Index 
 Anterior 
 Seguinte 
 Texto integral 
Debates
Terça-feira, 22 de Maio de 2012 - Estrasburgo Edição revista

4. Acesso das PME aos Fundos Estruturais - Avaliação da definição de PME
Vídeo das intervenções
PV
MPphoto
 

  předseda. − Prvním bodem je společná rozprava o přístupu malých a středních podniků ke strukturálním fondům a o definici malých a středních podniků.

 
  
MPphoto
 

  Nicolai Wammen, President-in-Office of the Council. − Mr President, I welcome the fact that this Parliament is focusing on the issue of small and medium-sized enterprises. Given the current difficult economic climate, it is all the more important that SMEs, which are the principal contributors to our economies, are provided with a climate in which they can flourish and grow.

You have chosen to focus this debate on two specific issues: that of access by SMEs to structural funds and that of the definition of SMEs. Both of these have been the subject recently of oral questions to the Commission. In fact, it is correct to address the Commission on both these issues and I am sure that the Commissioner will be able to respond in more detail to the particular points which I know are of concern to this Parliament, to the Commission and, of course, to the Council.

As far as the Presidency is concerned, I would like to share with you a number of points which are important to the Council. Firstly, SMEs are the backbone of our economy. They are the drivers of wealth creation and of our ability to adjust flexibly to changes in demand, and are a major source of employment. That is why SMEs have been at the heart of the Europe 2020 strategy. At a time when more than 25 million people are unemployed, we need the SMEs to generate jobs, especially for young people.

SMEs draw valuable support from the structural funds. Indeed, over the period 2007 to 2014, SMEs will have benefited from these funds to a total of EUR 70 billion. This financial support helps strengthen the competitiveness of SMEs.

During the credit crunch, ensuring that SMEs have access to adequate finance has become even more important. For this reason a number of schemes guaranteeing loans to SMEs have been extended, and there are several new initiatives designed to provide SMEs with interest-rate subsidies and to increase the credit ring-fenced for SMEs.

Financial instruments constitute a rapidly growing and effective form of support for SMEs from the structural funds. They complement grant financing and are more sustainable because the money can be recycled and used again in the future. Venture capital and loan funds are also indispensable for SMEs. In addition, SMEs benefit from financing through the European Investment Bank, which provides loans at advantageous rates. These constitute valuable financing mechanisms offering a flexible approach that is an alternative to either grants or loans from commercial banks.

A further valuable source of funding comes from the various initiatives set up jointly by the Commission and the EIB. The financial instruments known as JEREMIE, JESSICA and JASMINE are designed to improve SMEs’ access to finance by providing equity, loans and guarantees.

On the matter of the definition of SMEs, I am aware that the Commission is preparing a survey to assess Member States’ opinions on the current definition and whether it could be beneficial to change it. In the Council we have not yet had an opportunity to discuss this issue and we are looking forward to receiving the Commission’s survey. That said, it is important to note that the current definition means that 95% of all companies in Europe are SMEs. It therefore seems natural that we have a thorough discussion and a proper analysis on a possible change of the definition, and we also look forward to hearing the opinion of Parliament and discussing this issue with it.

Mr President, honourable Members, Commissioner, the focus of your interest this morning is the issue of access to finance by SMEs – and rightly so, given the current economic climate. I would like to close by emphasising that, while access to finance is, of course, extremely important, SMEs also need a favourable business environment in which to be able to develop. The Small Business Act, adopted in 2008, has been key in helping SMEs, through the creation of a comprehensive policy framework. In conjunction with this, many Member States have taken steps to help SMEs – for example through the establishment of one-stop shops for people starting up businesses – but we must all remain particularly vigilant so that we continue to provide SMEs with a proper environment in which to grow, and so that we simplify the business environment and reduce the burden of red tape on all businesses.

 
  
MPphoto
 

  Johannes Hahn, Mitglied der Kommission. − Herr Präsident, Herr Minister, Mitglieder des Parlaments! Die KMU sind das Herzstück der europäischen Wirtschaft. Wir haben insgesamt rund 23 Millionen Klein- und Mittelbetriebe in Europa. Das sind 99,8 % der europäischen Unternehmen. Wachstum und künftige Wettbewerbsfähigkeit Europas hängen daher von der Wettbewerbsfähigkeit unserer KMU ab. Die Krise hat die KMU genauso wie alle anderen getroffen. Es sind in der Regel die KMU, die nunmehr größere Schwierigkeiten haben, an Kredite und Fremdkapital zu kommen. Es gibt daher eine öffentliche Verantwortung, den KMU zu helfen, nicht Opfer von Kreditklemmern zu werden, sondern ihr Innovationspotenzial optimal zu realisieren. Daher hat die Europäische Kommission in den letzten Jahren wiederholt Maßnahmen gesetzt, den Zugang der KMU zu Kapital zu verbessern. Durch die Adaptierung bestehender Programme in den Jahren 2010 und 2011 ist es gelungen, die zur Verfügung stehenden Mittel für finanzielle Instrumente wie Kredite, Garantien auf mehr als 8,1 Milliarden EUR – das ist der Stand Ende 2010 – zu erhöhen. 300 unterschiedliche Instrumente wurden damit in den Mitgliedstaaten finanziert. Mehr als 90 000 Arbeitsplätze wurden unmittelbar dadurch geschaffen.

Ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, mich hier nochmals beim Parlament für die schnelle, starke und nachhaltige Unterstützung bei der Modifizierung unserer Verordnungen zu bedanken, die im Laufe der Jahre notwendig war, um genau auf diese Herausforderungen zu reagieren, um etwa im Bereich von revolvierenden Fonds Betriebskapital als förderfähig zu erklären, um damit auch einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung der Krise, insbesondere in einigen Mitgliedstaaten, zu leisten.

Im Jänner dieses Jahres hat die Kommission gemeinsam mit den Mitgliedstaaten einen weiteren Anlauf unternommen, die Programme so zu adaptieren, dass die noch zur Verfügung stehenden Mittel gezielt für die Schaffung neuer Arbeitsplätze eingesetzt werden, aber auch das Thema der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit war Teil dieser Initiative. Es geht darum, dass diese Reallokation, soweit es eben die vorhandenen Mittel noch zulassen, hauptsächlich eben den KMU zugute kommt, denn sie sind es, die nachhaltig die Arbeitsplätze in Europa schaffen können. Ich darf dieses Bild in Erinnerung rufen: Wir haben rund 24 Millionen Arbeitslose, 23 Millionen KMU. Wenn also, vereinfacht gesagt, jedes KMU einen Arbeitslosen aufnimmt, hätten wir das Problem nahezu gelöst.

Auf Basis dieser Initiative wird es zu einer Reallokation von, aus heutiger Sicht, fünf bis acht Milliarden Euro kommen. Für die nächste Programmperiode hat die Kommission in den Strukturfonds einen klaren Schwerpunkt zugunsten der KMU gesetzt. 80 % der EFRE-Mittel in den besser entwickelten und 50 % der Mittel in den weniger gut entwickelten Regionen sollen für diese Prioritäten, nämlich Innovation in den KMU, erneuerbare Energien, Energieeffizienz, verwendet werden. Vergessen Sie nicht: Die 50 % bei den weniger entwickelten Regionen machen in absoluten Zahlen mehr aus als die 80 % bei den gut entwickelten.

Das ist eine klare Schwerpunktsetzung, ein klares Signal, die Wettbewerbsfähigkeit der KMU zu verbessern. Dazu müssen wir natürlich auch gemeinsam daran arbeiten, den administrativen Zugang von KMU zu Strukturfondsmitteln zu erleichtern. Ich danke daher auch dem Europäischen Parlament für die Vielzahl an Vorschlägen zur weiteren administrativen Erleichterung. Gleichzeitig erinnere ich daran, dass ein Gutteil der administrativen Herausforderungen auf nationaler und regionaler Ebene liegt. Wir werden zum Beispiel die Umsetzung des Small Business Act auch zum Gegenstand von Ex-ante-Konditionalitäten machen, jedenfalls haben wir das so vorgeschlagen. Wir brauchen hier eine gemeinsame Anstrengung der europäischen Ebene und der Mitgliedstaaten im Interesse unserer KMU.

Lassen Sie mich abschließend zu einem letzten Punkt kommen, der auch schon angesprochen wurde: Die Definition von KMU gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Sie wissen, dass die Europäische Kommission diese Definition regelmäßig überprüft und gegenwärtig eine weitere unabhängige Evaluation dazu im Gange ist, die auch die Anzahl der Mitarbeiter und die Umsatzgrenzen in Betracht ziehen wird. Wir erwarten ein Ergebnis dieser Untersuchungen im Frühherbst 2012. Dieses Ergebnis wird dann selbstverständlich sehr offen und breit diskutiert werden, und ich kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, ob dies zu einer Änderung der gegenwärtigen Definition führen wird.

Meine Damen und Herren, die KMU sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft. In den letzten Wochen und Monaten wurde viel über Wachstum und neue Wachstumsimpulse diskutiert. Ich sage klar: Wer nachhaltige Wachstumsimpulse setzen möchte, muss bei unseren KMU ansetzen und deren Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Kommission jedenfalls ist dazu bereit.

 
  
MPphoto
 

  Bendt Bendtsen, for PPE-Gruppen. – Hr. formand! EU-programmerne skal være mere brugervenlige. Ofte er de desværre formuleret af embedsmænd for embedsmænd og ikke for iværksætterne. Der er alt for mange iværksættere, der giver op, inden de kommer i gang. Vi ved alle sammen, at det er de små og mellemstore virksomheder, der skaber jobbene, og derfor er vi nødt til at gøre ansøgningsprocedurerne lettere tilgængelige. Vi må få gjort op med dette bureaukrati! Derudover mener jeg faktisk, at vi kan skabe en mere passende sammenhæng mellem adgangen til finansiering for virksomhederne og de udfordringer, Europa står over for. Det er jo sådan, at vi står over for opgaver omkring energieffektivitet. Det kunne være en idé, at man skabte sammenhæng mellem finansieringen af små og mellemstore virksomheder og nogle af disse opgaver ved at tage penge fra strukturfondene og give dem til små og mellemstore virksomheder. Der kunne skabes en masse jobs for dem, vi kalder blue collar people, altså ganske almindelige mennesker i kedeldragter, håndværkere til at isolere og sætte nye vinduer i og lignende. Dermed vil man kunne løse både klimaproblemer og beskæftigelsesproblemer, samtidig med at man får anvendt midlerne i fondene til gavn for små og mellemstore virksomheder. Det er jo netop dem, der skaber jobbene.

Hvad angår SMV-definitionen synes jeg, at vi skal være forsigtige med at rokke for meget ved den gældende definition. Jeg mener under ingen omstændigheder, at den skal udvides. Som definitionen er i dag, omfatter den jo over 99 % af samtlige virksomheder.

 
  
MPphoto
 

  Constanze Angela Krehl, im Namen der S&D-Fraktion. – Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist schon so oft gesagt worden, dass die KMU das Herzstück der Wirtschaft der Europäischen Union sind, und das sind sie ja auch. Wir tun auch eine ganze Menge dafür. Ich glaube, dass das auch etwas ganz Besonderes ist, weil wir im Gegensatz zu anderen großen Wirtschaftsräumen in der Tat kleinere Unternehmen haben, die in der globalen Wirtschaft wettbewerbsfähig und auch flexibel sind, um sich an neue Bedingungen anzupassen. Das ist ja gerade das Besondere an den KMU in der Europäischen Union. Und wir unterstützen sie auch. Sie sind nicht erst in der nächsten Förderperiode im Herzen der Strukturpolitik, sondern sie sind es bereits heute.

Wir haben viel dafür getan, dass sie leichteren Zugang zu den Finanzmitteln aus den Strukturfonds bekommen. Aber ich denke, dass es hier durchaus Potenzial gibt, das noch zu verbessern, zu vereinfachen. Wenn ein kleines Unternehmen einen Kredit unter günstigen Zinskonditionen bekommt, ist es nicht notwendig, dicke Wälzer von Antragsformularen auszufüllen. Ich denke, dass wir da noch Verbesserungsmöglichkeiten haben.

