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Gender indexes – an overview

16-11-2015

In legal and statistical parlance, 'indicators' are the criteria used to measure progress towards specific objectives. Gender indicators – a sub category – have developed over the past 30 years with the aim of measuring inequalities in the fulfilment of women's rights across different countries and social systems. Since 1990, when the Gender Development Index and the Gender Empowerment Measure were generated, no less than 10 international gender indicators have been created. These indexes may vary ...

In legal and statistical parlance, 'indicators' are the criteria used to measure progress towards specific objectives. Gender indicators – a sub category – have developed over the past 30 years with the aim of measuring inequalities in the fulfilment of women's rights across different countries and social systems. Since 1990, when the Gender Development Index and the Gender Empowerment Measure were generated, no less than 10 international gender indicators have been created. These indexes may vary in length, approach (e.g. which legal provisions are taken into consideration for the assessment), level of analysis (e.g. which statistical data are used and to what extent they are used), and scope (e.g. descriptive, analytical).

The Policy on Gender Equality in France

31-03-2015

Upon request by the FEMM Committee, this in-depth analysis covers the recent developments in gender equality policies in France. It addresses the strengths and the weaknesses of French gender equality policies in the following domains: legislation, gender equality machinery, economic independence, work-life balance, participation in decision-making, gender-based violence, gender stereotypes and health and reproductive rights.

Upon request by the FEMM Committee, this in-depth analysis covers the recent developments in gender equality policies in France. It addresses the strengths and the weaknesses of French gender equality policies in the following domains: legislation, gender equality machinery, economic independence, work-life balance, participation in decision-making, gender-based violence, gender stereotypes and health and reproductive rights.

Externe Autor

Eléonore Lépinard; Marylène Lieber

Sexuelle Ausbeutung und Prostitution und deren Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter

15-01-2014

Ziel des vorliegenden Themenpapiers ist es, im Zusammenhang mit dem Bericht des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter aus der internationalen Literatur gewonnene Hintergrundinformationen über sexuelle Ausbeutung und Prostitution und ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter bereitzustellen. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Debatte darüber, ob Prostitution freiwillig sein kann oder vielmehr grundsätzlich als Verletzung der Menschenrechte ...

Ziel des vorliegenden Themenpapiers ist es, im Zusammenhang mit dem Bericht des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter aus der internationalen Literatur gewonnene Hintergrundinformationen über sexuelle Ausbeutung und Prostitution und ihre Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter bereitzustellen. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Debatte darüber, ob Prostitution freiwillig sein kann oder vielmehr grundsätzlich als Verletzung der Menschenrechte von Frauen zu werten ist. Zudem enthält die Studie eine Übersicht über die politischen Herangehensweisen an das Thema Prostitution in den Mitgliedstaaten sowie vier Fallstudien, die sich auf Deutschland, die Niederlande, Spanien und Schweden beziehen. Mit den Schlussfolgerungen soll die Debatte vertieft werden.

Frauen im IKT-Sektor

16-07-2012

Der Informations- und Kommunikationstechnologiesektor wird für nahezu alle Wirtschaftszweigen immer wichtiger. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitnehmern für diesen expandierenden Sektor steigt ständig und Frauen, die derzeit nur schwach im IKT-Sektor vertreten sind, sind ein potentieller Bewerberkreis. In diesem Themenpapier wird ein kurzer Überblick gegeben über ausgewählte Fachliteratur und Beispiele für bewährte Verfahren, die von der Kommission vorgeschlagen wurden, um zu klären, wie ...

Der Informations- und Kommunikationstechnologiesektor wird für nahezu alle Wirtschaftszweigen immer wichtiger. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitnehmern für diesen expandierenden Sektor steigt ständig und Frauen, die derzeit nur schwach im IKT-Sektor vertreten sind, sind ein potentieller Bewerberkreis. In diesem Themenpapier wird ein kurzer Überblick gegeben über ausgewählte Fachliteratur und Beispiele für bewährte Verfahren, die von der Kommission vorgeschlagen wurden, um zu klären, wie man Frauen für IKT-Studiengänge und folglich für eine Karriere im IKT-Sektor gewinnen kann. Dazu wurden zwei Ansätze gewählt: erstens wurde der Anteil von Mädchen und jungen Frauen in IKT-Studiengängen und bewährte Verfahren analysiert, durch die sie dazu angeregt werden, sich für eine solche akademische Laufbahn zu entscheiden; zweitens wird ein Überblick über die Hindernisse gegeben, mit denen weibliche Fachkräfte bei ihrer Arbeit und Laufbahn in IKT-Unternehmen konfrontiert werden; außerdem werden bewährte Verfahren vorgestellt, mit denen mehr weibliche Fachkräfte für diesen Sektor gewonnen werden und mit denen gerechte Aufstiegsmöglichkeiten sowie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben sichergestellt werden können.

Sozialer Zusammenhalt und demografische Entwicklung in einem nachhaltigen Europa

15-11-2011

Anstehende Veranstaltungen

01-10-2019
Health threats from climate change: Scientific evidence for policy-making
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