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Proċedura : 2007/0289(CNS)
Ċiklu ta' ħajja waqt sessjoni
Ċiklu relatat mad-dokument : A6-0200/2008

Testi mressqa :

A6-0200/2008

Dibattiti :

PV 04/06/2008 - 22
CRE 04/06/2008 - 22

Votazzjonijiet :

PV 05/06/2008 - 6.12
Spjegazzjoni tal-votazzjoni

Testi adottati :

P6_TA(2008)0252

Dibattiti
L-Erbgħa, 4 ta' Ġunju 2008 - Brussell Edizzjoni riveduta

22. Preferenzi ġeneraliżżati ta' tariffi ġeneralizzati għall-perjodu mill-1 ta' Jannar 2009 sal-31 ta' Diċembru 2011 (dibattitu)
PV
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  Presidente. − L'ordine del giorno reca la relazione di Helmuth Markov, a nome della commissione per il commercio internazionale, sulla proposta di regolamento del Consiglio relativo all'applicazione di un sistema di preferenze tariffarie generalizzate per il periodo dal 1° gennaio 2009 al 31 dicembre 2011 e che modifica i regolamenti (CE) n. 552/97 e (CE) n. 1933/2006 nonché i regolamenti (CE) n. 964/2007 e (CE) n. 1100/2006 della Commissione (COM(2007)0857 – C6-0051/2008 – 2007/0289(CNS)) (A6-0200/2008).

 
  
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  Neelie Kroes, Member of the Commission. − Mr President, let me first apologise on behalf of Peter Mandelson, who is not able to be here to discuss with this House the regulation on the generalised system of preferences (GSP). He has asked me to speak on his behalf.

I thank you for your work and the valuable comments made on the proposal for a GSP regulation for 2009-2011. The Commission considered it important that Parliament should be able to express its opinion, and we really appreciate the effort you have made to examine the proposals and provide an opinion, even in a rather short timetable. We therefore welcome the opinion and the opportunity to engage with you and explain the Commission’s position.

The GSP scheme is an important pro-development instrument of EU trade policy. The Commission therefore appreciates the recognition in the opinion that the EU’s GSP is the most important such scheme among the developed countries and that it continues to make an important contribution to the objective of promoting development and poverty reduction in the developing world.

We share the objective expressed by Parliament that the scheme should continue to operate in a stable, transparent and predictable manner. These aspects are important for the beneficiary countries themselves, giving them and economic operators within the EU a firmer basis for their own decision-making on trade and investment opportunities.

The Commission considers that all three components of the scheme – the standard GSP for all beneficiaries, the ‘GSP Plus’ for those countries that make specific commitments in terms of adherence to international standards for good governance and sustainable development, and the Everything But Arms initiative for the least-developed countries – are operating well and in line with the overall policy orientations put in place for the period 2006-2015. That is why the basic approach underpinning the proposed regulation for 2009-2011 is one of continuity in substance, combined with some technical updating.

We are working actively with the Member States in the Council towards agreement on the final regulation. The Presidency has set the objective of achieving this before the end of June. That is something the Commission supports, since an early decision is important to ensure that beneficiary countries and all other interested parties, including business operators, have sufficient notice of the changes to be made next January.

Another very important reason for an early decision is that all those countries that wish to apply for ‘GSP Plus’ treatment will have to do so by the end of October and need confirmation as soon as possible of the relevant criteria and the process they will have to follow.

I would note that some of Parliament’s comments and suggestions in fact relate to issues that go beyond the scope of this regulation, even if they are certainly issues of importance from a development perspective.

Reform of the EC’s preferential rules of origin, including for the purpose of the GSP, is being taken forward in a separate exercise headed by Commissioner Kovács.

A number of comments also touch on the need to ensure that developing countries are able to access sufficient and good-quality aid for trade to help them build trade capacity and harness the potential of trade to drive their own economic growth and sustainable development. Here the European Union has already demonstrated its strong commitment and, in the EU Aid for Trade strategy of October 2007, has put in place a firm basis on which to make yet further improvements.

In conclusion, let me repeat that we very much appreciate the interest shown by Parliament in these proposals.

 
  
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  Helmuth Markov, Berichterstatter. − Herr Präsident, Frau Kommissarin! Entwicklungszusammenarbeit und Handel sind in der Regel die wichtigsten äußeren Kräfte, die zur Entwicklung eines Landes beitragen können. Nicht auf Gegenseitigkeit beruhende Zollpräferenzen für Entwicklungsländer sind ein wichtiges und international anerkanntes Instrument, das die Europäische Union seit vielen Jahren einsetzt.

Aktuell sind drei Arten von Regelungen in Kraft. Erstens: die allgemeine Regelung – sie gilt für alle begünstigten Länder.

