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Четвъртък, 8 май 2008 г. - Брюксел Редактирана версия
1. Откриване на заседанието
 2. Внасяне на документи: вж. протоколи
 3. Разработване на правната рамка за дейността на представителите на интереси (лобистите) в европейските институции (разискване)
 4. Бяла книга за спорта (разискване)
 5. Време за гласуване
  5.1. Възможности за риболов и финансова помощ, предвидени в Споразумението между Европейската общност и Република Сейшели (A6-0085/2008, Josu Ortuondo Larrea) (гласуване)
  5.2. Акцизна ставка за бира, произведена в Мадейра (A6-0146/2008, Sérgio Marques) (гласуване)
  5.3. Упражняване на изпълнителните правомощия, предоставени на Комисията (A6-0107/2008, Monica Frassoni) (гласуване)
  5.4. Мерки за прилагане (изменение на член 81 от Правилника за дейността) (A6-0108/2008, Monica Frassoni) (гласуване)
  5.5. Схеми за подпомагане на земеделски производители (подпомагане на памука) (A6-0166/2008, Ioannis Gklavakis) (гласуване)
  5.6. Трансатлантически икономически съвет (гласуване)
  5.7. Годишен доклад за правата на човека за 2007 г. (A6-0153/2008, Marco Cappato) (гласуване)
  5.8. Мисии на ЕС за наблюдение на избори (A6-0138/2008, Véronique De Keyser, José Ignacio Salafranca Sánchez-Neyra) (гласуване)
  5.9. Търговски и икономически отношения с държавите от Югоизточна Азия (A6-0151/2008, Glyn Ford) (гласуване)
  5.10. Управление на запасите от дълбоководни видове риби (A6-0103/2008, Rosa Miguélez Ramos) (гласуване)
  5.11. Разработване на правната рамка за дейността на представителите на интереси (лобистите) в европейските институции (A6-0105/2008, Ingo Friedrich) (гласуване)
  5.12. Бяла книга за спорта (A6-0149/2008, Manolis Mavrommatis) (гласуване)
 6. Състав на Парламента: вж. протокола
 7. Състав на комисиите и делегациите: вж. протокола
 8. Одобряване на протокола от предишното заседание: вж протоколите
 9. Обяснения на вот
 10. Поправки и намерения за гласуване: вж. протоколи
 11. Решения относно някои документи: вж. протоколи
 12. Предаване на текстове, приети на настоящото заседание: вж. протоколи
 13. График на следващите заседания: вж. протокола
 14. Прекъсване на сесията


  

IN THE CHAIR: Edward McMILLAN-SCOTT
Vice-President

 
1. Откриване на заседанието
  

(The sitting opened at 09.00.)

 

2. Внасяне на документи: вж. протоколи

3. Разработване на правната рамка за дейността на представителите на интереси (лобистите) в европейските институции (разискване)
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  President. − The next item is the report by Alexander Stubb, replaced by Ingo Friedrich, on behalf of the Committee on Constitutional Affairs, on the framework for the activities of lobbyists in the EU institutions (2007/2115(INI)) (A6-0105/2008).

 
  
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  Ingo Friedrich, Berichterstatter. − Herr Präsident! Die Ausgangslage ist die folgende: Die Zuständigkeiten des Europäischen Parlaments nehmen nach dem Vertrag von Lissabon noch einmal deutlich zu. Angesichts dieser Kompetenzzunahme ist es besonders wichtig, den Gesetzgebungsprozess noch einmal genau zu analysieren. Und da stellen wir fest, dass in diesem Zusammenhang auch die Vertreter von Interessen – auch Lobbyisten genannt in Brüssel eine sehr bedeutende Rolle spielen. Wir gehen davon aus, dass bis zu 15 000 Interessenvertreter in Brüssel arbeiten, allein 5 000 sind beim Europäischen Parlament bisher schon registriert.

Es geht also darum, dass Rahmenbedingungen festgelegt werden, in welcher Form der Lobbyismus korrekt und akzeptabel geführt werden kann. Das Parlament führt schon seit 1996 eine quasi obligatorische Liste mit einem sehr präzisen Verhaltenskodex. Jetzt geht es darum, ob Ähnliches für alle Organe der Europäischen Union erreicht werden kann. Die Inhalte des Berichts, der heute zur Abstimmung steht, heißen deshalb: Mehr Transparenz, also genaue Angaben darüber, wer sich wie und wo als Lobbyist, als Interessenvertreter, an der Gesetzgebung beteiligt hat.

Zweitens: Die Festlegung ethischer, bzw. moralischer Standards, wie dies erfolgen soll. Drittens: Die Unabhängigkeit der politischen Entscheidungsprozesse im Parlament und in der Kommission muss gewahrt werden. Der Lobbyismus muss sozusagen aus der Grauzone herausgeführt werden in eine seriöse Beleuchtung der Fakten und der wirklichen Einflüsse. Im Bericht wird – neu zur bisherigen Situation – Folgendes eingeführt. Erstens: Eine relativ weitgehende Definition dessen, was Lobbyismus darstellt oder was er ist, nämlich die dauerhafte Einflussnahme auf Entscheidungsdiskussionsprozesse in den Organen.

Zweitens ist die Einführung einer so genannten legislativen Fußspur neu. Das würde bedeuten, dass, wenn in einem Ausschuss des Parlaments eine neue Richtlinie diskutiert und beschlossen wird, das Ausschusssekretariat dann eine Seite anheftet, wo aufgelistet wird, welche Verbände an der Diskussion teilgenommen haben, sei es bei einer öffentlichen Anhörung oder bei sonstigen Treffen. Diese Liste soll auch den Interessenverbänden selbst helfen, zu sehen, wer beteiligt war und wer sich nicht beteiligen wollte oder konnte.

Drittens: Wir streben ein gemeinsames Register an. Ob es dann wirklich zustande kommt mit Kommission und Parlament, muss sich erweisen. Wir werden eine Arbeitsgruppe einrichten, um sich damit auseinanderzusetzen. Für alle Lobbyisten wäre es natürlich einfacher, sich an einer Stelle registrieren zu lassen, wo sie eine Unterschrift leisten, dass sie die und die Spielregeln einhalten. Diese gemeinsame Liste wird angestrebt, aber ich muss als Berichterstatter dazu sagen, dass ich letztlich nicht weiß, ob es wirklich zu einer gemeinsamen Liste kommt. Auf jeden Fall müssen die Listen vernetzt werden, damit es auch bürokratisch einfach ist, dort hineinzukommen. Es gibt in Ziffer 21 auch eine Forderung nach einer gewissen finanziellen Offenlegung, die völlig neu wäre. Ferner die Sanktionsmöglichkeit: Wenn ein Interessenverband sich nicht entsprechend den Regeln verhält, was kann dann mehr oder weniger als Sanktion gemacht werden? Da gab es die Idee der Grünen, dass man hier eine black list erstellt. Das erscheint mir sehr wie ein Pranger im Mittelalter. Black lists sind in einem demokratischen Staat wirklich nicht angebracht. Es muss vielmehr ein so hohes Prestige bedeuten, dass ein seriöser Verband möchte, dass im offiziellen Register der europäischen Organe sein Name erscheint. Das muss in gewissem Maß auch ehrenwert und erstrebenswert sein. Nicht nur, weil man dann einen Ausweis bekommt für das Haus, sondern es muss erstrebenswert sein, dort als wichtig genommener und helfender Gesprächspartner in der seriösen Liste zu erscheinen. Die Sanktion wäre, dass der Verband bei Fehlverhalten aus der Liste gestrichen und ihm auch der Ausweis abgenommen wird.

Ja, ich mache es so kurz wie möglich. Wichtig ist auch, dass Lobbyisten keine Kirchenparteien sind. Von Änderungsantrag 3 bin ich sehr enttäuscht. Frau in 't Veld von der Liberalen Fraktion sagt: Kirchen sollen Lobbyisten werden. Das wäre wirklich gegen alles, was wir hier bisher im Parlament beschlossen haben. Die Kirchen sind laut Vertrag Partner unserer Organe, aber keine Lobbyisten. Insgesamt ist meine Einschätzung, dass ein großer Schritt in Richtung mehr Transparenz, mehr Korrektheit und mehr Übersichtlichkeit getan wurde. Ich hoffe und wünsche, dass wir auch weltweit ein Zeichen setzen und ein Beispiel dafür geben, wie seriöser Lobbyismus behandelt werden kann und soll.

 
  
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  Siim Kallas, Vice-President of the Commission. − Mr President, I am really glad to attend this plenary session where your discussion on the European Transparency Initiative will come to a conclusion. I have been following your debates and have participated in your debates in different committees. I am convinced that the report as it stands is a real step forward to improving transparency in the European decision-making process.

The Commission welcomes the positive reaction of the European Parliament to its suggestion to consider an interinstitutional approach for a register and a code of conduct for interest representatives, who think that such a one-stop shop for registration would best serve the purpose of enhancing transparency, while avoiding an unnecessary administrative burden. I think that your report is an excellent starting point for discussions in the future interinstitutional working group that you suggest.

I would like to underline one point. The European Commission is convinced that the activities of interest representatives are legitimate and offer valuable input in the decision-making process, but things have to happen in a transparent manner. This is why the European Transparency Initiative aims at opening what is too often perceived as a black box. Citizens, stakeholders, decision-makers and the public at large can then form their own views of what is going on in Brussels.

When I look at what information Parliament and the Commission expect registrants to disclose, I observe that, here again, we largely agree. The Commission considers that it is important to know who the interest representatives are, what interests they represent and against what financial background. It goes without saying that non-respect of the rules of the code of conduct must be followed by sanctions. Sanctions would mean suspension or even withdrawal from the register.

The Commission announced that it would launch its European Transparency Initiative Register in spring 2008. I can assure you that we expect to meet this deadline. Having recently talked to the services, I expect the register to open in six weeks’ time. We have also decided that the register is a pilot project and that we shall review it after one year, which means in early summer 2009. The European Commission is ready for discussions with Parliament and the Council of Ministers, as well as the two consultative committees, in working towards the development of a shared system.

 
  
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  José Javier Pomés Ruiz, Ponente de opinión de la Comisión de Control Presupuestario. − En primer lugar, señor Presidente, qué pena que no esté con nosotros el ministro finlandés de Asuntos Exteriores, Alexander Stubb, que tanto ha hecho en la Comisión de Control Presupuestario y para este informe.

Represento lo que opinamos en la Comisión de Control Presupuestario, y aprovecho las últimas palabras del Vicepresidente Kallas para volver a señalar una vez que el rol de los diputados europeos es estar lo más en contacto posible con todos los ciudadanos —con los grupos de interés y los grupos de no interés— y que, por tanto, este Parlamento tiene que tener su propia regulación. Mi despacho está abierto a quien quiera tomar un café conmigo, al que me quiera invitar a dar un paseo. Yo no puedo pedir un registro especial, y si alguien no tiene un registro no lo recibo en mi partido, Unión del Pueblo Navarro. «Usted, regístrese». No, señor: una cosa es la función pública y otra cosa es la función política de este Parlamento.

Por tanto, haremos bien en tener dos formas de regular la transparencia. Yo fui ponente de la transparencia, ese gran proyecto que ha traído aquí el Comisario Kallas. La transparencia no tiene que impedir nuestro contacto con la vida, con los grupos de interés o los grupos de no interés.

Gracias. Estoy seguro de que el Comisario Kallas lo entiende.

 
  
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  Pervenche Berès, rapporteur pour avis de la commission des affaires économiques et monétaires. − Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, je me trouve dans une situation paradoxale, comme cela s'est produits parfois, par exemple, lorsque le rapporteur, M. Pistelli, qui était à l'avant-garde de ce qui sera sans doute la position du Parlement en matière de transparence, mais qui avait été malheureusement désavoué par notre commission. Donc, je ne peux que me réjouir du résultat final qui sera sans doute le nôtre aujourd'hui. Nous ne pouvons pas imaginer que, pour que les marchés fonctionnent bien, la règle de la transparence soit la règle essentielle et nous, les législateurs, refuser de nous l'appliquer, alors même que nous savons très bien que, dans notre processus législatif même – et je dis cela à destination du précédent orateur – nos relations avec des interlocuteurs extérieurs, qu'il s'agisse de groupes de pression mais aussi de sectes – je dis ça pour M. Friedrich – sont absolument déterminantes dans notre processus législatif original européen. Nous avons un devoir d'exemplarité dans ce domaine, y compris, je pense, jusqu'à l'utilisation systématique de cette notion d'empreinte législative, qui me semble extrêmement fructueuse.

 
  
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  Claude Turmes, Verfasser der Stellungnahme des mitberatenden Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit. − Herr Präsident! Ohne Transparenz keine europäische Demokratie! Und Brüssel hat schon den Ruf, dass hier die Konzerne das Hauptwort führen und die Strippen ziehen. Das ist gefährlich für das europäische Projekt, das mir persönlich und den Grünen sehr am Herzen liegt. Wir sind also als Europäisches Parlament gefordert, den Bürgern vor den nächsten Europawahlen klaren Wein einzuschenken. Wir haben einen guten Bericht vorliegen. Allerdings sind dunkle Kräfte am Werk, die jetzt zwei Kernstücke herausbrechen wollen.

Das erste ist: Sie wollen finanzielle Transparenz verhindern. Ohne finanzielle Transparenz können wir nie herausfinden, wer wirklich hinter den Kampagnen steckt. Ich wundere mich, dass gerade die Sozialistische Fraktion gegen finanzielle Transparenz ist und damit ein Kernstück kaputt macht. Das zweite Kernstück, das herausgebrochen wird, ist, dass hier Leute im Parlament sind, die davon ausgehen, dass Rechtsanwälte, wenn sie nicht vor Gericht jemanden verteidigen, sondern bei der Gesetzgebung in Europa die Strippen ziehen, nicht als Lobbyisten betrachtet werden,

Ich zitiere Ihnen jetzt aus der Webseite einer Rechtsanwaltkanzlei in Brüssel. Sie sagt, weil wir in diesem Regelwerk jetzt nicht als Lobbyisten betrachtet werden,

‘Therefore lobbying by lawyers will be more and more effective and goals are more likely to be achieved with legal support. Alber & Geiger as a law firm exclusively specialised on lobbying and government relations will be at your side to assist you in reaching your goals within the EU.’

Das heißt, die Anwaltskanzleien geben selber zu, dass sie Lobbyisten sind. Liebe Kollegen, das darf nicht sein. Dadurch untergraben wir unsere eigene Glaubwürdigkeit.

 
  
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  Diana Wallis, Draftsman of the opinion of the Committee on Legal Affairs. − Mr President, the Committee on Legal Affairs was very supportive of the Commission’s initiative and of the rapporteur’s stance. I think we supported without question that there should also be a coordinated approach between all the institutions. But, having said that, we would wish to emphasise the particular openness of this institution as a democratic decision-making body; further, that lobbyists should be treated equally. In that sense, in the longer term, we would want to move towards a mandatory register where everybody is treated equally.

I would like to return, if I may, to the issue of lawyers as lobbyists, which Mr Turmes has just raised. There is an issue here, and I would ask everybody to have careful regard to the very nuanced definition that the Committee on Legal Affairs gave in relation to when is a lawyer a lawyer, and when is a lawyer a lobbyist? That definition was very carefully thought through, and I would ask that that is the one that be taken into consideration.

 
  
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  Søren Bo Søndergaard, ordfører for udtalelse fra Udvalget om Borgernes Rettigheder og Retlige og Indre Anliggender. − Hr. formand! Det er en god betænkning, som vi behandler. Den er et skridt i den rigtige retning, ikke et stort skridt, men dog et skridt. Der er også brug for handling. Ikke fordi al lobbyvirksomhed er skadelig, eller fordi alle lobbyister er onde, men fordi det er fuldstændig uacceptabelt, at lobbyisme har så stor indflydelse, uden at der findes bindende regler om maksimal åbenhed på området. Lobbyister har stor indflydelse i EU-systemet. Det viser alene størrelsen af de beløb, som bruges på lobbyvirksomhed, og det viser det antal af lobbyister, som er beskæftiget med at få indflydelse.

Men betænkningen kan blive bedre, og kontrollen med lobbyister kan blive stærkere, hvis I vedtager de ændringsforslag, som bl.a. ligger i forlængelse af udtalelsen fra LIBE-udvalget. Vi skal have et obligatorisk fælles register, som sikrer fuld klarhed og fuld gennemsigtighed over de finansielle midler, som bruges på lobbyvirksomhed. Vi skal have et register og en etisk adfærdskodeks for alle lobbyister, inklusive advokatfirmaer, der laver lobbyvirksomhed, som kan træde i kraft inden valget i 2009. Vi skal have effektive kontrolforanstaltninger og synlige sanktioner over for dem, som bryder vedtagne regler.

Men det handler også om at vende blikket indad. Der skal to til en tango. Derfor foreslår vi, at lobbyister skal være forpligtede til at afgive de samme oplysninger om udgifter til et enkelt medlem, som det enkelte medlem er forpligtet til at opgive i sin finansielle erklæring. Lidt mere kontrol med os selv skader ikke vores omdømme i vælgerbefolkningen.

 
  
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  Philip Bradbourn, on behalf of the PPE-DE Group. – Mr President, this House should welcome all initiatives which increase the transparency of the EU institutions, which is why I support the proposals before us today.

However, we must ensure that the nature of the work of each institution is also taken into account. Parliament to this end works in a wholly different way to the Council and at a different stage in the legislative process from the Commission. Taking this into account, a common single register for all institutions would, I believe, be very difficult to achieve and would in fact put in place an over-bureaucratic procedure for applying for access when lobbying only the Parliament. We are also an autonomous institution and I do not feel it is therefore appropriate for other institutions to dictate our policies in this area.

I would also like to raise an issue which has previously been brought up in this Chamber by a number of colleagues: how NGOs, in particular, are financed by the Commission and, in turn, use this money to lobby MEPs into taking certain positions. If the end result of what we are debating is to increase transparency, the House must be provided with a certain amount of non-commercially-sensitive data on how these organisations who lobby us are financed.

On a more general note, I express concern at the free access that some lobbyists have to Members’ office floors in this Parliament. Once in the building, people are freely able to walk around and have unrestricted access to private offices. Having the right to freely roam the building does nothing for transparency, but leads to malpractice by some individuals. I am sure Members have all experienced this. In many of our national parliaments, there are central lobby areas where lobbyists who have appointments can be greeted and escorted to Members’ office areas. We should, in my view, try to implement a similar system. Overall, I am pleased to see Parliament addressing the issue of transparency, but we must also ensure that the organisations who lobby us are just as transparent as we are.

 
  
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  Carlos Carnero González, en nombre del Grupo PSE. – Señor Presidente, en primer lugar querría, en nombre del Grupo socialista, apoyar el informe que vamos a debatir esta mañana y, muy previsiblemente, aprobar en el Pleno, después.

Creo que es un gran paso hacia la transparencia y el control en un asunto que está rodeado, sin duda alguna, de mucha mitología. Los lobbies no son malos ni buenos por definición; depende de cómo actúen y depende de cómo estén controlados.

Yo quiero decir, eso sí, que los socialistas hemos estado en la primera línea desde el primer momento, a favor de reforzar la transparencia y el control y, por lo tanto, la democracia con respecto a los lobbies.

Y, señor Turmes, parece que usted tiene cierta fijación con el Grupo socialista. Fíjese en otros grupos. Yo me pregunto: ¿es que la Comisión de Medio Ambiente, en su informe, ha decidido criticar al Grupo socialista? Porque usted hablaba en nombre de la Comisión de Medio Ambiente. Yo le ruego, por favor, que sus opiniones sobre otros grupos las explique cuando hable en nombre suyo propio y no cuando hable en nombre de una comisión.

Efectivamente, nosotros consideramos que la definición de los lobbies que está en el informe es correcta, aunque nos gustaría una mayor diferenciación. No son lo mismo empresas privadas que persiguen un lucro que, ciertamente, organizaciones no gubernamentales o centrales sindicales.

Pero la huella es legislativa. El registro y el código de conducta comunes y obligatorios, las sanciones correspondientes o la apertura financiera son asuntos claves que están incluidos de forma correcta en este informe.

Me vuelve a llamar la atención, señor Turmes, que usted insista en que los socialistas estamos en contra de la apertura financiera, cuando lo que hacen algunas enmiendas de su grupo es fijar límites a esa apertura financiera,y nosotros no queremos límites a esa apertura financiera.

Queremos, además, que entre en vigor antes de las elecciones europeas de 2009, que el grupo de trabajo que se va a formar termine sus deliberaciones antes de finales de 2008.

¿Sabe usted, por ejemplo, que el Gupo socialista va a apoyar dos enmiendas del suyo en esos asuntos? Seguramente no lo sabe.

Mitología y realidad se mezclan en este tema, pero los socialistas no vamos a consentir que, habiendo estado a la cabeza de la lucha por la transparencia y el control, se nos introduzca en un mito falso de que tenemos una agenda oculta. Tenemos una agenda abierta, que es la de los ciudadanos, la transparencia de la Unión Europea.

 
  
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  Anneli Jäätteenmäki, ALDE-ryhmän puolesta. – Arvoisa puhemies, hyvät kollegat, Euroopan parlamentin vallan kasvu Lissabonin sopimuksen myötä asettaa paineita lainsäädäntötyön avoimuuden lisäämiselle. On ensiarvoisen tärkeää, että EU:n toiminta on avointa, eli kansalaiset tietävät, ketkä ovat vaikuttaneet lainsäädännön sisältöön. Rekisteröinnin tarkoituksena ei ole rajoittaa tai vaikeuttaa edunvalvojien työtä. Heidän työnsä on tärkeää. Nykyinen edunvalvojien rekisteröinti Euroopan parlamentissa on kuitenkin enemmän ja ennen kaikkea turvallisuus- kuin avoimuuskysymys.

Perussopimusvaliokunnan mietintö on muuttunut varsin paljon aiemman esittelijän, nykyisen Suomen ulkoministerin Alexander Stubbin esittämien ensimmäisten mietintöluonnosten jälkeen. Olen erityisen iloinen siitä, ja myös ryhmäni on erityisen iloinen siitä, että mietinnön sanamuodot ovat nyt paljon voimakkaammat, kuin alussa, ja että ryhmäni kannattama pakollinen rekisteröinti toteutuu, sillä se luo tasapuolisuutta.

Haluan ottaa esille tarkistuksen numero kolme, josta täällä jo keskusteltiin. Osa ryhmäni jäsenistä kannattaa sitä, mutta kuten nykyinen esittelijä totesi, olen hänen kanssaan henkilökohtaisesti samaa mieltä siitä, että kirkot eivät ole edunvalvojia. Tässä asiassa ryhmäni on kahta mieltä ja se todennäköisesti äänestääkin kahdella tavalla.

Perussopimusvaliokunnan mietinnössä ehdotetaan, että esittelijä voi liittää mietintöönsä luettelon edunvalvojista, joita on kuultu mietinnön valmistelun aikana. Toivon, että tämä periaate otettaisiin jatkossa viralliseksi käytännöksi. Se pakottaisi esittelijät kuuntelemaan tasapuolisesti eri näkemyksiä. Siten voisi myös tulla ilmi, jos jotkut syövät suoraan toisen kädestä.

 
  
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  Ryszard Czarnecki, w imieniu grupy UEN. – Panie Przewodniczący! Cieszę się, że mogę występować po byłej premier Finlandii i że debatujemy nad sprawozdaniem obecnego ministra spraw zagranicznych Finlandii, do niedawna naszego kolegi, pana Alexandra Stubba. Można powiedzieć, że niezbadane są losy sprawozdawców europarlamentarnych.

Ostatni raport organizacji pozarządowych wskazuje, że lobbyści stali się realnym problemem, gdy chodzi o wpływ na proces decyzyjny Komisji Europejskiej. Na przykład obsadzając znaczną część stanowisk eksperckich w różnych organach około Komisji Europejskiej. Te pięć tysięcy lobbystów, które wchodzi do Parlamentu Europejskiego, na piętnaście tysięcy funkcjonujących w Brukseli, musi działać według bardzo czytelnych reguł gry. Słuszna jest propozycja utworzenia wspólnego rejestru lobbystów Parlamentu i Komisji Europejskiej. Dobry jest też przewidziany miecz sankcji. Wreszcie nasi wyborcy mają prawo wiedzieć, powinni wiedzieć, kto jest lobbystą, kto go finansuje i jacy lobbyści na jakie raporty przeróżnie starali się wpływać. To sprawozdanie to krok w dobrym kierunku, krok regulujący pewną istniejącą już rzeczywistość.

 
  
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  Monica Frassoni, a nome del gruppo Verts/ALE. – Signor Presidente, onorevoli colleghi, la parola all'ordine dei Verdi-Alleanza libera europea sul rapporto ex Stubb è la trasparenza. È indubbio che esista una tendenza – e abbiamo ascoltato qui alcuni dei suoi rappresentanti – a sottovalutare, probabilmente in buona fede, gli effetti e l'efficacia del lavoro delle lobby, perfino in modi in cui nessuno di noi deputati seri, in buona fede, simpatici e rispettosi anche degli altri possiamo anche immaginare. I fatti sono chiari e vengono fuori di nuovo tutti i giorni: per esempio, da qualche settimana sappiamo che ci sono 34 funzionari dentro la Commissione che sono direttamente pagati da imprese private.

Da una ricerca recentemente conclusa è emerso che la maggior parte dei gruppi – se ne sono esclusi solamente uno che è il mio ma probabilmente anche altri – che praticamente la maggior parte degli emendamenti presentati intorno a Reach hanno una provenienza di lobby. Poi emerge che tra i funzionari che assistono i lavori dei parlamentari, ce ne sono alcuni in alcune commissioni che lavorano o che hanno lavorato per delle imprese che oggi vengono a lavorare da noi come esperti nazionali e ovviamente i deputati non lo sanno.

Quindi diciamo che la questione delle lobby non è finita con il lavoro che stiamo facendo oggi e credo che il lavoro del Commissario Kallas non è finito con il rapporto che adottiamo oggi. È per questo che noi abbiamo assolutamente sostenuto in modo convinto tutti quegli emendamenti e tutto quel lavoro che è stato fatto da tutti, anche dal gruppo socialista, anche dal gruppo del GUE e anche dal gruppo dei Liberali, intorno a quegli emendamenti e a quei testi che tendono a migliorare questa situazione e a rendere la trasparenza più semplice.

Però ci sono ancora dei problemi rispetto a questa relazione Stubb che noi speriamo di riuscire a risolvere con il voto. Il primo è il tema degli avvocati: gli avvocati quando lavorano con noi e cercano di influenzare la legislazione sono lobbisti, anche quando danno un parere giuridico. Noi speriamo che questo emendamento venga respinto.

Poi c'è il tema ovviamente della definizione di quando questo codice di condotta dovrebbe entrare in vigore – e deve farlo assolutamente prima delle elezioni europee prossime perché altrimenti siamo ripartiti per un altro tema, per un altro periodo di tempo eccessivamente lungo.

Infine, presidente, io penso che la questione delle lobby non possa assolutamente essere risolta dicendo che a noi non piace, che noi criminalizziamo le lobby, però noi pensiamo che il problema della trasparenza è di sapere chi sono le persone che sono davanti a noi, che cosa fanno e chi le paga – quindi il problema della financial disclosure – sia un tema che in questa relazione non è probabilmente ancora chiarissimo ma che lo potrà diventare e su questo sono d'accordo con l'onorevole Carnero con il lavoro che dovrà fare il gruppo di lavoro che sarà istituito.

 
  
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  Sylvia-Yvonne Kaufmann, im Namen der GUE/NGL-Fraktion. – Herr Präsident! Selbstverständlich sind Lobbyisten keine Buhmänner. Selbstverständlich ist es in einer lebendigen Demokratie legitim, dass die verschiedensten Gruppen der Gesellschaft ihre ureigenen Interessen und Anliegen engagiert vertreten und dass sie sich in gesellschaftliche Prozesse einbringen. Ebenso legitim ist es, wenn sie ihre Interessen dort an den Mann oder an die Frau bringen, wo Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden. Schließlich stehen wir als Gesetzgeber in der Pflicht, bevor wir entscheiden, uns bei jedem Gesetzgebungsvorhaben so umfassend und präzise wie möglich sachkundig zu machen und die Anliegen von Betroffenen mit all ihren gegensätzlichen Auffassungen zu berücksichtigen. Klar ist aber auch, dass faire Interessenvertretung Transparenz voraussetzt. Dies ist für die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union eine zentrale Frage. Von daher sieht es meine Fraktion als überfällig an, dass sich Parlament, Kommission und Rat gemeinsam endlich klare Regeln geben, und zwar Regeln, die für alle Interessenvertreter gelten.

Wir sind es den Bürgerinnen und Bürgern schuldig, klipp und klar unter Beweis zu stellen, dass die europäischen Institutionen keine Erfüllungsgehilfen irgendwelcher Dunkelmänner sind. Deshalb müssen sich Lobbyisten bei der EU öffentlich zu ihren Auftraggebern und Zielen bekennen und vor allem ihre finanziellen Interessen offenlegen.

 
  
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  Jens-Peter Bonde, on behalf of the IND/DEM Group. – Mr President, Parliament’s working group on reform has been in Washington to study the US Congress.

We saw how all lobbyists have to register their function and their income from their different clients. It is mandatory in the US and Canada and not voluntary, as the Commission proposes. We also saw how each member of Congress documented their budget, including every paid cup of coffee. If they can do it, why cannot we? Why cannot we be fully transparent with our secretarial allowances in the EP, and then demand transparency in the other institutions?

At the last meeting of the Conference of Presidents we became aware of organised lobbyism in our own House. In a very big and nice room on the fifth floor of the Spinelli building, 28 multinational companies have their own office, the telephone numbers and e-mail addresses paid for by Parliament. This may be a very good scheme linking companies to MEPs, but no one presented this proposal for us; it was established behind our backs.

The views of the small and medium-sized companies are missing; the views of the consumers, trade unions, green organisations are missing. It may be a good idea to rent facilities to lobbyists, but then everyone should be invited and an elected board could supervise the activities.

Multinational companies are not those who most need our financial support. Support for the scheme has been hand-picked and not elective from the political groups. This is the latest lobbyist scandal I hope you will redress.

This is my last political speech in the European Parliament. If I may have one wish, it will be for the adoption of the proposal from the Convention signed by 23 governments and every single member from the national parliaments, every MEP except one: make all documents and meetings open unless you decide a grounded derogation. This simple proposal will also solve most problems that bias lobbyism.

We would then be able to see what they write to us or to the Commission and we would take part in the decisions on derogations from transparency, so we would know what is hidden from us and why. We need the lobbyists to raise and improve the laws. We need their knowledge and advice and counter-arguments from other interests. We need balanced or pluralist information since we were elected to serve all citizens equally.

 
  
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  President. − Thank you, Mr Bonde. I am sure you have the best wishes of many colleagues in your retirement.

We may not always agree with what you say, but you are always worth listening to.

 
  
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  Andreas Mölzer (NI). – Herr Präsident! Wir leben bekanntlich in einer Europäischen Union, in der sich vieles am Bürger vorbei und immer mehr zu Gunsten von Großkonzernen entwickelt. Dafür ist sicherlich in erster Linie der Einfluss von Lobbying in Parlament, Kommission und Rat verantwortlich. Wen wundert es also, wenn etwa die der Frächter-Lobby so unangenehme Alpen-Adria-Konvention nach wie vor nicht umgesetzt ist. Und wen wundert es, wenn immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen das Handtuch werfen müssen, angesichts einer wahren Lawine an Bürokratie und an Vorschriften, und natürlich, weil sie vor den Fördertöpfen im wahrsten Sinne des Wortes verhungern, während die Giganten, die multinationalen Konzerne, diese zu nutzen verstehen, um heuschreckenartig von einem Mitgliedstaat zum nächsten zu ziehen und eine Spur von vernichteten Arbeitsplätzen hinterlassen.

Wenn die Bürger etwa hören, dass beispielsweise bei der Debatte und bei der Beschlussfassung des viel und heiß diskutierten Gesetzesentwurfs REACH zur besseren Kontrolle der Chemikalien von 132 Änderungsanträgen 32 identisch und mit schriftlichen Empfehlungen der Chemieverbände versehen waren, wenn die Bürger dies hören, dann werden sie natürlich zunehmend den Glauben an die europäische Politik verlieren, und sie werden das Gefühl haben, dass die europäische Politik die Wünsche der Industrie, der multinationalen Konzerne, eins zu eins umsetzt.

Wenn wir dies verhindern wollen, wenn wir wachsende Euroskepsis eindämmen wollen, dann müssen wir zweifellos so weit kommen, dass klar wird, wer Einfluss auf die Beschlussfassung der europäischen Politik nimmt und dass klar ist, wer sich für welche Geldgeber einsetzt, um am Gesetzesentstehungsprozess mitzuwirken.

 
  
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  Reinhard Rack (PPE-DE). – Mr President, number one: we congratulate Alexander Stubb on his elevation to Foreign Minister in Finland. Number two: we congratulate Ingo Friedrich and thank him for taking over the report and, hopefully, bringing it to a good end this afternoon. Number three: we support the concept and the direction of the Stubb/Friedrich report. But...

