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Die Europäische Zentralbank (EZB)

01-02-2018

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die zentrale Einrichtung der Wirtschafts- und Währungsunion und seit dem 1. Januar 1999 für die Durchführung der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet zuständig. Die EZB bildet zusammen mit den nationalen Zentralbanken aller Mitgliedstaaten der EU das Europäische System der Zentralbanken. Das vorrangige Ziel des Europäischen Systems der Zentralbanken ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Im Rahmen des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die EZB seit dem ...

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die zentrale Einrichtung der Wirtschafts- und Währungsunion und seit dem 1. Januar 1999 für die Durchführung der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet zuständig. Die EZB bildet zusammen mit den nationalen Zentralbanken aller Mitgliedstaaten der EU das Europäische System der Zentralbanken. Das vorrangige Ziel des Europäischen Systems der Zentralbanken ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Im Rahmen des einheitlichen Aufsichtsmechanismus ist die EZB seit dem 4. November 2014 für besondere Aufgaben im Zusammenhang mit Strategien für die Aufsicht über Kreditinstitute zuständig. Als Bankenaufsichtsbehörde hat die EZB auch eine beratende Funktion, indem sie die Abwicklungspläne der Kreditinstitute bewertet.

Die Europäische Investitionsbank

01-02-2018

Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt die Ziele der Europäischen Union durch die Bereitstellung von langfristigen Projektfinanzierungen, Garantien und Beratung. Sie unterstützt sowohl Projekte innerhalb als auch außerhalb der EU. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Die EIB ist Hauptanteilseigner des Europäischen Investitionsfonds (EIF) und bildet mit ihm zusammen die EIB-Gruppe. Im Rahmen der von der Kommission vorgeschlagenen Investitionsoffensive für Europa ist die ...

Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt die Ziele der Europäischen Union durch die Bereitstellung von langfristigen Projektfinanzierungen, Garantien und Beratung. Sie unterstützt sowohl Projekte innerhalb als auch außerhalb der EU. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Die EIB ist Hauptanteilseigner des Europäischen Investitionsfonds (EIF) und bildet mit ihm zusammen die EIB-Gruppe. Im Rahmen der von der Kommission vorgeschlagenen Investitionsoffensive für Europa ist die EIB Bestandteil einer übergreifenden Strategie, mit der die große Investitionslücke geschlossen werden soll, indem man Investoren einen Teil des Projekten innewohnenden Risikos abnimmt.

Allgemeine Steuerpolitik

01-02-2018

Die Steuerhoheit kommt den Mitgliedstaaten zu, die EU hingegen verfügt in diesem Bereich nur über begrenzte Zuständigkeiten. Da die Steuerpolitik der EU auf ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarkts abzielt, ist die Harmonisierung der indirekten Steuern bereits vor jener der direkten Steuern in Angriff genommen worden. Die Bekämpfung von schädlicher Steuerhinterziehung und Steuervermeidung ist aktuell eine Priorität in der Politik. Steuerliche Maßnahmen müssen von den Mitgliedstaaten einstimmig ...

Die Steuerhoheit kommt den Mitgliedstaaten zu, die EU hingegen verfügt in diesem Bereich nur über begrenzte Zuständigkeiten. Da die Steuerpolitik der EU auf ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarkts abzielt, ist die Harmonisierung der indirekten Steuern bereits vor jener der direkten Steuern in Angriff genommen worden. Die Bekämpfung von schädlicher Steuerhinterziehung und Steuervermeidung ist aktuell eine Priorität in der Politik. Steuerliche Maßnahmen müssen von den Mitgliedstaaten einstimmig angenommen werden. Das Europäische Parlament hat ein Recht auf Anhörung in Steuerangelegenheiten, mit Ausnahme von Haushaltsfragen, bei denen es als Mitgesetzgeber fungiert.

