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Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Industriepolitik

28-06-2019

Die Europäische Union (EU) ist seit 1992 bestrebt, durch ihre Industriepolitik günstige Bedingungen für die Wachstumssteigerung und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu schaffen. Nach wie vor bildet die Industrie einen Eckpfeiler der europäischen Wirtschaft, stellt jeden fünften Arbeitsplatz und zeichnet für den Großteil der EU-Ausfuhren und Investitionen in Forschung und Innovation verantwortlich. Inzwischen lautet das Ziel der EU-Politik, einen erfolgreichen Übergang zu einer digitalen, wissensbasierten ...

Die Europäische Union (EU) ist seit 1992 bestrebt, durch ihre Industriepolitik günstige Bedingungen für die Wachstumssteigerung und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu schaffen. Nach wie vor bildet die Industrie einen Eckpfeiler der europäischen Wirtschaft, stellt jeden fünften Arbeitsplatz und zeichnet für den Großteil der EU-Ausfuhren und Investitionen in Forschung und Innovation verantwortlich. Inzwischen lautet das Ziel der EU-Politik, einen erfolgreichen Übergang zu einer digitalen, wissensbasierten, CO2-armen und stärker kreislauforientierten Industrie in Europa zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützt, koordiniert und ergänzt die EU die auf einzelstaatlicher Ebene ergriffene Politik und Maßnahmen, insbesondere in den Bereichen Forschung und Innovation, KMU und digitale Technologien. In einer im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführten Eurobarometer-Umfrage hat sich über die Hälfte der Unionsbürger für eine Ausweitung des industriepolitischen Engagements der EU ausgesprochen. Dennoch stellt die Industriepolitik nach wie vor den am wenigsten verstandenen Politikbereich der Umfrage dar. Seit 2014 wurden in zahlreichen Bereichen Anstrengungen unternommen. Zu den unterstützten Bereichen zählen Investitionen (hauptsächlich über den Europäischen Fonds für strategische Investitionen, mit dem die Modernisierung der Industrie gefördert wird), Digitalisierung (u. a. Aufbau einer Reihe von Forschungspartnerschaften oder eines wachsenden Netzwerks digitaler Innovationszentren), Finanzierung (Erleichterung des Zugangs zu öffentlichen Märkten und Risikokapital für Industrie und KMU), umweltfreundlichere Industrie (z. B. durch die überarbeiteten Emissionsziele 2030 oder Maßnahmen zur Förderung sauberer Mobilitätslösungen), Standardisierung (Zusammenführung relevanter Interessenträger zur gemeinsamen Ausarbeitung und Aktualisierung europäischer Normen) und Qualifikationen (Mobilisierung der wichtigsten Interessenträger, um die Qualifikationslücke zu schließen und geeignete Arbeitskräfte für die moderne Industrie auszubilden). Das Europäische Parlament hat sich für eine ambitionierte Politik in vielen dieser Bereiche ausgesprochen. Für die Zukunft wird mit einem moderaten Anstieg der EU-Ausgaben für wichtige, industriepolitisch relevante Bereiche gerechnet. Die Europäische Kommission schlägt vor, den Anteil an Unionsausgaben für Forschung, KMU und wichtige Infrastrukturen zu erhöhen, wenn auch nicht so stark, wie vom Parlament gefordert. In den nächsten Jahren wird der politische Schwerpunkt voraussichtlich auf einen gerechteren globalen Wettbewerb, die Förderung von Innovationen, den Aufbau digitaler Kapazitäten und die Steigerung der Nachhaltigkeit der europäischen Industrie gelegt. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

Creative Europe programme 2021-2027

22-03-2019

Having considered the possibility of merging the Creative Europe programme with other programmes supporting European values, rights and justice, the European Commission has decided to continue the Creative Europe programme as a stand-alone programme and increase its budget by 17 %. The only programme focusing exclusively cultural and creative activities and enterprises, it falls under the 'Cohesion and values' heading of the 2021-2027 multiannual financial framework. The existing programme focuses ...

