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Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Umweltschutz

28-06-2019

Mit ihrer Umweltpolitik trägt die Europäische Union (EU) seit 1972 dazu bei, das Wohlergehen der Europäer zu verbessern. Aktuell ist es das Ziel der EU-Umweltpolitik, bis 2050 zu erreichen, dass wir ein gutes Leben führen, ohne die Ressourcen der Erde überzustrapazieren. Deshalb strebt die EU an, zu einer CO2-armen und ressourceneffizienten Wirtschaft überzugehen, die biologische Vielfalt zu schützen und die Gesundheit der Bevölkerung durch Rechtsvorschriften zu Luftqualität, Chemikalien, Klima, ...

Mit ihrer Umweltpolitik trägt die Europäische Union (EU) seit 1972 dazu bei, das Wohlergehen der Europäer zu verbessern. Aktuell ist es das Ziel der EU-Umweltpolitik, bis 2050 zu erreichen, dass wir ein gutes Leben führen, ohne die Ressourcen der Erde überzustrapazieren. Deshalb strebt die EU an, zu einer CO2-armen und ressourceneffizienten Wirtschaft überzugehen, die biologische Vielfalt zu schützen und die Gesundheit der Bevölkerung durch Rechtsvorschriften zu Luftqualität, Chemikalien, Klima, Natur, Abfall und Wasser zu schützen. Obwohl diese Politik konkrete Vorteile bringt (z. B. ein ausgedehntes Netz von Natura-2000-Schutzgebieten, geringere Treibhausgasemissionen, mehr Recycling von Ressourcen sowie sauberere Luft und Wasser), ergibt sich für die europäische Umwelt in 20 Jahren mittlerweile ein düstereres Bild. Der Übergang zur Nachhaltigkeit könnte jedoch über den Umweltschutz hinaus auf vielerlei Art positiv wirken und der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Konjunktur ebenso zugutekommen wie dem Wohlergehen und der Gesundheit der Bevölkerung. In einer kürzlich im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführten Umfrage sprachen sich drei Viertel der Unionsbürger für mehr Umweltschutzmaßnahmen der EU aus. Seit 2014 werden Anstrengungen in zahlreichen Bereichen unternommen, z. B. in Bezug auf Abfallwirtschaft (z. B. neue Recyclingziele, Beschränkungen für Plastiktragetaschen, Maßnahmen in Bezug auf Kunststoffe und die Eindämmung von Abfällen im Meer), Klima (z. B. Ziele für Treibhausgasemissionen bis 2030 und Maßnahmen für ein Verkehrswesen mit geringeren CO2-Emissionen), Natur (vor allem zur Verbesserung der Umsetzung der EU-Vorschriften zum Schutz der biologischen Vielfalt) und Luftqualität (neue Vorschriften für Höchstmengen fünf wichtiger Luftschadstoffe, die in den EU-Mitgliedstaaten in die Atmosphäre emittiert werden können). Das Europäische Parlament hat sich für ambitionierte Strategien in vielen dieser Bereiche ausgesprochen. In Zukunft dürften die EU-Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz steigen. Die Kommission schlägt vor, den Anteil der EU-Ausgaben für die Erreichung der Klimaziele von 20 % auf 25 % zu erhöhen, und das Parlament schlägt sogar eine Erhöhung auf 30 % vor. In den kommenden Jahren soll der Schwerpunkt der Strategien auf den Bereichen Klima- und Naturschutz, Luftqualität, Kreislaufwirtschaft und Pestizide liegen. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

EU fertilising products

26-06-2019

Fertilising products are used to improve plant growth, mainly in agriculture, enabling higher crop yields. However, they are associated with some challenges as regards security of supply, the environment and health. Although the 2003 Fertilisers Regulation, which aimed at ensuring an internal market in fertilisers, has been effective, it mainly addresses mineral fertilisers and deters the introduction of new types of fertilisers. In March 2016, the Commission put forward a legislative proposal on ...

Fertilising products are used to improve plant growth, mainly in agriculture, enabling higher crop yields. However, they are associated with some challenges as regards security of supply, the environment and health. Although the 2003 Fertilisers Regulation, which aimed at ensuring an internal market in fertilisers, has been effective, it mainly addresses mineral fertilisers and deters the introduction of new types of fertilisers. In March 2016, the Commission put forward a legislative proposal on fertilising products, as announced in the circular economy action plan. The proposal modernises the conformity assessment and market surveillance in line with the ‘new legislative framework’ for product legislation, covers a wider range of fertilising products (including those manufactured from secondary raw materials), and sets limits for the presence of heavy metals and contaminants in fertilising products. After completion of the legislative procedure, the final act was signed on 5 June 2019. The regulation will apply in full from 16 July 2022. Fifth edition of a briefing originally drafted by Didier Bourguignon. The ‘EU Legislation in Progress’ briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure. Please note this document has been designed for on-line viewing.

