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Ausführliche Sitzungsberichte
Mittwoch, 19. November 2008 - Straßburg Ausgabe im ABl.

6. Feierliche Sitzung - Sir Jonathan Sacks
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Protokoll
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  Der Präsident. − (DE) Sehr verehrter Herr Großrabbiner Sir Jonathan Sacks, sehr verehrte Lady Sacks, sehr geehrter Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist eine große Ehre und Freude, den Großrabbiner der United Hebrew Congregations of the Commonwealth im Europäischen Parlament in Straßburg zu dieser feierlichen Sitzung zusammen mit seiner Frau im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs 2008 zu begrüßen. Herzlich willkommen, Sir Jonathan, hier im Europäischen Parlament.

(Beifall)

Als erster Gast in diesem Jahr des Dialogs der Kulturen hat der Großmufti von Syrien, Sheikh Ahmad Badr Al-Din Hassoun, eine Rede in unserer Plenarsitzung gehalten. Im weiteren Verlauf des Jahres hörten wir eine Ansprache des Ökumenischen Patriarchs von Konstantinopel, Bartholomäus I. Mit Ihrer Rede heute, verehrter Herr Großrabbiner, werden wir somit Vertreter des jüdischen Glaubens, des christlichen Glaubens und des Islam gehört haben.

Jede dieser Religionen hat ihren eigenen besonderen Beitrag geleistet, um das zu gestalten, was die heutige europäische Gesellschaft geworden ist und auszeichnet. Das gleiche gilt für Humanismus und Aufklärung. Wenn wir auch in säkularen Gesellschaften leben, in denen es eine klare Trennung zwischen Kirche und Staat gibt, ist es angebracht, die positive Rolle, welche die organisierte Religion in unseren Gesellschaften spielt, in gebührender Weise anzuerkennen.

Dies trifft nicht nur in Bezug auf den konkreten Beitrag zu Bereichen wie Bildung, Gesundheit und soziale Dienste zu, sondern in gleichem Maß für die Entwicklung unseres ethischen Bewusstseins und die Gestaltung unserer Werte. Die Europäische Union ist eine Wertegemeinschaft, der grundlegendste Wert ist die jedem Menschen innewohnende Würde.

Sehr verehrter Herr Großrabbiner, Sie sind als großer Autor und Professor, unübertrefflicher Gelehrter und einer der weltweit führendsten Vertreter des jüdischen Glaubens anerkannt. Sie haben oft über die Gefahr geschrieben und gesprochen, die ein Wiederaufleben des Antisemitismus für unsere Gesellschaften darstellt.

Letzte Woche haben wir im Europäischen Parlament in Brüssel eine ganz besondere Gedenkfeier abgehalten – die wir gemeinsam mit dem Europäischen Jüdischen Kongress veranstaltet haben –, um des 70. Jahrestags der Reichspogromnacht zu gedenken. Bei dieser Gelegenheit habe ich darauf hingewiesen, dass wir in der Europäischen Union eine Verantwortung tragen und die Pflicht haben, uns absolut ohne Ausnahme oder ohne Beschwichtigung allen Formen von Extremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu widersetzen und die Demokratie, den Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde weltweit zu verteidigen.

Sehr verehrter Herr Großrabbiner, in Ihrem Buch – und damit darf ich zum Abschluss kommen – „The Dignity of Difference“, das ein Jahr nach den schrecklichen Ereignissen des 11. September 2001 geschrieben wurde, griffen Sie eine der wesentlichsten Fragen unserer Zeit auf: Können wir alle friedlich zusammen leben, und wenn ja, wie? Es ist jetzt eine große Freude und Ehre, Sie, den Großrabbiner der United Hebrew Congregations of the Commonwealth, zu bitten, zu uns zu sprechen.

(Beifall)

 
  
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  Sir Jonathan Sacks, Großrabbiner der United Hebrew Congregations of the Commonwealth. − Herr Präsident, verehrte Abgeordnete des Europäischen Parlaments! Ich danke Ihnen für die Ehre, heute zu Ihnen sprechen zu dürfen, und noch mehr danke ich Ihnen für diese wichtige Initiative des interkulturellen Dialogs. Ich grüße Sie alle, ganz besonders aber Ihren visionären, klugen und zutiefst humanen Präsidenten Hans-Gert Pöttering. Ich möchte – und das ist hoffentlich heute mein einziger Verstoß gegen die Trennung von Kirche und Staat, von Religion und Politik – dafür beten, dass Gott Sie alle und all Ihre Arbeit segnet. Ich danke Ihnen.

