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Free trade or geo-economics? Trends in world trade

27-09-2019

The European Union (EU) is the biggest integrated economic zone and a guarantor of an open and predictable regulatory system able to determine its own economic destiny. But the behaviour of other global powers is increasingly calling this ability into question. China and the United States, especially, do not separate economic interests from geopolitical interests in the same way the EU does and are increasingly trying to gain geopolitical advantage using their economic might. The EU is known as ...

The European Union (EU) is the biggest integrated economic zone and a guarantor of an open and predictable regulatory system able to determine its own economic destiny. But the behaviour of other global powers is increasingly calling this ability into question. China and the United States, especially, do not separate economic interests from geopolitical interests in the same way the EU does and are increasingly trying to gain geopolitical advantage using their economic might. The EU is known as a fierce defender of a multilateral rules - based trade system with free but fair trade as its strategic policy objective. The EU will therefore do its utmost to save a ‘meaningful multilateralism’ by helping to reform the WTO, improve multilateral investment protection and conclude multilateral trade agreements. At the same time, the EU will defend its own interests by negotiating bilateral trade deals and applying trade defence and investment screening where needed. The EU has a strong interest in keeping the use of geo-economic measures manageable and avoid escalation into a trade war.

Der Europäische Wirtschaftsraum (EWR), die Schweiz und der Norden

01-05-2018

Der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) wurde 1994 mit dem Ziel eingerichtet, die EU-Bestimmungen über den Binnenmarkt auf die Länder der Europäischen Freihandelszone (EFTA) auszudehnen. Norwegen, Island und Liechtenstein gehören dem EWR an. Die Schweiz ist Mitglied der EFTA, gehört aber nicht zum EWR. Die EU und ihre EWR-Partner (Norwegen und Island) sind zudem durch verschiedene „nördliche Politikbereiche“ und Foren mit Schwerpunkt auf den sich schnell entwickelnden nördlichen Ausläufern Europas ...

Der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) wurde 1994 mit dem Ziel eingerichtet, die EU-Bestimmungen über den Binnenmarkt auf die Länder der Europäischen Freihandelszone (EFTA) auszudehnen. Norwegen, Island und Liechtenstein gehören dem EWR an. Die Schweiz ist Mitglied der EFTA, gehört aber nicht zum EWR. Die EU und ihre EWR-Partner (Norwegen und Island) sind zudem durch verschiedene „nördliche Politikbereiche“ und Foren mit Schwerpunkt auf den sich schnell entwickelnden nördlichen Ausläufern Europas und der gesamten Arktis verbunden.

Foreign Direct Investment in the EU and the Eastern Partnership Countries

05-02-2018

Upon request of the Euronest parliamentary assembly economic committee, investment patterns and policies in the EU and Eastern Partnership countries were compared. The EU is an investment heavyweight, both in terms of attracting as placing foreign direct investment. Many EU Member States protect their investment abroad and some have screening mechanisms for incoming investment. The Eastern Partnership countries are minor investors themselves, but keep attracting a slowly growing level of foreign ...

Upon request of the Euronest parliamentary assembly economic committee, investment patterns and policies in the EU and Eastern Partnership countries were compared. The EU is an investment heavyweight, both in terms of attracting as placing foreign direct investment. Many EU Member States protect their investment abroad and some have screening mechanisms for incoming investment. The Eastern Partnership countries are minor investors themselves, but keep attracting a slowly growing level of foreign direct investment. Investment is supported by the European Investment Bank, the EBRD or the World Bank. Looking at which countries invest in which Eastern Partnership country, it appears that each of them has one main investing country, suggesting a preferred relationship, which would need further research to explain.

Die Europäische Union und ihre Handelspartner

01-02-2018

Im Laufe der Jahre ist die EU von der Herstellung arbeitsintensiver Billigprodukte abgerückt, um sich auf hochwertige Markenwaren zu spezialisieren. Bei ihrer offenen Wirtschaft ist der Handel für die EU von wesentlicher Bedeutung. Um Handelshemmnisse zu überwinden und gleiche Wettbewerbsbedingungen für ihre Unternehmen zu schaffen, führt die Union Verhandlungen über mehrere Freihandelsabkommen. Die EU gehört auch zu den Gründern und wichtigsten Akteuren der Welthandelsorganisation (WTO).

Im Laufe der Jahre ist die EU von der Herstellung arbeitsintensiver Billigprodukte abgerückt, um sich auf hochwertige Markenwaren zu spezialisieren. Bei ihrer offenen Wirtschaft ist der Handel für die EU von wesentlicher Bedeutung. Um Handelshemmnisse zu überwinden und gleiche Wettbewerbsbedingungen für ihre Unternehmen zu schaffen, führt die Union Verhandlungen über mehrere Freihandelsabkommen. Die EU gehört auch zu den Gründern und wichtigsten Akteuren der Welthandelsorganisation (WTO).

