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Förfarande : 2011/0394(COD)
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Dokumentgång :

Ingivna texter :

A7-0420/2012

Debatter :

PV 20/11/2013 - 13
CRE 20/11/2013 - 13

Omröstningar :

PV 21/11/2013 - 8.4
Röstförklaringar

Antagna texter :

P7_TA(2013)0503

Debatter
Onsdagen den 20 november 2013 - Strasbourg Reviderad upplaga

13. Företagens konkurrenskraft och små och medelstora företag (2014–2020) - Handlingsplan för företagande 2020 – stärka företagarandan i EU (debatt)
Anföranden på video
PV
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  Presidente. − L'ordine del giorno reca, in discussione congiunta, la relazione di Jürgen Creutzmann, a nome della commissione per l'industria, la ricerca e l'energia, sulla proposta di regolamento del Parlamento europeo e del Consiglio che istituisce un programma per la competitività delle imprese e le piccole e le medie imprese (2014 – 2020) (COM(2011)0834 - C7-0463/2011 - 2011/0394(COD)) (A7-0420/2012), e l'nterrogazione con richiesta di risposta orale alla Commissione "Piano d'azione imprenditorialità 2020 - rilanciare lo spirito imprenditoriale in Europa" di Paul Rübig, a nome della commissione per l'industria, la ricerca e l'energia (O-000110/2013 - B7-0520/2013) (2013/2532(RSP)).

 
  
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  Jürgen Creutzmann, Berichterstatter. − Frau Präsidentin, Herr Kommissar, meine Damen und Herren! Zuerst möchte ich mich bei all jenen bedanken, die an diesem Dossier mitgearbeitet haben, insbesondere bei der Kommission, aber auch beim Rat und auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen Schattenberichterstattern.

Nun ist es endlich so weit: die Einigung über den mehrjährigen Finanzrahmen liegt nach zähem Ringen auf dem Tisch und wir können über die Förderprogramme der Europäischen Union für die nächsten sieben Jahre abstimmen. Als Berichterstatter für das neue Programm COSME bin ich mit dem erreichten Ergebnis insgesamt zufrieden.

COSME wird bis 2020 mit 2,3 Milliarden Euro die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen, fördern insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen, kurz KMU. Es ist das erste und einzige Programm der Europäischen Union, das speziell für KMU entwickelt wurde.

Es war uns wichtig, dass sich die folgenden vier Prioritäten aus dem im Jahr 2011 überarbeiteten Small Business Act mit dem Motto „Vorfahrt für KMU“ auch in den spezifischen Zielen des COSME-Programms wiederspiegeln: erstens, intelligente Rechtssetzung und Bürokratieabbau, zweitens, Zugang zu Finanzierung, drittens, Zugang zu Märkten und viertens, Stärkung des Unternehmertums.

Wir haben erreicht, dass dieses Programm einen wichtigen Beitrag zur Verminderung unnötiger Bürokratie und Regulierung leisten wird. Konkret wird COSME die Durchführung von Folgenabschätzungen zu Gesetzesentwürfen und die Überprüfung bestehender Gesetze im Hinblick auf KMU finanzieren. Außerdem soll das Programm dazu beitragen, dass Gesetzgeber auf allen Ebenen die Auswirkungen auf KMU berücksichtigen.

Für den Bürokratieabbau haben wir konkrete Zielsetzungen bis 2020 formuliert: So sollen die Kosten und die Dauer einer Unternehmensgründung sowie des Erwerbs erforderlicher Zulassungen bis dahin merklich reduziert werden.

Das wohl drängendste Problem für viele Unternehmen ist aber die mangelnde Liquidität. Deshalb haben wir durchgesetzt, dass 60 % des Budgets, also in etwa 1,4 Milliarden Euro, für die Bereitstellung von Risikofinanzierung in Form von Fremd- und Eigenkapital verwendet werden. Grundsätzlich werden alle KMU mit Wachstumspotenzial bei Gründung, Wachstum und Unternehmensübertragungen unterstützt.

Leider wurde im Zuge der Verhandlungen zum mehrjährigen Finanzrahmen auch COSME um etwa 300 Millionen Euro gekürzt. Dies stand nicht in unserer Macht. Aber immerhin haben wir erreicht, dass künftige Rückzahlungen aus der bestehenden Eigenkapitalfazilität für KMU unter COSME wieder in frisches Wagniskapital investiert werden. Auf diese Weise könnte sich das Budget nochmals um weitere 100 bis 200 Millionen Euro erhöhen.

Viele KMU könnten enorm wachsen, wenn sie Geschäftsmöglichkeiten im europäischen Binnenmarkt und auch weltweit besser nutzen würden. COSME fördert die Internationalisierung von KMU mit einer Reihe von Instrumenten.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Vermittlungs- und Beratungsleistungen des Enterprise-Europe-Netzwerks. Mit über 600 Partnern sprechen wir vom weltweit größten Unternehmensnetzwerk. Das Enterprise-Europe-Netzwerk hat ein enormes Potenzial, ist aber insgesamt noch zu wenig bekannt. Unter COSME soll das besser werden, und ich füge hinzu, auch die Kammern, auch die Banken, auch alle Institutionen, die die kleinen und mittleren Unternehmen fördern werden, können einen Beitrag dazu leisten, dass mehr aus dem COSME-Programm abgerufen wird.

Schließlich soll COSME zur Stärkung des Unternehmertums und der unternehmerischen Kultur in der Europäischen Union beitragen. Insbesondere die Voraussetzungen für junge Unternehmer müssen verbessert werden, durch Zuschüsse für unternehmerische Bildung, Training oder Mobilitätsprogramme. Wir haben uns mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass das Pilotprojekt „Erasmus für Jungunternehmer“ auch in den nächsten Jahren fortgesetzt wird, und wir waren dabei erfolgreich.

 
  
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  Paul Rübig, Verfasser. − Frau Präsidentin! Ich möchte mich allen voran bei Kommissar Tajani bedanken, weil er die Anregung des Europäischen Parlaments aufgegriffen hat, wonach eigentlich Unternehmertum eine zentrale Herausforderung für unsere Zukunft darstellt, wonach wir in Europa leider nur mehr 45 % Bürgerinnen und Bürger haben, die bereit wären, selbst Unternehmer zu werden, während es in China z. B. 71 % sind. Bei uns ist Unternehmertum auch mit größerem Risiko verbunden, und diese Risikobereitschaft wird oft auch mit einer gewissen Kriminalisierung verbunden. Also uns geht es darum, Unternehmerschaft aus der Kriminalisierung herauszukriegen.

Wenn man sieht, wie viele Selbständige wir in Europa haben, die aktiv sind, die sich dann den großen Sprung zum ersten Angestellten oder zum ersten Arbeitnehmer sehr genau überlegen, weil sie dann praktisch meterweise Gesetze lesen müssen, um überhaupt in der Lage zu sein, den ersten Arbeitnehmer aufzunehmen. Das müssen wir verbessern! Ich glaube, dass Entrepreneurship 2020 die Herausforderung schlechthin ist. Nur wenn wir erreichen, dass Selbständige KMU gründen, KMU dann Leitbetriebe werden wollen, dass wir die schnell wachsenden Unternehmen dementsprechend unterstützen, können wir dieser zentralen Herausforderung begegnen.

Deshalb: Unternehmer(innen) brauchen Freiheit, das ist die zentrale Herausforderung! Wie können wir entbürokratisieren, entkriminalisieren? Und wie können wir erreichen, dass Kinder sich eigentlich schon vom Kindergarten, von frühester Jugend an mit Selbständigkeit auseinandersetzen, dass sie bereit sind zu lernen, selbstverantwortlich zu arbeiten und dann auch dementsprechend sehen, dass es möglich ist, die Programme, die wir jetzt erstellt haben, umzusetzen?

Wir wissen, dass zwei Drittel der Arbeitsplätze in den KMU vorhanden sind, dass 80 % der neuen Jobs in Betrieben geschaffen wurden, die jünger als fünf Jahre sind – also Spin-off-Betriebe von Universitäten und Betrieben. Diesen Geist zu fördern, ist eine der zentralen Herausforderungen. Wenn ich an unsere Sozialpolitik denke, werden 80 % der Steuern von den kleinen und mittleren Betrieben bezahlt. Die großen internationalen Konzerne verabschieden sich in Steuerparadiese, in Offshore-Gesellschaften, schieben ihre Gewinne hin und her, wie sie es brauchen, im Durchschnitt bezahlen sie 4 % Steuern. Es kann aber nicht sein, dass das bei den kleinen und mittleren Betrieben hängen bleibt.

