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Women in foreign affairs and international security: Contours of a timely debate

17-09-2019

The debate on the participation and role of women in foreign affairs and international security is a timely and relevant one, and is being raised with increasing frequency at both national and international levels. In particular, there is growing attention to the imbalances in the representation of women in leadership and other key positions in the area of foreign and security policy, as well as to the growing body of evidence regarding the positive effect of including women in several key areas ...

The debate on the participation and role of women in foreign affairs and international security is a timely and relevant one, and is being raised with increasing frequency at both national and international levels. In particular, there is growing attention to the imbalances in the representation of women in leadership and other key positions in the area of foreign and security policy, as well as to the growing body of evidence regarding the positive effect of including women in several key areas of foreign and security policy. Among these issues, women's role in peacekeeping receives particular attention, as research has repeatedly shown that gender equality contributes to peace, and that peace negotiations involving women have a better chance of being sustainable and effective. Gender-equal societies enjoy better health, stronger economic growth and higher security. The United Nations and the EU have put pronounced emphasis on the issue in the past two decades. UN Security Council Resolution 1325 established the women, peace and security (WPS) agenda in 2000. Since then, more WPS-related resolutions have been adopted, widening the scope and breadth of gendered peace and security. These resolutions have been instrumental in changing the philosophy and rhetoric focused on conflict and gender equality, thereby challenging the international community to do more. Several initiatives are also being implemented at EU level, including through the 2018 EU Strategic Approach to WPS. However, critics posit that a lot remains to be done, as women continue to be under-represented in the field of foreign and security policy across the world.

Gewalt gegen Frauen in der EU: Aktueller Stand

02-09-2019

Gewalt gegen Frauen stellt eine Verletzung der Menschenrechte und eine Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Sie wurzelt in Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und nimmt vielerlei Formen an. Die Schätzungen zum Ausmaß des Problems sind alarmierend. Diese Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Opfer und ist mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden. Die von den Vereinten Nationen und dem Europarat eingeführten Instrumente, einschließlich der Istanbul-Konvention des ...

Gewalt gegen Frauen stellt eine Verletzung der Menschenrechte und eine Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Sie wurzelt in Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und nimmt vielerlei Formen an. Die Schätzungen zum Ausmaß des Problems sind alarmierend. Diese Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Opfer und ist mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden. Die von den Vereinten Nationen und dem Europarat eingeführten Instrumente, einschließlich der Istanbul-Konvention des Letzteren, dem die EU beizutreten beabsichtigt, sind bedeutende Bezugspunkte bei den Bemühungen, die Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Die EU bekämpft dieses Problem auf vielfältige Weise, verfügt jedoch über kein verbindliches Instrument, das eigens zum Schutz von Frauen gegen Gewalt konzipiert wurde. Obwohl es Gemeinsamkeiten zwischen den nationalen Strategien zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen gibt, haben die Mitgliedstaaten unterschiedliche Herangehensweisen an das Problem gewählt. Die Bemühungen des Europäischen Parlaments konzentrieren sich darauf, die EU-Politik in diesem Bereich zu stärken. Das Europäische Parlament hat mehrfach eine Strategie der Europäischen Union zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen gefordert, einschließlich eines rechtsverbindlichen Instruments. Die Interessengruppen haben eine Reihe von Bedenken geäußert, etwa hinsichtlich der Auswirkungen des derzeitigen Wirtschaftsklimas auf die Prävalenz von Gewalt und die Finanzierung der Prävention und Unterstützung von Opfern. Sie haben hervorgehoben, dass es eines umfassenden politischen Rahmens der EU zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen bedarf. Sie haben auch eigene neue Initiativen ins Leben gerufen. Dies ist eine weitere Aktualisierung eines früheren Briefings von Anna Dimitrova-Stull vom Februar 2014. Die jüngste frühere Fassung stammt vom November 2017.

Detecting and protecting victims of trafficking in hotspots

15-07-2019

This study focuses on the issue of trafficking in human beings in the specific context of hotspots. It analyses the processes in place to facilitate the detection of victims when they arrive by sea on Greek and Italian shores, as well as the protection they are granted.

This study focuses on the issue of trafficking in human beings in the specific context of hotspots. It analyses the processes in place to facilitate the detection of victims when they arrive by sea on Greek and Italian shores, as well as the protection they are granted.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Gleichstellung von Frauen und Männern

28-06-2019

Die Europäische Union (EU) hat sich dazu verpflichtet, „bei allen ihren Tätigkeiten“ Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Im Laufe der Jahre wurden dabei bedeutende Fortschritte erzielt. Allerdings gestaltet sich die Situation innerhalb der EU noch recht unterschiedlich, und in letzter Zeit werden nur langsam oder überhaupt keine Fortschritte erzielt. In manchen Bereichen lassen sich sogar negative Tendenzen beobachten. Dabei hat es sich erwiesen, ...

