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Making the market for bus and coach transport work better

14-11-2017

Regulation 1073/2009 lays down the rules applicable to access to the international market for coach and bus services. Research of available documentation shows that there are various challenges to the present system that limit harmonisation in this particular field, including differences in rules on access to national markets across Member States, different openness of national markets and diverse national arrangements negatively influencing free provision of services in the field of transport. The ...

Regulation 1073/2009 lays down the rules applicable to access to the international market for coach and bus services. Research of available documentation shows that there are various challenges to the present system that limit harmonisation in this particular field, including differences in rules on access to national markets across Member States, different openness of national markets and diverse national arrangements negatively influencing free provision of services in the field of transport. The European Parliament has called on the European Commission to ensure the completion and improved operation of the internal market for the transport by road of passengers and freight. Similarly, the European Economic and Social Committee has called for changes in this field. The European Commission published its legislative proposal amending the regulation on 8 November 2017.

Niederlassungsfreiheit und freier Dienstleistungsverkehr

01-11-2017

Niederlassungsfreiheit und Dienstleistungsfreiheit gewährleisten die Mobilität von Unternehmen und Arbeitnehmern innerhalb der EU. Die Erwartungen an die im Jahr 2006 angenommene Dienstleistungsrichtlinie sind hoch, da diese von großer Bedeutung für die Vollendung des Binnenmarkts ist. Aus jüngsten Studien geht hervor, dass die vom Parlament angenommenen Rechtsakte zur Dienstleistungsfreiheit, etwa im Bereich der beruflichen Qualifikation und des Einzelhandels, jährlich eine Wertschöpfung in Höhe ...

Niederlassungsfreiheit und Dienstleistungsfreiheit gewährleisten die Mobilität von Unternehmen und Arbeitnehmern innerhalb der EU. Die Erwartungen an die im Jahr 2006 angenommene Dienstleistungsrichtlinie sind hoch, da diese von großer Bedeutung für die Vollendung des Binnenmarkts ist. Aus jüngsten Studien geht hervor, dass die vom Parlament angenommenen Rechtsakte zur Dienstleistungsfreiheit, etwa im Bereich der beruflichen Qualifikation und des Einzelhandels, jährlich eine Wertschöpfung in Höhe von 236 Mrd. EUR ermöglichen. Nach 2019 wird diese Summe auf 284 Mrd. EUR pro Jahr ansteigen.

Low-cost air carriers and tourism

20-06-2017

The liberalisation of air transport, which resulted in the creation of new routes and new business models for airlines, in particular the development of low-cost carriers, has led to lower fares and wider access to air transport. In many countries, air transport is a catalyst for tourism development. As low-cost carriers in the EU have experienced substantial growth, serving mostly short-haul destinations, they are increasingly looking into investing into the long-haul market for their future development ...

The liberalisation of air transport, which resulted in the creation of new routes and new business models for airlines, in particular the development of low-cost carriers, has led to lower fares and wider access to air transport. In many countries, air transport is a catalyst for tourism development. As low-cost carriers in the EU have experienced substantial growth, serving mostly short-haul destinations, they are increasingly looking into investing into the long-haul market for their future development.

Kraftfahrzeuge: Genehmigung und Marktüberwachung

29-03-2017

2016 hat die Kommission – aufbauend auf der Arbeit der Vorjahre, aber vor allem als Reaktion auf den Fall VW – einen Vorschlag vorgelegt, um die Typgenehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen zu stärken. Das Europäische Parlament wird wahrscheinlich im April im Plenum in erster Lesung über den Vorschlag abstimmen.

2016 hat die Kommission – aufbauend auf der Arbeit der Vorjahre, aber vor allem als Reaktion auf den Fall VW – einen Vorschlag vorgelegt, um die Typgenehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen zu stärken. Das Europäische Parlament wird wahrscheinlich im April im Plenum in erster Lesung über den Vorschlag abstimmen.

EU external aviation policy

11-05-2016

The 1944 Convention on International Civil Aviation ('Chicago Convention') is the chief regulatory framework for international civil aviation, but also the most important primary source of public international aviation law and the umbrella under which bilateral air service agreements have been developed. While in the early days bilateral air service agreements between states were quite restrictive, having been written with the intention of protecting their respective flag carriers, in the early 1990s ...

