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Implementing the Bologna Process: the follow-up

20-04-2015

The Bologna Declaration marked the launch of the Bologna Process, which led to the formation of the European Higher Education Area (EHEA) in 2010. The process now brings together 47 European countries in a common effort to make their higher education systems compatible and comparable. Participants face the challenge of making different systems more easily recognisable whilst respecting academic freedom and autonomy, as well as cultural and linguistic diversity.

The Bologna Declaration marked the launch of the Bologna Process, which led to the formation of the European Higher Education Area (EHEA) in 2010. The process now brings together 47 European countries in a common effort to make their higher education systems compatible and comparable. Participants face the challenge of making different systems more easily recognisable whilst respecting academic freedom and autonomy, as well as cultural and linguistic diversity.

Hochschulbildung in der EU: Ansätze, Schlüsselthemen und Entwicklungen

30-03-2015

Die Leistung und Qualität der Hochschulbildung sagen viel über die Fähigkeit eines Landes aus, seine zukünftige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Das Anwerben von Talenten findet derzeit auf internationaler Ebene statt. Zwar liegen die USA mit 17 % internationalen Studenten noch immer an der Spitze, die EU gewinnt jedoch mit dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland mit jeweils 13 %, 6 % und 6 % internationalen Studenten an Beliebtheit. Einer der Gründe für die weltweite Beliebtheit ...

Die Leistung und Qualität der Hochschulbildung sagen viel über die Fähigkeit eines Landes aus, seine zukünftige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Das Anwerben von Talenten findet derzeit auf internationaler Ebene statt. Zwar liegen die USA mit 17 % internationalen Studenten noch immer an der Spitze, die EU gewinnt jedoch mit dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland mit jeweils 13 %, 6 % und 6 % internationalen Studenten an Beliebtheit. Einer der Gründe für die weltweite Beliebtheit europäischer Universitäten besteht in den relativ niedrigen Studiengebühren im Vergleich zu amerikanischen Universitäten. Außerdem tragen die Bemühungen zur Entwicklung der Qualität und Anerkennungsrahmen für die Mobilität innerhalb der EU dazu bei, dass sich die EU an der Spitze der in diesem Bereich am fortschrittlichsten Regionen platziert. Während europäische Universitäten mehr Zeit für die Entwicklung von Massive Open Online Courses (MOOCs) benötigten, machen diese nun beinahe ein Viertel der MOOCs weltweit aus, und die Zahl steigt kontinuierlich. Seit Mai 2014 besitzt die EU auch ihr eigenes globales Rankingsystem: U-Multirank. Es ist zwar schwierig, vorherzusagen, auf welche Weise der technische Wandel die Hochschulbildung auf längere Sicht beeinflussen wird, es ist jedoch klar, dass konsequente Bemühungen und laufende internationale Zusammenarbeit erforderlich sein werden, um die derzeitigen Strukturen zu verbessern und die positiven Auswirkungen neuer Technologien voll auszunutzen.

Recognition of professional qualifications

03-10-2013

Difficulties in recognition of professional qualifications (RPQ) continue to be one obstacle to mobility of workers. In order to facilitate and accelerate the RPQ process the European Commission proposed to modernise the 2005 Directive and introduce the voluntary European Professional Card using the system for electronic exchange of administrative information.

Difficulties in recognition of professional qualifications (RPQ) continue to be one obstacle to mobility of workers. In order to facilitate and accelerate the RPQ process the European Commission proposed to modernise the 2005 Directive and introduce the voluntary European Professional Card using the system for electronic exchange of administrative information.

Sachstand der Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens

15-03-2012

Der EQR ist ein Instrument zur Unterstützung der Mobilität und des lebenslangen Lernens von Berufstätigen und Lernenden durch entsprechende nationale Qualifikationssysteme. Eine Analyse der Relevanz, der Umsetzung und der ersten Ergebnisse des EQR lässt den Schluss zu, dass diese Umsetzung als erfolgreich eingeschätzt werden kann. Dennoch sind auch einige wichtige Aspekte zu erkennen, die als wesentliche Kriterien für eine vollständige und vertrauenswürdige Umsetzung des EQR gelten. Dennoch gilt ...

