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Procedūra : 2012/2042(INI)
Procedūros eiga plenarinėje sesijoje
Dokumento priėmimo eiga : A7-0293/2012

Pateikti tekstai :

A7-0293/2012

Debatai :

PV 22/10/2012 - 23
CRE 22/10/2012 - 23

Balsavimas :

PV 23/10/2012 - 13.24
CRE 23/10/2012 - 13.24
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Priimti tekstai :

P7_TA(2012)0387

Posėdžio stenograma
Pirmadienis, 2012 m. spalio 22 d. - Strasbūras Atnaujinta informacija

23. Mažosios ir vidutinės įmonės (MVĮ): konkurencingumas ir verslo galimybės (trumpas pristatymas)
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  Der Präsident. − Als nächster Punkt der Tagesordnung folgt die Aussprache über den Bericht von Paul Rübig im Namen des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie über Kleine und mittlere Unternehmen: Wettbewerbsfähigkeit und unternehmerische Möglichkeiten (COM(2011)06422012/2042(INI)) (A7-0293/2012).

 
  
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  Paul Rübig, Berichterstatter. – Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir sehen, im Plenum ist das Interesse an den kleinen und mittleren Unternehmen groß. Ich bin immer froh, wenn die Wirtschaftskraft dieses Bereiches erkannt wird. Vor allem wissen wir, dass 85 % der neuen Jobs in Europa durch Betriebe entstehen, die nicht älter als fünf Jahre sind. Das hat nichts mit dem Lebensalter der Unternehmer zu tun, sondern mit dem Lebensalter des Unternehmens. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir uns darum kümmern, dass neue Betriebe entstehen, dass auch die Kultur, Unternehmer zu werden, in der Aus- und Weiterbildung mehr betont wird. Unternehmer wird man nicht von heute auf morgen, sondern das beginnt im Kindergarten mit dem Selbständigsein. Und ein Großteil der Bevölkerung in Europa will selbständig sein und selbst entscheiden, deshalb ist es für uns auch wichtig zu sehen, dass hier diese Formen des Spinoff der Business Angels, vor allem für Frauen, für Junge und für Migranten, eine echte Zukunftschance darstellen.

In der Industriepolitik geht es vor allem um die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Hier hat die Kommission eine gute Initiative unternommen. Wir sind leider in Europa nicht sehr erfolgreich mit unserer Industriepolitik. Wir haben einen Rückgang um 10 % seit dem Jahr 2008. Ich glaube, dass es wichtig wäre, hier den so genannten KMU-Test in den nationalen Mitgliedstaaten dementsprechend zu verstärken. Hier könnte der Wirtschafts- und Sozialausschuss auf europäischer Ebene eine wichtige Rolle spielen, um nachzuverfolgen, ob der KMU-Test richtig durchgeführt wird. Gerade die Sozialpartner wären hier in der Lage, positive Vorschläge zu machen, wie man Vereinfachungen durchführen kann. Auch ein mehrsprachiges Online-Portal wäre wichtig, damit man sieht, wenn man in andere Länder exportiert oder importiert, was dort die Vorschriften und Probleme sind. Das könnte man auf verschiedene Gebiete clustern. Also auch hier im Bereich Export entstehen insbesondere für kleine Unternehmen, die eine große Welt vor sich haben, gerade mit dem Internet, mit den internationalen Zahlungssystemen, mit dem Paketservice, der durch die Informations- und Kommunikationstechnologie geradezu explodiert, völlig neue Chancen.

Aber auch hier ist es wichtig, bei den Menschen zu beginnen. Deshalb ist mir das Programm Erasmus for Young Entrepreneurs, also das Erasmus-Programm für junge UnternehmerInnen, ein ganz besonderes Anliegen, und dieses Programm muss auch in der Periode bis 2020 massiv ausgebaut werden. Wir sehen, dass jetzt gerade in den Ländern, in denen es im Kohäsionsbereich Probleme gibt, dieses Programm extrem gut angenommen wird. Wir sprechen uns sogar dafür aus, dass das ein Erasmus-Mundus-Projekt wird, also ein Projekt, das weltweit eingesetzt werden kann, sodass sich junge UnternehmerInnen zu ihren Lieferanten, zu ihren Kunden begeben können, neue Märkte, neue Personen kennenlernen, sodass sich die Geschäftstätigkeit dementsprechend verbessert. Hier sollten wir das Enterprise-Europe-Network unterstützen, weil dort schon sehr viel Expertise ist und das ein Bereich ist, der weltweit ausgerollt werden könnte, um zu größeren Erfolgen zu führen.

