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Economic impacts of artificial intelligence (AI)

01-07-2019

Artificial intelligence plays an increasingly important role in our lives and economy and is already having an impact on our world in many different ways. Worldwide competition to reap its benefits is fierce, and global leaders – the US and Asia – have emerged on the scene. AI is seen by many as an engine of productivity and economic growth. It can increase the efficiency with which things are done and vastly improve the decision-making process by analysing large amounts of data. It can also spawn ...

Artificial intelligence plays an increasingly important role in our lives and economy and is already having an impact on our world in many different ways. Worldwide competition to reap its benefits is fierce, and global leaders – the US and Asia – have emerged on the scene. AI is seen by many as an engine of productivity and economic growth. It can increase the efficiency with which things are done and vastly improve the decision-making process by analysing large amounts of data. It can also spawn the creation of new products and services, markets and industries, thereby boosting consumer demand and generating new revenue streams. However, AI may also have a highly disruptive effect on the economy and society. Some warn that it could lead to the creation of super firms – hubs of wealth and knowledge – that could have detrimental effects on the wider economy. It may also widen the gap between developed and developing countries, and boost the need for workers with certain skills while rendering others redundant; this latter trend could have far-reaching consequences for the labour market. Experts also warn of its potential to increase inequality, push down wages and shrink the tax base. While these concerns remain valid, there is no consensus on whether and to what extent the related risks will materialise. They are not a given, and carefully designed policy would be able to foster the development of AI while keeping the negative effects in check. The EU has a potential to improve its standing in global competition and direct AI onto a path that benefits its economy and citizens. In order to achieve this, it first needs to agree a common strategy that would utilise its strengths and enable the pooling of Member States' resources in the most effective way.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Gesundheits- und Sozialwesen

28-06-2019

Wenngleich das Gesundheits- und Sozialwesen in der Europäischen Union (EU) in erster Linie Aufgabe der einzelnen EU-Mitgliedstaaten ist, ergänzt die EU deren Politik, insbesondere in Bereichen mit einer grenzüberschreitenden Dimension. In einer kürzlich im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführten Umfrage haben sich über zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger der EU für einen Ausbau der Maßnahmen der EU im Bereich Gesundheit und Soziales ausgesprochen. Die EU-Gesundheitspolitik hat die ...

Wenngleich das Gesundheits- und Sozialwesen in der Europäischen Union (EU) in erster Linie Aufgabe der einzelnen EU-Mitgliedstaaten ist, ergänzt die EU deren Politik, insbesondere in Bereichen mit einer grenzüberschreitenden Dimension. In einer kürzlich im Auftrag des Europäischen Parlaments durchgeführten Umfrage haben sich über zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger der EU für einen Ausbau der Maßnahmen der EU im Bereich Gesundheit und Soziales ausgesprochen. Die EU-Gesundheitspolitik hat die Förderung guter Gesundheit, den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor gesundheitlichen Gefahren und die Unterstützung dynamischer Gesundheitssysteme zum Ziel. Ihre Umsetzung erfolgt hauptsächlich über EU-Aktionsprogramme, derzeit im Rahmen des dritten Gesundheitsprogramms (2014–2020). Zu den Herausforderungen zählen die gesundheitliche Versorgung einer alternden Bevölkerung und die Verringerung der Inzidenz vermeidbarer chronischer Krankheiten. Seit 2014 wurden in einer Reihe von Bereichen Fortschritte erzielt, darunter Antibiotikaresistenz, Übergewicht bei Kindern, Gesundheitssysteme, Medizinprodukte und Impfungen. Die Maßnahmen der EU im Bereich der sozialen Sicherheit sind eng mit der Umsetzung der sogenannten europäischen Säule sozialer Rechte sowie mit den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt verbunden. Die EU trägt zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts bei und strebt nach der Förderung von Gleichheit und Solidarität durch angemessene, zugängliche und finanziell tragfähige Systeme der sozialen Sicherheit sowie durch Maßnahmen zur sozialen Eingliederung. Die Ausgaben der EU für die soziale Sicherung sind mit Arbeitsmarktmaßnahmen verknüpft. Obgleich bei Themen wie der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und Chancengleichheit Fortschritte zu verzeichnen sind, bleibt noch viel zu tun. Die sozialen Sicherungssysteme müssen künftig besser an die neuen Gegebenheiten auf dem Arbeitsmarkt angepasst werden (weniger Arbeitsplätze in der verarbeitenden Industrie, atypische Verträge, „Plattformarbeit“ usw.). In ihrem Vorschlag für den mehrjährigen Finanzrahmen 2021–2027 plant die Europäische Kommission eine Aufstockung der Mittel, um die Beschäftigungschancen für Arbeitnehmer zu verbessern und den sozialen Zusammenhalt durch einen erweiterten „Europäischen Sozialfonds Plus“ zu stärken. Der Fonds würde auch die Finanzierung des eigenständigen Gesundheitsprogramms umfassen und hätte dabei zum Ziel, Synergien mit den anderen Bausteinen der europäischen Säule sozialer Rechte zu schaffen: Chancengleichheit und Zugang zum Arbeitsmarkt, faire Arbeitsbedingungen sowie soziale Sicherung und Eingliederung. Dies ist eine Aktualisierung eines früheren Briefings, das vor den Europawahlen 2019 veröffentlicht wurde.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

