Indeks 
 Forrige 
 Næste 
 Fuld tekst 
Procedure : 2011/2073(INI)
Forløb i plenarforsamlingen
Dokumentforløb : A7-0444/2011

Indgivne tekster :

A7-0444/2011

Forhandlinger :

PV 02/02/2012 - 11
CRE 02/02/2012 - 11

Afstemninger :

PV 02/02/2012 - 12.4
Stemmeforklaringer
Stemmeforklaringer

Vedtagne tekster :

P7_TA(2012)0020

Forhandlinger
Torsdag den 2. februar 2012 - Bruxelles Revideret udgave

11. Budgetkontrol af EU’s humanitære bistand (kortfattet forelæggelse)
Video af indlæg
PV
MPphoto
 

  Der Präsident. − Als nächster Punkt folgt der Bericht von Martin Ehrenhauser im Namen des Haushaltskontrollausschusses über die Haushaltskontrolle der von ECHO verwalteten humanitären Hilfe der EU (2011/2073(INI)) (A7-0444/2011).

 
  
MPphoto
 

  Martin Ehrenhauser, Berichterstatter. − Herr Präsident! Humanitäre Hilfe ist ein sehr, sehr wichtiges Thema. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten sind weltweit der größte Geber humanitärer Hilfe. Die Generaldirektion ECHO verwaltet rund 36 % dieser Mittel, das waren im Jahr 2010 rund 1,1 Milliarden Euro. ECHO spielt dabei nur eine koordinierende Rolle, und die Implementierung vor Ort wird grundsätzlich von Partnern übernommen, d. h., NGOs, teilweise auch UN-Agenturen, aber auch internationale Organisationen übernehmen diese Implementierung.

Fakt ist, die humanitäre Hilfe ist für die bedürftigsten Menschen der Welt bestimmt, und jede Ineffizienz und jede Ineffektivität kostet Menschenleben. Das war auch der Ausgangspunkt für meinen Initiativbericht. Das Europäische Parlament muss nach sieben Jahren endlich wieder einmal kontrollieren, wie effektiv und effizient die Kontrollmöglichkeiten, die Monitormechanismen und schlussendlich auch die Implementierung ausfallen bzw. vonstatten gehen.

Was die Zusammenarbeit zwischen der GD ECHO und auch den NGOs betrifft, muss man im Ergebnis sagen, dass die GD ECHO ein sehr hohes Maß an Rechenschaft gewährleistet. Es gibt einen sehr guten und kontinuierlichen Dialog zwischen den NGOs und der GD ECHO. Außerdem hat das FPA 2008, das Rahmenabkommen, durchaus Fortschritte gebracht. Hierfür gibt es dieses Jahr eine Revision, und dieser Weg sollte natürlich weitergegangen werden. Wichtig ist auch, dass man den Fokus darauf richtet, in Zukunft den administrativen Aufwand zu reduzieren.

Die Zusammenarbeit mit der UNO sehe ich doch etwas kritischer. Hier weist die gemeinsame Methode der budgetären Implementierung hinsichtlich einer zuverlässigen Kontrolle der Verwaltung der Finanzmittel ernsthafte Mängel auf.

Ich bin der Meinung, dass das Prinzip der „Einzigen Prüfung“ grundsätzlich richtig ist. Trotzdem muss man Wert auf Transparenz legen. Das heißt erstens, das Europäische Parlament sollte Zugang zu allen Prüfberichten der UN haben. Das ist derzeit nicht der Fall. Ich bin der Meinung, dass das Europäische Parlament seine Aufgabe als Kontrollorgan dadurch nicht in ausreichendem Maße vollziehen kann.

Zweitens, die narrativen Berichte, die an die Kommission bezüglich der Implementierung übermittelt werden, sind meines Erachtens, was das Ergebnis betrifft, sehr vage formuliert. Sie sollten mehr Substanz enthalten.