Der EQR ist ein Instrument zur Unterstützung der Mobilität und des lebenslangen Lernens von Berufstätigen und Lernenden durch entsprechende nationale Qualifikationssysteme. Eine Analyse der Relevanz, der Umsetzung und der ersten Ergebnisse des EQR lässt den Schluss zu, dass diese Umsetzung als erfolgreich eingeschätzt werden kann. Dennoch sind auch einige wichtige Aspekte zu erkennen, die als wesentliche Kriterien für eine vollständige und vertrauenswürdige Umsetzung des EQR gelten. Dennoch gilt es, mit der Umsetzung des EQR fortzufahren – sofern die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind.

Externe Autor

Simon Broek, Bert-Jan Buiskool, Marcia van Oploo and Suzanne de Visser (Panteia/Research voor Beleid)

Verbesserung der Teilnahme am Erasmus-Programm

15-07-2010

In dieser Studie wird untersucht, in welchem Maße europäische Studierende durch Hindernisse finanzieller und anderer Art von der Teilnahme am Erasmus-Programm abgehalten werden. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass die Haupthindernisse von Land zu Land sehr unterschiedlich sind, ausgenommen die finanziellen Aspekte, die für Studierende überall von gleichermaßen großer Wichtigkeit sind. Die Teilnahme an Erasmus ist mit dem sozioökonomischen Hintergrund der Studierenden verbunden und wird in erster ...

In dieser Studie wird untersucht, in welchem Maße europäische Studierende durch Hindernisse finanzieller und anderer Art von der Teilnahme am Erasmus-Programm abgehalten werden. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass die Haupthindernisse von Land zu Land sehr unterschiedlich sind, ausgenommen die finanziellen Aspekte, die für Studierende überall von gleichermaßen großer Wichtigkeit sind. Die Teilnahme an Erasmus ist mit dem sozioökonomischen Hintergrund der Studierenden verbunden und wird in erster Linie durch individuelle Präferenzen und Kosten-Nutzen-Erwägungen beeinflusst. Fragen der Erschwinglichkeit spielen dabei weniger eine Rolle. Hinderlich für die Teilnahme an Erasmus sind außerdem Probleme mit der Anerkennung von Studienergebnissen sowie unzureichende Sprachkenntnisse und bestehende persönliche Verpflichtungen.

Externe Autor

Hans Vossensteyn, Maarja Beerkens, Leon Cremonini - CHEPS, University of Twente (NL) - Barbara Besançon, Noor Focken, Bart Leurs, AEF (NL) - Andrew McCoshan, Neringa Mozuraityte, ECOTEC (UK) - Jeroen Huisman, Manuel Souto Otero, Paulo Charles Pimentel Bótas - ICHEM, University of Bath (UK) - Hans de Wit, University of Applied Sciences, Amsterdam (NL)

The Bologna process

16-03-2010

The Bologna Process provides the general framework for the reform of European higher education in 47 countries. Its objective is to establish a European Higher Education Area by 2010. The Bologna Process particularly aims at improving the compatibility and comparability of higher education systems. Its purpose is also to increase learners' mobility and universities' attractiveness.

The Bologna Process provides the general framework for the reform of European higher education in 47 countries. Its objective is to establish a European Higher Education Area by 2010. The Bologna Process particularly aims at improving the compatibility and comparability of higher education systems. Its purpose is also to increase learners' mobility and universities' attractiveness.

Der Bologna-prozess: bisherige leistungen der mitgliedstaaten

17-04-2008

Dieser Vermerk dient der Unterrichtung der Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Bildung über den aktuellen Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses durch die EUMitgliedstaaten. Es geht um eine Initiative zur Modernisierung und Reformierung des Hochschulbereichs in Europa, an der 46 Länder teilnehmen und die zur Errichtung eines Europäischen Hochschulraums bis 2010 führen soll.