Aber Wettbewerbsfähigkeit heißt auch, dass wir einen Bürokratiestopp brauchen. Die Verringerung der Verwaltungslasten muss hier angesprochen werden. Das Ziel wäre es – bis 2015 zumindest –, die Verwaltungslasten um 25 % zu verringern. Auch hier sehe ich einen Ansatzpunkt, dass der Ausschuss der Regionen mit zahlreichen Vorstößen kommen könnte, die dann von der Kommission auch entsprechend übernommen werden können. Wichtig sind auch eine wettbewerbsfähige Besteuerung und letztlich auch ein Konzept für die Betriebsübergabe.

 
  
 

Catch the eye

 
  
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  Zofija Mazej Kukovič (PPE). - Čestitke dr. Paulu Rübigu, ker je opravil skupaj, seveda še drugimi, izjemno pomembno delo v času krize.

Pomembno delo za to, da bomo lažje odgovarjali na to, kaj bomo jutri delali, kajti to je ključni izziv. Kaj bomo počeli? In v tem poročilu je veliko odgovorov na to.

Podprla bi ga v smeri, kjer opozarja na pomembnost izobraževanja že v vrtcih, za podjetniški duh. Od vrtcev dalje je treba vzgajati mlade tudi za pogum, kajti brez poguma ni podjetništva.

In še to, evropska podjetniška mreža, bi naj v bodoče tudi Parlamentu poročala o rezultatih, o konkretnih rezultatih na terenu. Koliko novih start-upov je nastalo zaradi delovanja mreže?

 
  
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  Evelyn Regner (S&D). - Herr Präsident! Wir wollen alle fraktionsübergreifend kleinen und mittleren Unternehmen sowie Kleinstunternehmen ein gutes Arbeitsumfeld bieten. Sie sind wichtige Arbeitgeber in der Europäischen Union. Mehr Wachstum und Steigerung der Produktivität und exzellente Unternehmen mit guten Fachkräften sind für uns unendlich wichtig. Deshalb brauchen wir auch gesunde und zufriedene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Ihr Bericht, Herr Rübig, gibt der Kommission diesbezüglich ein falsches Signal. Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften am Arbeitsplatz werden als Verwaltungslasten qualifiziert, die dem KMU-Test unterzogen werden. Gesundheits- und Sicherheitsstandards, die auf europäischer Ebene als Minimumstandards festgelegt werden, sind per definitionem keine Verwaltungslasten. Sie sprechen sich auch dafür aus, dass die Mitgliedstaaten kein so genanntes Gold Plating betreiben sollen, also keine besseren Gesundheitsstandards erlassen dürfen, und die Kommission sich für mehr Harmonisierung einsetzen solle. Da die Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften aber alle Mindeststandards sind, ist ein weitgehender Schutz für Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer immer erlaubt. Das soll auch so bleiben!

 
  
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  Angelika Werthmann (ALDE). - Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, Herr Präsident! Gegenwärtig gibt es ca. 23 Millionen kleinere und mittlere Unternehmen. Sie beschäftigen 75 Millionen Menschen, und dies macht insgesamt 70 % der Arbeitsplätze in der Europäischen Union aus. Diese basic facts sind wohl Zeugnis genug, wie wichtig es ist, die KMU entsprechend zu stärken. Sie haben in Zeiten der gegenwärtig grassierenden Krise eine Schlüsselstellung in der europäischen Wirtschaft und sind definitiv ein Motor, der zu Wachstum und Nachhaltigkeit beitragen kann und beiträgt.

Dem Kollegen Rübig abschießend noch meinen Dank für den wirklich detaillierten Bericht!

 
  
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  Inês Cristina Zuber (GUE/NGL). - Senhor Presidente, poderíamos eventualmente estar de acordo com este relatório em relação a diversas medidas relacionadas com a difusão da informação, etc.. Mas, o que é certo, é que este relatório não toca na ferida em relação aos problemas com que hoje se defrontam as pequenas e médias empresas.