Zweitens: Das Anreizsystem APS+ bietet zusätzliche Vorteile für Länder, die bestimmte internationale Normen hinsichtlich der Menschenrechte, der Arbeitnehmerrechte, des Umweltschutzes, der Drogenbekämpfung und der verantwortungsvollen Staatsführung umsetzen.

Drittens: Die Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder bietet diesen im Prinzip zoll- und quotenfreien Zugang zum EG-Binnenmarkt für alles außer Waffen, wobei ich es persönlich absolut fatal finde, dass es noch immer keine rechtsverbindliche Regelung gibt, die Waffenexporte aus der Europäischen Union in diese Länder verbietet.

Alle Handelspräferenzen nützen nichts, wenn gewaltsame Konflikte jede Grundlage für eine funktionierende Volkswirtschaft zerstören.

Im vorliegenden Bericht geht es um Verbesserungen des Kommissionsvorschlags für das APS-System im Zeitraum Januar 2009 bis Dezember 2011 in folgenden Punkten:

Erstens: Verbesserung der Anwendbarkeit und der Effektivität. Dazu gehört auch, die Antrags- und Prüfungsfristen von Drei- auf Ein-Jahres-Perioden zu verkürzen.

Zweitens: Aufstellung von Vorschriften für einen Reformprozess, bei dem die Begünstigten adäquat einbezogen werden.

Drittens: Kohärenz mit dem multilateralen Rahmen der WTO und dabei natürlich ganz besonders den Zielen der Doha-Entwicklungsrunde. Hierzu zähle ich neben notwendigen Folgeabschätzungen hinsichtlich der Entwicklungstauglichkeit der handelspolitischen Instrumente der Europäischen Union auch, erstens, dass die Reform der Ursprungsregeln der Europäischen Union gleichzeitig mit dem neuen APS-Schema in Kraft tritt, und zweitens vor allem, dass Vorschriften für die Anforderungen an die begünstigten Länder verbessert werden. Damit meine ich zum Beispiel die Möglichkeit zur Kumulierung innerhalb und zwischen Regionen. Das heißt, dass ein Produkt, das in einem regionalen, aber grenzüberschreitenden Produktionsprozess hergestellt wurde, nicht aufgrund unsinniger Herkunftslandsregelungen aus der APS-Begünstigung herausfällt.

Viertens: Sicherung der demokratischen und parlamentarischen Kontrolle der Umsetzung und gegebenenfalls Anpassung der geltenden Verordnung. Hier möchte ich anmerken, dass ich die Einbeziehung des Parlaments durch die Kommission im Konsultationsverfahren zum jetzigen Zeitpunkt begrüße, dass das Parlament aber in Zukunft ganz regulär in diesen Fragen mitzuentscheiden haben wird. Daraus abgeleitet gehe ich davon aus, dass die Kommission dieses Mal unsere Änderungsvorschläge ernst nimmt, statt sie – wie beim Initiativbericht zur Reform von vor zwei Jahren – weitgehend zu ignorieren.

Eine Anmerkung zum Anreizsystem APS+: Ich halte es für ausgesprochen wichtig – nicht nur in den Handelsbeziehungen –, bei der Bewertung der Menschenrechtslage und der good governance die verschiedenen Länder nicht anhand unterschiedlicher Maßstäbe zu messen. Gleichzeitig ist es jedoch völlig klar, dass eine vorschnelle Aussetzung von Handelspräferenzen für die Bevölkerung eines Entwicklungslandes, und gerade auch hinsichtlich der Menschenrechtslage dort, verheerende Folgen haben kann.

Die Entscheidung darüber, wie gut oder schlecht die im Anhang an die geltende Verordnung aufgelisteten internationalen Abkommen tatsächlich umgesetzt werden und ob gegebenenfalls Präferenzen ausgesetzt werden sollten, ist daher einer extrem sorgfältigen Prüfung zu unterziehen.

Unterstützen möchte ich den hier eingereichten Änderungsantrag 37, der daran erinnert, dass alle Möglichkeiten zu prüfen sind, damit „die Länder, die nicht zu den am wenigsten entwickelten Ländern gehören und kein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen unterzeichnen, in den Genuss eines neuen Rahmens für den Handel kommen können, der Handelspräferenzen bietet, die wenigstens denen des Abkommens von Cotonou entsprechen“.

Daran anknüpfend möchte ich mich bei allen Schattenberichterstattern und dem Entwicklungsausschuss – und mein Kollege Kaczmarek sitzt ja dort – für die Kooperation und Kompromissbereitschaft bedanken. Der Ausschuss für internationalen Handel hat den vorliegenden Bericht einstimmig unter Einbeziehung der Inhalte der Stellungnahme des Entwicklungsausschusses annehmen können.