Und drittens, zur UN-Reform: Diese Reform wurde nach dem Skandal mit der nordkoreanischen Regierung eingeleitet. Was die Transparenz und die Rechenschaft betrifft, sind hier bis dato keine Fortschritte erzielt worden. Hier sind sicherlich die Mitgliedstaaten gefordert, Druck auf die UN auszuüben.

Bei der Implementierung mit den NGOs gibt es einige Schwachstellen, vor allem was die Vergabeverfahren bei einzelnen NGOs betrifft. Sie sind nicht ausreichend, oder teilweise gibt es bei den NGOs gar keine Vergabeverfahren. Auch bei den internen Kontrollmechanismen gibt es Mängel. Zwar können NGOs oder die Partner hier auch Aufgaben delegieren, aber die Verantwortung für die Verwaltung dieser Mittel tragen sie selbst. Darum ist es wichtig, dass es hier entsprechende interne Kontrollmechanismen gibt.

Bei den Unterstützungskosten gibt es bei ähnlichen Projekten sehr große Unterschiede. Hier müsste man vielleicht einen einheitlichen Richtwert für gleiche Projekte vorgeben, um Ineffektivität, Ineffizienz als Ursache zu beheben.

In Zukunft ist es sicherlich wichtig, dass man den Fokus weiterhin auf Nachhaltigkeit und Prävention setzt. Hier sollte man z. B. auf Katastrophenvorsorge setzen – durch den Aufbau von Frühwarnsystemen. Außerdem sollte der Übergang von humanitärer Hilfe zu Entwicklungshilfe verbessert werden, und schlussendlich ist es auch wichtig, dass die Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung durch den Aufbau von lokalen Strukturen verbessert wird.

Der Bericht ist mit großer Mehrheit im Ausschuss angenommen worden, und ich wäre natürlich sehr froh, wenn es auch hier für diesen Bericht im Plenum heute eine Mehrheit gibt.

 
  
 

„Catch the eye“-Verfahren

 
  
MPphoto
 

  Paul Rübig (PPE). - Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir haben hier einen Bericht, der zeigt, dass die Europäische Union eine große Verantwortung in der Welt übernommen hat. Gerade die Hilfsmaßnahmen, die wir setzen, sollten ja nachhaltig sein, und wir sollten hier vor allem darauf achten, dass Hilfsmaßnahmen auch tatsächlich der Bevölkerung einen return on investment bringen. Deshalb besteht die neue Entwicklungsstrategie auch darin, dass wir uns ansehen, wie wir in den ärmsten der armen Gebiete Energie zur Verfügung stellen können, weil die Lieferung von Energie letztlich auch die notwendigen Ausbildungsmaßnahmen für die Bevölkerung beinhaltet, weil Kommunikation auch die Grundlage für eine erfolgreiche Strategie ist und wir deshalb schauen müssen, wie wir die Ressourcen dieser Welt nachhaltig gestalten. Hier hat der Bericht einen guten Ansatz gebracht: Dass auch die Kontrolle in diesem Bereich noch verbesserungsbedürftig ist und wir eigentlich daran arbeiten sollten, hier ein Modell zu finden, das uns nachhaltig die Chance gibt, die Hilfe so effizient wie möglich einzusetzen.

 
  
MPphoto
 

  Silvia-Adriana Ţicău (S&D). - Având în vedere creşterea numărului, a frecvenţei, precum şi amploarea şi gravitatea dezastrelor umanitare care afectează mai multe zone de pe glob, salut iniţiativa Comisiei ce prevede creşterea bugetului instrumentului pentru ajutor umanitar în cadrul financiar multianual 2014-2020, la o medie anuală de aproximativ 915 milioane de euro. O altă măsură propusă este creşterea rezervei pentru ajutor de urgenţă la 2,5 miliarde de euro, pentru aceeaşi perioadă şi propunerea de reportare în anul următor a fondurilor neutilizate din rezervă. Consider că bugetul Uniunii trebuie să sprijine acţiuni de anticipare a catastrofelor, de prevenire şi reacţie rapidă la acestea şi care să permită lansarea mai facilă de acţiuni pentru ieşirea din situaţiile de criză. Solicităm acordarea unui tratament special copiilor precum şi femeilor însărcinate şi mamelor cu copii mici în ceea ce priveşte furnizarea de alimente, de îmbrăcăminte, evacuarea şi transportul, precum şi serviciile medicale necesare.

