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Verfahren : 2011/0280(COD)
Werdegang im Plenum
Entwicklungsstadien in Bezug auf das Dokument :

Eingereichte Texte :

B7-0079/2013

Aussprachen :

PV 12/03/2013 - 14
CRE 12/03/2013 - 14
PV 13/03/2013 - 6
CRE 13/03/2013 - 6

Abstimmungen :

PV 13/03/2013 - 8.7
CRE 13/03/2013 - 8.7
Erklärungen zur Abstimmung
Erklärungen zur Abstimmung

Angenommene Texte :

P7_TA(2013)0084

Plenardebatten
Donnerstag, 14. März 2013 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

9.14. Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen von Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (Beschluss zur Erteilung eines Mandats für die Aufnahme von interinstitutionellen Verhandlungen) (B7-0079/2013) - Règlement "OCM unique" (décision sur l'ouverture de négociations interinstitutionnelles) (B7-0080/2013) - Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) (Beschluss zur Erteilung eines Mandats für die Aufnahme von interinstitutionellen Verhandlungen) (B7-0081/2013) - Finanzierung, Verwaltung und Kontrollsystem der GAP (Beschluss zur Erteilung eines Mandats für die Aufnahme von interinstitutionellen Verhandlungen) (B7-0082/2013)
  

Mündliche Erklärungen zur Abstimmung

 
  
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  Ingeborg Gräßle (PPE). - Herr Präsident! Ich möchte den schweren Mangel an Mitsprache bei allen vier Agrar-Dossiers hier zu Protokoll geben und auch den Mangel an Fairness in Bezug auf eine ordentliche Beratung hier im Haus. Ich habe deswegen gegen drei der vier Berichte gestimmt, weil ich mich überhaupt nicht in der Lage sah, die Berichte in ihrer Zusammenschau zu bewerten. Ich habe auch festgestellt, dass die Anliegen, die der Haushaltskontrollausschuss in die Beratungen eingebracht hat, vor allem beim Dossier La Via, nur sehr unvollständig bis gar nicht aufgenommen wurden.

Wir hatten aber auch gar keine Möglichkeit einzugreifen, weil erst letzten Donnerstag Abend – vergangene Woche – überhaupt das Abstimmungsergebnis im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung vorgelegt wurde, aber am Mittwoch davor um 12.00 Uhr bereits die Frist für Änderungsanträge war, sodass es überhaupt keine Möglichkeit gab, zu bewerten, was der Landwirtschaftsausschuss beschlossen hat, um noch einmal einzugreifen. Ich finde das extrem problematisch und eigentlich auch traurig, weil gleichzeitig das Agrar-Dossier insgesamt das einzige große Dossier der Mehrjahresprogramme ist, das überhaupt im Plenum zur Abstimmung steht, bevor mit dem Rat der Mitgliedstaaten verhandelt wird.

Wir haben hier eine Chance gehabt und konnten diese Chance nicht nutzen, weil verfahrensmäßig alles so angelegt war, dass man beim Thema Marktordnung, beim Thema Wettbewerbsfähigkeit überhaupt nicht die Dinge einbringen konnte, die doch auch wichtig sind, gerade auch beim Thema Kontrollen. Ich finde, dass wir als Europäisches Parlament eine große Chance vertan haben. Deswegen war ich nicht in der Lage, diesen wichtigen Berichten zuzustimmen.

 
  
  

Schriftliche Erklärungen zur Abstimmung

 
  
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  Tiziano Motti (PPE), per iscritto. − Ieri abbiamo votato la riforma della Politica Agricola Comune. Essere agricoltori è una sfida imprenditoriale difficile, spesso dipendente dalle variabili atmosferiche ed ambientali e caratterizzata da condizioni di lavoro dure e prolungate. E' un esempio di sacrificio al lavoro, davanti la quale, stride e ferisce con la forza di un insulto la lamentela di quei colleghi che hanno chiesto ieri in quest'Aula di sospendere le sessioni di voto, iniziate alle 12.00, per dare spazio al pranzo ed uno svolgimento più leggero dei lavori parlamentari, che si protraevano “da ben oltre due ore”. Alcuni colleghi hanno forse perso il contatto con la realtà, nella quale chi è già fortunato ad avere un lavoro di certo non si lamenta se lo inizia a mezzogiorno e si protrae per alcune ore. Gli onorevoli colleghi potevano semmai fare uno spuntino prima di mezzogiorno, poiché il numero di votazioni che sarebbero dovute essere effettuate era noto a tutti da tempo, ricordando che quello di lavorare a Bruxelles e Strasburgo è un privilegio, in rappresentanza di milioni di cittadini che, se sono fortunati, lavorano e spesso lo fanno in condizioni di disagio con il problema di riuscire ad arrivare alla fine del mese con il proprio stipendio.

 
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