Single-use plastics and fishing gear: Reducing marine litter

17-06-2019

Most of the plastic in our oceans originates from land-based sources. On European beaches, plastics make up 80-85 % of marine litter, which is considered a major threat to marine and coastal biodiversity. Marine litter also costs the European Union economy an estimated €259 million to €695 million per year. In May 2018, the European Commission put forward a legislative proposal seeking to address the issue of marine litter from plastics. The proposal would introduce a series of measures regarding ...

Most of the plastic in our oceans originates from land-based sources. On European beaches, plastics make up 80-85 % of marine litter, which is considered a major threat to marine and coastal biodiversity. Marine litter also costs the European Union economy an estimated €259 million to €695 million per year. In May 2018, the European Commission put forward a legislative proposal seeking to address the issue of marine litter from plastics. The proposal would introduce a series of measures regarding the top 10 single-use plastics found on European beaches, as well as fishing gear, with a view to reducing their impact on the environment and ensuring a functional internal market. After completion of the legislative procedure, the final act was signed by the presidents of the co-legislators (European Parliament and Council) on 5 June 2019, and published in the Official Journal of the European Union on 12 June 2019. Member States have two years (i.e. until 3 July 2021) to transpose the new directive into national law. Fourth edition of a briefing originally drafted by Didier Bourguignon. document has been designed for on-line viewing.

Reduzierung von Kunststoffabfällen im Meer

20-03-2019

Im Mai 2018 legte die Europäische Kommission einen Legislativvorschlag zur Bekämpfung von Abfällen im Meer vor, der die zehn häufigsten Einwegkunststoffartikel, die an europäischen Stränden zu finden sind, und Fanggerät betraf, da diese zusammen etwa 70 % der Kunststoffabfälle an Meeresstränden in Europa ausmachen. In den interinstitutionellen Verhandlungen mit dem Rat konnte im Dezember 2018 eine Einigung erzielt werden, über die das Parlament bei seiner März-II-Plenartagung abstimmen soll.

Im Mai 2018 legte die Europäische Kommission einen Legislativvorschlag zur Bekämpfung von Abfällen im Meer vor, der die zehn häufigsten Einwegkunststoffartikel, die an europäischen Stränden zu finden sind, und Fanggerät betraf, da diese zusammen etwa 70 % der Kunststoffabfälle an Meeresstränden in Europa ausmachen. In den interinstitutionellen Verhandlungen mit dem Rat konnte im Dezember 2018 eine Einigung erzielt werden, über die das Parlament bei seiner März-II-Plenartagung abstimmen soll.

Düngeprodukte mit CE-Kennzeichnung

20-03-2019

Im März 2016 hat die Kommission einen Vorschlag zu Düngeprodukten vorgelegt, durch den der Anwendungsbereich bestehender Rechtsvorschriften vor allem so ausgeweitet würde, dass organische und abfallbasierte Düngemittel erfasst würden. Außerdem werden Grenzwerte für Schwermetalle und Kontaminanten festgelegt. Es wird erwartet, dass das Europäische Parlament auf seiner Plenartagung März II 2019 über die Einigung abstimmt, die zu dem Dossiers in Trilog-Verhandlungen erreicht wurde.

Im März 2016 hat die Kommission einen Vorschlag zu Düngeprodukten vorgelegt, durch den der Anwendungsbereich bestehender Rechtsvorschriften vor allem so ausgeweitet würde, dass organische und abfallbasierte Düngemittel erfasst würden. Außerdem werden Grenzwerte für Schwermetalle und Kontaminanten festgelegt. Es wird erwartet, dass das Europäische Parlament auf seiner Plenartagung März II 2019 über die Einigung abstimmt, die zu dem Dossiers in Trilog-Verhandlungen erreicht wurde.

European territorial cooperation (Interreg) 2021-2027

11-01-2019

On 29 May 2018, the European Commission adopted several proposals aimed at defining the architecture of EU cohesion policy for the post-2020 programming period. The package includes a proposal for the new generation of European territorial cooperation (ETC) programmes, commonly referred to as 'Interreg'. The proposed regulation would bring significant changes to the current architecture of ETC, with the reshaping of the three traditional cooperation strands (i.e. crossborder, transnational and interregional ...

On 29 May 2018, the European Commission adopted several proposals aimed at defining the architecture of EU cohesion policy for the post-2020 programming period. The package includes a proposal for the new generation of European territorial cooperation (ETC) programmes, commonly referred to as 'Interreg'. The proposed regulation would bring significant changes to the current architecture of ETC, with the reshaping of the three traditional cooperation strands (i.e. crossborder, transnational and interregional cooperation) and the creation of two new components, one dedicated to outermost regions, the other to interregional cooperation on innovation. Another major novelty is the incorporation of cooperation with countries other than EU Member States. The proposal is being examined simultaneously by the Council and the European Parliament. In Parliament, the Committee on Regional Development (REGI), responsible for the file, adopted its report on 3 December 2018. It is scheduled for a vote during the January I plenary session, with a view to fixing Parliament’s position for negotiations with the Council. Second edition. The 'EU Legislation in Progress' briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure.