 
  
MPphoto
 

  Andrea Češková (ECR). - Pane předsedající, chtěla bych zdůraznit, že jedním z předpokladů vedoucích k zajištění efektivnosti a účelnosti správy finančních prostředků a k zajištění účinného poskytování humanitární i rozvojové pomoci je celkové posouzení potřeb, které jsou vyvolány konkrétní krizí v daném regionu.

V této oblasti je ještě velký prostor pro zlepšení, jak je vidět ze situace v oblasti Afrického rohu, kde navzdory rozsáhlé humanitární pomoci není viditelný pokrok. Přesto se do této oblasti stále poskytuje množství prostředků, ačkoliv není jisté, kdo je jejich skutečným příjemcem. Nejsou k dispozici postupy nebo kritéria, podle kterých by byl konečný příjemce dohledatelný a na základě kterých by bylo možné konkrétněji vymezit množství prostředků, které by bylo účelné poskytnout, ať už v rámci humanitární či v rámci rozvojové pomoci. Proto shledávám důležitým, že se ve zprávě Evropský parlament věnuje samotnému auditu poskytování této pomoci jako celku a zároveň auditu spolupráce s ostatními organizacemi, které ji zajišťují, a to včetně OSN.

 
  
MPphoto
 

  Jaroslav Paška (EFD). - Programy humanitárnej pomoci Európskej únie určené na pomoc obetiam rozličných katastrof či dlhotrvajúcich konfliktov sú integrálnou súčasťou politiky Európskej únie. Generálne riaditeľstvo pre humanitárnu pomoc a civilnú ochranu, ktoré je zodpovedné za vykonávanie tejto činnosti v mene Európskej únie, spolupracuje s viac ako dvomi stovkami partnerských organizácií s rozličnou štruktúrou. Na základe rámcových dohôd teda poskytuje partnerským organizáciám nemalé finančné prostriedky určené na pomoc obetiam rozličných katastrof. Kontrolné mechanizmy zmysluplnosti a efektívneho využitia týmto organizáciám poskytnutých finančných prostriedkov musia byť teda dôležitým aspektom práce našej administratívy.

Preto návrh Európskej komisie na zdokonalenie procesov dohľadu nad účelným nakladaním s prostriedkami európskych daňovníkov určenými na humanitárnu pomoc treba vnímať ako úsilie o odstránenie nedostatkov súčasného modelu kontroly s cieľom dosiahnuť efektívnejšie využitie týchto prostriedkov Únie v budúcnosti.

 
  
MPphoto
 

  Elena Băsescu (PPE). - Datele statistice din ultimele decenii arată o creştere a frecvenţei calamităţilor naturale în lume. În acelaşi timp, bugetul Uniunii destinat ajutorului umanitar şi protecţiei civile, se află într-o continuă dezvoltare. În acest sens, o bună gestionare financiară este esenţială, pentru că Uniunea are nevoie de un fond umanitar mai realist. Subliniez necesitatea menţinerii echilibrului între finanţarea acţiunilor de anticipare a catastrofelor şi ajutorului de urgenţă. Este necesar ca Europa să dispună de mecanisme oficiale pentru prevenirea eventualelor abuzuri în domeniu. Transparenţa cooperării cu organizaţiile internaţionale este importantă. Totodată, UE trebuie să asigure coerenţa dintre ajutorul umanitar şi asistenţa pentru dezvoltare, în caz contrar ea ar putea avea un efect negativ asupra pieţelor locale. De exemplu, surplusul de ajutor alimentar poate descuraja producţia alimentară locală.