Auch mit dem Rat und der Kommission ist weitgehende Einigkeit hergestellt – wir hatten ja auch im Vorfeld häufige Debatten dazu –, und so hoffe ich, dass die Verordnung wie geplant rechtzeitig in Kraft treten kann und keine Lücken zwischen dem aktuellen und dem neuen Präferenzzeitraum entstehen.

 
  
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  Filip Kaczmarek, autor projektu opinii Komisji Rozwoju. − Panie Przewodniczący! Wspólnota międzynarodowa uznaje handel za zasadniczy czynnik rozwoju. Silniejsze włączenie krajów rozwijających się w stosunki wielostronne, stanowi bardzo istotny etap na drodze ku eliminacji ubóstwa na świecie. System ogólny preferencji taryfowych nie służy zatem rozwojowi handlu Unii Europejskiej. Służy on przede wszystkim wspieraniu krajów rozwijających się, w tym krajów najsłabiej rozwiniętych. Zatem głównymi celami systemu powinny być: redukcja ubóstwa, sprzyjanie trwałemu rozwojowi i dobrym rządom w krajach rozwijających się oraz realizacja milenijnych celów rozwojowych.

Jako opiniodawca Komisji Rozwoju chciałbym podkreślić, że sprawozdanie pana posła Markova jest sprawozdaniem bardzo dobrym i chcę podziękować zarówno sprawozdawcy, jak i Komisji Handlu Zagranicznego za przyjęcie opinii Komisji Rozwoju. Nie zawsze te dwie komisje tak harmonijnie współpracują jak w tym przypadku – serdecznie dziękuję.

Do kwestii, które zgodnie uznaliśmy za najważniejsze należą: wzmocnienie roli Parlamentu Europejskiego w procesie decyzyjnym systemu – dla zwiększenia przejrzystości, pewności prawa oraz kontroli demokratycznej, ułatwienie ustalenia zasad kraju pochodzenia – po to, żeby zoptymalizować stosowanie preferencji np. poprzez kumulację regionalną, która jednocześnie będzie promowała współpracę regionalną w krajach biedniejszych, równe traktowanie wszystkich krajów jako kandydatów do GSP Plus, niezależnie od tego, w której chwili spełnią kryteria systemu i wreszcie równie ważna jest możliwie wnikliwa, kompletna i szczegółowa analiza działania systemu przed jego kolejnym przeglądem na lata 2013-2014.

Parlament chciałby znać efekty funkcjonowania systemu. Kluczowa jest wiedza o tym, na ile system preferencji taryfowych przyczynia się do ograniczania ubóstwa.

 
  
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  Godelieve Quisthoudt-Rowohl, im Namen der PPE-DE-Fraktion. – Herr Präsident! Das System, das hier zur Debatte steht, dient dazu, Armut und Rückstand zu bekämpfen. Drei Punkte scheinen mir hier wichtig zu sein. Erstens, da es ja jetzt die Fortsetzung ist: Flexibilität soll sowohl beim Eintreten in das System als auch, sollten sich in einem Staat Parameter ändern, beim Austritt gelten. Mit anderen Worten: Muss ein Staat, der einmal begünstigt war, ständig begünstigt bleiben? Das scheint mir nicht so zu sein. Wir sollten nicht vergessen, dass die EU auch eine Pflicht gegenüber den eigenen Bürgern, Arbeitnehmern und Verbrauchern hat. Es muss einen gegenseitigen Vorteil geben, er darf nicht immer nur einseitig sein.

Zweitens: Wir begrüßen, dass die Unterrichtung des Europäischen Parlaments während der nächsten Laufperiode vorgesehen ist. Wir möchten allerdings auch eine Evaluierung dieses Systems haben. Diese Evaluierung soll einen Vergleich zu anderen Vorzugsmaßnahmen, wie z.B. der EPA, bringen. Stellen wir realistisch fest: Statistisch öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich ständig, trotz vielfältiger Maßnahmen der EU und trotz der Maßnahmen der Mitgliedstaaten. Sind unsere sicherlich gut gemeinten Anstrengungen auch immer zielführend? Wir sollten uns diese Frage einmal ganz kühl stellen dürfen.

Drittens: Vorzugsmaßnahmen, wie z.B. das hier besprochene GSP-System, sollten an folgende Kriterien gekoppelt sein. Hier brauchen wir schon eine gewisse Strenge. Erstens: die Förderung der Demokratie und des Rechtsstaates. Zweitens: den Aufbau eines Minimalrahmens an Sozial- und Umweltstandards in den begünstigten Staaten. Dazu wollen wir Hilfe leisten, was auch deutlich in dem Bericht steht. Wir dürfen aber auch im Namen unserer eigenen Glaubwürdigkeit nicht nachgeben.

Mein Dank geht an dieser Stelle auch an den Berichterstatter für die gute Zusammenarbeit.