Ich spreche als Jude aus der ältesten Kultur, die es seit jeher in Europa gibt. Zu Beginn möchte ich uns daran erinnern, dass die europäische Zivilisation vor 2 000 Jahren aus einem Dialog entstanden ist, in einem Dialog der beiden größten Kulturen des Altertums: dem alten Griechenland und dem biblischen Israel, Athen und Jerusalem. Sie wurden durch das Christentum zusammengebracht, dessen Religion ihren Ursprung in Israel hat, dessen heilige Schriften jedoch auf Griechisch abgefasst wurden, und das war der Gründungsdialog Europas. Und einige der größten Momente der europäischen Geschichte in den seither vergangenen 2 000 Jahren waren das Ergebnis eines Dialogs. Ich möchte hier nur drei ansprechen.

Der erste fand zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert in al-Andalus statt, in der von den Umayyaden in Spanien ausgelösten großen kulturellen Bewegung. Am Anfang stand ein islamischer Dialog von Denkern wie Averroës mit dem philosophischen Erbe von Platon und Aristoteles. Der islamische Dialog inspirierte jüdische Denker wie Moses Maimonides, und der jüdische Dialog inspirierte wiederum christliche Denker, von denen Thomas von Aquin der Bekannteste war.

Der zweite große Moment des interkulturellen Dialogs ereignete sich zu Beginn der italienischen Renaissance, als ein junger christlicher Intellektueller, Pico della Mirandola, nach Padua reiste und dort einen jüdischen Gelehrten, Rabbi Elijah Delmedigo, traf, der ihn die hebräische Bibel, den Talmud und die Kabbalah in der Originalsprache lehrte. Aus diesem Dialog ging mit Picos „Rede über die Würde des Menschen“ die berühmteste Darstellung der Werte der Renaissance hervor.

Der dritte und ergreifendste all dieser Momente war der Dialog zwischen Christen und Juden nach dem Holocaust, inspiriert durch Martin Bubers Philosophie des Dialogs und durch das Zweite Vatikanische Konzil und die Erklärung Nostra Aetate. Das Ergebnis ist, dass Juden und Christen nach fast 2 000 Jahren der Entfremdung und Tragödie sich heute in gegenseitiger Achtung als Freunde begegnen.

Aber ich möchte noch weiter gehen. Wenn ich die hebräische Bibel lese, höre ich von Anfang an die Aufforderung Gottes zum Dialog. Ich möchte auf zwei Textstellen hinweisen. Ich weiß nicht genau, wie das in der Übersetzung ankommt, und ich hoffe, dass jeder den Sinn versteht, der mich in einer anderen Sprache hört. Ich möchte auf zwei Textstellen in den Anfangskapiteln der Bibel hinweisen, deren Bedeutung seit 2 000 Jahren in der Übersetzung verloren geht.

Die erste steht dort, wo Gott sieht, dass der erste Mensch isoliert und allein ist, und die Frau erschafft. Und als der Mann die Frau zum ersten Mal sieht, spricht er das erste Gedicht der Bibel: „Das ist nun endlich Bein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese soll man Aisha, Männin, heißen, denn von Aish, dem Manne, ist sie genommen.“ Nun, das hört sich nach einem sehr einfachen Gedicht an. Es klingt sogar ziemlich herablassend, als wäre der Mann die erste Schöpfung und als wären Frauen lediglich eine nachträgliche Idee. Die eigentliche Bedeutung liegt allerdings in der Tatsache, dass das Hebräisch der Bibel zwei Worte für Mann kennt und nicht nur eines. Das eine ist Adam und das andere ist Aish.

In diesem Vers, den ich gerade zitiert habe, kommt in der Bibel zum ersten Mal das Wort „Aish“ vor. Hören Sie den Satz noch einmal. „Diese soll man Aisha heißen, denn von Aish ist sie genommen.“ Mit anderen Worten, der Mann muss den Namen seiner Frau aussprechen, noch bevor er seinen eigenen Namen kennt. Ich muss „du“ sagen, bevor ich „ich“ sagen kann. Ich muss den anderen erkennen, bevor ich mich selbst wirklich verstehen kann.

(Lebhafter Beifall)

Das ist der erste Punkt, den die Bibel deutlich macht: Identität ist dialogisch.

Der zweite Punkt ergibt sich kurz darauf in der ersten großen Tragödie, die die ersten menschlichen Kinder, Kain und Abel, erleben. Wir erwarten brüderliche Liebe. Stattdessen kommt es zu geschwisterlicher Rivalität und dann Mord, Brudermord. Und im Mittelpunkt dieser Geschichte in Genesis, Kapitel 4, steht ein Vers, der unübersetzbar ist, und in jeder englischen Bibel, die ich bis jetzt gelesen habe, war der Vers nicht übersetzt, sondern umschrieben.