Dieser Vermerk dient der Unterrichtung der Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Bildung über den aktuellen Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses durch die EUMitgliedstaaten. Es geht um eine Initiative zur Modernisierung und Reformierung des Hochschulbereichs in Europa, an der 46 Länder teilnehmen und die zur Errichtung eines Europäischen Hochschulraums bis 2010 führen soll.

Bildung und Mobilität

12-04-2006

Die Generaldirektion Externe Politikbereiche hat mit Blick auf die Teilnahme einer Delegation an der Interparlamentarischen ASEP-IV-Konferenz (Parlamentarische Partnerschaft Asien-Europa) am 4. und 5. Mai 2005 in Helsinki um einen Vermerk zum Thema „Bildung und Mobilität“ gebeten. Diese Mitteilung enthält wesentliche Informationen über wichtige Politikbereiche und Ergebnisse der EU im Bereich der allgemeinen und der beruflichen Bildung. Ein besonderes Augenmerk gilt der Mobilität. Abschließend wird ...

Die Generaldirektion Externe Politikbereiche hat mit Blick auf die Teilnahme einer Delegation an der Interparlamentarischen ASEP-IV-Konferenz (Parlamentarische Partnerschaft Asien-Europa) am 4. und 5. Mai 2005 in Helsinki um einen Vermerk zum Thema „Bildung und Mobilität“ gebeten. Diese Mitteilung enthält wesentliche Informationen über wichtige Politikbereiche und Ergebnisse der EU im Bereich der allgemeinen und der beruflichen Bildung. Ein besonderes Augenmerk gilt der Mobilität. Abschließend wird ein Überblick über die Hochschulzusammenarbeit zwischen der EU und Asien sowie über die Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern zwischen den beiden Regionen gegeben.

Mobilität Von Lernenden

09-09-2005

In europäischen Strategiepapieren wird die Notwendigkeit betont, die Quantität und Qualität der internationalen Mobilität im Bildungssektor generell weiter zu verbessern. Anliegen dieser Studie ist es in diesem Zusammenhang, aktuelle Informationen zur Mobilität von Lernenden im Sekundar- und Tertiärbereich und in der beruflichen Bildung zu liefern. In der Studie wird der Umfang der Inward- und Outward-Mobilität von Lernenden dargestellt. Außerdem werden nationale Maßnahmen zur Förderung der Mobilität ...

In europäischen Strategiepapieren wird die Notwendigkeit betont, die Quantität und Qualität der internationalen Mobilität im Bildungssektor generell weiter zu verbessern. Anliegen dieser Studie ist es in diesem Zusammenhang, aktuelle Informationen zur Mobilität von Lernenden im Sekundar- und Tertiärbereich und in der beruflichen Bildung zu liefern. In der Studie wird der Umfang der Inward- und Outward-Mobilität von Lernenden dargestellt. Außerdem werden nationale Maßnahmen zur Förderung der Mobilität von Lernenden beleuchtet und im Hinblick auf ihre Effektivität und Effizienz verglichen. Zur Beurteilung nationaler Maßnahmen wurden Richtwerte bestimmt. Den Abschluss bilden Empfehlungen für eine effizienzorientierte Strategie zur Förderung der Mobilität.

Externe Autor

Dr. Ute Lanzendorf and Prof. Dr. Ulrich Teichler, Centre for Research on Higher Education and Work, University of Kassel, Germany, In collaboration with Dr. Jake Murdoch, European Institute of Education and Social Policy, Paris, France.

Vergleichende Studie über die Rolle der berufsständischen Organisationen bei der Umsetzung des Gemeinschaftsrechts

14-03-2003

The study sets out, in practical terms, the role of professional associations in the application of Community law. It examines their general characteristics, the nature of their powers, their relationship with their members and their responsibilities for the creation and implementation of ethical rules. It also analyses the case-law of the Court of Justice of the European Communities.

The study sets out, in practical terms, the role of professional associations in the application of Community law. It examines their general characteristics, the nature of their powers, their relationship with their members and their responsibilities for the creation and implementation of ethical rules. It also analyses the case-law of the Court of Justice of the European Communities.

Externe Autor

Jacques Pertek (Fondation pour les Etudes Européennes)

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