 
  
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  Kader Arif, au nom du groupe PSE. – Monsieur le Président, chers collègues, lorsque le Parlement s'est prononcé sur l'application du SPG pour la période 2005-2008, la Commission n'a pas jugé bon de reprendre ses propositions. Nous réaffirmons aujourd'hui ces priorités, en particulier le fait que ce Parlement doit être davantage associé aux procédures d'attribution et de suivi des différents schémas du SPG.

Par ailleurs, le rôle des représentants de la société civile, et notamment des partenaires sociaux, doit être renforcé. Ils constituent une source d'information essentielle lors de la vérification de la mise en œuvre des principales conventions conditionnant l'octroi du SPG+. Sur ce point, je me félicite que le nouveau règlement soit plus ferme sur le respect des normes relatives à la bonne gouvernance: droits des travailleurs, droits de l'homme et environnement. L'Union doit, en effet, porter ses valeurs et encourager ses partenaires commerciaux non seulement à ratifier ses conventions, mais aussi à les mettre en œuvre concrètement.

C'est pourquoi nous demandons à la Commission de reprendre l'une de nos propositions qui est essentielle pour que le SPG+ conserve son caractère incitatif. En effet, à l'heure actuelle, un pays qui ne serait pas qualifié pour bénéficier du SPG+ dès 2009 devrait attendre l'application du prochain règlement, soit 2012, pour postuler à nouveau. Nous souhaitons que soit ouverte la possibilité de présenter de nouvelles demandes tous les ans afin que les pays en développement aient une réelle incitation à mettre en œuvre ces conventions au plus tôt pour bénéficier du SPG+.

Enfin, je souhaiterais rappeler la nécessité de réformer les règles d'origine pour proposer un système harmonisé global et simplifié, axé sur le renforcement de l'intégration régionale qui reste sa vocation première. Ainsi, les calculs relatifs à la valeur ajoutée nationale doivent prendre en compte la situation particulière des pays pauvres qui ne peuvent tirer profit de règles d'origine trop restrictives. Avec le SPG, l'Union s'est dotée d'un instrument propre à favoriser non seulement l'insertion des pays en développement dans le commerce mondial, mais aussi la diffusion des pratiques de bonne gouvernance.

Les propositions de ce Parlement permettraient de progresser sur ces deux volets. Nous espérons qu'elles seront reprises par la Commission.

 
  
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  Seán Ó Neachtain, thar ceann an Ghrúpa UEN. – A Uachtaráin, is é an tAontas Eorpach is mó a thugann cúnamh airgid don tríú domhan. Ach ní airgead amháin atá ag teastáil ó na tíortha bochta. Tá sé thar a bheith tábhachtach go ndéanfaí geilleagar na dtíortha sin a fhorbairt agus a láidriú. Tacaíonn mé go mór leis an trádáil atá idir an Eoraip, an Afraic agus tíortha na Cairibe agus an Aigéin Chiúin.

Ní thagann mé, beag ná mór, leis an bplé atá ar siúl ag na Cainteanna Trádála Domhanda sa Ghinéiv. Mar ní dhéanfaidh an margadh atá á thairiscint ansin maitheas ar bith do thalmhaíocht na hEorpa; ní dhéanfaidh sé maitheas ar bith do shlándáil beatha san Eoraip – agus go deimhin i mo thír féin, in Éirinn.

Ach ní muidne amháin atá míshásta. Tá Meiriceá míshásta. Agus den 152 tír atá páirteach sa trádáil dhomhanda, breathnaíonn sé nach bhfuil ach dhá thír sásta.

Ba mhaith liom an deis seo a thógáil agus fíorchaoin fáilte a chur roimh chinneadh Chumann na bhFeirmeoirí in Éirinn aontú le, agus tacaíocht a thabhairt do Chonradh Liospóin – a mbeidh reifreann ina leith ar siúl in Éirinn i gceann seachtaine nó mar sin. Agus ba mhaith liom a rá go bhfuil muid ag iarraidh an Conradh sin a cheadú – agus glacadh leis – agus go mbeidh muid níos láidre agus níos lárnaí i bpróiseas na gcainteanna domhanda amach anseo.

 
  
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  Derek Roland Clark, on behalf of the IND/DEM Group. – Mr President, on the face of it, I should be in favour of this report which seeks to help under-developed nations. After all, Britain’s Commonwealth preference system was of enormous benefit to the less well-off members of the British Commonwealth, but then I do not suppose you want to hear how a wicked post-imperial power actually helped its poorer neighbours.