Und jetzt weiter auf Deutsch: Nach diesem doppelten Tribut an Alexander Stubb ein notwendiges Aber. Lobbying-Regeln sind gut, aber wir im Parlament haben bereits gute Regeln, und ich bin mir nicht ganz sicher, ob dieser Versuch der Kombination tatsächlich der Weisheit letzter Schluss ist. Transparenz ist gut, aber sie ist keine Wunderwaffe, und sie ist es vor allem dann nicht, wenn sie letztendlich Stückwerk bleibt.

Die Registrierung und Bekanntgabe der finanziellen Verhältnisse registrierter Lobbyisten ist sicherlich in Ordnung. Aber wie behandeln wir unsere zahlreichen Briefschreiber, Experten, sonstigen Kontakte? Verlangen wir von ihnen allen in Zukunft auch die Registrierung und Bekanntgabe ihrer finanziellen Verhältnisse? Ich hoffe wohl nicht!

Und dann gibt es Ausnahmeregelungen: Im Besonderen werden uns in zwei Änderungsanträgen zwei Ausnahmeregelungen vorgeschlagen, die allem anderen als der Transparenz dienen. Wenn es hier darum geht — und der Änderungsantrag 3 wurde bereits angesprochen — die Kirchen zu offiziellen Lobbyisten zu erklären, so hat das mit dem Thema Transparenz überhaupt nichts zu tun, sondern ist schlicht und einfach Ausdruck einer bestimmten antiklerikalen Geisteshaltung. Da sollten wir Nein sagen!

Und das, was in Änderungsantrag 10 in ähnlicher Weise versucht wird, nämlich über eine Ausnahme von der Ausnahme eine Regelung zu treffen, ist auch etwas, was der Sache nicht dienlich, sondern in Wirklichkeit der Versuch ist, bestimmte Bereiche zu pönalisieren. Wir sollten sicherstellen, dass wir ein transparentes System haben, dass wir es verbessern. Aber wir sollten nicht von vornherein davon ausgehen, dass das nun die große Veränderung der Situation ist.

 
  
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  Richard Corbett (PSE). – Mr President, we can be proud of the fact that the European Parliament in many ways is already at the forefront when compared to some national parliaments in terms of how we handle these issues. We already have a register of interests. We have a code of conduct for lobbyists, and we have an absolute prohibition on Members of Parliament receiving gifts. That is good. What the issue is here is whether we can extend this system to cover the other institutions. We are willing to embark on negotiations to attempt to do so, to try and reach agreement – because that would be better – and, secondly, whether we can upgrade the requirements and be even more at the forefront of openness and transparency.

My group supports the report, which attempts to do that. We also support many of the amendments which would improve the report and would indeed increase the transparency requirements. We are even supporting some of the amendments from the Green Group, but not an amendment which would actually limit the way it is written and would actually set a ceiling on the transparency requirement.

So I was somewhat astonished to hear the spokesman of the Committee on the Environment attack the Socialist Group for being less transparent than the Greens, when in fact the Greens have an amendment which, if you read it literally, would actually put a ceiling on the transparency requirement. That is the position of our group. We are at the forefront of openness and transparency on this, and we do resent unwarranted attacks on our position by groups who are trying to portray themselves in public opinion as being the champions of all this, ahead of everybody else, when they are not.

 
  
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  Luca Romagnoli (NI). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, concordo che occorra un registro obbligatorio, un registro accompagnato da un codice di condotta per i lobbisti, ma che sia valido per tutte le istituzioni e soprattutto – mi permetto – per la Commissione. È ovviamente indispensabile che il codice etico preveda sanzioni in caso di scorrettezza e l'obbligo di trasparenza finanziaria. È opportuno che questi strumenti siano accessibili facilmente e quindi consultabili tramite Internet, mi sembra ottimale.

La relazione Friedrich riconosce che migliaia di lobbisti cercano di influenzare le decisioni delle istituzioni, anche se va riconosciuto tutto sommato che in varie occasioni informano e dettagliano i parlamentari su diversi aspetti dei provvedimenti. Personalmente, e chi mi conosce lo sa, non sono affatto incline ad essere influenzato da chicchessia, ma ciò non toglie che per garantire decisioni indipendenti, per vigilare sulle attività che spesso intendono influenzare anche sull'attribuzione dei fondi comunitari e sul controllo e l'applicazione della legislazione, è necessario operare nell'assoluto rispetto di criteri etici rigorosi. Pertanto voterò a favore della relazione Fredrich.

 
  
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  Astrid Lulling (PPE-DE). – Monsieur le Président, pour dissiper certains malentendus et pour rectifier les déclarations populistes de certains députés ici et à la presse, je tiens à préciser aussi, en ma qualité de questeur, que le Parlement européen dispose depuis douze ans de règles régissant nos relations avec les lobbyistes. Ces règles, reprises sous l'article 9, paragraphe 4, du règlement – il faudrait peut-être le lire une fois! – stipulent que l'accès au Parlement européen pour les lobbyistes est contrôlé, réglementé par des badges d'accès. Pour obtenir un badge, les lobbyistes doivent remplir un formulaire d'accréditation accompagné d'un certificat de bonne vie et moeurs, d'une lettre signée par la police. Le Parlement européen tient un registre des lobbyistes qui est publiée sur le site internet du Parlement européen. Les lobbyistes accrédités doivent aussi respecter un code de conduite. Mme Frassoni et d'autres enfoncent donc ici des portes ouvertes. Toute infraction à ce code est sanctionnée par le retrait du badge d'accès et l'exclusion du registre.

Concernant le projet de registre unique, j'estime qu'il n'y a pas lieu d'établir un tel registre avec la Commission étant donné que le Parlement européen et la Commission ont des fonctionnements institutionnels totalement différents et, pour cela, une relation différente avec les lobbyistes. Dans l'intérêt de la séparation des pouvoirs au niveau européen, le Parlement doit à tout prix rester seul responsable de ses règlements. La Commission peut copier notre bon système mais c'est à nous d'avoir le dernier mot en ce qui concerne notre règlement. Je constate que l'approche adoptée par le rapport en ce qui concerne ce registre, est prudente et j'y souscris.

Concernant la divulgation des financements des lobbyistes, je ne vois pas pourquoi les lobbyistes accrédités devraient fournir des informations financières détaillées précisant leur source de financement et l'allocation de ces ressources. Cette mesure serait totalement impraticable et contreproductive. Je suis aussi d'avis que l'envergure de l'activité ne se traduit pas toujours par les moyens financiers. La bonne réputation d'une organisation et le niveau d'expertise sont aussi déterminants. Moi, je souscris entièrement à la description du lobbying telle qu'elle est stipulée dans le considérant D. du rapport. Je tiens à rendre hommage à notre ancien collège, Alexander Stubb, avec lequel j'ai beaucoup travaillé sur ce dossier et je me distance expressément des accusations tous azimuts lancées en l'air par les Verts qui ont pris la parole dans ce débat.

 
  
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  President. − I long ago learnt it is not worth trying to stop Mrs Lulling from speaking.

(Laughter)

 
  
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  Jo Leinen (PSE). – Herr Präsident! Nichtsdestotrotz: Je länger die geschätzte Kollegin Lulling geredet hat, desto mehr Angriffspunkte hat sie geboten. Wir sind im Ausschuss schon der Meinung, dass wir in Brüssel ein gemeinsames System haben wollen, weil der Bürger draußen nicht unterscheidet zwischen Parlament, Kommission und Rat. Das ist Brüssel, das ist die EU! Ich glaube, dass ein gemeinsames System gut wäre. Und, Herr Kallas, wir appellieren an Sie, nach dem heutigen Tag die Arbeitsgruppe zügig tagen zu lassen und zu gemeinsamen Regeln zu kommen, was dann der jeweiligen Institution noch immer die nötige Autonomie lässt, auch eigenständig Entscheidungen zu treffen.

Ich möchte auch, dass der Rat mitmacht. Der Rat ist Gesetzgebungskörper wie wir und hat natürlich auch diesen Lobbyismus in seinen Reihen. Die Aufforderung bei dieser Operation mitzumachen, ergeht also auch an den Rat.

Insgesamt wollen wir ein neues System der Transparenz, eine neue Kultur der Transparenz in Brüssel, und damit auch Offenheit demonstrieren und Vertrauen schaffen. Lobbyismus ist gut, Interessenvertretung darf natürlich stattfinden, aber die Regeln müssen klar sein. Es muss fair zugehen, es muss auch wahrhaftig zugehen, und vor allen Dingen darf nicht eine Meinung gekauft werden.

Mit dem heutigen Beschluss machen wir einen großen Schritt nach vorne, gar keine Frage, aber es liegt noch viel Arbeit vor uns, weil der Teufel auch hier im Detail steckt, z. B. bei der Frage: Wer ist Lobbyist? In dem Bericht haben wir das sehr weit gefasst: jeder, der uns beeinflussen will! Trotzdem gibt es Ausnahmen. Die Kommunen, die Regionen, die Sozialpartner, die Parteien — all das sind Institutionen, die in den Verträgen ja verankert sind. Sie machen Lobbyismus, sind aber in unserem System nicht als Lobbyisten genannt. Hier werden wir auch noch die Abgrenzungen bei den Rechtsanwälten und auch bei den Kirchen suchen müssen. Das sind offene Fragen, die müssen noch geklärt werden.

Ich finde, die finanzielle Offenlegung ist wichtig, Frau Lulling! Das ist der neue Schritt nach vorne, das hatten wir bisher nicht. Geld ist zwar nicht alles, aber mit Geld wird doch viel gemacht. Und die Arbeit beginnt! Danke an Herrn Stubb und an Herrn Friedrich und an alle, die bisher mitgemacht haben.

 
  
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  Κώστας Μποτόπουλος (PSE). – Κύριε Πρόεδρε, νομίζω ότι το θέμα που συζητούμε σήμερα έχει πολύ μεγάλο ενδιαφέρον, κυρίως γιατί για μια φορά το Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο -θα έλεγα- δείχνει το δρόμο σε ένα ζήτημα που στα εθνικά μας κοινοβούλια και, πάντως οπωσδήποτε στο ελληνικό, δεν έχει συζητηθεί καθόλου και δεν υπάρχει καμία λύση.

Τρία είναι τα σημαντικά πολιτικά προβλήματα που μπαίνουν σ’ αυτό το θέμα: το πρώτο είναι πώς αντιμετωπίζουμε το ζήτημα; Φοβόμαστε γι’ αυτή τη λειτουργία των άτυπων ομάδων που είναι τα λόμπυς ή προσπαθούμε να λειτουργήσουμε με διαφάνεια;

Πιστεύω ότι αυτό πρέπει να κάνουμε. Να λειτουργήσουμε με διαφάνεια, να μην φοβόμαστε τα λόμπυς, την ύπαρξή τους και να βάλουμε κανόνες.

Δεύτερον, πώς υπηρετείται καλύτερα η διαφάνεια; Με πάρα πολύ αυστηρούς κανόνες που θα θέτουν ακόμη και όρια ποσών, ή με ένα γενικό αναγκαστικό πλαίσιο – και εδώ πρέπει να τονίσω ότι είναι πολύ χρήσιμο αυτό το μητρώο να είναι και υποχρεωτικό και κοινό για τα τρία όργανα.

Και τρίτον, μιλάμε για άτυπες ομάδες, αλλά σε μία θεσμική διαδικασία. Είναι κρίσιμο να υπάρχει μία διάκριση ανάμεσα στα λόμπυς. Είναι άλλο πράγμα η Greenpeace και άλλο πράγμα η SCHELL, όταν ενεργούν ως λομπυς. Γι’ αυτό είναι κρίσιμο να υπάρχει αυτή η διάκριση τουλάχιστον μέσα στο μητρώο.

 
  
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  Zita Pleštinská (PPE-DE). – Lobizmus je legitímna súčasť každého demokratického systému. Keďže demokracia nie je anarchia, musia aj v oblasti lobizmu platiť jasné pravidlá.

Americký lobistický zákon pokladám za príliš striktný, v nových členských štátoch zase neexistujú žiadne pravidlá, dokonca lobizmus má v mysliach ľudí často negatívny podtón. Preto by sa mal model EÚ pohybovať medzi týmito mantinelmi.

Návrh zriadiť spoločný medziinštitucionálny systém povinnej registrácie lobistov pri EÚ, zverejňovanie finančného pozadia a „legislatívnu stopu“ pokladám za prínos k transparentnosti pravidiel o lobizme. Verím však, že aj po dnešnom hlasovaní cirkvi zostanú našimi partnermi a nebudú zaradené medzi lobistické skupiny.

Som presvedčená, že správa Stubb - Fridrich odstráni všetky predsudky a negatívne mýty o lobizme a európski občania sa budú pozerať na lobistov ako na odborníkov prinášajúcich poznatky z praxe, ktoré napomôžu k tomu, aby sa predišlo negatívnym dopadom európskej legislatívy.

 
  
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  Lidia Joanna Geringer de Oedenberg (PSE). – Panie Przewodniczący! Lobbing w instytucjach Unii Europejskiej jest problemem złożonym. Z jednej strony, dostęp do działalności instytucji jest wynikiem zapisanej w traktatach założycielskich zasady przejrzystości ich funkcjonowania oraz pozwala wypełnić lukę związaną z tak zwanym deficytem demokracji, gdyż organizacje eksperckie dostarczają cennych ekspertyz, które korzystnie wpływają na jakość legislacji europejskiej.

Jednak z drugiej strony, wpływ na prace instytucji w postaci lobbingu może umożliwić wielkim korporacjom międzynarodowym realizowanie przede wszystkim własnych interesów za pomocą wyspecjalizowanych firm.

Problem lobbingu w Parlamencie zyskuje na znaczeniu w miarę jak zwiększają się kompetencje naszej instytucji, dlatego należy pozytywnie przyjąć inicjatywę Komisji dotyczącą podjęcia współpracy międzyinstytucjonalnej w celu określenia ram działalności lobbystów, w tym stworzenia wspólnego rejestru lobbystów. Zasada przejrzystości, która umożliwia lobbystom wgląd w prace instytucji, powinna odnosić się także do nich samych. Zapisanie w rejestrze powinno być obowiązkowym warunkiem, nie zaś dobrowolnym zobowiązaniem, dającym wstęp lobbystom do instytucji Unii Europejskiej.

 
  
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  Paul Rübig (PPE-DE). – Herr Präsident! Ich bin jetzt seit zwölf Jahren im Europäischen Parlament und ich muss sagen, dass ich mich bei vielen Lobbyisten bedanken muss, weil sie sehr viel Wissen in die Tagesarbeit gebracht haben. Ich glaube, dass es immer gut ist, auch für Abgeordnete, den verschiedenen Seiten zuzuhören und eine offene Tür für die Bürgerinnen und Bürger zu haben.

Wenn wir derzeit 5 000 Lobbyisten registriert haben, die wir alle an ihrem Badge erkennen, die akkreditiert, bzw. zertifiziert sind, so kommen auf einen Abgeordneten durchschnittlich sechs Lobbyisten. Ich glaube, es ist für uns unendlich wichtig, dass wir das Wissen, das wir durch diese Spezialisten bekommen, auch in der Gesetzesarbeit dementsprechend einbinden, weil die Abgeordneten natürlich nicht in jedem Fall Spezialisten sein können. Deshalb ist es wichtig, der Praxis zuzuhören, um zu sehen, dass die Lobbyisten für uns in Wahrheit eine Bereicherung sind.

 
  
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  Carl Schlyter (Verts/ALE). – Herr talman! Europa är ett av världens minst utvecklade områden när det gäller regler för lobbyism, som Jens-Peter Bonde påpekade. Vi kan dock göra det bättre i dag genom att stödja de ändringsförslag som kräver ett obligatoriskt register över finansiella intressen och rejäla sanktioner för dem som bryter mot reglerna. Dessutom behöver vi bringa klarhet i vad de externt betalda människor som arbetar inom kommissionen egentligen sysslar med.

Som många påpekar är lobbyism i sig inte någonting ont, utan problemet är att det, när vi centraliserar besluten, blir lätt för stora företag att omsätta ekonomisk makt i politisk. Minst fyra femtedelar av lobbyisterna är betalda av stora företag. Den obalansen påverkar vår lagstiftning. Därför måste offentlighet betyda att alla ändringar till lagtexter som lobbyister lämnar in måste registreras offentligt, så att vi kan se vem som ligger bakom dem.

När registret för dem som får komma hit upprättas uppmanar jag Astrid Lulling att se till att en tredjedel av platserna ges till företag, en tredjedel till icke-statliga organisationer och en tredjedel till övriga. Då kan vi få balans.

 
  
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  David Hammerstein (Verts/ALE). – Señor Presidente, cuando hablamos de transparencia no podemos hablar en abstracto. Que sepan nuestros votantes quién llena las butacas de la Comisión de Industria cuando discutimos sobre REACH o cuando discutimos sobre el paquete de telecomunicaciones; que sepan quién presenta las enmiendas; que sepan quién está precocinando muchos de los informes de este Parlamento, y que lo sepan mediante la página web del mismo Parlamento; que sepan mediante un registro quién está pasando centenares de horas por los pasillos del Parlamento. Esto es posible. Del mismo modo que saben quién asiste a una comisión, quién asiste a un Pleno —mediante la web del Parlamento—, nuestros votantes deberían saber qué «lobbyistas» pasan centenares de horas en de nuestras reuniones.

Queremos transparencia, pero queremos que sea de verdad. Queremos que se sepa, después de la votación de cada informe, qué lobbies han presentado enmiendas, palabra por palabra, enmienda por enmienda: unas enmiendas que están diseñando nuestro futuro. Gracias.

 
  
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  Siim Kallas, Vice-President of the Commission. − Mr President, the debate about lobbying is always interesting and exciting. I enjoyed very much hearing the observations of the honourable Members, which reflect the understanding which was also mentioned here by Mr Leinen: the devil is always in the details. I totally agree with Mrs Frassoni that work will not be finished with this report or even with the opening of the Commission’s registers.

I can assure Parliament that we are very cooperative and we are doing everything we can to start this interinstitutional group and to work out a common approach as soon and as smoothly as possible. I would like to say that, in my view, this common register is not some kind of heavy animal which will threaten everybody. It is a common package of information, common storage of all necessary information so that all interested representatives do not need to submit different applications to different institutions, with these applications not being interoperable. This was your suggestion for how not to create a burden. But all other details have been discussed over the years since we started our debate about this in 2005.

I shall only say – in answer to one point you raised – that there are, of course, a lot of complicated details in defining who is lobbying and on what subject. In our discussions we have met lawyers’ organisations. They have accepted our approach that, when and if they are really acting as lobbyists, then they must declare this as lobbying and they have no need to declare their activities as legal advisers or something like that.

There is just one thing that I must say in connection with what was raised: the issue that some people are working in the Commission and receiving salaries from the private sector. This is finished. We have still some finished contracts, but this practice has ended.

 
  
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  Ingo Friedrich, Berichterstatter. − Herr Präsident! Danke für die weitgehend sachkundige und kenntnisreiche Diskussion. Seriöser, transparenter Lobbyismus hilft, die Effizienz der Entscheidungsfindung zu stärken. Herr Turmes, Sie haben nicht korrekt geantwortet. Die finanzielle Offenlegung steht in Ziffer 21, insofern haben sie die Sozialdemokratische Fraktion unkorrekt angegriffen, das muss ich einfach sagen.

Zweitens, was die Anwälte betrifft: Man kann nicht einfach sagen, jeder Anwalt sei ein Lobbyist, weil er Juristerei studiert hat. Es steht konkret drin: Wer dauerhaft die Politik beeinflussen will, der ist ein Lobbyist, auch wenn er Rechtsanwalt ist.

Es ist ein Übersetzungsfehler aufgetreten: „Kommunen“ ist mit „Städte“ übersetzt worden. Das amerikanische System ist zwar detailliert, aber eben so detailliert, dass manche Senatoren am Jahresende 300 Seiten abliefern und kein Mensch mehr durchblickt, was wirklich in den USA an Lobbyarbeit möglich gemacht wird.

Für mich war interessant, dass Linksaußen und Rechtsaußen sich in der Fundamentalkritik praktisch treffen. „Les extrêmes se touchent“ sagen die Franzosen, das ist typisch. Wir wollen eine seriöse Lösung, die besser ist als die in Amerika, und besser als die in den meisten oder in allen Staaten.

Danke nochmals an Herrn Stubb — lieber Minister, wir denken an Dich! Danke auch für die seriöse Diskussion.

 
  
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  President. − I would like to thank Mr Friedrich for taking over the report from Mr Stubb, who has our congratulations on being appointed Finnish Foreign Minister.

The debate is closed.

The vote will take place at 11 a. m.

Written statements (Rule 142)

 
  
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  Urszula Gacek (PPE-DE), in writing. – The pluralism of interests is an important feature of democracy. It is therefore legitimate that members of society organise and lobby for their interests. However, lobbying does lead to the risk that democratic principles may be corrupted. The power of corporations to influence politicians can lead to unequal access to law- and decision-making processes vis-à-vis the ordinary citizen.

Very few European countries have regulated lobbying. This parliamentary report on lobbying will be a valuable step in strengthening transparency, accountability and citizens’ participation in the democratic process at the European level. However experience in countries that have implemented lobbying legislation shows that this should only be one part of a broader range of guidelines and measures.

From non-transparent lobbying it is only a short step to corruption and the distortion of the market to the detriment of those companies who play by the rules.

The involvement of industry representatives in preparing this report is welcome. They should now be urged to take up the initiative and show that responsible corporations have a vital role to play in the process of regulating lobbying.

 
  
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  Bogdan Golik (PSE), na piśmie. – Chciałbym złożyć serdeczne gratulacje i wyrazy uznania nie tylko dla posła sprawozdawcy, ale również pana komisarza Kallasa, który podjął się inicjatywy nowych regulacji zasad lobbingu. Jest to szczególnie ważne wobec nowych kompetencji Parlamentu Europejskiego w świetle przyjęcia traktatu lizbońskiego. Pomimo to wyrażam wątpliwość co do skuteczności i uczciwości dobrowolnego systemu rejestracji lobbystów. Powinien być on wspólny i obowiązkowy dla wszystkich instytucji europejskich. Parlament jednak ze względu na swój charakter powinien zachować autonomię.

Obligatoryjna rejestracja powinna obejmować pełne spectrum lobbujących podmiotów m.in. przedstawicielstwa regionalne, organizacje branżowe, prawników działających jako lobbyści, ośrodki badawcze. Rejestrowani powinni być ci wszyscy, którzy wywierają wpływ w celu osiągnięcia korzyści gospodarczych bądź społecznych. Wymóg przedstawienia tylko informacji finansowych nie zawsze jest rzetelny i nie pozwala na pełną ocenę wynikającą z regulacji.

 
  
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  Genowefa Grabowska (PSE), na piśmie. – Regulację dot. lobbingu należy powitać z zadowoleniem, ponieważ wreszcie jest szansa na transparentną współpracę Parlamentu z grupami interesu (lobbystami). Należy poprzeć wyrażony w dyrektywie pomysł uruchomienia obligatoryjnego dla Parlamentu i Komisji rejestru wszystkich lobbystów, zainteresowanych prezentowaniem i obroną swych interesów przed unijnymi instytucjami. Wpis do rejestru umożliwi zainteresowanym lobbystom nie tylko dostęp do pomieszczeń PE, ale także udział w posiedzeniach komisji, oraz możliwość kontaktów z posłami, ale bez zakłócania ich pracy w pomieszczeniach biurowych.

Jednak skuteczność cywilizowanego - a więc transparentnego - lobbingu w dużej mierze zależy od zachowań lobbystów, dlatego konieczne będzie równoległe opracowanie kodeksu postępowania etycznego lobbystów.

Parlament powinien także monitorować wykonywanie tej dyrektywy, zwłaszcza pod kątem kontroli informacji zawartych w rejestrze co do ich prawdziwości. Wobec lobbysty, który by podał niewystarczające bądź nieprawdziwe informacje, powinny mieć zastosowanie sankcje proporcjonalne do przewinienia i odstraszające: od zawieszenie wpisu, do usunięcie z rejestru włącznie.

Nowa propozycja legislacyjna, przygotowana zresztą z inicjatywy własnej Parlamentu Europejskiego, będzie miała duże znaczenie poznawcze dla innych instytucji europejskich oraz dla parlamentów narodowych tych państw członkowskich UE, które jeszcze nie przyjęły regulacji w tej materii.

 
  
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  Roselyne Lefrançois (PSE) , par écrit. – Je me réjouis de l'adoption de ce rapport qui permettra selon moi d'améliorer de manière significative les relations entre les représentants d'intérêt et les institutions de l'UE.

Il propose notamment, plutôt que d'essayer de dresser et de maintenir à jour une liste exhaustive de ces représentants, tâche fastidieuse voire impossible, de recourir à une définition globale du terme "lobby", qui évitera que des structures ne figurant pas sur la liste puissent contourner les normes fixées.

Une autre avancée majeure est l'uniformisation et la simplification du cadre réglementaire applicable aux lobbyistes, et en particulier la création d'un registre unique et commun à toutes les institutions, sur lequel pourront s'inscrire les lobbyistes et qui aura vocation, à terme, à devenir une référence et un gage de sérieux et de crédibilité pour toutes les organisations accréditées.

Mais ce registre favorisera également une transparence accrue vis-à-vis du grand public, puisqu'il sera intégralement consultable en ligne et comportera pour chaque organisme, son identification complète, y compris celle de son personnel, ainsi que l'ensemble des données financières pertinentes le concernant.

S'ajouteront à ce système de "guichet unique", un code de déontologie commun ainsi que la possibilité pour les députés européens auteurs d'un rapport de faire apparaître le nom des organisations l'ayant assisté dans son travail.

 
  
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  Marian-Jean Marinescu (PPE-DE), în scris. – Consultarea şi implicarea unui număr cât mai mare de grupuri de interese în elaborarea, implementarea şi monitorizarea aplicării legislaţiei europene este o necesitate obiectivă pentru bunul mers al procesului legislativ, pentru corectarea erorilor şi pentru evitarea părerilor părtinitoare.

Dialogul deschis cu reprezentanţii tuturor actorilor implicaţi în acest proces stă la baza sistemului nostru democratic şi reprezintă o sursă importantă de informaţii, cu condiţia ca acesta să se desfăşoare într-o totală transparenţă.

Din acest motiv, este binevenită iniţiativa introducerii unei « amprente legislative », chiar şi voluntară, atât pentru documentele elaborate de Comisie, cât şi pentru rapoartele din cadrul Parlamentului European.

Consultarea unui număr cât mai mare de părţi interesate, inclusiv a părţilor antagonice, precum şi transparentizarea procesului în sine sunt esenţiale pentru elaborarea unei legislaţii complexe şi oneste care să acopere toate aspectele domeniului, garantând echilibrarea şi armonizarea eficientă a tuturor punctelor de vedere, evitarea conflictelor de interese şi prevenind deficienţele ulterioare.

Schimbul corect de informaţii referitoare la organizaţiile de lobby care activează pe lângă instituţiile europene va determina, pe termen lung, nu numai facilitarea procesului legislativ, ci şi colaborarea transparentă şi pe baze echitabile dintre Comisie, Parlament şi Consiliu, colaborare al cărui beneficiar ultim este, fără îndoială, cetăţeanul european.

 
  
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  Katrin Saks (PSE), in writing. – The lobbying report which we have been discussing is an important step toward transparency. When we can show who has been consulted on any one legislative package, it gives legitimacy to the process which is so important for us here.

It is equally important to make sure that all interests that approach Parliament have to register. We cannot allow any loopholes which would let some interests go unregistered. For one, lawyers and think-tanks that take part in lobbying activities are for all intents and purposes lobbyists and should therefore be registered.

In short, I would like to welcome this report which is a good first step in the move for greater transparency.

 
  
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  Andres Tarand (PSE), kirjalikult. – Alexander Stubbi ettevalmistatud raport on äärmiselt oluline, kuna Brüsselis on lobiste varsti pea sama palju kui Euroopa Komisjoni ametnikke.

Mul on hea meel, et erinevalt Euroopa Komisjonist on parlament toetamas ideed, et lobistide register peaks olema kohustuslik. Vastasel juhul ei täidaks raport oma peamist eesmärki ja ei hakkaks efektiivselt tööle.

Hetkel ühe peamise vaidlusaluse teemana üleval olevas juristide nimekirja kaasamise küsimuses pooldan nende kaasamist kohustuslikku registrisse. Poleks õige jätta neid registrist välja, kuna Euroopa Liidu institutsioonides tehtav lobby on üha enam kanaliseeritud läbi õigusfirmade. Õigusfirmadele ei tohi anda võimalust nimetada mistahes tegevust lihtsalt õiguslikuks nõustamiseks ja vältida sellega registrit ja lobby läbipaistvuse nõuet.

Ühtse koondregistri loomine lobistidest on hea idee. On oluline, et lisaks Euroopa Parlamendile ja komisjonile liituks registriga ka nõukogu. Kogutavate andmete kasutatavuse huvides tuleb kiiresti luua kõiki institutsioone haarav ühine Internetis kättesaadav otsingumootoriga andmebaas.

 

4. Бяла книга за спорта (разискване)
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  President. − The next item is the report by Manolis Mavrommatis, on behalf of the Committee on Culture and Education, on the White Paper on Sport (2007/2261(INI)) (A6-0149/2008).

 
  
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  Μανώλης Μαυρομμάτης, Εισηγητής. − Κύριε Πρόεδρε, κύριε Επίτροπε, αγαπητοί συνάδελφοι, κατ’ αρχήν θα ήθελα να ευχαριστήσω την Επιτροπή και τον Επίτροπο Figel για την πρωτοβουλία που είχαν να συνταχθεί η Λευκή Βίβλος για τον αθλητισμό και το σχέδιο δράσης Pierre de Coubertin που αποτελούν την πρώτη προσπάθεια της Ευρωπαϊκής Ένωσης να προσεγγίσει θέματα αθλητισμού.

Ευχαριστώ επίσης τον Επίτροπο Špidla για την παρουσία του σήμερα εδώ, σε αντικατάσταση του κυρίου Figel που λείπει σε ταξίδι εκτός Ευρώπης.

Επιπλέον, θα ήθελα να ευχαριστήσω τους συναδέλφους μου από την Επιτροπή Πολιτισμού καθώς και από τις επιτροπές Οικονομικών Θεμάτων, Απασχόλησης, Εσωτερικής Αγοράς, Νομικών Θεμάτων, Ελευθεριών, Περιφερειακής Ανάπτυξης και Γυναικών για την εξαιρετική συνεργασία στη σύνταξη της έκθεσης όσον αφορά τη Λευκή Βίβλο για τον αθλητισμό.

Τα βασικά σημεία της Λευκής Βίβλου στην έκθεση του Ευρωπαϊκού Κοινοβουλίου καλύφθηκαν από 16 συμβιβαστικές τροπολογίες που συμφωνήθηκαν από κοινού με όλες τις πολιτικές ομάδες στην Επιτροπή Πολιτισμού καθώς και από 426 τροπολογίες που κατατέθηκαν τόσο στη βασική επιτροπή όσο και στις υπόλοιπες επτά που γνωμοδότησαν.

Το ντόπινγκ είναι ακόμη μια φορά στο επίκεντρο της προσοχής, εφόσον κάθε χρόνο γινόμαστε μάρτυρες θλιβερών παραδειγμάτων σε όλα σχεδόν τα αθλήματα. Μέσα από τη Λευκή Βίβλο, το Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο ζητεί να θεσπιστούν μέτρα, έτσι ώστε να αποφεύγονται βεβαρυμμένα προγράμματα των αθλητών που τους αναγκάζουν να καταφεύγουν στην κατανάλωση ουσιών, όχι μόνο για να αυξήσουν την απόδοσή τους, αλλά, και για να ενισχύσουν τη φυσική αντοχή τους.

Επιπλέον, εσωτερικοί και εξωτερικοί ανεξάρτητοι έλεγχοι σε επαγγελματικά σωματεία και αθλητικούς οργανισμούς καθώς και εκπαίδευση των αθλητών και αθλητριών για τις παρενέργειες του ντόπινγκ μπορούν να βοηθήσουν στον περιορισμό του φαινομένου.

Στο οικονομικό κομμάτι του αθλητισμού δύο θέματα βρέθηκαν στο επίκεντρο των συζητήσεων. Το πρώτο αφορά το αθλητικό στοίχημα. Στην Επιτροπή Πολιτισμού όλοι συμφωνήσαμε ότι το ενδεχόμενο της απελευθέρωσης της αγοράς τυχερών παιχνιδιών και λαχείων θα δημιουργήσει πρόβλημα στη χρηματοδότηση του ερασιτεχνικού αθλητισμού, εφόσον το υπάρχον σύστημα των κρατικών υπηρεσιών αθλητικού στοιχήματος του αποδίδει σημαντικά έσοδα.

Για το λόγο αυτό, η Λευκή Βίβλος καλεί τα κράτη μέλη και την Επιτροπή να υιοθετήσουν ρυθμίσεις που θα εξασφαλίσουν την προστασία του ερασιτεχνικού και του επαγγελματικού αθλητισμού από τυχόν καταχρηστικές επιρροές που συσχετίζονται και σχετίζονται με τα στοιχήματα.