Ich glaube aber auch, dass die KMU mithilfe eines intelligenten Ansatzes dazu gebracht werden sollten, wirtschaftliches Wachstum und innovatives Herangehen an Wirtschaftsentwicklungen stärker mit dem Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit zu verbinden.

Kommissar Hahn hat in einer früheren Debatte einmal gesagt, wenn jedes Unternehmen in Europa nur einen Jugendlichen einstellen würde, gäbe es im Prinzip das Problem der Jugendarbeitslosigkeit nicht mehr. Damit hat er irgendwie Recht. Nun will ich nicht sagen, dass wir darauf bestehen sollten, dass es nur Geld von der Europäischen Union gibt, wenn ein oder zwei Jugendliche eingestellt werden. Das würde mich dann doch eher an meine DDR-Vergangenheit erinnern, die das auch nicht hilfreich organisieren konnte. Aber ein intelligentes Projekt zu kreieren, dass man Jugendlichen tatsächlich Ausbildungschancen und dann auch Arbeit in einem Unternehmen gibt, das möglicherweise durch die Europäische Union gefördert wurde – ich denke, es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie ein solches Projekt verwirklicht werden kann. Vielleicht schaffen wir es ja in der Tat für die nächste Förderperiode, mit solchen Ideen voranzukommen. Wobei ich auch sagen muss: Ich möchte nicht, dass für die Unternehmen bloße Mitnahmeeffekte entstehen, sondern es muss wirklich ein nachhaltiges Wachstum und ein nachhaltiger Kampf gegen Arbeitslosigkeit erreicht werden.

Eine Aufforderung an die Kommission habe ich allerdings: Ich weiß, dass die Kommission im Moment das Wettbewerbsrecht überarbeitet. Hier wäre es sehr sinnvoll, dass Regionen nicht zerpflückt werden, dass in einer Region nicht völlig unterschiedliche Fördertatbestände gelten – das organisiert Bürokratie, das organisiert eine deutliche Erschwernis beim Zugang zu Fördermitteln. Ich hoffe, dass die Kommission hier einen entsprechend positiven Vorschlag bringt und die Regionen nicht zerreißt.

 
  
MPphoto
 

  Jürgen Creutzmann, im Namen der ALDE-Fraktion. – Herr Präsident! Eines der größten Probleme für die kleinen und mittleren Unternehmen ist der Zugang zu den Finanzmitteln. Die Kohäsionspolitik der Kommission soll hier Abhilfe schaffen. Es gibt die verschiedenen Programme, sie wurden erwähnt. Eine EP-Studie über die Auswirkungen der Effektivität von Strukturfonds und anderer Maßnahmen, die auf regionale KMU abzielen, hat aber offensichtlich die Schwächen aufgedeckt: keine Unterscheidung zwischen verschiedenen Typen der kleinen und mittleren Unternehmen – denken wir an die Mikrounternehmen, denken wir aber auch an die Selbständigen, hohe bürokratische Hürden bei der Antragstellung für die Mittel sowie die Berichts- und Prüfungspflichten, Erfordernis der Vorfinanzierung von Projekten, fehlende Harmonisierung der Regeln und Verfahren über verschiedene Förderprogramme hinweg.

Dies bringt mich dazu, an die Kommission ein paar Bitten zu äußern: Wir sollten es schaffen, eine Vereinfachung des Zugangs zu Finanzmitteln aus den Strukturfonds zu erreichen. Wir brauchen einen verbesserten Zugang zu JEREMIE. Wir haben eine zu hohe Eigenbeteiligung von 50 000 Euro. Wir brauchen eine Lockerung der Anforderung zur Vorfinanzierung von Projekten. Wir brauchen eine zielgerechtere Gestaltung der Finanzmittel im Hinblick auf die unterschiedlichen Typen der KMU, eine Verringerung der Anforderung zur Kofinanzierung, eine Schließung der Finanzierungslücke zwischen den einzelnen Abschreibungszyklen. Wir bräuchten mehr Unterstützung bei der Hilfe zur Selbsthilfe für KMU bezüglich der Finanzierung. Hier könnten die Kammern einen Beitrag leisten. Wir müssen die KMU – auch die Eigenkapitalmittel – stärken; das ist die Voraussetzung, dass sie überhaupt bei den Banken Geld bekommen können.

Und da, Herr Kommissar, ist es natürlich auch ganz wichtig, dass Basel III so umgesetzt wird, dass es nicht die Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen behindert, sondern die Möglichkeiten schafft, möglichst reibungslos und möglichst zu günstigen Konditionen an Kredite zu kommen.

 
  
MPphoto
 

  Ana Miranda, em nome do Grupo Verts/ALE. – Senhor Presidente, Senhor Comissário, o papel das pequenas e médias empresas é vital para a economia de muitos países, países que estão a sofrer enormemente com a crise económica e financeira. O grande envolvimento das pequenas e médias empresas, gerando postos de trabalho, é ainda mais importante para setores da população como as mulheres, os imigrantes ou a mocidade, as pessoas jovens, que nestes momentos em muitos Estados-Membros estão com 40 ou quase 50 % de desemprego.

As altas taxas de desemprego demandam da classe política, de todas e de todos nós, aumentar a competitividade deste setor económico na Europa. Pequenas e médias empresas com grande endividamento na Europa nos últimos anos. Consideramos que, efetivamente, 85 % de todos os postos de trabalho criados na União Europeia foram gerados por pequenas e médias empresas, em especial por novas empresas. Mas consideramos que têm grandes cargas administrativas. É portanto necessário que, na próxima reforma dos fundos de coesão, possam ser previstos programas concretos destinados a dinamizar o setor das pequenas e médias empresas. Precisamos de agilizar os mecanismos para coordenar as diferentes administrações, com medidas inovadoras, com facilidades e novas tecnologias, expor o potencial das pequenas empresas transfronteiriças, arriscar, abrir mercado, apoiar as pequenas e médias empresas para combater a crise e a falta de emprego.

 
  
MPphoto
 

  Giles Chichester, on behalf of the ECR Group. – Mr President, I am very pleased that this item and our question are on the agenda for debate today, but I am not so happy with the replies that are forthcoming. It is a very lonely matter for small businesses to start and to grow – and even to survive – and we need to give them all the assistance we can that is reasonable.

The concerns of small businesses are fairly consistent over the years. First of all, they need access to information. They need assistance in finding out where to get help. Secondly, they need assistance to gain access to finance. It is particularly difficult for people to raise small loans; banks hate lending small amounts of money to people and small enterprises; they like big amounts which they can manage and charge good fees on. That is a big challenge. But we can do something about the burden of administration, of red tape. Complying with regulations is more difficult for small businesses than it is for larger firms.

I want to close by saying that, for the longer term, I hope the Commission will take on board the last point in our question about allocating unspent balances in other budget lines to research and development. That is the way to help jobs and wealth creation for the future.

 
  
MPphoto
 

  Νικόλαος Σαλαβράκος, εξ ονόματος της ομάδας EFD. – Κύριε Πρόεδρε, οι μικρομεσαίες επιχειρήσεις αποτελούν τον ακρογωνιαίο λίθο της ευρωπαϊκής οικονομίας και αποτελούν, ίσως, το πιο σημαντικό εργαλείο για την τόνωση της ανάπτυξης και για τη δημιουργία θέσεων απασχόλησης υπό τας παρούσας συνθήκας που κυριαρχούν στην Ευρωπαϊκή Ένωση. Ο κλάδος όμως είναι ο πλέον ευάλωτος στις επιπτώσεις της οικονομικής κρίσης. Η μείωση της κερδοφορίας των μικρομεσαίων επιχειρήσεων στην Ελλάδα φτάνει το 60%, ποσοστό που αποτελεί το υψηλότερο στην Ευρώπη, ενώ ακολουθεί η Ισπανία με ποσοστό 55%. Στον αντίποδα βρίσκεται η Γερμανία που καταγράφει εκτίναξη της κερδοφορίας των μικρομεσαίων επιχειρήσεων σε ποσοστό 21%. Στην πατρίδα μου, την Ελλάδα, παρατηρείται η μεγαλύτερη επιδείνωση στον κλάδο ενώ η δυνατότητα πρόσβασης των μικρομεσαίων επιχειρήσεων στην τραπεζική χρηματοδότηση είναι πλέον ανύπαρκτη. Πολλές επιχειρήσεις κλείνουν με αποτέλεσμα την επιδείνωση της κατάστασης στους τομείς της επιχειρηματικότητος και της εργασίας. Ωστόσο, οι τελευταίες έρευνες της Ευρωπαϊκής Τράπεζας σχετικά με τις δανειοδοτήσεις δείχνουν ότι έχουν αυξηθεί τα κριτήρια από τις τράπεζες για τη χορήγηση δανείων στις μικρομεσαίες. Καλείται λοιπόν η Επιτροπή να μελετήσει και να προτείνει μέτρα για τη διευκόλυνση της απορροφητικότητας των κονδυλίων στις χώρες κυρίως που αδυνατούν να εξασφαλίσουν τα απαραίτητα ποσά συγχρηματοδότησης λόγω αυστηρών προγραμμάτων λιτότητος. Καλείται η Επιτροπή να προωθήσει συνεργασίες και συνέργειες μεταξύ του Διορθωτικού Ταμείου και της Ευρωπαϊκής Τράπεζας Επενδύσεων ώστε να βρεθούν χρηματοπιστωτικά εργαλεία και να μπορούν να αναμένονται πολλαπλασιαστικά αποτελέσματα. Πρέπει να βρεθούν οι πιο κερδοφόροι τομείς σε κάθε οικονομία και να γίνει ένας σωστός στρατηγικός προσανατολισμός.

 
  
MPphoto
 

  Inês Cristina Zuber, em nome do Grupo GUE/NGL. – Senhor Presidente, muito se pode dizer sobre a necessidade de desenvolver e fazer crescer o setor das pequenas e médias empresas. Muito se pode dizer sobre o quanto as pequenas e médias empresas são determinantes para ajudar ao crescimento económico e à criação de emprego. Diga-se o que se dizer, o que é certo é que a aplicação das ditas medidas de austeridade conduz diariamente ao estrangulamento, asfixia e destruição de milhares de pequenas e médias empresas.

Enquanto não se fizer uma rutura e se inverter o caminho das políticas recessivas, será impossível promover o desenvolvimento económico e a criação de emprego. As declarações de intenção – incompatibilizar austeridade e crescimento, que hoje perpassa o campo político, desde a direita à social democracia – não significam mais do que a criação de ilusões, do que uma tentativa de fuga para a frente, de tentar esconder com palavras bonitas, mas inócuas, as consequências dramáticas e objetivas das ditas políticas de austeridade.

O exemplo das medidas impostas pela troica em Portugal é precisamente um bom exemplo desse drama social. Desde a implementação destas medidas, há um ano, que foram destruídos em Portugal 203,5 mil empregos, o que corresponde a 558 empregos destruídos por dia. Muitos destes desempregados são desempregados de PME, pequenas e médias empresas que encerraram por falência, mas nem poderia ser de outro modo. E tal é tão lógico que qualquer criança compreende. Corte de salários e pensões e aumento de impostos indiretos, portanto sobre os produtos vendidos pelas pequenas e médias empresas, levam à diminuição do consumo, logo ao encerramento de pequenas e médias empresas.

Mas é a mesma Comissão Europeia que determina conjuntamente com o FMI e o BCE essas medidas que afetam brutalmente a pequena e média economia portuguesa que nos fala hoje da necessidade de apoiar as pequenas e médias empresas. Sim, é importante apoiar a criação das pequenas e médias empresas, mas já agora seria também lógico não aplicar medidas políticas que estão neste preciso momento a condenar à falência as pequenas e médias empresas existentes.

O apoio às pequenas e médias empresas deve passar pelos apoios públicos disponibilizados pela inversão do processo de monopolização da economia, agravado com a criação do mercado único, que beneficiou o grande capital dentro dos países e as multinacionais. É necessário regulamentar fatores de produção básicos, como a energia ou a banca, de forma a que as PME enquanto clientes não fiquem sujeitas a preços monopolistas insuportáveis, como é o caso dos juros que têm que pagar para aceder ao crédito. Em relação aos fundos comunitários, é necessário torná-los mais acessíveis às PME, desburocratizando e agilizando os processos, assegurando o pagamento atempado e a discriminação positiva de áreas e setores que enfrentam particulares dificuldades.