Die Europäische Union (EU) hat sich dazu verpflichtet, „bei allen ihren Tätigkeiten“ Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Im Laufe der Jahre wurden dabei bedeutende Fortschritte erzielt. Allerdings gestaltet sich die Situation innerhalb der EU noch recht unterschiedlich, und in letzter Zeit werden nur langsam oder überhaupt keine Fortschritte erzielt. In manchen Bereichen lassen sich sogar negative Tendenzen beobachten. Dabei hat es sich erwiesen, dass die Geschlechtergleichstellung für Einzelne, für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt deutliche Vorteile bietet. Umfragen zufolge ist eine große Mehrheit der Europäer der Ansicht, dass die Förderung der Gleichstellung für eine faire und demokratische Gesellschaft, die Wirtschaft und sie persönlich wichtig ist, und ein wachsender Anteil von Bürgern wünscht sich, dass die EU in diesem Bereich aktiver wird. Außerdem erwarten die Europäer mehr Maßnahmen der EU in davon berührten Politikbereichen. In der vergangenen Wahlperiode haben die Organe der Union im Rahmen eines umfassenderen Gleichstellungsprogramms Vorschläge für neue EU-Gesetze zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erarbeitet. Die Förderung der Gleichstellung wird auch in den kommenden Jahren eine der großen Herausforderungen bleiben. Demografische Trends, technologische Entwicklungen und Änderungen an unserer Arbeitsweise sind nur einige der Themen, bei denen die Auswirkungen auf Frauen und Männer berücksichtigt werden müssen. Die EU könnte bei einer Reihe von Aufgaben stärker mitwirken, z. B. bei der Umsetzung und Durchsetzung vorhandener Rechtsvorschriften, bei deren Modernisierung, beim Schließen von Schutzlücken und Beheben neu entstehender Probleme, aber auch bei nicht legislativen Maßnahmen wie Datenerhebung und -überwachung, Sensibilisierung sowie Unterstützung einzelstaatlicher und Basisinitiativen. Auf allen Ebenen ist politischer Wille gefordert, damit die Probleme in den verschiedenen betroffenen Politikbereichen angegangen werden. Und damit dieser Wille in konkrete Maßnahmen überführt werden kann, müssen zudem die notwendigen Organe, Instrumente und Mittel bereitgestellt werden. Dies ist eine aktualisierte Fassung eines früheren Briefings, das vor der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 herausgegeben wurde.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Menschenrechte

28-06-2019

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – das erste internationale Dokument, in dem gemeinsame Normen festgelegt wurden, die alle Staaten erreichen sollten – angenommen, und mittlerweile sind die zentrale Rolle sowie die moralische, rechtliche und politische Bedeutung der Menschenrechte im internationalen Kontext unumstritten. Obwohl in vielen Bereichen große Fortschritte hinsichtlich der Anerkennung, Kodifizierung und Umsetzung erzielt wurden, geraten die Menschenrechte immer ...

