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Verfahren : 2007/0064(COD)
Werdegang im Plenum
Entwicklungsstadium in Bezug auf das Dokument : A6-0190/2008

Eingereichte Texte :

A6-0190/2008

Aussprachen :

Abstimmungen :

PV 17/06/2008 - 7.23
CRE 17/06/2008 - 7.23
Erklärungen zur Abstimmung
Erklärungen zur Abstimmung

Angenommene Texte :

P6_TA(2008)0285

Plenardebatten
Dienstag, 17. Juni 2008 - Straßburg Ausgabe im ABl.

7.23. Festsetzung von Höchstmengen für Rückstände pharmakologisch wirksamer Stoffe in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs (A6-0190/2008, Avril Doyle) (Abstimmung)
PV
  

Vor der Abstimmung:

 
  
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  Avril Doyle, Berichterstatterin. − (EN) Herr Präsident! Diese Regelung ist dringend erforderlich, da die derzeitigen für die Kontrolle von Rückständen geltenden Vorschriften dazu geführt haben, dass die Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln in einem derartigen Ausmaß zurückgegangen ist, dass es zu nachteiligen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit, die Tiergesundheit und den Tierschutz kommt.

Ich möchte den Ratsvorsitz und insbesondere den demnächst zuständigen französischen Minister dringend ersuchen, diesem Dossier Vorrang einzuräumen und dazu beizutragen, dass die Verfügbarkeitskrise insbesondere im Falle der so genannten geringfügigen Verwendung und der weniger verbreiteten Tierarten wie Schafe, Pferde, Bienen und Fische sowie vieler anderer Tierarten, die in vielen unserer Länder weiter verbreitet sind, als man denkt, überwunden werden kann.

Die Richtlinie für Tierarzneimittel muss jedoch ausgehend von dem Ergebnis, zu dem die Task-Force Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln kommt, dringend überarbeitet werden.

Hinsichtlich der Dringlichkeit lässt sich die Regelung allenfalls mit der Band-Aid vergleichen. Zwar begrüße ich sie, aber ich ersuche die kommende französische Präsidentschaft dringend, ihr die Priorität einzuräumen, die sie verdient.

 
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