 
  
MPphoto
 

  Nicole Sinclaire (NI). - Mr President, we have heard a lot of fine words today about small businesses being the backbone of society and our economy, etcetera, etcetera, but what about the reality? I am reminded that President De Gaulle scoffed at the English and called us a nation of shopkeepers. But, Mr President, it is our small businesses and our shopkeepers that employ the vast majority of the workforce in the United Kingdom.

In my mobile surgery, that goes around every town and city in the West Midlands on a regular basis, I meet shopkeepers who say they are being strangled by European Union regulation; business rates are too high; there is not enough training; there is not enough access to finance. Yet all they hear of, all the time, is more EU funds – the UK being the second largest contributor to the EU but having few recipients of aid and training.

Take the European Globalisation Fund: every other country in the EU has had access to this fund except the United Kingdom. This is pertinent in Ryton, near Coventry, where Peugeot closed down in 2005. It also closed plant in France, but the French got training and the people of Coventry did not. Then there are these ‘JEREMIE’ funds, providing funding for small businesses around Europe, including in the south of France – a country that is a member of the G8. Is there any in the UK? No, there is not. Absolutely disgraceful!

As I said, we are the second largest contributor to the European Union; we need to cut out the middle man, fund our own small businesses and leave the European Union.

 
  
MPphoto
 

  Paul Rübig (PPE). - Herr Präsident! Zuerst hätte ich eine Frage an Kommissar Hahn: Wie wird es eigentlich mit der Forschungsinfrastruktur ausschauen? Was ist geplant, im Bereich der Forschungsinfrastruktur insbesondere als Angebot für die kleinen und mittleren Betriebe vorzusehen?

Die zweite Frage geht an Herrn Minister Wammen: Wir haben von Präsident Hollande gehört, dass wir dringend eine Wachstumsstrategie brauchen. Wie wird sich das konkret im Haushalt 2013 auswirken? Welche Positionen im Haushalt 2013 sehen Sie vor, um eine konkrete Wachstumsstrategie auf die Schiene zu kriegen? Und was sehen Sie im Bereich des mehrjährigen Rahmenprogramms bis 2020 vor? Welche Wachstumsinfrastrukturen haben Sie hier vorgesehen? Und welche Programme wollen Sie hier vor allem mit welchen Mitteln ausstatten?

Der dritte Punkt ist, dass wir schauen müssen, dass die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer Chancen bekommen, in anderen Ländern der Europäischen Union, aber auch außerhalb der Europäischen Union Erfahrung zu sammeln. Es gibt das Programm „Erasmus for Young Entrepreneurs“. Wird es hier eine deutliche Erhöhung geben, damit wir die Chance bekommen, diese jungen UnternehmerInnen zu ihren Zulieferern und zu ihren Märkten zu bringen?

Letztlich geht es auch darum, dass wir uns in der Definition einmal Gedanken machen über die mid caps, also jene exportintensiven Betriebe, die international tätig sind, und darüber, ob wir sie nicht auch mit dem Globalisierungsfonds unterstützen könnten.

 
  
MPphoto
 

  Patrizia Toia (S&D). - Signor Presidente, lo sviluppo non è un lusso, ma un dovere. Oggi tutti riconoscono la priorità della crescita, cosa che non accadeva fino a qualche tempo fa, e il mio gruppo non può che essere orgoglioso per aver sempre insistito su tale questione, chiedendo anche significative correzioni di rotta alle politiche europee.

Com'è già stato ribadito, per le PMI – ossatura basilare della struttura produttiva –occorrono, accanto alle azioni urgenti, di cui parlerà più avanti, anche azioni lungimiranti che si rivolgano al capitale umano dei giovani europei e delle giovani europee, per dir loro che una cultura d'impresa, uno spirito imprenditoriale, non sono solo un'avventura personale, una carriera o un successo, ma sono anche utili alla società perché costruiscono – con un modello di sviluppo d'imprenditorialità diffusa – condizioni di crescita più eque e sostenibili, come ha già affermato la collega Krehl, perché vogliamo uno sviluppo che sia insieme innovativo, capace di cogliere tutte le nuove opportunità, ma anche sostenibile dal punto di vista ambientale e sociale.

Per quanto riguarda le azioni lungimiranti, io mirerei anche a una rivalutazione – sotto il profilo della formazione – degli istituti di formazione tecnica, che costituiscono un vero patrimonio in Europa e che abbiamo troppo abbandonato. Si tratta di un grande capitale e di una grande scuola per avvicinarsi alla tecnologia e alla scienza e quindi anche alla voglia di creare qualcosa di nuovo col frutto del proprio ingegno.

Per quanto riguarda il tema delle risorse, sempre nell'ambito delle azioni urgenti, sarà indispensabile – e mi rivolgo in particolare alla Commissione, ma anche al Consiglio che, unitamente al Parlamento, dovrà decidere sul regolamento dei Fondi strutturali – il coordinamento delle risorse. Saremo capaci di usare in modo complementare i fondi COSME, gli strumenti finanziari per le PMI, i fondi della ricerca e i Fondi strutturali? Se useremo bene tali risorse, in modo complementare, ne esalteremo le potenzialità d'incontro, altrimenti si correrà il rischio di una grande dispersione.

I Fondi strutturali sono indispensabili e hanno insita questa priorità tematica. Tuttavia, signor Commissario, pur riconoscendo l'importanza della concentrazione tematica, ritengo sia anche importante che le autonomie regionali abbiano la possibilità di concorrere alla definizione dei programmi e delle scelte, perché se è vero che molte regioni hanno bisogno di essere indirizzate, ve ne sono molte altre alquanto capaci di fare programmazione, di esprimere una capacità di indicare priorità.

Il territorio è fondamentale, perché è sul territorio che si generano i processi positivi, la crescita delle imprese, lo spirito di nuova occupazione, la voglia di partecipazione anche di tutte le strutture economiche, sociali e del territorio. Quindi il territorio è la risorsa principale dove si devono incontrare politiche europee e politiche delle autorità locali. Mi preme insistere, dunque, sulla questione del coordinamento delle risorse.

Infine, in relazione alla definizione delle PMI – argomento su cui saranno coinvolti gli Stati membri, e quindi anche il Consiglio dovrà dire la sua – io penso che non contino soltanto gli elementi strutturali – l'occupazione e il fatturato – ma anche la qualità delle piccole e medie imprese che operano sul territorio ma con lo sguardo rivolto al mondo. Chiedo quindi che sia dedicata particolare attenzione agli elementi della natura stessa delle piccole imprese e della rete che le sostiene.

 
  
MPphoto
 

  Ramona Nicole Mănescu (ALDE). - Accesul IMM-urilor la finanţare, atât de necesară creşterii şi dezvoltării lor, continuă să fie, însă, una dintre marile provocări atât la nivel european, cât şi la nivel naţional, IMM-urile fiind una dintre categoriile cele mai afectate de actuala criză economică. Participarea la proiecte finanţate din fonduri structurale acum reprezintă o veritabilă oportunitate de supravieţuire. Rolul instituţiilor europene, dar mai ales cel al guvernelor naţionale rămâne, însă, esenţial în susţinerea IMM-urilor, prin măsuri economice care să le permită acestora accesul la lichidităţi şi investiţii pentru a-şi putea finaliza proiectele în curs.

Eficacitatea şi eficienţa banilor alocaţi instrumentelor financiare pentru IMM-uri au fost reduse din cauza unui cadru de reglementare neadecvat şi mult prea complicat pentru diferitele tipuri de instrumente financiare utilizate, consecinţa directă a acestui fapt fiind mai degrabă descurajarea decât stimularea potenţialilor beneficiari. Pentru a permite dezvoltarea de proiecte strategice de calitate şi a asigura o absorbţie cât mai mare a fondurilor structurale destinate acestui sector, sectorului privat, se impun măsuri concrete şi imediate de simplificare a normelor de funcţionare, dar şi asigurarea asistenţei tehnice necesare în ceea ce priveşte accesarea fondurilor, implementarea proiectelor, precum şi îmbunătăţirea competenţelor antreprenoriale.

 
  
MPphoto
 

  Reinhard Bütikofer (Verts/ALE). - Herr Präsident! Die Kollegen, die diese Debatte veranlasst haben, haben in ihrer neunten Frage zur Diskussion gestellt, ob es nicht richtig wäre, die Kofinanzierungsanforderungen für Programme der EU, die sich an KMU richten, zu überdenken. Ich halte das für eine richtige Frage. Allerdings müssen wir dann durchaus den Kontext klar thematisieren, und der heißt: Wenn wir nun die KMU-Definition durch Hereinnahme sogenannter mid caps aufweichen, verwässern, dann ist weniger an die KMU zu verteilen, für die die Mittel bisher schon nicht ausreichten.

Zweitens: Wenn wir die Kofinanzierungsvoraussetzungen reduzieren, dann werden sich insgesamt weniger KMU diese Töpfe teilen müssen. Das heißt, das können wir nur anstreben, wenn wir bereit sind, die Mittel zu erhöhen. Deswegen ist die Konsequenz, die wir in dieser Diskussion ziehen müssen: Wir können nicht zusehen, dass bei Horizont 2020 und COSME in Zukunft weniger Geld für KMU ausgegeben wird als in ...

(Der Präsident entzieht dem Redner das Wort.)

 
  
MPphoto
 

  Vicky Ford (ECR). - Mr President, small and medium-sized businesses face many problems, and red tape is a big one. Micro-businesses should be exempted from large swathes of EU legislation and, when they are included, they should have a light-touch regime.

Access to funding is also a problem. Some suggest increasing allocations of EU budgets for SMEs, but here again bureaucracy can be overwhelming. I have had many complaints from small businesses that have taken part in EU projects and have then waited for months or years for payment, and sometimes the money has never arrived. If a company is being contracted to carry out work and the work has been delivered, then it should be paid on time.

The Commission claims the Late Payment Directive will solve this problem but, like much EU law, it has had unintended consequences. I know of one sector where large companies have simply cut out buying from smaller ones. We need to stop just talking about SMEs, and take some action. In calling for the debate today, we asked nine specific questions and, Commissioner, I look forward to getting nine specific answers.

 
  
MPphoto
 

  Tadeusz Cymański (EFD). - Panie Przewodniczący! Parlament Europejski pilnie obserwuje, jak Komisja Europejska zamierza znieść bariery, na które napotykają małe i średnie przedsiębiorstwa. Pomimo że w obecnym okresie programowania alokacja środków w moim kraju jest relatywnie wysoka, to jednak przedstawiciele małych firm zwracają uwagę, że zainteresowanie funduszami i zapotrzebowanie jest wyższe niż oferta.

Chciałbym zwrócić uwagę, że specyfika polskiego sektora małych i średnich przedsiębiorstw jest taka, że dominują w nim bardzo małe firmy – mikroprzedsiębiorstwa. Stanowią one aż 96% wszystkich małych i średnich przedsiębiorstw, z czego ponad ⅔ stanowi samozatrudnienie – przedsiębiorstwa te prowadzą osoby samozatrudnione. Dlatego też należy znieść liczne bariery, przede wszystkim biurokratyzację. Ponadto, w dobie postępującej recesji, na przeszkodzie stoi powszechny deficyt środków własnych niezbędnych w systemie unijnego współfinansowania. Oprócz tego należy zwrócić uwagę na zbyt długi okres oczekiwania na środki, przy jednoczesnym braku zaliczkowania projektu. Dlatego Parlament Europejski powinien uprościć i poprawić procedury, przygotowując nowe zasady od roku 2013.

 
  
MPphoto
 

  Димитър Стоянов (NI). - Г-н председател, в последните няколко месеца правя обиколка в България, в моята страна, и срещнах доста представители основно на малки предприятия и от всички тях чух едно и също нещо: "Ние се задушаваме! Стига сте гледали големите компании, банките, защото ние се задушаваме от кризата най-много, в сравнение с всички останали!" Видях и начините им на производство и за съжаление много от тези предприятия използват същата технология, както отпреди двадесет години, когато са започнали своя бизнес.