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – das erste internationale Dokument, in dem gemeinsame Normen festgelegt wurden, die alle Staaten erreichen sollten – angenommen, und mittlerweile sind die zentrale Rolle sowie die moralische, rechtliche und politische Bedeutung der Menschenrechte im internationalen Kontext unumstritten. Obwohl in vielen Bereichen große Fortschritte hinsichtlich der Anerkennung, Kodifizierung und Umsetzung erzielt wurden, geraten die Menschenrechte immer stärker unter Druck. Ob auf Kriegsschauplätzen oder in der Politik: Die Menschenrechte werden heute oft aus ideologischen Gründen verschmäht. Auch die EU bleibt von dem aktuellen Rückschlag nicht verschont. In ihren Mitgliedstaaten ist der Populismus auf dem Vormarsch, wodurch politische Kräfte an Bedeutung gewinnen, die die Bedeutung grundlegender Menschenrechte wie des Rechts auf freie Meinungsäußerung zunehmend infrage stellen. In diesen schweren Zeiten für die Menschenrechte zeigen Umfragen, dass die Bürger der Europäischen Union die Menschenrechte für sich selbst als einen der wichtigsten Werte und insgesamt als einen der Werte wahrnehmen, der die EU am besten repräsentiert. Als der Zweite Weltkrieg mit seinen schrecklichen Gräueln endlich vorbei war, wollten die Länder Europas den Frieden auf Dauer sichern. Deshalb gründeten sie eine Gemeinschaft, die sich auf die Wahrung der Demokratie und die Achtung des Rechtsstaatsprinzips und der Menschenrechte stützt. Genau dies ist die Grundlage ihrer Rechtsvorschriften, ihrer Politik und deren konkreter Gestaltung. Die jüngsten Maßnahmen in der EU umfassen neue Rechtsvorschriften zum Datenschutz und zum Zugang zur Justiz, die europäische Säule sozialer Rechte sowie Initiativen zur Bekämpfung von Ungleichheit, Diskriminierung und Hetze. Anerkannt wird auch, dass mehr dafür getan werden muss, den Rechtsrahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung und zur Stärkung der internen Verfahren für den Schutz der Rechtsstaatlichkeit zu vervollständigen. Überdies sind die Menschenrechte ein allgemeines Ziel des auswärtigen Handelns der EU. Im Einklang mit den internationalen Abkommen engagiert sich die EU im Rahmen ihrer Beziehungen zu Drittstaaten und anderen multilateralen regionalen und globalen Institutionen mit Nachdruck für die Förderung der Menschenrechte. In der vergangenen Wahlperiode des Europäischen Parlaments wandte die EU zahlreiche politische Ansätze, die ihre Bedeutung und ihr Ansehen als normative Kraft und nachahmenswertes Vorbild stärken, konsequent an und vertiefte sie. Diese Strategie muss auch künftig beibehalten und konsolidiert werden, um das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der EU als auf Werten beruhender normativer Kraft aufrechtzuerhalten, die in Zeiten handlungsfähig ist, in denen der Grundsatz des Multilateralismus immer stärker infrage gestellt wird. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

What if policy anticipated advances in science and technology?

26-06-2019

What if blockchain revolutionised voting? What if your emotions were tracked to spy on you? And what if we genetically engineered an entire species? Science and policy are intricately connected. Via monthly 'What if' publications, the Scientific Foresight Unit (STOA; part of the European Parliamentary Research Service) draws Members of the European Parliament's attention to new scientific and technological developments relevant for policy-making. The unit also provides administrative support to the ...

What if blockchain revolutionised voting? What if your emotions were tracked to spy on you? And what if we genetically engineered an entire species? Science and policy are intricately connected. Via monthly 'What if' publications, the Scientific Foresight Unit (STOA; part of the European Parliamentary Research Service) draws Members of the European Parliament's attention to new scientific and technological developments relevant for policy-making. The unit also provides administrative support to the Panel for the Future of Science and Technology (STOA), which brings together 25 Members from nine different parliamentary committees who share a strong interest in science and technology in the context of policy-making.

The professional status of rural women in the EU

27-05-2019

This study, commissioned by the European Parliament’s Policy Department for Citizens’ Rights and Constitutional Affairs at the request of the FEMM Committee, gives an overview of the professional status of rural women in the EU, as well as their employment situation and position in the labour market in rural areas in most relevant Member States. The study provides identification of the best practices implemented in the Member States and concludes with policy recommendations on the improvement of ...

This study, commissioned by the European Parliament’s Policy Department for Citizens’ Rights and Constitutional Affairs at the request of the FEMM Committee, gives an overview of the professional status of rural women in the EU, as well as their employment situation and position in the labour market in rural areas in most relevant Member States. The study provides identification of the best practices implemented in the Member States and concludes with policy recommendations on the improvement of the employment situation and legal status of women living in rural areas of the EU.

Externe Autor

Ramona FRANIĆ, Tihana KOVAČIĆEK

The rights of LGBTI people in the European Union

16-05-2019

The prohibition of discrimination, and the protection of human rights are important elements of the EU legal order. Nevertheless, discrimination against lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex (LGBTI) persons persists throughout the EU, taking various forms including verbal abuse and physical violence. Sexual orientation is now recognised in EU law as grounds of discrimination. However, the scope of the provisions dealing with this issue is limited and does not cover social protection, healthcare ...