Επομένως, διατηρώντας προστατευμένη την αγορά των στοιχημάτων, ενισχύουμε τη διαφάνεια, αλλά και διαφυλάσσουμε τις κρατικές ενισχύσεις που χρηματοδοτούν τον ερασιτεχνικό αθλητισμό αλλά και τον πολιτισμό και τις άλλες κοινωνικές δράσεις.

Το δεύτερο θέμα αφορά την πώληση των δικαιωμάτων των μέσων ενημέρωσης. Όπως όλοι γνωρίζουμε, τα 27 κράτη μέλη της Ευρωπαϊκής Ένωσης έχουν διαφορετικά συστήματα πώλησης των τηλεοπτικών δικαιωμάτων των μεγάλων αθλητικών γεγονότων, κυρίως των ευρωπαϊκών ποδοσφαιρικών αγώνων του Champions League και του κυπέλου της UEFA.

Τα δικαιώματα είτε πωλούνται ατομικά είτε συλλογικά. Αποτελούν, όμως, την κύρια πηγή εσόδων για τον επαγγελματικό αθλητισμό στην Ευρώπη και αντιστρόφως, τα δικαιώματα των αθλητικών εκδηλώσεων είναι καθοριστική πηγή περιεχομένου και εσόδων για πολλούς ιδιοκτήτες μέσων ενημέρωσης.

Η έκθεση του Κοινοβουλίου αναγνωρίζει επίσης τη σημασία μιας δίκαιης αναδιανομής των εσόδων μεταξύ αθλητικών σωματείων, ακόμη και των πιο μικρών, μεταξύ του επαγγελματικού και του ερασιτεχνικού αθλητισμού.

Επομένως, η συλλογική πώληση δικαιωμάτων μέσων ενημέρωσης, την οποία η Επιτροπή παρουσιάζει ως μη συμβατή με το δίκαιο του ανταγωνισμού, είναι σημαντική για την αναδιανομή των εσόδων και με τον τρόπο αυτό μπορεί να είναι ένα μέσον για την επίτευξη μεγαλύτερης αλληλεγγύης μεταξύ αθλημάτων.

Για το λόγο αυτό ζητούμε από την Επιτροπή την αναγνώριση της συλλογικής πώλησης και τη νομική βεβαιότητα ότι αποτελεί πρακτική αλληλεγγύης για τους μικρούς συλλόγους.

Τέλος, όπως είχαμε αναφέρει και στην έκθεση του συναδέλφου Belet για το επαγγελματικό ποδόσφαιρο, η UEFA και η FIFA θα πρέπει να συναινέσουν και να συνεργασθούν με τα όργανα της Επιτροπής, έτσι ώστε το ποδόσφαιρο να τύχει της κοινής αποδοχής των πολιτών και των κρατών μελών της Ευρωπαϊκής Ένωσης χωρίς να χάσει την αυτονομία του, αλλά και να μην υπερβάλλει στις εξουσίες που απορρέουν από τα καταστατικά τους.

Είναι σημαντικό για όλους οι δύο αυτές ομοσπονδίες να αποδεχθούν στα καταστατικά τους το δικαίωμα προσφυγής στα κοινά δικαστήρια, χωρίς βέβαια να αγνοούμε την αρχή της αυτορρύθμισης και τις δομές του ευρωπαϊκού αθλητικού προτύπου που διέπουν την οργάνωση αθλητικών αγώνων.

Κλείνοντας, θα ήθελα να υπενθυμίσω την ικανοποίηση όλων με την επίσημη αναγνώριση του αθλητισμού στη νέα μεταρρυθμιστική Συνθήκη της Λισσαβώνας από τα κράτη μέλη. Βεβαίως, λαμβάνουμε υπόψη και σεβόμαστε την ιδιαιτερότητα του αθλητισμού· αλλά είναι πολύ θετικό -και για τα κράτη μέλη, αλλά και για τον αθλητισμό γενικότερα στο σύνολό του- το γεγονός ότι η Ευρωπαϊκή Ένωση θα μπορεί από δω και πέρα να συμπληρώνει ουσιαστικά και να προωθεί μια ευρωπαϊκή πολιτική στον τομέα αυτό.

 
  
  

PRESIDENZA DELL'ON. MARIO MAURO
Vicepresidente

 
  
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  Vladimír Špidla, člen Komise. − Na začátku bych omluvil svého kolegu pana komisaře Fígeľa, který se dnešního plenárního zasedání nemůže zúčastnit z důvodu dlouho plánované pracovní cesty do Egypta. S radostí jsem přijal nabídku ho zastoupit, mimo jiné i proto, že mnoho oblastí, které spadají do mé kompetence, je se sportem úzce spojeno.

Rád bych poděkoval panu zpravodajovi za vynikající zprávu, kterou se svými kolegy v Parlamentu během šesti měsíců připravil. Jsem přesvědčen, že zpráva je vyváženým dokumentem a zabývá se všemi relevantními tématy. Děkuji za podporu Bílé knihy o sportu ze strany Evropského parlamentu a za vysoký stupeň spolupráce s Evropskou komisí.

Jak Evropský parlament zdůraznil, je důležité připomenout princip použitelnosti komunitárního práva v oblasti sportu v Evropě a přitom zároveň respektovat specifika v této oblasti. Evropská komise proto zůstane v oblasti sportu aktivní a bude tu nadále aplikovat komunitární právo, včetně pravidel hospodářské soutěže. Bílá kniha a její přílohy jsou užitečnými pomůckami jak pro sportovní organizace, tak pro členské státy při konkrétní aplikaci „acquis communautaire“ v rozhodnutích v oblasti hospodářské soutěže a v rozsudcích ESD.

V otázce specifického charakteru sportu bude Evropská komise vést a podporovat otevřený dialog se sportovními organizacemi, členskými státy i Evropským parlamentem v rámci strukturovaného dialogu v oblasti sportu. Tento dialog bude veden tak, aby byly otázky související se specifikami sportu posuzovány konkrétně.

Ke změnám, které mají být projednány na tomto plenárním zasedání, nemá Evropská komise obecné námitky, zejména jestliže cílem je zabezpečit řádnou a rovnovážnou účast zastupujících struktur v kontrole nad sportem. Avšak nemůžeme souhlasit s bezpodmínečnou povinností mladých hráčů podepsat jejich první profesionální smlouvu s tím klubem, který je trénoval, protože to je v rozporu se základní svobodou volného pohybu pracovníků.

Implementace bílé knihy, jak víte, zatím pokračuje podle plánu. Z 53 akcí akčního plánu Pierre de Coubertin se jich už realizuje 26, např. v tomto roce budou zahájeny tři studie (výsledky v roce 2009) k následujícím tématům: o financování sportu, o agentech hráčů a o dobrovolnictví ve sportu.

V loňském listopadu se pod vedením mých kolegů, komisařů Frattiniho a Fígeľa, uskutečnila konference na vysoké úrovni o násilí ve sportu, během níž byly identifikovány konkrétní prostředky, kterými lze dosáhnout zlepšení boje proti tomuto fenoménu. Za významný úspěch lze považovat výsledky měření dopadu sportu na ekonomiku.

Pokud jde o téma „doma vyškolených hráčů“, před nedávnem byly Evropské komisi doručeny výsledky nezávislého posudku analyzujícího pravidla UEFA. Evropská komise momentálně posuzuje slučitelnost těchto pravidel s komunitárním právem.

Byly také otevřeny nové možnosti financování sportu a fyzické aktivity v různých programech EU – zvláště v programech celoživotního vzdělávání „Mladí v akci“ a „Evropa pro občany“. Doufáme, že brzy vstoupí v platnost Lisabonská smlouva a velmi nás těší podpora přípravných akcií v oblasti sportu ze strany EP, které přispějí k implementaci nové kompetence EU v této oblasti.

Dovolte mi ještě jednou, abych vám poděkoval za váš přínos, podporu a skvělou spolupráci v této důležité, citlivé a zároveň velmi populární oblasti.

 
  
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  Emine Bozkurt, Rapporteur voor advies van de Commissie werkgelegenheid en sociale zaken. − Wel, mijnheer Špidla zei het al. Er is in de sport een belangrijke rol weggelegd voor de werkgelegenheid, voor sociale zaken. Sport heeft inderdaad een belangrijke sociale functie, bijvoorbeeld om een probleem als racisme te bestrijden. Racisme in de samenleving wordt weerspiegeld door het racisme in de sport.

Ik ben heel erg blij met de aandacht in het Witboek om racisme en discriminatie uit te bannen, zowel in professionele als in amateursport.

Sport heeft ook een heleboel voordelen voor bijvoorbeeld sociale inclusie of voor integratie van migranten of reïntegratie in de arbeidsmarkt. Daarom verwelkom ik de aanbeveling van de Commissie om richting de lidstaten van de bestaande EU-fondsen gebruik te maken.

Verder is sport natuurlijk steeds meer aan het professionaliseren en is er behoefte aan een goede opleiding voor sportvrouwen en sportmannen om na hun carrière weer terug te kunnen keren in de maatschappij.

Als laatste nog dit: het is belangrijk om ook de professionele kwaliteiten van sportmanagers te verbeteren en daarom steunen wij een licensing system op Europees niveau.

 
  
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  Toine Manders, Rapporteur voor advies van de Commissie interne markt en consumentenbescherming. − Ik wil de collega's bedanken voor de geweldig prettige samenwerking die wij met betrekking tot dit verslag hebben gehad; ik denk dat het wel wat tijd heeft gekost om tot dit voorstel te komen.

Ik vind helaas dat het in sommige zaken niet ver genoeg gaat. Het is mijns inziens van groot belang om guidelines te creëren, waaraan sportorganisaties zich kunnen binden. Dan denk ik bijvoorbeeld aan staatssteun - tot hoever mag je gaan -, om in heel Europa dezelfde aanpak te krijgen als het gaat over staatssteun, met name voor wat betreft professionele sportorganisaties.

Ik vind ook dat er te weinig expliciet onderscheid wordt gemaakt tussen de specifieke kenmerken van de sport en de economische activiteiten die vaak met sport samenhangen, want ik ben van mening dat er voor die economische activiteiten - ook als is het ter bescherming van de sport - nooit een uitzondering mag worden gemaakt op het verdrag. Dat staat gelukkig ook niet in dit verslag. Dat is ook de reden waarom ik het van harte steun. Ik denk dat het goed is dat door dit onderwerp de sportorganisaties veel meer in dialoog zijn getreden dan voorheen, en dat is een hele stap voorwaarts. Dank u wel.

 
  
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  Gerardo Galeote, Ponente de opinión de la Comisión de Desarrollo Regional. − Señor Presidente, yo estoy convencido de que el ulterior desarrollo normativo del artículo 149 del Tratado va a beneficiar positivamente al deporte en la Unión Europea.

Pero, desde una sensibilidad territorial o, dicho en otros términos, pegada al terreno, creo que la Comisión Europea, en el ejercicio de su función de iniciativa legislativa, ha de actuar con prudencia ante las distintas realidades locales y las diferencias entre las disciplinas deportivas.

Que sus aportaciones sean de índole general, que respondan a un interés europeo global y no a un afán intervencionista y que, por lo tanto, sean respetuosas con el principio de subsidiariedad.

Así se entendió en la Comisión de Desarrollo Regional; por ello, doy la bienvenida a las enmiendas que distintos grupos parlamentarios han presentado en esta misma línea y espero que esta mañana el Pleno, con su voto positivo, pueda ratificarlas.

 
  
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  Neena Gill, Draftsman of the opinion of the Committee on Legal Affairs. − Mr President, I welcome the white paper on sport and I particularly support the emphasis on securing greater legal certainty, because relying on a case-by-case approach in the courts has led to an inconsistency of approach in terms of governing sport. I note the actions that the Commission has outlined this morning, but I would like to ask the Commissioner to comment on whether it intends to propose guidelines to clarify which aspects of sport are governed by EU law and which are exempt and should be dealt with by sporting bodies.

Another issue which I believe the Commission needs to tackle urgently is that of illegal trafficking of children, especially from West Africa, to the European Union due to demand in Europe for talented African players. This has sparked a growth of unlicensed football academies in some African countries and I am deeply concerned that young children are being exploited by ruthless agents and then sold on to clubs as if they were commodities. Some find themselves abandoned in Europe, having sacrificed their family’s entire savings to pursue their dreams. Stronger action by Member States, European clubs and African governments should be taken to ensure that they do not participate in this.

Finally, I would like to ask the Commission what deliberations it has engaged in on the issue of sports and intellectual property rights, especially with the growing accessibility of sports footage on the internet.

 
  
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  Esther De Lange, Rapporteur voor advies van de Commissie burgerlijke vrijheden en binnenlandse zaken. − Ik zou de rapporteur allereerst willen bedanken voor zijn uitstekend verslag en namens de Commissie LIBE in het bijzonder voor de aandacht die hij ook op sportgebied besteedt aan burgerlijke vrijheden, justitie en binnenlandse zaken. In het bijzonder noem ik dan de versterking van de grensoverschrijdende samenwerking door politiekorpsen gebaseerd op het uitwisselen van informatie en uiteraard met respect voor gegevensbescherming.

Ten tweede, het stimuleren van de licensing systems waar, naar onze mening, ook expliciet aandacht moet worden besteed aan de bescherming van minderjarigen en het tegengaan van discriminatie, racisme en geweld.

En ten derde - het is al gezegd - het tegengaan van mensenhandel. Ik denk dan in de eerste plaats aan kinderhandel en de mogelijke uitbuiting van jonge talentjes, vaak uit derde landen, maar ook aan vrouwenhandel, in het geval van gedwongen prostitutie bij grote sportevenementen.

In de aanloop naar het nieuwe verdrag is nu het moment gekomen, Voorzitter, om dit belangrijke verslag te vertalen naar concrete acties. Ik wil dan ook afsluiten met de oproep aan de Europese Commissie - en ik weet dat ik nu heel erg klink als het clublied van Feyenoord "geen woorden, maar daden" -, een oproep om het Witboek en de uitstekende woorden van de heer Mavrommatis om te zetten in daden. Om met FC Groningen te spreken: "laat ons weer eens juichen", commissaris.

 
  
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  Pál Schmitt, a PPE-DE képviselőcsoport nevében. – Köszönöm, elnök úr! Kevés ember tudja, hogy a sport az Európai Unió össztermékének 4%-át adja, és mintegy 15 millió munkavállalót foglalkoztat. Ha ez az állítás igaz, akkor valószínű az egyes tagállamoknak is a statisztikái ilyen bevételi és foglalkoztatási mutatókat kell, hogy adjanak. Ezzel azonban szöges ellentétben áll a tény, hogy néhány ország, közte az én országom, sajnos Magyarország is a nemzeti költségvetésnek elenyésző, kevesebb, mint fél százalékát fordítja a sportra vagy az egészséges életmódra. Ilyenkor joggal tehetjük fel a kérdést, hogy ki támogat tulajdonképpen kicsodát? Ha komolyan vesszük a sport szerepét, akkor kívánatos lenne, hogy a sport ne profittermelő ágazat legyen, hanem élvezze a kormányok erkölcsi és a jelenleginél nagyságrenddel nagyobb anyagi támogatását. Véleményem szerint a jövő generáció egészsége, testi és lelki higiéniája, munkabírása, ha úgy tetszik jó kedve stratégiai kérdés, ezért örülök a Fehér könyv megszületésének, és annak, hogy a Lisszaboni Szerződés is érdemben foglalkozik a sporttal. Ne felejtsük el, hogy a sport a nevelés fontos eszköze, szociális kohézió, egészségmegőrzés, hozzájárul az életünk minőségéhez. Ebben az esetben azonban a sportra fordított alig fél százaléknyi összegek nincsenek arányban a sport, ennek a társadalmi jelenségnek a súlyával. Őszintén remélem, hogy a Fehér könyv részét képező Pierre de Coubertin akciótervet a tagállamok komolyan veszik, és a Bizottság megfelelő iránymutatást, adott esetben gazdasági támogatást ad a rendelkezésre álló fejlesztési forrásokból. Azt is remélem, hogy most már senki nem tudja majd mondani Európában, hogy nem tudják pontosan, miről beszélünk, amikor sportról beszélünk, hiszen a Fehér Könyv nagyszerű eligazítást ad minden kormánynak, minden sportminiszternek. Örülök neki, hogy az anyag arra is kitér – magam is sportvezető vagyok – örülök, hogy az anyag kitér, hogy a sport egy autonóm szervezet, amely képes önmagát megszervezni, és amely speciális jellegekkel bír. Gratulálok Mavrommatis barátomnak! Köszönöm.

 
  
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  Hannu Takkula, ALDE-ryhmän puolesta. – Arvoisa puhemies, ensinnäkin haluan kiittää esittelijä Manolis Mavrommatista tästä loistavasta työstä ja hänen sitoutumisestaan tähän mietintöön.

Aluksi haluan todeta pitäväni erittäin tärkeänä sitä, että valkoisen kirjan toteutumisvaiheessa linjaukset yleishyödyllisestä ja aatteelliseen vapaaehtoisuuteen perustuvasta urheilutoiminnasta Euroopassa säilyvät prioriteetteina. On myös erittäin tärkeää, että tämän asiakirjan kautta me ilmaisemme kunnioittavamme urheilun erityispiirteitä, itsesäätelyä ja jäsenneltyä vuoropuhelua, ja haluamme sitä kautta luoda suuntaviivat Euroopan unionin säädösten soveltamiselle urheilussa.

Myös urheilun, liikunnan ja kansanterveyden välinen yhteys on erittäin tärkeä. Tällä hetkellä Euroopassa yhtenä ongelmana, jota me pyrimme torjumaan, ovat metabolinen oireyhtymä, toisen asteen diabetes ja liikalihavuus. Terveysliikunnan avulla me voimme parhaalla mahdollisella tavalla torjua kyseistä ongelmaa.

Toiseksi on tarpeen ottaa huomioon, että eurooppalaisen urheilun kansanliikkeelle on tärkeää säilyttää kansalliset rahapelijärjestelmät. Niistä on huolehdittava, koska ne ovat luoneet ainutlaatuisen mahdollisuuden rahoittaa amatööriurheilua ja lisäksi myös kulttuuria, tiedettä ja tutkimusta. Urheilun kautta myös muut yhteiskuntasektorit ovat siis saaneet hyötyä. Tämä seikka on otettava huomioon jatkossakin.

Kolmanneksi haluan todeta, että urheilu saa Lissabonin sopimuksen myötä lisää oikeusperustaa. Tähän uuteen tilanteeseen on valmistauduttava myös siten, että jo nyt suunnitellaan pilottiohjelma ja budjettikohtia vuodelle 2009. On ryhdyttävä sanoista tekoihin, myös urheilun alalla.

Kaiken kaikkiaan käsiteltävänä olevan asiakirjan avulla voidaan saada paljon aikaan. Haluan vielä kiittää komissaari Jan Figeliä ja erityisesti urheilun suurta miestä Manolis Mavrommatista, joka on tehnyt uraauurtavan työn urheilun uutta esiinmarssia varten eurooppalaisessa kulttuurissa ja yhteiskunnassa.

 
  
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  Zdzisław Zbigniew Podkański, w imieniu grupy UEN. – Panie Przewodniczący! Rozwój sportu oraz wspieranie wielopłaszczyznowości jego oddziaływania słusznie uważa się za jeden ze strategicznych celów Wspólnoty Europejskiej.

Oprócz bardzo ważnych, a poruszanych w sprawozdaniu zagadnień związanych z regulacją organizacji sportu i podkreśleniem jego wymiaru gospodarczego, ze szczególnym zadowoleniem dostrzegam troskę o tak zwany sport dla każdego. Wspieranie tej idei jest szczególnie ważne, jako że ogromna część inicjatyw sportowych klubów czy stowarzyszeń nie jest nastawiona na zysk, a co za tym idzie jest narażona na zanik na skomercjalizowanym rynku. Docenianie sportu amatorskiego jest więc zgodne z ideą sportu najbliższego obywatelom.

Słusznie w sprawozdaniu zwraca się uwagę na negatywne zjawiska w sporcie, takie jak doping i wykorzystywanie zawodników, na które narażeni są także młodzi sportowcy dopiero rozpoczynający karierę. Problem ich ochrony to sprawa priorytetowa. Stąd też biorą się restrykcyjne przepisy w zakresie transferów młodych zawodników i aprobowanie zasady o podpisywaniu pierwszego kontraktu z klubem, który wyszkolił zawodnika. Jest to krok w dobrym kierunku, podobnie jak łączenie sił w walce z dopingiem i stosowanie koordynacji międzynarodowej. Istotne jest także zagwarantowanie sportowcom zawodowym takich samych praw, jak pracownikom kontraktowym. Gratuluję również panu Mavrommatisowi dobrego sprawozdania.

 
  
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  Jean-Luc Bennahmias, au nom du groupe Verts/ALE. – Monsieur le Président, le livre blanc sur le sport après le rapport d'initiative sur l'avenir du football professionnel dit "rapport Belet", est un travail considérable et nécessaire. Il était temps que le Parlement européen et la Commission européenne se saisissent du sujet sportif. Mais les bons sentiments ne suffisent pas face aux fléaux et aux difficultés qui menacent les pratiques sportives. Face aux fléaux que sont le racisme, les dérives mafieuses, la violence dans et en dehors des installations sportives, le dopage, l'achat de jeunes joueurs jetables qui viennent d'Afrique ou d'ailleurs, il faut agir!

Face aux difficultés que sont la gestion de masses financières exponentielles notamment dans le football mais aussi dans d'autres sports, l'existence d'agents en tous genres – agents de joueurs, de clubs, d'entraîneurs –, la dictature de l'audimat, la libéralisation des paris et des jeux d'argent, il faut des directives claires qui permettent la continuité, le développement des fédérations et des ligues sportives européennes, du sport amateur et professionnel.

Sport, économie, finances, emploi, diplomatie sont aujourd'hui étroitement liés. Les sportifs ne doivent pas en faire les frais même s'ils sont aussi des citoyens qui peuvent et doivent agir en conscience. C'est aux politiques de prendre leurs responsabilités. L'Union européenne doit le faire à l'occasion des Jeux olympiques en Chine pour réaffirmer que le respect des cultures, des cultes des territoires et de la démocratie sont indispensables et non négociables.

Nous voterons le rapport de M. Mavrommatis sur le livre blanc sur le sport, c'est un excellent rapport.

 
  
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  Věra Flasarová, za skupinu GUE/NGL. – V současné době putuje olympijský oheň všemi kontinenty světa a připomíná poselství sportu, za které vděčíme Řekům. Oni jako první pochopili, jak očistnou roli může sport hrát v lidské kultuře. Sport učí, že lidé spolu zápolí, aniž si navzájem škodí, působí si zranění či dokonce smrt, sport učí fair play a nabízí všem stejné šance a stejná práva. Moderní doba ale učinila sport také byznysem a prostředím, do kterého pronikají tytéž negativní vlivy, s jakými se setkáváme už téměř všude – peníze, korupce, lobbing, rasové předsudky a novodobě i různé podpůrné prostředky – faktory poškozující čistotu sportu a snižující pozitivní potenciál, jaký má sport při výchově mládeže nebo při překonávání bariér mezi národy a rasami.

Proto vítám práci Komise na Bílé knize o sportu a oceňuji zprávu pana Mavrommatise. Oba dokumenty upozorňují na nutnost chránit sport coby kulturní hodnotu. Osobně chci ještě více zdůraznit nutnost podporovat sport také na amatérské úrovni, vytvářet podmínky pro rekreační sportování, což není snadné zejména ve velkých městských aglomeracích, ale též jeho finanční dostupnost, která bývá pro sociálně slabší omezujícím faktorem. Sport dává dětem a mládeži alternativu, jak využít volný čas a jak být aktivní. V tom duchu slouží všem generacím, neměli bychom proto zapomínat i na starší občany a hledat pro ně další možnosti, jak se zapojit do sporotvání. Sport je prostředkem zlepšování fyzické kondice, ale příznivě ovlivňuje i lidskou psychiku. Profesionální sport je jen špičkou pyramidy, jejíž základnu by mělo tvořit sportování co největšího počtu lidí na této planetě.

 
  
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  Thomas Wise, on behalf of the IND/DEM Group. – Mr President, it will not surprise you, but I do not welcome the conclusions of this report. The fact that it declares ‘sport is rightly subject to the application of the acquis communautaire’ flies in the face of all current evidence. It ignores the most public lament of sports bodies throughout Europe: that the Bosman and Kolpak rulings have left then unable to foster the development of home-grown sports talent. As a direct result, national teams are underperforming on the international stage.

Even the president of FIFA, Sepp Blatter, believes the rules need to be changed. But if sports bodies thought the current situation was bad, the Lisbon Treaty is going to make things even worse by providing the Commission with the treaty heading it requires to start interfering – I am sorry, legislating – over sport directly.

The UK Government’s refusal to honour its promise to hold a referendum on the Treaty means we do not have the opportunity to save sport in the UK from the impending doom of Commission interference. Perhaps the vote in Ireland will save us all.

 
  
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  Слави Бинев (NI). – Уважаеми г-н Председател, уважаеми колеги, хората, които ме познават, знаят, че за мен спортът и всичко, свързано с физическото възпитание, е начин на живот. Приемам публикуването на Бялата книга за спорта с надеждата, че тя ще послужи за основа на една бъдеща последователна политика. Вярвам, че когато говорим за европейска политика в тази насока, трябва да мислим преди всичко за нашите деца, за тяхното здраве, бъдеще и социална интеграция.

Насърчаването на спорта в образователните стандарти е важен фактор за психологическото и физическото развитие на децата ни, основен инструмент за опазване на тяхното здраве. Приемането на Бялата книга и създаването на единна структура на европейско равнище, която разработва, насърчава и прокарва общи политики във всеки един от видовете спорт - от спорта за най-малките до професионалния спорт, като разбира се не забравяме и хората с увреждания, ще предложи на всички граждани възможност за участие и лична ангажираност в обществото, както и ще спомогне и за насърчаването на междукултурния диалог.

 
  
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  Ivo Belet (PPE-DE). – Wat eigenlijk een heuglijk moment hier vanochtend zou moeten zijn, de goedkeuring van het verslag over het Witboek, wordt ernstig overschaduwd door de tragische dood van één van de topvoetballers in België. De voetballer François Sterckele is vanochtend bij een verkeersongeval verongelukt. Hij was een van de grote talenten van het Belgisch voetbal. Ik zou langs deze weg mijn oprechte wensen van medeleven willen betuigen aan de familie en vrienden van François Sterckele en aan de supporters van de club Brugge.

Sterckele, beste collega's, heeft als jonge voetballer en jong talent alle kansen gekregen in verschillende clubs in België, en dat heeft hem uiteindelijk doen uitgroeien tot topscorer in de Belgische competitie. Hij is het prima bewijs dat investeren in jong talent, eigen talent, wel degelijk loont. En het is juist dat, beste collega's, wat wij willen steunen met dit verslag. Daarom steunen wij ook de home-grown regel, zoals deze door de UEFA wordt toegepast. Wij waarderen ook dat de Europese Commissie bereid is om de opleiding van jonge spelers te steunen.

Voor het overige wil ik u de lectuur aanraden van het jaarverslag van de Deutsche Bundesliga, dat net is verschenen. De Duitse Liga is in mijn ogen en in de ogen van vele anderen een rolmodel voor Europa. Een paar voorbeelden: er worden strakke licensing regels gehanteerd; er wordt fors geïnvesteerd in eigen talent en er zijn ook duidelijke regels om te verhinderen dat Duitse clubs worden uitverkocht aan investeerders die geen enkele band, noch met de club, noch met de supporters hebben.

En het gezamenlijke initiatief van twee vertegenwoordigers van de Raad, de Franse en de Nederlandse ministers van Sport, is daar een perfect antwoord op. Wij rekenen er daarom op dat de Franse voorzitter in het najaar werk zal maken van maatregelen om de toekomst van professionele sport en amateursport in Europa veilig te stellen.

 
  
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  Emine Bozkurt (PSE). – Ik wil allereerst beginnen met mijnheer Mavrommatis te bedanken voor zijn uitstekende verslag en voor de goede samenwerking. Ik sprak net als rapporteur voor advies van de Commissie werkgelegenheid en sociale zaken, ik spreek nu als schaduwrapporteur voor de pers.

Ik wil drie punten onderstrepen, te weten het belang van duidelijke richtlijnen, het belang van de loterijen en de home grown players. Allereerst wil ik kijken naar de specifiteit van sport en sportorganisaties die vragen om duidelijke richtlijnen, waar Europese wetgeving van toepassing is. Ik denk dat wij daar een antwoord op moeten geven, in plaats van de tot nu toe gebezigde case by case benadering.

Ten tweede, de home-grown players. Wij moeten zorgen dat professionele spelers van jonge leeftijd goed beschermd zijn en in een stabiliteit getraind worden. Daarom steunen wij de zogeheten home-grown players rule, zodat jongeren bij de club getraind worden en hun eerste contract bij dezelfde club kunnen krijgen. Op een natuurlijke wijze wordt zo gewaarborgd dat er veel nationale spelers in een club kunnen spelen, zonder dat wij op basis van nationaliteit gaan discrimineren, dat is niet de bedoeling. Wij moeten respect hebben voor de vrijheid van verkeer, van spelers, en dat is een belangrijk principe voor ons. Daarom zijn wij het niet eens met de FIFA-regel van de zogenaamde zes-plus-vijfregeling.

Als laatste de loterijen. Staatsloterijen hebben een belangrijke functie. Je zou kunnen zeggen dat het een dienst van algemeen belang is omdat deze heel veel maatschappelijke organisaties, waaronder de sportstructuur, ondersteunt. Liberaliseren van de markt heeft grote gevolgen, dus er moet eerst goed worden gekeken naar wat de gevolgen hiervan zijn en wat voor goede alternatieven er zijn, voordat stappen ondernomen worden.

 
  
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  Ramona Nicole Mănescu (ALDE). – Domnule Preşedinte, îl felicit pe dl Mavromatis pentru acest raport.

Iniţiativa unei cărţi albe cu privire la sport era nu numai oportună, ci şi necesară. Ţinând cont de numărul mare de angajaţi din domeniul sportiv, precum şi de veniturile pe care sportul le generează, ar trebui să acordăm o mai mare atenţie modului în care legislaţia muncii este aplicată în acest domeniu; performanţa se obţine de multe ori la vârste fragede, însă de aici şi până la exploatarea minorilor nu este decât un pas.

Trebuie să ne asigurăm că veniturile realizate din activităţi sportive sunt obţinute în mod legal şi impozitate conform legii.

Violenţa în sport reprezintă o altă problemă. Anual, vieţi omeneşti sunt pierdute ca urmare a confruntărilor între suporteri. Pe de o parte, forţele de ordine şi cluburile trebuie să colaboreze pentru asigurarea unui climat de confort şi siguranţă în cadrul evenimentelor sportive, iar pe de altă parte, sistemul judiciar trebuie să înăsprească pedepsele pentru actele de violenţă legate de manifestările sportive.

În concluzie, domnule Preşedinte, consider că raportul dlui Mavromatis demonstrează că aveam nevoie, la nivel european, de o politică coerentă şi acţiuni concrete menite să valorizeze şi să eficientizeze sportul şi sper să vedem mai multe iniţiative în acest sens.

 
  
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  Sebastiano (Nello) Musumeci (UEN). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, l'inserimento del nuovo articolo 149 nel trattato di Lisbona sancisce il riconoscimento dell'importante ruolo economico e sociale svolto dallo sport. La dettagliata relazione del collega Manolis Mavrommatis mette in risalto i numerosi settori interessati dallo sport e mi vorrei soffermare in particolare su alcuni.

Innanzitutto il rapporto tra sport e salute: benché sia noto ormai a tutti che l'attività fisica è essenziale per mantenersi in buono stato, si riscontra in alcuni paesi membri dell'Unione europea una preoccupante tendenza a ridurre il numero delle ore dedicate allo sport nelle scuole. Questo fatto, combinato con una cattiva alimentazione, crea un esercito di piccoli obesi, con possibili negative ripercussioni sulla loro condizione fisica.

Lo sport come modo originale e divertente per apprendere una lingua: già agli inizi degli anni '70 mi era nota l'efficiente organizzazione e diffusione in Gran Bretagna di vacanze studio per l'apprendimento della lingua di Shakespeare attraverso la pratica di varie discipline sportive. Lo sport dovrebbe sostenere la fratellanza dei popoli, purtroppo non è sempre così: assistiamo regolarmente a scene di inqualificabile violenza negli stadi e fuori dagli stadi, specialmente per quanto riguarda il calcio.

Lo sport amatoriale e professionale, lo sport incontaminato e non inquinato, lo sport come strumento di formazione della persona, come strumento di coesione e di solidarietà tra i popoli: in Europa siamo ancora lontani, signor Presidente, da standard soddisfacenti e la responsabilità è tutta della politica! Resta l'auspicio che il Libro bianco sullo sport sia una puntuale denuncia destinata ad operare una decisa inversione di tendenza per recuperare troppa insensibilità e troppe colpevoli omissioni.