И когато ги попитах: "Добре, защо не кандидатствате за проекти, защо не иновирате вашето производство?", отговорът беше пак един и същ навсякъде: тази администрация не си заслужава усилията да се пробва, да се кандидатства за проект, защото най-вероятно няма да се получи. Дори корупцията не работи в полза на малките и средни предприятия, защото чиновниците, които работят проекти, искат големи проекти, защото големите проекти водят до големи рушвети.

Колкото за дефиницията, една дума, нека да не слагаме граници; слагането на граници е лесно; нека да вдигаме бариерите.

 
  
MPphoto
 

  Lambert van Nistelrooij (PPE). - Voorzitter, ik wil beginnen met een wat positiever geluid dan de klaagzangen die ik vanmorgen hier hoor. Ik was ter voorbereiding van het debat bij een van die projecten waarin met Europees geld uit de structuurfondsen industrieel erfgoed is behouden, en waarin de mogelijkheid is geboden voor het opstarten van nieuwe bedrijven, enz. Daarmee waren in twee jaar tijd vierhonderd banen gecreëerd, en uiteindelijk zo'n duizend banen tot stand gekomen. Het gaat er dus om dat we bestaande instrumenten, met inzet van private capital, met lokale en regionale overheden samenbrengen.

Daarom heb ik eigenlijk drie vragen aan de commissaris en aan de minister.

Ten eerste: kunnen we niet het financiële kader voor 2014-2020, waarover we nu praten en dat weer nieuwe gelden, revolving funds, vrijmaakt, naar voren halen? Er komt een Raad, een informele Raad, er komt een top. Moet die niet juist een politiek signaal afgeven? Een signaal waarmee we duidelijkheid geven over rubriek 1 van het MFK. Dan komt er weer geld los.

Ten tweede: kunt u niet elk land vragen om met een echt actieplan voor het MKB te komen? Waarom moet dat? Omdat een aantal landen zelf nog steeds met een bureaucratie zitten.

Tenslotte, we kunnen dingen verbeteren, de bureaucratie terugdringen. Bijvoorbeeld, voorfinanciering van projecten is nog steeds een groot probleem. De banken doen het niet, de bedrijven hebben het geld niet. Daar moeten we een streep doorheen zetten en een dynamiek creëren. Mag ik op die drie vragen een antwoord?

 
  
MPphoto
 

  Ivailo Kalfin (S&D). - Mr President, we are all saying that small and medium-sized enterprises need access to finance, need less red tape and need better access to markets. The European Union is doing lots on that, but there are still plenty of things that could be done in addition.

Firstly, on access to finance, we definitely need to increase possibilities for advance payments, especially for micro and small companies. It is very difficult for them to go for co-financing.

Secondly, on the next Multiannual Financial Framework (MMF), we need to look at things again. I am the rapporteur on the next MFF. There is a proportionate decrease in cohesion funding and a decrease in the access of SMEs to financing. Yes, there is increased access to financing for cutting-edge high technologies, but how many small and medium-sized enterprises maintain cutting-edge technologies? All in all, this will lead to a decrease in financing for SMEs under the next MFF.

Thirdly, again on co-financing, we have been considering something the President of the Commission suggested, which is to use funds not spent by the end of the current framework period not only to stimulate employment, but also to stimulate SMEs. As regards red tape, one should not only make available and promote best practices, but also penalise bad practices, because it is absolutely inadmissible that in some Member States funds earmarked for small and medium-sized enterprises remain unspent, for whatever reason – be this administrative or otherwise.

Fourthly, on enabling access to markets, this is very important in terms of enlarging the digital market – there are plenty of things to be done and we are moving forward with the digital agenda – and also in terms of the mutual recognition of professional qualifications. Small and medium-sized enterprises do not have appropriate access to European markets at the moment.

 
  
MPphoto
 

  Fiona Hall (ALDE). - Mr President, my region of the north-east of England is taking advantage of JEREMIE but it took many months to put the scheme in place. We need to go a step further now and help SMEs by mainstreaming revolving funds, loan guarantees and similar systems so that they are part of cohesion policy instruments.

There is no one simple answer to the problem of SMEs’ lack of access to credit. My colleague Sharon Bowles has been doing her best through amendments to the Capital Requirements Directive, but SMEs need other avenues to finance in addition to bank lending.

Crucially, along with the financial instrument itself, there must be proportionate corporate auditing and reporting standards, because there is no point in making finance theoretically available to SMEs if there is so much red tape that in practice no small business has time to put in an application. Structural Fund financing needs to be fully accessible to even the smallest small business.

 
  
MPphoto
 

  Νίκος Χρυσόγελος (Verts/ALE). - Κύριε Πρόεδρε, πράγματι, η κρίση σήμερα πλήττει κυρίως τις μικρομεσαίες επιχειρήσεις. Βλέπουμε ένα μεγάλο ποσοστό ανέργων που ήταν εργαζόμενοι σε τέτοιες επιχειρήσεις·αλλά υπάρχουν ταυτόχρονα και ιδιοκτήτες τέτοιων επιχειρήσεων που χάνουν τη δουλειά τους, γεγονός που πολλές φορές δεν καταγράφεται στα ποσοστά ανεργίας. Σήμερα, έχουμε ένα διπλό πρόβλημα διότι οι μικρομεσαίες επιχειρήσεις δεν έχουν πρόσβαση ούτε σε δάνεια, αλλά ούτε και σε χρηματοδοτήσεις από τα ευρωπαϊκά προγράμματα. Είναι γεγονός ότι το 80% των αιτήσεων από μικρομεσαίες επιχειρήσεις προς τις τράπεζες για δάνεια απορρίπτονται σήμερα στην Ελλάδα. Αυτό σημαίνει ότι δεν υπάρχει χρηματοδότηση ούτε για να κινηθούν, ούτε για να εισάγουν πρώτες ύλες ή προϊόντα και άρα οδηγούνται σε κατάρρευση. Από την άλλη μεριά, ούτε με τους όρους που ισχύουν για την πρόσβαση σε ευρωπαϊκές χρηματοδοτήσεις δεν δίνεται η δυνατότητα στις μικρομεσαίες επιχειρήσεις να κινηθούν, διότι πρέπει πρώτα να δαπανήσουν το κεφάλαιο, διότι δεν είναι επιλέξιμος ο ΦΠΑ και διότι στο τέλος πρέπει να περιμένουν πολύ καιρό για να πάρουν πίσω τα χρήματα που έχουν δαπανήσει. Είναι αδύνατο αυτό σε εποχή κατάρρευσης. Πρέπει να αλλάξουμε λοιπόν για να μπορέσουμε να κάνουμε πράξη αυτό που είπε ο κύριος Επίτροπος. Πρέπει κάθε μικρομεσαία επιχείρηση να προσλάβει έναν νέο και πρέπει να συνδυάσουμε τις χρηματοδοτήσεις για μικρομεσαίες επιχειρήσεις με τις χρηματοδοτήσεις για την αντιμετώπιση της ανεργίας των νέων, για να μπορούν να γίνουν πράξη τέτοιοι στόχοι.

 
  
MPphoto
 

  Franz Obermayr (NI). - Herr Präsident! Kleine- und mittlere Unternehmen machen über 90 % der Unternehmen in der EU aus und schaffen mehr als 80 % der Arbeitsplätze. Sie sind damit das Rückgrat unserer Wirtschaft, und im Zuge der Wirtschaftskrise ist insbesondere der Zugang zu ausreichend Kapital ein Problem.

Aus einer aktuellen Studie des Parlaments geht hervor, dass die bestehenden Förderinstrumente nicht ausreichend zielgerichtet sind. Der Grund: Es wird nicht ausreichend zwischen den verschiedenen Arten von KMU differenziert. Gerade KMU sind aber keine homogene Gruppe, nicht nur was die Zahl der Beschäftigten und den Umsatz betrifft. Es geht auch darum, in welcher Phase sich ein Unternehmen befindet. Ein junger, innovativer Unternehmer, der seinen Betrieb gerade aufbaut, hat andere Bedürfnisse als ein traditionelles, klassisches Familienunternehmen.

Die meisten Probleme gibt es also durch hohen Verwaltungsaufwand und komplizierte Rechnungslegungsanforderungen. Hier müssen wir ansetzen, damit der Motor Mittelstand auch dementsprechend wachsen kann.

 
  
MPphoto
 

  Elżbieta Katarzyna Łukacijewska (PPE). - Dziękuję bardzo, Panie Przewodniczący! Szanowni Państwo! Małe i średnie przedsiębiorstwa stanowią podstawę współczesnych gospodarek i są efektywnym narzędziem do walki z bezrobociem i kryzysem finansowym, gdyż stanowią największe źródło nowych miejsc pracy, i to właśnie im gospodarka zawdzięcza swój rozwój.

Według statystyk europejskich w latach 2005 – 2010 ponad 85% nowych stanowisk pracy zostało utworzone w małych i średnich przedsiębiorstwach. W Europie 99% firm to małe i średnie przedsiębiorstwa, zatrudniające kilka lub kilkanaście osób. W tym kontekście niepokojące jest stanowisko Komisji, która proponuje zmianę definicji MŚP, podnosząc próg zatrudnienia. Czy zatem, panie komisarzu, MŚP będą musiały konkurować o dotacje z podmiotami, w których pracuje kilkuset pracowników i które mają dobrze przygotowane służby zajmujące się tylko sięganiem po środki unijne? Czy nie wprowadzi to trudności w uzyskiwaniu wsparcia na badania naukowe i innowacje z programu ramowego, które przyznawane jest odgórnie?

Pan komisarz powiedział, że MŚP to kręgosłup gospodarki europejskiej. Jak wiemy, o kręgosłup należy szczególnie dbać. Bez zwiększonego dostępu do funduszy unijnych, bez ograniczenia administracji i bez uproszczenia procesu aplikacji o środki, który jest skomplikowany i zbyt długi, ta komisja, panie komisarzu, będzie jedną z wielu na forum Parlamentu Europejskiego, która wskazuje na problem, rozumie przyczyny jego powstawania, ale niestety nie rozwiązuje go. Dziękuję bardzo.

 
  
MPphoto
 

  Frédéric Daerden (S&D). - Monsieur le Président, il est évident que, dans la situation de crise actuelle, le rôle des PME est déterminant dans la relance et la lutte contre le chômage, notamment le chômage des jeunes. C'est pourquoi je pense, comme beaucoup de collègues, que leur accès aux Fonds structurels devrait être simplifié et amplifié, mais aussi favorisé au travers de formations et d'un soutien relatifs aux procédures inhérentes à l'accès à ces fonds.

Je reconnais également que le cadre juridique dans lequel elles évoluent doit être adapté aux moyens dont elles disposent pour faire face à leurs obligations, et c'est là que la définition de la PME est importante, car elle déterminera le droit applicable ou non à l'entreprise. La définition actuelle concernerait plus de 67 % des travailleurs de l'Union. Il s'agit donc d'un pan important de notre économie et du marché du travail.

Comme souvent dans nos décisions de législation, un équilibre doit être trouvé. Pour ce qui est des PME, leur cadre juridique doit combiner à la fois l'objectif d'efficacité permettant leur développement et celui d'une protection adéquate des droits des travailleurs et de l'intérêt général. Mais une réduction inéquilibrée des charges administratives sur les PME peut comporter un risque, par exemple, au niveau de la santé et de la sécurité au travail – les travailleurs ne peuvent être soumis à des risques différents concernant, notamment, les mesures visant à améliorer la santé et la sécurité des travailleurs sur leur lieu de travail; la santé et la sécurité au travail ne peuvent être considérées comme une charge administrative – ou encore, au niveau de la réduction des obligations comptables et financières pour certaines PME, qui inquiète notamment les représentants des travailleurs, à mon avis, à juste titre. Comment impliquer les travailleurs dans les processus décisionnels des entreprises, s'ils ne disposent pas de l'information sur la base de laquelle les décisions de restructuration, par exemple, sont prises? Un minimum de transparence envers les travailleurs et les tiers est une nécessité.

Dès lors, dans la chasse aux charges administratives excessives pour les PME, ne perdons pas de vue l'objectif de ces charges et ne discriminons pas les travailleurs de ces entreprises.