Ich gratuliere auch zu ERASMUS für junge Unternehmer! ERASMUS for young entrepreneurs ist die Erfolgsgeschichte der Kommission schlechthin, weil man hier auf die jungen Leute zugeht, die in Zukunft Verantwortung übernehmen wollen, auf die Leistungsbereiten, die mehr als der Durchschnitt leisten und auch Verantwortung übernehmen. Ein freundliches Umfeld für Unternehmer wird in Zukunft eine ganz besondere Rolle spielen und wir müssen natürlich auch versuchen, Programme zu schaffen, mit denen wir Hebelwirkung erzeugen. Die Hebelwirkung ist im COSME-Programm gegeben – und da bedanke ich mich beim Kollegen Creutzmann sehr herzlich dafür, dass er erkannt hat, dass diese Hebelwirkung von besonderer Bedeutung ist. Wir stellen hier ja nicht nur 2 Mrd. EUR zur Verfügung, sondern es geht vor allem um die Vorbildwirkung. Wir sagen: „Okay, wir beteiligen uns mit dem Risiko an deinem Betrieb. Selbstverständlich musst du selbst auch etwas riskieren, überdimensionalen Arbeitseinsatz leisten, und hoffentlich bekommst du auch einen gewissen Teil deines eingesetzten Kapitals refinanziert. Aber wir – die Gemeinschaft – unterstützen dich, damit du deinen Betrieb ausbauen kannst, damit du wachsen kannst, und damit du vor allem ins Exportgeschäft hinein kannst.“

Wenn man bedenkt, dass nur 13 % unserer Betriebe in Länder außerhalb der Europäischen Union exportieren, dann müssen wir hier eine zusätzliche Chance wahrnehmen. Im Gegenzug können wir von Jungunternehmen auch lernen, was außerhalb von Europa los ist. Sie sollten ungehindert über die Grenzen gehen – nach Brasilien, nach China, nach Japan – und dort neue Geschäftskontakte schließen – oder nach Afrika, der Kontinent der Zukunft. Hier ist auch gerade im Umweltbereich die Riesenchance für uns vorhanden, dort zu einem sauberen Kontinent beizutragen, und deshalb sollten wir jungen, starken Unternehmern die Chance geben, dort erfolgreich zu sein, Gewinne zu erwirtschaften und dann das Eigenkapital zu haben, um auch die Kredite für das notwendige Wachstum in Zukunft zu bekommen.

Danke, Herr Kollege Creutzmann! Das ist eine historische Leistung, die Sie hier erbracht haben. Sie werden in die Geschichtsbücher des Unternehmergeists eingehen!

 
  
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  Antonio Tajani, Vicepresidente della Commissione. − Signora Presidente, ringrazio di cuore il Parlamento e gli onorevoli Creutzmann e Rübig per il contributo che hanno dato, perché il compromesso raggiunto sul programma COSME dimostra, in questo particolare momento di crisi economica, che le Istituzioni comunitarie guardano con grande attenzione all'economia reale e a quei 23 milioni di piccole e medie imprese che rappresentano il cuore dell'economia dell'Unione europea.

COSME non dispone di grandi cifre ma è comunque importante aver dato un messaggio politico molto chiaro: vogliamo sostenere questo settore e garantire la competitività delle piccole e medie imprese attraverso l'internazionalizzazione e un più facile accesso al credito: COSME contiene un pacchetto dedicato al venture capital, che è un sistema troppo poco utilizzato in Europa, mentre dà ottimi risultati in altre parti del mondo, in modo particolare negli Stati Uniti d'America.

Quello di COSME è un forte segnale che si aggiunge all'accordo raggiunto tra Parlamento, Consiglio e Commissione sull'applicazione di regole diverse rispetto a quelle di Basilea III per le piccole e medie imprese fino a un milione e mezzo di euro, per i cui prestiti si applica ancora Basilea II. Oltre a ciò, una parte importante dei finanziamenti a titolo di Orizzonte 2020 è riservata alle piccole e medie imprese.

Quindi, si tratta di una strategia forte anche per quando riguarda l'utilizzo dei fondi regionali 2014-2020: 325 miliardi, che potranno e dovranno essere utilizzati, a mio giudizio, a favore dell'economia reale, della ricerca, dell'innovazione e della politica industriale e non sperperati per scelte, a volte clientelari, che non producono alcun effetto concreto. Condivido dunque la posizione espressa anche dal collega, Commissario Hahn, che ha ripetuto più volte che i fondi non vanno utilizzati per organizzare concerti o feste di paese. Servono bensì per far crescere l'occupazione, per aiutare le imprese che danno lavoro ai giovani e per realizzare infrastrutture. È in questa filosofia, io credo, che si inserisca il pacchetto COSME, che contribuirà anche all'implementazione del piano d'azione Imprenditoria 2020.

Ho molto apprezzato l'interesse dimostrato dal Parlamento su questo tema. Il successo delle PMI dipende ovviamente dagli imprenditori. Abbiamo bisogno di una nuova generazione di imprenditori, di giovani imprenditori, di donne imprenditrici e anche di immigrati imprenditori, così com'è previsto nel nostro piano d'azione. È certamente anche importante l'aspetto della formazione. Io mi auguro che tutti i paesi dell'Unione europea utilizzino il sistema duale adottato in Germania e Austria, che permette ai giovani, una volta terminata la scuola, di disporre già di una profonda conoscenza del mondo del lavoro, non soltanto teorico ma anche pratico.

Per rispondere alla prima delle domande poste nell'interrogazione dell'onorevole Rübig, vorrei precisare che il piano d'azione sarà incorporato all'interno dell'implementazione dello Small business act e che la Commissione ha già pianificato le modalità per coordinare le due iniziative, evitando il più possibile duplicazioni di interventi da parte degli Stati membri. Quindi, a partire dal prossimo anno, l'implementazione del piano d'azione sarà completamente integrata in quella dello Small business act.

Per quanto riguarda l'educazione e la formazione come competenza degli Stati membri, abbiamo presentato una comunicazione, dal tiolo "Ripensare l'istruzione", accompagnata dal piano d'azione, e stiamo lavorando con le autorità nazionali a tutti i livelli e con tutti gli stakeholder. Vi sono già eccellenti programmi in Europa che promuovono lo sviluppo dell'abilità imprenditoriale nelle scuole e nelle università (ho citato anche il sistema duale) e quello che dobbiamo fare è prendere queste buone prassi e trasferirle all'interno dei nostri sistemi educativi.

Il piano d'azione chiama gli Stati membri a inserire all'interno dei curricula scolastici le competenze chiave dell'imprenditorialità e a prevedere per i giovani in fase di formazione la possibilità di usufruire di un'esperienza imprenditoriale concreta durante la scuola dell'obbligo, cioè come fase preparatoria per la realizzazione di un vero sistema duale: cominciare con stage prolungati durante il periodo scolastico per poi avere veramente un sistema duale completo.

Essendo le politiche di formazione e di istruzione prevalentemente di competenza nazionale o regionale, l'effettiva implementazione del piano d'azione è rimessa all'impegno degli Stati membri: lungi da me voler violare il principio di sussidiarietà nel quale mi riconosco. Però, se noi vogliamo una vera politica europea a sostegno dell'economia reale, dobbiamo anche incoraggiare gli Stati membri ad avviare alcune riforme.

Abbiamo adottato alcune misure concrete per incoraggiare la cultura e l'educazione imprenditoriale, in particolare tra i nuovi aspiranti imprenditori, attraverso il lancio del programma, citato poco fa, Erasmus for Young Entrepreneurs. Il programma sovvenziona lo sviluppo di nuove competenze, lo scambio di buone prassi e l'ampliamento del network dei nuovi aspiranti imprenditori, ai quali è offerta altresì la possibilità di lavorare a stretto contatto con imprenditori già affermati di altri Stati membri. Infine, per generare crescita, innovazione e competitività in Europa, gli Stati membri dovranno incoraggiare i giovani ad acquisire sempre più competenze informatiche e tecnologiche.

Per quanto riguarda la domanda n. 3 – l'approccio integrato per facilitare l'attività imprenditoriale – chi decide di rischiare in proprio,deve essere facilitato in tutti i modi. Per questo, su proposta della Commissione, il Consiglio "Competitività" del maggio 2011 ha indicato gli obiettivi di tre giorni e 100 euro per aprire un'impresa. Per arrivarci bisogna ridurre gli oneri delle imprese, il che significa prima di tutto legiferare meno e meglio a tutti i livelli.