Europäische Geldpolitik

01-02-2018

Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten. Vorrangiges Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Um dieses vorrangige Ziel zu verwirklichen, fasst der EZB-Rat seine Beschlüsse auf der Grundlage einer geldpolitischen Zwei-Säulen-Strategie und setzt sie mithilfe von traditionellen geldpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Sondermaßnahmen um. Die wichtigsten Instrumente der herkömmlichen Geldpolitik ...

Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten. Vorrangiges Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Um dieses vorrangige Ziel zu verwirklichen, fasst der EZB-Rat seine Beschlüsse auf der Grundlage einer geldpolitischen Zwei-Säulen-Strategie und setzt sie mithilfe von traditionellen geldpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Sondermaßnahmen um. Die wichtigsten Instrumente der herkömmlichen Geldpolitik der EZB sind die Offenmarktgeschäfte, die ständigen Fazilitäten und die Unterhaltung von Mindestreserven. Als Reaktion auf die Finanzkrise hat die EZB außerdem ihre Kommunikationsstrategie geändert und gibt nun Ausblicke auf den weiteren Verlauf ihrer Zinspolitik – in Abhängigkeit von den Aussichten für die Preisstabilität. Ferner hat sie mehrere geldpolitische Sondermaßnahmen getroffen. Dazu gehören der Ankauf von Vermögenswerten und Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt, mit dem die Preisstabilität und die Wirksamkeit des geldpolitischen Transmissionsmechanismus gesichert werden sollen.

TARGET (IM)BALANCES AT RECORD LEVEL: SHOULD WE WORRY?

16-11-2017

TARGET balances are the claims and liabilities of euro area national central banks (NCBs) with the ECB. TARGET balances add up to zero but the sum of the absolute value of these balances has grown substantially since 2008. The levels of TARGET balances within the Eurosystem has never been so high. In September 2017, Germany’s positive TARGET balance equalled €879 billion, which is over 25 percent of current German GDP. Luxembourg, Netherlands and Finland have also built up large claims relative to ...

TARGET balances are the claims and liabilities of euro area national central banks (NCBs) with the ECB. TARGET balances add up to zero but the sum of the absolute value of these balances has grown substantially since 2008. The levels of TARGET balances within the Eurosystem has never been so high. In September 2017, Germany’s positive TARGET balance equalled €879 billion, which is over 25 percent of current German GDP. Luxembourg, Netherlands and Finland have also built up large claims relative to their levels of GDP. On the other side, Italy (€432 billion) and Spain (€373 billion) have built up large negative balances. The ECB itself had a negative TARGET balance of €215 billion in September 2017.

DESIGN AND SEQUENCING OF EXIT FROM NONSTANDARD MONETARY POLICY MEASURES: WHAT SHOULD THE ECB “NEW NORMAL” LOOK LIKE?

16-11-2017

With the economic upswing in the euro area strengthening, both consumer and business confidence indicators at their highest levels since the beginning of the crisis, there is mounting pressure on the ECB for a change to its monetary policy stance. However, President Draghi has repeatedly stated that the programme of asset purchases will continue until the ECB “sees a sustained adjustment in the path of inflation consistent with its inflation aim”. Even though the recovery appears to be gaining momentum ...

With the economic upswing in the euro area strengthening, both consumer and business confidence indicators at their highest levels since the beginning of the crisis, there is mounting pressure on the ECB for a change to its monetary policy stance. However, President Draghi has repeatedly stated that the programme of asset purchases will continue until the ECB “sees a sustained adjustment in the path of inflation consistent with its inflation aim”. Even though the recovery appears to be gaining momentum, there is still a lot of slack in the euro-area economy (as well as significant heterogeneity between countries) and the inflation outlook is still well below the ECB’s target. In any case, however, exit strategies from unconventional monetary measures are likely to be implemented very gradually to preserve financial market stability. The normalisation of monetary policy will thus entail a long period characterised by large central banks’ balance sheets.