 
  
MPphoto
 

  Markus Pieper (PPE). - Herr Präsident! Wir sprechen heute über die Strukturfonds, also über das Wachstumsprogramm der Europäischen Union, gerade auch in den ärmeren Regionen. Wir müssen also keine neuen Wachstumsfonds erfinden, wie es linke Regierungen in Europa derzeit fordern. Wir müssen aber die 350 Milliarden Euro, die jetzt vorgeschlagen sind, zielgerichtet und vor allem schnell an den Mann bzw. in die Regionen bringen. Dabei können wir von der praktischen Umsetzung der europäischen Strukturpolitik lernen, nämlich dort, wo Wettbewerbsverfahren angewandt wurden, wo sich die Firmen um EU-Gelder bewerben mussten. Dort haben wir in den Wettbewerbsregionen so viel Mittelstand in europäische Programme gebracht wie nie zuvor. Beispiel Nanotechnologie: Hier ist es einigen Regionen gelungen, europäische Spitzenforschung und Existenzgründung zu kombinieren. Auch für Energieeffizienz und nachhaltige Produktionsverfahren wurden diese Wettbewerbe erfolgreich durchgeführt.

Wettbewerbsverfahren sind effizient, und sie sind das Gegenteil von Gießkanne. Deshalb müssen wir diese Möglichkeit stärker in den Strukturfondsverordnungen verankern, so wie es schon bei der Infrastrukturfazilität Connecting Europe der Fall ist. Bei kleinen Firmen sind die europäischen Impulse oft entscheidend für Existenzgründungen und auch für internationale Geschäftsbeziehungen. Wenn wir diese Gelder dann auch im Wettbewerb vergeben, sind wir sehr nahe an der Marktwirtschaft, und die ist ja bekanntlich sehr effizient.

 
  
MPphoto
 

  Andreas Schwab (PPE). - Herr Präsident, Herr Ratspräsident, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Diskussion über die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen ist in diesem Haus ja eine lange Tradition. Das, was wir heute Morgen gehört haben, weicht nicht wesentlich von dem ab, was wir schon in den vergangenen Diskussionen ausgetauscht haben.

Ich glaube, zunächst einmal an die Adresse der Kollegin Vicky Ford, der ich zugehört habe, sagen zu müssen: Es hilft natürlich auch nichts, irgendjemanden dafür verantwortlich zu machen, dass die Dinge nicht so laufen, wie wir sie uns wünschen. Ich glaube nicht, dass es die Schuld der Europäischen Kommission ist, dass bestimmte Dinge in der Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen nicht so vorangehen, wie wir uns das alle wünschen würden.

Zum Zweiten glaube ich, dass uns die Verengung der Diskussion auf reine Finanzierungsfragen nicht weiterhilft. Jedenfalls bei uns zuhause in Deutschland – und ich glaube, dass das nicht nur in Deutschland der Fall ist – stören sich kleine und mittlere Unternehmen nicht so sehr an der Frage der Finanzierung – natürlich ist das im einzelnen Fall auch einmal ein Problem –, sondern vor allem daran, dass die Gesetzgebung in ihrer Komplexität für kleine und mittlere Unternehmen nicht mehr zu durchschauen ist. Deswegen glaube ich, dass die Diskussion über die Frage, wie man denn die Definition kleiner und mittlerer Unternehmer besser, präziser, zielgenauer formulieren kann, ein wichtiges Anliegen sein muss, nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen, sondern für die Gesetzgebung ganz generell.

Der Begriff – Herr Wammen, Sie haben ihn auch benutzt –, dass wir 99,5 % aller Unternehmen im KMU-Sektor haben, zeigt, dass wir einfach ein Problem haben, weil damit im Prinzip alle Unternehmen betroffen sind und damit wiederum keine Zielgenauigkeit gegeben ist. Deswegen bin ich sehr gespannt, was die Studie von Herrn Kommissar Tajani ergeben wird, der diese Definition neu zielgenau treffen will.

(Der Redner ist damit einverstanden, eine Frage nach dem Verfahren der „blauen Karte“ gemäß Artikel 149 Absatz 8 der Geschäftsordnung zu beantworten.)

 
  
MPphoto
 

  Vicky Ford (ECR), Blue-card question. – As the Commissioner referenced my point, I think I should make it clear: I do not blame all this on the Commission; there are many problems. My point is that we need to get specific about finding solutions where we can. We raised nine specific questions to look at, and we should be looking at specific answers.

Would you also agree with me that a micro-business employing five to ten people is very different to a medium-sized business of, say, 250 people, and that we should look at different regimes for micros?

 
  
MPphoto
 

  Andreas Schwab (PPE), Antwort auf eine Frage nach dem Verfahren der blauen Karte. – Herr Präsident! Die Frage der Kollegin Ford ist natürlich ganz und gar auf der Linie, die ich mir auch vorstelle, wie wir hier vorgehen sollten. Ich bin wie Sie, Frau Kollegin Ford, der Meinung, dass wir ein großes Interesse daran haben müssen, den Begriff der KMU stärker zu segmentieren, weil es uns nicht weiterhilft, wenn wir ständig von KMU-Förderung sprechen, gleichzeitig aber mit KMU mehr als 90 % aller Unternehmen meinen. Das lässt sich am Ende nicht machen.

Gleichwohl glaube ich, dass es sehr unterschiedlich gelagerte Interessen kleiner und mittlerer Unternehmen gibt. Die ganz kleinen Unternehmen – Würstchenbuden oder ähnliches – haben vor allem ein Interesse, dass sie eine sehr unkomplizierte und unbürokratische Gesetzgebung vorfinden. Aber es gibt natürlich auch mittlere Unternehmen – bei mir im Wahlkreis –, die so groß sind, dass sie bei der Finanzierung besondere Interessen haben. Hier müssen wir gemeinsam, Frau Kollegin Ford, entsprechende Schwerpunkte setzen.

 
  
 

Catch-the-eye procedure

 
  
MPphoto
 

  Seán Kelly (PPE). - A Uachtaráin, tá sé feiliúnach go bhfuilimid ag plé na ceiste seo ar maidin, mar is iad na SMEs (Fiontair Bheaga agus Mheánmhéide) an grúpa is tábhachtaí chun jabanna a chruthú san Eoraip agus éalú as an gcúlú eacnamaíochta.

I am pleased that we are having a discussion on, first of all, the definition of SMEs, because Mr Schwab’s definition that takes in most of the companies in Europe is not really a definition at all. In particular I agree with Vicky Ford that we should be concentrating particularly on smaller SMEs and micro-businesses and establishing set rules for those which are different to the others, in particular in relation to bureaucracy, red tape and compliance. These are not only important economically; they are also important socially and culturally because they are usually found in the centre of towns. If they die, the town dies with them. So it is important that we give them access to funding and reduce red tape.

 
  
MPphoto
 

  Liisa Jaakonsaari (S&D). - Arvoisa puhemies, ydinkysymys on päästä irti talouskriisistä, sillä näkymät ovat erittäin huonot Euroopassa. Voi käydä ihan päinvastoin kuin mitä Te toivotte, komissaari. Voi olla, että nämä 24 miljoonaa pienyritystä irtisanovat ihmisiä ja syntyy 24 miljoonaa uutta työtöntä.

Huolestuttavinta on ehkä se, että kun jäsenvaltiot tasapainottavat talouksiaan, arvonlisäveroa nostetaan nyt lähes kaikissa maissa, ja tämä vaikeuttaa pienten palveluyritysten asemaa. Kun arvonlisävero nousee, hinnat nousevat, ja kun samalla leikataan ihmisten palkkoja ja eläkkeitä, ei synny kysyntää, ja kysynnän synnyttäminen on nyt ydinkysymys palveluyritysten kannalta, komissaari Hahn.

Sen takia komission pitää kyllä ponnistella irti tästä talouskriisistä ja nopeasti, ja siinä täytyy jäsenvaltioiden olla mukana, kaikki muu on vähemmän merkityksellistä.

 
  
MPphoto
 

  Tunne Kelam (PPE). - Mr President, I want to make three points. We need to provide for easier and user-friendly access to funding as it is still too cumbersome and complicated. Relaxing co-financing rules and simplifying application procedures will be the key issues to address.

Secondly, we have not spoken much about insufficient information on funding opportunities, especially information on additional funding, for example from the European Social Fund or European Investment Bank.

Thirdly, I would ask the Commission about the involvement of SMEs, their opportunities and funding in implementation of the EU’s macro-regional strategies. It is an open question but, for the Baltic Sea Strategy, so far I am not aware of one project with participation of SMEs, and they have a very important role in cross-border cooperation.

Finally, is the Commission prepared to encourage Member States to come forward with national plans to support SMEs?

 
  
MPphoto
 

  Kay Swinburne (ECR). - Mr President, Wales is one of the poorest regions in the EU and also has a very high dependence on micro and small businesses. Despite Wales receiving two rounds of structural funding, it has not seen a significant improvement in GDP, and we therefore need to apply the Structural Funds in a different way in order to stimulate economic productivity.

As the Commissioner said in his opening remarks, if each SME were able to employ one new person, it would have a major impact on economic growth. Therefore, we need to ensure that regions are explicitly encouraged to take action to allow SMEs access to Structural Funds on a priority basis, and not just through JEREMIE and JESSICA.

Civil servants cannot generate economic returns, but allowing our small businesses access to finance for employment and competiveness could provide a major stimulus. Action to assist SMEs should not be considered state aid, since this can be used as an excuse by regional administrators for not funding SMEs.

 
  
MPphoto
 

  Krišjānis Kariņš (PPE). - Paldies, priekšsēdētāj! Eiropai ir nepieciešama izaugsme. Lai būtu ekonomiskā izaugsme, mums ir vajadzīgas investīcijas, jo caur investīcijām mums būs jaunas darba vietas. Mums ir Eiropā ierobežoti finansēšanas instrumenti, kas ir domāti tieši mazajiem un vidējiem uzņēmumiem, kur arī tieši ir visvieglāk radīt jaunas darba vietas. Kur ir izaicinājums, kur ir problēma? Mazo un vidējo uzņēmumu definīcija šobrīd ir tik plaša, ka tā iekļauj praktiski visus Eiropas uzņēmumus – 99%. Tas nozīmē to, ka uzņēmumiem, kuri ir patiesi mazi un kuriem patiesi ir grūti piekļūt finansējumam, nav tādu iespēju, kas viņiem ir nepieciešamas. Es ierosinu, ka mēs pārskatām MVU definīciju tā, lai tajā iekļautu tieši un vienīgi mazos uzņēmumus, kuriem visvairāk palīdzība ir nepieciešama. Paldies par uzmanību!

 
  
MPphoto
 

  Michael Theurer (ALDE). - Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Kennen Sie Herrn Hanselmann? Wenn Sie ihn nicht kennen, sollten Sie ihn kennenlernen. Herr Hanselmann hat vor zwanzig Jahren mit drei Kollegen aus der Universität Paderborn ein Unternehmen gegründet. Heute hat es 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er hat für die Gründung einen Gründungskredit der staatlichen Förderung in Nordrhein-Westfalen erhalten. Das heißt, staatliche Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen kann helfen. Förderkredite können helfen.

Wir brauchen in Europa eine Gründungsoffensive, eine Offensive für die Gründung kleiner und mittlerer Unternehmen. Dazu muss die Hilfe einfacher werden, niederschwelliger, unbürokratischer. Innovationsgutscheine können ein Weg sein. Und wir müssen die nicht verbrauchten Mittel aus den Struktur- und Kohäsionsfonds umschichten, damit zum Beispiel in Griechenland der kleine und mittlere Unternehmer auch tatsächlich einen Kredit erhält. Dazu brauchen wir aber auch andere Banksysteme. Genossenschaftsbanken, Sparkassen, die gerade in den Peripherieländern nicht vorhanden sind, könnten ein Weg sein. Wir brauchen beides: für die Peripherieländer eine Lösung, aber für hochinnovative Unternehmen in den reicheren Regionen auch eine Politik, die die Stärken stärkt. Das ist jetzt das Gebot der Stunde.

 
  
MPphoto
 

  Ildikó Gáll-Pelcz (PPE). - A kis- és közepes méretű vállalkozások finanszírozáshoz való hozzáférésének előmozdítása az egyik legfontosabb átgondolandó terület, ami most indokolt. Ezen a téren a strukturális alapok jobb mobilizálásának, a folyamatban lévő projektek gyorsabb végrehajtásának, az EIB által nyújtott támogatás fokozásának, valamint a projektkötvényre vonatkozó javaslat gyors megvitatásának mindenféleképpen szerepelni kell az azonnali kérdések között.