Attraverso il programma REFIT, i servizi della Commissione hanno creato una mappa di tutta la legislazione dell'Unione per individuare gli oneri, le lacune e le misure inefficienti o inefficaci. Il programma, che segue la nostra consultazione sulle dieci legislazioni che pesano di più sulle imprese, è un'iniziativa decisiva per ridurre l'impatto della legislazione sulla competitività delle imprese. I cittadini e le imprese quindi potranno beneficiare direttamente di questo programma.

Alla domanda n. 4 ho risposto nel corso dell'intervento iniziale.

La domanda n. 5 riguarda l'IVA. Sono lieto di comunicarvi che ci aspettiamo che la prossima proposta della Commissione sulla dichiarazione standard sull'IVA possa essere adottata entro la fine del 2013 e sono sicuro che questa proposta produrrà notevoli benefici per le piccole e medie imprese e soprattutto per le microimprese.

L'obiettivo è quello di consentire alle imprese la presentazione di una singola dichiarazione fiscale in ogni Stato membro in cui tale dichiarazione è ovviamente richiesta, in modo da ridurre gli oneri amministrativi e gli ostacoli agli scambi transfrontalieri. Grazie a questa iniziativa, dovrebbe essere raggiunto abbastanza rapidamente un risparmio degli oneri annuali per un importo di 15 miliardi di euro.

Vi assicuro che dopo l'approvazione da parte del Parlamento e del Consiglio, la Commissione è pronta a proseguire con una rapida implementazione del programma COSME che – ripeto – consideriamo di straordinaria importanza e che stiamo già valorizzando nella sostanza con le missioni per la crescita che sto organizzando in giro per il mondo.

Sono reduce dalla missione in Vietnam, Myanmar e Thailandia, dove promuoviamo la capacità imprenditoriale delle piccole, medie e grandi imprese della nostra Unione per fare politica industriale. Sono missioni che stanno ottenendo grande successo, perché attraverso il Servizio esterno dell'Unione europea e presso le ambasciate del Servizio esterno, già esistono help-desk per l'internazionalizzazione delle piccole e medie imprese. Cito soltanto un dato: durante la missione in Cina, l'help-desk dell'ambasciata del Servizio esterno dell'Unione europea ha organizzato circa 2.000 B2B tra imprese europee e cinesi e già ci sono imprese europee che stanno lavorando in Cina grazie a questi B2B. Lo stesso è accaduto in Thailandia l'altro giorno, lo stesso in Myanmar, con la Vicepresidente Ashton, e lo stesso in Vietnam.

Stiamo dunque lavorando molto perché COSME è parte di una strategia: non è un pacchetto finanziario fine a se stesso bensì uno dei tanti strumenti per sostenere le piccole e medie imprese. In replica, mi limiterò soltanto a ringraziare gli oratori.

 
  
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  Paul Rübig, Verfasser der Stellungnahme des mitberatenden Haushaltsausschusses. − Frau Präsidentin! Wenn wir im Haushaltsausschuss an die Ausgaben denken, muss man natürlich vorausschauen und schauen, wo die Einnahmen herkommen. Und deshalb ist es bei den Einnahmen wichtig, dass man gerade die kleinen und mittleren Betriebe fördert. Ein KMU-Paket 2020 wäre eine schöne Herausforderung. Wir könnten gemeinsam mit dem Small Business Act ein Paket entwickeln – KMU 2020, wo geht die Reise hin? – und versuchen, mit der Europäischen Investitionsbank, dem Europäischen Investitionsfonds, den Strukturfördermittel und der Entwicklungshilfe hier eine neue Zielrichtung zu entwickeln.

Im Haushaltsausschuss haben wir uns, glaube ich, darauf geeinigt. Wir wollen Programme mit einer möglichst großen Hebelwirkung. Wo sind also die Ansätze in einem Benchmark zu finden? Vielleicht schauen wir uns einmal weltweit an, wo man die Mittel einsetzt, und vor allem, wie man die Betriebe entlastet. Wir erhöhen ja auch die Steuern dort, wo wir z. B. Tabak- oder Alkoholkonsum verhindern wollen. Wieso reduzieren wir nicht die Steuern dort, wo wir Beschäftigung und Wachstum wollen?

Ich glaube, hier müsste der für Steuern zuständige Kommissar eine Vorbildwirkung entwickeln. Wie können wir in den Betrieben das Risikokapital so erhöhen, dass neue Beschäftigung möglich wird?

 
  
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  Emma McClarkin, rapporteur for the opinion of the Committee on the Internal Market and Consumer Protection. − Madam President, as rapporteur for the IMCO Committee opinion on COSMI, my priority was to encourage the competitiveness and growth of EU enterprises, facilitate better access to finance for businesses, and to promote entrepreneurship and wealth creation.

In IMCO we focus a lot on SMEs, as they are crucial job and growth catalysts for the EU economy. We sent a strong message in our committee that administrative and regulatory burdens, as well as time-consuming barriers for SMEs, need to be reduced.

In this regard, I am pleased to see that these priorities, our calls for fitness checks and existing legislation were included in the final agreed text and that the lighter regimes providing for SME exemptions on EU legislation shall be possible.

We also stress that it is important that the Enterprise Europe Network focus on added-value measures such as the identification of programmes which could improve the competitiveness of and growth in the single market. But finally, in order to ensure that funds reach SMEs, we called for a transparent monitoring system to be put in place to ensure that banks use the funds and guarantees to increase their SME lending.

 
  
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  Marina Yannakoudakis, rapporteur for the opinion of the Committee on Women’s Rights and Gender Equality. − Madam President, the EU can help small businesses in two ways. Firstly, it can ensure that the obligations placed on small companies are as easy as possible. This means cutting red tape, and especially unnecessary administrative and regulatory burdens.

Secondly, it can make it easier for people to start and develop their own businesses – and it is good news that the EU programme for SMEs will include a loan guarantee facility. I am also pleased that the new scheme will pay attention to new potential entrepreneurs, especially women.

I worked on the opinion for this report for the Women’s Rights Committee and also authored an own-initiative report on female entrepreneurs. Some of the recommendations I made in that report were taken on board by the Commission. As a former businesswoman, I know that having more women in business is good for the economy. I hope that the new EU programme will create a fresh wave of entrepreneurs and that many of them will be women.

 
  
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  Bendt Bendtsen, for PPE-Gruppen. – Fru formand! Først tak til ordfører Creutzmann for et rigtig godt samarbejde. Også tak til Rübig for godt arbejde med de små og mellemstore virksomheder.

Med vedtagelsen af Cosmeprogrammet bliver der jo som nævnt 2 mia. euro over de næste syv år til at understøtte de små og mellemstore virksomheder. Jeg havde selvfølgelig gerne set, at der havde været flere midler til dette område, idet det er så vigtigt. Vi ved, at 80 ud af 100 job skabes i små og mellemstore virksomheder i Europa. Men samtidig får vi nu sat fokus på hele området. Vi har jo på den drøftelse, vi har haft i dag om Horisont 2020, set, at der her også er penge til de små og mellemstore virksomheder, hvilket er meget vigtigt.

Med hensyn til Cosme glæder det mig især, at en stor del af disse midler – der er tale om 60 procent – går til at hjælpe de små og mellemstore virksomheder, der har svært ved at skaffe finansiering. Vi ved, at der er tre store hovedudfordringer, som vi har haft i en årrække, og som stadigvæk ikke har flyttet sig. Det første punkt er jo adgang til kapital. Det er det, der er det vigtigste i et bankmarked, som er virkelig fastfrosset i øjeblikket for de små og mellemstore virksomheder.

Vi har også behov for adgang til nye markeder. Når vi ser på væksten i Europa, er det jo ikke store væksttal, vi ser. Derfor er der behov for, at vi hjælper de små og mellemstore virksomheder ud på de markeder, hvor væksten er større.

Så er der punkt to og punkt tre – det at bekæmpe bureaukratiet. Vi har behov for at se indad – også i dette hus indimellem – fremfor at blive ved med at vedtage ny lovgivning, der koster en masse. Vi har behov for flere konsekvensanalyser af det lovgivningsarbejde, vi udfører hver dag i Europa-Parlamentet. Der er altid en god grund til at indføre ny lovgivning, men desværre er det de små og mellemstore, der kæmper med følgerne heraf.

Betydningen af dette program må ikke underkendes. Det er jo sådan, at programmet ventes at nå ud til 300.000 små og mellemstore virksomheder i Europa, som kan være med til at skabe den vækst, vi har så stort behov for.