EYE event - Sport without corruption

16-05-2018

Played and watched by billions of people across the globe, sport embodies specific values, such as fair play and respect for the rules. Corruption scandals such as those that have made headlines in recent years, be it in football or athletics, seriously tarnish its image, shaking public trust.

Played and watched by billions of people across the globe, sport embodies specific values, such as fair play and respect for the rules. Corruption scandals such as those that have made headlines in recent years, be it in football or athletics, seriously tarnish its image, shaking public trust.

EYE event - Sustainable city: Global picture, local colour

16-05-2018

Cities, home to most of the world's people and growing rapidly, are often where environmental problems both emerge and are resolved; they are where the fight for global sustainability will be won or lost.

Cities, home to most of the world's people and growing rapidly, are often where environmental problems both emerge and are resolved; they are where the fight for global sustainability will be won or lost.

Cities: Front line of climate action

16-02-2018

Cities have a crucial role to play in addressing the climate change challenge and delivering on the ambitions of the Paris Agreement. In the European Union (EU), where nearly three quarters of the population live in urban areas, many cities are leading the way in this regard, taking action in three areas central to increasing energy efficiency and reducing emissions – namely, buildings, energy supply, and transport – and acting as living laboratories of climate-change-related innovation. The EU supports ...

Cities have a crucial role to play in addressing the climate change challenge and delivering on the ambitions of the Paris Agreement. In the European Union (EU), where nearly three quarters of the population live in urban areas, many cities are leading the way in this regard, taking action in three areas central to increasing energy efficiency and reducing emissions – namely, buildings, energy supply, and transport – and acting as living laboratories of climate-change-related innovation. The EU supports cities in their efforts by providing guidance, promoting experience-and knowledge-sharing, fostering cooperation, and funding climate action. Climate-relevant initiatives are in place in various policy fields, from transport to the environment, research and innovation, the most high-profile being the Covenant of Mayors for Climate and Energy, which currently counts over 7 700 signatories. A supportive framework is essential to ensure city-level initiatives have enough resources and potential to effect meaningful change. Easing access to climate funding and strengthening the role of cities in climate governance are among the main challenges ahead, and the main demands of city associations. The latter issue is currently in the spotlight, notably in relation to the proposal for a regulation on energy union governance, part of the EU clean energy package. The European Parliament adopted amendments to the proposed regulation in January 2018. The role of EU regions and cities in implementing the Paris Agreement is also the subject of an own-initiative report, scheduled for debate during the March plenary session. This briefing is an update of an earlier one published in October 2017.

Städte: Frontlinie des Klimaschutzes

05-10-2017

Städte spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels und beim Erreichen der Ziele des Übereinkommens von Paris. In der Europäischen Union (EU), wo annähernd drei Viertel der Bevölkerung in Stadtgebieten leben, geben viele Städte den Takt vor, indem sie Maßnahmen in drei Bereichen ergreifen, die für die Erhöhung der Energieeffizienz und die Senkung der Emissionen zentral sind – und zwar Gebäude, Energieversorgung und Verkehr –, und damit als lebende Laboratorien ...

Städte spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels und beim Erreichen der Ziele des Übereinkommens von Paris. In der Europäischen Union (EU), wo annähernd drei Viertel der Bevölkerung in Stadtgebieten leben, geben viele Städte den Takt vor, indem sie Maßnahmen in drei Bereichen ergreifen, die für die Erhöhung der Energieeffizienz und die Senkung der Emissionen zentral sind – und zwar Gebäude, Energieversorgung und Verkehr –, und damit als lebende Laboratorien für klimawandelbedingte Innovationen agieren. Die EU unterstützt Städte in ihren Anstrengungen, Beratung anzubieten, den Austausch von Erfahrungen und Wissen zu fördern, die Zusammenarbeit auszubauen und die Klimapolitik zu finanzieren. Klimarelevante Initiativen wurden in verschiedenen politischen Bereichen umgesetzt, vom Verkehr über die Umwelt bis hin zur Forschung und Entwicklung. Zu den bekanntesten Initiativen gehört der Konvent der Bürgermeister für Klima und Energie, der gegenwärtig annähernd 7 600 Unterzeichnerstädte zählt. Ein unterstützender Rahmen ist entscheidend, wenn Initiativen auf Städteebene über genügend Ressourcen und das Potenzial verfügen sollen, um einen entscheidenden Wandel herbeizuführen. Der erleichterte Zugang zur Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen und die Stärkung der Rolle von Städten bei der Steuerung dieser Maßnahmen gehören zu den wichtigsten Herausforderungen der Zukunft und zu den wichtigsten Forderungen von Städteverbunden. Diese Forderungen werden nun vom Europäischen Parlament geprüft, insbesondere im Zusammenhang mit dem Vorschlag für eine Regulierung des Governance-Systems der Energieunion. In Vorbereitung befinden sich zudem zwei Initiativberichte über die Rolle von Städten erstens bei der Umsetzung des Übereinkommens von Paris und zweitens innerhalb des institutionellen Rahmens der Union.

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