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Proċedura : 2007/0247(COD)
Ċiklu ta' ħajja waqt sessjoni
Ċiklu relatat mad-dokument : A6-0272/2009

Testi mressqa :

A6-0272/2009

Dibattiti :

PV 05/05/2009 - 3
CRE 05/05/2009 - 3

Votazzjonijiet :

PV 06/05/2009 - 6.2
CRE 06/05/2009 - 6.2
Spjegazzjoni tal-votazzjoni
Spjegazzjoni tal-votazzjoni

Testi adottati :

P6_TA(2009)0361

Dibattiti
L-Erbgħa, 6 ta' Mejju 2009 - Strasburgu Edizzjoni riveduta

6.2. Networks u servizzi ta' komunikazzjonijiet elettroniċi (A6-0272/2009, Catherine Trautmann)
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Before the vote:

 
  
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  Rebecca Harms, im Namen der Verts/ALE-Fraktion. – Frau Präsidentin! Ich habe mich gemeldet, weil ich mit der Reihenfolge der Abstimmung über den Bericht Trautmann nicht einverstanden bin. Ich würde Sie bitten, mir zu einer Begründung einer veränderten Abstimmungsreihenfolge vor dem Kompromissantrag Nummer 10 erneut das Wort zu erteilen.

 
  
 

Before the vote on Amendment 10:

 
  
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  Rebecca Harms, im Namen der Verts/ALE-Fraktion. – Frau Präsidentin! Ich möchte für meine Fraktion beantragen, dass wir die Reihenfolge der Abstimmung jetzt ändern, und dass wir über eine ganze Reihe von gleichlautenden Anträgen verschiedener Fraktionen, die zur Abstimmung nach dem Kompromissantrag 10 vorgesehen sind, vor Änderungsantrag 10 abstimmen.

Ich begründe das wie folgt: Meiner Meinung nach gehen diese Änderungsanträge verschiedener Fraktionen in dem Punkt „Schutz der Bürgerrechte gegenüber Eingriffen in die Internetzugänge oder Kappung der Internetzugänge” weit über den Kompromissänderungsantrag hinaus. Und ich glaube, dass es diesem Parlament, das sich ja zu dem grandios bekannt gewordenen Änderungsantrag Bono/Cohn-Bendit so klar bekannt hat, gut ansteht, sich an dieser Stelle erneut zugunsten des höchsten Schutzes von Bürgerrechten auszusprechen.

Ich bedaure, dass ich dies am Ende einer sehr, sehr guten Beratung mit der Kollegin Frau Trautmann nicht einvernehmlich beantragen kann, aber diese gute einvernehmliche Beratung, das gute Ergebnis des Telekom-Paketes sollte nicht am Ende dazu führen, dass wir en passant Bürgerrechte beschneiden.

(Beifall)

 
  
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  Alexander Alvaro, im Namen der ALDE-Fraktion. – Frau Präsidentin! Gestützt auf Artikel 154 und 155 Absatz 2 der Geschäftsordnung möchte sich die Liberale Fraktion dem Antrag der Grünen in dieser Frage anschließen, die Reihenfolge der Änderungsanträge zu ändern, dass nämlich erst über die Änderungsanträge 1 c, p, 2, 5, 6 und 9 abgestimmt wird, vor dem Kompromiss 10. Das hängt unter anderem auch damit zusammen – vielleicht steht auf Ihren Abstimmungslisten etwas anderes –, dass nach dem Fraktionsbeschluss unserer Fraktion von gestern der Kompromissantrag 10 von der Liberalen Fraktion nicht mehr mitgetragen wird. Für das Abstimmungsverfahren wird in Artikel 154 erläutert, welcher Änderungsantrag bei korrespondierenden oder kollidierenden Anträgen zuerst behandelt wird. Für uns ist entscheidend, dass es vorher einen richterlichen Beschluss geben muss, bevor in das Verhalten von Menschen eingegriffen werden kann. Deshalb haben wir den Änderungsantrag zurückgezogen.

