicherheit zuständigen Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) ein dauerhaftes Mandat und eine größere Rolle zu übertragen, um die Widerstands- und Reaktionsfähigkeit der EU gegen Cyberangriffe zu verbessern. Außerdem ist beabsichtigt, einen ersten EU-Rahmen für die Cybersicherheitszertifizierung von IKT-Produkten und -Diensten zu schaffen, wobei die ENISA eine wichtige Rolle spielen soll. Der Ausschuss für Industrie ...

Die Kommission hat vorgeschlagen, der für Cybersicherheit zuständigen Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) ein dauerhaftes Mandat und eine größere Rolle zu übertragen, um die Widerstands- und Reaktionsfähigkeit der EU gegen Cyberangriffe zu verbessern. Außerdem ist beabsichtigt, einen ersten EU-Rahmen für die Cybersicherheitszertifizierung von IKT-Produkten und -Diensten zu schaffen, wobei die ENISA eine wichtige Rolle spielen soll. Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments (ITRE) hat seinen Bericht und das Mandat für die Aufnahme interinstitutioneller Verhandlungen am 10. Juli 2018 angenommen. Der Rat hat sein Verhandlungsmandat am 8. Juni 2018 angenommen. Am 10. Dezember 2018 wurde in der fünften Trilogsitzung eine Einigung erzielt. Darüber soll das Parlament während der Plenartagung im März abstimmen.

ENISA and a new cybersecurity act

26-02-2019

In September 2017, the Commission adopted a cybersecurity package with new initiatives to further improve EU cyber-resilience, deterrence and defence. As part of these, the Commission tabled a legislative proposal to strengthen the EU Agency for Network Information Security (ENISA). Following the adoption of the Network Information Security Directive in 2016, ENISA is expected to play a broader role in the EU’s cybersecurity landscape but is constrained by its current mandate and resources. The Commission ...

In September 2017, the Commission adopted a cybersecurity package with new initiatives to further improve EU cyber-resilience, deterrence and defence. As part of these, the Commission tabled a legislative proposal to strengthen the EU Agency for Network Information Security (ENISA). Following the adoption of the Network Information Security Directive in 2016, ENISA is expected to play a broader role in the EU’s cybersecurity landscape but is constrained by its current mandate and resources. The Commission presented an ambitious reform proposal, including a permanent mandate for the agency, to ensure that ENISA can not only provide expert advice, as has been the case until now, but can also perform operational tasks. The proposal also envisages the creation of the first voluntary EU cybersecurity certification framework for ICT products, where ENISA will also play an important role. Within the European Parliament, the Industry, Research and Energy Committee adopted its report on the proposal in July. A agreement was reached with the Council during the fifth trilogue meeting, on 10 December 2018, and this was approved by ITRE committee on 14 January. The vote in plenary on this text is scheduled in March 2019. Third edition. The ‘EU Legislation in Progress’ briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure. Please note this document has been designed for on-line viewing.

Free flow of non-personal data in the European Union

25-01-2019

One of the 16 key elements of the Commission’s digital single market strategy, presented in 2015, was a legislative proposal to facilitate the free flow of non-personal data. The mid-term review of the digital single market in 2017 identified the data economy as one of the top three priority areas in the second half of the strategy’s implementation. It found the European data economy could grow 18-fold, given favourable policy and legislative conditions, representing 4 % of EU GDP by 2020. On 13 ...

One of the 16 key elements of the Commission’s digital single market strategy, presented in 2015, was a legislative proposal to facilitate the free flow of non-personal data. The mid-term review of the digital single market in 2017 identified the data economy as one of the top three priority areas in the second half of the strategy’s implementation. It found the European data economy could grow 18-fold, given favourable policy and legislative conditions, representing 4 % of EU GDP by 2020. On 13 September 2017, the Commission tabled a proposal for a regulation aimed at removing obstacles to the free movement of non-personal data across borders. It focuses on removing the geographical restrictions on data storage in the internal market, a move long demanded by stakeholders. In addition, the Commission proposes self-regulation to facilitate switching cloud-service-providers for professional users. Other, less widely agreed aspects, such as access rights and liability were left for future proposals. The European Parliament adopted the legislation on 3 October 2018 and it was approved by the Council of Ministers on 9 November. The regulation was signed by both institutions on 14 November and published in the Official Journal on 28 November. It will be directly applicable in all Member States from 18 June 2019. Fourth edition. The ‘EU Legislation in Progress’ briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure. Please note this document has been designed for on-line viewing.