A kérdés az, hogy mindez elegendő lesz-e? A jelenlegi formájában úgy vélem: nem. Azt gondolom, hogy a kkv-k jelenlegi csoportosítása nem alkalmas arra, hogy ezen szektor dinamikusan illeszkedni tudjon az Európai Unió piacához.

Tisztelt Biztos Úr! Érdemes lenne elgondolkodni azon, hogy nem kellene-e változtatni a kkv-k finanszírozási gyakorlatán: utófinanszírozás helyett megkockáztatni az előfinanszírozást. Ezáltal úgy gondolom, hogy javulnának a piacra jutási esélyeik, és döntő szerepet játszhatnának a munkahelyteremtésben. Így megvalósulhatna az Ön tézise is: a 25 kkv képes lenne felvenni a ... (az elnök megvonta a szót a képviselőtől)

 
  
MPphoto
 

  Jaroslav Paška (EFD) - Podporujem všetky aktivity, ktoré zlepšujú podmienky podnikania malých a stredných podnikov v Únii. Z našich mnohých programov na podporu malých a stredných podnikov je však malý úžitok. Veľa rozprávame, píšeme, ale efekt z tejto práce nevidno. Stráca sa v byrokratických postupoch. Malé podniky často zakladajú a prevádzkujú ľudia len so základným alebo stredným vzdelaním. Preto malé podniky rovnako ako živnostníci potrebujú jednoduché pravidlá pre ich zakladanie, pre ich prevádzkovanie, pre ich účtovanie, ako aj pre ich zdaňovanie. Pokiaľ nevnútime našim vládam jednoduchú prehľadnú schému fungovania malých a stredných podnikov s minimálnou byrokratickou záťažou, budú sa úradníci v našich krajinách aj naďalej zamestnávať šikanovaním drobných podnikateľov. Radový štátny úradník si totiž netrúfne na kritiku silného veľkého podniku. Svoju dôležitosť však dá pocítiť bez hanby každému drobnému prevádzkovateľovi pekárne či kaderníctva. Som presvedčený o tom, že európska štátna byrokracia sú najväčšou bariérou pre rozvoj malého a stredného podnikania.

 
  
MPphoto
 

  Roberta Angelilli (PPE). - Signor Presidente, onorevoli colleghi, 23 milioni di piccole e medie imprese in Europa, che danno lavoro a 120 milioni di persone, rappresentano più del 90 percento del sistema produttivo; in Italia si arriva fino al 98 percento. Si tratta spesso di imprese con meno di 50 dipendenti, oltre che di microimprese.

Non possiamo essere d'accordo con coloro che fanno pressione affinché si aumentino le soglie relative alle medie imprese, anche perché questo peggiorerebbe ulteriormente l'accesso ai fondi comunitari. Anzi, in generale è necessario garantire un più facile accesso delle PMI ai Fondi strutturali, soprattutto in questo momento di crisi dove è anche difficile l'accesso al credito. Le procedure sono complicate, troppo burocratiche e spesso scoraggiano i potenziali beneficiari: prova ne sia che persino la Germania, molto efficiente nell'utilizzo dei fondi comunitari, è in ritardo appunto nell'utilizzo di questi fondi.

Le piccole e medie imprese non sono imprese di serie B, tutt'altro!

 
  
MPphoto
 

  Josefa Andrés Barea (S&D). - Señor Presidente, agradecemos la posibilidad de debatir este tema a las puertas del Consejo Europeo y la importancia que revisten las PYME en la economía europea.

Ante la crisis hay que fomentar el crecimiento económico e impulsar el mercado laboral: 23 millones de PYME nos contemplan, son la columna vertebral económica, como decía el Comisario, motor de creación de empleo. Hay un compromiso para que antes de junio haya más crédito y menos burocracia. Y estamos ante la puerta del nuevo Consejo a finales de mayo.

Le pregunto al Consejo: ¿qué se ha hecho para movilizar los Fondos Estructurales, para asegurar un mejor acceso de las PYME al crédito? ¿Qué medidas de apoyo a las microempresas se están tomando? ¿Existe alguna medida concreta para el empleo juvenil?

Me gustaría que el Consejo tomara medidas a las puertas de una situación de crisis tan importante como la que vivimos.

 
  
MPphoto
 

  Zofija Mazej Kukovič (PPE). - Danes je najpomembnejša hitrost. Hitrost za podjetja, ki se borijo za preživetje in za razvoj. Na drugi strani pa malo počasnejša hitrost, ki se kaže iz strani institucij. In seveda mala in srednja podjetja so odvisna od časa in od poenostavitve.

Zraven pa, če želimo motivirati več mladih za podjetništvo, jih moramo opogumiti in moramo več znanja oziroma več teh priložnosti dajati tudi v samem izobraževalnem sistemu. Šestdeset procentov mladih po anketah še v moji državi Sloveniji niso imeli priložnosti za izobraževanje o podjetništvu.

In pa na koncu: informiranost vseh triindvajset milijonov podjetij. Vemo, da so še vedno informacijski kanali mogoče premalo odprti za vse.

 
  
MPphoto
 

  Petru Constantin Luhan (PPE). - IMM-urile reprezintă coloana vertebrală a economiei europene şi, din nefericire, criza economică şi financiară a avut un impact dramatic asupra poziţiei, dar şi a perspectivelor de dezvoltare, multe IMM-uri neavând acces la finanţare. Având în vedere că fondurile europene reprezintă principala sursă de finanţare şi, bineînţeles, singurele instrumente UE în ceea ce priveşte crearea de locuri de muncă şi sprijinirea IMM-urilor, consider că:

1. este absolut necesar ca pentru următoarea perioadă de programare să se păstreze bugetul politicii de coeziune destinat acestei categorii de beneficiari; şi

2. este strict esenţială implicarea autorităţilor locale şi regionale încă din primele etape de conturare şi dezvoltare a viitoarelor programe operaţionale, pentru a aplica mai eficient o politică de coeziune care să susţină IMM-urile şi, în acelaşi timp, este esenţial să se aloce după specificitatea zonelor.

 
  
MPphoto
 

  áMonika Flašíková Beňová (S&D) - Určite po tom všetkom, čo tu odznelo, sa dohodneme na tom, že malé a stredné podniky môžeme vnímať ako pilier hospodárstva Európskej únie. Zohrávajú aj úlohu hlavného zamestnávateľa, a to najmä z dôvodu, že všetky veľké spoločnosti majú svoje sídla v ázijských krajinách, a to najmä z dôvodu nákladov, čo osobne považujem za sociálne aj politicky nekorektné. A dúfam, pán komisár, že v budúcnosti v tomto pléne budeme diskutovať aj na túto tému. Ekonomická kríza však malé a stredné podniky prudko zasiahla. Napriek tomu, že v súčasnosti čelia ťažkému obdobiu v snahe o záchranu, sú omnoho úspešnejšie ako väčšie firmy a situácii na trhu sa dokážu aj ľahšie prispôsobiť. K finančnej podpore sa však paradoxne dostávajú oveľa komplikovanejšie ako veľké spoločnosti. Práve s ohľadom na uvedené skutočnosti a celkový obrovský význam a prínos malého a stredného podnikania pre európske hospodárstvo sa musíme zamerať na hľadanie nových spôsobov využívania štrukturálnych fondov. Musíme sa zamerať na odstraňovanie byrokracie a administratívnych prekážok a čerpanie úverov pre malých a stredných podnikateľov celkovo zjednodušiť.

 
  
MPphoto
 

  Marie-Thérèse Sanchez-Schmid (PPE). - Monsieur le Président, Monsieur le Commissaire, chers collègues, l'agenda médiatique semble redécouvrir l'importance de disposer d'une stratégie de croissance à long terme, alors que cette croissance fait partie de nos priorités politiques depuis plusieurs mois.

La reprise économique passe, évidemment, par une meilleure utilisation des ressources publiques pour venir en aide aux entreprises qui créent de l'emploi, au premier rang desquelles se trouvent les PME. Il est donc nécessaire de rappeler que les 23 millions de PME en Europe constituent les organes vitaux du développement économique de nos territoires. Or, elles souffrent de difficultés structurelles pour trouver des financements, et la crise actuelle n'a fait qu'aggraver la situation. En février, déjà, nous débattions ici de l'utilisation des fonds régionaux pour mieux combattre le chômage des jeunes et soutenir les PME. Le rapport de la Cour des comptes de mars est venu affirmer ce que nous savions déjà depuis longtemps: leur accès aux instruments d'ingénierie financière est beaucoup trop compliqué.

Monsieur le Commissaire, la Commission prévoyait pour cette période un budget de 27 milliards d'euros réservés aux PME. Sait-on ce qu'ils sont devenus? Les difficultés sont connues. Le moment n'est pas tant à mener une discussion sur la définition des PME, mais à déterminer comment mieux saisir leurs différences et leurs besoins dans la mise en œuvre de nos politiques.

 
  
 

(End of the catch-the-eye procedure)

 
  
MPphoto
 

  Johannes Hahn, Mitglied der Kommission. − Herr Präsident, meine Damen und Herren Parlamentarier! Vielen Dank für die Diskussion. In der mir gegebenen Zeit von knapp zweieinhalb Minuten ist es mir leider nicht möglich, auf all die aufgeworfenen Fragen detailliert Antwort zu geben. Sie bekommen sie schriftlich. Nur wesentliche Blöcke herausgenommen und zusammengefasst:

Zum einen die laufende Periode: Ja, hier sind Umstrukturierungen im Gange. Aber es liegt auch an den Mitgliedstaaten, die entsprechenden Vorschläge zu machen. Sie können sicher sein, dass die Kommission allen Vorschlägen nicht nur wohlwollend, sondern sehr pro-aktiv gegenübersteht, die darauf abzielen, die Förderung von Klein- und Mittelbetrieben und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, insbesondere der Jugendarbeitslosigkeit, entsprechend in Angriff zu nehmen. Ich bitte Sie da um Ihre Unterstützung in Ihren jeweiligen Mitgliedstaaten bzw. Wahlkreisen.

Das Zweite: Es ist oft, auch für die Zukunft, die entsprechende Förderung der KMU angesprochen worden. Wir haben für die kommende Finanzperiode sehr präzise Vorschläge einer budgetären Mindestausstattung für KMU-Förderung vorgelegt. Ich habe es in der Einleitung gesagt: 80 % bei den besser entwickelten und 50 % bei den weniger gut entwickelten Regionen. Ich verfolge Diskussionen im Rat, aber auch hier im Haus, wo diese Grenzen durchaus kritisiert werden. Ich bitte Sie, wenn Sie tatsächlich der Meinung sind, dass wir in Klein- und Mittelbetriebe, in die Innovationsfähigkeit, in die Wettbewerbsfähigkeit zu investieren haben, dass Sie dann tatsächlich hier mitwirken, diese Mindestallokationen im Budget sicherzustellen. Definitiv ist es notwendig, dass wir in der Folge maßgeschneiderte Lösungen für die einzelnen Regionen finden, auch unter Nutzung der am besten verfügbaren Finanzinstitute, die hier auch einem gewissen Wettbewerb auszusetzen sind. Ich bin bei all jenen, die kritisieren, dass da und dort die Umsetzung von Fonds, nämlich vom Aufsetzen zum Erreichen der Endbegünstigten, zu lange dauert. Mir geht das auch zu lange, und wir werden schauen, welche Möglichkeiten wir haben, diesen Zustand in Zukunft zu verbessern.

Ich glaube, eine wesentliche Maßnahme könnte auch sein – das ist von einzelnen Rednern auch angesprochen worden, – wenn zum Beispiel bei jenem Teil des zukünftigen Finanzrahmens – nämlich Rubrik 1–, der sich sehr dezidiert mit nachhaltigem Wachstum beschäftigt, wo rund 500 Milliarden vorgesehen sind, durch ein klares Statement noch vor dem Sommer klargestellt werden könnte, dass dieses Geld in der nächsten Finanzperiode zur Verfügung steht. Denn dadurch würde sicherlich ein klares Signal an die Bürgerinnen und Bürger Europas, aber auch an die Märkte gehen, es gäbe eine verlässliche Planungssicherheit, in welche Richtung investiert werden könnte, und ich könnte mir vorstellen, das dadurch ein entsprechender Schwung und Schub entwickelt wird und dass Wachstum nunmehr ganz konkret auch durch Aktionen unterfüttert wird.