The 1944 Convention on International Civil Aviation ('Chicago Convention') is the chief regulatory framework for international civil aviation, but also the most important primary source of public international aviation law and the umbrella under which bilateral air service agreements have been developed. While in the early days bilateral air service agreements between states were quite restrictive, having been written with the intention of protecting their respective flag carriers, in the early 1990s the United States proposed a more flexible model of bilateral air services agreements, the so-called 'Open Skies' agreements. Challenged on the grounds that some of their provisions were not in conformity with Community law, these agreements led in 2002 to the European Court of Justice's 'Open Skies' judgments. These judgments triggered the development of an EU external aviation policy, which has led to the conclusion of over 50 horizontal agreements as well as to the negotiation and conclusion of comprehensive EU agreements with some neighboring countries and key trading partners. To tackle the challenges currently facing international air transport and, in particular, the increased competition from third countries, the Commission adopted in December 2015 a new aviation strategy for Europe that places great emphasis on the external dimension. The European Parliament is now examining this strategy.

Viertes Eisenbahnpaket: Ein weiterer Schritt in Richtung eines einheitlichen europäischen Eisenbahnraums

14-03-2016

Das vierte Eisenbahnpaket umfasst sechs Gesetzgebungsvorschläge, die von der Europäischen Kommission im Jahr 2013 vorgelegt wurden, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Eisenbahnverkehrs in der Europäischen Union zu verbessern. Sein Ziel ist die Beseitigung der verbleibenden institutionellen, rechtlichen und technischen Hindernisse und die Schaffung eines wirklich integrierten europäischen Eisenbahnraums. Obwohl der Gesetzgebungsprozess zu den technischen Aspekten kaum Schwierigkeiten bereitete ...

Das vierte Eisenbahnpaket umfasst sechs Gesetzgebungsvorschläge, die von der Europäischen Kommission im Jahr 2013 vorgelegt wurden, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Eisenbahnverkehrs in der Europäischen Union zu verbessern. Sein Ziel ist die Beseitigung der verbleibenden institutionellen, rechtlichen und technischen Hindernisse und die Schaffung eines wirklich integrierten europäischen Eisenbahnraums. Obwohl der Gesetzgebungsprozess zu den technischen Aspekten kaum Schwierigkeiten bereitete, werden die Verhandlungen zur Liberalisierung der Eisenbahnverkehrsmärkte und zu den Verwaltungsstrukturen (bekannt als die Marktsäule) fortgesetzt, da sich diese Aspekte als komplexer erweisen. Nach der Verabschiedung des allgemeinen Konzepts durch den Rat im Oktober 2015 begannen Triloge, die im Jahr 2016 abgeschlossen werden sollten. Sobald das vierte Eisenbahnpaket verabschiedet ist, wird dies den Eisenbahnverkehrsdiensten in der gesamten EU neuen Schwung verleihen und dazu beitragen, die Zielvorgaben des Weißbuchs der Kommission aus dem Jahr 2011 über das Verkehrswesen zu erreichen.

Zugang zum Markt für Hafendienste

01-03-2016

In einem dritten Anlauf, die Hafendienste der Europäischen Union zu liberalisieren, schlug die Kommission 2013 eine Verordnung vor, mit der unlauterer Wettbewerb beseitigt und die kommerzielle Effizienz der größten Seehäfen der EU verbessert werden soll. Der Vorschlag, mit dem der Zugang zum Markt für Hafendienste reguliert und eine gemeinsame Regelung für die Transparenz der Finanzierung von Häfen mit öffentlichen Mitteln und für die Nutzungsgebühren eingeführt werden soll, lässt die Sozial- und ...

In einem dritten Anlauf, die Hafendienste der Europäischen Union zu liberalisieren, schlug die Kommission 2013 eine Verordnung vor, mit der unlauterer Wettbewerb beseitigt und die kommerzielle Effizienz der größten Seehäfen der EU verbessert werden soll. Der Vorschlag, mit dem der Zugang zum Markt für Hafendienste reguliert und eine gemeinsame Regelung für die Transparenz der Finanzierung von Häfen mit öffentlichen Mitteln und für die Nutzungsgebühren eingeführt werden soll, lässt die Sozial- und Beschäftigungspolitik der Mitgliedstaaten unberührt.

