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A strategy for completing the Single Market: the trillion euro bonus - Report of the High-Level Panel of Experts to the IMCO Committee

11-01-2016

The economic potential of the Single Market could reach, according to research carried out by the European Parliament, as much as one trillion euro per annum in additional GDP growth. Securing this economic 'bonus' requires a strategic approach, through which the EU would pursue a “genuine Single Market” and treat it is as a common asset.  Such a strategy implies leadership and new politics for the Single Market, involving the full commitment of Member States and their compliance in implementing ...

The economic potential of the Single Market could reach, according to research carried out by the European Parliament, as much as one trillion euro per annum in additional GDP growth. Securing this economic 'bonus' requires a strategic approach, through which the EU would pursue a “genuine Single Market” and treat it is as a common asset.  Such a strategy implies leadership and new politics for the Single Market, involving the full commitment of Member States and their compliance in implementing of EU law and removing the remaining obstacles. Six key recommendations are put forward to enhance the functioning of the Single market, focused on concepts of reframing, reengineering and retooling the Single Market.

Compendium of Initial Appraisals of European Commission Impact Assessments: July 2014 - December 2015

03-09-2015

The European Parliament's Ex-Ante Impact Assessment Unit routinely undertakes initial appraisals of Impact Assessments accompanying the European Commission's legislative proposals when they arrive in Parliament, to check that certain criteria are met and to identify their basic methodological strengths and weaknesses. The initial appraisals do not attempt to deal with the substance of the proposal and are drafted for informational and background purposes to assist the relevant parliamentary committee ...

The European Parliament's Ex-Ante Impact Assessment Unit routinely undertakes initial appraisals of Impact Assessments accompanying the European Commission's legislative proposals when they arrive in Parliament, to check that certain criteria are met and to identify their basic methodological strengths and weaknesses. The initial appraisals do not attempt to deal with the substance of the proposal and are drafted for informational and background purposes to assist the relevant parliamentary committee(s) and Members more widely in their work.The present volume is a compendium of all Initial Appraisals produced from July 2014 to December 2015.

Zuordnung der Kosten des Nicht-Europas (Dritte Auflage)

13-04-2015

In dieser Studie werden die laufenden Arbeiten im Rahmen eines langfristig angelegten Projekts zusammengeführt, mit dem die „Kosten des Nicht-Europas“ in einer Reihe von Politikfeldern ermittelt und analysiert werden sollen. Mithilfe dieses Kostenkonzepts, das erstmals vom Europäischen Parlament in den 1980er-Jahren aufgeworfen wurde, sollen die potenziellen Effizienzgewinne für die heutige EU-Wirtschaft beziffert werden, die mit der Durchführung einer Reihe politischer Initiativen, die unlängst ...

In dieser Studie werden die laufenden Arbeiten im Rahmen eines langfristig angelegten Projekts zusammengeführt, mit dem die „Kosten des Nicht-Europas“ in einer Reihe von Politikfeldern ermittelt und analysiert werden sollen. Mithilfe dieses Kostenkonzepts, das erstmals vom Europäischen Parlament in den 1980er-Jahren aufgeworfen wurde, sollen die potenziellen Effizienzgewinne für die heutige EU-Wirtschaft beziffert werden, die mit der Durchführung einer Reihe politischer Initiativen, die unlängst vom Parlament befürwortet worden sind, erzielt werden könnten – von der Ausweitung und Vertiefung des digitalen Binnenmarkts bis hin zu einer besser koordinierten Verteidigungs- und Entwicklungspolitik auf einzelstaatlicher und EU-Ebene. Die Vorteile können grundsätzlich als zusätzlich erwirtschaftetes BIP oder rationellere Verwendung öffentlicher Mittel ausgedrückt werden. Aus der aktuellen Analyse geht hervor, dass durch entsprechende Maßnahmen für die EU-Wirtschaft im Laufe der Zeit Zusatzgewinne von rund 1,6 Bio. EUR pro Jahr – bzw. 12 % des BIP der EU-28 (2014) – erzielt werden könnten. Mit der Studie soll zu der laufenden Diskussion über die politischen Prioritäten der Europäischen Union für den derzeitigen institutionellen Fünf-Jahres-Zyklus 2014–2019 beigetragen werden.