 
  
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  Doris Pack (PPE-DE). – Herr Präsident, meine Damen und Herren! Ich möchte Herrn Mavrommatis erstens zum guten Bericht und zu seiner exzellenten Zusammenarbeit mit allen Kollegen, die daran interessiert waren, und es waren viele, gratulieren. Der Sport spielt eine größere Rolle, als das in der EU-Kommission und im Rat bisher wahrgenommen wurde.

Ich möchte gerne sagen, dass dieses Weißbuch und sein Bericht für alle zukünftigen Aktivitäten und Politiken im Bereich des Sports eine gute Grundlage sind, auch angesichts der Tatsache, dass im Vertrag von Lissabon der Sport endlich seine rechtliche Grundlage findet. Es wird in diesem Bericht und im Weißbuch versucht, eine Ausgewogenheit zwischen wetteifernden Interessen, verschiedenen Sportarten, Amateur- und Profisport, zwischen den Spezifitäten des Sports und den Anforderungen der EU-Gesetzgebung zu finden, zwischen sozialen und kulturellen sowie finanziellen und wirtschaftlichen Interessen, zwischen dem Profit und der freiwilligen Betätigung in diesen Feldern.

Ich glaube also, es ist ein Versuch gemacht worden, der es verdient, wirklich gewürdigt zu werden. Er eröffnet die Chance, das europäische Sportmodell durchzusetzen und zu erhalten. Erhalten wird also die Spezifität der Sportorganisationen, die ja in großer Autonomie arbeiten und auch arbeiten wollen, zumal sie ja verstärkt auf Freiwilligenarbeit beruhen.

Zweitens: Dass wir versuchen, Unterstützung und die Anwendung von Selbstregulierungsmechanismen auf nationaler und europäischer Ebene durchzusetzen– ich erinnere an den Artikel 16, der mir sehr wichtig ist.

Der Bericht gibt, drittens, mehr Rechtssicherheit im Hinblick auf die Anwendung von EU-Gesetzgebung auf den Sport. Viertens ist die Rolle des Sports bei der Erziehung hier öfter angesprochen worden. Ich erinnere an meinen Bericht aus dem Jahre 2004 zu der Rolle des Sports in der Erziehung.

Fünftens sind hier die wirtschaftlichen Aspekte bezüglich des notwendigen finanziellen Engagements, vor allen Dingen durch die Lotterien, für die Sportarten auch nicht ausgeschlossen worden.

Vor zehn Jahren haben wir mit meinem Bericht über die Rolle des Sports in der Europäischen Union ein Weißbuch gefordert. Ich freue mich, dass wir heute darüber abstimmen dürfen.

 
  
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  Christa Prets (PSE). – Herr Präsident! Eine lange Forderung aller Sportorganisationen ist heute hier wirklich in Kraft getreten, nämlich dem Sport mehr Bedeutung und auch mehr Sichtbarkeit zu geben, als dies bislang der Fall war. Der Vertrag von Lissabon wird das ja noch verdeutlichen.

Die vielen Eigenschaften des Sports — als sozialer Beitrag, als Mittel zur Persönlichkeitsbildung, zur Integration usw. — wurden bereits unterstrichen. Der Sport ist auch ein sehr wesentlicher Gesundheitsfaktor, und insofern lohnt es sich, in den Breiten- und vor allen Dingen auch in den Schulsport zu investieren. Das ist eine Investition, die sicher einen sehr hohen Zinsertrag bringen würde.

Daher unser Appell an alle Unterrichtsminister in den Mitgliedstaaten: mindestens drei Sportstunden pro Woche! Ansonsten hat es wenig Sinn. 700 000 Vereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft und daher spreche ich mich auch gegen eine mögliche Liberalisierung des Glücksspielmarktes und der Lotterien aus, denn ca. 10 % ihrer Abgaben fließen in Sport, Kultur und soziale Einrichtungen, ohne die diese Organisationen nicht überleben könnten. Und daran möchte ich gerne festhalten.

Dass Sport ein sehr wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist, zeigen und unterstreichen die Zahlen: 407 Milliarden Euro Mehrwert im Jahr 2004, 15 Millionen Arbeitsplätze und dergleichen mehr. Das heißt, es braucht Regeln. Es braucht ein Augenmaß dafür, wie wir im Sport Wirtschaft, Transparenz, Ausverkauf der Vereine und Lizenzvergaben miteinander vereinbaren können, wie dies Ivo Belet gerade unterstrichen hat. Es muss hier Regelungen geben, die fair sind, damit das Wort Fairplay einen Sinn bekommt.

Auch Umverteilung zwischen den kleinen und den großen Vereinen muss stattfinden, damit der Nachwuchs gesichert wird. Der Medienanteil wäre, wie ich meine, gerechter zu verteilen. Es ist nicht alles nur Fußball — wenngleich ich alle recht herzlich zur Europameisterschaft nach Wien einlade. Ich freue mich auf einen großen sportlichen Event.

 
  
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  Sharon Bowles (ALDE). – Mr President, in sport we must not let good intentions bring unintended consequences. Economic competition rules cannot always apply. Collective selling of television rights is the financial lifeline for many clubs that would otherwise be squeezed out by the famous. In a utopian world we could watch everything and never pay, but in the real world that would result in little of quality being left to watch.

Observance of copyright protects the income that maintains high-quality events. Rising instances of ambush marketing and circulation of unauthorised highlights is as damaging as any other kind of piracy. It is also imperative not to inhibit flexibility in the means of raising income, movement of players or their ability to choose where to sign their first contracts. Finally, we should stick firmly to subsidiarity and keeping decision-making within the industry and close to fans.

 
  
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  Ryszard Czarnecki (UEN). – Panie Przewodniczący! Biała księga mówi o problemach starych, takich jak doping, problemach dotyczących ekonomicznych rozgrywek między telewizjami o prawa do transmisji, na czym oczywiście cierpią kibice, widzowie, ale także o problemie coraz większym, coraz bardziej zagrażającym uczciwemu sportowi, zwłaszcza piłce nożnej, czyli zakładom bukmacherskim. Ta ostatnia rzecz może być największym wyzwaniem dla współczesnego sportu. Świadczy o tym chociażby ostatni skandal w lidze kraju, w lidze piłkarskiej kraju, w którym jesteśmy, czyli w Belgii, gdzie mafia chińska miała obstawiać wyniki meczów piłkarskich. Sytuacja, która ma nastąpić: liberalizacja rynku gier hazardowych, także w kontekście sportu, stwarza dodatkowe pokusy do łamania zasady fair play.

Na koniec, nie mogę zgodzić się z propozycją Parlamentu Europejskiego, która neguje stanowisko FIFA odnośnie sześciu zawodników z danego kraju. Ta zasada, którą proponuje FIFA jest dobra. To ratuje sport krajowy.

 
  
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  Tadeusz Zwiefka (PPE-DE). – Panie Przewodniczący! Jednym z podstawowych problemów, na który chciałbym zwrócić uwagę, jest brak pewności prawnej. Komisja nie zdefiniowała jasno, które aspekty organizacji sportu podlegają prawu wspólnotowemu, a które mają charakter czysto sportowy, znajdując się tym samym w kompetencji organizacji sportowych.

Podzielam stanowisko sprawozdawcy, że poleganie wyłącznie na Europejskim Trybunale Sprawiedliwości nie przyczynia się do zwiększenia jasności prawnej, jak również stwierdzenie ze strony Komisji Europejskiej, że regulacje organizacji sportu muszą być zgodne z traktatami. To jednak za mało.

Dlatego przyłączam się do apelu do Komisji Europejskiej o przyjęcie wytycznych interpretacyjnych, które pozwolą na jasne i precyzyjne poruszanie się w tym obszarze. Oczywiście należy podkreślić, że jakiekolwiek działania ze strony Komisji muszą być zgodne z zasadą samoregulacji w sporcie, poszanowaniem struktur europejskiego modelu sportu oraz podstawowymi zasadami rządzącymi organizacją zawodów sportowych.

Nie zgadzam się ze stanowiskiem niektórych organizacji sportowych, że pewnego rodzaju konsolidacja czy kodyfikacja zasad związanych z działalnością sportu w zakresie pozasportowym, z poszanowaniem oczywiście zasad samoregulacji, przyczyniłaby się do wzrostu sporów sądowych. Myślę, że wręcz przeciwnie: zwiększenie pewności prawnej może mieć tylko pozytywne skutki.

Chciałbym także zwrócić się do organizacji sportowych o przyjęcie prawa do odwoływania się do sądów powszechnych. Każdy człowiek ma bowiem prawo do odwoływania się do sądów. Nie kwestionując kompetencji trybunałów o ściśle sportowym charakterze, ograniczanie takich praw przez niektóre organizacje sportowe nie może być akceptowane.

I jeszcze jedna, niezwykle istotna kwestia: w świetle ogromnego znaczenia społecznego sportu, kraje członkowskie powinny zachować prawo do podejmowania środków mających na celu ochronę prawa do informacji i zapewnienia dostępu widowni do telewizyjnych relacji z wielkich wydarzeń sportowych, takich jak Igrzyska Olimpijskie czy Mistrzostwa Świata, bądź Europy w piłce nożnej w pasmach otwartych, dostępnych dla wszystkich ludzi. Serdecznie gratuluję Manolisowi Mavrommatisowi świetnej pracy przy tym sprawozdaniu.

 
  
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  Richard Corbett (PSE). – Mr President, sport should, of course, be run by the sporting authorities themselves but, to the extent that it is also an economic activity, it unavoidably falls under employment law, competition law, copyright law, media rights and so on.

The problem is that these laws have often been drawn up without the specific needs and requirements of sport in mind. Under the current Treaties, there is little leeway to take account of those specific needs. I am glad that with the Lisbon Treaty, there will be a greater margin to allow us to derogate, to make exceptions or to interpret laws with the specific needs of sport in mind.

We cannot, for instance, apply competition law in its purely economic sense if that would ultimately destroy competition in its sporting sense. There is no better example of this than the collective sale of TV rights, as is practised by the English Premier League, for instance, with redistribution to all clubs. This is in contrast to Spain where two clubs pick up more than half of the TV revenue just for themselves.

We should also accept that the UEFA scheme of home-grown players is a proportionate response and is acceptable under European Union law, unlike FIFA’s bull-in-a-china-shop ‘six-plus-five’ scheme.

 
  
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  Grażyna Staniszewska (ALDE). – Panie Przewodniczący! Jako członek Komisji Rozwoju Regionalnego pragnę podkreślić rolę regionów i samorządów lokalnych w rozwoju infrastruktury sportowej, realizacji szeroko dostępnych imprez oraz promocji sportu i zdrowego trybu życia wśród mieszkańców gmin, obywateli Unii Europejskiej.

Chcę także zwrócić uwagę na kwestię związaną z dostępnością sportu dla osób niepełnosprawnych. Państwa członkowskie powinny zagwarantować niepełnosprawnym uczniom szczególnie dostęp do zajęć wychowania fizycznego w zakresie co najmniej podstawowym, a tam gdzie to możliwe, w zakresie rozszerzonym.

Szanowni Państwo! Pamiętajmy, że sport jest jednym z najskuteczniejszych instrumentów integracji społecznej i jako taki powinien być w znacznie większym wymiarze wspierany przez Unię Europejską poprzez specjalne programy, szczególnie dla organizatorów międzynarodowych imprez sportowych dla młodzieży, w tym o charakterze integracyjnym z udziałem osób niepełnosprawnych. Sport to nie tylko aktywność i zdrowie fizyczne, to nieoceniona pomoc w kształtowaniu postaw tolerancji, uczciwości i poszanowania zasad fair play, co jest szczególnie ważne w przypadku dzieci i młodzieży, młodych obywateli Unii Europejskiej.

 
  
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  Christopher Heaton-Harris (PPE-DE). – Mr President, before I speak I should declare that I have a number of financial interests related to this subject, which are listed in my declaration available on the internet.

I would also like to congratulate the rapporteur, Mr Mavrommatis, for his concern and knowledge of this subject, especially regarding doping in sport.

In fact, the first draft of his report, before the amendments came in, was probably as good a document on this subject as you will ever find in short form. As ever, though, the committees came in at this point, and the amendments that were adopted in the Committee on Culture ruined just about any good work that was done. For example, the bizarre call for a European police force for sport in paragraph 59, or the talk about ‘financial doping’ in paragraph 16, which is having a snipe against private investment and in some cases inward investment into the European Union. This report unfortunately looks at sport through the lens of professional football. As a soccer referee, mainly at the amateur level, for the last 28 years, I can tell you this report does absolutely nothing to address the problems that amateur football has, let alone those of amateur sport in general.

This House says that we are not trying to influence the decisions of governing bodies, but already we have seen in the debate today an attack on FIFA’s ‘six-plus-five’ idea. Governing bodies should watch out. Giving the priority on sport to the European Union is not a good thing.

Turning to sports betting, we have heard many views on this. Using this report to try and close down the debate on liberalising gambling and the lottery market is plainly wrong. This debate should go in a different direction and come from a different committee. Those that talk about it should just look at what is happening in Italy, where the gradual liberalisation of the market has grown the amount of money available to all.

We have talked about the collective selling of television rights which I am in favour of because it has worked in the UK, but I strongly believe in subsidiarity and surely this should be left to the Member States.

There are many good things in this white paper on sport, even if too little mention is made of the Special Olympics and the Paralympics movements. But, overall, this report is an insult to the Irish voters by talking about the Lisbon Treaty as if it were already here and as if their vote does not count. Therefore the UK Conservative delegation will have to vote against at the end.

 
  
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  Donato Tommaso Veraldi (ALDE). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, vorrei ringraziare il relatore per l'ottimo lavoro svolto su una relazione il cui obiettivo è di dare un orientamento strategico sul ruolo dello sport nell'Unione europea.

Lo sport è un fenomeno sociale che ha sempre generato valori come la solidarietà, lo spirito di squadra, l'identità – come afferma la stessa dichiarazione sull'importanza totale dello sport allegata al trattato di Amsterdam. L'attività sportiva aiuta a sviluppare le capacità fisiche, intellettuali e sociali, per questo lo sport dovrebbe essere praticato sia nell'ambito del sistema educativo che negli altri aspetti della vita sociale.

Un punto da non sottovalutare è la pratica dello sport a favore dei disabili: tutti gli Stati membri, gli enti locali e regionali e le organizzazioni sportive dovrebbero garantire e facilitare l'accesso ai disabili agli impianti sportivi. Nella società contemporanea lo sport deve far fronte a nuove minacce come lo sfruttamento dei giovani giocatori, il doping, il razzismo, la violenza e il riciclaggio del denaro. Il problema della violenza non riguarda solo l'interno, ma anche l'esterno dello stadio.

Mi compiaccio con la Commissione per l'impegno volto a prevenire i disordini facilitando il dialogo con gli Stati membri, le organizzazioni internazionali, quelle sportive e le forze dell'ordine. È importante sottolineare anche il lato economico dello sport. I regimi fiscali discriminatori applicati negli Stati membri a favore dei giocatori possono avere effetti distorsivi sulla concorrenza. È necessario dunque adottare delle norme per assicurare un equilibrio competitivo tra le società sportive.

 
  
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  Christofer Fjellner (PPE-DE). – Herr talman! Betänkandets lovordande av idrott är bara någonting som man kan hålla med om. Idrott betyder massor för samhället, och det skapar många viktiga värden som jag knappast kan göra rättvisa åt på två minuter. Det bidrar även till att samla Europa. Bara för att något är viktigt betyder det dock inte att det är politiskt, och bara för att något bidrar till att samla Europa är det inte ett huvudansvar för EU.

Detta är någonting jag tycker går förlorat i debatten, inte minst om man slår fast att det bör göras fler idrottsrelaterade insatser på EU-nivå. Det tycker inte jag. Därför anser jag inte att vi behöver en särskild europeisk spelpolis. Jag tycker inte att sportagenter tjänar för mycket pengar, och det skulle vara ett argument för oss att skapa en särskild utbildning för sportagenter. Vi ska inte heller utjämna inkomsterna mellan framgångsrika och mindre framgångsrika klubbar. Att försöka begränsa det som i betänkandet kallas för idrottsmännens överdrivet aktiva scheman lär inte få dem att motstå dopning.

Vi måste dock reda ut ett antal felaktiga påståenden som görs om spelmarknaden i Europa. Det finns inget samband mellan privata aktörer på spelmarknaden och uppgjorda matcher. Tvärtom, några av de största skandalerna som vi har sett i Europa har drabbat just länder med monopol. Det finns inget samband mellan spelmonopol och en restriktiv spelpolitik. Tvärtom är många av de statliga monopolen i många medlemsländer några av de största reklamköparna. Det är inte länder med konkurrens som har en oreglerad spelmarknad. Tvärtom förekommer det i många länder med monopol där speltjänster är sämst reglerade och där monopolister oftast kan agera hur de vill.

Med felaktiga fakta får vi inte försöka hålla EU borta från ett område där EU faktiskt har en viktig roll att spela. Vi har fri rörlighet för tjänster i Europa, vilket givetvis även måste gälla speltjänster. Bakom medlemsstaternas falska tal om spelberoende döljer sig oftast ren protektionism och värnande om egna intäkter från spelmonopolen. Allt detta hyckleri kring spelpolitiken avslöjar nog egentligen bara att det är finansministrarna i medlemsstaterna som lider av den allra värsta sortens spelberoende. Det är därför vi moderater har väldigt svårt att ställa oss bakom stora delar av detta betänkande.

 
  
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  Presidente. − Ho ricevuto al momento undici richieste di intervento, che quindi non potranno essere esaudite. Ricordo ai deputati che non prenderanno la parola nella discussione che possono presentare una dichiarazione scritta che non superi le 200 parole e che sarà allegata al resoconto integrale della discussione o fare dichiarazioni di voto al termine degli interventi.

 
  
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  Mihaela Popa (PPE-DE). – Domnule Preşedinte, stimaţi colegi, doresc să îl felicit pe colegul meu Mavromatis şi, totodată, să îi mulţumesc pentru colaborare, având în vedere că am propus o serie de amendamente la acest raport.

Consider esenţială introducerea gratuităţii accesului la evenimentele sportive pentru tinerii sub 14 ani, înfiinţarea unor campionate europene la nivel de şcoli şi universităţi, dar şi o „Zi europeană fără E-uri în alimentaţie”. Este esenţială adaptarea infrastructurii sportive şi şcolare la nevoile persoanelor cu handicap, introducerea obligativităţii asigurărilor medicale pentru sportivii de performanţă, elaborarea unor proiecte europene pentru prevenirea violenţei pe terenurile sportive. Este esenţială crearea unor programe europene destinate elevilor cu calităţi fizice deosebite.

În încheiere, doresc să îmi exprim convingerea că, prin adoptarea raportului la Cartea albă privind sportul, vom contribui la promovarea unei societăţi europene mai sănătoase şi mai valoroase.

 
  
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  Κώστας Μποτόπουλος (PSE). – Κύριε Πρόεδρε, ο αθλητισμός είναι ένα από τα πάθη της ζωής μου -τόσο ως αθλητή αλλά και ως θεατή- και μάλιστα πρέπει να αναφέρω ότι με το συνάδελφο και φίλο κύριο Μαυρομμάτη για πολλά χρόνια γράφαμε στην ίδια εφημερίδα για τον αθλητισμό!

Αλλά, δεν μπορώ να πω ότι μετά από τη σημερινή μας συζήτηση είμαι αισιόδοξος, γιατί ό,τι και να κάνουμε, όσο και αν προσπαθήσουμε να βάλουμε αυτά τα πράγματα σε μία σειρά, τα ίδια τα γεγονότα δείχνουν ότι η εικόνα είναι πολύ σκοτεινή.

Το ντόπινγκ χτυπάει κάθε μέρα και έχουμε ακόμη και θανάτους. Η εμπορευματοποίηση του αθλητισμού έχει φτάσει στον ύψιστο βαθμό. Η επιτυχία του αθλητισμού έχει οδηγήσει στο γιγαντισμό του και άρα και στη διαφθορά. Η τηλεόραση επιβάλλει το νόμο της στον αθλητισμό.

Ώς εκ τούτου, νομίζω, ότι μια συμβολική κίνηση είναι πάρα πολύ σημαντική. Λαμβάνοντας υπόψη τα προβλήματα με τους Ολυμπιακούς Αγώνες, νομίζω ότι θα πρέπει να σκεφθούμε μήπως θα έπρεπε να γυρίσουν για πάντα στην Ελλάδα.

 
  
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  Toomas Savi (ALDE). – Mr President, as the President of the Estonian Ski Association, I agree with the concern mentioned in the report on the decreasing number of hours in both primary and secondary education for physical education. Physical education helps schoolchildren to develop the habit of pursuing a healthy lifestyle. It is a great challenge for many people involved in sport to increase their interest in sporting activities.

For example, the Estonian Ski Association has created a year-round system of participation for children and non-professionals, but this has been quite an expensive undertaking. In this connection, I should point out that the funding of sporting activities benefits greatly from gambling. Many sports are subsidised from the profits of state-run lotteries as well as licensed gambling. I think that we have to find some alternative sources of financial support if we do not use that money.

 
  
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  Antonio De Blasio (PPE-DE). – Köszönöm szépen, elnök úr! Gratulálok a jelentéstevőnek a jelentés elkészítéséhez! Sok minden elhangzott ma itt, de szeretném felhívni néhány vetületre a figyelmet. Az elhízás mint népbetegség jelenik meg, és nem kis mértékben ez a mozgásszegény életmódnak köszönhető. Úgyhogy ezen segíthet – mint ahogy a korábbi felszólaló is elmondta – a napi testnevelés kötelezővé tétele a tagországokban az alapszinttől egészen a felsőoktatás szintjéig. Ehhez azonban létesítményekre van szükség, és szükség van arra, hogy a tanrendet is megváltoztassuk. A létesítmények helyzetén az segíthet, hogyha nagyobb állami szerepvállalás történik, hiszen a nemzeti jövedelem 4%-át kitevő sportbevételek legalább felét vissza kellene fordítani ahhoz, hogy ez a helyzet nagymértékben változzon, és ezt mindenképpen javaslom, hogy történjen meg. Remélem, hogy a Fehér könyv segíteni fog a helyzeten. Köszönöm szépen, hogy meghallgattak.

 
  
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  Vladimír Špidla, člen Komise. − Vzhledem k tomu, že hlasování začne za několik minut, nemám možnost k nějakému většímu projevu. Ale přesto bych chtěl konstatovat několik věcí a odpovědět na několik otázek. Z debaty podle mého názoru jasně vyplynulo, jak komplikovaný jev sport v životě moderní společnosti je. Druhá věc, kterou jsem rád konstatoval, je, že po hlasování o návrhu zprávy pana zpravodaje budeme mít velmi pevnou bázi pro následující koherentní politiku Evropy ve věci sportu. Bázi, která bude založena na bílé knize a zprávě Parlamentu.

V debatě se pochopitelně objevila celá řada myšlenek, které bude nutné rozpracovávat a zvládat v příštím období. Chtěl bych zdůraznit jenom ty, které jsem zaznamenal a které mi připadají jako zvlášť významné. Jeden z problémů, který koneckonců v bílé knize je, je vzdělání sportovců, zejména mladých, tak, aby se zabránilo tomu, co bylo popisováno, tomu, že v okamžiku, kdy opouštějí kariéry, nemají ještě založenou dostatečnou dlouhodobou budoucnost. Stejně tak důležité je zabývat se problémem obchodu nebo rizikem obchodu s lidmi v některých případech v oblasti sportu. Stejně tak Komise nutně musí věnovat pozornost intelektuálnímu vlastnictví, zejména v oblasti internetu, což koneckonců Komise dělá, a protože vidím, že opravdu atmosféra není vhodná pro dlouhé projevy, tak ještě rychle odpověď na otázky, které byly položeny.

První byla otázka tzv. guidelines. Komise je toho názoru, že v daném okamžiku není ještě situace zralá k tomu zformulovat tyto linie, ale přesto Komise považuje za nutné tomuto problému věnovat pozornost. Z dalších otázek, o kterých bych se ještě chtěl zmínit, je velmi často citovaná otázka loterií. Zde chci konstatovat, že loterie jsou mimo směrnici o službách, tudíž jsou podřízeny komunitárnímu právu a je třeba hledat rozhodnutí v každém jednotlivém případě. Další důležitou otázkou byl kolektivní prodej emisních práv vysílání televize. Komise předpokládá, že bude vždy nalezeno řešení, které bude obsahovat značnou složku solidarity, což bylo zmíněno. Myslím si, že jsem se velmi rychle dotkl většiny otázek, které byly položeny. Jinak samozřejmě je to jenom jeden, byť velmi důležitý krok, který společně učinila Komise a Parlament.

 
  
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  Μανώλης Μαυρομμάτης, Εισηγητής. − Κύριε Πρόεδρε, ήθελα μόνο να επαναλάβω τις ευχαριστίες μου σε όλους τους συναδέλφους που σήμερα μίλησαν εδώ, αλλά και όσους κατέθεσαν τροπολογίες στην έκθεση σχετικά με τη Λευκή Βίβλο για τον αθλητισμό.

Συνολικά, 520 τροπολογίες κατατέθηκαν στις 8 επιτροπές. Προσπάθησα να υπάρξουν συμβιβαστικές λύσεις κατά το μεγαλύτερο μέρος και αυτό έγινε πραγματικότητα. Το γεγονός και μόνο ότι αυτές οι τροπολογίες -από 8 επιτροπές- κατατέθηκαν και υπερψηφίστηκαν στο μεγαλύτερο ποσοστό τους αναδεικνύει πόσο σημαντική είναι αυτή η έκθεση καθώς και το ενδιαφέρον, βεβαίως, του κειμένου που θα ενταχθεί στα πλαίσια της μεταρρυθμιστικής Συνθήκης.

Είναι ένα πρώτο σημαντικό βήμα για τον αθλητισμό και για την Ευρωπαϊκή Ένωση. Μπορούμε να κάνουμε πολλά, με τη συνεργασία και τη βοήθεια όλων μας.

 
  
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  Martin Schulz (PSE). – Herr Präsident! Ich weiß nicht, zu welchem Artikel der Geschäftsordnung ich mich jetzt melden muss, ich tue es aber trotzdem. Ich möchte Sie darum bitten, dass Sie dem Parlamentspräsidium mitteilen, dass zumindest für mich persönlich — aber ich weiß, dass ich das sicher auch im Namen meiner Kollegen Fraktionsvorsitzenden hier sage — der Zustand, der jetzt hier herrscht, absolut unakzeptabel ist. Es geht nicht, dass hier ein Redner selbst über den Kopfhörer nicht zu verstehen ist. Das ist absolut unmöglich!

Weder die Rede von Herrn Kommissar Špidla, noch die Einlassungen von Herrn Mavrommatis waren auch nur annähernd zu verstehen. Ich halte das für absolut unangemessen! Ich bitte Sie deshalb, dass Sie im Parlamentspräsidium dafür sorgen, dass zwischen der Abstimmung und dem Schluss der Debatte mindestens fünf Minuten Zeit liegen, weil es unzumutbar ist, zu akzeptieren, was in diesem Plenum läuft.

(Beifall)

 
  
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  Presidente. − La discussione è chiusa.

La votazione è prevista immediatamente e passiamo subito al voto.

Dichiarazioni scritte (articolo 142)

 
  
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  Iles Braghetto (PPE-DE), per iscritto. – Esprimo il mio apprezzamento per il lavoro del relatore Mavrommatis e accolgo con favore l'atteso Libro Banco sullo sport adottato dalla Commissione, misura utile e necessaria per una dimensione così rilevante per la società europea quale l'attività sportiva.

Sottolineo la posizione della commissione per l'occupazione e gli affari sociali, sottolineando come lo sport debba rappresentare un valore sociale soprattutto per i giovani, favorendo la loro educazione alla tolleranza, al rispetto e alla condivisione. Considero utile che gli Stati membri – appoggiati da politiche e linee guida comunitarie chiare e trasparenti – offrano spazi adatti alla pratica dello sport, coinvolgendo tutta la società, anche i gruppi più svantaggiati, di modo che l'attività sportiva sia terreno d'intesa e contribuisca a combattere fenomeni quali il razzismo e la xenofobia.

Constatando come la mancanza di attività fisica favorisca malattie quali l'obesità o patologie croniche, ritengo fondamentale la cooperazione fra il settore sportivo e quello sanitario e considero indispensabile il ruolo coordinatore dell'Unione europea per informare i cittadini e stimolarli a prendere parte alle varie attività sportive.

 
  
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  Magor Imre Csibi (ALDE), în scris. – Aş dori să pun accentul pe importanţa orelor de educaţie fizică în şcolile şi liceele din UE. Educaţia fizică rămâne, deocamdată, singura disciplină din programa şcolară care urmăreşte pregătirea copiilor pentru un stil de viaţă sănătos. Apreciez iniţiativa UE de a creşte numărul orelor de educaţie fizică în şcoli.

Odată cu creşterea numărului orelor de sport trebuie avute în vedere două aspecte importante: mă refer la atractivitate şi la posibilitatea de a avea ore de sport diferenţiate. Mă bazez în afirmaţia mea pe discuţii purtate cu elevi şi profesori de sport din România. Din păcate, lipsa de atractivitate a orele de sport duce la creşterea absenţelor.

Unul dintre motive îl constituie lipsa unei baze materiale corespunzătoare pentru diversificarea acestora. O altă problemă este lipsa unor ore de educaţie fizică speciale pentru tinerii supraponderali sau obezi. Orele de sport au acelaşi grad de intensitate pentru cei sănătoşi şi pentru cei cu probleme. Astfel, câteodată, tinerii sunt obligaţi să rămână pe marginea terenului de sport.

Iată câteva probleme pe care le găsim în multe ţări ale Uniunii Europene şi la care trebuie să găsim soluţii. Invit Comisia Europeană să vină cu soluţii şi chiar cu exemple de bune practici din statele membre.

 
  
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  Gyula Hegyi (PSE), írásban. – Görög kollégám jelentése a sportról fontos és rokonszenves dokumentum. A sport több ezer éve része az európai kultúrának. Az antik Görögország többek között az olimpia örömével ajándékozta meg az emberiséget. Ma sokakban él az aggodalom, hogy sikerül-e megvédeni az olimpiát a bojkottól, az amúgy talán jogos politikai szenvedélyektől? Örömmel mondhatom, hogy Magyarországon a mértékadó politikai erők és a közvélemény egyaránt elutasítják a pekingi olimpia bojkottját. Amennyire látom, egész Európa-szerte hasonló a hangulat. Ezért remény van arra, hogy a politika több szerencsétlen bojkott után ezúttal nem rontja el a sportolók és sok százmillió sportszerető ember örömét. A nyitóünnepségeken való politikusi részvétel más kérdés. Erről a politikusoknak maguk kell politikusi minőségükben dönteni, s ebbe semmiképp sem szabad belekeverni a sem a sportot, sem a sportolókat.

 
  
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  Monica Maria Iacob-Ridzi (PPE-DE), în scris. – Atunci când vorbim despre Strategia de la Lisabona revizuită, nu putem ignora un sector care angajează 15 milioane de cetăţeni şi produce în jur de 4% din PIB-ul Uniunii Europene. Într-adevăr, sportul poate fi o componentă importantă pentru cele 2 mari obiective ale noastre: creştere economică şi un grad cât mai mare de ocupare.

De aceea, doresc să surprind câteva aspecte de natură bugetară ale sprijinului Uniunii Europene pentru sectorul sportiv. Deocamdată, nu avem o referire clară în tratatele în vigoare, care să permită intervenţia noastră activă prin programe şi fonduri. Până la intrarea în vigoare a Tratatului de la Lisabona putem totuşi iniţia în Comisia de Buget acţiuni pregătitoare, care deşi sunt limitate la sume modice, pot porni proiecte foarte utile pentru sportul european încă din 2009.

Regret că în prezentarea de săptămâna aceasta a noului Proiect Preliminar de Buget, nu am discutat mai mult despre linia bugetară ce poate fi instituită la Capitolul 3 - Cetăţenie din Bugetul UE. Sper ca până la prima citire în toamnă a Bugetului, să avansăm propuneri constructive pentru acest domeniu.

 
  
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  Lívia Járóka (PPE-DE), írásban. – Engedjék meg, hogy gratuláljak Mavrommatis képviselőtársam jelentéséhez, amely ösztönzi az EU tagállamait legjobb gyakorlataik cseréjére, a sportpályákon és azok körül megjelenő erőszak, fajgyűlölet és idegengyűlölet visszaszorítása érdekében. A stadionokban sajnos növekvő mértékben tapasztalható rasszizmus elleni fellépés a tagállami hatóságok, a sportszövetségek és a versenyszervezők közös feladata és érdeke. E tekintetben kiemelkednek az olyan nagyszerű kezdeményezések, mint az Európai Labdarúgó Szövetség "Labdarúgás az európai rasszizmus ellen" c. kampánya, vagy a "Rasszizmus tönkreteszi a játékot" elnevezésű eseménysorozat. A sport terén tapasztalható rasszizmus és kirekesztés elleni leghatékonyabb ellenszer azonban maga a játék, amely csapatszellemre, együttműködésre és tiszta versenyre nevel, valamint erősíti az együttműködés és szolidaritás társadalmi értékeit.