Ich werde ihn wörtlich übersetzen, dann werden Sie sehen, warum niemand ihn so übersetzt. Wörtlich bedeutet der hebräische Text Folgendes: „Und Kain sagte zu Abel, und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, dass Kain sich auf seinen Bruder Abel stürzte und ihn erschlug.“ Sie sehen sofort, warum das so nicht übersetzt werden kann, denn dort steht zwar „Und Kain sagte“, aber nicht, was er sagte. Der Satz ist grammatikalisch falsch. Die Syntax ist gebrochen. Die Frage ist, warum? Die Antwort ist klar: die Bibel beschreibt auf höchst dramatische Weise, in einem abgebrochenen Satz, wie das Gespräch zusammengebrochen ist. Der Dialog scheiterte. Und was lesen wir direkt anschließend? „Und Kain stürzte sich auf seinen Bruder und erschlug ihn.“ Oder, einfach ausgedrückt: Wo Worte enden, beginnt die Gewalt. Der Dialog ist die einzige Möglichkeit, die schlechtesten Seiten unserer Natur zu besiegen.

(Lebhafter Beifall)

Dialog beweist also, dass alle menschlichen Beziehungen, ob zwischen einzelnen Personen oder zwischen Ländern oder Kulturen oder Glaubensrichtungen, zwei Seiten haben. Einerseits unsere Gemeinsamkeiten und andererseits unsere Unterschiede. Was wir miteinander gemein haben und was jeder nur allein hat.

Ich versuche, dies in möglichst einfachen Worten zu sagen. Wenn wir völlig verschieden wären, könnten wir nicht miteinander kommunizieren, aber wenn wir vollkommen gleich wären, hätten wir nichts zu sagen.

(Beifall)

Das ist alles, was ich zum Dialog sagen kann, ich möchte jedoch noch anmerken, dass der Dialog allein möglicherweise nicht ausreicht. Sehen Sie, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis 1933 gab es einen Dialog zwischen Juden und Deutschen, genauso wie es einen Dialog und sogar Freundschaft zwischen Hutu und Tutsi in Ruanda gab oder zwischen Serben und Kroaten und Muslimen in Bosnien und im Kosovo. Der Dialog bringt uns zusammen, er kann uns aber nicht immer zusammen halten, wenn andere Kräfte uns trennen.

Daher möchte ich noch ein anderes Wort hinzufügen, das bei der Heilung zerbrochener Gesellschaften eine wesentliche Rolle gespielt hat. Es ist das Wort „Bund“. Es hat in der europäischen Politik im 16. und 17. Jahrhundert in der Schweiz, in Holland, in Schottland und in England eine wichtige Rolle gespielt. Der Begriff des Bundes war von ihren Anfängen bis heute Teil der amerikanischen Kultur, vom Mayflower-Vertrag im Jahr 1620 über die Predigt von John Winthrop an Bord der Arbella im Jahr 1631 bis in die Gegenwart. Ich weiß nicht, was Barack Obama in seiner Rede zum Amtsantritt sagen wird, aber er dürfte das Konzept des Bundes entweder erwähnen oder darauf anspielen.

Der Bund ist natürlich ein Schlüsselwort der hebräischen Bibel, und zwar aus einem einfachen Grund: das biblische Israel wurde aus 12 verschiedenen Stämmen gebildet, von denen jeder auf der Wahrung seiner besonderen Identität bestanden hatte.

Was ist ein Bund? Ein Bund ist kein Vertrag. Ein Vertrag wird für einen begrenzten Zeitraum, für einen bestimmten Zweck geschlossen, zwischen zwei oder mehr Parteien, die jeweils nach ihrem eigenen Vorteil streben. Ein Bund wird auf unbestimmte Dauer geschlossen, von zwei oder mehr Parteien, die sich in Loyalität und Vertrauen zusammenfinden, um zusammen etwas zu erreichen, was keine von ihnen allein erreichen kann. Ein Vertrag ist wie ein Geschäft; ein Bund ist wie eine Ehe. Verträge gehören in die Welt des Marktes und des Staates, der Wirtschaft und der Politik, die beide Orte des Wettbewerbs sind. Bünde gehören in den Bereich der Familien, Gemeinschaften, karitativen Organisationen, die von Kooperation bestimmt sind. Ein Vertrag besteht zwischen mir und Ihnen, also getrennten Individuen, während es bei einem Bund um uns geht, um gemeinsame Zugehörigkeit. Bei einem Vertrag geht es um Interessen; bei einem Bund geht es um Identität. Daher die wesentliche Unterscheidung, die in der europäischen Politik nicht deutlich genug gemacht wird, zwischen einem Gesellschaftsvertrag und einem Sozialpakt: Ein Gesellschaftsvertrag schafft einen Staat, ein Sozialpakt begründet eine Gesellschaft.