The problem is that EU programmes always turn out to have the opposite effect to that intended. The CFP, intended to conserve fish stocks, is a disaster as a result of which the EU, by the votes of this House, has awarded licences to EU fishing fleets to raid the waters of one Third World country after another, bringing poverty and starvation where once there was at least subsistence level. Excess sugar production is dumped on the Third World, to which the answer evidently is to reduce European production, not put it to better use. Poor-quality EU tobacco grown with EUR 18 million of our taxpayers’ money every year was dumped where it did most harm. Now we are told this money will go on anti-smoking propaganda, not Third World aid.

EU aid programmes are a classic case of giving with one hand and taking back with the other. The CAP restricts imports, hampering developing nations while at the same time dumping its excess in the Third World. Poor local farmers are thus put out of business, pulling the rug from under the very countries that the GSP is meant to help. Food prices are spiralling so much that former Soviet Union leader, Mikhail Gorbachev, is warning of a food revolution. While all this is going on, the EU is promoting biofuel targets, which will impact on food production in the Third World more than anywhere.

So this House can wax lyrical about how the EU’s GSP programme will come to the aid of less-developed nations, but the truth is that EU policies will only help to ensure that the poor stay poor, the hungry stay hungry, and the less-developed nations stay undeveloped.

 
  
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  Daniel Varela Suanzes-Carpegna (PPE-DE). – Señor Presidente, señora Comisaria, queridos colegas, deseo reiterar la importancia del Sistema de Preferencias Generalizadas (SPG) para el desarrollo económico y comercial de los países beneficiarios.

Las enmiendas del Parlamento han mejorado ampliamente la propuesta de Reglamento que cubrirá el período 2009-2011 y se han centrado en aspectos que pueden potenciar las condiciones de utilización del sistema por parte de estos países beneficiarios, como la prestación por parte de la Unión Europea de asistencia técnica, elemento fundamental para un mejor aprovechamiento de las ventajas comerciales que proporciona el SPG.

También cabe destacar la posibilidad de que los países puedan solicitar su inclusión en el régimen especial de estímulo al desarrollo sostenible, es decir, el SPG+, más ventajoso, y, además, que lo puedan hacer cada año. Sin embargo, creo que algunas de las enmiendas aprobadas en la Comisión INTA van demasiado lejos.

La enmienda 8, referida a la posibilidad de que los países que no son destinatarios finales de las exportaciones puedan ser beneficiarios de los regímenes más favorales SPG+ y «todo menos armas», podría perjudicar a algunos países que realmente sí son merecedores de estar incluidos en esos regímenes. En general, podría crear más confusión en la aplicación del SPG y de las normas de origen. Es una cuestión que debería dejarse para la próxima revisión de las normas de origen.

Creo que es preciso destacar, también, como ya han señalado algunos de mis colegas, la pertinencia de que la Comisión Europea presente estudios en los que se evalúe el impacto del SPG en los países beneficiarios. Pienso, sin embargo, que este estudio debería centrarse en los aspectos meramente comerciales y no abarcar más áreas que se salen del ámbito de este Reglamento.

Por último, quiero resaltar, como ha hecho el propio Presidente de la comisión, señor Markov, que nuestras enmiendas refuerzan el papel del Parlamento Europeo en la aplicación del Reglamento. Lo que se está considerando con ello es el futuro del papel del Parlamento Europeo en la política comercial una vez que aprobemos el Tratado de Lisboa, como deseo.

 
  
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  Erika Mann (PSE). – Mr President, I should just like to make one very brief point to the Commissioner. The Commissioner rightly mentioned that GSP+ is about sustainable development and it is connected, as the Chairman of the Committee on International Trade said, to the Millennium Goals. This is very important and I remember very well, when we discussed this kind of scheme for the first time, that we said we needed to evaluate and re-evaluate how valuable it is for the countries and for ourselves.

There is one topic to which I would very much like to draw your attention, which might become a complicated and tricky one in the future, concerning those countries that are operating within the scheme but which have a complicated environment. For example, Sri Lanka, which would love to fulfil the goals, but because of many conditions – and I do not want to go into the details – might not be capable of doing so.

I am not arguing that we should change our system. I would just ask the Commission – as my colleague Kader Arif has already done – to be very careful in evaluating each individual case. I would ask you to come back to our committee and to the Committee on Foreign Affairs when you have carried out the evaluation and then please come back to this House, and let us have an evaluation and a discussion on the topic I mentioned.

 
  
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  Christofer Fjellner (PPE-DE). – Jag ska börja med att säga att jag tycker att GSP, det generella systemet för preferenser, är ett väldigt bra instrument för utveckling, för det binder samman handel och utveckling på ett väldigt tydligt sätt och ger de länder som anstränger sig tullättnader och därför tillträde till europeiska marknader. Det viktigt också att vi använder det som just ett utvecklingsverktyg.