Bizonyos társadalmi csoportok, így jellemzően a leghátrányosabb helyzetű etnikai kisebbségek azonban jóval kevesebbet sportolnak a statisztikák szerint, és kevésbé férnek hozzá a tagállami sport-infrastruktúra létesítményeihez. Ezért szükséges, hogy az Európai Unió megfelelő referenciaalapokat állapítson meg az esélyegyenlőség előmozdítására a sport gyakorlása és finanszírozása terén, a tagállami sportszervezetek vezetése pedig kiemelt kérdésként kezelje a hátrányos helyzetű csoportok részvételét az adott sportágban, együttműködésben a helyi és regionális szervekkel.

 
  
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  Румяна Желева (PPE-DE), в писмен вид. – Бих искала да поздравя колегата Mavrommatis за отличния доклад. Приветствам включването на спорта в Договора от Лисабон, изискването в бюджета за 2009 г. да бъде определен специален бюджетен ред за действия в областта на спорта, както и разработването на мерки за неговото стимулиране в страните-членки. Вярвам, че днешният дебат е началото на утвърждаването на последователна европейска политика в областта на спорта.

Като член на комисията по регионално развитие от България - страна с недостатъчно развита спортна инфраструктура, особено в областта на любителския спорт - искам да призова Европейската комисия и страните-членки по-активно да използват Европейския фонд за регионално развитие и другите финансови инструменти за инвестиции в градска среда, за развитие на инфраструктура и проекти, свързани със спорта. Вярвам, че с подкрепата на ЕС спортът трябва и може да се превърне в част от стратегиите за устойчиво развитие на нашите региони, общини, градове и села.

 
  
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  Lasse Lehtinen (PSE), kirjallinen. – Urheilu on kilpailua, johon ei kuitenkaan voida soveltaa EU:n kilpailulainsäädäntöä.

Urheilun erityisluonteen säilyttämiseksi sille on annettava jatkossakin mahdollisuus itsesäätelyyn jokaisen lajin parhaiden perinteiden mukaisesti. Lainsäätäjinä meidän on säädettävä lait, jotka takaavat, että poliitikot ja tuomarit pysyvät mahdollisimman etäällä urheilusta. Tämä päällisin puolin ristiriitainen vaatimus on tässä mietinnössä esitetty johdonmukaisemmin, kuin komission valkoisessa kirjassa.

Eurooppalaisen urheilun kansanliikkeelle ja ruohonjuuritason toiminnalle on tärkeätä, että jäsenvaltiot saavat säilyttää kansalliset rahapelijärjestelmät, jotka ovat oleellinen osa eurooppalaisen urheilun erityislaatuisuutta. Rahapelien lieveilmiöitä on myös helpompi torjua niissä maissa, joissa valtiolla on monopoli. Kaikissa lajeissa ammattilaisurheilu ja sen ympärille perustettu liiketoiminta hyötyvät vapaaehtoisesta palkattomasta kansalaistoiminnasta ja julkisesta rahoituksesta.

Parlamentin on osaltaan vaikutettava siihen, ettei urheilun sosiaalinen perusta murene markkinavoimien puristuksessa.

 
  
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  Janusz Lewandowski (PPE-DE), na piśmie. – Sport jest na tyle istotną i zarazem umiędzynarodowioną dziedziną życia publicznego, iż zasługuje na uwagę instytucji Unii Europejskiej. Wspólna walka z patologiami jest skuteczniejsza, aniżeli wysiłki poszczególnych krajów.

Rozpoznawalną i powszechną chorobą współczesnego sportu wyczynowego jest wspomaganie dopingiem. Dlatego walka z dopingiem zajmuje pierwsze miejsce w sprawozdaniu Parlamentu Europejskiego. Posłowie z dawnego bloku komunistycznego pamiętają, iż doping może być upaństwowioną hodowlą championów, usankcjonowaną przez władze kraju, który buduje swój prestiż poprzez sukcesy na arenie sportowej. Sprawozdawca realistycznie zauważa, iż niewystarczające jest leczenie objawów (wzmożone kontrole), jeśli nie idzie ono w parze z usuwaniem przyczyn tego zjawiska (kalendarz imprez przekraczający możliwości organizmu, edukacja).

Inną zauważalną chorobą masowych imprez sportowych są objawy rasizmu i dyskryminacji. Nie łączę tego z ograniczeniami, np. FIFA, co do ilości zawodników krajowych i obcokrajowców w zespole, co podyktowane bywa troską o szanse awansu i rozwoju młodych talentów (zamiast transferów), a nie jest przejawem dyskryminacji zawodników z uwagi na pochodzenie narodowe.

Doceniam i popieram, z drugiej strony, uwagę poświęconą patologiom związanym z komercjalizacją sportu i zjawiskami ubocznymi (gry hazardowe i nierówny dostęp do transmisji widowisk sportowych).

 
  
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  Маруся Иванова Любчева (PSE), в писмен вид. – Г-н Председател, прекрасно е, че ЕП обсъжда Бяла книга за спорта. Трябва да обърнем внимание на необходимостта от балансиране на политиките за развитие на професионалния и на аматьорския спорт. Цената на високите спортни постижения е много висока, но трябва да се повишават и средствата за масовия спорт – от детската до пенсионната възраст. Необходимо е да се създава инфраструктура, която позволява интегриране на всички социални групи граждани.

В спорт се възпитава от рано, а чрез спорта се елиминират много други проблеми като употреба на дрога, алкохол, тютюн. Трябва да призовем всички страни-членки да създават зони за свободен спорт и свободни от дрога, алкохол, тютюн. Наскоро направих социологическо проучване, от което е много ясно, че младите хора, занимаващи се със спорт, не употребяват наркотици и алкохол. Те имат твърде различна култура на поведение – толерантността и солидарността са много важни елементи, в които ги възпитава спортът. Затова участието на образованието в спорта е от особено значение. Има и нещо друго, което искам да споделя: има профилирани спортни училища и е много важно дейността им да бъде балансирана с тази на спортните клубове, които ползват спортисти от тях. Тук трябва да има регулиране на законодателствата – това за спорта и това за образованието.

 
  
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  Siiri Oviir (ALDE), kirjalikult. – Palju räägiti siin spordi osast kultuuris, tema mõjust tervisele jne. Nii füüsilisest kui moraalsest vaatenurgast on spordil väga suur roll täita. Viimastel aastatel on Euroopas aktiivselt edendatud sotsiaalset kaasatust, et anda kõikidele inimestele võimalus osaleda täisväärtuslikult ühiskondlikus elus. Kuid mul on ääretult kahju, et üldse ei puudutata puuetega inimeste sporti. Füüsiliste puuetega inimeste spordiliidu presidendina Eestis tean, kui raske on nende spordiürituste korraldamine, nende meedias kajastamine, riigilt ja ka sponsoritelt vahendite saamine. Meie sportlased tunnetavad, et neile ei ole loodud võrdsed tingimused ja võimalused.

 
  
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  Silvia-Adriana Ţicău (PSE), în scris. – Statisticile culturale publicate de Eurostat în 2007 au fost realizate pe baza activităţilor recunoscute de statele membre ca intrând în această categorie. Din păcate, sportul şi turismul au fost excluse şi cred că acest lucru ar trebui corectat. Apreciez ca fiind deosebit de pozitivă dezvoltarea din ultimii ani a turismului sportiv, promovarea sporturilor de iarnă şi a celor nautice.

Existenţa facilităţilor sportive în cadrul complexelor hoteliere sau crearea de rute turistice pentru biciclişti poate avea un impact benefic atât asupra sănătăţii populaţiei, cât şi asupra mediului. În marile oraşe europene există deja parcări care pun la dispoziţia turiştilor biciclete, în mod gratuit, pe toată durata de staţionare a autovehiculelor.

La Galaţi, oraşul de unde provin, pe 1 mai am aşteptat la linia de sosire pe cei care au decis să-şi dedice timpul participării la un cros. M-am bucurat mai ales pentru copiii şi pentru persoanele cu dizabilităţi care au trecut linia de sosire. Educaţia este esenţială în promovarea sportului. În România s-a început, în 2001, construcţia a câtorva sute de săli de sport pentru şcoli şi licee, atât în mediul urban, cât şi în mediul rural. Consider că acest gen de investiţii trebuie să continue.

 
  
  

PRÉSIDENCE DE MME MARTINE ROURE
Vice-présidente

 

5. Време за гласуване
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  La Présidente. – J'ai tout d'abord le plaisir de communiquer à la plénière que le parlement lituanien a ratifié le traité ce matin.

(Applaudissements)

L'ordre du jour appelle l'Heure des votes.

(Pour les résultats des votes et autres détails les concernant: voir procès-verbal)

– Avant les votes

 
  
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  Jens-Peter Bonde (IND/DEM). – Madam President, today is my last vote in Parliament. Tomorrow Hanne Dahl will represent the Danish June Movement. May I thank all of you for the good battles on constitutions and referendums and good cooperation in our joint fight for transparency.

We have managed to open the secret telephone book in the Commission. We have their agendas and their minutes on the net. We will soon see who advises the Commission and who gets the subsidies. Such victories were only possible because we cooperated across political lines.

In the Convention we had the signatures from 23 governments, every single MP and every MEP except one, for a very simple proposal to turn the procedure on transparency. Everything has to be open and transparent unless you make a derogation.

Also, I thank you for the support on several amendments on F-gases, on the climate, pesticides and drinking water, transport, nitrate in ecological sausages.

My second wish is that laws will no longer be established by civil servants behind closed doors. Please ensure that all European laws have to pass through this Parliament in a public vote.

Thank you, colleagues, for 29 years in our joint assembly…

... og tak til de danske vælgere, som gjorde det muligt!

 

5.1. Възможности за риболов и финансова помощ, предвидени в Споразумението между Европейската общност и Република Сейшели (A6-0085/2008, Josu Ortuondo Larrea) (гласуване)

5.2. Акцизна ставка за бира, произведена в Мадейра (A6-0146/2008, Sérgio Marques) (гласуване)

5.3. Упражняване на изпълнителните правомощия, предоставени на Комисията (A6-0107/2008, Monica Frassoni) (гласуване)
  

Avant le vote

 
  
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  László Kovács, Member of the Commission. − Madam President, the Commission welcomes the report by Ms Frassoni, which approves the conclusion of the bilateral agreement between Parliament and the Commission on procedures for implementing Council Decision 1999/468/EC, as amended by Decision 2006/512/EC. In this context, the Commission underlines that paragraph 11 of the agreement covers extremely urgent cases in general.

The Commission would like to thank Parliament and in particular Mr Galeote and Mr Corbett for the excellent spirit of cooperation which prevailed during the negotiation of this agreement. Yesterday the Commission approved the agreement and President Barroso will sign it in the coming days.

 

5.4. Мерки за прилагане (изменение на член 81 от Правилника за дейността) (A6-0108/2008, Monica Frassoni) (гласуване)

5.5. Схеми за подпомагане на земеделски производители (подпомагане на памука) (A6-0166/2008, Ioannis Gklavakis) (гласуване)

5.6. Трансатлантически икономически съвет (гласуване)
  

Avant le vote sur le paragraphe 13

 
  
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  Erika Mann (PSE). – Frau Präsidentin! Wir haben in unseren Beratungen über den gemeinsamen Entschließungsantrag, die am Montag fraktionsübergreifend stattfanden, vergessen, dass inzwischen die Empfehlungen des IWF zu den Finanzkrisen bereits vorliegen, und dass es jetzt um deren Implementierung geht. Deshalb würde ich empfehlen, dass wir – wobei ich hoffe, dass wir hier die Zustimmung des Hauses finden – den Text um folgende Formulierung ergänzen: „to the implementation by both parties of the conclusions“. Dann fahren wir in dem Text fort. Ansonsten ändert sich überhaupt nichts.

‘To the implementation by both parties of the conclusions.’

Und dann fahren wir in dem Text fort. Ansonsten ändert sich überhaupt nichts.

 
  
  

(L'amendement oral est retenu)

 

5.7. Годишен доклад за правата на човека за 2007 г. (A6-0153/2008, Marco Cappato) (гласуване)
  

– Avant le vote sur l'amendement 3

 
  
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  Hannes Swoboda, im Namen der PSE-Fraktion. – Frau Präsidentin! Ich möchte im Namen meiner Fraktion nur Folgendes sagen: Wir möchten diesen Änderungsantrag Nr. 3 zurückziehen. Wir sind zwar nach wie vor der Meinung, dass Gewaltlosigkeit zur Durchsetzung von Menschenrechten leider nicht immer genügt — ich erinnere hier nur an das Kosovo und an Darfur. Aber dies soll nicht so verstanden werden, als seien wir gegen das Prinzip der Gewaltlosigkeit. Daher werden wir diesen Antrag zurückziehen. Wir stimmen für den Änderungsantrag, den die EVP-ED-Fraktion eingebracht hat und können dann so vorgehen.

 
  
  

– Avant le vote sur l'amendement 7

 
  
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  Marco Cappato, relatore. − Signor Presidente, onorevoli colleghi, io volevo ringraziare il collega Swoboda del gruppo socialista per avere ritirato questo emendamento di cancellazione, per semplificazione e anche per chiarire che la proposta non è – per dire – l'unico strumento.

Vorrei fare un emendamento orale sulla proposta di emendamento del gruppo popolare, anche di semplificazione: l'inizio del paragrafo recita così "ritiene che la nonviolenza sia lo strumento più adeguato", il resto del paragrafo continua come segue. Chiedo anche che nelle diverse versioni linguistiche la parola non violenza sia scritta tutta una parola perché non è semplicemente un concetto diciamo negativo di assenza di violenza, ma è un concetto positivo di azione come il Dalai Lama, Ghandi e altre personalità della storia ci insegnano.

 
  
  

(L'amendement oral est retenu)

– Avant le vote sur le paragraphe 23

 
  
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  Hélène Flautre (Verts/ALE). – Madame la Présidente, je souhaite proposer au paragraphe 23 un amendement oral avec l'accord de notre rapporteur qui dirait la chose suivante:

‘notes with concern that during the last year of activities that new body has not proved its credibility but stresses once again the crucial role of the UNHCR within the overall UN architecture;’.

 
  
  

(L'amendement oral est retenu)

 

5.8. Мисии на ЕС за наблюдение на избори (A6-0138/2008, Véronique De Keyser, José Ignacio Salafranca Sánchez-Neyra) (гласуване)
  

- Avant le vote

 
  
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  Michael Gahler (PPE-DE). – Frau Präsidentin! In Absprache mit den beiden Berichterstattern schlage ich folgende Ergänzung vor:

‘Pays tribute to the participation of observers from third countries, such as Switzerland, Norway and Canada, in EU electoral observation missions’.

Die Betroffenen hatten darum gebeten, und ich glaube, das motiviert sie, auch nächstes Mal wieder teilzunehmen.

 
  
  

(L'amendement oral est retenu)

 

5.9. Търговски и икономически отношения с държавите от Югоизточна Азия (A6-0151/2008, Glyn Ford) (гласуване)
  

– Avant le vote

 
  
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  Glyn Ford, rapporteur. Madam President, following the debate last night, I have agreed to withdraw Amendment 11 and to have Amendment 12 to paragraph 17 as an addition. This is following an agreement with Mr Varela Suanzes-Carpegna from the PPE-DE Group.

 
  
  

(Le Parlement accepte la demande)

 

5.10. Управление на запасите от дълбоководни видове риби (A6-0103/2008, Rosa Miguélez Ramos) (гласуване)

5.11. Разработване на правната рамка за дейността на представителите на интереси (лобистите) в европейските институции (A6-0105/2008, Ingo Friedrich) (гласуване)
  

– Avant le vote

 
  
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  Hartmut Nassauer (PPE-DE). – Frau Präsidentin! Ich bitte im Namen meiner Fraktion um namentliche Abstimmung zu Änderungsantrag Nr. 1 und zu Teil 2 der getrennten Abstimmung zu Änderungsantrag 11.

 
  
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  La Présidente. – Je rappelle que le délai est clos, mais s'il n'y a pas d'opposition, nous pourrons accepter votre demande.

 
  
  

(La présidente constate qu'il n'y a pas d'opposition à cette demande)

– Avant le vote sur le paragraphe 10

 
  
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  Mario Mauro (PPE-DE). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, si tratta di un emendamento soppressivo delle seguenti parole "quando operano conformemente al ruolo previsto dai trattati ed eseguono compiti loro attribuiti dagli stessi". È in relazione al fatto che le regioni e gli enti locali, diversamente dai lobbisti privati, rappresentano interessi generali, sarebbe quindi riduttivo assimilare regioni ed enti locali ai lobbisti privati. Infatti, molte regioni ed enti locali europei possono, secondo i loro statuti, intervenire in modo più ampio di quanto prevedono i trattati per difendere il territorio comunitario,sul territorio comunitario, gli interessi pubblici in questione. Chiedevo quindi di sopprimere le ultime parole dell'emendamento.

 
  
  

(L'amendement oral n'est pas retenu)

– Avant le vote sur l'amendement 3

 
  
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  Adina-Ioana Vălean (ALDE). – Madam President, we have an oral amendment to Amendment 3. We want to replace the word ‘churches’ with the word ‘religious’ so the phrase will go like this: ‘[…] should be considered lobbyists and treated in the same way: professional lobbyists, companies’ in-house lobbyists, NGOs, think-tanks, trade associations, trade unions and employers’ organisations, religious, philosophical and nonconfessional organisations […]’ and so on.

 
  
  

(L'amendement oral n'est pas retenu)

 
  
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  Monica Frassoni (Verts/ALE). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, questa è la dimostrazione che le lobby funzionano!

(Applausi dal centro e dalla sinistra)

 
  
  

– Avant le vote sur l'amendement 15

 
  
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  Monica Frassoni (Verts/ALE). – Madam President, it seems that European English has betrayed us. Therefore, because the text of this amendment is apparently not very clear, my group will withdraw Amendment 15 on the question of the bands of money requested to declare the financial disclosure of a lobbyist. But we really do hope, even if the vote is not going as we would like it to go, that, during the discussion of the working group, this issue will be clarified and will come back.

Thank you very much, and I thank everybody for the work we did together.

 

5.12. Бяла книга за спорта (A6-0149/2008, Manolis Mavrommatis) (гласуване)

6. Състав на Парламента: вж. протокола

7. Състав на комисиите и делегациите: вж. протокола
  

PRESIDENZA DELL'ON. LUISA MORGANTINI
Vicepresidente

 

8. Одобряване на протокола от предишното заседание: вж протоколите

9. Обяснения на вот
  

Dichiarazioni di voto orali

 
  
  

− Relazione: Ioannis Gklavakis (A6-0166/2008)

 
  
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  Κατερίνα Μπατζελή (PSE). – Κυρία Πρόεδρε, σε ένα ευαίσθητο και ιδιαίτερα σημαντικό προϊόν για την ελληνική αγροτική παραγωγή θα αναμενόταν από μία μεταρρύθμιση, έστω και κάτω από την πίεση των αποφάσεων του Ευρωπαϊκού Δικαστηρίου, να κατοχυρωθεί η νέα ΚΟΑ βάμβακος μέχρι το 2013, βάσει των αρχών της φιλοσοφίας της ΚΑΠ περί ενιαίας ενίσχυσης, δημοσιονομικής κατοχύρωσης των κοινοτικών πόρων στον εθνικό φάκελο της κάθε χώρας και δυνατότητας ευελιξίας στα κράτη μέλη για τη διαχείριση του εθνικού φακέλου.

Στόχος πρέπει να είναι η μεγαλύτερη δυνατή στρεμματική ενίσχυση στα πλαίσια της δημοσιονομικής ουδετερότητας, αλλά και ενισχύσεων απευθείας στους παραγωγούς που θα βελτιώνουν την ποιότητα των προϊόντων τους.

Αυτό όμως δεν επετεύχθη. Ενώ αντιθέτως σε ένα προτεινόμενο από την έκθεση Ταμείο Αναδιάρθρωσης στα πλαίσια του πυλώνα 1 προτείνεται η χρηματοδότηση της ανασυγκρότησης του τομέα και κυρίως των εκκοκκιστικών επιχειρήσεων, όπως αυτό αναφέρεται κατ’ αρχήν στις τροπολογίες 9, 14, 16, 23, 26, 31 και 39. Ανασυγκρότηση η οποία θα αντισταθμίζει τις απώλειες που θα έχουν οι εκκοκκιστικές επιχειρήσεις από τυχόν μείωση της παραγωγής ή διατάραξη της αγοράς του βάμβακος.

Για τους λόγους αυτούς η κοινοβουλευτική ομάδα του ΠΑΣΟΚ καταψήφισε στην Ολομέλεια την έκθεση σχετικά με τα καθεστώτα άμεσης στήριξης του βάμβακος.

 
  
  

− Consiglio economico transatlantico (RC-B6-0209/2008)

 
  
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  Syed Kamall (PPE-DE). – Madam President, thank you very much for this opportunity to explain the way I voted on the TEC agreement.

I think it is fair to say that we all welcome regulatory cooperation, especially where this will help to facilitate more trade and especially where it helps facilitate transatlantic trade, because all too often, our two large trading blocks – the EU and the US – are at loggerheads on trade issues.

However, we should ensure that any agreements that we come to on common regulatory standards are not used as an excuse for joint protectionism. We have to make sure that any global standards that we arrive at together are not used as an excuse to shut out producers and suppliers from other world markets.

Therefore, as we seek to adopt common global standards, let us make sure that we are also in a position to help producers from poorer countries to adopt those standards as well, so that we are not using these standards as an excuse to shut them out from world markets.

Altogether I think on both sides we welcome this agreement, and for this reason I voted in favour.

 
  
  

− Relazione: Marco Cappato (A6-0153/2008)

 
  
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  Milan Horáček (Verts/ALE). – Frau Präsidentin! Ich habe für den Bericht von Marco Cappato gestimmt, weil er eine der wichtigsten Funktionen des Europäischen Parlaments behandelt, nämlich die Kontrolle von Rat und Kommission in Fragen der Menschenrechtspolitik. So wird die Rolle der Europäischen Union als Hüterin der Menschenrechte weltweit gestärkt. Unerlässlich ist dafür zum Beispiel die systematische Bewertung der entsprechenden Instrumente im Unterausschuss Menschenrechte sowie die Einbeziehung des Parlaments in die Menschenrechtsdialoge der Europäischen Union.

Dennoch wird jede Politik in diesem Bereich zu Makulatur, wenn sie nicht eine grundlegende Bedingung als Ausgangspunkt nimmt: die Unteilbarkeit dieser elementaren Rechte. Nur so kann Glaubwürdigkeit gegenüber Doppelmoral gewinnen.

 
  
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  Tunne Kelam (PPE-DE). – Madam President, I voted against paragraph 141, which declares full support for the Yogyakarta Principles. Now, these principles are anything but clearly defined, especially on such delicate issues as sexual orientation and gender identity.

Instead, I supported Amendment 15, which ‘takes note of’ these principles. The point is that these principles should not be interpreted as something like a norm for the Member States.

 
  
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  Димитър Стоянов (NI). – Благодаря, г-жо Председател. Вземам думата по доклада Cappato заради изменението, което беше предложено от самия докладчик, именно изменение първо, в което докладчикът ни в клин, ни в ръкав започва да разсъждава за адекватността на модерната национална държава и на националния суверенитет в модерното време. Г-н Cappato може и да не е много наясно, това си е негов проблем, но абсолютно същите идеи бяха пропагандирани от комунистическите тоталитарни режими, които пукната пара не даваха за човешките права. Абсолютно същото, което е записано в неговата поправка, беше обяснявано от комунистите в България и в другите източноевропейски държави. И затова ще препоръчам на г-н Cappato, ако иска да продължава да развива тези свои идеи, нека да отиде на гости на Ким Чен Ир в Северна Корея. Там неговите идеи ще могат да бъдат споделени и да бъдат приети, сигурен съм, с отворени обятия.

 
  
  

− Relazione: Véronique de Keyser, José Ignacio Salafranca Sánchez-Neyra (A6-0138/2008)

 
  
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  Martin Callanan (PPE-DE). – Madam President, I voted in favour of this report. I think the EU’s work in election observation missions is extremely powerful, it is extremely important, and it is conducted with a great degree of professionalism. It contributes to the democratic process and to democratic development in many underprivileged and developing countries.

I had the privilege of being chairman of Parliament’s election observation mission in Sierra Leone, a very difficult country, a very poor country, a country that presented many logistical difficulties, particularly weather difficulties in the rainy season, with the mission that was conducted. It was conducted with great professionalism by all of the staff, both EU staff and locally-recruited staff.

It was indeed very humbling to see the enthusiasm with which the election was viewed by many ordinary Sierra Leoneans, queuing up for many hours in the rain to cast their votes in a democratic election. Our contribution to that is well worth the relatively small amount of money, and I am delighted to welcome this report and vote in favour of it.

 
  
  

− Relazione: Glyn Ford, Vicenzo Aita (A6-0151/2008)

 
  
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  Syed Kamall (PPE-DE). – Madam President, thank you very much for giving me this opportunity to give my explanation of vote on the Ford report on the agreement with ASEAN.

In general I think we prefer to improve and increase international trade through the multilateral framework of the World Trade Organisation, but I think we have to recognise the role that bilaterals play in extending trade and the benefits of globalisation throughout the world.

I thought it was particularly important in this report that we highlighted human rights issues. Generally I am rather sceptical when we do this, because quite often it is an excuse for protectionism against products from other countries. But in this context it is particularly appropriate, given that Burma is a member of ASEAN.

However, I did have a real problem with this, because I did initially put an amendment to committee, which was accepted, saying that if particular ASEAN countries did not want to be part of this agreement, we should still go ahead with agreements with those countries that did want to. We should not let the most protectionist country hold up agreements.

Unfortunately the EU is hell-bent on trade-block-to-trade-block negotiations, and for this reason I abstained.

 
  
  

− Relazione: Ingo Friedrich (ex Alexander Stubb) (A6-0105/2008)

 
  
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  Carlo Fatuzzo (PPE-DE). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, è con grande soddisfazione che faccio questa dichiarazione di voto sotto la sua presidenza, onorevole Morgantini, e a seguito anche dei graditi applausi dei parlamentari alle mie spalle. Voglio dire personalmente che, e questo riguarda la mia persona come singolo deputato e anche come rappresentante del Partito pensionati, ho votato contro questa relazione che regolamenta le lobby perché sono rimasto negativamente impressionato dal fatto che si dà per scontato e quindi si regolamenta che i parlamentari europei vengano influenzati nelle loro decisioni da altre persone.

È vero, io sono stato sempre influenzato nelle mie decisioni da Carlo Fatuzzo, solo da Carlo Fatuzzo e da nessun altro che Carlo Fatuzzo, trovo quindi molto strano che si accetti questa possibilità. Se proprio qualche cosa si dovesse, si debba, fare per farci comprendere meglio i documenti su cui votiamo, dovremmo avere a disposizione degli esperti che dicono ciascuno il contrario dell'altro e poi noi con la nostra intelligenza decidiamo.

Concludo domandandomi e domandandole, presidente: chi ha influenzato la decisione di regolamentare le lobby? Quindi c'è una lobby, la lobby delle lobby, che ha influenzato il provvedimento sulle lobby!

 
  
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  Presidente. − Vedo che lei continua ad essere un autarchico, quindi spero che abbia la possibilità di relazionarsi con gli altri.

 
  
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  Christopher Heaton-Harris (PPE-DE). – Madam President, firstly it is a huge pleasure to see you in the chair today. You should be chairing more sessions. It is also a huge pleasure to follow Mr Fatuzzo in an explanation of vote. Fortunately, I did not do it through my first mandate, otherwise I would never have had lunch in Strasbourg.

I was wondering, when we were voting on this report, whether we were actually targeting the correct audience. It is good that we are honest about the lobbyists that we see in this place, and it is good that we get a record of who the Commission is seeing. But I do wonder if we should not get a record also of who the Commission is influencing to try and influence parliamentary votes on directives it is sending through.

Already we have had exposed by my illustrious colleague Mr Hannon, in Commission Questions, the amount of money that charity organisations like the NSPCC in the UK get directly from the European Commission, and then it comes as no surprise when they write to us to say: actually, we should be in favour of the Lisbon Treaty.

There are a whole bunch of organisations that received EU money when it came to the Citizens’ Agora in the build-up to the Lisbon Treaty, yet they were all on one side of the argument. There is a small problem with democracy in this place: the people we fund tend to be the wrong ones, and actually it would be better if we cut all this money out altogether.

 
  
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  Daniel Hannan (NI). – Madam President, lobbyists love Brussels. They arrive in the European institutions and they perceive at once that the system was designed by and for people like them.

They can get legislation through here that would never pass through a popularly elected legislature. I am thinking of bills such as the ban on higher-dose vitamin and mineral supplements that was the subject of intense opposition in all the Member States but that was pushed through here by a few large pharmaceutical corporations in backroom deals.

So much, I think, is well known outside this Chamber. What is perhaps less widely appreciated is the extent to which these lobbying organisations, as my colleague Mr Heaton-Harris has just said, are themselves creatures of the European Union, wholly dependent on the Commission for their funding.

And so, when the European Commission goes through the motions of consulting civil society, what it actually means is that it is consulting the European Union of Journalists, the European Women’s Lobby, the European Trades Unions Congress and a bunch of other organisations that depend on the European taxpayer for every euro of their income.

I am bound to ask whether there is anybody out there in the nation states who genuinely supports this project without, on some level, being paid to. The way of testing whether I am right about that is to put your Lisbon Treaty to the people in a referendum. Pactio Olisipiensis censenda est!

 
  
  

− Relazione: Manolis Mavrommatis (A6-0149/2008)

 
  
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  Czesław Adam Siekierski (PPE-DE). – Pani Przewodnicząca! W tym ważnym sprawozdaniu chcę zwrócić uwagę na sprawy sportu wśród młodzieży i w środowiskach lokalnych.

Należy wspierać przedsięwzięcia mające na celu podniesienie atrakcyjności aktywności fizycznej wśród dzieci i młodzieży, promować szkoły, które aktywnie wspierają sport. Konieczne jest zwłaszcza wspieranie projektów mających na celu rozwijanie sportowej infrastruktury szkolnej i pozaszkolnej, a także planów dążących do aktywizacji młodzieży na zajęciach pozalekcyjnych.

W moim przekonaniu, bardzo ważne jest wspieranie przedsięwzięć sportowych na szczeblach najniższych, najbliższych obywatelom poprzez zapewnienie odpowiedniego poziomu finansowania niewielkim klubom i obiektom sportowym.

Oddziaływanie sportu ma charakter lokalny i regionalny. Sprzyja zarówno aktywizacji tak miast, jak i wsi. Trzeba stworzyć więc jasne i proste procedury otrzymywania środków finansowych, które będą mogły zostać przeznaczone na rozwój obiektów sportowych, rekreacyjnych, wielofunkcyjnych, służących danej społeczności.

 
  
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  Christopher Heaton-Harris (PPE-DE). – Madam President, I did speak in the main debate on this subject. But what I did not do was actually explain why I voted against. This was because of all sorts of reasons I explained in my vote. I would have loved to have voted in favour of this, if only the European institutions were doing something useful in sport.

Last year in the budget debate, we actually voted as a Parliament against a line of money which had been match-funded for the Special Olympic Movement for Unified Sports, a programme which would have run across 10 countries of the European Union involving 3 000 people with intellectual disability.

I am bringing this proposal back – and I have been talking to all the different rapporteurs in this place – but you do wonder actually how interested this place is in sport. Maybe it just wants to suck the power up so it can dabble in people’s everyday lives. But it does not want to actually do anything positive sometimes when it comes to people with disabilities.

I think we missed an opportunity last year. I will be pressing this again this year and I record this interest with the Special Olympics, a wonderful organisation, here today.

 
  
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  Ewa Tomaszewska (UEN). – Pani Przewodnicząca! Głosowałam za przyjęciem sprawozdania pana Mavrommatisa nie tylko dlatego, że uważam, że jest to kompletne, rzetelnie przygotowane sprawozdanie. Jestem szczególnie wdzięczna sprawozdawcy i Komisji Kultury i Edukacji za włączenie do dokumentu przygotowanej przeze mnie poprawki, dotyczącej zapewnienia równego traktowania sportowców niepełnosprawnych w zakresie rozwiązań socjalnych. Niektóre ustawodawstwa krajowe, przewidując wspieranie finansowe olimpijczyków w złej sytuacji ekonomicznej po zakończeniu przez nich kariery sportowej, nie dotyczą paraolimpijczyków. W przypadku osób niepełnosprawnych uprawianie sportu poprawia poczucie własnej wartości i poczucie godności osobistej.

 
  
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  Christopher Beazley (PPE-DE). – Madam President, I do not know whether I am in order or not. I have not made a written application for an explanation of vote. But if I may just very briefly reply to my good friend and colleague, Mr Heaton-Harris, I think we all have our own points of view about the value of the European institutions, but I do not think it is fair to attack the European Union, national governments, local government, for being interested or disinterested in the question of the disabled and sport.

I have many examples in my constituency where the European Union quite frankly has brought enormous benefits to people – disabled and, indeed, not disabled. I just think it is unfair to attack any institution in that way. I think all of us want to do what we can to encourage sport, to encourage everybody to take a fair part. Whether you are pro-European or anti-European, that is another issue.