Having considered the possibility of merging the Creative Europe programme with other programmes supporting European values, rights and justice, the European Commission has decided to continue the Creative Europe programme as a stand-alone programme and increase its budget by 17 %. The only programme focusing exclusively cultural and creative activities and enterprises, it falls under the 'Cohesion and values' heading of the 2021-2027 multiannual financial framework. The existing programme focuses on the economic dimension of the cultural sector and its contribution to job creation and economic growth. Some stakeholders have voiced concern at taking such a strongly economic approach to culture. Under proposed programme, the economic dimension is one axis alongside the social dimension, and culture's contribution to international relations. The proposed framework for cultural policy therefore highlights not only the economic dimension of the cultural and creative sectors, but also the role of culture in social cohesion and its relation to creative and artistic freedom and diversity, and freedom and plurality of media. Second edition. The 'EU Legislation in Progress' briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure.

Creative Europe Programme (2014 to 2020)

26-10-2018

The study provides an up-to-date evaluation of the implementation of the selected smaller and bigger actions within the Creative Europe programme (2014 to 2020) with focus on the European dimension and European added value of the undertaken actions as well as their visibility.

The study provides an up-to-date evaluation of the implementation of the selected smaller and bigger actions within the Creative Europe programme (2014 to 2020) with focus on the European dimension and European added value of the undertaken actions as well as their visibility.

Research for CULT Committee - Mobility of artists and culture professionals: towards a European policy framework

14-09-2018

Mobility is a social and economic condition of artists and culture professionals and, at the same time, a vector of social and economic development. However, mobility in the cultural and creative sectors is faced with a number of issues that need to be addressed at EU and national levels. The paper provides recommendations for a EU-wide mobility framework which entails both a dedicated mobility scheme and an improved regulatory environment that would facilitate mobility in Europe.

Mobility is a social and economic condition of artists and culture professionals and, at the same time, a vector of social and economic development. However, mobility in the cultural and creative sectors is faced with a number of issues that need to be addressed at EU and national levels. The paper provides recommendations for a EU-wide mobility framework which entails both a dedicated mobility scheme and an improved regulatory environment that would facilitate mobility in Europe.

Externe Autor

KEA European Affairs: Clémentine Daubeuf, Teodora Pletosu, Philippe Kern, Arthur Le Gall

Kreatives Europa: Auf dem Weg zur nächsten Genration des Programms

12-06-2018

Kreatives Europa ist ein einzigartiges Programm in Europa, das auf die Bedürfnisse der Kultur- und Kreativbranche zugeschnitten ist. Es ist das zentrale Programm für die Verwirklichung der kulturpolitischen Ziele der EU. Zwar wurden für das Programm die richtigen Prioritäten festgelegt, jedoch steht seine bescheidene Mittelausstattung wesentlichen Auswirkungen im Wege. In dem Bericht werden Empfehlungen für ein ambitionierteres künftiges Programm ausgesprochen, das dem Reichtum der kulturellen Vielfalt ...

Kreatives Europa ist ein einzigartiges Programm in Europa, das auf die Bedürfnisse der Kultur- und Kreativbranche zugeschnitten ist. Es ist das zentrale Programm für die Verwirklichung der kulturpolitischen Ziele der EU. Zwar wurden für das Programm die richtigen Prioritäten festgelegt, jedoch steht seine bescheidene Mittelausstattung wesentlichen Auswirkungen im Wege. In dem Bericht werden Empfehlungen für ein ambitionierteres künftiges Programm ausgesprochen, das dem Reichtum der kulturellen Vielfalt Europas entspricht.

Externe Autor

KEA: Philippe Kern, Arthur Le Gall, Teodora Pletosu

Hälfte der Laufzeit des Programms „Kreatives Europa“

24-02-2017

Das Programm „Kreatives Europa“ ist das einzige Programm der Europäischen Union, durch das kulturelle Aktivitäten direkt unterstützt werden sollen. Die vorgeschriebene Halbzeitbewertung durch die Kommission muss bis Ende 2017 vorgelegt werden. In der Plenartagung März I soll der Initiativbericht des Europäischen Parlaments über die Durchführung des Programms erörtert werden.

Das Programm „Kreatives Europa“ ist das einzige Programm der Europäischen Union, durch das kulturelle Aktivitäten direkt unterstützt werden sollen. Die vorgeschriebene Halbzeitbewertung durch die Kommission muss bis Ende 2017 vorgelegt werden. In der Plenartagung März I soll der Initiativbericht des Europäischen Parlaments über die Durchführung des Programms erörtert werden.