No meu país, Portugal, encerram dezenas de empresas todos os dias, devido às políticas recessivas que a troica impõe a um Governo subserviente. Falamos do aumento de impostos sobre estas empresas, mas também de políticas que conduzem à diminuição do consumo interno e à perda de poder de compra dos trabalhadores. Por muitas palavras agradáveis que possamos dizer sobre o assunto, uma coisa é certa, com a continuação das políticas ditas de austeridade, pelas quais as instituições europeias são também responsáveis, não há qualquer possibilidade para a construção da competitividade e das perspetivas de negócio. Tentar esconder isso é falar sobre uma pseudorealidade que só existe nos corredores destas instituições e está muito longe do mundo real e concreto.

 
  
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  Miroslav Mikolášik (PPE). - Malé a stredné podniky, ich konkurencieschopnosť a príležitosti na podnikanie – to je téma dnešných dní. Medzi ciele politiky súdržnosti patrí dosiahnutie hospodárskeho, sociálneho a územného rozvoja všetkých regiónov Únie, a to pomocou zvyšovania ich konkurencieschopnosti. Mnohé malé a stredné podniky tak vďaka štrukturálnym fondom získali potrebné zdroje na inovácie a významne prispeli práve k tvorbe pracovných príležitostí.

V súvislosti s prechodom na tzv. ekologické hospodárstvo je podľa môjho názoru vhodné podporovať malé a stredné podniky prinášajúce často veľmi dômyselné riešenia v oblasti efektívneho využívania zdrojov energetickej efektívnosti a zmeny klímy predovšetkým na regionálnej úrovni. Programy Horizont 2020 a programy štrukturálnych fondov by preto mali aj v rámci budúceho viacročného rámca vyčleniť dostatočné množstvo prostriedkov na podporu práve malých a stredných podnikov.

 
  
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  Josefa Andrés Barea (S&D). - Señor Presidente, los datos dicen que el 85 % de los puestos de trabajo los crean las PYME -así lo ha dicho el ponente-, pero también hay que decir que una de cada cuatro PYME no aprovecha su potencial de mercado único y una de cada ocho no se desarrolla más allá de sus fronteras.

¿Qué podemos hacer? Lo ha dicho el ponente: reducir la reglamentación y la carga administrativa, aumentar la internalización, desarrollar el capital humano, los Erasmus para jóvenes, la cualificación, el diálogo social -muy importante para mi grupo-, pero también es muy importante el acceso a la financiación; aquí nos queda mucho por hacer.

Hay que potenciar el sector público, el Horizonte 2020, el programa COSME y las políticas de cohesión, pero también, señor Comisario, hay que dar acceso al mercado a las PYME, hacer que las PYME tengan acceso al crédito, porque en este momento no lo tienen. Hay que hacer fluir el crédito allí donde se desarrolla la economía.

Por lo tanto, pedimos como elemento fundamental que las PYME tengan acceso al crédito para que puedan desarrollar su actividad.

 
  
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  Iuliu Winkler (PPE). - Mr President, I would also like to start by congratulating our colleague, Mr Paul Rübig, for this report. As rapporteur for the opinion of the Committee on International Trade I worked on it myself, and I would like to thank him for his cooperation.

It has already been stressed by Mr Rübig that this report also has within its scope the aim of enhancing trade and business conditions for SMEs which are already engaged internationally, and of tackling some of the barriers that are deterring many SMEs from actually getting involved in international trade. Rationalising the support for SMEs supplied by public institutions and the business community is very important, as is giving individual support to those companies whose profile matches business opportunities in third markets. SMEs from the new Member States are at a disadvantage and should benefit from specific information delivered to them in a more accessible way. In conclusion, the internationalisation of SMEs is also very important for European SMEs.

 
  
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  Monika Flašíková Beňová (S&D). - Malé a stredné podniky v Európskej únii zamestnávajú približne 75 miliónov ľudí a tvoria tak 70 % celkového počtu pracovných miest. Majú tiež obrovský potenciál na vytváranie nových pracovných miest, najmä pokiaľ ide o zamestnávanie mladých ľudí. Z týchto údajov je zrejmé, že malé a stredné podnikanie je hnacím motorom európskeho hospodárstva. Tieto podniky majú nezastupiteľnú úlohu v boji proti chudobe, sociálnemu vylúčeniu, pri dosahovaní sociálnej stability, súdržnosti a integrácie.