 
  
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  Hannu Takkula (ALDE). – Arvoisa puhemies, haluaisin sanoa muutaman sanan Mavrommatiksen mietinnöstä. Äänestin sen puolesta ja pidän sitä erittäin hyvänä. Erittäin hyvää siinä on minun mielestäni urheilun erityispiirteiden tunnustaminen ja erityisesti se, että siinä otetaan huomioon erityisryhmät vammaiset mukaan lukien. Olen jäsen Beazleyn kanssa samaa mieltä, enkä täysin ymmärrä ystäväni Heaton-Harrisin logiikkaa tässä asiassa, koska nimen omaan tämän kautta me voimme huolehtia siitä, että erityisryhmät ja vammaiset saavat tasavertaisen kohtelun. Terveysliikunta on nimen omaan yksi tämän mietinnön painopistealueista. Urheilu on niin ikään osoittautunut erittäin hyväksi keinoksi rasismin ja muukalaisvihan torjunnassa.

Haluan vielä todeta, että äänestyskoneeni ei kaikilta osin toiminut, ja muun muassa kohdassa 42 en saanut sitä toimimaan oikealla tavalla. Toivon, että tekniikka selvittää, minkä vuoksi minun äänestyskoneeni juuttui hetkittäin. Huomasin samoja ongelmia olleen muillakin, ja haluan lähettää tekniikalle sellaisen viestin, että toivon mukaan ensi kerralla kone toimii moitteettomasti.

 
  
  

− Relazioni: Manolis Mavrommatis (A6-0149/2008), Ingo Friedrich (ex-Alexander Stubb) (A6-0105/2008)

 
  
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  Othmar Karas (PPE-DE). – Frau Präsidentin! Ich beginne mit dem Bericht Mavrommatis. Ich habe dem Bericht zugestimmt, weil er die Rolle der Lotterien und der Casinos Austria bei der Finanzierung des Sports besonders hervorhebt. Ich begrüße diesen Absatz. Dem Bericht Friedrich habe ich zugestimmt, weil der Angriff auf die einmaligen und umfassenden gesellschaftlichen Aufgaben der anerkannten Kirchen abgelehnt wurde und die Tätigkeit der Rechtsanwälte nun differenziert betrachtet wird. Mir ist die Expertise und die Information wichtig, die der Erfahrungsaustausch und der Dialog über mögliche Lösungsvorschläge mit den Bürgern, Interessenvertretern, Anwälten, und Lobbyisten mit sich bringen.

Ich bedanke mich für Hunderte von Gesprächen, E-mails und Anregungen. Einige wenige sind mir auf die Nerven gegangen, weil sie nur Zeit gekostet haben. Von der überwältigenden Mehrheit habe ich gelernt und profitiert. Ich bedanke mich dafür, möchte aber auch sagen, dass die Verantwortung im Umgang mit Lobbyisten bei uns selbst liegt. Wir entscheiden, mit wem wir reden, wie lange wir reden, worüber wir reden und wie wir die Zusammenarbeit gestalten. Klare, transparente Regeln ja, Überregulierung, die die Zusammenarbeit erschwert und bürokratisiert, nein.

 
  
  

Dichiarazioni di voto scritte

 
  
  

− Relazione: Josu Ortuondo Larrea (A6-0085/2008)

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. Considerando importante a manutenção e a necessária melhoria do acordo com a República das Seicheles, concordamos com a apreciação que aponta como inadequada a inclusão no texto do protocolo (que fixa as possibilidades de pesca e sua contrapartida financeira) de considerações sobre o estado das infra-estruturas portuárias locais e a possibilidade de alteração de questões (inclusive quanto aos objectivos da utilização das contrapartidas financeiras) da exclusiva competência das autoridades das Seicheles.

De igual modo, consideramos negativa a proposta de inclusão de medidas, como as relativas à suspensão das licenças por parte da Comissão Europeia, que não têm em conta, nomeadamente, o respeito e a salvaguarda das competências dos Estados-membros.

Por outro lado, continua a não estar salvaguardado o princípio de salário igual para trabalho igual, na medida em que o acordo apenas prevê que as condições de remuneração dos tripulantes das Seicheles, a bordo das embarcações oriundas de países da UE que beneficiarão do acordo, não possam ser inferiores às aplicáveis às tripulações das Seicheles que desempenham tarefas similares em embarcações deste país.

 
  
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  Ian Hudghton (Verts/ALE), in writing. − I voted against the report of Mr Ortuondo Larrea relating to a fishing agreement with the Seychelles. The CFP has been an unmitigated disaster and has not promoted a sustainable fishing industry around our coasts.

As a result of this, hundreds of Scottish boats have had to be scrapped and fishing communities have suffered. The answer to this is not to export other Member States’ over-capacity in the form of third-country fishing agreements.

If other Member States have too many boats to fish their own traditional fishing waters they should address this issue themselves – and not depend upon the EU to find more waters for them to plunder.

 
  
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  Margie Sudre (PPE-DE), par écrit. – Je me réjouis que le Parlement européen ait approuvé les modifications apportées à l'Accord de partenariat dans le domaine de la pêche entre la Communauté européenne et les Seychelles pour la période 2005–2011.

Les changements introduits ne modifient pas les éléments fondamentaux de l'accord. Ils ne font que traduire le succès rencontré et permettent une adaptation pratique correspondant aux besoins réels. C'est pourquoi, compte-tenu du niveau de captures moyen des trois dernières années, le tonnage de référence a été augmenté de 55 000 tonnes à 63 000 tonnes. De plus, afin d'équilibrer la situation, le paiement des armateurs a été augmenté à 35 euros la tonne afin de s'harmoniser avec les autres accords thoniers. En corollaire, la contrepartie communautaire a été diminuée, passant de 75 à 65 euros la tonne. La contrepartie financière totale passe donc de 4 125 000 euros à 5 355 000 euros par an.

Le succès de cet accord montre bien l'intérêt certain et mutuel qu'a l'Union européenne à conclure des accords de partenariat, notamment dans le secteur de la pêche. La flotte réunionnaise a pu bénéficier de ces possibilités de pêche, et j'espère que le vote d'aujourd'hui contribuera à renforcer et à stimuler la vigueur de notre économie maritime.

 
  
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  Bernard Wojciechowski (IND/DEM), na piśmie. − Morze i zasoby morskie mają duże znaczenie dla zatrudnienia i wzrostu gospodarczego w UE. Są one źródłem żywności i energii. Z kolei w regionach przybrzeżnych rozwija się turystyka, będąca ważnym sektorem gospodarki. Zasoby morskie powinny być wykorzystywane w sposób odpowiedzialny.

Sektor rybołówstwa UE jest drugim pod względem wielkości sektorem rybołówstwa na świecie. Co roku rybołówstwo i akwakultura dostarczają około 7,3 mln ton ryb. W sektorze rybołówstwa i przetwórstwa ryb pracuje 360 tysięcy osób. Dlatego też uważam, że UE powinna nawiązywać oraz udoskonalać wspólną politykę rybacką z państwami trzecimi.

 
  
  

− Relazione: Sérgio Marques (A6-0146/2008)

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. − A aplicação de regras mais particulares, com excepções e medidas específicas, diferentes e próprias, devidamente adequadas às realidades económicas das RUP e mais favoráveis às suas capacidades produtivas merecem o nosso apoio.

Este relatório visa a aplicação de uma taxa de imposto especial de consumo, à cerveja produzida na Madeira. Tal taxa, mais reduzida do que a homóloga fixada ao nível nacional, é aplicável nos casos em que a produção anual da fábrica de cerveja não exceda os 300 000 hectolitros.

Tal como salienta a Comissão, o preço da cerveja de produção local, mesmo com a vantagem fiscal de 50%, continua a ser 7,5% mais elevado do que o preço de venda a retalho da cerveja produzida em Portugal Continental e vendida no mercado da Madeira. No caso da vantagem deixar de existir, a produção local não será capaz de enfrentar a concorrência.

Por tudo isto, tendo em conta as especificidades e exigências da realidade das Regiões Ultraperiféricas, apoiamos as medidas que, como esta, visem garantir o direito de produção de acordo com as próprias potencialidades da região, que reconheçam a economia regional e, consequentemente, garantam a sobrevivência da indústria cervejeira local face ao mercado nacional e multinacional.

 
  
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  Jörg Leichtfried (PSE), schriftlich. Ich stimme einzig und allein für den Verbrauchsteuersatz, weil der Brauerei zu Göss, welche für Europas bestes Bier bekannt ist, durch die lokale Begrenzung der Entscheidung keinerlei Schaden entsteht.

 
  
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  Bernard Wojciechowski (IND/DEM), na piśmie. − Poruszony przez sprawozdawcę problem sprowadza się do zagadnienia, jak pogodzić popieranie utrwalania systemu rzeczywistej konkurencji z zasadą równości wobec prawa. Wolny rynek jest niewątpliwie optymalnym mechanizmem regulacji gospodarki - parafrazując pewną wypowiedź - „bodaj nie wymyślono nic lepszego”. Z tego punktu widzenia inicjatywa sprawozdawcy może przejawiać interwencjonizm, który wywrze negatywne skutki dla gospodarki. Z drugiej strony, zapewnienie trwałości rynku polega na ochronie rozproszenia i zapobieganiu monopolizacji rynku. Podjęcie tak ważnej decyzji, jak tu omawiana, wymaga szerszej dyskusji i analiz eksperckich. Sprawozdanie nie wyczerpuje całości zagadnienia. Stąd moja decyzja o wstrzymaniu się.

 
  
  

− Relazione: Monica Frassoni (A6-0107/2008)

 
  
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  Jean-Pierre Audy (PPE-DE), par écrit. – J’ai voté le rapport de ma collègue Italienne Monica Frassoni relatif à la conclusion d'un accord interinstitutionnel entre le Parlement européen et la Commission relatif aux modalités d'application de la décision du Conseil fixant les modalités de l'exercice des compétences d'exécution conférées à la Commission, telle que modifiée par la décision n° 2006/512/CE du 17 juillet 2006. Hélas, la procédure de comitologie ne fonctionne pas bien et il devient urgent de mettre en place les moyens permettant tout à la fois à la Commission d’exercer ses compétences d’exécution et au Parlement européen de pouvoir contrôler. La référence dans les textes à la procédure de réglementation avec contrôle, lorsqu'elle est applicable, est obligatoire pour les trois institutions. Je suis heureux que le nouvel accord définisse plus précisément l'obligation incombant à la Commission d'informer le Parlement selon des modalités qui assurent la transparence et l'efficacité du système de transmission ainsi qu'une identification des informations transmises et des différentes étapes de la procédure. Je salue l'instauration d'un « système d'alerte rapide » permettant d’informer le Parlement des projets de mesures d'exécution. Je soutien l’idée que la Commission soit tenue à publier tous les projets de mesures d'exécution dès qu'ils sont formellement proposés.

 
  
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  Alessandro Battilocchio (PSE), per iscritto. − Signor Presidente, onorevoli colleghi, esprimo il mio parere favorevole sulle relazione Frassoni riguardante le nuove procedure di comitatologia.

I nuovi poteri attribuiti “nel merito” al Parlamento nella procedura con diritto di scrutinio, che consentono ai deputati di bloccare l’iter di un testo approvato dal comitato nel caso in cui gli esperti non abbiano rispettato il loro mandato, costituisce un importante successo per il Parlamento e un importante passo verso il riequilibrio tra poteri delle istituzioni europee.

Concordo con l’opportunità di migliorare l’efficienza della procedura attraverso una maggiore accessibilità e chiarezza delle decisioni del comitato. Sono altresì favorevole all’istituzione di un registro elettronico che consenta un maggiore controllo sulle decisioni assunte in comitatologia.

Di certo ritengo essenziale che le limitazioni al periodo di tre mesi, previsto per il diritto di scrutinio del PE, vengano ristrette soltanto ai casi eccezionali seguendo la lettera dell’accordo interistituzionale del luglio 2007: l’abbreviamento del termine dovrebbe essere concesso soltanto nei casi di urgenza ed efficienza.

Alcune commissioni del PE hanno già sperimentato con successo l’efficacia della minaccia dell’utilizzo del diritto di veto per ottenere immediate risposte e chiarimenti da parte della Commissione. Pertanto ritengo che questo sia uno strumento di cui il Parlamento dovrà sempre di più profittare per esercitare un controllo anche politico sulle decisioni dei tecnici.

 
  
  

− Relazione: Monica Frassoni (A6-0108/2008)

 
  
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  Jean-Pierre Audy (PPE-DE), par écrit. – J’ai voté le rapport de ma collègue Italienne Monica Frassoni sur la modification de l'article 81 du règlement du Parlement européen relatif aux mesures d’exécution dites « comitologie ». Cet article 81 paragraphe 4 a) du règlement du Parlement dispose que si les mesures d'exécution envisagées par la Commission relèvent de la procédure de réglementation avec contrôle, le délai de contrôle commence à courir lorsque le projet de mesures a été présenté au Parlement dans toutes les langues officielles. Je soutiens la proposition d’ajouter qu’en cas de délai plus bref prévu à l’article 5 bis, paragraphe 5, point b), et en cas d'urgence prévu à l’article 5 bis, paragraphe 6 de la décision 1999/468/CE et, ce, à moins que le président de la commission parlementaire s'y oppose, le délai de contrôle court à compter de la date de réception par le Parlement du projet final de mesures d'exécution dans les versions linguistiques fournies aux membres du comité institué conformément à la décision 1999/468/CE.

 
  
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  Bruno Gollnisch (NI), par écrit. – Monsieur le Président, le rapport de Mme Frassoni a le mérite de mettre en lumière la manière assez cavalière avec laquelle la Commission, quand elle détient le pouvoir, traite le Parlement européen. Le rapporteur a raison de rappeler la Commission à ses devoirs et nous soutenons cette tentative de rétablir un minimum de contrôle démocratique sur l'activité de la Commission.

Il est cependant permis de douter d'une meilleure application de ce contrôle dans l'avenir que par le passé, ne serait-ce qu'en raison de cette volonté de secret affichée par la Commission qui voudrait empêcher le Parlement de procéder à des consultations sur les mesures qu'elle envisage de prendre.

Et nous regrettons que ne soit pas évoqué le véritable problème de fond: l'ampleur des compétences d'exécution de la Commission, qui s'apparentent à un véritable pouvoir législatif et réglementaire confié à des fonctionnaires, et la véritable escroquerie démocratique qu'est la comitologie.

 
  
  

− Relazione: Ioannis Gklavakis (A6-0166/2008)

 
  
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  Charlotte Cederschiöld, Christofer Fjellner, Gunnar Hökmark och Anna Ibrisagic (PPE-DE), skriftlig. − Vi anser att den gemensamma jordbrukspolitiken ska avskaffas. Samtidigt anser vi att ingångna avtal ska följas. I dagens omröstning har vi därför röstat för kommissionens förslag om att följa anslutningsfördragen med Portugal, Grekland och Spanien där EU tyvärr förbundit sig att garantera stöd för bomullsproduktionen, vilket också ska omfatta ett produktionsstöd. Vi beklagar därför att kommissionen inte har haft möjlighet att presentera ett förslag på detta område som ligger i linje med politiken för andra jordbrukssektorer där man frikopplat stöden från produktionen.

I Europaparlamentets betänkande (A6-0166/2008) föreslogs en möjlighet till en än mindre frikoppling av stöden, och vi valde därför att rösta nej till detta betänkande.

 
  
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  Ilda Figueiredo (GUE/NGL), por escrito. Sabendo-se que o sector do algodão possui uma grande importância socioeconómica para certas regiões da União Europeia, nomeadamente a Grécia e a Espanha, a Comissão Europeia e o próprio Parlamento Europeu deviam dar-lhe uma outra atenção.

A verdade é que, na reforma da PAC de 2003, a introdução do princípio do pagamento único das ajudas com dissociação da produção levou a que em 2006 a Comissão pusesse em prática a aplicação deste princípio ao sector do algodão.

Mas a Espanha apelou para o Tribunal de Justiça Europeu, referindo que tal reforma não tinha sido precedida de nenhum estudo de impacto, o que acabou por ser aceite pelo Tribunal, que anulou a aplicação do novo regime ao algodão.

Só que a proposta que agora a Comissão Europeia apresentou é praticamente idêntica à anterior. E pouco mais de um ano após a aplicação da reforma da OCM do algodão já se vêem as suas consequências desastrosas: a produção no sector foi reduzida em cerca de 20% na Grécia e mais de 50% em Espanha. De igual modo, o número de explorações agrícolas baixou de 11% na Grécia e 25% em Espanha. As próprias fábricas estão ameaçadas.

Daí a razão do nosso voto contra esta resolução.

 
  
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  Δημήτριος Παπαδημούλης (GUE/NGL), γραπτώς. – Καταψήφισα την έκθεση Γκλαβάκη, όπως και η πολιτική μου ομάδα, διότι, παρά τις περιορισμένες θετικές τροποποιήσεις στην αρχική πρόταση της Κομισιόν, το συνολικό ισοζύγιο είναι αρνητικό. Είναι απαραίτητη μεγαλύτερη στήριξη των βαμβακοπαραγωγών, χωρίς περαιτέρω μείωση της παραγωγής, με ταυτόχρονη λήψη ουσιαστικών μέτρων για την προστασία του περιβάλλοντος και τη βιώσιμη αγροτική ανάπτυξη.

 
  
  

− Consiglio economico transatlantico (RC-B6-0209/2008)

 
  
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  Jean-Pierre Audy (PPE-DE), par écrit. – J’ai voté la résolution du Parlement européen du 8 mai 2008 sur le Conseil économique transatlantique qui souligne qu'un partenariat transatlantique étroit est l'instrument clé pour façonner la mondialisation dans l'intérêt de valeurs communes et dans la perspective d'un ordre mondial équitable en matière politique économique. Je partage l’avis selon lequel un marché transatlantique efficace et compétitif forme une base propice à l'établissement du partenariat transatlantique, qui permettra à l'Union et aux États Unis de relever ensemble les défis politiques et économiques mondiaux. Un commerce sûr est particulièrement important dans une économie mondiale de plus en plus intégrée, mais je suis d’accord sur le fait que la proposition d'inspecter 100 % des conteneurs des cargaisons en provenance de l'étranger au titre de la lutte contre les menaces terroristes ne se justifie pas et est irréaliste. Il devient urgent de mener une coopération en matière d'application des droits de propriété intellectuelle, y compris avec des mesures pour renforcer la coopération dans la lutte contre la contrefaçon et la piraterie et, ce avec une feuille de route claire pour faciliter la reconnaissance mutuelle du droit international des brevets. Je regrette que la coopération monétaire dollar / euro n’ait pas été développée.

 
  
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  Anne Ferreira (PSE), par écrit. – Je me suis abstenue lors du vote final sur cette résolution notamment pour les raisons suivantes.

La résolution contient des points positifs, comme la référence au principe de précaution. Cependant je ne peux soutenir certains propos et objectifs.

Si je peux accepter le principe d’un marché transatlantique, il n’est pas possible et encore moins souhaitable de l’achever d’ici à 2015.

En effet, cet achèvement poursuit l’élimination des barrières non tarifaires (paragraphe 17), c’est-à-dire des normes sociales, sanitaires, environnementales, etc. En la matière les dispositions que l’UE a adoptées au fil des législations protègent de manière satisfaisante les consommateurs et citoyens européens, elles doivent être maintenues sinon améliorées.

Il n’est pas non plus possible de s’en remettre à l’étiquetage et la traçabilité des produits pour garantir le choix des consommateurs (parag. 28). Une politique de protection des consommateurs ne peut se réduire à ce type de mesure. Il est par ailleurs nécessaire de garantir le choix de produits agricoles en empêchant la contamination des cultures conventionnelles et biologiques par les OGM.

Enfin, concernant l’importation du poulet américain traité à l’eau de javel, la formulation retenue est trop ambiguë. L’importation doit être interdite si nous voulons préserver la politique communautaire de sécurité alimentaire.

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. Num momento em que se agudiza a crise do capitalismo e se aprofundam as suas contradições, a presente resolução e os objectivos apontados para a criação ("a longo prazo") do denominado "mercado transatlântico" representam uma autêntica fuga em frente do sistema, apontando a crescente liberalização dos mercados destes dois pólos da "tríade" e pilares da NATO como "saída".

Para além da reafirmação da parceria estratégica "transatlântica", a resolução é um autêntico roteiro para a liberalização dos mercados financeiros e das relações comerciais entre a UE e os EUA, listando os obstáculos a uma maior concorrência e concentração capitalista, para gáudio e proveito dos grandes grupos financeiros e económicos.

A resolução, numa (impossível) tentativa de iludir os reais propósitos, as contradições e as consequências da concretização do denominado "mercado transatlântico", não deixa de expressar pressupostas preocupações sociais ou ambientais. No entanto, estas parecem surgir apenas em função e como variáveis da concorrência capitalista, nomeadamente ao nível da OMC.

Apesar de mitigadamente se confrontar com a brutal realidade da "globalização capitalista", a resolução escamoteia as suas profundas consequências para os trabalhadores e para os povos, para as pequenas e médias empresas, não só na UE e nos EUA mas igualmente no plano internacional.

 
  
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  Kartika Tamara Liotard and Erik Meijer (GUE/NGL), in writing. − We have voted against Amendment 4, because it states ‘is of the opinion that any possible solution should not lead to distortion of competition’.

In the light of the issue, this underlines that economic interests are more important than public health concerns. We find this reasoning unacceptable. We believe when it comes to matters of food safety the European Union should adhere to the precautionary principle.

 
  
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  Luís Queiró (PPE-DE), por escrito. A consciência de que nas relações entre os Estados Unidos da América e a União Europeia há muita vida para além das questões relativas a países terceiros (e que mesmo aí o desencontro não é necessariamente irresolúvel) é de grande importância e, como resulta do debate havido, dos textos conhecidos e do documento hoje aprovado, pode ter consequências profícuas.

Importa, pois, cumprir os passos necessários à realização do objectivo de reforço da integração económica transatlântica. Nesse sentido, os esforços que têm sido desenvolvidos, nomeadamente os que se prendem com a eliminação das barreiras não alfandegárias (regra geral pouco visíveis mais fortemente inibidoras do comércio internacional) é, como estudos recentes demonstram, da maior utilidade. O que deve suscitar ainda maior empenho de ambas as partes.

De resto, neste mesmo domínio, o do comércio internacional, o empenho de ambas as margens do Atlântico norte deve ser cada vez mais intenso, e consequente.

 
  
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  Peter Skinner (PSE), in writing. − As a co-author of this resolution, I am in support of the realistic intentions of the TEC process.

It is necessary for the EU and the USA to undertake this search for barrier-reducing initiatives. In particular I welcome the steady progress that has been made on financial services, IFRS and the broker/dealer agreement.

More has to be done and other avenues should be explored, including the multilateral approach. I am concerned, however, that both sides should not wait for remedies which may or may not close differences between us. This will take hard work instead, and this is no more apparent than in the area of insurance and, in particular, the collateral issue.

The TEC is not a trade issue per se. It is about a deepening of our relationship at the regulatory level which improves the openness and efficiency of our industrial performances and which does away with the weak excuses of the past.

We now face a mounting challenge in the world where the interest for the EU and the USA is in having systems which promote growth rather than protectionism and isolationism.

TEC helps to bring the EU and USA closer together, but it will not do to rely on the outcomes of TEC by themselves. More needs to be done to fold this kind of approach into our day-to-day considerations at this level. Failure is all too easy to predict based on our political economies – hard work is needed to overcome this fear.

 
  
  

− Relazione: Marco Cappato (A6-0153/2008)

 
  
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  Jean-Pierre Audy (PPE-DE), par écrit. – J’ai voté le rapport d’initiative de mon collègue Italien Marco Cappato sur les droits de l'Homme dans le monde en 2007. Je soutiens l’affirmation selon laquelle la Commission et le Conseil doivent conduire, sur le modèle de ce qu'ils ont fait pour la création de la Cour pénale internationale, une action prioritaire de soutien aux tribunaux internationaux œuvrant pour la protection des droits de l'Homme. Le nouveau Conseil des droits de l'homme des Nations unies (CDHNU) doit être considéré comme susceptible d'offrir un cadre valable pour améliorer la situation des droits de l’homme dans le monde. Je soutiens la promotion de la non-violence comme instrument fondamental du respect des droits fondamentaux de l'homme et le combat contre la peine de mort. Comme mes collègues, je m’étonne que nombre de pays européens n’aient toujours pas ratifié le protocole facultatif à la Convention contre la torture et autres traitements inhumains. Je salue l’efficacité de l’Instrument européen pour la démocratie et les droits de l'homme (IEDDH) mais dont le budget reste drastiquement en deçà des attentes et je soutiens une augmentation du budget de l'IEDDH dès 2009.

 
  
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  Alessandro Battilocchio (PSE), per iscritto. − Dichiaro il mio voto positivo alla relazione sulla tutela dei diritti umani dato che troppo spesso assistiamo ancora oggi alla violazione di questi.

L'Unione europea li annovera tra i suoi principi fondamentali al punto che il rispetto dei diritti umani costituisce, giustamente, un prerequisito all'accesso all'Unione Europea.

L'Unione europea ha dunque la responsabilità di porsi come garante di questi in Europa e nei paesi extraeuropei, attraverso una coerente politica estera comune sganciata da interessi e posizioni degli stati membri, promuovendo la ratifica dello statuto della Corte penale internazionale nel mondo a difesa degli individui dai crimini cosiddetti contro l'umanità e per evitare che in futuro siano compiuti genocidi ed altre atrocità senza timore che essi non siano sanzionati e incrementando l’efficacia e l’effettività dell'UNHCR. Ritengo parimenti importante che venga dato seguito alla risoluzione delle Nazioni Unite per la moratoria universale sulla pena di morte.

L'Unione Europea deve contribuire al rispetto dei diritti umani anche nei confronti di partner commerciali importanti. Auspico l'eliminazione della pratica della tortura da parte della Cina anche come segno importante d’apertura ad una cultura rispettosa dei diritti umani, coerente con lo spirito di pace, da sempre simbolo dei giochi olimpici.

 
  
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  Patrick Gaubert (PPE-DE), par écrit. – Je me réjouis de l'adoption, aujourd'hui, de la proposition de résolution de M. Cappato portant sur le rapport annuel 2007 sur les droits de l'homme dans le monde et la politique de l'UE en matière de droits de l'homme.

Ce rapport examine les progrès réalisés dans toutes les parties du monde en matière de droits de l'homme et évalue les efforts accomplis par l'UE pour la promotion des droits de l'homme dans le cadre de ses actions et de ses politiques.

Le rapport souligne, à juste titre, la nécessité d'améliorer la cohérence dans les politiques intérieures et extérieures dans ce domaine.

Le rapport se concentre en particulier sur la question de la peine de mort, sur la lutte contre toutes les formes de torture, contre la discrimination et la violence à l'égard des femmes et sur la nécessité de renforcer la protection des droits des enfants.

Il rappelle la responsabilité de l'UE dans la promotion du rôle de la société civile afin de rendre la lutte plus efficace et pertinente et de renfoncer les moyens prévus à cet effet.

 
  
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  Hélène Goudin och Nils Lundgren (IND/DEM), skriftlig. − Junilistan stöder det viktiga arbete för de mänskliga rättigheterna som sker världen över men anser att denna årsrapport är ytterligare ett försök från detta parlament att flytta fram EU:s kompetens inom de utrikespolitiska områdena.

Situationen i flera länder är djupt oroväckande, och det internationella samfundet måste självklart reagera. Detta ska dock ske via FN och dess olika organ, som, till skillnad från EU, har legitimitet och brett stöd bland flertalet stater.

Vi har därför valt att rösta nej till betänkandet.

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. Anualmente, confrontamo-nos com este exercício de hipocrisia do PE relativamente aos direitos humanos no mundo.

Obviamente o relatório contém pontos que merecem o nosso acordo. No entanto, na sua essência, ele é um perfeito exemplo de instrumentalização dos direitos humanos e da sua inaceitável utilização como arma de arremesso político em função dos interesses das grandes potências da UE e dos seus grandes grupos financeiros e económicos e contra povos que não rejeitam os seus ditames.

Assim se pode compreender a total ausência de referência e de denúncia às flagrantes violações dos direitos humanos na Palestina, no Iraque, no Afeganistão, em Chipre ocupado ou no Sahara Ocidental, protagonizados por países da UE e/ou pelos seus aliados, como os EUA, Israel, Turquia ou Marrocos.

Assim se pode compreender a tentativa de dissociar, uma vez mais, os direitos humanos, subalternizando e secundarizando os direitos económicos e os sociais. A defesa dos direitos humanos - incluindo da sua indivisibilidade e não hierarquização -, e a sua consideração como condição imprescindível para o respeito pelos direitos dos povos e para uma verdadeira justiça social, para a paz, a liberdade e a democracia, são um marco da nossa acção política. Contem connosco para defender os direitos do Homem, não contem connosco para exercícios de hipocrisia.

 
  
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  Ian Hudghton (Verts/ALE), in writing. − I voted in favour of the Cappato report on human rights. Human rights abuses take place around the world and we in the EU must always act as advocates for those who suffer as a result.

We must also be alert to human rights abuses taking place within our own borders – with the example of rendition flights serving to show us how easily these abuses can happen.

 
  
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  Eija-Riitta Korhola (PPE-DE), kirjallinen. − Arvoisa puhemies, äänestin ryhmän linjaa vastaan Cappaton mietinnön 94 kohtaan tehdyssä tarkistuksessa 12, jolla poistettaisiin käsite "lisääntymis- ja seksuaaliterveys". Vaikka termi "lisääntymis- ja seksuaaliterveys" käsittää myös abortin, jota en absoluuttisena oikeutena tue, on se mielestäni tässä yhteydessä tarpeellista mainita. 94 kohdassa muistutetaan, että Euroopan unionin kehitysyhteistyö- ja ihmisoikeuspolitiikan on korostettava terveysohjelmia, mukaan lukien lisääntymis- ja seksuaaliterveyttä koskevia ohjelmia siellä, missä sukupuoleen perustuva väkivalta on yleistä ja naiset ja lapset ovat alttiita HIV/AIDS tartunnoille tai heiltä on kielletty tiedonsaanti sekä mahdollisuus ehkäisyyn ja/tai hoitoon.

 
  
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  Jörg Leichtfried (PSE), schriftlich. − Ich stimme für die Annahme des Berichts über Menschenrechte in der Welt und der EU-Menschenrechtspolitik. Menschenrechte sind universelle Rechte und müssen uneingeschränkt gelten. Die EU hat die Möglichkeit sich global für Menschenrechte einzusetzen, wofür eine genaue Analyse der derzeitigen Situation Voraussetzung ist. Deshalb begrüße ich die Initiative von Marco Cappato.

Besonders wichtig ist eine Harmonisierung der EU-Menschenrechtspolitik, damit ein gemeinsames Vorgehen beispielsweise gegen die Todesstrafe oder gegen Folter erreicht wird. Auch international ist eine einheitliche Haltung erstrebenswert. Einzelne Länder wie China, Russland und der Iran zeigen nur geringe Bestrebungen gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen in ihrem Land vorzugehen. Die EU muss gegenüber diesen Ländern stark und geschlossen auftreten, was nur über eine gemeinsame EU-Menschenrechtspolitik zu erreichen ist.

 
  
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  David Martin (PSE), in writing. − I welcome Mr Cappato’s report on the state of human rights in the world in 2007 and the EU’s policy in this area. The report highlights the need for the EU to increase its focus on human rights, particularly in trade negotiations.

As well as recognising the shortcomings on human rights identified in the report I also support certain solutions Mr Cappato proposes such as a greater role for the Parliament’s Human Rights Subcommittee and Council involvement in such debates. I voted in support of the report.

 
  
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  Andreas Mölzer (NI), schriftlich. Es ist schon skurril, wenn die EU zum „Europäischen Jahr der Gewaltlosigkeit“ aufrufen will, selbst aber Missionen in den Tschad schickt, wo französische Interessen die vorgegebene Unparteilichkeit unmöglich machen. Und wie gewaltlos und Menschenrechte achtend hat denn die EU im Zusammenhang mit den geheimen CIA-Gefängnissen und Überflügen gehandelt? Mal ganz abgesehen davon, dass Beitrittsverhandlungen mit einem Staat geführt werden, der Minderheitenrechte mit den Füßen tritt, den weiblichen Teil seiner Bevölkerung als Menschen zweiter Klasse sieht und sich frisch fröhlich nach US-amerikanischen Vorbild und unter dessen Duldung in einen Angriffskrieg mit dem Nachbarn stürzt. Ganz zu schweigen von Missachtung demokratischer Rechte wie Ergebnisse von Referenden und dass immer mehr Grundrechte im Namen der Terrorismusbekämpfung geopfert werden.

Wenn die EU ihren Einsatz für Menschenrechte wirklich ernst meint, dann sind alle noch offenen Fragen betreffend die US-Foltergefängnisse und das CIA-Programm „außerordentliche Überstellungen“ restlos zu klären und die Verhandlungen mit der Türkei unverzüglich einzustellen. Und die EU-Menschenrechtspolitik muss auch darin bestehen, Demokratie und demokratische Werte im eigenen Lande wieder hochzuhalten.