 
  
MPphoto
 

  Sergio Paolo Francesco Silvestris (PPE). - Signor Presidente, onorevoli colleghi, penso che tutto quello che è emerso in questo dibattito possa trovare particolare attenzione da parte della Commissione: la necessità di qualificare il fondo umanitario, la necessità di rafforzare questo impegno da parte dell'Unione e la necessità di separare – lo diceva adesso opportunamente la collega Băsescu – quello che è il fondo relativo alla prevenzione da quello che riguarda l'aiuto per le urgenze.

Io però voglio sottolineare la necessità, la cogente necessità di garantire meccanismi più trasparenti nella gestione dei fondi. Qualche settimana fa ho presentato un'interrogazione relativa a un caso, che è emerso e che è andato su tutti i giornali in Italia, di un giovane disoccupato che è stato coinvolto da una ONG per stare a chiedere soldi senza alcun contratto, senza alcuna forma di coordinamento con questa ONG. Per alcuni disoccupati, fare i procacciatori di sussidi per le organizzazioni non governative diventa quasi un dopolavoro. Occorre garantire meccanismi di trasparenza nella gestione del fondo e nel funzionamento di questi meccanismi e di queste attività.

 
  
 

Ende des „Catch the eye“-Verfahrens

 
  
MPphoto
 

  Kristalina Georgieva, Member of the Commission. − Mr President, let me start by expressing my gratitude and the gratitude of the Commission particularly to the humanitarian staff, here in Brussels and in more than 40 countries, striving to deal with the humanitarian consequences of natural disasters and conflicts, often working in difficult and risky environments. We recognise that they do a good job in managing our taxpayers’ money and this is something that we very much appreciate.

We live in a time when disasters are on the increase, conflicts are getting more complex and, while humanitarian needs are growing, resources are not. That puts additional pressure on how we use our taxpayers’ money, on the effectiveness and efficiency of our work, and in this context I am very grateful to the rapporteur and to Parliament for the advice you are giving us. Let me stress four points.

First, the report comes at a very good time for us because we are working on the revision of our framework partnership agreements. In these revisions we will continue to strive for strong control and monitoring systems for the effectiveness and speed of our operations, because for us speed is not a luxury but translates into more lives saved at a lower cost for our taxpayers. Of course in this context we pay particular attention to the UN. It is right to say that we have to continue to work for the reform of the UN system and to negotiate for the internal audit reports of our UN partners to be made available to us. Let me emphasise that we have taken a very prudent approach to checking the performance of our partners and their projects. Every year we review one third of our partners and one third of our projects to see whether they meet the high standards we have set for their performance.

Secondly, we strongly emphasise a results-oriented approach in our partnership agreements and we will continue to so. Yes, last year we spent EUR 1.1 billion to help the victims of conflict and disasters around the world. With this money we reached 146 million victims, providing them with food and water, medical care and shelter, and by doing so have reduced the risk of conflicts spreading further and creating more instability around the world. We want our partners to pay close attention to results and to value for money for our taxpayers.

Third, I could not embrace more warmly the recommendation made to emphasise disaster risk reduction and link relief to rehabilitation and development. This is the only way we can cut the humanitarian cost in the future. Already we have spent 8% to 10% of humanitarian aid on disaster risk reduction. We have made linking relief to rehabilitation and development a priority for our cooperation with Commissioner Piebalgs because the best way to build resilience is through development.

Finally, we are committed to integrating into our work a systematic cost-benefit analysis so we can put forward projects and programmes that meet the requirement of achieving the highest possible result for European taxpayers’ money, so you can be sure that you have a partner on our side who is very mindful of what Europeans are doing in this time of austerity to help others in need around the world.

 
  
MPphoto
 

  Der Präsident. − Die Aussprache ist geschlossen.

Die Abstimmung findet heute um 12.00 Uhr statt.

