124

Ergebnis(se)

Wort/Wörter
Art der Veröffentlichung
Politikbereich
Verfasser
Datum

Die erste Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP): II – Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe

01-04-2018

Mit der Reform aus dem Jahre 2003 und dem Gesundheitscheck von 2009 wurde ein Großteil der Direktbeihilfen entkoppelt und auf die neue Betriebsprämienregelung sowie die vereinfachte Regelung für die Flächenzahlung für neue Mitgliedstaaten übertragen. Mit der Verordnung (EG) Nr. 1307/2013 wurde ein Direktzahlungssystem für die Zeit ab dem 1. Januar 2015 festgelegt.

Mit der Reform aus dem Jahre 2003 und dem Gesundheitscheck von 2009 wurde ein Großteil der Direktbeihilfen entkoppelt und auf die neue Betriebsprämienregelung sowie die vereinfachte Regelung für die Flächenzahlung für neue Mitgliedstaaten übertragen. Mit der Verordnung (EG) Nr. 1307/2013 wurde ein Direktzahlungssystem für die Zeit ab dem 1. Januar 2015 festgelegt.

Die zweite Säule der GAP: Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums

01-04-2018

Als zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) soll die Politik der EU zur Entwicklung des ländlichen Raums die ländlichen Gebiete in der Union unterstützen und den vielen verschiedenen wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht werden, die das 21. Jahrhundert bereithält. Dank der größeren Flexibilität (im Vergleich zur ersten Säule) können die regionalen, nationalen und lokalen Behörden jeweils eigene siebenjährige Programme zur Entwicklung des ländlichen ...

Als zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) soll die Politik der EU zur Entwicklung des ländlichen Raums die ländlichen Gebiete in der Union unterstützen und den vielen verschiedenen wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht werden, die das 21. Jahrhundert bereithält. Dank der größeren Flexibilität (im Vergleich zur ersten Säule) können die regionalen, nationalen und lokalen Behörden jeweils eigene siebenjährige Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums konzipieren, wobei sozusagen ein europaweites Maßnahmenmenü zugrunde gelegt wird. Im Gegensatz zur ersten Säule, die vollständig von der EU finanziert wird, werden die Programme der zweiten Säule aus Unionsmitteln sowie regionalen oder nationalen Mitteln kofinanziert.

Europäischer Sozialfonds

01-02-2018

Der Europäische Sozialfonds (ESF) wurde nach dem Vertrag von Rom mit dem Ziel geschaffen, Mobilität und Beschäftigungsmöglichkeiten von Arbeitnehmern im Gemeinsamen Markt zu verbessern. Seine Aufgaben und Durchführungsbestimmungen wurden in der Folge geändert, um die wirtschaftlichen und beschäftigungspolitischen Entwicklungen in den Mitgliedstaaten sowie die auf EU-Ebene weiterentwickelten politischen Prioritäten widerzuspiegeln.

Der Europäische Sozialfonds (ESF) wurde nach dem Vertrag von Rom mit dem Ziel geschaffen, Mobilität und Beschäftigungsmöglichkeiten von Arbeitnehmern im Gemeinsamen Markt zu verbessern. Seine Aufgaben und Durchführungsbestimmungen wurden in der Folge geändert, um die wirtschaftlichen und beschäftigungspolitischen Entwicklungen in den Mitgliedstaaten sowie die auf EU-Ebene weiterentwickelten politischen Prioritäten widerzuspiegeln.

Umsetzung der makroregionalen Strategien der EU

10-01-2018

Mit den makroregionalen Strategien, die eines der wichtigsten Instrumente der EU zur Förderung der territorialen Zusammenarbeit darstellen, werden Regionen in den Mitgliedstaaten und in Drittstaaten, die dieselben Herausforderungen zu bewältigen haben, zusammengeführt. Was die beteiligten Länder oder die Bereiche der Maßnahmen betrifft, unterscheiden sich die makroregionalen Strategien voneinander; jedoch wird mit allen Strategien ein gemeinsames Ziel verfolgt: einen gemeinsamen Ansatz bei jenen ...

