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Dienstleistungen der Fachabteilungen (Der ECON-Ausschuss im Fokus)

14-06-2019

Die Fachabteilung A stellt den ihr zugeordneten Ausschüssen wertvolles Fachwissen, aktuelle Analysen und unabhängige Forschungsarbeiten zur Verfügung. Sie unterstützt die folgenden Ausschüsse: ECON, EMPL, ENVI, ITRE und IMCO. Der Schwerpunkt dieser Broschüre liegt auf den Leistungen der Fachabteilung für den ECON-Ausschuss.

Die Fachabteilung A stellt den ihr zugeordneten Ausschüssen wertvolles Fachwissen, aktuelle Analysen und unabhängige Forschungsarbeiten zur Verfügung. Sie unterstützt die folgenden Ausschüsse: ECON, EMPL, ENVI, ITRE und IMCO. Der Schwerpunkt dieser Broschüre liegt auf den Leistungen der Fachabteilung für den ECON-Ausschuss.

IMF World Economic Outlook reflects consensus views

15-01-2019

This briefing is provided by Policy Department A following the participation of the Members of the European Parliament's Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON) in the Annual Meetings of the Boards of Governors of the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank (WB) Group in Indonesia on 8-14 October 2018.

This briefing is provided by Policy Department A following the participation of the Members of the European Parliament's Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON) in the Annual Meetings of the Boards of Governors of the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank (WB) Group in Indonesia on 8-14 October 2018.

Latvia Cracks Down on Unscrupulous Banking

13-12-2018

This briefing, provided by Policy department A, discusses the Latvian banking system and its exposure to money laundering risks. It was prepared following the European Parliament’s Financial Crimes, Tax Evasion and Tax Avoidance Committee (TAX3) delegation visit to Latvia in August 2018.

This briefing, provided by Policy department A, discusses the Latvian banking system and its exposure to money laundering risks. It was prepared following the European Parliament’s Financial Crimes, Tax Evasion and Tax Avoidance Committee (TAX3) delegation visit to Latvia in August 2018.

Die Geschichte der Wirtschafts- und Währungsunion

01-02-2018

Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) ist das Ergebnis einer fortschreitenden wirtschaftlichen Integration in der EU. Sie ist eine Erweiterung des EU-Binnenmarkts, in deren Rahmen gemeinsame Produktvorschriften und der freie Verkehr von Waren, Kapital, Arbeit und Dienstleistungen festgelegt wurden. Im Euro-Währungsgebiet, dem gegenwärtig 19 EU-Mitgliedstaaten angehören, wurde eine gemeinsame Währung – der Euro – eingeführt. Alle 28 Mitgliedstaaten der EU, mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs ...

Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) ist das Ergebnis einer fortschreitenden wirtschaftlichen Integration in der EU. Sie ist eine Erweiterung des EU-Binnenmarkts, in deren Rahmen gemeinsame Produktvorschriften und der freie Verkehr von Waren, Kapital, Arbeit und Dienstleistungen festgelegt wurden. Im Euro-Währungsgebiet, dem gegenwärtig 19 EU-Mitgliedstaaten angehören, wurde eine gemeinsame Währung – der Euro – eingeführt. Alle 28 Mitgliedstaaten der EU, mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs und Dänemarks, müssen den Euro nach einer mindestens zweijährigen Teilnahme am WKM II und der Erfüllung der Konvergenzkriterien einführen. Durch die Europäische Zentralbank (EZB) wird eine einheitliche Währungspolitik festgelegt, die durch eine harmonisierte Steuerpolitik und koordinierte wirtschaftspolitische Maßnahmen ergänzt wird. In der WWU gibt es keine Institution, die als einzige für die Wirtschaftspolitik zuständig wäre. Diese Zuständigkeit wird von den Mitgliedstaaten und verschiedenen Institutionen der Union geteilt.

Europäische Geldpolitik

01-02-2018

Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten. Vorrangiges Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Um dieses vorrangige Ziel zu verwirklichen, fasst der EZB-Rat seine Beschlüsse auf der Grundlage einer geldpolitischen Zwei-Säulen-Strategie und setzt sie mithilfe von traditionellen geldpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Sondermaßnahmen um. Die wichtigsten Instrumente der herkömmlichen Geldpolitik ...

Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten. Vorrangiges Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Um dieses vorrangige Ziel zu verwirklichen, fasst der EZB-Rat seine Beschlüsse auf der Grundlage einer geldpolitischen Zwei-Säulen-Strategie und setzt sie mithilfe von traditionellen geldpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Sondermaßnahmen um. Die wichtigsten Instrumente der herkömmlichen Geldpolitik der EZB sind die Offenmarktgeschäfte, die ständigen Fazilitäten und die Unterhaltung von Mindestreserven. Als Reaktion auf die Finanzkrise hat die EZB außerdem ihre Kommunikationsstrategie geändert und gibt nun Ausblicke auf den weiteren Verlauf ihrer Zinspolitik – in Abhängigkeit von den Aussichten für die Preisstabilität. Ferner hat sie mehrere geldpolitische Sondermaßnahmen getroffen. Dazu gehören der Ankauf von Vermögenswerten und Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt, mit dem die Preisstabilität und die Wirksamkeit des geldpolitischen Transmissionsmechanismus gesichert werden sollen.