 
  
  

IN THE CHAIR: EDWARD McMILLAN-SCOTT
Vice-President

 
  
MPphoto
 

  Nicolai Wammen, formand for Rådet. − Hr. formand! Ærede medlemmer! Hr. kommissær! Debatten har her til morgen været fokuseret på spørgsmålet om SMV'ers adgang til kapital samt deres definition. I lyset af den økonomiske situation vil jeg på formandskabets vegne gerne bakke op om den indsats.

Adgangen til finansiering for små og mellemstore virksomheder er afgørende for, at vi også i fremtiden kan nyde godt af den økonomiske vækst, som små og mellemstore virksomheder bidrager til, ikke mindst de innovative. Af samme årsag arbejder formandskabet f.eks. på at få skabt et indre marked for venturekapital samt at nå så langt som muligt med COSME-forslaget.

Europa skal sikre et godt miljø for små og mellemstore virksomheder, hvor de har de bedste rammevilkår for at udvikle sig og for at vokse. I den forbindelse vil jeg gerne takke for de mange indlæg, herunder fra hr. Bendt Bendtsen og fru Krehl. Jeg har lyttet med stor interesse til mulighederne for på én gang at gøre en indsats for energieffektivitet og at skabe jobs for små og mellemstore virksomheder. Begge dele er meget vigtige prioriteter for det danske formandskab som led i indsatsen for at skabe grøn vækst og jobs.

Samtidig har Kommissionens "Small Business Act" fra 2008 været et vigtigt skridt, men indsatsen i mange medlemsstater skal også understreges. Som en forlængelse heraf har formandskabet valgt at fokusere på strømlining og forenkling af regler som f.eks. udbudsregler. Enklere udbudsregler vil gøre det nemmere for SMV'erne at byde på opgaver. Et andet eksempel er indsatsen for at skabe et ægte digitalt indre marked, hvilket er helt afgørende for små og mellemstore virksomheders vækstmuligheder. For det tredje, og det er bl.a. svar til hr. Kalfin, hr. Rübig og hr. Nistelrooij, er det en vigtig del af MFF-forhandlingerne, at en større del af EU's budget afsættes til vækstfremmende tiltag, både forskning og udvikling, og at strukturfondsmidlerne også i højere grad målrettes til disse formål. Det er en betydningsfuld del af det arbejde, som det danske formandskab udfører med henblik på MFF-aftalen for perioden 2014-2020.

På denne baggrund vil jeg takke Europa-Parlamentet for opbakningen til formandskabets arbejde, og jeg ser frem til, at vi i fællesskab, Parlamentet, Kommissionen og Rådet, vil gøre en stor indsats for at sikre, at de små og mellemstore virksomheder i Europa igen kommer til at opleve vækst, så vi kan skabe jobs, ikke mindst til de millioner af unge, der har en forventning om, at vi i fællesskab leverer resultater til dem.

 
  
MPphoto
 

  President. − The debate is closed.

Written statements (Rule 149)

 
  
MPphoto
 
 

  Liam Aylward (ALDE), i scríbhinn. – Tá an chosúlacht ar an scéal go mbíonn ceist na bhfiontar beag agus meánmhéide (FBM), an ról lárnach atá acu i ngeilleagar an AE agus na deacrachtaí atá acu maidir le maoiniú a fháil, á plé ag gach dara suí iomlánach. Is minic drochthionchar an ró-mhaorlathais ar FBManna luaite againn. Ina ainneoin sin, is beag athrú atá ag teacht ar an scéal agus is beag tionchar atá ag croídhícheall na Parlaiminte seo ar dheacrachtaí laethúla FBManna.

In Éirinn, is ionann an caillteanas post san earnáil FBM le blianta beaga anuas agus 15% den lucht saothair iomlán. Is mar a chéile atá an scéal ar fud an AE. Fearaim fáilte roimh an gClár um Iomaíochas Fiontar agus FBManna atá le cur i bhfeidhm ó 2014 go 2020 agus a mbeidh buiséad de EUR 2.5 billiún aige. Dóibh siúd atá ag rith fiontair faoi láthair, áfach, is fada uathu an bhliain 2014. Iarraim ar an gCoimisiún eolas a thabhairt maidir leis na bearta atá le glacadh láithreach aige, i gcomhar leis na Ballstáit, chun cabhrú leis na FBManna sa ghearrthéarma. Ní mór dul i ngleic gan mhoill leis na bacainní ar mhaoiniú, leis an ró-mhaorlathas agus leis an riarachán iomarcach.

 
  
MPphoto
 
 

  Zigmantas Balčytis (S&D), raštu. Visiškai pritariu Tarybai ir Komisijai, kad smulkusis ir vidutinis verslas yra Europos Sąjungos ekonomikos pagrindas bei reikšmingas užimtumo ir darbo vietų kūrimo šaltinis. Tebesitęsianti krizinė situacija paliko bedarbiais daugiau nei 25 milijonus Europos Sąjungos piliečių, todėl būtina išnaudoti smulkaus ir vidutinio verslo potencialą prisidedant prie bedarbystės mažinimo ir darbo vietų kūrimo. Manau, kad viena pagrindinių išliekančių problemų, dėl ko blogėja smulkiojo verslo padėtis, yra prieiga prie finansavimo. Tarybos atstovas paminėjo, jog 2007–2014 m. smulkiam ir vidutiniam verslui bus prieinama apie 70 milijardų eurų finansinės paramos iš struktūrinių fondų bei iš įvairių smulkiajam verslui skirtų programų, kurias administruoja Europos investicijų bankas. Tačiau jau prieš kelerius metus buvo kilę nemažai abejonių skiriamos paramos veiksmingumu, nes paaiškėjo, kad EIB finansavimą administruojantys valstybių narių komerciniai bankai krizės metu dar labiau sugriežtino paskolų išdavimo sąlygas, o tai apsunkimo MVĮ galimybes gauti paramą iš ES lėšų. Taip pat didele kliūtimi pasinaudoti skiriama parama išlieka informacijos apie tokios finansinės pagalbos prieinamumą smulkiam ir vidutiniam verslui trūkumas valstybėse narėse. Manau, kad Komisija turi pateikti duomenis apie iki šiol skirtą paramą MVĮ ir kaip ji buvo paskirstyta valstybėse narėse, įvertinti tos paramos veiksmingumą ir nustatyti efektyviausius parmos teikimo principus, kad MVĮ galėtų laiku pasinaudoti finansavimo galimybe.

 
  
MPphoto
 
 

  Elena Băsescu (PPE), în scris. – Numeroase IMM-uri europene se confruntă cu problema accesului la capital, iar politica de coeziune urmăreşte să amelioreze situaţia actuală. Astfel, instrumentele ce vizează îmbunătăţirea accesului la finanţare joacă un rol esenţial. În România, IMM-urile reprezintă 99,7% din numărul total al întreprinderilor. Mai mult, ele generează două treimi din locurile de muncă. Iar finanţarea este una dintre cele mai grave probleme cu care se confruntă, doar 15% din IMM-uri fiind creditate de bănci. De aceea, participarea la proiecte finanţate din fonduri structurale este esenţială, ele reprezentând o importantă sursă de dezvoltare pentru întreprinderile mici şi mijlocii. Fondul de Participare JEREMIE este subvenţionat în ţara mea din FEDR, iar obiectivele vizează creşterea durabilă a sectorului productiv. Totodată, se urmăreşte consolidarea unui mediu favorabil dezvoltării întreprinderilor, printr-o abordare strategică flexibilă. Până acum au fost semnate aproximativ 6000 de contracte pe principalele linii de finanţare destinate sectorului IMM, în cadrul programelor de dezvoltare. Subliniez importanţa menţinerii iniţiativelor de acest tip în cadrul viitoarei politici de coeziune. În acelaşi timp, consider că utilizarea fondurilor europene pentru a sprijini crearea de IMM-uri, în special de către tineri este binevenită. Astfel, se va stimula spiritul antreprenorial în rândul lor, garantând, totodată, creşterea economică şi diminuarea ratei şomajului.

 
  
MPphoto
 
 

  John Bufton (EFD), in writing. – SMEs are blighted by the increasingly unobtainable access to finance and capital, a problem for the most part exacerbated by the on-going ineptitude of the European Union in addressing problems that blight the eurozone, which in turn impact upon global markets. Equally SMEs are the hardest hit when it comes to the application of heavy handed and unnecessary over-regulation by Brussels. The UK Government pledged to financially support small businesses and free up capital for investment yet have done nothing to hold banks accountable when they have failed to meet the prescribed targets – despite the government and taxpayer being a major shareholder in two high street banks. This issue does not require action from the EU, as such action, in line with all other EU policy making, is liable to be counterproductive to its objectives. Instead it requires competence and commitment from the UK Government, which could only be achieved if the UK left the European Union and freed British business from the shackles of European regulation.

 
  
MPphoto
 
 

  Emer Costello (S&D), in writing. EU Structural Funds must show greater awareness of the needs of SMEs so that more SMEs are able to draw down EU funding. SMEs do not have the same capacity or resources as larger firms to prepare detailed applications. We need less red tape. The economic crisis has hit the SME sector more than the larger enterprise sector – twice the number of jobs have been lost in the SMEs sector than in the larger enterprise sector. SMEs have proven their job potential in the past – 85% of all new jobs created in the EU between 2002-10 were in SMEs – and can do so again. Over the past couple of years the EIB has provided loans of EUR 250 million to Irish banks for onward lending to SMEs. It is not clear how much of this has actually reached SMEs. The commitments under the proposed Competitiveness and SME programme (COSME) to better monitor EU lending to SMEs must therefore be fleshed out and strengthened.

 
  
MPphoto
 
 

  Tamás Deutsch (PPE), írásban. – A kis- és középvállalkozások az európai gazdaságban rendkívül fontos szerepet töltenek be. Ezért is nagyon fontos, hogy megkönnyítsük a strukturális alapok forrásaihoz való hozzáférésüket, melyek a gazdasági és pénzügyi válság alatt olyan beruházási lehetőségeket és pénzforrásokat nyújthatnak számukra, melyek a túlélésüket is jelenthetik.

A jelenleg érvényes eszközök és támogatási formák nem mindig azokhoz a kedvezményezettekhez jutnak el, akiknek igazán szükségük lenne rájuk. Továbbra is problémát jelentenek a felesleges adminisztratív terhek és az előfinanszírozási kötelezettség is a kis- és középvállalkozások többségének.

Szükség lenne a kis- és középvállalkozások definíciójának újragondolására, hiszen a 2005-ös meghatározás több szempontból is elavultnak tekinthető. Az európai cégek 99%-át teszik ki a kis- és középvállalkozások, jelentőségüket az is mutatja, hogy 2005 és 2010 között az új európai munkahelyek 85%-át a kis-és középvállalkozások hozták létre. A válságból kilábaló Európa növekedésének és fejlődésének letéteményesei egyértelműen ezek a vállalkozások, ezért fontos, hogy a Bizottság minden lehetséges eszközzel támogassa a kis- és középvállalkozások strukturális forrásokhoz való hozzáférését.

 
  
MPphoto
 
 

  Elisabetta Gardini (PPE), per iscritto. – In un mercato unico senza frontiere interne come quello europeo è fondamentale avere una definizione di Piccole e Medie Imprese che sia condivisa da tutti gli Stati membri, affinché le misure prese per regolare e determinare l’eleggibilità agli aiuti siano coerenti e non creino squilibri di mercato. In questo senso è importante che le definizioni di "micro", "piccole" e "medie" imprese attualmente in vigore non vengano cambiate: la proposta di allargare la soglia all'interno della quale classificare le medie imprese, portando il limite di dipendenti da 250 a 1000, avrebbe l'effetto di formare un gruppo di imprese fortemente differenziato al suo interno, mettendo nella stessa categoria soggetti non assimilabili né per grandezza né per ricchezza, favorendo inevitabilmente le imprese di maggiori dimensioni.

