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Commitments made at the hearing of Janez LENARČIČ, Commissioner-designate - Crisis Management

22-11-2019

The commissioner-designate, Janez Lenarčič, appeared before the European Parliament on 02 October 2019 to answer questions from MEPs in the Committee on Development, in association with the Committee on Environment. During the hearing, he made a number of commitments which are highlighted in this document. These commitments refer to his portfolio, as described in the mission letter sent to him by Ursula von der Leyen, President-elect of the European Commission, including: European Civil Protection ...

The commissioner-designate, Janez Lenarčič, appeared before the European Parliament on 02 October 2019 to answer questions from MEPs in the Committee on Development, in association with the Committee on Environment. During the hearing, he made a number of commitments which are highlighted in this document. These commitments refer to his portfolio, as described in the mission letter sent to him by Ursula von der Leyen, President-elect of the European Commission, including: European Civil Protection and Humanitarian Aid.

Climate Diplomacy

15-03-2018

This report summarises the presentations and the discussion that took place at the workshop on Climate Diplomacy held on 20 February 2018 at the European Parliament (EP) in Brussels. It was organised by the Policy Department of the Directorate General for External Policies (DG EXPO) and Policy Department A in the Directorate General for Internal Policies (DG IPOL) at the request of the EP’s Committees on Foreign Affairs (AFET) and on Environment, Public Health and Food Safety (ENVI). The workshop ...

This report summarises the presentations and the discussion that took place at the workshop on Climate Diplomacy held on 20 February 2018 at the European Parliament (EP) in Brussels. It was organised by the Policy Department of the Directorate General for External Policies (DG EXPO) and Policy Department A in the Directorate General for Internal Policies (DG IPOL) at the request of the EP’s Committees on Foreign Affairs (AFET) and on Environment, Public Health and Food Safety (ENVI). The workshop provided members of the AFET and ENVI Committees and all participants with insights from experts on the state of play with climate diplomacy and provided an opportunity to reflect on the role of the EU in this field. MEPs Jo Leinen and Arne Lietz, co-rapporteurs of the EP’s own-initiative report on climate diplomacy, hosted the workshop.

Handelsregelungen für Entwicklungsländer

01-02-2018

Im Rahmen der Entwicklungspolitik der EU wird die Bedeutung des Handels herausgestellt und der Schwerpunkt auf die bedürftigsten Länder gelegt. Über das Allgemeine Präferenzsystem wird für einige Waren aus Entwicklungsländern ein bevorzugter Zugang zum EU-Markt gewährt. Mit Wirtschaftspartnerschaftsabkommen werden Ländern in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean Handelsvergünstigungen eingeräumt, während für die am wenigsten entwickelten Länder (LDC) die Regelung „Alles außer Waffen ...

Im Rahmen der Entwicklungspolitik der EU wird die Bedeutung des Handels herausgestellt und der Schwerpunkt auf die bedürftigsten Länder gelegt. Über das Allgemeine Präferenzsystem wird für einige Waren aus Entwicklungsländern ein bevorzugter Zugang zum EU-Markt gewährt. Mit Wirtschaftspartnerschaftsabkommen werden Ländern in Afrika, im karibischen Raum und im Pazifischen Ozean Handelsvergünstigungen eingeräumt, während für die am wenigsten entwickelten Länder (LDC) die Regelung „Alles außer Waffen“ gilt. Diese Verfahren entsprechen den Regeln der Welthandelsorganisation.

Entwicklungspolitik: ein allgemeiner Überblick

01-01-2018

Die Entwicklungspolitik nimmt in der Außenpolitik der Europäischen Union eine Schlüsselstellung ein. Ihre Ziele bestehen darin, die Armut zu beseitigen, ein nachhaltiges Wachstum zu fördern, die Menschenrechte und die Demokratie zu verteidigen, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt und Klima zu bewältigen. Die EU agiert auf internationaler Ebene und ist der weltweit größte Geber von Entwicklungshilfe. Die Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten ...

Die Entwicklungspolitik nimmt in der Außenpolitik der Europäischen Union eine Schlüsselstellung ein. Ihre Ziele bestehen darin, die Armut zu beseitigen, ein nachhaltiges Wachstum zu fördern, die Menschenrechte und die Demokratie zu verteidigen, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt und Klima zu bewältigen. Die EU agiert auf internationaler Ebene und ist der weltweit größte Geber von Entwicklungshilfe. Die Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten der EU und eine Ausrichtung an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung sind der Schlüssel für eine effiziente Bereitstellung von Hilfe.

Humanitäre Hilfe

01-01-2018

Die humanitäre Hilfe gehört zum auswärtigen Handeln der EU und dient dazu, im Fall von Naturkatastrophen oder von Menschen verursachten Katastrophen dem Hilfsbedarf gerecht zu werden. Die Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Kommission (GD ECHO) finanziert Hilfseinsätze und koordiniert die Strategien und Maßnahmen der Mitgliedstaaten. Das Parlament und der Rat fungieren bei der Gestaltung des Politikbereichs der humanitären Hilfe der EU als Mitgesetzgeber und beteiligen sich ...

Die humanitäre Hilfe gehört zum auswärtigen Handeln der EU und dient dazu, im Fall von Naturkatastrophen oder von Menschen verursachten Katastrophen dem Hilfsbedarf gerecht zu werden. Die Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Kommission (GD ECHO) finanziert Hilfseinsätze und koordiniert die Strategien und Maßnahmen der Mitgliedstaaten. Das Parlament und der Rat fungieren bei der Gestaltung des Politikbereichs der humanitären Hilfe der EU als Mitgesetzgeber und beteiligen sich an der weltweiten Debatte für eine größere Wirksamkeit der humanitären Einsätze.

Afrika

01-01-2018

Die Beziehungen zwischen der EU und Afrika werden durch das Cotonou-Abkommen und die Gemeinsame Strategie Afrika-EU geregelt, die beide politische, ökonomische und entwicklungsrelevante Dimensionen umfassen. Die EU ist aktiv darum bemüht, Frieden und Sicherheit in Afrika zu fördern, und führt verschiedene politische Dialoge mit der Afrikanischen Union (AU), unter anderem zu Themen wie Demokratie und Menschenrechte. Migration ist inzwischen zu einem wesentlichen Bestandteil der Beziehungen zwischen ...

Die Beziehungen zwischen der EU und Afrika werden durch das Cotonou-Abkommen und die Gemeinsame Strategie Afrika-EU geregelt, die beide politische, ökonomische und entwicklungsrelevante Dimensionen umfassen. Die EU ist aktiv darum bemüht, Frieden und Sicherheit in Afrika zu fördern, und führt verschiedene politische Dialoge mit der Afrikanischen Union (AU), unter anderem zu Themen wie Demokratie und Menschenrechte. Migration ist inzwischen zu einem wesentlichen Bestandteil der Beziehungen zwischen der EU und Afrika geworden. Die Entwicklungszusammenarbeit der EU mit Afrika erfolgt nach wie vor hauptsächlich über den Europäischen Entwicklungsfonds.

Anstehende Veranstaltungen

10-12-2019
EU institutional dynamics: Ten years after the Lisbon Treaty
Andere Veranstaltung -
EPRS
11-12-2019
Take-aways from 2019 and outlook for 2020: What Think Tanks are Thinking
Andere Veranstaltung -
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