Research for CULT Committee - European Strategy for Multilingualism: Benefits and Costs

14-10-2016

This report presents the different results of the research in the economics of languages that deal with the advantages and the disadvantages of multilingualism in the economy, in society and in the institutions of the EU. These results provide a general, albeit admittedly limited, picture of the needs for language policy in the current European multilingual environment. Against this background, we evaluate the relevance of the general goals and the recommendations of the European Strategy for Multilingualism ...

This report presents the different results of the research in the economics of languages that deal with the advantages and the disadvantages of multilingualism in the economy, in society and in the institutions of the EU. These results provide a general, albeit admittedly limited, picture of the needs for language policy in the current European multilingual environment. Against this background, we evaluate the relevance of the general goals and the recommendations of the European Strategy for Multilingualism (ESM). Further, we summarise the available evidence of measures and actions carried out by the Commission to implement the ESM, and, where possible, we present data on their advantages and disadvantages.

Externe Autor

Michele Gazzola (Humboldt Universität zu Berlin, Germany and Institute for Ethnic Studies, Ljubljana, Slovenia)

Research for CULT Committee - European Strategy on Multilingualism - Policy and Implementation at the EU Level

15-07-2016

Multilingualism is at the heart of the European Union. The aim of this paper is to review the work done at EU level regarding the European Strategy on Multilingualism, focusing especially on progress made after 2011. The paper presents a number of policy developments and initiatives which have been put in place, and encourages Member States to address the need for improving language learning outcomes by exploiting the wide array of financial and advisory support provided by the European Commission ...

Multilingualism is at the heart of the European Union. The aim of this paper is to review the work done at EU level regarding the European Strategy on Multilingualism, focusing especially on progress made after 2011. The paper presents a number of policy developments and initiatives which have been put in place, and encourages Member States to address the need for improving language learning outcomes by exploiting the wide array of financial and advisory support provided by the European Commission.

Externe Autor

Esther Gutierrez Eugenio and Nick Saville (Cambridge English Language Assessment / Association of Language Testers in Europe)

The Creative Europe programme: European Implementation Assessment

15-06-2016

The Creative Europe programme (CE) – in operation since January 2014 – brings together the cultural and media programmes during the 2007-2013 programming period and is designed to support activities in the cultural and audiovisual sectors and to promote cross-sectoral synergies. With the aim of enhancing the competitiveness of the creative and cultural industries, Creative Europe was devised to help the creative and cultural industries and audiovisual sectors to better face the challenges of increasing ...

The Creative Europe programme (CE) – in operation since January 2014 – brings together the cultural and media programmes during the 2007-2013 programming period and is designed to support activities in the cultural and audiovisual sectors and to promote cross-sectoral synergies. With the aim of enhancing the competitiveness of the creative and cultural industries, Creative Europe was devised to help the creative and cultural industries and audiovisual sectors to better face the challenges of increasing digitalisation, market fragmentation, global competition and difficult access to financing. To this effect, Creative Europe desks were created in participating countries to provide prompt information on the different aspects of the programme. Against this background, the European Commission will present the results of the programme's mid-term evaluation by the end of 2017. This implementation assessment takes stock of the developments to date by analysing the main implementation issues vis-à-vis the programme's intended objectives. In order to reveal possible obstacles and address remaining problems, this assessment serves the overall purposes of the Implementation Report requested by the Committee on Culture and Education (CULT) of the European Parliament.

Research for CULT Committee - Creative Europe - Culture Sub-Programme: First Experiences with the Implementation of the New Programme

15-06-2016

The aim of this study is to provide the CULT Committee of the European Parliament with an understanding on the implementation of the CREATIVE EUROPE - CULTURE sub-programme based on Creative Europe national Desks’ first impressions. It covers a large selection of 32 Desks (82.1% of Desks). Overall, the Culture sub-programme is considered to be successfully implemented and cultural operators have a positive opinion of it. Yet it emerges a quite diversified picture in terms of successfully implemented ...

The aim of this study is to provide the CULT Committee of the European Parliament with an understanding on the implementation of the CREATIVE EUROPE - CULTURE sub-programme based on Creative Europe national Desks’ first impressions. It covers a large selection of 32 Desks (82.1% of Desks). Overall, the Culture sub-programme is considered to be successfully implemented and cultural operators have a positive opinion of it. Yet it emerges a quite diversified picture in terms of successfully implemented priorities, schemes, participation and implementation conditions and Programme management. The study ends with a series of recommendations.

Externe Autor

Elisabetta Lazzaro (HKU University of the Arts Utrecht, the Netherlands)

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