28-06-2019

Bereits seit Anfang der 1950er Jahre engagiert sich die Europäische Union (EU) für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, indem sie eine hohe Beschäftigungsquote fördert. Das Thema wurde mit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 und dem damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosenquoten in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ganz oben auf die europäische Agenda gesetzt. In ihrer Strategie Europa 2020 hat die Europäische Kommission das Ziel festgelegt, bis 2020 75 % der 20- bis 64 ...

Bereits seit Anfang der 1950er Jahre engagiert sich die Europäische Union (EU) für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, indem sie eine hohe Beschäftigungsquote fördert. Das Thema wurde mit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 und dem damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosenquoten in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ganz oben auf die europäische Agenda gesetzt. In ihrer Strategie Europa 2020 hat die Europäische Kommission das Ziel festgelegt, bis 2020 75 % der 20- bis 64-Jährigen in Beschäftigung zu bringen. Die Arbeitsmarktbedingungen in der EU haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert, und die meisten Arbeitsmarktindikatoren verzeichneten eine stetige Verbesserung. Seit Mitte 2013 ist die Arbeitslosenquote in der EU rückläufig und liegt inzwischen wieder auf dem Stand von vor der Krise (6,5 % im Februar 2019). Trotz der Erholung des Wirtschaftswachstums und seiner positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt steht die EU noch vor Herausforderungen im Hinblick auf die Arbeitslosigkeit, insbesondere in Bezug auf Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten, Jugendarbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit. Seit 2014 wurden in einer Reihe von Bereichen Anstrengungen unternommen, u. a. zur Unterstützung junger Menschen bei ihrem Eintritt in den Arbeitsmarkt, zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, zur Verbesserung der Kompetenzen und zur Förderung der Mobilität der Arbeitnehmer in der Europäischen Union. Die Verbesserung der Arbeitsmarktindikatoren kommt in der gestiegenen Wertschätzung der Bürger für das Engagement der EU bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zum Ausdruck. Dennoch gibt es zahlreiche Forderungen an die EU, in diesem Politikbereich noch mehr zu tun (76 % der Unionsbürger). In Zukunft könnten neue oder aktualisierte Rechtsvorschriften im Beschäftigungsbereich die Arbeit modernisieren, um die Anpassung an eine digitale Welt zu erleichtern, nachhaltige Übergänge von der Arbeitslosigkeit ins Erwerbsleben und von einem Arbeitsplatz zum nächsten zu unterstützen, die Mobilität der Arbeitnehmer zu erhöhen und für eine engere Abstimmung zwischen der Wirtschafts- und Sozialpolitik zu sorgen. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 veröffentlicht wurde.

What if policy anticipated advances in science and technology?

26-06-2019

What if blockchain revolutionised voting? What if your emotions were tracked to spy on you? And what if we genetically engineered an entire species? Science and policy are intricately connected. Via monthly 'What if' publications, the Scientific Foresight Unit (STOA; part of the European Parliamentary Research Service) draws Members of the European Parliament's attention to new scientific and technological developments relevant for policy-making. The unit also provides administrative support to the ...

What if blockchain revolutionised voting? What if your emotions were tracked to spy on you? And what if we genetically engineered an entire species? Science and policy are intricately connected. Via monthly 'What if' publications, the Scientific Foresight Unit (STOA; part of the European Parliamentary Research Service) draws Members of the European Parliament's attention to new scientific and technological developments relevant for policy-making. The unit also provides administrative support to the Panel for the Future of Science and Technology (STOA), which brings together 25 Members from nine different parliamentary committees who share a strong interest in science and technology in the context of policy-making.

Key issues in the European Council

20-06-2019

The European Council Oversight Unit within the European Parliamentary Research Service (EPRS) monitors and analyses the activities, commitments and impact of the European Council, so as to maximize parliamentary understanding of the political dynamics of this important institution. This new EPRS publication, 'Key issues in the European Council', which will be updated quarterly to coincide with European Council meetings, aims to provide an overview of the institution’s activities on major EU issues ...