Treba však skonštatovať, že stále čelia priveľkej administratívnej záťaži. Stále existuje veľké množstvo prekážok v ich zakladaní a rozvoji. Ide najmä o obmedzený prístup k financovaniu a úverom, nedostatočnú transparentnosť pri riadení štrukturálnych fondov v niektorých členských štátoch, zaťažujúcu reguláciu či skutočnosť, že podnikateľom, najmä ženám, často nie je poskytnutá pomoc, ktorú potrebujú. Musíme preto podporovať vznik malých a stredných podnikov, musíme posilniť ich konkurencieschopnosť a nevyhnutne musíme prijať opatrenia na zníženie administratívnej záťaže, ktorej čelia.

 
  
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  Seán Kelly (PPE). - A Uachtaráin, tá áthas orm go bhfuilimid ag díriú ar fhiontair bheaga agus mheánmhéide anois agus molaim go háirithe mo chomhghleacaí an tUasal Rübig as ucht na pointí a rinne sé agus má éiríonn linn iad a chur i bhfeidhm beimid ar mhuin na muice.

Many of the points are totally relevant. I would like to highlight one or two of them. Firstly, Mr Rübig mentioned the importance of education, and this is something we have neglected.

I have often gone into schools and asked students what they would like to do when they have finished school. I have yet to come across a student who said that he or she would like to be an entrepreneur or to own their own business. Mr Rübig is right that we need to start at kindergarten and create that interest and culture. That certainly would make a difference. His point about red tape is also absolutely vital. Regarding the SME test, particularly in terms of legislation, we have to adopt the policy of thinking small first.

Finally, the online potential for SMEs is enormous, and we have to try to create that and encourage it.

 
  
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  Silvia-Adriana Ţicău (S&D). - Microîntreprinderile şi IMM-urile suferă în această perioadă de criză economică din cauza accesului dificil la finanţarea necesară dezvoltării lor. 85 % din noile locuri de muncă din Uniunea Europeană în perioada 2002-2010 au fost create de către IMM-uri. Industria joacă un rol cheie în economia europeană şi generează 25 % din locurile de muncă directe din sectorul privat din Uniunea Europeană şi reprezintă 80 % din cercetarea şi dezvoltarea privată.

Susţinem sporirea şi eficientizarea asistenţei oferite IMM-urilor la nivelul Uniunii, la nivel naţional şi regional, pentru accesul acestora pe piaţa unică şi pe pieţele din terţe ţări, în special privind aspectele legate de promovare şi acces la informaţii, protecţia drepturilor de proprietate intelectuală, participare la licitaţiile publice, tehnologia informaţiilor şi comunicaţiile, standardizare şi reglementare.

Salut noul program COSME privind competitivitatea IMM-urilor şi solicit simplificarea şi raţionalizarea diferitelor instrumente ale Uniunii dedicate accesului la creditare.

 
  
 

(Ende des Catch-the-eye-Verfahrens)

 
  
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  Andris Piebalgs, Member of the Commission. − Mr President, honourable Members, the Commission would like to thank Mr Rübig and also all the other MEPs who contributed to this report, which reflects the great commitment of this institution towards European SMEs. The Commission welcomes the support for its actions announced in the Communications on the internationalisation of SMEs, industrial policy and smart regulation.

You are right. SMEs are the backbone of the economy. They represent around two thirds of all private sector jobs and generate around 58 % of the value added. They have also created 85 % of new jobs in recent years. However, they have been seriously affected by the crisis and need help to face new challenges.

The Commission can assure you that the European strategy for SMEs will focus on the promotion of SME-friendly activities across the full range of EU policies and spending programmes. This includes in particular the simplification of procedures and the creation of one-stop shops. But we will also provide dedicated support and services reflecting the particular needs of the SME community at European level through the Programme for the Competiveness of Enterprises and SMEs (the ‘COSME’ programme).