The prohibition of discrimination, and the protection of human rights are important elements of the EU legal order. Nevertheless, discrimination against lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex (LGBTI) persons persists throughout the EU, taking various forms including verbal abuse and physical violence. Sexual orientation is now recognised in EU law as grounds of discrimination. However, the scope of the provisions dealing with this issue is limited and does not cover social protection, healthcare, education and access to goods and services, leaving LGBTI people particularly vulnerable in these areas. Moreover, EU competence does not extend to recognition of marital or family status. In this area, national regulations vary, with some Member States offering same-sex couples the right to marry, others allowing alternative forms of registration, and yet others not providing any legal status for same-sex couples. Same-sex couples may or may not have the right to adopt children and to access assisted reproduction. These divergent legal statuses have implications, for instance, for partners from two Member States with different standards who want to formalise/legalise their relationship, or for same-sex couples and their families wishing to move to another Member State. Combating discrimination has become part of EU internal and external policies, and the subject of numerous resolutions of the European Parliament. However, action in this area remains problematic when it touches on issues pertaining to areas traditionally reserved to Member States, such as marital status and family law. This is a further updated version of a Briefing originally drafted by Piotr Bakowski. The previous edition was published in June 2018.

Briefing zu den Ergebnissen des Ausschusses „Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter“ im Bereich der Gleichstellung der Geschlechter während der Legislaturperiode 2014–2019 (Briefing + Anhang)

15-05-2019

Die Förderung gleicher wirtschaftlicher Unabhängigkeit für Frauen, die Verringerung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles, die Förderung des Geschlechtergleichgewichts in den Entscheidungsgremien, die Beseitigung geschlechtsspezifischer Gewalt sowie die Förderung der Geschlechtergleichstellung zählen zu den Zielen der Europäischen Union. Verglichen mit der übrigen Welt kann die Stellung der Frau in der EU als positives Beispiel dienen, denn die Union ist laufend bemüht, ihre politischen Maßnahmen ...

Die Förderung gleicher wirtschaftlicher Unabhängigkeit für Frauen, die Verringerung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles, die Förderung des Geschlechtergleichgewichts in den Entscheidungsgremien, die Beseitigung geschlechtsspezifischer Gewalt sowie die Förderung der Geschlechtergleichstellung zählen zu den Zielen der Europäischen Union. Verglichen mit der übrigen Welt kann die Stellung der Frau in der EU als positives Beispiel dienen, denn die Union ist laufend bemüht, ihre politischen Maßnahmen und Strategien sowie ihre Rechtsvorschriften im Hinblick auf Frauenrechte und Geschlechtergleichstellung weiter zu verbessern. Das Europäische Parlament spielt seit Langem eine sehr aktive Rolle in der Politik zur Chancengleichheit, vor allem durch seinen Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM). Im vorliegenden Briefing wird die nun zu Ende gegangene Legislaturperiode (2014–2019) in den Blick genommen, um eine Bestandsaufnahme der Tätigkeiten des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter durchzuführen, mit denen darauf abgezielt wird, in verschiedenen Lebensbereichen einen Beitrag zum Geschlechtergleichgewicht zu leisten.

Women’s role in peace processes

15-05-2019

This study, commissioned by the European Parliament's Policy Department for Citizens' Rights and Constitutional Affairs at the request of the FEMM Committee, aims to provide insight on the meaningful inclusion of women - where women have decision-making authority - in peace and transition processes. Inclusive peace frameworks not only better reflect the diversity of society, they increase the durability and the quality of peace. Yet, awarding decision-making authority to those waging the war and ...

This study, commissioned by the European Parliament's Policy Department for Citizens' Rights and Constitutional Affairs at the request of the FEMM Committee, aims to provide insight on the meaningful inclusion of women - where women have decision-making authority - in peace and transition processes. Inclusive peace frameworks not only better reflect the diversity of society, they increase the durability and the quality of peace. Yet, awarding decision-making authority to those waging the war and not to those waging the peace remains a reoccurring theme in most armed conflict situations. The study presents available data on fragility and armed conflict and takes stock of the global arms trade. It examines progress on the implementation of the United Nations Security Council Resolution 1325 and subsequent resolutions. It assesses global commitments, European Union application of the Women, Peace and Security agenda, National Action Plans and global peace and security indicators. The study explores women’s participation across the peace-making landscape, including peace and transition processes. Moreover, an evaluation of the factors that enhance and constrain women’s meaningful participation in peace-making is put forward. The study highlights the impact of war on women and children and draws attention to the engagement of women across the peace-making landscape in two case studies, Rwanda and Syria. Lastly, the study provides recommendations to achieve sustainable peace and transform global power dynamics that currently favour traditional security perspectives.

Externe Autor

Dr. Christina BACHE, London School of Economics and Political Science, IDEAS

Anstehende Veranstaltungen

01-10-2019
Health threats from climate change: Scientific evidence for policy-making
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