The European Council Oversight Unit within the European Parliamentary Research Service (EPRS) monitors and analyses the activities, commitments and impact of the European Council, so as to maximize parliamentary understanding of the political dynamics of this important institution. This new EPRS publication, 'Key issues in the European Council', which will be updated quarterly to coincide with European Council meetings, aims to provide an overview of the institution’s activities on major EU issues. It analyses nine policy areas, explaining the legal and political background and the main priorities and orientations defined by the European Council. It also assesses the results of European Council involvement to date and identifies future challenges in the various policy fields.

Dienstleistungen der Fachabteilungen (Der EMPL-Ausschuss im Fokus)

14-06-2019

Policy Department A provides high-quality expertise, up-to-date analysis and independent research to the committees it supports: ECON, EMPL, ENVI, ITRE and IMCO. This brochure focuses on the Policy Department services for the EMPL Committee.

Policy Department A provides high-quality expertise, up-to-date analysis and independent research to the committees it supports: ECON, EMPL, ENVI, ITRE and IMCO. This brochure focuses on the Policy Department services for the EMPL Committee.

A just energy transition, opportunity for EU industries, the role of hydrogen in the future and the example of energy transition in Germany

14-06-2019

This report summarises the presentations and discussions of the workshop on “A just energy transition, opportunity for EU industries, the role of hydrogen in the future and the example of energy transition in Germany”, which was organised for the ITRE Committee and held on 19th February 2019. This document was prepared by Policy Department A at the request of the Industry, Research and Energy (ITRE) Committee.

This report summarises the presentations and discussions of the workshop on “A just energy transition, opportunity for EU industries, the role of hydrogen in the future and the example of energy transition in Germany”, which was organised for the ITRE Committee and held on 19th February 2019. This document was prepared by Policy Department A at the request of the Industry, Research and Energy (ITRE) Committee.

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Trinomics, B.V.

European Council conclusions - A rolling check-list of commitments to date

14-06-2019

The role of the European Council – to 'provide the Union with the necessary impetus for its development' and to define its 'general political directions and priorities' – has evolved rapidly over the last decade. Since June 2014, the European Council Oversight Unit within the European Parliamentary Research Service (EPRS), the European Parliament's in-house research service and think tank, has been monitoring and analysing the European Council's delivery on commitments made in the conclusions of ...

The role of the European Council – to 'provide the Union with the necessary impetus for its development' and to define its 'general political directions and priorities' – has evolved rapidly over the last decade. Since June 2014, the European Council Oversight Unit within the European Parliamentary Research Service (EPRS), the European Parliament's in-house research service and think tank, has been monitoring and analysing the European Council's delivery on commitments made in the conclusions of its meetings. This overview of European Council conclusions is a new, updated and more comprehensive edition of the Rolling Check-List, which has been published regularly by the European Council Oversight Unit since 2014. It distinguishes between four types of European Council conclusions (commitments, reviews, endorsements and statements) and indicates the follow-up given to calls for action made by EU leaders. It also offers an introductory analysis of each policy area, highlighting the background to the main orientations given by the European Council, as well as the follow-up to them and the future challenges.

How to tackle challenges in a future-oriented EU industrial strategy? (2 Volumes)

14-06-2019

This study provides a critical assessment of the 2017 EU industrial strategy and of the policy measures it comprises. Even though the EU industrial strategy is still a “meta-policy”, it successfully promotes a more integrated and innovative approach. However, it should more clearly identify mission-oriented strategic goals and mobilise the necessary effort and means to reach them. This document was provided/prepared by Policy Department A at the request of the Industry, Research and Energy Committee ...

This study provides a critical assessment of the 2017 EU industrial strategy and of the policy measures it comprises. Even though the EU industrial strategy is still a “meta-policy”, it successfully promotes a more integrated and innovative approach. However, it should more clearly identify mission-oriented strategic goals and mobilise the necessary effort and means to reach them. This document was provided/prepared by Policy Department A at the request of the Industry, Research and Energy Committee.

Externe Autor

CSLI, University of Bari and CERPEM, University of Warsaw and EUROREG

EU and ILO: Shaping the Future of Work

12-06-2019

This Report reviews the main results of some 60 years of collaboration between the European Union (EU) and the International Labour Office (ILO) and coincides with the 100th anniversary of the ILO. Started in 1958, EU-ILO collaboration has intensified over recent years, covering an ever-greater range of issues to address the future of work and the challenges it poses to the sustainability of decent work and social protection. This document was prepared by Policy Department A at the request of the ...

This Report reviews the main results of some 60 years of collaboration between the European Union (EU) and the International Labour Office (ILO) and coincides with the 100th anniversary of the ILO. Started in 1958, EU-ILO collaboration has intensified over recent years, covering an ever-greater range of issues to address the future of work and the challenges it poses to the sustainability of decent work and social protection. This document was prepared by Policy Department A at the request of the Employment and Social Affairs Committee.

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F. Pastore, S. Gausas, I. Styczynska et al.

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