(Taleren var indforstået med at besvare et blåt kort-spørgsmål (forretningsordenens artikel 149, stk. 8)).

 
  
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  Paul Rübig (PPE), Frage nach dem Verfahren der „blauen Karte“. – Frau Präsidentin! Ich bedanke mich beim Kollegen Bendtsen und möchte ihn fragen: Wir haben in der Europäischen Union auch Strafen für Wettbewerbsverletzungen, die erhoben werden. Könnten Sie sich vorstellen, dass diese Strafen, die für Wettbewerbsverletzungen von großen Konzernen erhoben werden, zweckgebunden werden, z. B. für das COSME-Programm oder für das Programm ERASMUS für junge Unternehmer? Befürworten Sie hier eine Zweckbindung in Richtung Eigenmittel?

 
  
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  Bendt Bendtsen (PPE), Blåt-kort-svar. – Jeg vil sige, at det her ville være til et rigtig godt formål. Vi har nu fået penge til Erasmus II, hvilket er utrolig vigtigt, men der er behov for flere penge til Cosmeprogrammet! Det har vi kæmpet for; det fik vi ikke! Jeg vil derfor gerne give min støtte til, at de bøder, der bliver indkrævet, både kan bruges på Erasmus II og på Cosmeprogrammet.

 
  
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  Patrizia Toia, a nome del gruppo S&D. – Signora Presidente, in recenti studi condotti dalla Commissione sulla realtà delle piccole e medie imprese ho rilevato che, tra le cause che esse segnalano come maggiori difficoltà per la loro operatività, la prima è quella del credito. Un altro studio Commissione/BEI afferma che una su tre delle piccole e medie imprese europee ha difficoltà dirette di accesso al credito. La seconda difficoltà consiste nel trovare nuovi mercati e nuovi clienti per i propri prodotti; la terza è quella di disporre di personale sufficientemente preparato e con le giuste competenze.

Se questa è una buona analisi della situazione, COSME – e questo è un merito dell'Unione – va incontro senz'altro a due, o forse alle prime tre, di queste esigenze. Va incontro al gravissimo problema del credito e io chiedo, signor Commissario, che qualcuno a livello europeo – della Commissione o delle realtà finanziarie importanti dell'Unione – faccia sentire la sua voce perché le banche devono riaprire i rubinetti. Non devono essere solo le banche cooperative o quelle che si occupano dell'economia reale ma anche le grandi banche devono essere più disponibili. Chi ha l'autorità per farlo deve chiederlo con più decisione.

Non mi riferisco solo al credito messo a disposizione attraverso i mutui bancari ma anche con quegli strumenti che COSME mette in campo per soddisfare una delle prime tre esigenze citate pocanzi delle piccole e medie imprese. Plaudo dunque a questa iniziativa dei nuovi strumenti finanziari, abbastanza conosciuti e sperimentati, che vengono indicati come un ventaglio di proposte: dall'equity al risk sharing, a tutto il fondamentale problema delle garanzie. Spero che questo effetto leva sia davvero in grado di dare una boccata d'ossigeno alle piccole e medie imprese.

Importante è anche il secondo aspetto: aiutare le imprese a cercare mercati e clienti e penso che anche qui COSME, con l'aiuto all'internazionalizzazione, possa fare molto e molto utilmente, tanto più se combinato a tutte quelle altre azioni nella nostra politica esterna ed estera e a tutte le possibilità di incontro esistenti e spero che si possa fare lì un'azione completa ricordando anche a questi paesi tutti gli obblighi in termini di standard sociali.

Infine, vorrei citare anche il terzo aspetto, quello delle competenze. In merito al tema dell'efficienza, del clima e dell'ambiente, credo che COSME possa contribuire a un innalzamento in termini di qualità e preparazione.

Due ultime osservazioni, signor Commissario. Innanzitutto, con questo programma, oltre al buon 60 percento a favore degli strumenti finanziari, si sostengono di più tutte le realtà del network formato dalle Enterprise Europe network. Sappiamo che si tratta di un network un po' disomogeneo: nel mio paese, ad esempio, funziona abbastanza bene. Le chiediamo di controllarlo e sostenerlo perché è fondamentale ma deve essere efficiente e capace mentre, in realtà, è composto da pezzi troppo eterogenei.

Infine, segnalo il tema del trasferimento delle imprese, cui opportunamente si fa cenno nel programma, oltre al turismo e a tante novità. Per coerenza con le nostre azioni europee, vorrei segnalarle che il trasferimento può anche consistere nel trasformarsi in cooperative. Molte imprese possono rimanere tali dopo una fase di crisi, magari della proprietà, se si trasformano in cooperative. La prego di sfruttare e approfondire questo aspetto in fase di implementazione perché è molto importante.

 
  
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  Philippe De Backer, namens de ALDE-Fractie. – Voorzitter, onze competitiviteit en ons ondernemerschap versterken zijn de hoekstenen om opnieuw economische groei en welvaart te kunnen creëren binnen de Europese Unie. Ik denk dat we vandaag als beleidsmakers echt wel erop moeten toezien dat we het juiste ecosysteem voor het ondernemerschap creëren. We zien vandaag dat er nog te vaak te veel belemmeringen zijn om echt ondernemerschap te kunnen uitbouwen.

In de eerste plaats denk ik dat er dingen zijn waar elk bedrijf mee geconfronteerd wordt, zij het onze kleine KMO's, maar ook onze grotere bedrijven: overregulering, maar ook aan de andere kant de structurele hervormingen die lidstaten moeten doorvoeren op hun arbeidsmarkt om een meer competitief kader mogelijk te maken.

Ten tweede is er natuurlijk ook het activeren van slapend kapitaal. Daar moeten we als Europese Unie kijken naar de manier waarop we barrières kunnen wegwerken om ervoor te zorgen dat het slapend kapitaal dat vandaag aan de kant staat, geactiveerd kan worden en via private equity, venture capital maar ook via leningen van klassieke banken opnieuw naar KMO's en middelgrote bedrijven kan vloeien.

Algemeen denk ik dat we ook moeten werken aan een mentaliteitsverandering. Vandaag zien we dat er te weinig mensen risico's durven te nemen. Wij zijn ook als beleidsmakers dikwijls te vaak gericht op het wegwerken van risico's veeleer dan op het aanmoedigen van het nemen van risico's. We moeten ook daar eraan werken de private sector in staat te stellen de risico's te nemen die nodig zijn om aan te knopen met de economische groei.

 
  
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  Jan Zahradil, za skupinu ECR. – Pane komisaři, doufám, že se Vám daří dobře. Já musím říct, že Vaše výroky na adresu podpory podnikání a vůbec ekonomického růstu v Evropské unii vždycky poslouchám se zájmem a téměř vždycky s nimi souhlasím.

Měl bych k tomu tématu dvě poznámky. Jedna se týká zprávy, kterou přijal Evropský parlament z mého popudu, o financování obchodu a investic malých a středních podniků v Evropské unii a o snadnějším přístupu k úvěrům. Bylo to 12. listopadu 2012 a já jsem rád, že tady už konkrétními opatřeními vlastně reagujete na něco, co v té zprávě bylo obsaženo a doufám, že to bude pokračovat, že i nadále bude Komise tímto způsobem postupovat.

Druhá věc, kterou považuji za důležitou, je opravdu připravit nějaký plán deregulace. Hovoříme o snížení zbytečné administrativní a regulační zátěže. Přiznejme si, že celá řada legislativních aktů, které platí v Evropské unii, jsou nadbytečné, přežité a že bychom je měli umět zrušit, měli bychom je umět vyřadit z toho balíku evropského práva. To je jen takový impuls, který, myslím, je velmi užitečný.

 
  
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  Inês Cristina Zuber, em nome do Grupo GUE/NGL. – A questão do financiamento às micro e pequenas e médias empresas é hoje uma questão de vida ou de morte neste setor tão importante para as economias dos países.

As políticas de competitividade no quadro do mercado único, panaceia religiosa da União Europeia, foram já, ao longo do tempo, deixando para trás milhares de pequenas empresas, sobretudo nos países com economias mais frágeis e difícil capacidade de competitividade.

Mas hoje a situação é pior. Em países como o meu, Portugal, encerram dezenas de pequenas e médias empresas por dia. São famílias e trabalhadores que veem as suas vidas destruídas de um momento para o outro. A falta de financiamento por parte dos bancos é, certamente, uma das causas desta desgraça. Por isso, consideramos importante a criação de linhas de crédito, embora saibamos que os intermediários irão rentabilizar à custa deste problema.