(Beifall)

Man kann eine Gesellschaft ohne einen Staat haben – das hat es in der Geschichte gelegentlich gegeben –, aber kann man einen Staat ohne eine Gesellschaft haben, ohne etwas, das die Menschen zusammenhält? Ich weiß es nicht. Man kann Menschen auf unterschiedliche Weise zusammenhalten: durch Gewalt, durch Angst, durch die Unterdrückung kultureller Unterschiede, durch die Verpflichtung aller, sich anzupassen. Wenn man jedoch die Integrität vieler Kulturen achten möchte, wenn man das respektiert, was ich – der Herr Präsident hat es bereits erwähnt – als die Würde des Unterschieds bezeichne, wenn man das anerkennt, dann braucht man zur Begründung einer Gesellschaft einen Pakt, einen Bund.

Ein Bund führt in einer Welt des Wettbewerbs die Sprache der Kooperation wieder ein. Bei ihm spielen Verpflichtungen eine zentrale Rolle, nicht nur Rechte. Rechte sind wichtig, aber Rechte führen zu Konflikten, die nicht rein rechtlich gelöst werden können: das Recht auf Leben gegen das Recht, zu wählen; mein Recht auf Freiheit gegen Ihr Recht auf Rücksicht. Rechte ohne Verantwortung sind die Subprime-Hypotheken der moralischen Welt.

(Lebhafter Beifall)

Ein Bund zwingt uns dazu, über Gegenseitigkeit nachzudenken. Ein Bund sagt jedem von uns: Wir müssen andere achten, wenn wir erwarten, dass andere uns achten; wir müssen die Freiheit anderer respektieren, wenn diese unsere Freiheit respektieren sollen. Europa braucht einen neuen Bund, und jetzt ist die Zeit, damit zu beginnen.

(Beifall)

Jetzt, mitten in der Finanzkrise und der wirtschaftlichen Rezession, denn in schlechten Zeiten wird den Menschen bewusst, dass wir alle das gleiche Schicksal teilen.

Der Prophet Jesaja sah einen Tag kommen, an dem der Löwe und das Lamm zusammenleben würden. Das ist bis jetzt noch nicht eingetreten. Es gab allerdings einmal einen Zoo, in dem ein Löwe und ein Lamm im selben Käfig zusammenlebten. Ein Besucher fragte den Wärter: „Wie schaffen Sie das?“ Der Wärter sagte: „Ganz einfach, man braucht nur jeden Tag ein neues Lamm!“

(Gelächter)

Es gab aber einmal eine Zeit, da lebten der Löwe und das Lamm wirklich zusammen. Wo das war? Auf der Arche Noah. Und warum? Der Grund war nicht, dass sie in einer Utopie angekommen waren – sie wussten vielmehr, dass sie sonst beide ertrinken würden.

Liebe Freunde, am letzten Donnerstag, also vor sechs Tagen, leiteten der Erzbischof von Canterbury und ich eine Mission der Führer aller Religionsgemeinschaften in Großbritannien – der muslimischen Gemeinschaft, der Hindus, der Sikhs, der Buddhisten, der Jainisten, der Zoroastrier und der Bahai – und gemeinsam reisten wir für einen Tag nach Auschwitz. Dort weinten wir gemeinsam und dort beteten wir gemeinsam in dem Wissen, was passiert, wenn wir die Menschlichkeit derer, die anders sind als wir, nicht achten.

Gott hat uns viele Sprachen und viele Kulturen gegeben, aber nur eine Welt, in der wir zusammen leben müssen, und diese Welt wird jeden Tag kleiner. Ich wünsche uns, den Ländern und den Kulturen Europas, dass wir in all unserer wunderbaren Vielfalt zusammen einen neuen europäischen Bund der Hoffnung eingehen.

(Das Parlament erhebt sich und spendet dem Redner Beifall.)

 
  
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  Der Präsident. − Sir Jonathan, ich habe die Ehre, Ihnen im Namen des Europäischen Parlaments für Ihre eindrucksvolle Botschaft zu danken. Ich möchte Ihnen für Ihren großen Beitrag zum interkulturellen Dialog danken.

Sie haben über die gegenseitige Achtung und die Anerkennung anderer gesprochen. Ich glaube, das ist es, was wir aus unserer europäischen Geschichte gelernt haben. Sie haben zum Ausdruck gebracht, dass das, was uns verbindet, das Trennende bei weitem überwiegt. Das ist der Grundsatz – und damit haben Sie geschlossen – unseres europäischen Einsatzes für eine starke, demokratische Europäische Union, die auf der Würde jedes Menschen basiert.

Sir Jonathan, wir danken Ihnen für Ihre wichtige Botschaft. Alles Gute für Sie, die Religion, die Sie vertreten, und das friedliche Zusammenleben aller Religionen auf unserem Kontinent und in der ganzen Welt. Vielen Dank, Sir Jonathan.

(Beifall)

 
  
  

VORSITZ: EDWARD McMILLAN-SCOTT
Vizepräsident

 
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