The Cost of Non-Europe in the Sharing Economy: Economic, Social and Legal Challenges and Opportunities

25-01-2016

This 'Cost of Non-Europe' study examines the current economic, social and legal state of play regarding the sharing economy in the European Union, and identifies the cost of the lack of further European action in this field. The assessment of existing EU and national legislation confirms that there are still significant implementation gaps and areas of poor economic performance. The subsequent examination of areas where it was believed that an economic potential exists highlighted that substantial ...

This 'Cost of Non-Europe' study examines the current economic, social and legal state of play regarding the sharing economy in the European Union, and identifies the cost of the lack of further European action in this field. The assessment of existing EU and national legislation confirms that there are still significant implementation gaps and areas of poor economic performance. The subsequent examination of areas where it was believed that an economic potential exists highlighted that substantial barriers remain, hindering the achievement of the goals set out in the existing legislation. Moreover, some issues are not or are insufficiently addressed (e.g. status of workers employed by sharing economy service providers). Consequently, more European action would be necessary to achieve the full economic potential of the sharing economy. In doing so, policy-makers should seek to ensure an adequate balance between creative freedom for business and the necessary regulatory protection. This research estimates the potential economic gain linked with a better use of capacities (otherwise under-used) as a result of the sharing economy is €572 billion in annual consumption across the EU-28. This figure should nevertheless be considered with caution; substantial barriers prevent the full benefits from being realised, and could reduce the value of potential increased use to up to €18 billion in the shorter-term and up to €134 billion in the medium  and longer term, depending on the scale of regulatory obstacles.

Comparison of the EU Service Offers for the TTIP and TiSA Negotiations

11-12-2015

A comparison of the services offers which the European Union has made for the negotiations on the EU-US Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) and the Trade in Services Agreement (TiSA) shows that, in general, both treaties follow similar approaches and points of difference are minor; both TiSA and TTIP apply a positive listing approach in regards to market access and negative listing in regards to national treatment, and the rules governing market access and national treatment do ...

A comparison of the services offers which the European Union has made for the negotiations on the EU-US Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) and the Trade in Services Agreement (TiSA) shows that, in general, both treaties follow similar approaches and points of difference are minor; both TiSA and TTIP apply a positive listing approach in regards to market access and negative listing in regards to national treatment, and the rules governing market access and national treatment do not differ between the two agreements. The most significant differences in sector-specific provisions are featured in the transport sector and educational services, while the highest harmonisation of provisions is in the energy sector and communications. Overall, the service provisions in TiSA and TTIP are very similar, although it seems that the level of trade liberalization is higher is TiSA.

Externe Autor

Christopher HARTWELL, Jan TERESIŃSKI, Bartosz RADZIKOWSKI and Karolina BEAUMONT

Halbzeitüberprüfung des Weißbuchs Verkehr

02-09-2015

In ihrem Weißbuch Verkehr, das 2011 angenommen wurde, legte die Europäische Kommission einen Fahrplan für ein wettbewerbsorientiertes und ressourcenschonendes Verkehrssystem in der EU fest. Die Strategie umfasst Initiativen und Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrspolitik, die im Zeitraum 2011–2020 umzusetzen sind. Während der September-I-Tagung wird das Parlament einen Initiativbericht erörtern, in dem eine Bestandsaufnahme der Umsetzung der Strategie zur Halbzeit vorgenommen wird. Ferner wird ...

In ihrem Weißbuch Verkehr, das 2011 angenommen wurde, legte die Europäische Kommission einen Fahrplan für ein wettbewerbsorientiertes und ressourcenschonendes Verkehrssystem in der EU fest. Die Strategie umfasst Initiativen und Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrspolitik, die im Zeitraum 2011–2020 umzusetzen sind. Während der September-I-Tagung wird das Parlament einen Initiativbericht erörtern, in dem eine Bestandsaufnahme der Umsetzung der Strategie zur Halbzeit vorgenommen wird. Ferner wird es die Prioritäten der europäischen Verkehrspolitik für die nächsten Jahre ermitteln.

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