Mas hoje quando visitamos comerciantes, pequenos industriais, da área alimentar, da área agrícola, associações de pequenos empresários, os motivos que estes encontram para o seu risco de falência é outro: a diminuição do poder de compra, do consumo interno, do mercado interno dos seus países.

É verdade: os cortes em pensões e salários, os despedimentos, tão alegremente promovidos pela União Europeia, nomeadamente na aplicação dos seus pactos de agressão com os governos nacionais através das troikas, estão a ditar a ruína diária de milhares de pequenas e médias empresas em toda a União Europeia.

E para que quererão os jovens arriscar investir e endividar-se quando o quadro económico do seu país é arrasador e prevê-se que seja ainda pior?

 
  
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  Magdi Cristiano Allam, a nome del gruppo EFD. – Signor Presidente, mi complimento per la resistenza.

In Italia su circa quattro milioni e mezzo di imprese, il 95 percento sono micro, il 4,5 percento piccole, lo 0,5 percento medie. Producono il 57,7 percento del PIL e creano il 64 percento dei posti di lavoro. Nei primi nove mesi del 2013 sono fallite quasi 9.000 aziende, chiudono circa 1.000 partite IVA al giorno. Il paradosso è che le aziende muoiono perché vantano dei crediti e il principale debitore insolvente è lo Stato, che deve 130 miliardi alle imprese. Per un verso, c'è la scure delle tasse che arrivano al 70 percento, dall'altro la ghigliottina della stretta creditizia.

Come si può parlare di moneta unica, se in Germania l'imprenditore ha il denaro all'1 percento, mentre in Italia il tasso praticato dalle banche oscilla dal 5 fino al 20 percento? L'euro ha devastato i piccoli imprenditori che hanno fatto grande l'Italia. La via d'uscita è il riscatto della sovranità monetaria.

 
  
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  Димитър Стоянов (NI). - Г-жо Председател, малките и средни предприятия България по отношение на Европейските фондове срещат три основни затруднения.

Първото от тях е въпросът с търговията на влияние, защото ако Вашата малка фирма няма връзки някъде на каквото и да е ниво във властта, тя няма абсолютно никакъв шанс да получи одобрение за своя проект и аз Ви призовавам, г-н Комисар, да направите обстойна проверка и да видите как се раздават европейските проекти и дали има малки предприятия, които не са свързани с властта и колко трудно такива получават финансиране.

Вторият проблем е политико-икономическата мафия, която рекетира предприятията по места с цел да пълни черните партийни каси.

И третият проблем е рекетът на банките, които изнудват малките предприемачи, налагат им условия и изпълнители, такива, каквито на тях им хареса, до такава степен, че наскоро в моята страна се стигна до убийство на банков служител от човек, който е бил рекетиран, или поне така той твърди, от своята банка по изпълнение на европейски проект. Това исках да Ви кажа.

 
  
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  Cristina Gutiérrez-Cortines (PPE). - Señora Presidenta, quisiera felicitar en este caso a toda la Comisión y al señor Tajani porque, por primera vez, han demostrado que Europa es capaz de tener una coordinación interna por la innovación en todas las direcciones generales. A mí me parece que esto es una evolución en positivo ante un panorama de dispersión al tener tantísimas direcciones generales después de la entrada de tantos países en el año 2004.

Pero, sobre todo, quiero también dar la enhorabuena porque en este programa se han dirigido a los pequeños, han entendido la sensibilidad de los pequeños y el programa COSME y otras muchas medidas que ha tomado la Dirección General, son programas de sensibilidad. Por ejemplo, respecto a industrias huérfanas, «Europa Creativa» supone un enorme futuro para todo el mundo digital de la industria creativa del cine, de los juegos, que tiene ya un hogar al que dirigirse. Lo mismo ocurre con el diseño. Europa conquistó muchas veces mercados con el diseño. Y lo mismo digo respecto a las empresas emergentes.

Sin embargo, hay dos temas que me preocupan. En primer lugar, como han dicho ya algunos compañeros nuestros, el tema de la falta de crédito —no tenemos instrumentos en muchos países para el desarrollo del crédito, hay que trabajar en ello— y, sobre todo, la coordinación de la investigación y de los resultados. No es posible que repitamos la misma investigación, las mismas aplicaciones, las mismas e-Health, con pequeñas PYME dispersas; es preciso desarrollar instrumentos de coordinación donde esté el conocimiento recogido y se pueda difundir.

 
  
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  Josefa Andrés Barea (S&D). - Señora Presidenta, el señor Comisario nos ha dicho esta tarde que hay 23 millones de PYME, que son el 99 % de las empresas. Son clave para el crecimiento de la economía, para la integración social y laboral.

Con la entrada en vigor del Programa marco, vamos a tener el programa COSME para la competitividad y Horizonte 2020 para la innovación, aunque, como ya se ha reconocido en el debate anterior, va a haber suficientes recortes como para verse afectado.

Nosotros pedíamos más dinero para COSME: COSME es insuficiente. Se está hablando de financiación: de los 2 298 millones de euros, el 60 % va a ir a financiación. Es escasa, es insuficiente.

Pero, sobre todo, hay un problema añadido que habrá que poner encima de la mesa: el acceso al crédito. ¿Qué pasa con el acceso al crédito? ¿Por qué no fluye el crédito de los bancos a los pequeños emprendedores? ¿Porque las cañerías están obstruidas? ¿Qué está pasando ahí? Porque, además, los créditos se dan en el ámbito personal, no en el ámbito de empresa.

Respecto a la competitividad y la sostenibilidad ―que es el otro 40 %―, la competitividad es para poder seguir abiertas, y la sostenibilidad, para no tener que cerrar, porque gran número de PYME se ven con la puerta abierta un día y no tardan en cerrar al día siguiente.

Valoramos muy positivamente la inclusión del turismo como objetivo prioritario; es un espaldarazo al sector y a países que lo estamos pasando muy mal, y valoramos mucho a quién va dirigido, a los jóvenes, a las mujeres, a los inmigrantes.

El Plan de acción de emprendimiento lo valoramos muy positivamente ―la valorización del emprendedor, la creación de empresas como salida a la crisis, la calidad y la sostenibilidad del trabajo del autónomo o de la microempresa―, aunque denunciamos que no vemos con claridad la promoción de los jóvenes empresarios ―no ya el «Erasmus» joven, sino el empresario―, el apoyo, el servicio, la financiación.

También está la cuestión del BEI, la financiación a proyectos ―¿qué pasa con esto?― y el papel de las cooperativas.

Señor Comisario, vuelvo a insistirle: es escasa la aportación económica de COSME, pero es escasísima la accesibilidad al crédito por parte de las pequeñas empresas. Es un tema que también tiene que valorar la Comisión.

 
  
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  Ruža Tomašić (ECR). - Poduzetištvo je temelj gospodarskog oporavka i rasta, stoga držim da je ova tema najviši prioritet za Uniju. Kao zastupnica iz Hrvatske, dužna sam, kad vidim u kakvom je stanju, zbog prevelikog poreznog opterećenja, kompliciranog administrativnog okvira, dovedeno malo i srednje poduzetništvo u mojoj domovini. Nije europsko poduzetništvo zamrlo zbog manjka ideja i pada kreativnosti europskih građana, niti zbog nedostatka posebnih programa financiranih od strane EU, već zbog prevelike uloge javne uprave te kontinuiranog povećanja poreznog opterećenja.

Naglašavam kako naš rad u ovom domu ali i javno zdravstvo, obrazovanje, borbu za ljudska prava, te pregršt kvalitetnih programa koji pomažu najugroženijima, povezuju Europu i podižu kvalitetu života njezinih građana posredno financiraju upravo poduzetnici. Učinimo i mi nešto za njih i olakšajmo im rad kroz smanjenje poreznih stopa i pojednostavljenje složenih pravila koja im stoje na putu za uspješnije prisustvo na zajedničkom tržištu.

 
  
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  Derek Roland Clark (EFD). - Madam President, the UK Health Food Manufacturers Association is non-profit. It represents 120 companies and suppliers; it has a very strong safety record and it knows that safety levels will be set well below what is regarded as safe in the UK in cases where there is no health risk. They know that only 22 additives will be allowed, meaning that potassium sorbate – a vital ingredient for vitamin D drops as recommended by our own Department of Health for children under the age of 36 months – will be banned.

GBP 100 million of sales are at risk. In the UK, over 700 health food stores will be at risk, with 4 000 jobs – all in the SME sector. Across the EU, over EUR 8 billion will be at risk: 5 000 companies and 75 000 jobs. And this report is supposed to be about more competitiveness, sustainability and an inclusive Europe. What is inclusive about shutting out the SMEs so that, once again, it is the big companies that pick up the trade and leave the unemployed from the SMEs to flounder and do what they can?