Nu är det här en teknisk översyn och då är det viktigt att vi inte försämrar för dem som behöver utvecklingshjälpen allra mest, utan tvärt om stärker utvecklingsdimensionen. Jag tycker på många sätt att den här översynen gör det på ett väldigt bra sätt och att den för verktyget i rätt riktning, men den når inte riktigt hela vägen fram.

Jag tänker t.ex. på Vietnam. Vietnam är väldigt beroende av en produktgrupp, nämligen skor. Som ni säkert vet så finns det i GSP-systemet ett tröskelvärde som säger att man måste vara över 50 procent av värdet på den export man har för att garanteras GSP-status. Just nu hamnar Vietnam precis under 50 procent. Det beror i sin tur – det ska vi vara medvetna om – på just oss, på Europa och på att vi har straffat Vietnam med tullar på just skoexport. De är oavsett detta fortfarande väldigt beroende av just sin skoexport, inte minst fattiga kvinnor i Vietnam.

Därför undrar jag: Varför kan de inte ha kvar sin preferens? Det är ju bara 3,5 procent. Det är inte så att de förlorar, att de får helt tullfritt tillträde, utan de får lite lägre tullar. I framtiden vill vi ju dessutom ha ett frihandelsavtal med Vietnam. Därför undrar jag: Varför slänga ut dem nu när vi runt hörnet vill ta in dem och ta in den här exporten genom ett frihandelsavtal?

Därför hoppas jag att ni tittar på detta under nästa förordningsperiod, så att inte något land hamnar i den här situationen, i det här limbot som jag tycker vi placerar Vietnam i inom GSP-systemet.

 
  
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  Francisco Assis (PSE). – O Sistema de Preferências Generalizadas constitui, comprovadamente, um instrumento fundamental de política comercial, tendo em vista a promoção do desenvolvimento e a erradicação da pobreza nos países e regiões mais débeis do mundo através da sua progressiva inserção no sistema de comércio internacional.

A União Europeia dispõe, como já aqui foi dito, de três tipos de regimes que visam a promoção desse mesmo desenvolvimento. No essencial, os mecanismos em vigor funcionam bem, mas podem, naturalmente, ser objecto de aperfeiçoamento e o Parlamento Europeu deve concorrer vigorosamente para que esse aperfeiçoamento se concretize. No essencial, este relatório vai claramente, nesse sentido.

Parecem muito pertinentes as propostas nele constantes em relação a temas tão importantes como a reforma e a clarificação das regras de origem, no sentido da própria valorização do princípio da agregação regional, a avaliação do impacto das conclusões da discussão em curso na Ronda de Doha e o apelo a um aumento da assistência técnica aos países menos desenvolvidos para que eles possam, em toda a plenitude, usufruir destes apoios.

Todas estas preocupações apontam num sentido: tornar estes instrumentos mais úteis aos países mais pobres concorrendo, assim, de forma decisiva, para a concretização do seu objectivo último, o combate ao atraso, à pobreza e à iniquidade absoluta que o subdesenvolvimento continua a configurar no mundo.

 
  
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  Syed Kamall (PPE-DE). – Mr President, like many of my colleagues in the House today, I welcome the amendments that are intended to improve the Commission’s proposals in line with the rapporteur’s proposals. It is not often on the Committee on International Trade that we can say that, and that we have that sort of consensus across the parties. His proposal is to produce a more effective system that better responds to the interests of beneficiary countries, to develop rules for a better regulated reform process, to ensure that regulation is in line with democratic control and parliamentary scrutiny, to bring the GSP scheme into line with the WTO and the Doha Round, and also to improve the transparency of GSP.

In this spirit, I would like to urge my colleagues to support a cross-party global campaign calling for real trade, of which I am the co-chairman with Abdi Abdirahman, the Speaker of the East African Legislative Assembly. We call for five things: let us abolish agricultural subsidies; let us abolish agricultural tariffs; let us liberalise rules of origin; let us stop supporting corrupt governments through direct budgetary support and place more emphasis on aid for trade, so that we can invest in things like infrastructure; and let us incentivise low-income countries to remove barriers between each other.

However, we should also call on governments of poorer countries to consider doing the same for basic essentials. It is morally wrong for poor people to pay more for food and medicines because of government import tariffs. Yes, the EU should open up its markets, but this good work is often undermined if other governments restrict access and keep prices high purely for ideological reasons.

So, we should all work together to fight trade tariffs that condemn the poor. We should end government subsidies that incentivise tyranny, and we should always be a friend of those who want to work their way out of poverty, because with our help they will end world hunger.