Mit den makroregionalen Strategien, die eines der wichtigsten Instrumente der EU zur Förderung der territorialen Zusammenarbeit darstellen, werden Regionen in den Mitgliedstaaten und in Drittstaaten, die dieselben Herausforderungen zu bewältigen haben, zusammengeführt. Was die beteiligten Länder oder die Bereiche der Maßnahmen betrifft, unterscheiden sich die makroregionalen Strategien voneinander; jedoch wird mit allen Strategien ein gemeinsames Ziel verfolgt: einen gemeinsamen Ansatz bei jenen Problemen zu verfolgen, die am besten gemeinsam bewältigt werden können. Das Parlament wird sich voraussichtlich während seiner Plenartagung im Januar mit einem Initiativbericht über die Umsetzung der makroregionalen Strategien befassen.

Humanitäre Hilfe

01-01-2018

Die humanitäre Hilfe gehört zum auswärtigen Handeln der EU und dient dazu, im Fall von Naturkatastrophen oder von Menschen verursachten Katastrophen dem Hilfsbedarf gerecht zu werden. Die Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Kommission (GD ECHO) finanziert Hilfseinsätze und koordiniert die Strategien und Maßnahmen der Mitgliedstaaten. Das Parlament und der Rat fungieren bei der Gestaltung des Politikbereichs der humanitären Hilfe der EU als Mitgesetzgeber und beteiligen sich ...

Die humanitäre Hilfe gehört zum auswärtigen Handeln der EU und dient dazu, im Fall von Naturkatastrophen oder von Menschen verursachten Katastrophen dem Hilfsbedarf gerecht zu werden. Die Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Kommission (GD ECHO) finanziert Hilfseinsätze und koordiniert die Strategien und Maßnahmen der Mitgliedstaaten. Das Parlament und der Rat fungieren bei der Gestaltung des Politikbereichs der humanitären Hilfe der EU als Mitgesetzgeber und beteiligen sich an der weltweiten Debatte für eine größere Wirksamkeit der humanitären Einsätze.

'Omnibus regulation' – Agricultural provisions

06-12-2017

The proposed 'omnibus regulation' to amend EU financial rules represents the first occasion that changes to the basic regulations of the Common Agricultural Policy (CAP) have been formally proposed since the 2013 reform. These changes represent policy choices involving a fine-tuning and simplification of the CAP. Parliament is due to vote on the proposal during the December plenary session.

The proposed 'omnibus regulation' to amend EU financial rules represents the first occasion that changes to the basic regulations of the Common Agricultural Policy (CAP) have been formally proposed since the 2013 reform. These changes represent policy choices involving a fine-tuning and simplification of the CAP. Parliament is due to vote on the proposal during the December plenary session.

EFSI – Verlängerung der Laufzeit („EFSI 2.0“)

05-12-2017

Die Kommission schlug am 14. September 2016 vor, die Laufzeit des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) bis zum 31. Dezember 2020 zu verlängern, was mit Änderungen seiner verwaltungstechnischen und finanziellen Kapazität einhergehen soll. Über die im Rahmen des Trilogs erzielte Vereinbarung soll in der Plenartagung im Dezember abgestimmt werden.

Die Kommission schlug am 14. September 2016 vor, die Laufzeit des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) bis zum 31. Dezember 2020 zu verlängern, was mit Änderungen seiner verwaltungstechnischen und finanziellen Kapazität einhergehen soll. Über die im Rahmen des Trilogs erzielte Vereinbarung soll in der Plenartagung im Dezember abgestimmt werden.

Instrument für Stabilität und Frieden: Anpassung für militärische Akteure

24-11-2017

Die Kommission schlägt vor, die Verordnung (EU) Nr. 230/2014 zur Schaffung eines Instruments, das zu Stabilität und Frieden beiträgt (IcSP), dahingehend zu ändern, dass die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die EU eine systematischere und längerfristige finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt für den Sicherheitsbereich in Drittländern, einschließlich des Militärs, leisten kann, und zwar im Rahmen von Programmen zum Kapazitätsaufbau, der Bereitstellung nichtletaler Ausrüstung und Verbesserungen ...