 
  
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  Andreas Mölzer (NI). - Frau Präsidentin! Die 23 Millionen KMU tragen wesentlich zur Stärkung der europäischen Wirtschaft und zur Schaffung und vor allem zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei, das wissen wir alle. Die KMU sind es auch, die zu den verlässlichen Steuerzahlern zählen und so ein Rückgrat für die öffentlichen Finanzen bilden. Dies rechtfertigt eine gezielte und nachhaltige Förderung der KMU, die nun ja auch im Rahmen des Programms für Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU durchgeführt werden soll.

Dieses sollte meines Erachtens jedoch höher dotiert sein. 2,5 Milliarden für sieben Jahre sind wahrscheinlich ganz einfach zu wenig. Es ist jedenfalls positiv zu bewerten, dass nun auch lokal und regional tätige KMU, die nicht grenzüberschreitend tätig sind, in den Förderbereich aufgenommen werden.

Meines Erachtens sollte dem Tourismusbereich besondere Beachtung zukommen. Hier ist es aufgrund der saisonal schwankenden Auslastungen ja oft besonders schwierig, trotz guter Qualität Fuß zu fassen, und dort muss man meines Erachtens KMU auch Unterstützung angedeihen lassen.

 
  
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  Alajos Mészáros (PPE). - A kis- és középvállalkozásaink köztudottan jelentős szerepet játszanak a gazdasági növekedésben, a fenntartható fejlődésben és a munkahelyteremtésben, de gyakran hátrányos helyzetben vannak a világ más részein működő versenytársaikkal szemben. Ezért üdvözlöm a Bizottság által javasolt COSME programot, amelynek fő célja a vállalkozások versenyképességének növelése. Az adminisztratív terhek csökkentésével és a pénzügyi forrásokhoz való hozzáférés megkönnyítésével komoly előnyhöz juttathatjuk vállalkozóinkat.

Az új programban a hangsúlyt a fiatal vállalkozókra, a regionális és nemzeti szintű kkv-kra kell fordítani. A szakpolitika kidolgozásánál ezért a kkv-szervezetek képviselőivel szorosabb együttműködést kell folytatni, és egy erősebb kapcsolatrendszer kiépítésére kell törekedni. Továbbá biztosítani kell, hogy a már versenyképes ágazatok mellett uniós szinten hozzáadott értékeket képviselő kezdeményezések is lehetőséghez juthassanak. Ezért mindenképpen támogatnunk kell az európai kkv-ket mind politikai, mind költségvetési szempontból. Az Unió nagy részben felelős a vállalkozók versenyképességét sújtó piaci és politikai elégtelenségek orvoslásáért. Az alapokat érintő megszorítások esetében sajnálatos a költségvetés csökkentése az olyan programok esetében, mint a COSME.

Alapvető fontosságúnak tartom, hogy a program hozzáadott értéket teremtsen, valamint hogy a befektetett pénzt növekedésserkentő intézkedésekre fordítsák. Az eszközök szinergikus hatása így képes lesz garantálni a kkv-k számára az élhetőbb és fenntarthatóbb jövőt.

 
  
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  António Fernando Correia de Campos (S&D). - As PME têm vindo a sofrer grandes dificuldades no acesso ao crédito, sobretudo nos países mais afetados pela crise económica, o que prejudica a sua competitividade, impede o seu dinamismo e crescimento. E elas são tão importantes que 5/6 do crescimento de novos empregos nos Estados Unidos estão associados a PME.

As principais linhas de ação introduzidas neste regulamento, sobretudo os instrumentos financeiros que facilitam o acesso a mecanismos de dívida e de capital de risco, têm a nossa concordância, bem como o apoio à internacionalização, a simplificação administrativa e regulatória e o apoio a setores como os dos pequenos operadores de turismo que tão importante e tão promissora é hoje.

Infelizmente, o Programa COSME é apenas seminal, tem um montante muito insuficiente, por isso exige uma aplicação inteligente para poder ser multiplicadora. Obrigado.

 
  
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  Maria Da Graça Carvalho (PPE). - Senhora Presidente, Senhor Comissário, o tecido empresarial europeu é composto essencialmente por PME, das quais 90% são microempresas. Estes números mostram a importância que as empresas têm na economia europeia. O Programa COSME é fundamental para as PME, nomeadamente no seu acesso ao financiamento e no acesso destas aos mercados.

O COSME, dirigido a todas as PME e com um orçamento de 2,5 mil milhões de euros, deve concentrar-se, por ter um orçamento reduzido, em ações que tenham maior impacto e um grande fator multiplicador.

Destaco a relevância das ações destinadas a melhorar as condições de enquadramento da competitividade sustentável, as ações destinadas a promover o espírito empreendedor, as ações destinadas a melhorar o acesso das PME ao financiamento que tão difícil é em certos países da União Europeia e, finalmente, as ações destinadas a melhorar o acesso das PME aos mercados. Muito obrigada.

 
  
 

(Procedura catch-the-eye)

 
  
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  Моника Панайотова (PPE). - Г-жо Председател, уважаеми колеги, икономическата и финансовата криза засегна въпросите за заетостта, увереността, мотивацията и избора на младите да останат в Европа.

Развитието на предприемачески дух и умения е един от най-устойчивите начини за справяне с младежката безработица. В краткосрочен план това ще създаде нови работни места, а в дългосрочен структурни промени в пазара на труда, повече гъвкавост и добавена стойност за икономиката на Европейския съюз.

Затова Планът „Предприемачество 2020“ следва да се реализира целенасочено сред младите в три основни насоки:

Първо, да се промени възприятието за предприемачеството, като се преодолее културата на страх от провала. За тази цел обучението и практиката по предприемачество и презентационни умения следва да се включат в учебните програми и да се създадат схеми за наставничество, кариерно ориентиране и програми за обучение на безработни младежи.

Второ, всяка страна-членка следва да предприеме мерки за намаляване на административния товар за стартиране на бизнес.

Трето, следва да се подсигури финансова подкрепа в началния етап на реализиране на бизнес идеята чрез данъчни облекчения и/или достъп до финансиране с по-ниски цени.

 
  
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  Danuta Jazłowiecka (PPE). - Panie Komisarzu! Już niemal truizmem jest stwierdzenie, że małe i średnie przedsiębiorstwa są filarem europejskiej gospodarki. Nieustannie podkreśla się, że to one tworzą znaczną część unijnego PKB oraz dają pracę większości Europejczyków. Dziwi więc, że tak niewiele robi się, by poprawić warunki ich funkcjonowania. Dotychczasowe zaniedbania wobec małych i średnich przedsiębiorstw są coraz bardziej odczuwalne. Badania pokazują, że europejskie małe i średnie przedsiębiorstwa są mniej wydajne i wykazują wolniejszy wzrost w stosunku do takich samych w innych częściach świata. Powoli tracimy jeden z niewielu atutów, które nam jeszcze zostały w globalnej konfrontacji. Najwyższy czas podjąć kroki ułatwiające funkcjonowanie małym i średnim przedsiębiorstwom na rynku unijnym, w tym zmniejszenie obciążeń administracyjnych i podatkowych. Należy też podjąć działania umożliwiające europejskim przedsiębiorstwom wykraczanie poza rynek europejski. O ile wielkie przedsiębiorstwa mogą sobie poradzić same, o tyle małe i średnie wymagają wsparcia w ekspansji na rynki państw trzecich, chociażby w dostępie do informacji o obowiązującym tam prawie czy standardach. W czasach kryzysu i wielkiego bezrobocia istotne jest bowiem, żebyśmy wykorzystali wszystkie możliwości pobudzania wzrostu gospodarczego, a te w dużej mierze są związane z niewykorzystanym potencjałem małej i średniej przedsiębiorczości. Gratuluję Komisji stworzenia pierwszego programu unijnego adresowanego przede wszystkim do małych i średnich przedsiębiorstw. Życzę dużo sukcesów w realizacji tego programu.

 
  
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  Andrej Plenković (PPE). – U centru pažnje programa poduzetništva i malih i srednjih poduzeća su poduzetnici koji su ključni za gospodarski razvoj EU, koji su ključni za čak 67% poslova u privatnom sektoru. Cilj je ovog novog programa da sa 2,3 milijarde EUR pomogne poduzetnike, prije svega smanjivanje administrativnih i poreznih opterećenja, lakši pristup do financijskih sredstava, lakši pristup tržištu EU kao i internacionalizacija europskih poduzeća te poticanje poduzetničke kulture, razvijanje vještina, savjetovanja te vrlo koristan Erasmus program za poduzetnike. Vjerujem da će biti koraka naprijed u poboljšanju financiranja osobito jamstava za kredite i direktnih ulaganja.