Schriftliche Erklärungen (Artikel 149)

 
  
MPphoto
 
 

  Andreas Mölzer (NI), schriftlich. – Da Gewaltakteure in Kriegsgebieten völkerrechtliche humanitäre Grundregeln missachten, kann humanitäre Hilfe nur allzu leicht zum Spielball der Kriegsparteien werden. Der Vorwurf, dass Hilfslieferungen, wenn sie zu regelmäßigen Einnahmequellen von Kriegsgruppen werden, die Weiterführung von Kriegen ermöglichen, also jenes Leid nähren, das die Notwendigkeit humanitärer Hilfe bedingt, ist ernst zu nehmen. Etwa ist die Zahlung von Wegzöllen an lokale Warlords, um an die notleidende Bevölkerung heranzukommen, ein fauler Kompromiss. Weiters problematisch ist, wenn Flüchtlingslager ethnischer Säuberung indirekt Vorschub leisten oder zum Ziel militärischer Angriffe werden. Fragwürdig werden Hilfsorganisationen, wenn sie untereinander kaum koordinieren, nur damit jede Organisation für sich Gebergelder lukrieren und alleine im Einsatzgebiet medienwirksam tätig werden kann. Eine bessere Abstimmung der humanitären Einsätze hätte in Haiti viel Leid verhindern können. Ferner gilt es, sinnvolle Konzepte für den Übergang von humanitärer Hilfe in Entwicklungshilfe zu finden. Skandale um Versickern von Geldern, eklatante Missbräuche von Machtpositionen, Vetternwirtschaft und Co. dürfen nicht länger „schwarzen Schafen“ bzw. einzelnen Mitarbeitern angehängt oder gleich im Keim erstickt werden. Denn Korruption breitet sich – solange das Risiko von Entdeckung und Bestrafung gering ist – aus. Es ist an der Zeit, dass die EU, als größter humanitärer Geldgeber, sich dieser Problematiken endlich stellt.

 
  
MPphoto
 
 

  Γεώργιος Σταυρακάκης (S&D), in writing. – Ο ρόλος και το καθήκον μας ως Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο είναι η τήρηση της αρχής της χρηστής δημοσιονομικής διαχείρισης της χρηματοοικονομικής ενίσχυσης που χορηγεί η Ευρωπαϊκή Ένωση μέσω του κοινοτικού προϋπολογισμού, δηλαδή μέσω των χρημάτων των Ευρωπαίων φορολογούμενων. Η τήρηση της εν λόγω αρχής θα πρέπει να ισχύει τόσο για την ενίσχυση που παρέχεται στα Κράτη Μέλη της Ένωσης όσο και σε τρίτες χώρες, ιδιαίτερα εκείνες που αντιμετωπίζουν το φάσμα της ανθρωπιστικής κρίσης. Στο πνεύμα αυτό υποστηρίζω την έκκληση προς την Ευρωπαϊκή Επιτροπή για περαιτέρω βελτίωση της αποδοτικότητας και αποτελεσματικότητας του συστήματος ελέγχου, παρακολούθησης και εποπτείας της ECHO. Όσον αφορά την αποδοτικότητα και αποτελεσματικότητα κατά την εκτέλεση της ανθρωπιστικής βοήθειας που τελεί υπό διαχείριση της ECHO, συμμερίζομαι τις συστάσεις που διατυπώνονται στην έκθεση ώστε να συνεχίσει η Επιτροπή τις προσπάθειες της για τη δημιουργία ενός καλύτερα συντονισμένου και πιο συνεκτικού συστήματος εκτίμησης των αναγκών. Τέλος, συμφωνώ ότι το Ευρωπαϊκό Κοινοβούλιο θα πρέπει έχει πρόσβαση στις τελικές οικονομικές εκθέσεις των εταίρων της ECHO σχετικά με την υλοποίηση των ανθρωπιστικών δράσεων. Μόνο μέσω της διαφάνειας και της λογοδοσίας μπορούμε να εξασφαλίσουμε ότι τα χρήματα του κοινοτικού προϋπολογισμού δαπανώνται κατά τρόπο σωστό και αποτελεσματικό.

 
  
 

(Die Sitzung wird um 11.45 Uhr unterbrochen und um 12.00 Uhr wiederaufgenommen.)

 
  
  

VORSITZ: MARTIN SCHULZ
Präsident

 
Juridisk meddelelse - Databeskyttelsespolitik