Die Institutionen der Wirtschafts- und Währungsunion

01-02-2018

Die Institutionen der Europäischen Währungsunion tragen die Hauptverantwortung für die Festlegung der europäischen Geldpolitik, die Entscheidungen über die Ausgabe des Euro und die Preisstabilität in der EU. Bei diesen Institutionen handelt es sich um die EZB, das ESZB, den Wirtschafts- und Finanzausschuss, die Euro-Gruppe und den Rat der Wirtschafts- und Finanzminister (ECOFIN).

Die Institutionen der Europäischen Währungsunion tragen die Hauptverantwortung für die Festlegung der europäischen Geldpolitik, die Entscheidungen über die Ausgabe des Euro und die Preisstabilität in der EU. Bei diesen Institutionen handelt es sich um die EZB, das ESZB, den Wirtschafts- und Finanzausschuss, die Euro-Gruppe und den Rat der Wirtschafts- und Finanzminister (ECOFIN).

Cost of Non-Schengen: The Impact of Border Controls within Schengen on the Single Market

16-05-2016

The study lists currently applied measures re-introducing temporary border controls within Schengen area and evaluates them in the light of different policy options and smart Single Market regulation criteria. The study highlights the added value of free movement within the Schengen area for the Single Market and quantifies the costs of re-establishing internal border controls, with particular reference to the transportation sector. Welfare of consumers is affected by “non-Schengen”, as the prices ...

The study lists currently applied measures re-introducing temporary border controls within Schengen area and evaluates them in the light of different policy options and smart Single Market regulation criteria. The study highlights the added value of free movement within the Schengen area for the Single Market and quantifies the costs of re-establishing internal border controls, with particular reference to the transportation sector. Welfare of consumers is affected by “non-Schengen”, as the prices of imports increase relative to domestic goods due to higher trade costs. A failure of Schengen would not only reduce the future benefits of the Single Market, but also undermine other aspects of EU integration. The study was prepared for Policy Department A and EAVA at the request of the Internal Market and Consumer Protection Committee.

Externe Autor

Tim Breemersch, Filip Vanhove (Transport & Mobility Leuven) ; Matthias Luecke (Kiel Istitute for the World Economy)

Recent Trends in Energy Prices

15-12-2015

After a dramatic fall in 2014, oil and fuel prices in euro terms increased in the first part of 2015, before decreasing again and since mid-2015 to record low levels, similar to early 2015. However, retail gas and electricity prices - which traditionally follow similar trends with some delay stabilized or in some cases even increased, in large part due to higher taxes. Large differences persist amongst EU Member States and commodities. Conversely, most experts claim that fossil fuel prices can be ...

After a dramatic fall in 2014, oil and fuel prices in euro terms increased in the first part of 2015, before decreasing again and since mid-2015 to record low levels, similar to early 2015. However, retail gas and electricity prices - which traditionally follow similar trends with some delay stabilized or in some cases even increased, in large part due to higher taxes. Large differences persist amongst EU Member States and commodities. Conversely, most experts claim that fossil fuel prices can be expected to stay “low for long.” Notwithstanding important recent progress in developing renewable fuel sources, low fossil fuel prices could discourage innovation in and adoption of cleaner energy technologies. This paper was prepared by Policy Department A for the Industry, Research and Energy Committee (ITRE).

Recent Trends in EU Energy Prices

19-12-2014

This paper was prepared by Policy Department A at the request of the Industry, Research and Energy Committee (ITRE). Energy prices became more volatile and fell dramatically due to economic, political and structural changes to the economy. Lasting lower prices will spur global- and EU-wide economic growth. Gas, electricity, and oil product prices move in parallel, albeit with some delay, and with large differences across EU Member States and commodities. Furthermore, the recent fall was in several ...

This paper was prepared by Policy Department A at the request of the Industry, Research and Energy Committee (ITRE). Energy prices became more volatile and fell dramatically due to economic, political and structural changes to the economy. Lasting lower prices will spur global- and EU-wide economic growth. Gas, electricity, and oil product prices move in parallel, albeit with some delay, and with large differences across EU Member States and commodities. Furthermore, the recent fall was in several Member States mitigated by an increase in taxes.

Commitments Made at the Hearings of the Commissioners-Designate, Juncker Commission (November 2014 - October 2019)

14-11-2014

This compilation of briefings presents the most salient points and essential commitments made by the commissioners-designate during the hearings held in September/October 2014 before the parliamentary committees. These commitments concern the main on-going legislative procedures, the preparation of future legislative proposals as well as the scrutiny of the implementation of existing legislation. They also touch upon the crucial issue of inter-institutional cooperation.

This compilation of briefings presents the most salient points and essential commitments made by the commissioners-designate during the hearings held in September/October 2014 before the parliamentary committees. These commitments concern the main on-going legislative procedures, the preparation of future legislative proposals as well as the scrutiny of the implementation of existing legislation. They also touch upon the crucial issue of inter-institutional cooperation.

Anstehende Veranstaltungen

05-11-2019
The Art and Craft of Political Speech-writing: A conversation with Eric Schnure
Andere Veranstaltung -
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06-11-2019
Where next for the global and European economies? The 2019 IMF Economic Outlook
Andere Veranstaltung -
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