U Hrvatskoj smo imali dobra iskustva u vrijeme pretpristupanja, očekujemo da će ovaj Cosmo program zajedno sa small business sector ozbiljno pomoći razvoj hrvatskih poduzetnika jer poduzetnički duh je onaj koji je ključan za razvoj gospodarstva, on osigurava prosperitet i u svakom slučaju daje perspektivu građanima, poduzetnicima i daje doprinos gospodarskom razvoju EU.

 
  
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  Γεώργιος Παπανικολάου (PPE). - Κυρία Πρόεδρε, ακόμη και σε αυτό το πολύ δυσμενές οικονομικό περιβάλλον, στο οποίο οι μικρομεσαίες επιχειρήσεις συρρικνώνονται και μειώνονται, βλέπουμε φωτεινά παραδείγματα. Στις χώρες με τα μεγαλύτερα προβλήματα, όπως είναι η Ελλάδα, βλέπουμε φυτώρια νέων επιχειρήσεων, βλέπουμε startups από ανθρώπους με όρεξη για δουλειά, με εμπνεύσεις, με ιδέες, με νέες προτάσεις, βλέπουμε νέες επιχειρήσεις οι οποίες αποτελούν σε πολλές περιπτώσεις πρότυπα οργάνωσης και λειτουργίας.

Εδώ βρίσκεται η διέξοδος από την κρίση. Τις έχουμε αυτές τις δυνατότητες. Είναι σωστά όσα αναφέρθηκαν από τους ομιλητές και όσα ανέφερε ο Επίτροπος, ότι δηλαδή το πρόγραμμα COSME και το Erasmus για τους νέους επιχειρηματίες μπορούν να βοηθήσουν καθοριστικά.

Αυτό που δεν ειπώθηκε όμως είναι ότι, ακόμη και με τη διάθεση των ανθρώπων αυτών, έχουμε χαμηλά ποσοστά επιτυχίας των νέων επιχειρήσεων. Τούτο δεν συμβαίνει, σύμφωνα με τις μελέτες, επειδή δεν υπάρχουν καλές ιδέες αλλά επειδή υπάρχει έλλειμμα στις πιστώσεις, έλλειψη επενδυτικών κεφαλαίων, έλλειμμα τεχνογνωσίας και εμπειρίας. Το συμπέρασμα λοιπόν είναι ότι, για το επόμενο διάστημα, χρειαζόμαστε τέτοια τεχνογνωσία, χρειάζεται να ενημερώνονται όλοι, χρειάζεται να αξιοποιήσουμε εμπροσθοβαρώς αυτά τα κονδύλια και χρειάζεται, βεβαίως, να αποφύγουμε τον σκόπελο της κάθε λογής γραφειοκρατίας στο κάθε κράτος μέλος.

 
  
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  Edit Herczog (S&D). - A COSME programot két dolog fenyegette. Az egyik, hogy a tárgyalások során az összege lecsökkent, ezen túl vagyunk, a másik, hogy a tagállamok saját forrásaik helyett fogják fölhasználni. Mindent meg kell tennünk annak érdekében, kedves kollégák, hogy a COSME programban lévő pénzeszköz valóban határon átnyúló, európai hozzáadott értéket jelentsen, ne pedig a tagállamok el nem végzett munkájának pótlását szolgálja. Amit itt a képviselőtársaim elmondtak, az 90%-ban saját tagállamaik kormányának a kritikája volt és nem a COSME programról alkotott vélemény.

A COSME programot olyan határon átnyúló, tagállamon belül egyedül nem megoldható célokra kell fordítani, amelyek az innovációt, a hozzáadott értéket, a növekedést, a haladást szolgálják, vagy különleges célcsoportokat, például a fiatalokat ösztönzik a mostaninál jobban arra, hogy a lehetőségeiket megtalálják. Minden mást, képviselőtársaim, beszéljenek meg otthon saját kormányukkal.

 
  
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  Anneli Jäätteenmäki (ALDE). - Arvoisa puhemies, pari huomiota, jotka koskevat eurooppalaista kilpailukykyä ja yritteliäisyyttä. Ensinnäkin kaikki taulukot osoittavat, että komissio kuuntelee lähinnä suuryrityksiä, kun se valmistelee direktiivejä. Tähän täytyy saada muutos, pieniä ja keskisuuria yrityksiä pitää myös kuulla. Niiden tarpeet ovat usein toiset ja monta kertaa tällainen suuryritysten kuunteleminen aiheuttaa tarpeetonta byrokratiaa pienille yrityksille.

Toiseksi veronkierto on saatava loppumaan. Tällä hetkellä suuret kansainväliset yritykset voivat joko omien sivukonttoreidensa tai pankkien avulla kiertää veroja. Tämä johtaa siihen, että suuri yritys ja pieni yritys eivät voi tasavertaisesti kilpailla keskenään. Pieni yritys ei halua eikä voi kiertää veroja, mutta monet, eivät kaikki, mutta useat suuret yritykset kiertävät veroja. Tämä on yksi syy siihen, miksi Eurooppaan ei synny riittävästi uusia pieniä yrityksiä.

 
  
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  Jaroslav Paška (EFD) - Už dlhý čas sa trpezlivo venujeme zlepšovaniu podmienok pre prácu našich malých a stredných podnikov v Únii. Navrhujeme opatrenia, zriaďujeme podporné programy, hľadáme potrebné finančné zdroje. Napriek tomu sa v niektorých krajinách podnikateľské prostredie stále zhoršuje. Moja krajina vďaka administratívnym opatreniam vlády sa posunula pri ostatnom hodnotení konkurencieschopnosti o sedem miest dozadu – až na 78. miesto, kdesi za Kazachstan. Napriek odporúčaniam Únie naša administratíva predpisuje malým podnikateľom nové výkazy a ďalšie poplatky, požiadavky na hotovostné vklady ako podmienku na začatie podnikania.

Vážený pán komisár, možno by stálo za to do našich opatrení zaradiť aj program konzultácií pre vrcholných, národných hospodárskych manažérov, na ktorých by im nezávislí experti predstavili pre ich krajinu vhodné, overené a zmysluplné alternatívy opatrení pre zlepšenie podnikateľského prostredia. Podľa Svetového ekonomického fóra je totiž najvážnejším problémom mojej krajiny nadmerná byrokratická záťaž. Napriek tomu nedokáže ísť vláda inou cestou, ako zavádzaním ďalších výkazov a požiadaviek ďalších poplatkov od podnikateľov.

 
  
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  Erik Bánki (PPE). - Az európai uniós tagországok legnagyobb foglalkoztatóiról beszélünk, hiszen a kis- és középvállalkozások hozzák létre és tartják fent Európa szerte a legtöbb munkahelyet. Magyarországon, az én országomban a foglalkoztatottak közel 70%-a ebben a szektorban dolgozik, ezért is üdvözlöm, hogy a korábbi programok folytatásaként, de most speciálisan csak a kis- és középvállalkozások támogatására, az Európai Parlament kezdeményezésére létrejön kétmilliárd euró összeggel a COSME program. Hadd mondjam el, hogy a nemzeti tagállamoknak is komoly részük lesz abban, hogy a versenyképességet javítsák.

Magyarország, a magyar kormány kiváló példát mutat Európának, hiszen az elmúlt időszakban könnyítette a vállalkozások adminisztrációs terheit, 10%-ra csökkentette a társasági nyereségadót, és egy olyan 2,5%-os forinthitelt indít a vállalkozások számára közel 7 milliárd euró összegben, amelyből beruházásokat tudnak finanszírozni, illetve a korábbi kedvezőtlen hiteleiket tudják kiváltani. Tehát azt gondolom, hogy a nemzeti tagállamoknak is ki kell venniük részüket ebből a programból, akkor lehet sikeres majd az Unió által indított COSME program is.