 
  
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  Angelika Niebler, im Namen der PPE-DE-Fraktion. – Frau Präsidentin! Ich spreche nicht in meiner Funktion als Ausschussvorsitzende, sondern als Berichterstatterin für meine Fraktion zum Bericht Trautmann. Ich bitte nachdrücklich darum, den Geschäftsordnungsantrag abzulehnen und in der von Ihnen in den Abstimmungslisten vorgeschlagenen Reihenfolge abstimmen zu lassen.

Liebe Kollegin Harms, kein Mensch in diesem Hause will das Recht auf freien Internetzugang beschränken. Wir haben diesen Aspekt in den Kompromiss aufgenommen, über den über viele Monate zusammen mit der tschechischen Ratspräsidentschaft beraten wurde. Es waren alle politischen Parteien in diese Beratungen intensiv eingebunden. Ich bitte, bei der vorgeschlagenen Reihenfolge zu bleiben und der Änderung der Abstimmung, wie jetzt von der Fraktion der Grünen und der Liberalen Fraktion vorgeschlagen wurde, nicht zuzustimmen!

 
  
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  Catherine Trautmann, rapporteure. − Madame la Présidente, je voudrais tout d'abord faire remarquer, en ce qui concerne la demande de changement sur la liste des votes, que, si le compromis – si j'ai bien compris – a été placé, par les services de la séance qui ont fait preuve de bon sens, avant l'amendement déposé par des groupes, c'est parce qu'il va plus loin que l'amendement 46. Il comporte des clauses qui ne se limitent pas à la seule restriction de l'accès à internet mais qui comprennent aussi l'ensemble des dispositifs qui peuvent gêner les droits des usagers.

Deuxièmement, je voudrais également dire aux collègues que ce compromis a été déposé à l'article 1, qui concerne le champ d'application, et qu'il a donc une portée transversale, alors que l'amendement déposé par les groupes concerne l'article 8, qui touche les objectifs des régulateurs nationaux.

Pendant tout le temps qu'ont duré les négociations sur ce compromis, j'ai travaillé dans une bonne entente et loyalement avec l'ensemble des groupes politiques. Je prends acte, Madame la Présidente, du fait que l'un des groupes a retiré, à l'instant même, sa signature à ce compromis. Je voudrais donc vous dire que, en tant que rapporteur, je continue, bien sûr, de soutenir ce compromis, et que je me suis également exprimée en faveur de l'amendement 46.

Je souhaiterais dire que, dans les conditions dans lesquelles nous débattons, il est plus sage que ce soit notre Assemblée qui se prononce sur l'ordre des votes, plutôt que vous ou le rapporteur soyez les seuls à prendre cette décision. Cependant, je voudrais vous présenter cette demande très directement, car il faut comprendre ce qui se passe ensuite s'il y a une inversion du vote.

S'il n'y a pas d'inversion du vote, la liste reste la même. S'il y a une inversion du vote, le 46 est voté s'il obtient la majorité qualifiée. Dans ce cas-là, Madame la Présidente, je vous demande également de mettre aux voix le compromis – qui va, en effet, plus loin que le 46 – après celui-ci. Si le 46 n'obtient pas la majorité qualifiée, à ce moment-là, nous voterons sur le compromis et, ainsi, notre Assemblée aura opéré son choix.

 
  
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  President. − I have heard from several people and I take very carefully into account what our rapporteur has said.

I took the step before this vote of taking advice from the services, and I have listened very carefully to what has been said. I have the power as President under Rule 155(2) to decide on the order of vote. It seems to me that this issue is of such importance, both within and outside this House, that it would be appropriate to vote on the earlier amendments, but I do this also on the basis procedurally that, as I understand it, Amendment 10 was a compromise that came forward only after the committee vote. So it seems to me that there are both procedural and other reasons why we should reverse the order of the vote.

(Parliament accepted Rebecca Harms’ request.)

(Applause)

 
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