 
  
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  Zuzana Roithová (PPE-DE). – Pane předsedo, dnes jednáme o změně kursu pro zvýhodněné celní tarify pro rozvojové země na další tři roky. Plně podporuji požadavek na větší pružnost ve zprávě Helmutha Markova. Důležité jsou pozměňovací návrhy Quisthoudt-Rowohlové. Evropská komise musí mnohem podrobněji analyzovat dopad všeobecných preferencí na hospodářství rozvojových zemí a také zkoumat jejich vliv na evropské hospodářství a ochranu spotřebitele. Na rozvoj nejchudších zemí má vliv nejen GSP, ale stále více i netarifní opatření, humanitární pomoc či naopak sankce v souvislosti s hrubým porušováním lidských práv či mezinárodních smluv. Proto musíme trvat na seriózních a hlubokých analýzách dopadu všech těchto opatření na rozvojové země a teprve na jejich základě pružněji než dnes upravovat celní tarify, nikoli tedy izolovaně, ale v souvislosti se všemi dalšími opatřeními. Navíc by nám slušela větší koordinace rozvojové politiky s USA a dalšími zeměmi.

 
  
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  Ewa Tomaszewska (UEN). – Panie Przewodniczący! Jeżeli celem naszych działań jest redukcja ubóstwa w krajach trzecich i integracja ekonomiczna to rzeczywiście program preferencji taryfowych Unii Europejskiej jest kierunkiem właściwym. Jednocześnie musimy sobie zdawać sprawę, że konieczne jest dążenie do maksymalnej przejrzystości systemu celnego.

Dlatego uważam, że konieczne jest monitorowanie tego procesu i po kolejnych etapach warto byłoby w tej Izbie, w kolejnych debatach, przyjrzeć się rezultatom poczynionych obecnie rozwiązań.

 
  
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  Neelie Kroes, Member of the Commission. − Mr President, I am impressed by the intriguing questions of the honourable Members, especially the fact that nearly every one is critically constructive. All are involved in the whole procedure and doing their utmost to make it a good proposal.

I can assure you that Peter Mandelson will pay attention to your input – there is no doubt about that – and that he will take the amendments seriously and not ignore them. I know Peter a bit better. He is not the kind of person who would ignore such proposals and such thoughts, but he would like to look at it from both sides – helping developing countries (especially the least developed, as Mr Kaczmarek mentioned) is what he has in mind. However, the aim is to be both objective and predictable.

Regarding Mrs Mann’s invitation to come back (and I am sure she is asking for Peter Mandelson to come back, although I would be delighted to come back), I am sure he will take up the invitation.

Mr Ó Neachtain put it in a wider perspective, and I am pleased with the Geneva WTO discussions. Peter Mandelson will not be surprised at the views of the honourable Member. And Mr Kamall urged that we do our utmost and be a friend to those who want to work. I thank you again for all the proposals.

The draft is in Council, where the Member States will reflect on Parliament’s amendments to ensure that stability guidelines for the GSP are established for 2005-2015.

What is the reason leading the Commission not to introduce significant changes? After one year of operations it is too early to make conclusive observations, but this is something we will no doubt come back to.

Concerning the questions by Mr Kaczmarek and Mr Audy: the ultimate objectives of the scheme are indeed education and the eradication of poverty. At the same time, the EU provides an incentive for sustainable development, good governance and human rights, as well as labour standards and child labour in particular.

Concerning aid: the GSP tariff preferences provide market access to developed countries. Aid programmes are governed under the EU Joint Aid for Trade strategy which, among other objectives, claims to enable developing countries to benefit from the GSP.

Mrs Mann and Mr Fjellner mentioned Sri Lanka. At the moment Sri Lanka benefits from the GSP+. There are no indications that it would stop benefiting from GSP arrangements in the future. Each and every country’s situation is assessed carefully, transparently and following the provisions of the regulations. One question asked that the application process of the GSP+ scheme be more frequent than once every three years – I have already touched upon this – so let us make a deal that it should be flexible but we should not just stick to one year.

Mrs Mann asked how the application for the GSP+ will be assessed. The monitoring and evaluation of compliance with the eligibility requirements of the GSP+ arrangement is based on the findings of the monitoring mechanisms established under the auspices of the relevant international organisation, such as the UN and ILO and other agencies, as well as on the monetary mechanism emphasised in the conventions themselves and made publicly available by these agencies. This provides for unambiguous and impartial review processes.

I would like to answer Mr Arif’s question on the situation of the Commission in GSP+ beneficiary countries in terms of the implementation of human rights conventions and the correlative standards. I can assure you that the Commission is following closely the developments of the current GSP+ beneficiaries in respect to their compliance with the GSP+ relevant international conventions.

I shall just mention the example of El Salvador (which is a GSP+ beneficiary country, as you are aware), with regard to which the Commission, in consultation with EU Member States, has recently launched an investigation into its compliance with GSP+ obligations. I can assure you that the proper implementation of the EU trade arrangements is one of the Commission’s priorities. We pay close attention to the GSP+ beneficiaries’ compliance, and these issues are regularly raised in our bilateral contacts with those countries.