Die Kommission schlägt vor, die Verordnung (EU) Nr. 230/2014 zur Schaffung eines Instruments, das zu Stabilität und Frieden beiträgt (IcSP), dahingehend zu ändern, dass die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die EU eine systematischere und längerfristige finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt für den Sicherheitsbereich in Drittländern, einschließlich des Militärs, leisten kann, und zwar im Rahmen von Programmen zum Kapazitätsaufbau, der Bereitstellung nichtletaler Ausrüstung und Verbesserungen in der Infrastruktur. Das Parlament wird im Rahmen der Plenartagung November II über diesen Vorschlag abstimmen.

Wirtschaftlicher, sozialer und territorialer Zusammenhalt

01-11-2017

Um die harmonische Entwicklung der Europäischen Union als Ganzes zu fördern, stärkt die EU ihren wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt. Insbesondere bemüht sich die EU darum, die Unterschiede im Entwicklungsstand ihrer verschiedenen Regionen zu verringern. Bei den betreffenden Regionen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf ländlichen Gebieten, vom industriellen Wandel betroffenen Gebieten und Gebieten mit schwerwiegenden und dauerhaften natürlichen oder demografischen Nachteilen ...

Um die harmonische Entwicklung der Europäischen Union als Ganzes zu fördern, stärkt die EU ihren wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt. Insbesondere bemüht sich die EU darum, die Unterschiede im Entwicklungsstand ihrer verschiedenen Regionen zu verringern. Bei den betreffenden Regionen liegt ein besonderer Schwerpunkt auf ländlichen Gebieten, vom industriellen Wandel betroffenen Gebieten und Gebieten mit schwerwiegenden und dauerhaften natürlichen oder demografischen Nachteilen wie den nördlichsten Regionen mit sehr geringer Bevölkerungsdichte sowie Insel-, Grenz- und Bergregionen.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

01-11-2017

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist eines der wichtigsten Finanzierungsinstrumente der europäischen Kohäsionspolitik. Mit dem EFRE sollen die Ungleichheiten zwischen den Entwicklungsniveaus der europäischen Regionen gemindert und der Entwicklungsrückstand der strukturschwächsten Regionen verringert werden. Besondere Aufmerksamkeit muss dabei Regionen gelten, die unter starken und dauerhaften natürlichen oder demografischen Nachteilen leiden, wie beispielsweise die nördlichsten ...

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist eines der wichtigsten Finanzierungsinstrumente der europäischen Kohäsionspolitik. Mit dem EFRE sollen die Ungleichheiten zwischen den Entwicklungsniveaus der europäischen Regionen gemindert und der Entwicklungsrückstand der strukturschwächsten Regionen verringert werden. Besondere Aufmerksamkeit muss dabei Regionen gelten, die unter starken und dauerhaften natürlichen oder demografischen Nachteilen leiden, wie beispielsweise die nördlichsten Regionen mit sehr geringer Bevölkerungsdichte und Insel-, Grenz- und Bergregionen.

Partner

Bleiben Sie in Verbindung

email update imageAktuelle Informationen per E-Mail

Sie können sich per E-Mail aktuelle Mitteilungen über Personen und Ereignisse im Zusammenhang mit dem Europäischen Parlament zusenden lassen. Dazu zählen aktuelle Informationen der Mitglieder, der Informationsdienststellen oder des Think Tank.

Dieser Dienst kann auf der gesamten Website des Europäischen Parlaments genutzt werden. Sie können den Dienst abonnieren und Mitteilungen des Think Tank erhalten, indem Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse angeben, ein Thema auswählen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten, die Häufigkeit der Mitteilungen (täglich, wöchentlich oder monatlich) festlegen und abschließend zur Bestätigung auf den Link klicken, der Ihnen zu diesem Zweck per E-Mail geschickt wird.

RSS imageRSS-Feeds

Über den RSS-Feed bleiben Sie immer auf dem Laufenden und werden über alle Aktualisierungen auf der Website des Europäischen Parlaments informiert.

Klicken Sie auf den folgenden Link, um den RSS-Feed zu konfigurieren.