Extending Quantitative Easing: Are there Additional Risks for Financial Stability?

02-02-2017

Since March 2015, the ECB is engaged in an expanded asset purchase programme of private sector assets and sovereign bonds (so called quantitative easing or QE), which has been recently extended until December 2017, although at a slower pace. The aim of the programme is to ease monetary and financial conditions, making access to finance cheaper for firms and households. This tends to support investment and consumption and, ultimately, contributes to a return of inflation rates towards the ECB target ...

Since March 2015, the ECB is engaged in an expanded asset purchase programme of private sector assets and sovereign bonds (so called quantitative easing or QE), which has been recently extended until December 2017, although at a slower pace. The aim of the programme is to ease monetary and financial conditions, making access to finance cheaper for firms and households. This tends to support investment and consumption and, ultimately, contributes to a return of inflation rates towards the ECB target.

Side Effects of Non-Standard Monetary Policy: How Long is the Short Run?

02-02-2017

In the short- to medium-run, non-standard monetary policy helps to stimulate the economy and stabilize financial markets. However, it is also widely acknowledged that side effects tend to materialize in the medium- to long-run. Thus, the time dimension is a crucial factor in assessing the riskiness of this policy approach.

In the short- to medium-run, non-standard monetary policy helps to stimulate the economy and stabilize financial markets. However, it is also widely acknowledged that side effects tend to materialize in the medium- to long-run. Thus, the time dimension is a crucial factor in assessing the riskiness of this policy approach.

Brexit - Possible Economic Impact for the Euro Area and the EU

15-12-2016

On 23 June 2016 the UK held a referendum on its membership in the EU. The majority of the British people voted for Britain’s exit from the EU (Brexit). The British Prime Minister announced her intentions to trigger the EU withdrawal procedure before the end of March 2017. Issues to be address pertain to the short run, when the impact of the uncertainty is key. In the longer term trade disintegration is likely to play a powerful role. Brexit is also a manifestation of discontent among EU citizens ...

On 23 June 2016 the UK held a referendum on its membership in the EU. The majority of the British people voted for Britain’s exit from the EU (Brexit). The British Prime Minister announced her intentions to trigger the EU withdrawal procedure before the end of March 2017. Issues to be address pertain to the short run, when the impact of the uncertainty is key. In the longer term trade disintegration is likely to play a powerful role. Brexit is also a manifestation of discontent among EU citizens and could therefore provide an opportunity for far-reaching reforms that would make the euro stronger? This document was provided by Policy Department A at the request of the IMCO Committee.

Why Has ECB’s Very Accommodative Monetary Policy Not Yet Triggered a Rebound of Investment?

15-06-2016

The European Central Bank has adopted a series of unconventional monetary policy measures to combat the financial crisis and ward off the risks of a too prolonged period of low inflation. The policy package has led to a tangible improvement in borrowing conditions for both households and firms. Sovereign bond rates have reached record low levels even at relative long maturities in several euro-area countries. In theory lower financing costs should support consumption and investment via the increase ...

The European Central Bank has adopted a series of unconventional monetary policy measures to combat the financial crisis and ward off the risks of a too prolonged period of low inflation. The policy package has led to a tangible improvement in borrowing conditions for both households and firms. Sovereign bond rates have reached record low levels even at relative long maturities in several euro-area countries. In theory lower financing costs should support consumption and investment via the increase in bank lending and bond or stock issuance. In practice the main beneficiaries of ECB very accommodative monetary policy seem to be for governments via lower interest payments, while the effects on private spending and, in particular, capital formation have been limited, so far.

Anstehende Veranstaltungen

19-11-2018
European Cultural Heritage
Andere Veranstaltung -
CULT
19-11-2018
Hearing: Cross-border family disputes: safeguarding children’s rights
Anhörung -
JURI
19-11-2018
European Youth Hearing (follow-up of the EYE2018) in LIBE Committee
Anhörung -
LIBE

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