Concerning the new GSP rules of origin and how they will contribute to the GSP objectives: they are currently being discussed in the context of a general broad reform of the rules of origin. The Taxation and Customs Union DG is chef de file, so that concerns my colleague Mr Kovács. The aim is to render them more development-friendly, and that process is governed in consultation with the developing countries.

The last point concerns shoes in Vietnam, which was one of the examples. The exclusion – or graduation, for it is fair to use that word of Vietnamese products falling under section 12 (I am now talking about the footwear of the combined nomenclature from the benefits under the proposed GSP regulation for the years 2009-2011) – is being given full attention by all the relevant Commission services. The Commission has also been in close contact with Vietnam on this issue in order to provide all necessary assistance and expertise.

Concerning the graduation of Vietnam in relation to Section 12, this results from the technical and objective application of the GSP provisions and reflects the fact that Vietnamese exports of these products are more competitive on the Community market. In addition, Vietnam has successfully diversified its export base. That is a positive point and means that footwear is no longer so dominant. That is another, significant sign of increasing competitiveness. So the COM proposal for the graduation of Vietnam is based on extensive objectives and statistical analyses applied in the same way to all GSP+ beneficiaries.

 
  
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  Helmuth Markov, Berichterstatter. − Herr Präsident! Man konnte feststellen, dass es doch eine große Einigkeit in diesem Haus gab, dass das System APS+ ein sehr positives System darstellt. Dann hätte ich natürlich gern die Kommission bzw. Herrn Mandelson gefragt, der aber nicht da ist, wieso er dann unbedingt im Rahmen der Partnerschafts- und Assoziierungsabkommen, z.B. mit den Anden-Staaten, zwei Länder, die gerne APS behalten wollen, unbedingt dazu drängen will, Freihandelsabkommen abzuschließen. Ecuador und Bolivien wollen dieses APS+ behalten. Dann kann man sich doch darauf einlassen. Es bringt ihnen ja etwas.

Die zweite Frage ist, ob man nicht darüber nachdenken sollte, das System APS+ weiterzuentwickeln in ein APS++. Wir haben ganz neue Herausforderungen. Wir haben den Klimawandel, wir haben die steigenden Lebensmittelpreise. Vielleicht könnte man darüber nachdenken, dass man neue Paragraphen und neue Bewertungsmaßstäbe mit einführt. Ich bin sehr froh, Frau Kommissarin, dass Sie sich eindeutig zu Sri Lanka geäußert haben, weil das auch ein Anliegen meines Ausschusses war, und Kollegin Mann hat dies nochmals dezidiert ausgeführt.

Zum Schluss noch mein Dank an alle, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Es war eine gute Zusammenarbeit! Ich denke, dass wir einen kleinen Schritt weiter sind, und dass dieses System APS+ im Rahmen von Handelsabkommen der Europäischen Union ein sehr wertvolles und notwendiges System darstellt und dass man nicht immer nur auf Freihandelsabkommen abstellen muss.

 
  
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  Presidente. − La discussione è chiusa.

La votazione si svolgerà giovedì 5 giugno 2008.

Dichiarazioni scritte (articolo 142)

 
  
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  Rovana Plumb (PSE), în scris. De la crearea sa, SGP a fost unul dintre principalele instrumente ale politicilor comerciale şi de dezvoltare ale UE. Obiectivul principal al politicii de dezvoltare a UE şi a SGP este acela de a contribui la eradicarea sărăciei, promovarea dezvoltării durabile şi a bunei guvernări, principii recunoscute de convenţii şi instrumente internaţionale ca: Declaraţia Mileniului, Declaraţia de la Rio-1992, Declaraţia OIM-1998.

Prin aplicarea din 1971 a SGP, UE facilitează comerţul internaţional cu ţările în curs de dezvoltare şi cele mai puţin dezvoltate, asigurându-le acestora asistenţa tehnică necesară pentru respectarea convenţiilor internaţionale şi adecvată în vederea construirii capacităţii instituţionale şi de reglementare necesară pentru a profita de avantajele comerţului internaţional şi ale SGP. În acelaşi timp, la sesizarea verificată şi după informarea PE, CE poate aplica sancţiunea de retragere temporară a preferinţelor ţărilor care încalcă criteriile de includere în lista beneficiarilor.

Raportul subliniază importanţa procesului de consultare publică, implicarea beneficiarilor vizaţi şi întărirea controlului democratic al PE.

Deoarece atât SGP, cât şi lista ţărilor beneficiare, sunt revizuite la fiecare 3 ani, se solicită Consiliului să nu mai întârzie cu transmiterea lor din timp pentru a putea fi aprobate de către PE, evitându-se sincopele în comerţul internaţional.

Felicit raportorul.

 
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