 
  
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  Tobias Pflüger (GUE/NGL), schriftlich. Warum ich nicht für den Entschließungsantrag zum Menschenrechtsbericht gestimmt habe.

1. Der Bericht enthält eine Reihe von unterstützenswerten Punkten. Gleichwohl ignoriert er völlig das Fehlen sozialer und wirtschaftlicher Rechte in einem Großteil der Welt mit der Folge, dass Millionen Menschen an Hunger sterben oder weder Wohnung noch Arbeit haben. Er reduziert die Menschenrechte lediglich auf die bürgerlichen Freiheiten und ignoriert damit den Grundsatz der Unteilbarkeit der Menschenrechte, wie es in der UN-Charta heißt;

2. Der Bericht geht nicht auf Menschenrechtsverletzungen ein, die von EU-Mitgliedstaaten begangen oder unterstützt wurden. Um jedoch Heuchelei zu vermeiden, muss die EU Menschenrechtsverletzungen, die unter Beteiligung oder mit Unterstützung von EU-Mitgliedstaaten in Drittländern oder gegen Staatsangehörige von Drittländern begangen wurden, nachgehen und sie aufklären; hier wären z. B. die Foltervorwürfe gegen Soldaten der EU-Artemis-Mission im Kongo zu nennen;

3. Krieg ist nach wie vor die schlimmste Menschenrechtsverletzung, er wird im Bericht völlig ignoriert; mit dem Lissabonvertrag und den Ankündigungen im Zusammenhang der Übernahme der Ratspräsidentschaft durch Frankreich im zweiten Halbjahr 2008, sind weitere Militärmissionen der EU zu befürchten; Menschenrechte dürfen nicht für diese Zwecke instrumentalisiert werden. Dieser Hinweis fehlt in dem Bericht.

 
  
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  Luís Queiró (PPE-DE), por escrito. O relatório hoje votado, que surge na sequência do relatório do Conselho e da Comissão, tem a virtude de ser, em geral, um retrato actualizado e crítico dos Direitos do Homem no mundo. Infelizmente, no entanto, não é muito mais do que isso. Apesar do esforço em listar diversas iniciativas do Parlamento Europeu relativas a determinadas situações, aquilo que parece estar insuficientemente realizado é o objectivo de avaliar o impacte real das políticas europeias na promoção dos Direitos Humanos, sendo que essa avaliação, para ser eficiente, necessitaria de uma noção clara de objectivos reais, de uma ideia completa da globalidade dos instrumentos políticos que actuam nesse propósito e, então sim, a avaliação dos resultados obtidos. De outro modo, o nosso relatório será uma importante e muito significativa listagem, mas nunca será tanto quanto poderia e deveria ser. Por essa razão, acompanho a preocupação de vários membros, designadamente do PPE, em rever os termos em que, anualmente, se procede a este relatório e a este debate.

 
  
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  José Ignacio Salafranca Sánchez-Neyra (PPE-DE), por escrito. − El Grupo del PPE-DE ha votado en contra y rechaza terminantemente, en el informe Cappato, el apartado en el que se contemplan los llamados principios de Yakarta, que apenas cuentan con un puñado mínimo de países que los han suscrito y aplican, y cuyo tenor apenas es tenido en cuenta por la comunidad internacional. Lo mismo hemos de decir respecto del amplio concepto de «salud sexual reproductiva», un cajón de sastre en el que algunos pretenden disimular e introducir nociones en las que todo vale y que no podemos suscribir.

 
  
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  Catherine Stihler (PSE), in writing. − With the dramatic rise in global food prices, the need to see having enough food as a human right is important. This food crisis, where the poorest in our world will suffer the most, needs immediate action. I call on the European Council and Commission to use all means necessary to help those affected by the dramatic increase in food prices.

 
  
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  Eva-Britt Svensson (GUE/NGL), skriftlig. − Jag valde att avstå från att rösta i ärendet, då Cappatos betänkande innehåller delar som förespråkar att beslut ska fattas av EU (framför allt utifrån punkterna 15, 45 och 141). Jag menar att det är medlemsstaternas sak att avgöra och besluta i frågor som rör mänskliga rättigheter.

 
  
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  Konrad Szymański (UEN), na piśmie. − Raport Cappato priorytetowo potraktował sprawę nieokreślonej dyskryminacji z powodu orientacji seksualnej oraz prawa reprodukcyjne.

Jednocześnie zbagatelizował łamaną powszechnie wolność religijną.

To jest powód, dla którego nie mogłem poprzeć tego sprawozdania w dzisiejszym głosowaniu.

 
  
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  Charles Tannock (PPE-DE), in writing. − British Conservatives recognise the important role of the EU in promoting human rights and democracy in the world. We can support a number of important points that are contained in the Cappato report.

However, there are a number of paragraphs that we fundamentally disagree with. For instance, paragraphs 2, 5, 14, 15, 30 and 38. In addition, British Conservative Members have, in accordance with convention, been given a free vote on matters relating to the death penalty and abortion.

We have voted in favour on the final vote because we wish to make clear our support, in principle, for the cause of upholding and strengthening human rights throughout the world. We believe the EU’s Member States have an important role to play in this task.

 
  
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  Sahra Wagenknecht (GUE/NGL), schriftlich. Ich habe aus folgenden Gründen nicht für den Menschenrechtsbericht gestimmt:

1. Menschenrechte sind unveräußerbar, unteilbar und universell gültig. Dennoch finden soziale und wirtschaftliche Menschenrechte und ihre massiven Verletzungen weltweit im Bericht kaum Erwähnung. Dass Millionen von Menschen elementarste Rechte vorenthalten werden, dass ihnen - auch aufgrund der hochproblematischen Politik der EU - immer weniger Nahrung zur Verfügung steht, dass Hunger, Krankheiten, Mangel an Wohnraum grausame Realität sind, Bildung für viele unerreichbar ist, die Rechte von Arbeitern mit Füßen getreten werden - all dies wird weitgehend ausgeblendet.

2. Menschenrechtsverletzungen, die in der EU selbst vorkommen und an denen die EU weltweit, u.a. durch ihre Militär- und Rüstungspolitik und ihre sich immer weiter ausbreitenden Militärmissionen, beteiligt ist, werden nicht benannt. Menschenrechtsverletzungen werden nur extern kritisiert, eigene Versäumnisse und Verantwortlichkeiten werden ignoriert. Die durch die neoliberale EU-Politik verursachten internen und externen Folgewirkungen mit ihren negativen Konsequenzen für die Grund- und Menschenrechte finden keine Erwähnung.

3. Der Bericht geht in seiner Kritik sehr selektiv vor, wie die Auswahl der kritisierten Länder sowie der Umfang der aufgeführten Kritik zeigt. Menschenrechtspolitik darf jedoch nicht auf dem Grundsatz politisch motivierter Beliebigkeit beruhen, wenn sie glaubwürdig sein will.

 
  
  

− Relazione: Véronique De Keyser, José Ignacio Salafranca Sánchez-Neyra (A6-0138/2008)

 
  
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  Jean-Pierre Audy (PPE-DE), par écrit. – J’ai voté le rapport d’initiative conjointement réalisé par mes collègues Belge Véronique de Keyser et Espagnol José Ignacio Salafranca Sanchèz-Neyra sur les missions d'observation d'élections (MOE) de l'Union européenne. L’observation des élections, notamment dans les démocraties nouvelles, doit rester une priorité de l’UE car si l’élection ne constitue pas la démocratie, elle en est une composante essentielle et, donc, un droit fondamental des peuples.

Comme mes collègues, je regrette que l’Union ne dispose toujours pas d’une stratégie commune et globale d’encouragement de la démocratie et il convient d’assurer un suivi des opérations postélectorales car il n’est pas satisfaisant d’avoir, dans certains cas, une attitude passive à l’égard de pays dont le processus électoral a fait l’objet de critiques sévères de la part des observateurs.

 
  
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  Glyn Ford (PSE), in writing. − I support De Keyser and Salafranca's report as someone who has been on two occasions a Chief Observer on behalf of the European Union; Indonesia 2004, Aceh 2006/7. I believe that the work done by the Union improving the integrity of the electoral process is vital. Our job is generally not to confirm the winners but to reassure those who have lost that they have lost fairly and can be vital in diffusing tension post election.

While I agree with the participation of nationals from countries outside the EU like Switzerland, Norway and Canada, we do need to ensure that the majority of those present are EU nationals. On one occasion to my knowledge they were close to forming a majority of the missions observers.

It is right and proper as paragraph 38 states that we should give support post election to new Parliaments. I am aware as someone who has behalf on the UNDP on advising the new Indonesian Parliament in 1999 on revisions to their Rules of Procedure, of exactly how useful this can be. I congratulate my two colleagues on their report which I am sure we will revisit in the new legislature after 2009.

 
  
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  Hélène Goudin och Nils Lundgren (IND/DEM), skriftlig. − Vi vänder oss mot de skrivningar i betänkandet som syftar till att omvandla EU:s valobservatörsuppdrag till politik mot tredje länder. Upptäckta oegentligheter bör behandlas genom organ med större legitimitet och bredare stöd än EU, i detta fall närmast OSSE och FN.

Som valövervakare har dock EU en roll att spela tillsammans med dessa andra internationella organ. Den erfarenhet och expertis som EU har byggt upp är av stor betydelse och bör komma till användning även i fortsättningen.

Vi har därför valt att stödja betänkandet.

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. Este relatório de iniciativa do PE não deverá ser encarado de forma isolada, pelo contrário, ele é um elemento integrado na Política Externa e de Segurança Comum da UE. Daí salientarmos que este está imbuído de uma atitude de sobranceria e de auto-elogio, de que é exemplo a auto-consideração da UE como "líder" no domínio da observação internacional de eleições.

É tendo por base esta atitude de "superioridade" dos ditos "valores" e conduta da UE, que, não poucas vezes, se procura utilizar as missões de observação eleitoral como um instrumento de pressão e de ingerência nos assuntos internos de países, prioritariamente, daqueles que insistem em projectos de desenvolvimento alicerçados na afirmação da soberania e independência nacionais.

Senão vejamos, o que efectivamente se pretende com uma dita "estratégia comum e global de promoção da democracia" por parte da UE? O que se pretende com o financiamento, por parte da UE, dos parlamentos nacionais e dos partidos políticos noutros países? A resposta tem-na dado a própria realidade. Trata-se da tentativa de imposição do modelo único (o capitalismo) aos povos. Um modelo que sirva os interesses da intensificação da exploração, a imposição da liberalização do comércio internacional, que aceita sacrificar o progresso dos povos e o desenvolvimento dos países aos interesses das multinacionais.

 
  
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  Ian Hudghton (Verts/ALE), in writing. − I supported the De Keyser/Salafranca Sanchez-Neyra report, which deals with important issues. The EU’s commitment to reinforcing democratic processes is a worthy cause and the report rightly notes that democracy can only exist within the context of the long-term rooting of democratic values.

This crucial fact was ignored when the US and UK decided to go to war in Iraq. The disastrous circumstances which now exist in that country merely go to prove that democratic values must be nurtured and cannot exist at the end of the barrel of a gun.

 
  
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  Jörg Leichtfried (PSE), schriftlich. Ich stimme für eine Stärkung der EU-Wahlbeobachtungsmissionen, um junge Demokratien effektiv zu unterstützen.

Dabei begrüße ich die Forderung nach einem Europäischen Konsens zur Demokratie, welcher die Beobachtungsmissionen effektiver gestalten könnte.

Wahlen stellen einen wichtigen Schritt in Richtung stabiler Demokratie dar und haben sowohl innerhalb des Landes als auch international eine hohe Symbolkraft. Die EU hat eine führende Rolle bei der Wahlbeobachtung eingenommen und sollte diese jetzt weiter intensivieren. Als besonders wichtig betrachte ich hierbei eine Verbesserung des Follow-up nach Ende den Wahlen. Die EU muss aus dem Wahlablauf Konsequenzen ziehen und diesbezüglich einheitlich und nachvollziehbar reagieren. Zudem wäre es sinnvoll, wenn das Europäische Parlament dem neu gewählten Parlament unterstützend zur Seite stehen würde.

Diese Ziele kann ich zusätzlich auf Grund meiner eigenen Erfahrungen als EU-Wahlbeobachter in Guatemala aufs äußerste unterstützen, da ich ihre Notwendigkeit selber erfahren durfte.

 
  
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  David Martin (PSE), in writing. − Election Observation Missions form a key part of the EU’s foreign policy role. As a Union of democratic states, the EU’s experience should be shared effectively and requests for our cooperation in the election process should be encouraged throughout the world.

It is by improving the practices and methodology of the Union’s Observation Missions that we can effectively contribute to strengthening democracy throughout the world. I therefore voted in favour of Mr Salafranca Sánchez-Neyra’s and Mrs De Keyser’s joint report.

 
  
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  Andreas Mölzer (NI), schriftlich. Dieses Haus heftet sich das Wort „Demokratie“ gerne auf die Fahnen und entsendet Beobachter zu diversen Wahlen. Für die Bürger des betreffenden Landes ist es elementar, dass diese fair und korrekt abgehalten werden, unser Einfluss in der Sache ist auch ein wichtiger Beitrag zu demokratischen Fortschritten, jedenfalls sofern unsere Empfehlungen dann auch beherzigt werden.

Aber wir brauchen uns wirklich nicht vormachen in der EU ach so demokratisch zu sein. Nicht so lange jemand, der unliebsame Wahrheiten ausspricht, als Rechtsradikaler abgestempelt wird. Nicht so lange ein in Referenden zweier Mitgliedstaaten abgelehnter Vertrag in den Parlamenten kosmetisch adaptiert durchgepeitscht wird. Nicht so lange man die Bevölkerung so lange abstimmen lässt, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Und schon gar nicht, wenn man entgegen dem Bürgerwillen die Türkei in die Europäische Union aufnehmen will.

 
  
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  Luís Queiró (PPE-DE), por escrito. O momento da eleição não é, de modo algum, o momento único ou sequer o expoente da Democracia. Mas é frequente que seja o ponto de viragem. Em países onde não há tradição eleitoral, a realização de eleições pode ser, e frequentes vezes é, a ocasião para tornar irreversível o processo de democratização. Mas é de um processo que se trata. Por essa razão, tudo o que aqui, no relatório em causa, se expresse sobre o sucesso, as dificuldades e insuficiências e as necessidades de reforma das Missões de Observação eleitoral da União Europeia é importante, merece a nossa maior atenção, mas ficará sempre aquém do ponto essencial: o contributo global dos diferentes instrumentos europeus para a realização da democracia (onde as MOE da UE se integram, evidentemente). Esse, creio, é um desafio que este debate suscita e que, em termos a ponderar, devemos aceitar. A promoção e protecção da Democracia não só estão no DNA da União Europeia, mas fazem igualmente parte da sua mundivisão, quer numa lógica de princípios e valores quer numa lógica de interesse próprio.

 
  
  

− Relazione: Glyn Ford, Vicenzo Aita (A6-0151/2008)

 
  
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  Jean-Pierre Audy (PPE-DE), par écrit. – J’ai voté le très bon rapport d’initiative de mon excellent collègue Britannique Glyn Ford sur les relations commerciales et économiques avec l'Association des nations de l'Asie du Sud-Est (ANASE) qui s’inscrivent dans le cadre d'une stratégie plus large de négociations bilatérales et interrégionales avec les partenaires commerciaux.

En tout état de cause, un accord de partenariat et de coopération (APC), renfermant des clauses exécutoires relatives aux droits de l'homme, est une condition préalable à la conclusion par l'Union d'un accord de libre échange (ALE). Une solution au problème du secret bancaire à Singapour est indispensable pour qu'existe une perspective réelle de conclure un accord de libre-échange interrégional. Comme mes collègues, j’attache une importance particulière à la lutte contre les médicaments de contrefaçon, qui donnent lieu à une concurrence déloyale et présentent un danger pour les consommateurs.

Je regrette l’adoption du principe de l'utilisation maximale des flexibilités reconnues dans la déclaration relative à l'accord sur les aspects des droits de propriété intellectuelle qui touchent au commerce (accord ADPIC) et l'accès aux médicaments et, ce, en l’absence d’une évaluation sérieuse de ces dispositifs.

 
  
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  Alessandro Battilocchio (PSE), per iscritto. − Signor Presidente, onorevoli colleghi, sostengo questa relazione perché convinto che il libero scambio sia un passo necessario verso il benessere globale.

Tuttavia il nostro sostegno a un qualsiasi accordo economico sopranazionale non può che prevedere rigide regole per vincolare di fatto le parti a ratificare le convenzioni fondamentali dell'OIL, garantendo così la salvaguardia e la difesa dei lavoratori.

Come ha ricordato dal relatore, l'ASEAN nel suo complesso è il quinto partner commerciale dell'UE e ciò evidenzia i numerosi interessi commerciali presenti in questa regione, che rappresenta sicuramente un mercato in forte crescita.

Questa forte presenza e l'assenza di una legislazione locale efficiente in ambito lavorativo ci obbligano, tramite il nuovo accordo, a prevedere una ferrea regolamentazione non più solo di natura economica ma, soprattutto, di natura sociale, ambientale e di rispetto dei diritti umani limitando in tal modo anche l'effetto del "dumping".

La sicurezza dei prodotti, la difesa dei lavoratori e dell'ambiente non può e non deve essere messa a repentaglio da nessun tipo di accordo meramente economico.

Noi tutti, accomunati da identici valori, abbiamo l'obbligo morale ed istituzionale di trovare il coraggio per essere molto più rigorosi e selettivi nella scelta dei partner commerciali che in ogni caso garantiscano all'Europa di essere un esempio per gli altri popoli del mondo.

 
  
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  Hélène Goudin och Nils Lundgren (IND/DEM), skriftlig. − Vi motsätter oss att betänkandet omfattar ett antal aspekter som inte har något med handelspolitik att göra. Den politiska situationen i Burma samt frisläppandet av politiska fångar är mycket angelägna frågor, men de ska inte göras till en del av EU:s överstatliga handelspolitik. Vi ser detta som ännu ett försök från EU:s sida att utvidga sina befogenheter inom utrikespolitiken.

Däremot ser Junilistan frihandelsavtal mellan EU och andra regioner som en naturlig konsekvens av att ha en inre marknad och en gemensam handelspolitik. Vi har därför trots allt valt att rösta ja till betänkandet.

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. Na base do relatório está a estratégia política do grande capital na Europa para ultrapassar a crise, nomeadamente, obter vantagens comerciais através do estabelecimento de Tratados de Livre Comércio (TLC) com diferentes regiões, enquanto se mantém o impasse na OMC.

Mas já se pensa ir mais longe. Em paralelo com os TLC, defende-se a integração económica das regiões, à imagem e semelhança da UE, e, se possível, subordinada económica e politicamente a ela.

A significativa rejeição das alterações apresentadas pelo nosso Grupo parlamentar dão conta de qual é afinal o objectivo: liberalizar sem olhar a meios nem consequências. Mesmo alterações que sublinhavam a necessidade de se ter em conta as assimetrias existentes entre ambas as regiões e os objectivos da criação de emprego, de assegurar o desenvolvimento económico sustentável, a soberania e segurança alimentares e a protecção ambiental, foram rejeitadas. Nem mesmo o favorecer o acesso aos medicamentos e à transferência de tecnologias, não os condicionando, foi aceite pela maioria do PE.

Os efeitos desta política estão à vista, como a subida dos preços da energia e dos produtos alimentares, o aumento das desigualdades sociais e das disparidades regionais, da pobreza, da fome e da doença.

Por isso, o nosso voto só pode ser contra.

 
  
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  David Martin (PSE), in writing. − I support Glyn Ford’s report on Trade and Economic Relations with ASEAN. It is essential that the Commission includes strong IPR clauses in the new generation of FTAs that it is proposing. Such a move would not only stimulate innovation and research in the ASEAN countries but also, more importantly protect consumers from unsafe counterfeit goods such as fake pharmaceuticals.

Indeed, a recent OECD survey on counterfeiting, discussed in Parliament this week, states that trade in counterfeit goods in Malaysia and the Philippines has reached proportions similar to China. The report deals with these issues and I voted in favour of its recommendations.

 
  
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  Brian Simpson (PSE), in writing. − I shall be voting in favour of this excellent report. Key for me were Amendments 7 and 14 and paragraph 42.

These sections recognise the importance of ensuring accessible and sustainable public services - Amendment 7; the enforcement of labour standards through a dispute settlement mechanism - Amendment 14; and the need to treat environmentally friendly and fair trade goods differently when it comes to tariffs - paragraph 42.

I congratulate the rapporteur, Mr Ford, on his report.

 
  
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  Andrzej Jan Szejna (PSE), na piśmie. − Głosuję za przyjęciem sprawozdania pana posła Ford Glyn, dotyczącego handlowych i ekonomicznych relacji z ASEAN (Association of the South East Asian Nations).

Chciałem podkreślić, iż owocne porozumienie potrzebuje zaangażowania obydwu partnerów! W świetle sprawozdań w sprawie niedawnych rund negocjacji perspektywa szybkiej i ambitnej umowy ze stowarzyszeniem ASEAN może zostać zakłócona z powodu braku potencjału negocjacyjnego i trudności w wypracowaniu wspólnego stanowiska. Stowarzyszenie ASEAN byłoby pod względem znaczenia piątym partnerem handlowym UE.

Sprawozdanie to popiera koncepcję zawarcia umowy o wolnym handlu ze stowarzyszeniem ASEAN pod warunkiem spełnienia w tej umownie pewnych kluczowych warunków. Należy zagwarantować, aby nie dochodziło do obniżania poziomu ochrony konsumentów ani środowiska naturalnego.

Prowadzenie negocjacji w sprawie umowy z regionem składającym się z dziesięciu niezależnych krajów jest bardzo skomplikowane i czasochłonne, jednak umowy międzyregionalne przynoszą duże korzyści wynikające z promocji integracji regionalnej, wzmacniającej gospodarkę krajów partnerskich i zmniejszającej mnogość przepisów.

 
  
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  Bernard Wojciechowski (IND/DEM), na piśmie. − Unia Europejska powinna ze szczególną uwagą traktować stosunki handlowe i gospodarcze z państwami trzecimi.

Państwa ASEAN-u z roku na rok osiągają coraz większy wzrost PKB. Prognozy Bangko Sentral ng Pilipinas na rok bieżący przewidują m.in. wzrost PKB Filipin w wysokości 4,8-5,5%, wzrost eksportu o 11% oraz wzrost wartości przekazów walutowych napływających od Filipińczyków pracujących za granicą o 10%.

Wartość PKB Malezji na jednego mieszkańca wynosi 6 721 USD. Prognozy przewidują, że w 2008 roku wzrośnie on do 7 596 USD. W 2007 roku gospodarka malezyjska zanotowała 6,3% wzrost produktu krajowego brutto. Całkowity wzrost PKB wszystkich państw należących do ASEAN-u szacuje się na około 6%. Są to istotne wskaźniki dla oceny stosunków handlowych i gospodarczych z krajami Azji Południowo-Wschodniej (ASEAN).

 
  
  

− Relazione: Rosa Miguélez Ramos (A6-0103/2008)

 
  
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  Pedro Guerreiro (GUE/NGL), por escrito. A falta de informação sobre as pescarias de espécies de profundidade, assim como quanto aos dados relativos aos desembarques, esforço de pesca e suas implicações nas populações de cada espécie é uma necessidade a que urge dar resposta.

Tanto mais que essa informação é fundamental para a elaboração de estudos e pareceres científicos que, por sua vez, dão um decisivo contributo para o estabelecimento de adequadas medidas de gestão da pesca.

Assim, consideramos importante que esta seja uma das prioridades da acção dos Estados-Membros no sentido de melhorar a recolha e disponibilidade de dados fiáveis, incluindo a análise dos motivos da não aplicação, ou de uma aplicação menos correcta, das medidas de gestão em vigor, tal como referido no relatório. A possibilidade avançada por organismos internacionais de que algumas dessas espécies poderão estar a ser alvo de sobrepesca reforça esta necessidade.

O objectivo deverá ser a adopção de uma abordagem de precaução, que procure o equilíbrio entre as possibilidades de pesca e a estabilidade dos stocks. Por isso, apoiamos as alterações apresentadas. Consideramos que as medidas a adoptar deverão ter em conta a especificidade de cada espécie, a zona de pesca e as artes de pesca utilizadas, nomeadamente as mais selectivas e com menor impacto nos fundos marinhos.

 
  
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  Ian Hudghton (Verts/ALE), in writing. − I voted in favour of the Miguélez Ramos report on deep-sea fisheries. Deep-sea fishing is a fairly recent innovation and a number of previously unexploited fish stocks have been targeted with little scientific research or legal regulation. It is right therefore that these issues are addressed.

I welcome the call in Mrs Miguélez Ramos’ report for fishermen and their associations to be fully involved in defining measures designed to safeguard the marine environment. Sustainable fisheries depend upon decisions being taken at a local level and involving those to whom they are addressed.

 
  
  

− Relazione: Ingo Friedrich (ex Alexander Stubb) (A6-0105/2008)

 
  
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  Adam Bielan (UEN), na piśmie. − Panie Przewodniczący! Obecnie w Brukseli działa ok. 2500 organizacji lobbystycznych, z czego ponad 300 to reprezentacje władz lokalnych i regionalnych funkcjonujących na zasadzie ambasad poszczególnych regionów, w tym przedstawicielstwo Małopolski, którą tutaj w Parlamencie Europejskim reprezentuję. Przy okazji omawianego raportu chciałbym zwrócić uwagę na kwestię relacji pomiędzy instytucjami UE a tego typu organizacjami. Reprezentacje władz lokalnych i regionalnych starając się o dostęp do rzetelnej informacji w instytucjach europejskich dostarczają jednocześnie najnowszych informacji dotyczących sytuacji w swoich regionach. Odwołując się do wspomnianego przez sprawozdawcę dwukierunkowego charakteru przejrzystości chciałbym zatem podkreślić znaczenie zwiększania przejrzystości również przez same instytucje UE oraz równego traktowania wszystkich organizacji reprezentowanych w Brukseli.

Poparłem wyżej wymieniony raport ze względu na konkretne przykłady, jak Parlament Europejski może zwiększyć przejrzystość stosowanych procedur dla organizacji zewnętrznych.

 
  
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  Ilda Figueiredo (GUE/NGL), por escrito. Sabe-se que o sector profissional do "lobbying" - com o objectivo de influenciar o processo de decisão da União Europeia - está a desenvolver-se rápida e constantemente em Bruxelas. Por isso, no mínimo, é necessário definir normas que assegurem informação acerca dos interesses que os "lobbyists" representam, embora, mesmo assim, seja sempre difícil assegurar que há transparência e que se evitam práticas pouco éticas. Daí o nosso voto favorável ao relatório.

Mas não podemos deixar de lamentar que não tenham sido aprovadas propostas que o nosso Grupo apresentou, designadamente as que defendiam que os representantes de interesses, além da obrigatoriedade de registo, fossem também obrigados a revelar as despesas com as suas actividades, nomeadamente divulgando a mesma informação sobre despesas de representação de interesses junto dos deputados do Parlamento Europeu que estes são obrigados a revelar nas suas declarações financeiras.

 
  
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  Glyn Ford (PSE), in writing. − I will be supporting this report, strengthening as it does the rules of the European institutions regarding lobbyists. I was the author of the first report on this subject more than a decade ago, in January 1996, produced by the then Rules Committee, and the legislations we currently have in place regarding lobbyist are those proposed in my original report.

More than 10 years on it is clearly time to modify and strengthen these rules. We failed last time to have a common system for all of the institutions but this now seems possible. For me lobbyists are all those who want to come into the Parliament, Commission or Council to influence the decision-making process, whether employers or employees, consumer groups, producer groups or special interest groups.

It is estimated there are around 5 000 lobbyist in Brussels – seven for each and every MEP. The vast majority do a good job – a very small number do not. We need to ensure that the few do not taint the many and that our work benefits from outside inputs rather than being distorted by it. I look forward to the proposals for a ‘common legislation’ by the end of the year.

 
  
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  Robert Goebbels (PSE), par écrit. – Je me suis abstenu sur le rapport Stubb sur l'encadrement des lobbies parce que j'estime que certains collègues font trop de cas d'une activité aussi vieille que l'humanité, à savoir la tentative d'influer sur le ou les décideurs. Il est normal que des citoyens s'organisent pour défendre leurs intérêts. Syndicats, associations patronales, ONG ont le droit de défendre leurs intérêts auprès de tout législateur. Le législateur a le devoir d'écouter, avant de trancher. Mais le législateur doit rester indépendant, d'où l'importance de la déclaration des intérêts financiers des députés. Par contre, le principal défaut du rapport est qu'il reste muet sur le financement de certaines associations via le budget de l'Union. C'est un domaine où la transparence devrait jouer également.

 
  
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  Bruno Gollnisch (NI), par écrit. – Monsieur le Président, mes chers collègues, consulter les parties concernées par une législation en préparation ou en cours d'adoption est parfaitement normal. Nous sommes les premiers à reconnaître, en tant que parlementaires appelés à se prononcer sur des sujets parfois extrêmement techniques, le rôle d'information très important que jouent ce qu'il est convenu d'appeler les lobbies. Leur activité est utile, mais elle doit être encadrée, de façon ferme et cohérente, dans leurs relations avec toutes les institutions, et c'est pourquoi nous voterons en faveur de ce rapport. Quelques remarques cependant. Il ne faut pas confondre tous les groupes d'intérêt: on ne peut traiter de la même manière les représentants de firmes multinationales ou d'ONG d'une part, et de l'autre ceux d'autorités locales ou nationales démocratiques. Selon nous, "l'empreinte législative", c'est à dire la mention des groupes consultés, doit être obligatoire, surtout au niveau de la Commission. On sait l'importance de l'influence de ces groupes sur l'élaboration des propositions législatives ou l'orientation d'une politique européenne, et la difficulté pour le législateur de modifier profondément les dites propositions et orientations. Enfin, les informations financières demandées aux lobbies doivent être suffisamment détaillées pour permettre d'identifier clairement les intérêts financiers en jeu et leurs détenteurs.

 
  
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  Françoise Grossetête (PPE-DE), par écrit. – J'ai voté en faveur de ce rapport qui apporte davantage de transparence. Les lobbyistes sont des acteurs importants qui peuvent fournir une expertise utile. Il est cependant essentiel de pouvoir identifier les organisations représentées par les groupes de pression. Un registre public obligatoire pour les lobbyistes, commun au Conseil, à la Commission et au Parlement, et comprenant la totalité de leurs sources financières, est une bonne initiative qui permettra d'aller vers une plus grande clarté. L'ouverture d'un "guichet unique" où les lobbyistes devraient s'enregistrer seulement une seule fois pour avoir accès au Parlement, à la Commission et au Conseil apportera aussi plus de simplification. Il est aussi normal que des sanctions soient prévues à l'encontre des lobbyistes qui ne respectent pas le code de conduite.

 
  
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  Gunnar Hökmark (PPE-DE), skriftlig. − Det ska finnas ett regelverk för lobbyisters permanenta tillträde till Europaparlamentets lokaler. Vi stöder den nuvarande uppförandekoden. Vi stöder ökad öppenhet i politiskt beslutsfattande.

Vi röstade emot betänkandet, eftersom det leder till en byråkrati som motverkar sina egna syften. Heltäckande reglering av politikers kontakter försvårar naturliga och öppna kontakter mellan medborgare och förtroendevalda. Medborgare ska kunna kontakta sina företrädare utan att deras samtal och uppfattningar redovisas offentligt.

Det är inte möjligt att i detalj redovisa hur uppfattningar och åsikter formas. Argumenten och ansvaret för besluten ska vara öppna, inte dialogen mellan individer. Det är viktigt att värna om den enskilde parlamentarikerns och de enskilda medborgarnas integritet.

Den öppenhet som förespråkas i betänkandet riskerar att bli skenbar och vilseledande. Öppenheten måste bygga på att politiker tar ansvar för sina ställningstaganden och redovisar sina bevekelsegrunder.

Vidare vore ett gemensamt register över lobbyister mellan Europaparlamentet och kommissionen att ge upp parlamentets självständighet.

Sammanfattningsvis bör politiskt beslutsfattande bygga på att de förtroendevalda har och förutsätts ha integritet.

 
  
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  Ian Hudghton (Verts/ALE), in writing. − I welcome the proposed register of lobbyists. At a time when public confidence in politics is at a low, it is essential that the political institutions are as transparent in their operations as possible.

I also welcome the fact that lawyers will be exempt from registration when giving legal advice; this is in keeping with the principle long recognised in the Scottish legal tradition of lawyer-client confidentiality.

However, a number of my own group’s key amendments designed to make stricter rules were unsuccessful and accordingly both I and the group abstained on the final vote.

 
  
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  Monica Maria Iacob-Ridzi (PPE-DE), în scris. − Am votat în favoarea acestui raport, dar consider că un număr mai mare de măsuri pot fi adoptate pentru a garanta o reprezentare echilibrată a cetăţenilor, fără favorizarea grupurilor de interese din jurul instituţiilor europene.