Freier Verkehr nicht personenbezogener Daten in der Europäischen Union

26-09-2018

2017 nahm die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine Verordnung über einen Rahmen für den freien Verkehr nicht personenbezogener Daten in der EU an. Dieser Vorschlag wurde als eine der Hauptmaßnahmen im Rahmen der Halbzeitbewertung der Strategie für den digitalen Binnenmarkt vorgestellt. Das Europäische Parlament soll auf seiner Oktober-I-Tagung über den im Trilog vereinbarten Text abstimmen.

2017 nahm die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine Verordnung über einen Rahmen für den freien Verkehr nicht personenbezogener Daten in der EU an. Dieser Vorschlag wurde als eine der Hauptmaßnahmen im Rahmen der Halbzeitbewertung der Strategie für den digitalen Binnenmarkt vorgestellt. Das Europäische Parlament soll auf seiner Oktober-I-Tagung über den im Trilog vereinbarten Text abstimmen.

European high-performance computing joint undertaking

29-06-2018

Following a declaration made by seven EU Member States in March 2017, the European Commission adopted a proposal to establish a joint undertaking for high-performance computing (HPC) under Article 187 of the Treaty on the Functioning of the European Union (TFEU) on 11 January 2018. The proposed regulation would establish the joint undertaking for the period to 31 December 2026, and provide it with €486 million in EU funds from the Horizon 2020 and Connecting Europe Facility programmes as well as ...

Following a declaration made by seven EU Member States in March 2017, the European Commission adopted a proposal to establish a joint undertaking for high-performance computing (HPC) under Article 187 of the Treaty on the Functioning of the European Union (TFEU) on 11 January 2018. The proposed regulation would establish the joint undertaking for the period to 31 December 2026, and provide it with €486 million in EU funds from the Horizon 2020 and Connecting Europe Facility programmes as well as an equivalent contribution from the participating countries. The joint undertaking would be charged with the joint procurement of two pre-exascale supercomputers for the Union. It would also implement an HPC research and innovation programme to support the European HPC ecosystem in developing technologies to reach exascale performance by 2022-2023. Within the European Parliament, the Industry Committee adopted its report on 19 June 2018. It is expected that Parliament will adopt its opinion during the July 2018 plenary session. Second edition, based on an original briefing by Vincent Reillon. The ‘EU Legislation in Progress’ briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure.

EYE event - Quantum leaps: This time it's the EU!

16-05-2018

The European Commission has launched an ambitious €1 billion research initiative on quantum technology, which will contribute, among other things, to the development of quantum supercomputers; expected to surpass traditional supercomputers, these could dramatically improve the technology used in areas such as communication, computing and sensing.

The European Commission has launched an ambitious €1 billion research initiative on quantum technology, which will contribute, among other things, to the development of quantum supercomputers; expected to surpass traditional supercomputers, these could dramatically improve the technology used in areas such as communication, computing and sensing.

Adapting to new digital realities: Main issues and policy responses

19-04-2018

Digital technologies have changed the way we live and transformed the world around us at unprecedented speed. They have affected all important aspects of life, both at work and at home, and have influenced almost everything from human relations to the economy, to the extent that access to the internet has now become a basic human right recognised by the United Nations. This profound change presents both opportunities and threats to our society. Citizens need specific skills and access to be able ...

Digital technologies have changed the way we live and transformed the world around us at unprecedented speed. They have affected all important aspects of life, both at work and at home, and have influenced almost everything from human relations to the economy, to the extent that access to the internet has now become a basic human right recognised by the United Nations. This profound change presents both opportunities and threats to our society. Citizens need specific skills and access to be able to meaningfully take part in society and work. European businesses need an adequate policy framework and infrastructure to capture the enormous value created by the digital economy. Supporting innovation, removing barriers in the digital single market, and effectively managing and using data are the necessary tools to assist them and boost economic growth in Europe. The European Union takes an active part in shaping the digital economy and society, with cross policy initiatives that range from boosting investment, through reforms of copyright and e privacy, to removal of geo-blocking and development of e-government. This multifaceted approach is necessary to facilitate adaptation to complex new realities. The European Parliament, as co legislator, is involved in shaping the policy framework which will help citizens and businesses fully utilise the potential of digital technologies.

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