Russland

01-02-2018

Die Beziehungen zwischen der EU und Russland sind seit 2014 infolge der rechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland, der russischen Unterstützung der Rebellen im Osten der Ukraine, der Politik Russlands in seiner Nachbarschaft, der Desinformationskampagnen Russlands und der negativen Entwicklungen in Russland stark belastet. Aufgrund der Intervention Russlands in Syrien haben sich die Spannungen verschärft. Seit 2014 verlängert die EU die Sanktionen gegen Russland regelmäßig. Die EU und Russland ...

Die Beziehungen zwischen der EU und Russland sind seit 2014 infolge der rechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland, der russischen Unterstützung der Rebellen im Osten der Ukraine, der Politik Russlands in seiner Nachbarschaft, der Desinformationskampagnen Russlands und der negativen Entwicklungen in Russland stark belastet. Aufgrund der Intervention Russlands in Syrien haben sich die Spannungen verschärft. Seit 2014 verlängert die EU die Sanktionen gegen Russland regelmäßig. Die EU und Russland sind nach wie vor stark voneinander abhängig, und die EU verfolgt den Ansatz des „selektiven Engagements“.

Europäische Nachbarschaftspolitik

01-01-2018

Die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) bezieht sich auf Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Moldau, Palästina, Syrien, Tunesien und die Ukraine. Ihr Ziel ist es, den Wohlstand, die Stabilität und die Sicherheit aller zu stärken. Sie basiert auf den Werten der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Einhaltung der Menschenrechte und ist eine bilaterale Politik zwischen der EU und dem jeweiligen Partnerland, zu der auch ...

Die Europäische Nachbarschaftspolitik (ENP) bezieht sich auf Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Moldau, Palästina, Syrien, Tunesien und die Ukraine. Ihr Ziel ist es, den Wohlstand, die Stabilität und die Sicherheit aller zu stärken. Sie basiert auf den Werten der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und der Einhaltung der Menschenrechte und ist eine bilaterale Politik zwischen der EU und dem jeweiligen Partnerland, zu der auch Initiativen der regionalen Zusammenarbeit zählen, namentlich die Östliche Partnerschaft und die Union für den Mittelmeerraum[1].

Drei östliche Partnerländer: Ukraine, Republik Moldau und Belarus

01-01-2018

Die Politik der Östlichen Partnerschaft der EU, die 2009 aufgenommen wurde, betrifft sechs ehemalige Sowjetrepubliken: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, die Republik Moldau und die Ukraine. Diese Politik wurde angestoßen, um die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Reformbemühungen in diesen Ländern zu unterstützen, damit die Demokratisierung, die verantwortungsvolle Regierungsführung, die Energieversorgungssicherheit, der Umweltschutz sowie die wirtschaftliche und die soziale Entwicklung ...

Die Politik der Östlichen Partnerschaft der EU, die 2009 aufgenommen wurde, betrifft sechs ehemalige Sowjetrepubliken: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, die Republik Moldau und die Ukraine. Diese Politik wurde angestoßen, um die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Reformbemühungen in diesen Ländern zu unterstützen, damit die Demokratisierung, die verantwortungsvolle Regierungsführung, die Energieversorgungssicherheit, der Umweltschutz sowie die wirtschaftliche und die soziale Entwicklung gestärkt werden. Alle Mitglieder, mit Ausnahme von Belarus, nehmen an der Parlamentarischen Versammlung Euronest teil.

Free and fair trade for all?

21-11-2017

With its strategy paper entitled ‘Trade for all’ in 2015, the Commission launched an EU trade policy that focussed on values such as human rights, workers’ rights, environmental protection and sustainable development. The idea was that free trade should be fair for both consumers in Europe and for citizens elsewhere. This approach was pursued in bilateral trade negotiations and in legislative proposals on, for example, conflict minerals, dual-use goods or the investment court system. But by the end ...

With its strategy paper entitled ‘Trade for all’ in 2015, the Commission launched an EU trade policy that focussed on values such as human rights, workers’ rights, environmental protection and sustainable development. The idea was that free trade should be fair for both consumers in Europe and for citizens elsewhere. This approach was pursued in bilateral trade negotiations and in legislative proposals on, for example, conflict minerals, dual-use goods or the investment court system. But by the end of 2016 the tenor of the debate on international trade had changed, shifting the focus to national interests and fairness for consumers and producers at home. The UK’s decision to withdraw from the EU and the election of President Trump in the US, together with the expiry of the clause recognising China’s non-market economy status, contributed to this shift. The European Parliament has played a crucial role in shaping the direction of EU trade policy. While its 2015 resolution on the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) set the values-based trade agenda, its resolutions in 2016 and 2017 on China’s market economy status and global value chains reflected the shift in values. The Commission is seeking to balance free and fair trade but new challenges lie ahead, notably in the EU’s neighbourhood: Russia, the Eastern Partnership, Turkey and the UK’s withdrawal from the EU.

Anstehende Veranstaltungen

05-11-2019
The Art and Craft of Political Speech-writing: A conversation with Eric Schnure
Andere Veranstaltung -
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06-11-2019
Where next for the global and European economies? The 2019 IMF Economic Outlook
Andere Veranstaltung -
EPRS
06-11-2019
EPRS Annual Lecture: Clash of Cultures: Transnational governance in post-war Europe
Andere Veranstaltung -
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