The report by Mr Rübig calls for an internationalisation strategy for SMEs, and the Commission can only support this idea. Currently, only 13 % of SMEs export to countries outside the Union, and we all know where the future growth opportunities are: in the fast-growing economies in Asia, South America and Africa. The OECD has estimated that 90 % of world growth in 2012 is taking place outside Europe.

The Commission is currently identifying the gaps in the support to businesses abroad. The result of this mapping exercise will be presented in December. Next year we will present concrete action at European level to address the difficulties that SMEs face on the ground. However, I can assure you that we will continue the current successful initiatives such as the partnering services of the Enterprise Europe Network, the China SME IPR Helpdesk and the established SME business centres in third countries.

In this context I would also like to mention the Missions for Growth of Vice-President Tajani. In 2012 missions have taken place to Brazil, the United States, Mexico and Colombia. These missions have been a real success, judging from the positive feedback and the conclusion of political agreements in a number of sectors such as SME policy and industrial cooperation.

Concerning the reduction of the administrative burden, this is a concern for all of us. The Commission is strengthening the application of the SME test in our impact assessment procedure. But, as you know, SMEs still suffer from burdensome regulations. This is why the Commission is currently working in close cooperation with SMEs and SME organisations to identify the ‘top ten’ most burdensome pieces of legislation. An open public consultation is ongoing until Christmas. We have no time to lose, and the result of this consultation will allow us to go to the core of the problems. We will screen these problematic pieces of legislation and analyse where there is scope for introducing lighter regimes for SMEs while preserving the purpose of the legislation, such as health and security aspects.

But in addition, the future EU budget will also provide targeted financial support for SMEs. The COSME programme will cover actions in favour of the competitiveness of SMEs, such as improving access to finance and the Enterprise Europe Network. The COSME programme will also aim at improving the sustainability of EU businesses and improving access to markets within the EU and internationally – all priorities mentioned in your report, Mr Rübig.

COSME will also enhance the Erasmus for Entrepreneurs initiative specifically mentioned by Mr Rübig. Therefore, COSME is the programme to support the political priorities underlined by you. In these times of austerity, we also note the request in the report to significantly increase the budget of this important programme.

To sum up, Commission President Barroso has on several occasions underlined that SMEs are one of the priorities of his mandate, and I can assure you that he is determined to put that into practice using all the EU instruments at his disposal.

 
  
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  Der Präsident. − Die Aussprache ist geschlossen.

Die Abstimmung findet am Dienstag, 23. Oktober 2012, um 18.00 Uhr statt.

Schriftliche Erklärungen (Artikel 149 GO)

 
  
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  András Gyürk (PPE), írásban . – A kis- és középvállalkozások az Európai Unió gazdaságának gerincét alkotják és a magánszférában a munkahelyek több mint kétharmadát, illetve a teljes uniós árbevétel több mint felét biztosítják. A kkv-k azonban a gazdaság azon részét alkotják, amelyet a legnagyobb mértékben rendített meg a gazdasági válság. Sok kis- és középvállalat küzd a fennmaradásért. Véleményem szerint három területet kell kiemelni, amelyek meglátásom szerint jelentősen javíthatják a kkv-k helyzetét az uniós piacon. Az első terület, a pénzügyi eszközökhöz való hozzájutás megkönnyítése és az adminisztratív terhek csökkentése. Ezek jelentik ugyanis a legnagyobb terhet a válság sújtotta vállalkozások számára. Az akadályok elhárítása érdekében lépésről lépésre kell haladnunk, ezért a jogalkotókat arra kell ösztönzi, hogy a kkv-k érdekeit már a jogalkotás legkorábbi szakaszában vegyék figyelembe. A második terület a vállalkozói szellem javítása. Az új vállalkozások a munkanélküliség valós alternatíváját jelentik és az állás nélkül maradt fiatalok számára a válságból való kilábalás lehetőségét teremtik meg. A kkv-knak fontos szerepük van a megfelelő képzésben és oktatásban is, amely a munkához való hozzájutást könnyíti meg. A harmadik terület az uniós és globális piacokhoz való hozzáférés javítása. Az európai kkv-knak csupán negyede aktív saját országán kívül az egységes piac területén, ezért különösen fontos mind az export, mind az import élénkítésének támogatása.

