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The Mekong River: geopolitics over development, hydropower and the environment

18-11-2019

The Mekong River is a vital source of livelihoods and economic activity in continental South-East Asia and extends from the Tibetan Plateau to the South China Sea. Its length is 4 800 km. More than half circulates in China, but its channel runs through Myanmar, Laos, Cambodia, Thailand and Vietnam. The Mekong has the world's largest inland freshwater fishery industry, vital to the region's food security, representing around USD 3 000 million per year. Its unique and rich biological habitat provides ...

The Mekong River is a vital source of livelihoods and economic activity in continental South-East Asia and extends from the Tibetan Plateau to the South China Sea. Its length is 4 800 km. More than half circulates in China, but its channel runs through Myanmar, Laos, Cambodia, Thailand and Vietnam. The Mekong has the world's largest inland freshwater fishery industry, vital to the region's food security, representing around USD 3 000 million per year. Its unique and rich biological habitat provides diverse livelihoods as well as four fifths of the animal protein for more than 60 million people. At the level of biodiversity, the importance of this river for global nature is vital. The Mekong region is extremely vulnerable to the impacts of climate change and to the degradation of ecosystems. The uncontrolled growth of the population both in China and in Southeast Asia is exerting unsustainable pressure on the Mekong in terms of a massive exploitation of all kinds of resources linked to the River: water, food, wood, energy, especially recent infrastructure and hydropower development, together with deforestation, illegal wildlife trade and habitat fragmentation. Water scarcity leads to reduced agricultural productivity, unemployment and poverty Four countries (Cambodia, Lao PDR, Thailand, and Vietnam) formed an intergovernmental agency in 1950, The Mekong River Commission (MRC), to defend the sustainable development of the Mekong River and to plan its future. The absence of China and Myanmar mitigates and erodes the effective dialogue of the MRC on the management of the River. The lack of implementing mechanisms denatures the organization itself..

Südasien

01-01-2018

Asien ist der größte und bevölkerungsreichste Kontinent der Welt und für die EU von großer geostrategischer Bedeutung. Daher knüpft die EU als starker Wirtschaftsakteur und wichtiger Geber von Entwicklungs- und Nothilfe derzeit engere Beziehungen mit den Ländern in Südasien. Dabei sollen der Aufbau von Institutionen, die Demokratie, verantwortungsvolle Staatsführung und die Menschenrechte gefördert werden. Zudem ist der EU die Sicherheit in der Region ein wichtiges Anliegen, unter anderem aufgrund ...

Asien ist der größte und bevölkerungsreichste Kontinent der Welt und für die EU von großer geostrategischer Bedeutung. Daher knüpft die EU als starker Wirtschaftsakteur und wichtiger Geber von Entwicklungs- und Nothilfe derzeit engere Beziehungen mit den Ländern in Südasien. Dabei sollen der Aufbau von Institutionen, die Demokratie, verantwortungsvolle Staatsführung und die Menschenrechte gefördert werden. Zudem ist der EU die Sicherheit in der Region ein wichtiges Anliegen, unter anderem aufgrund des Konflikts in Kaschmir und der Lage in Afghanistan.

Ostasien

01-01-2018

Asien ist der größte und bevölkerungsreichste Kontinent der Erde und von großer geostrategischer Bedeutung für die EU. Mit China, Japan und der Republik Korea hat die EU drei strategisch wichtige Partner in Ostasien. Die Sicherheitsbedenken in der Region betreffen die nukleare Herausforderung durch Nordkorea und die Territorialkonflikte im Südchinesischen Meer. Die EU ist ein starker Wirtschaftsakteur und wichtiger Geber im Bereich der Hilfe und Entwicklungsförderung. Sie setzt sich für die Stärkung ...

Asien ist der größte und bevölkerungsreichste Kontinent der Erde und von großer geostrategischer Bedeutung für die EU. Mit China, Japan und der Republik Korea hat die EU drei strategisch wichtige Partner in Ostasien. Die Sicherheitsbedenken in der Region betreffen die nukleare Herausforderung durch Nordkorea und die Territorialkonflikte im Südchinesischen Meer. Die EU ist ein starker Wirtschaftsakteur und wichtiger Geber im Bereich der Hilfe und Entwicklungsförderung. Sie setzt sich für die Stärkung von Institutionen, Demokratie, verantwortungsvolle Staatsführung und Menschenrechte ein.

Südostasien

01-01-2018

Die EU bemüht sich um engere Kontakte mit den Ländern Südostasiens und unterstützt die regionale Integration in der Vereinigung südostasiatischer Nationen (ASEAN). Die EU ist ein starker Wirtschaftsakteur in Südostasien und wichtiger Geber von Entwicklungshilfe. Sie setzt sich für den Aufbau von Institutionen, Demokratie, verantwortungsvolle Staatsführung und Menschenrechte ein.

Die EU bemüht sich um engere Kontakte mit den Ländern Südostasiens und unterstützt die regionale Integration in der Vereinigung südostasiatischer Nationen (ASEAN). Die EU ist ein starker Wirtschaftsakteur in Südostasien und wichtiger Geber von Entwicklungshilfe. Sie setzt sich für den Aufbau von Institutionen, Demokratie, verantwortungsvolle Staatsführung und Menschenrechte ein.

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