Activitatea de lobby a cunoscut o evoluţie importantă, ajungându-se în prezent la peste 2.500 de organizaţii cu peste 15.000 de angajaţi doar în Bruxelles. Odată cu intrarea în vigoare a Tratatului de la Lisabona şi crearea de noi competenţe pentru Parlament şi Uniunea Europeană, această tendinţă se va accentua. În timp ce grupurile de interese cu sedii la Bruxelles au un acces facil la procesul politic european, grupurile de cetăţeni şi organizaţiile neguvernamentale nu dispun de aceleaşi mijloace pentru a-şi face vocea auzită în adoptarea actelor legislative europene. Este evident nevoie de o facilitare a dialogului între instituţiile europene şi aceste organizaţii aflate în statele membre.

De aceea, consider că reprezentanţele Comisiei şi ale Parlamentului trebuie să îndeplinească funcţia de transmitere a opiniilor şi ale diverselor iniţiative cetăţeneşti către instituţiile europene de decizie. Trebuie, de asemenea, create liniile bugetare corespunzătoare pentru finanţarea acestei activităţi.

 
  
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  Mieczysław Edmund Janowski (UEN), na piśmie. − Dobrze, iż Parlament Europejski analizuje kwestie lobbingu. To nie może być bowiem temat „tabu” dla opinii publicznej. Są potrzebne pewne reguły, jest konieczna przezroczystość. Poruszamy się tutaj w obszarze, który jest wrażliwy społecznie i prawnie. Mamy świadomość tego, że kontakty z ekspertami wzbogacają merytoryczną wiedzę twórców prawa, stanowią też formę dialogu ze społeczeństwem, będąc swoistym sprzężeniem zwrotnym. Poseł, pracownik Komisji Europejskiej czy innej instytucji nie żyje przecież w świecie wyizolowanym. Ta wiedza pozwala mu tworzyć lepsze, bardziej życiowe prawo.

Z drugiej zaś strony pojawiają się możliwości nieuczciwego wpływania na tworzenie prawa. Ma też miejsce jego naginanie do interesów określonych grup nacisku (np. zwolenników aborcji), korporacji itp. To wiedzie wprost do korupcji i w sumie tworzy nie tyle prawo, co byle jaki system przepisów.

Czy faktycznie potrafimy tak zaostrzyć i uszczelnić przepisy prawa, by zapobiec złemu lobbingowi i korupcji? – Niestety, albo oczywiście, że nie. Zawsze znajdą się jakieś furtki, obejścia. Zauważmy, iż ów „zły” lobbing jest możliwy także poprzez bezpośredni kontakt w krajach członkowskich.

Pozytywnie odnosząc się do sprawozdania, nie mogę jednak akceptować poprawek uznających kościoły za grupy lobbystyczne. Musimy więc oprócz litery prawa, zwrócić uwagę na etykę, na przestrzeganie transparentności, na moralność. Moralność nie jest nigdy wrogiem demokracji!

 
  
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  Eija-Riitta Korhola (PPE-DE), kirjallinen. − Arvoisa puhemies, on vahinko, ettei ryhmäni nimissään ehdottama tarkistusehdotus 7 tullut hyväksytyksi. Tarkistus olisi ollut aivan olennainen lobbausta koskevan keskustelun mittasuhteiden ymmärtämiseksi, ei vain muistutuksena komissiolle vaan myös laajemmalle kuulijakunnalle. Hyvänä esimerkkinä tästä käyvät ympäristöjärjestöt, joiden resursseja on verrattu usein teollisuuden resursseihin, mutta perin kummallisella tavalla: yksittäisen järjestön metsäkampanjan budjettia on verrattu vaikkapa kaikkien metsäyhtiöiden yhteenlaskettuihin koko budjetteihin. Näin unohdetaan, että metsäyhtiöt eivät voi kaikkea rahaa käyttää viestintään, niiden varsinainen toiminta on puun jalostaminen. Kohtuullisempaa olisi verrata yhtiöiden viestintäbudjettia, mutta siitäkin on otettava pois resursseja vievä pörssitiedotus. Ja toiselle puolelle taas pitäisi laskea kaikkien ympäristöjärjestöjen metsäkampanjarahat. Kun näin katsomme hieman pintaa syvemmälle, käytössä olevat resurssit paljastuvat paljon usein luotua mielikuvaa tasavertaisemmiksi.

 
  
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  Jörg Leichtfried (PSE), schriftlich. Ich stimme für den Bericht über den Aufbau eines Regelungsrahmens für die Tätigkeit von Interessensvertretern bei den Organen der Europäischen Union.

Um die Transparenz der Institutionen der Europäischen Union zu sichern ist ein strukturierter Rahmen für Lobbyisten erforderlich. Dabei bin ich ebenfalls der Meinung, dass Lobbying alle Bereiche der Beeinflussung des Policy Makings in den Europäischen Einrichtungen mit einbeziehen sollte. Somit erfahren alle Akteure die gleiche Behandlung.

 
  
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  Kartika Tamara Liotard (GUE/NGL), schriftelijk. − Tegen het probleem van lobbyisten zullen halfbakken maatregelen niets helpen. Alleen volledige transparantie en verplichte registratie kunnen de groeiende invloed van lobbyisten van de industrie inperken. Dat is hard nodig, want maar al te vaak zien we hier collega`s amendementen indienen die letterlijk zijn overgenomen van een lobbyist. Politici horen zich evenwel in de eerste plaats te laten beïnvloeden door hun kiezers, hun achterban en hun gezond verstand, niet door een leger van professionele lobbyisten. Ik roep de Europese Commissie dan ook op om met een pakket veel verdergaande maatregelen te komen.

 
  
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  Διαμάντω Μανωλάκου (GUE/NGL), γραπτώς. – Η Έκθεση για τις λεγόμενες "ομάδες συμφερόντων", τα γνωστά "λόμπι", συνιστά απροκάλυπτα κυνική ομολογία για τον βαθιά αντιδραστικό ρόλο του Ευρωπαϊκού Kοινοβουλίου και συνολικά της ΕΕ και τα ταξικά συμφέροντα που υπηρετεί.

Tο Ευρωπαϊκό Kοινοβούλιο, εδώ και χρόνια έχει επίσημα νομιμοποιήσει το δικαίωμα των εκπροσώπων των μονοπωλιακών ομίλων να κυκλοφορούν ελεύθερα στο Ευρωκοινοβούλιο, να πιέζουν, να εξαγοράζουν, να επιβάλλουν τις νομοθετικές παρεμβάσεις που διασφαλίζουν και πολλαπλασιάζουν τα κέρδη τους.

Mε το πρόσχημα των κανόνων διαφάνειας η Έκθεση προσπαθεί να εξωραϊσει την άμεση παρέμβαση των μονοπωλίων. Συμπεριλαμβάνει στα "λόμπι" τις συνδικαλιστικές, επαγγελματικές και μαζικές οργανώσεις. "Tσουβαλιάζει" έτσι το εργατικό και λαϊκό κίνημα, με τους εκπροσώπους του κεφαλαίου, που τους παρουσιάζει προκλητικά σαν εκπροσώπους της "κοινωνίας των πολιτών". Mόνο που αυτοί βρίσκουν ορθάνοιχτες τις πόρτες του Kοινοβουλίου, ενώ οι εργαζόμενοι απαγορεύεται και να το πλησιάσουν.

Oι εργαζόμενοι δεν πρέπει να έχουν αυταπάτες. Tο Ευρωπαϊκό Kοινοβούλιο και οι ευρωβουλευτές δεν είναι ανεξάρτητοι. Έχουν εκλεγεί κάτω από προγράμματα που εκφράζουν τα ταξικά συμφέροντα και αυτά εκπροσωπούν στο Ευρωπαϊκό Kοινοβούλιο.

Για τους εργαζόμενους ο δρόμος που εξυπηρετεί τα δικά τους συμφέροντα είναι αυτός της ανατροπής των πολιτικών συσχετισμών, της αποδυνάμωσης των κομμάτων του κεφαλαίου, της αντίστασης και της αντιπαράθεσης με την ΕΕ που το υπηρετεί.

 
  
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  David Martin (PSE), in writing. − I voted in favour of the recommendation contained within the report ‘Framework for the activities of lobbyists in the EU institutions’.

These proposals for more transparency in lobbying place the European Parliament well ahead of almost any other parliament in the world in terms of regulating lobbyists and ensuring full financial disclosure.

 
  
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  Erik Meijer (GUE/NGL), schriftelijk. − De politiek van de EU wordt in sterke mate bepaald door belangen van grote ondernemingen, die proberen hun internationale concurrentiepositie te versterken door te bezuinigen op de kosten van milieu, arbeidsloon, bedrijfsveiligheid en consumentenbescherming. Dat deze bedrijven dit doen verrast ons niet, maar als zij het doen moet het voor iedereen duidelijk zijn. Dat stelt de vakbeweging, de milieubeweging en de consumentenorganisaties in staat om er iets tegen te doen.

Jarenlang heb ik, ondermeer in vragen aan de Europese Commissie, aangedrongen op de scherpst mogelijke regeling voor transparantie met betrekking tot lobbyisten. Ik constateer dat die harde variant vandaag nog niet is aangenomen. De daarop gerichte tien wijzigingsvoorstellen van de fracties van Verenigd Links en de Groenen hebben geen meerderheid gekregen. Deze hadden betrekking op één gezamenlijke registratie van alle lobbyisten die toegang krijgen tot EU-instellingen, openheid over doel en financiering van lobbyisten, vervroegde invoering in 2009, openbaarmaking van onethisch lobbyistengedrag, opheldering over speciale adviseurs van de Europese Commissie en het tegengaan van het door ambtenaren tijdens hun verlofperiode optreden als bezoldigd lobbyist.

Ondanks de afwijzing van die betere variant is het vandaag genomen besluit een stap vooruit. Op grond daarvan hebben de beide vertegenwoordigers van de Socialistische Partij in Nederland vóór gestemd.

 
  
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  Lydie Polfer (ALDE), par écrit. – J’ai voté en faveur du rapport Stubb sur le développement du cadre régissant les activités des représentants d’intérêts (lobbyistes) auprès des institutions de l'Union européenne. Celui-ci donne une définition plus claire des activités des lobbyistes dont le nombre est estimé à 15 000.

Je soutiens ainsi l’initiative de création d’un registre commun où les lobbyistes pourront s’enregistrer une seule fois pour avoir accès au Parlement européen, à la Commission et au Conseil. De plus, tous les lobbyistes s’engageront ainsi à observer des règles de bonne conduite. Il est en effet essentiel que les députés et les fonctionnaires européens puissent identifier les organisations représentées par des groupes d’intérêt et que ceux-ci respectent les principes d’honnêteté et de bonne conduite.

 
  
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  Vincent Peillon (PSE), par écrit. – J'ai voté en faveur de ce rapport proposant de mieux encadrer les activités des représentants d'intérêt auprès des institutions de l'UE.

À Bruxelles, les "lobbyistes" sont en effet légion : on estime généralement leur nombre à plus de 15000, pour 2500 groupes de pression. Ayant pour objectif principal d'influencer les décisions communautaires, leur activité - n'inspirant pourtant à nombre de concitoyens que méfiance et suspicion - participe pleinement de la vie démocratique. Un député, par exemple, comprendra toujours mieux les enjeux d'un projet législatif après avoir écouté l'avis des associations professionnelles, des ONG, des syndicats ou des régions.

Toutefois, le lobbying ne peut être cet outil au service de la démocratie que s'il s'effectue dans la transparence. Les députés, comme les citoyens, doivent pouvoir connaître avec précision l'identité de ces acteurs : Qui les financent ? Quels intérêts défendent-ils réellement ?

Contraignant les lobbyistes à s'inscrire à un registre public commun à l'ensemble des institutions communautaires et à y indiquer le détail de leurs financements, ce texte répond ainsi à cette exigence ; et ce d'autant plus que ces interlocuteurs devront désormais respecter un code de conduite et encourront des sanctions en cas de manquement au respect des règles.

 
  
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  Luís Queiró (PPE-DE), por escrito. As mudanças do nosso mundo globalizado e as consequências nas instituições traduzem-se, sem dúvida, numa cada vez maior exposição aos vários actores sociais. Por isso, vemos cada vez mais grupos a dirigirem-se a este Parlamento ou à Comissão, fornecendo informações especializadas, reconhecidamente importantes. É, assim, necessário contribuir para que estes novos grupos de interesses sejam claramente identificados e para que as regras do seu funcionamento sejam estabelecidas e cumpridas.

No relatório agora votado encontramos uma definição de "representantes de interesses", juntamente com medidas para avaliar implicações de um registo comum entre o Parlamento e a Comissão. São ainda acrescentadas medidas de informação relativas aos dados financeiros necessários para garantir que os decisores políticos e o público em geral possam identificar as principais forças ligadas a determinada actividade de "lobbying". Parecem-me estas medidas constituírem passos importantes para assegurar a maior clareza e legitimidade do processo de tomada das decisões pelos decisores políticos europeus, sobretudo depois de, na votação, terem sido evitadas algumas alterações que apenas serviriam para desvirtuar uma correcta avaliação desta actividade, em nome de preconceitos ideológicos ultrapassados.

 
  
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  Olle Schmidt (ALDE), skriftlig. − En parlamentariker har alltid stort behov av att få relevant information för att kunna fatta goda beslut. Det säger sig självt att en endaste person inte kan vara expert på allt. I den meningen kan lobbyism vara ett värdefullt tillskott till informationsinsamlingen genom att tillföra expertkunskap och relevanta konsekvensanalyser.

Medborgarna har dock rätt att få reda på vilka särintressen som är aktiva. Hur inflytelserik en lobbygrupp är behöver inte bero på finansiell styrka – djurrättsaktivister och andra sociala rörelser kan vara minst lika framgångsrika som industriintressen. Att registrera intressen är naturligtvis inte helt enkelt, inte minst vad gäller avgränsningar av vem eller vilka grupper som utför en lobbyverksamhet. Som beslutsfattare anser jag dock att det är relevant att man kontinuerligt kartlägger vilka som lägger ned tid och energi på att påverka lagstiftningen. Har man inget att gömma, har man heller inget att bekymra sig för. I solen spricker trollen.

 
  
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  Søren Bo Søndergaard (GUE/NGL), skriftlig. − Jeg stemte for lobby-betænkningen i dens endelige udgave, fordi den trods alt er et mikroskopisk fremskridt i forhold til den nuværende situation. Når det ikke lykkedes at komme længere, er det i sig selv et bevis på, hvor stor indflydelse lobbyister har på EU-systemet.

 
  
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  Catherine Stihler (PSE), in writing. − The need for greater transparency of lobbying is essential in the European Parliament. I hope that this report will increase openness and transparency of lobbying in Parliament.

 
  
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  Eva-Britt Svensson (GUE/NGL), skriftlig. − Jeg stemte for Lobby rapporten i dens endelige udgave fordi den trods alt er et mikroskopisk fremskridt i forhold til den nuværende situation. Når det ikke lykkedes, at komme længere er det i sig selv et bevis på, hvor stor indflydelse lobbyister har på EU systemet. 

 

 
  
  

− Relazione: Manolis Mavrommatis (A6-0149/2008)

 
  
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  Jan Andersson, Göran Färm, Anna Hedh, Inger Segelström och Åsa Westlund (PSE), skriftlig. − Idrott är en del av Lissabonfördraget och får således i och med ikraftträdandet av fördraget en mer framträdande roll inom EU-politiken. Vi socialdemokrater vill understryka att idrotten redan i dag är en gränsöverskridande verksamhet, men att detta inte innebär att Europeiska institutioner som rådet, kommissionen och parlamentet ska involvera sig i idrottsrörelsens skötsel i detalj, utan idrotten bör i så stor utsträckning som möjligt reglera sig själv för att behålla sitt oberoende och sin självständighet.

 
  
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  Alessandro Battilocchio (PSE), per iscritto. − È con grande piacere che voto favorevolmente la relazione del collega Mavrommatis sulla tutela dello sport. Ritengo, infatti, che lo sport sia un elemento inscindibile dalla cultura e dalla cittadinanza europea ed, essendo uno strumento importante d'inclusione sociale e di promozione del dialogo interculturale, debba essere finalmente regolamentato per la tutela dei giovani ed a protezione dai pericoli che incombono nel settore: pressioni commerciali, frodi, sfruttamento dei minori e violenza.

Certamente il complesso sistema sportivo non può sopravvivere senza mezzi di finanziamento che, in molti casi, derivano dai diritti televisivi, in questo senso ritengo opportuno riconoscere sia il diritto ai media ad acquisire la copertura delle iniziative sportive sia un ampio accesso del pubblico, almeno alle manifestazioni principali.

Noto con piacere che la relazione si occupa anche del richiamo alla correttezza sportiva, all'appello per la lotta al razzismo ed alla lotta al doping, che, oltre alle possibili ricadute, è quanto di più antisportivo ci sia. Bene quindi che venga stretta la cooperazione ad ogni livello per affrontare il problema poiché il doping mina l'essenza stessa dello sport: amore per la competizione, mettersi in gioco e tirar fuori il meglio da noi stessi. Una sifda che da sempre impegna l'uomo.

 
  
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  Adam Bielan (UEN), na piśmie. − Przy omawianiu roli sportu w Unii Europejskiej chciałbym podkreślić znaczenie działań o charakterze lokalnym. Uważam, że są one pierwszym krokiem na drodze do utworzenia europejskiej polityki na rzecz promocji sportu.

W Małopolsce, regionie, który reprezentuję, ponad 60 tys. osób choruje na cukrzycę, a choroby układu krążenia są pierwszą przyczyną zgonów (w 2005 roku stanowiły one 51%). Choroby te w większości są skutkiem otyłości i braku ruchu. W strategii rozwoju województwa jednym z głównych celów jest promowanie zdrowego stylu życia, a jego realizacja przebiegać ma dzięki inwestowaniu w infrastrukturę i budowaniu na terenie regionu nowych pływalni, boisk i hal sportowych. Ponadto mój region promuje aktywność sportową poprzez organizowanie nagród finansowych dla najlepszych młodych sportowców (do tej pory nagrodzono już ponad 120 młodych ludzi).

Przede wszystkim wspieranie tego typu działań, na poziomie regionu, powinno być podstawowym elementem promowania zdrowego stylu życia w Unii Europejskiej. Poparłem sprawozdanie Pana Mavrommatisa, ponieważ uważam, iż porusza ono wiele aspektów istotnych dla rozwoju sportu.

 
  
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  Edite Estrela (PSE), por escrito. Votei favoravelmente o relatório sobre o Livro Branco sobre o desporto.

A falta de exercício físico tem consequências negativas para a saúde dos cidadãos europeus, favorecendo os casos de peso excessivo, de obesidade e muitas doenças crónicas, como as doenças cardiovasculares e a diabetes. Por este motivo, defendi a importância de um aconselhamento médico das mulheres sobre os potenciais benefícios da prática de actividade física, durante a gravidez e após o parto.

De sublinhar também a importância de os regulamentos de competições desportivas não serem discriminatórios, através do estabelecimento de prémios equivalentes para homens e mulheres.

 
  
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  Ilda Figueiredo (GUE/NGL), por escrito. No relatório foram incluídas propostas que apresentámos na comissão parlamentar a recomendar uma adequada representação das associações específicas para as diversas categorias de intervenientes no desporto nos órgãos de decisão das federações internacionais e nacionais e a defender medidas preventivas e controlos de saúde para os jovens desportistas, assegurando o respeito dos direitos consagrados na Convenção da ONU sobre os Direitos da Criança.

No plenário foram aprovadas mais propostas que apresentámos, designadamente recomendações sobre: a necessidade de prestar uma formação "de dupla carreira", desportiva e académica, aos jovens desportistas, para assegurar a reintegração dos desportistas profissionais no mercado de trabalho no final das suas carreiras; a importância de fomentar a prática desportiva, assegurando o acesso ao desporto para todos e a igualdade de oportunidades, investindo na formação de professores e técnicos do desporto e em mais instalações públicas desportivas, devendo o Estado assumir os encargos com a segurança das competições não profissionais organizadas por entidades sem fins lucrativos; a valorização dos êxitos alcançados pelas mulheres nas disciplinas desportivas e o combate à discriminação nos prémios; a defesa de oportunidades de carreira para as mulheres em áreas ligadas ao mundo do desporto, incluindo em funções de decisão, e a chamar a atenção para o desporto não profissional.

Mas discordamos das referências ao Tratado de Lisboa.

 
  
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  Hélène Goudin och Nils Lundgren (IND/DEM), skriftlig. − Junilistan motsätter sig bestämt detta betänkande. För det första refererar betänkandet till Lissabonfördraget som ännu inte är ratificerat och blir föremål för folkomröstning i Irland om någon månad. Europaparlamentets federalistiska majoritet bryter därmed mot grundläggande konstitutionella principer. Lissabonfördraget är dessutom till 96 procent identiskt med det konstitutionella fördrag som redan avvisats i folkomröstningar i Frankrike och Nederländerna. Det är därför fullständigt principlöst att referera till Lissabonfördraget i detta betänkande.

För det andra innebär detta betänkande att EU ska gå in på ännu ett politiskt område som Junilistan anser vara en fråga för medlemsstaterna att handha.

Vi röstar därför nej till detta betänkande.

 
  
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  Genowefa Grabowska (PSE), na piśmie. − Gratuluję sprawozdawcy oraz wyrażam zadowolenie, że Parlament z własnej inicjatywy zajął się tak ważnym dla obywateli UE problemem. Pragnę szczególnie mocno zaakcentować tę część sprawozdania, która podkreśla wartość przesłania, jakie niesie z sobą sport. To przesłanie najczęściej dociera do nas w postaci znanego sloganu, że „sport to zdrowie”. To dzięki niemu miliony Europejczyków lepiej dbają o swoją kondycję fizyczną i psychiczną. Ale to nie wszystko. Poprzez sport uczymy się – i to od najmłodszych lat – szlachetnej rywalizacji i uczciwości, nabieramy przekonania, że nasze „miejsce na mecie” zależy od nas samych oraz że praca i ogromny wysiłek włożony w przygotowania do zawodów będzie nagrodzony.

Zawody sportowe, poprzez obecność zagranicznych zawodników, eliminują przejawy dyskryminacji i uczą nas tolerancji na stadionach. A tolerancja jest podstawowym elementem respektowania praw człowieka, występującym we wszystkich unijnych dokumentach.

Wartość tego sprawozdania podnosi jeszcze jeden element, prawdziwy sport musi być wolny od przemocy, a indywidualne dążenia do jak najlepszych wyników – wolne od zmory naszych czasów, czyli dopingu.

 
  
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  Anna Hedh (PSE), skriftlig. − Jag röstade emot betänkandet för att jag tycker att det är för relaterat till Lissabonfördraget. Jag vill inte göra idrotten överstatlig utan tycker att det är bra som det är i dag. Jag anser dock att ändringsförslagen om kvinnor och idrott var bra.

 
  
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  Mary Honeyball (PSE), in writing. − We accept the specificity of sport; however, the English version of recital I is extremely unclear and open to misinterpretation.

 
  
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  Ian Hudghton (Verts/ALE), in writing. − I voted in favour of the amendments to the Mavrommatis report explicitly recognising the autonomy of sports organisations. My own country, Scotland, has a long tradition of autonomous, independent sporting bodies with organisations such as the Scottish Football Association being recognised as a full Member State organisation of FIFA and likewise the Scottish Rugby Union being a Member State within the IRB.

This recognition of Scottish sporting independence has played an important role in my country’s past and will play an important role after the 2010 Scottish independence referendum – when Scotland will become a full, independent Member State of the EU.

 
  
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  Jörg Leichtfried (PSE), schriftlich. Ich stimme für das Weißbuch Sport, um den Stellenwert des Sports in der Europäischen Union zu betonen und den Dialog rund um dieses Thema anzuregen.

Sport ist ein effektives Mittel der sozialen Integration und der Verständigung zwischen Menschen auf nationaler und internationaler Ebene. Zudem hat Sport eine bedeutende ökonomische Dimension. Es ist folglich wichtig, einen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen die Mitgliedsländer Sportorganisationen und -veranstaltungen fördern können. Da Sport zu einem hohen Grad auf einem nationalen Level agiert, muss den Ländern eine Selbstregulierung ermöglicht werden. Das Weißbuch betont dies und ist ferner geeignet, eine Basis zu bilden, auf Grund derer internationale Aspekte wie Jugendförderungen, Anti-Doping-Programme und Anti-Diskriminierung im Sport behandelt werden können.

Ich begrüße auch die Schaffung eines speziellen Sportfonds, der sportliche Aktivitäten unterstützen, und Menschen den Zugang zu Sport erleichtern kann.

 
  
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  Kartika Tamara Liotard, Erik Meijer, Esko Seppänen, Søren Bo Søndergaard and Eva-Britt Svensson (GUE/NGL), in writing. − We recognise that sport has a special role in society as an instrument of social inclusion and integration, and as a promoter of local democracy. We acknowledge the considerable importance of sport in health terms as a preventive measure for obesity and chronic conditions.

We fully support the notion of strengthening the role of women in sport; the importance of protecting athletes of all ages during and after their sports career; the promotion of sports in society, including physical activities in the school curriculum; the need for redistributive measures in sports financing; and the citizens right to information and wide access to broadcasts of sports events.

However, we do not support the enhanced role of EU-level policy in sport. We therefore cannot support the steps taken to further increase EU policy in this area. Specifically, we cannot support the idea of setting up a European police force for sport.

 
  
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  Διαμάντω Μανωλάκου (GUE/NGL), γραπτώς. – H Έκθεση, όπως και η Λευκή Bίβλος της Επιτροπής, αντιμετωπίζει τον αθλητισμό σαν ένα ακόμη πεδίο επιχειρηματικής δράσης του μεγάλου κεφαλαίου. H ΕΕ προωθεί την απόλυτη μετατροπή του σε εμπόρευμα, τομέα ακόμη μεγαλύτερης κερδοφορίας των αθλητικών επιχειρηματικών ομίλων και των πολυεθνικών, γι αυτό άλλωστε με τη Συνθήκη της Λισσαβόνας επεκτείνει τις αρμοδιότητές της και στον αθλητισμό.

Πρόκειται για οργανωμένη διάλυση του ερασιτεχνικού, ακόμη και του σχολικού αθλητισμού και χρησιμοποίησής του σαν δεξαμενής τροφοδοσίας πρώτων υλών στην αθλητική βιομηχανία και τον εμπορευματοποιημένο πρωταθλητισμό. Λαός και νεολαία αντιμετωπίζονται σαν θεατές-πελάτες των αθλητικών θεαμάτων που οργανώνουν οι Ομοσπονδίες -επιχειρήσεις. Τα ευχολόγια για τις αξίες που καλλιεργεί ο αθλητισμός, την καταπολέμηση του ντόπινγκ κλπ, ηχούν μόνο σαν κοροϊδία, όταν την άμιλλα την αντικαθιστά ο άγριος ανταγωνισμός.. H διαφθορά, το ντοπάρισμα, ο φανατισμός και η μισαλλοδοξία αποτελούν αναπόσπαστα στοιχεία του εμπορευματοποιημένου αθλητισμού, χρησιμοποιούνται για την προώθηση των προϊόντων των εταιριών που τον ελέγχουν.

Οι ανάγκες της νεολαίας για άθληση και φυσική αγωγή μπορούν να ικανοποιηθούν μόνο με την δημιουργία υποδομών και την ανάπτυξη του μαζικού λαϊκού αθλητισμού, που καλλιεργεί τις αξίες της συλλογικότητας, της αλληλεγγύης, σε αντιπαράθεση με το διεφθαρμένο αυτό μοντέλο αθλητισμού που γεννάει το καπιταλιστικό σύστημα, που υποτάσσει τα πάντα στη λογική του κέρδους.

 
  
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  David Martin (PSE), in writing. − I generally support Manolis Mavrommatis’ white paper on sport. I believe that most of its recommendations will benefit sport at all levels across the EU. Indeed, I feel that encouraging football clubs to focus on nurturing talent is a positive step for the game.

Every club – even the big ones – must accept some responsibility for training and not rely solely on their financial muscle in the transfer market to acquire players who were trained by others. Football should not be merely a financial contest.

 
  
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  Ioan Mircea Paşcu (PSE), in writing. − The White Book on Sport is like a Russian "matrioshka" puppet: the first is amateur sport, the second is professional sport and the last is football (where the big money is). Thus, it gives the impression that amateur sport which is its declared "raison d'etre" is only an allibi for approaching proffesional sport, especially football, which seems to be the main target. The White Book is also unequal in its approach: tough on extending the existing rules in traditional fiels like discrimination, illegal immigration, illegal drugs, and competition to sportive activities, but soft when it comes to devising special rules for them, as if the people involved should not be scared somehow. In any case, the White Book is heralding a new era of active involvement on the part of the EU bodies in regulating professional sport, mainly European soccer. The good news is that it intends to do it by first talking to the people involved.

 
  
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  Luca Romagnoli (NI), per iscritto. −

Approvo la relazione del collega Manolis Mavrommatis sul libro bianco dello sport. Infatti, riconosco il ruolo importante che lo sport gioca nella vita di ogni persona e nella società, visto che é un mezzo attraverso il quale l'individuo supera sfide personali, scopre le proprie passioni e talenti, si identifica in un gruppo, capisce l'importanza del rispetto delle regole: estendendo tali valori su scala internazionale si comprende come lo sport sia in grado di rompere le barriere geografiche e promuovere relazioni sociali e di pace.

Ritengo opportuno sottolineare come ogni sorta di trasgressione nello sport a regole di etica civile e morale quali doping, gesti deliberatamente razzisti o gioco d'azzardo, debbano essere puniti cercando, preventivamente, di recuperare l'ideale dello sport e il suo fine ultimo.

In ultima analisi mi preme ricordare come spesso si tenda a giustificare la crescente importanza di taluni sport a scapito di altri con la forte disparità dei salari tra i giocatori nei diversi sport.

In tal senso, ritengo occora introdurre alcune misure di sostegno in favore degli sport meno diffusi e conosciuti.

 
  
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  Olle Schmidt (ALDE), skriftlig. − Betänkandet om sport rymde en hel del intressant och vettigt. Ingen kan rimligtvis vara emot att EU:s medlemsländer tar krafttag mot dopning och xenofobi inom idrotten. Mer kontroversiellt, men i min mening vettigt, var det att stödja kommissionens idé om en gemensam europeisk polisstyrka för bevakning av idrottsevenemang. Så långt var jag beredd att stödja betänkandet. Tyvärr landade den verkligt stora frågan – den om liberaliseringen av spelmonopolen i Europa – inte helt rätt. Själv tror jag att en liberalisering, under kontrollerade former och med licensierade spel- och lotteriföretag, både skulle kunna tillgodose konsumenternas intresse av ett fungerande spelutbud och idrottsrörelsens behov av medel. Därför lade jag ned min röst.

 
  
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  Brian Simpson (PSE), in writing. − Sport is an important part of everyday life. Most EU citizens either participate or spectate at a number of sporting events and it is often seen as more important than life itself at times.

Sport should not be above the law, but we as legislators should also recognise the unique position sport has within the European Union and the role played by various governing bodies.

We should also recognise that whilst Association Football is the dominant game, it is not the only game being played, and we must recognise that other sports and pastimes as diverse as rugby league and hurling or crown green bowling and pigeon racing have an important part to play.

It is not the role of the EU to govern these sports nor indeed act as some kind of sports police. That role should remain with the appropriate governing body. However, the EU can be complementary in nature and help in developing all kinds of sport by speaking out against sporting discrimination which still happens when one sport feels threatened by another. I cite the Greek Rugby Union as a classic example.

I will be supporting the Mavrommatis report, perhaps not as enthusiastically as I support Wigan Warriors rugby league team or St Mirren and Blackburn Rovers, but then again this is only politics when all is said and done.

 
  
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  Catherine Stihler (PSE), in writing. − This report on the White Paper on Sport needs to recognise that there is a subsidiarity issue over sport in the EU. That is why I support Amendment No 2.

 
  
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  Eva-Britt Svensson (GUE/NGL), in writing. − We recognise that sport has a special role in society as an instrument of social inclusion and integration, and as a promoter of local democracy. We acknowledge the considerable importance of sport in health terms as a preventive measure for obesity and chronic conditions.

We fully support the notion of strengthening the role of women in sport; the importance of protecting athletes of all ages during and after their sports career; the promotion of sports in society, including physical activities in the school curriculum; the need for redistributive measures in sports financing; and the citizens right to information and wide access to broadcasts of sports events.

However, we do not support the enhanced role of EU-level policy in sport. We therefore cannot support the steps taken to further increase EU policy in this area. Specifically, we cannot support the idea of setting up a European police force for sport.

 
  
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  Glenis Willmott (PSE), in writing. − On behalf of the EPLP. We accept the specificity of sport, however, the English version of Recital I is extremely unclear and open to misinterpretation.

 

10. Поправки и намерения за гласуване: вж. протоколи

11. Решения относно някои документи: вж. протоколи

12. Предаване на текстове, приети на настоящото заседание: вж. протоколи

13. График на следващите заседания: вж. протокола

14. Прекъсване на сесията
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  Presidente. − Dichiaro interrotta la sessione del Parlamento europeo.

(La seduta è tolta alle 12.25)

 
Правна информация - Политика за поверителност