 
  
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  Elżbieta Katarzyna Łukacijewska (PPE), na piśmie . – Małe i średnie przedsiębiorstwa zatrudniają obecnie 70% wszystkich pracowników w Unii Europejskiej i to one w latach 2002-2010 przyczyniły się do powstania 85% nowych stanowisk pracy. Małe i średnie przedsiębiorstwa odgrywają bardzo ważną rolę w procesie poprawy sytuacji gospodarczej Unii Europejskiej oraz tworzenia PKB państw. Dlatego też niezwykle ważne są wszelkie działania których celem jest wsparcie i rozwój a także promocja małych i średnich przedsiębiorstw. Ważne jest, aby eliminować nieskuteczne i niespójne regulacje prawne i administracyjne związane z rozwojem małych i średnich przedsiębiorstw, skupić się na rozwiązywaniu problemów, promować programy wsparcia wraz z oceną ich skuteczności oraz wspierać platformę współpracy między przedsiębiorcami.

 
  
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  Alajos Mészáros (PPE), írásban. – Ahhoz, hogy az EU kilábaljon a gazdasági válságból nélkülözhetetlen a kis- és középvállalkozások megfelelő működése. Ezt mi sem bizonyítja jobban, mint az, hogy a vállalkozások jelentős részét kkv-k alkotják és 75 millió embert foglalkoztatnak. Meg kell találni számukra azokat az ösztönzőket és lehetőségeket, amelyekkel segíthetjük működésüket, versenyképességük fokozását. Mindenekelőtt a termékpiaci szabályozás jobbításának irányába, illetve az innovatív ágazatok felé kell elmozdulni. A fenntarthatóság és erőforrás-hatékonyság szempontjából szintén nélkülözhetetlen a kkv-k részvétele az energiahordozó-hálózatok korszerűsítését és összekapcsolását célzó munkák folytatásában. Mivel a szociális gazdaság több mint 11 millió embert alkalmaz az Európai Unióban, ezért a szociális vállalkozás előnyben részesítése és támogatása is fontos. Egyetértek azzal, hogy az üzleti környezet javítása a gazdasági növekedés egyik elősegítője lehet. Az infrastruktúra javítására, beleértve a rekonstrukciós és modernizációs beruházásokat is, ki kell használni a strukturális alapokból és összekapcsolódási eszközökből származó támogatásokat. A tagállamok törekedjenek a vállalkozások adminisztratív terheinek következetes csökkentésére. Továbbá úgy gondolom, hogy a kisvállalkozásoknak kedvező adórendszerek, valamint a hatékony és egyszerűen elérhető vállalkozásfinanszírozási formák megteremtése kulcsfontosságú a vállalkozások és az általuk foglalkoztatott állampolgárok számára.

 
  
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  Rareş-Lucian Niculescu (PPE), în scris. – În România, în perioada 2008-2010, numărul angajaţilor în sectorul IMM-urilor a rămas la acelaşi nivel ca înainte de criză, în timp ce în marile companii numărul de angajaţi a scăzut cu 6%. Aşadar, locurile de muncă generate de IMM-uri prezintă o stabilitate mult mai mare decât cele din întreprinderile mari. Prin urmare, susţinerea acordată IMM-urilor reprezintă o componentă a soluţiei necesare pentru atingerea obiectivului „creştere sănătoasă”. Deschiderea în folosul IMM-urilor a pieţelor externe, dar mai ales extinderea posibilităţilor de a participa la comerţul intracomunitar, ar aduce beneficii importante tuturor angajaţilor acestor întreprinderi.

Un caz special este cel al micilor întreprinderi din mediul rural. În contextul nevoii de diversificare a economiilor rurale, noua politică agricolă comună trebuie să prevadă fonduri adecvate pentru înfiinţarea şi dezvoltarea acestor întreprinderi. IMM-urile din mediul rural pot absorbi o parte însemnată din forţa de muncă excedentară din agricultură şi, în acelaşi timp, pot oferi locuitorilor din mediul rural serviciile care le sunt necesare. Nu în ultimul rând, sute de afaceri de succes s-au născut în mediul rural, prin exploatarea oportunităţilor oferite de programele de dezvoltare rurală. Acesta este încă unul dintre argumentele în sprijinul unui buget corespunzător pentru agricultură, în cadrul viitorului cadru financiar multianual.

 
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