 
  
MPphoto
 
 

  Marian-Jean Marinescu (PPE), în scris. – Îndepărtarea obstacolelor care stau în calea dezvoltării IMM-urilor este esenţială pentru a ieşi din situaţia economică actuală. În plus faţă de criza economică, IMM-urile întâmpină tot mai multe dificultăţi în a obţine finanţare şi a avea acces pe piaţă. Este necesară o îmbunătăţire a accesului la sprijin financiar pentru întreprinderile inovatoare debutante sub forma unor ajutoare pentru lansarea lor. Comisia trebuie să facă următorii paşi concreţi, indispensabili pentru facilitarea implementării unui cadru antreprenorial: - elaborarea unui plan pentru a asigura introducerea pe piaţă şi comercializarea produselor inovatoare; - definirea unei strategii clare care să asigure că orice cetăţean european are posibilitatea să lucreze într-un alt stat membru; - instaurarea unui set de măsuri pentru a susţine IMM-urile pentru punerea în aplicare a noului plan privind eficienţa energetică. Criza economică va exista atâta timp cât nu există locuri de muncă. De aceea dezvoltarea de noi locuri de muncă în domeniile energiei, al construcţiei de clădiri, de infrastructuri şi echipamente, al transporturilor şi comunicaţiilor reprezintă proiecte de dezvoltare economică capabile să reducă asimetrii regionale şi inegalităţi de dezvoltare în Uniunea Europeană.

 
  
MPphoto
 
 

  Iosif Matula (PPE), în scris. – IMM-urile constituie un pivot principal de creştere economică în UE, contribuind la inovare şi dezvoltare tehnologică şi deţin un potenţial important pentru crearea locurilor de muncă. Pentru a atinge aceste obiective, întreprinderile au nevoie de sprijinul UE prin finanţări cuprinzătoare.

Atractivitatea IMM-urilor constă în gradul lor ridicat de adaptare. Constat cu regret că astăzi un gigant european în telecomunicaţii nu mai poate ţine pasul cu producătorii concurenţi din ţările terţe. Situaţia nu este similară şi în cazul IMM-urilor europene în domeniu, care au avut capacitatea de a-şi modela oferta în funcţie de cerinţele pieţei. Pe lângă sprijinul structural, întreprinderile trebuie să beneficieze de programe de asistenţă la nivel local. Reţeaua Europeană a Întreprinderilor pune la dispoziţia lor informaţii integrate, servicii de transfer, inovaţie şi tehnologii, finanţări şi legislaţie de profil. Cooperarea pe orizontală poate aduce avantaje considerabile regiunilor şi de aceea ar trebui promovată pe măsură.

Subliniez importanţa instrumentelor financiare puse la dispoziţia IMM-urilor de Comisie şi BEI. În ţări precum România, programele de asistenţă tehnică au dat rezultate şi sunt în continuare un suport necesar pentru mediul antreprenorial.

 
  
MPphoto
 
 

  Andreas Mölzer (NI), schriftlich. – Schon seit vielen Jahren bekennt sich die Europäische Union – zumindest auf dem Papier – zur Förderung von Klein- und Mittelunternehmen (KMU). In der Praxis sehen sich KMU indessen nach wie vor mit bürokratischen Hürden konfrontiert. Während sich Konzerne Experten leisten können, um jedes Schlupfloch auszunutzen, bremst die Regulierungswut kleine Unternehmen vielfach aus, kostet viel Zeit und Geld und hemmt damit die wirtschaftliche Betätigung. Vor allem die ständig verschärften Regelungen des Basler Bankenausschusses schnüren den kapitalschwachen Klein- und Mittelbetrieben mittlerweile seit Jahren die finanzielle Luft ab. Zusätzlich setzt den Unternehmen das durch die Staatsschuldenkrise gelähmte Wirtschaftswachstum zu. Denn das Geschäftsklima der KMU hat sich vor dem Hintergrund des globalen Konjunkturabschwungs verschlechtert. Nach wie vor ist der Zugang zu Fördertöpfen für Großunternehmen einfach, mittelständische Unternehmer hingegen werden fast zu Bittstellern degradiert. Wenn 99% der europäischen Unternehmen, die noch dazu der größte Arbeitgeber sind, nur 10 bis 15 Prozent der europäischen Gelder lukrieren können, ist es höchste Zeit das EU-Fördersystem für Großkonzerne und multinationale Firmen durch Renationalisierung des Förderwesens zu ändern. Zudem müssen Ausschreibungen und Auftragsvergaben auch endlich mittelstandsfreundlicher werden.

 
  
MPphoto
 
 

  Rareş-Lucian Niculescu (PPE), în scris. – În contextul dezbaterii, aş dori să subliniez importanţa iniţiativei JEREMIE („Resurse europene comune pentru microîntreprinderi şi întreprinderi mici şi mijlocii”), care oferă statelor membre posibilitatea de a utiliza o parte din fondurile structurale europene pentru finanţarea întreprinderilor mici şi mijlocii prin participare la capital, împrumuturi sau garanţii, prin intermediul unui fond de participare (revolving). În această perioadă, una dintre cele mai dificile probleme cu care se confruntă IMM-urile în atragerea de fonduri structurale este lipsa capacităţii de cofinanţare, iar, în aceste condiţii, continuarea, dezvoltarea şi diversificarea iniţiativelor de tip JEREMIE în cadrul viitoarei politici de coeziune ar fi necesară şi utilă pentru mulţi întreprinzători. Ar trebui să se depună, însă, mult mai multe eforturi pentru a aduce acest tip de iniţiative la cunoştinţa publicului interesat, fiind totodată necesare măsuri eficiente pentru diminuarea birocraţiei excesive.

 
  
MPphoto
 
 

  Vilja Savisaar-Toomast (ALDE), kirjalikult. – Lugupeetud juhataja, lugupeetud kolleegid! Väikeste ja keskmise suurusega ettevõtete olukorda Euroopa Liidus tuleb suhtuda täie tõsidusega, kuna nii Eestis kui ka ELis moodustavat VKEd üle 99% kogu ettevõtete hulgast, mistõttu on oluline, et just sellele suurele enamusele oleksid rahalised vahendid ja Euroopa Liidu struktuurifondide vahendid kättesaadavad. Leian, et VKEde olukorda ja Euroopa Liidu vahendite kasutamist tuleb efektiivsemaks muuta ning tagada, et ei korduks rahanduskriisi ajal toimunud likviidsuskriis, mis eriti tugevalt mõjutas VKEsid. Teine äärmiselt oluline küsimus on bürokraatia vähendamine, et tagada VKEdele suurem ja lihtsam juurdepääs struktuurifondide toetustele ja selle kasutamise hilisemale kontrollile. Lisaks on vaja ühtlustada ja lihtsustada VKEde majandus- ja rahandusaruannete koostamise ja esitamise nõudeid, et vähendada nende halduskoormust. Loodan siiralt, et suurendatud ja lihtsustatud finantsvahendite ja struktuuritoetuste kättesaadavus väikestele ja keskmise suurusega ettevõtetele aitab lähiajal Euroopa majanduse uuele tõusule vedada.

 
  
MPphoto
 
 

  Monika Smolková (S&D), písomne V súčasnosti, keď všetky národné vlády robia reštrikčné opatrenia vo svojich rozpočtoch, je dosah na malé a stredné podniky citeľný. Mnohé zanikajú na úkor vytvárania šedej ekonomiky. Preto je dobré, že aj Komisia prichádza s návrhmi pre možnosti prístupu malých a stredných podnikov k štrukturálnym fondom. Počas krízy došlo k sprísneniu podmienok poskytovania úverov, zvlášť pre malé a stredné podniky. Preto zvyšovanie kapacity programov záruk za úvery, investovanie do akciových fondov a programy mikroúverov pre MSP je cestou pre rozvoj a rast služieb a zamestnanosti. Súčasne ale s novými opatreniami je potrebná prísnejšia, dôslednejšia kontrola dodržiavania súčasných smerníc, ktoré majú pre MSP vytvárať podmienky pre ich stabilizáciu a rast. Napríklad smernica EP a Rady 2011/7/EÚ zo 16. februára 2011 o boji proti oneskoreným platbám v obchodných transakciách. Daná smernica vyžaduje, aby orgány verejnej správy vykonali platbu v lehote do 30 dní. Skutočnosť je alarmujúca: malí a strední podnikatelia, ak chcú dostať zákazku, sú nútení dohodnúť lehotu splatnosti 2 – 4 mesiace, a to aj v sektore verejnej a štátnej správy.

 
  
MPphoto
 
 

  Γεώργιος Σταυρακάκης (S&D), in writing. – Οι μικρομεσαίες επιχειρήσεις (ΜΜΕ) είναι η ραχοκοκαλιά της οικονομίας της ΕΕ, καθώς αποτελούν κινητήρια δύναμη ανάπτυξης, δημιουργίας θέσεων απασχόλησης, καινοτομίας, συνοχής και επίτευξης των στόχων της Στρατηγικής της ΕΕ 2020. Ωστόσο, πάσχουν από κενά χρηματοδότησης ενώ η τρέχουσα κρίση έχει επιδεινώσει αυτή την κατάσταση και έχει πλήξει τις προσπάθειες των ΜΜΕ στην εξεύρεση νέων κεφαλαίων. Τις τελευταίες εβδομάδες έχουμε ακούσει παρά πολλά σχετικά με δράσεις για την ώθηση της ανάπτυξης και καταπολέμηση της ανεργίας, ιδιαίτερα αυτής των νέων. Αυτή η ώθηση της ανάπτυξης μπορεί να ξεκινήσει με τις ΜΜΕ και την ενδυνάμωση της ανταγωνιστικότητά τους. Τα ευρωπαϊκά κονδύλια έχουν ήδη συνεισφέρει αρκετά σε αυτό τον τομέα αλλά είμαι πεπεισμένος ότι μπορούν να γίνουν πολλά περισσότερα. Στη νέα προγραμματική περίοδο της πολιτικής συνοχής πρέπει να εξασφαλίσουμε μακρόπνοες δράσεις που θα επιτυγχάνουν την καλύτερη πρόσβαση των ΜΜΕ στα διαρθρωτικά ταμεία και να απλοποιήσουμε τις διαδικασίες για να επιτευχθεί μείωση του διοικητικού βάρους και της γραφειοκρατίας που συχνά αποτελούν τροχοπέδη στην λειτουργία τους. Επιπλέον, είναι ανάγκη να υπάρξει περιφερειακή αυτονομία στην επιλογή των προγραμμάτων για τις ΜΜΕ που θα χρηματοδοτούνται από τα διαρθρωτικά ταμεία και να ενθαρρυνθεί η συμμετοχή των φορέων σε όλα τα επίπεδα για να προωθηθεί το επιχειρείν.

 
  
MPphoto
 
 

  Nuno Teixeira (PPE), por escrito. Na União Europeia existem cerca de 23 mil Pequenas e Médias Empresas que representam um papel fundamental no crescimento e desenvolvimento do nosso espaço geográfico. Segundo o Instituto Nacional de Estatística, Portugal apresenta uma taxa de desemprego de 14,9%, sendo de 36,2% entre os jovens. No final do Conselho Europeu de janeiro de 2012, o presidente da CE sugeriu que os Estados-Membros deveriam reestruturar 82 biliões de euros de fundos comunitários, tendo Portugal já apresentado o seu plano estratégico. É assim fundamental que a CE se pronuncie rapidamente sobre o mesmo, por forma a entrar rapidamente em vigor. Recentemente, aqui nesta mesma sala em Estrasburgo, a Comissão Europeia apresentou um novo pacote de medidas que visa criar mais oportunidades de emprego e apoiar o empreendedorismo. Entendo que as PME deverão ter um acesso facilitado ao novo pacote de medidas e deve ser definido um plano de ação com objetivos e métricas definidas para a sua implementação. Por fim, gostaria de fazer minhas as palavras do Presidente da Comissão Europeia: A Europa precisa de uma estratégia de criação de postos de trabalho para fazer face aos níveis de desemprego inaceitáveis. A UE possui um importante potencial de criação de emprego ainda por explorar.

 
Aviso legal - Política de privacidade