Zuordnung der Kosten des Nicht-Europas 2014-19: zweite Ausgabe - Juli 2014

15-07-2014

Die vorliegende Studie vereint die laufenden Arbeiten im Rahmen eines langfristig angelegten Projekts, mit dem die „Kosten des Nicht-Europas“ in einer Reihe von Politikfeldern ermittelt und analysiert werden sollen. Mithilfe dieses Kostenkonzepts, das erstmals vom Europäischen Parlament in den 1980er-Jahren aufgebracht wurde, sollen die potenziellen Effizienzgewinne für die heutige europäische Wirtschaft beziffert werden, die mit der Durchführung einer Reihe politischer Initiativen, die in jüngster ...

Die vorliegende Studie vereint die laufenden Arbeiten im Rahmen eines langfristig angelegten Projekts, mit dem die „Kosten des Nicht-Europas“ in einer Reihe von Politikfeldern ermittelt und analysiert werden sollen. Mithilfe dieses Kostenkonzepts, das erstmals vom Europäischen Parlament in den 1980er-Jahren aufgebracht wurde, sollen die potenziellen Effizienzgewinne für die heutige europäische Wirtschaft beziffert werden, die mit der Durchführung einer Reihe politischer Initiativen, die in jüngster Zeit vom Parlament befürwortet worden sind, erzielt werden könnten – von der Ausweitung und Vertiefung des digitalen Binnenmarktes bis hin zu einer besser koordinierten Verteidigungs- und Entwicklungspolitik auf einzelstaatlicher und europäischer Ebene. Die Vorteile können als zusätzlich erwirtschaftetes BIP oder rationellere Verwendung öffentlicher Mittel ausgedrückt werden. Aus der jüngsten Analyse geht hervor, dass durch entsprechende Maßnahmen für die europäische Wirtschaft im Laufe der Zeit Zusatzgewinne von rund 990 Mrd. EUR pro Jahr – bzw. 7,5 % des aktuellen BIP – erzielt werden könnten. Die Studie soll zur zunehmenden Diskussion über die politischen Prioritäten der Europäischen Union für den anstehenden institutionellen Fünf-Jahres-Zyklus 2014–2019 beitragen

Zuordnung der Kosten des Nicht-Europas 2014-2019

05-03-2014

Die vorliegende Studie vereint die laufenden Arbeiten im Rahmen eines langfristig angelegten Projekts, mit dem die „Kosten des Nicht-Europas“ in einer Reihe von Politikfeldern ermittelt und analysiert werden sollen. Mithilfe dieses Kostenkonzepts, das erstmals vom Europäischen Parlament in den 1980er-Jahren aufgebracht wurde, sollen die potenziellen Effizienzgewinne für die heutige europäische Wirtschaft beziffert werden, die mit der Durchführung einer Reihe politischer Initiativen, die in jüngster ...

Die vorliegende Studie vereint die laufenden Arbeiten im Rahmen eines langfristig angelegten Projekts, mit dem die „Kosten des Nicht-Europas“ in einer Reihe von Politikfeldern ermittelt und analysiert werden sollen. Mithilfe dieses Kostenkonzepts, das erstmals vom Europäischen Parlament in den 1980er-Jahren aufgebracht wurde, sollen die potenziellen Effizienzgewinne für die heutige europäische Wirtschaft beziffert werden, die mit der Durchführung einer Reihe politischer Initiativen, die in jüngster Zeit vom Parlament befürwortet worden sind, erzielt werden könnten – von der Ausweitung und Vertiefung des digitalen Binnenmarktes bis hin zu einer besser koordinierten Verteidigungs- und Entwicklungspolitik auf einzelstaatlicher und europäischer Ebene. Die Vorteile können als zusätzlich erwirtschaftetes BIP oder rationellere Verwendung öffentlicher Mittel ausgedrückt werden. Aus der bisherigen Analyse geht hervor, dass durch entsprechende Maßnahmen für die europäische Wirtschaft im Laufe der Zeit Zusatzgewinne von rund 800 Mrd. EUR – bzw. 6 % des aktuellen BIP – erzielt werden könnten. Die Studie versteht sich als Beitrag zu der um sich greifenden Debatte über die politischen Schwerpunkte der Europäischen Union im bevorstehenden institutionellen Fünf-Jahres-Zyklus 2014-2019.

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