 
  
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  Jan Kozłowski (PPE). - Pani Przewodnicząca! Panie Komisarzu! Mimo że małe i średnie przedsiębiorstwa dają prawie 70% miejsc pracy w sektorze prywatnym oraz generują około 60% całkowitego obrotu w Unii Europejskiej, ich potencjał nie jest jeszcze w pełni wykorzystany. Dlatego cieszy mnie, że Komisja przedstawiła konkretny program ukierunkowany na wzrost i konkurencyjność małych i średnich przedsiębiorstw. Mam nadzieję, że wraz z komunikatem na temat pobudzania przedsiębiorczości oraz dzięki ułatwieniu dostępu małych i średnich przedsiębiorstw do finansowania w ramach programu „Horyzont 2020” powstanie spójny pakiet wspierający unijną przedsiębiorczość. Zgadzam się z posłem Creutzmannem, iż musimy położyć nacisk na zmniejszenie obciążeń administracyjnych, które nadal stanowią poważną barierę. Cieszę się też, że 60% budżetu programu COSME, a zatem więcej niż pierwotnie przewidywano, zostanie przeznaczone na te instrumenty finansowe.

 
  
 

(Fine della procedura catch-the-eye)

 
  
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  Antonio Tajani, Vicepresidente della Commissione. − Signora Presidente, come promesso, cercherò di essere rapido anche se i temi posti nel corso della discussione sono stati moltissimi e hanno aggiunto argomenti di confronto rispetto a COSME e alle domande contenute nell'interrogazione dell'onorevole Rübig.

Innanzitutto desidero rassicurare l'Assemblea, in particolare l'onorevole Jäätteenmäki, dell'atteggiamento della Commissione europea, per la quale le piccole e medie imprese rappresentano una priorità. Non è un caso che esiste lo Small business act o che in tutta l'azione di internazionalizzazione una grande parte sia dedicata alle piccole e medie imprese, grazie a una comunicazione e una strategia della Commissione europea, approvata durante questa legislatura, dedicata per l'appunto a questo obiettivo.

Non è neppure un caso che io abbia firmato, in diverse parti del mondo, accordi per la collaborazione nel settore delle piccole e medie imprese; gli ultimi la scorsa settimana in Vietnam, Myanmar e Thailandia – paesi dove ero accompagnato da una folta delegazione di imprese, molte delle quali piccole, medie e anche piccolissime, compresa la delegazione di Eurochambre, guidata dal suo presidente. Da parte nostra c'è dunque una grande attenzione a questo tema.

Posso sin d'ora annunciare ai parlamentari portoghesi intervenuti in questa discussione, onorevoli Correia de Campos, Carvalho e Zuber, che alla fine del mese saremo in Portogallo con una delegazione di oltre 150 imprese europee che vogliono investire nel paese.

Organizzeremo inoltre la terza missione in Grecia per sostenere le piccole e medie imprese, con nuovi investimenti da parte di imprese europee, a dimostrazione che l'Europa non richiede soltanto sacrifici, ma dà anche sostegno alla crescita e all'economia reale.

L'altro grande tema in discussione riguarda l'accesso al credito. Come sapete, appena nominato Commissario all'Industria anche on il voto di questo Parlamento, ho dato vita a un SME Finance forum proprio per affrontare tutti questi problemi.

Grazie anche al lavoro del Parlamento, abbiamo approvato la direttiva sul ritardo dei pagamenti, entrata in vigore il 16 marzo di quest'anno, della quale sto verificando con severità il recepimento e la corretta applicazione in tutti gli Stati membri. Non è un caso che abbia avviato due procedure d'infrazione nei confronti di altrettanti paesi,nonché una serie di EU Pilot per chiedere chiarimenti sulle modalità di recepimento della direttiva comunitaria.

Quindi, per quanto riguarda l'accesso al credito, stiamo lavorando col sostegno del Parlamento affinché l'Unione bancaria possa diventare uno strumento operativo il prima possibile. L'unione bancaria non è qualcosa che riguarda le banche bensì uno strumento per rendere più agevole l'accesso al credito.

Nel corso del mio intervento precedente ho sottolineato l'accordo sui prestiti alle piccole e medie imprese fino a un milione e mezzo di euro, in deroga all'accordo di Basilea III, grazie a una decisione comune di Parlamento, Commissione e Consiglio. Inoltre, c'è il grande pacchetto approvato dal Consiglio, al quale stiamo lavorando con fondi della Banca europea per gli investimenti e fondi del bilancio comunitario proprio per agevolare l'accesso al credito alle piccole e medie imprese.

L'onorevole Allam ha posto il problema del ritardo dei pagamenti pregressi, cioè antecedenti all'entrata in vigore della direttiva comunitaria sul ritardo dei pagamenti, del quale l'Italia costituisce un caso clamoroso.

Il 18 marzo la Commissione europea ha diffuso una nota, sottoscritta dal Vicepresidente Olli Rehni e da me personalmente, nella quale si spiegava che l'Italia poteva pagare tutti i debiti pregressi senza violare il Patto di stabilità. L'Italia non può quindi giustificarsi del mancato pagamento dei debiti pregressi perché sarebbe l'Europa a vietarglielo.

Dopo questa comunicazione della Commissione, il governo italiano ha avviato una nuova stagione, iniziando a pagare una parte della somma sconosciuta di debiti pregressi. È necessario che il paese prosegua in questa direzione perché questo significa rimettere in moto l'economia reale.

Per quanto riguarda la moneta comune, onorevole Allam, non sono d'accordo con lei sulla questione dell'euro: la mia personale posizione al proposito è molto chiara. Si tratta però di una discussione teorica di politica economica attualmente in corso fuori dall'Aula e quindi non mi soffermerò sull'argomento.

Concludo, rispondendo alla sollecitazione dell'onorevole Andrés Barea.

Señora Andrés Barea, estoy de acuerdo: no hay mucho dinero en COSME, pero no podemos hacer más. Me gustaría disponer de más dinero, pero esta es la decisión acordada por el Consejo, la Comisión y el Parlamento.

La próxima vez, con el próximo comisario, en las próximas perspectivas financieras, se podrá hacer mucho más, pero empezamos con este proyecto, que me parece muy positivo. Es un mensaje a las pequeñas y medianas empresas europeas de que, por primera vez, hay una decisión política de la Comisión, del Consejo y del Parlamento Europeo con la que decimos claramente que hay dinero para el desarrollo de las PYME europeas, que son el corazón de nuestra economía.

 
  
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  Jürgen Creutzmann, Berichterstatter. − Frau Präsidentin! Die Beiträge haben gezeigt, dass die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen für uns alle eine wichtige Priorität ist.

Wir brauchen dieses erste EU-Programm speziell für KMU, weil diese bei weitem den Großteil aller Unternehmen und Arbeitsplätze ausmachen. Kleine und mittlere Unternehmen sind die Innovationstreiber in unserer Volkswirtschaft. In ihrem Erfolg liegt daher die Zukunft unserer Wettbewerbsfähigkeit!

Gleichzeitig stehen KMU vor großeren Herausforderungen: Bürokratie, komplexe Regulierungen und Finanzierungsengpässe, wie wir sie im Zuge der Finanzkrise erlebt haben, machen ihnen besonders zu schaffen. Denn kleinere Unternehmen verfügen oft nicht über die benötigten Mittel und Sicherheiten, um komplizierte Gesetze zu befolgen oder einen günstigen Kredit von ihrer Bank zu bekommen, sehr oft, weil der Eigenkapitalanteil zu gering ist.

In einer Umfrage aus dem Jahr 2012 gaben nur 37 % der EU-Bürger an, dass sie gerne Unternehmer wären. Das sind 8 % weniger als noch 2009. Das muss sich ändern!

Dieses neue EU-Programm COSME wird einen wichtigen und notwendigen Beitrag dazu leisten, dass unsere kleinen und mittleren Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, expandieren und Arbeitsplätze schaffen.

COSME nimmt einen besonderen Platz in der nächsten Generation der europäischen Förderprogramme ein. Gleichzeitig haben wir sichergestellt, dass die Umsetzung des Programms in enger Koordinierung und Ergänzung mit anderen Programmen erfolgt, die KMU unterstützen, insbesondere für Horizont 2020 und die Strukturfonds. Es müssen viele an einem Strang ziehen, damit KMU so stark wie möglich profitieren.

Lassen Sie uns ein klares Signal für den Mittelstand in Europa aussenden, indem wir morgen diese Verordnung mit großer Mehrheit beschließen!

 
  
  

ΠΡΟΕΔΡΙΑ: ΑΝΝΥ ΠΟΔΗΜΑΤΑ
Αντιπρόεδρος

 
  
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  Πρόεδρος. - Η κοινή συζήτηση έληξε.

Έλαβα μία πρόταση ψηφίσματος(1).

Η ψηφοφορία θα διεξαχθεί αύριο Πέμπτη 21 Νοεμβρίου, στις 12 το μεσημέρι.

Γραπτές δηλώσεις (άρθρο 149)

 
  
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  Marino Baldini (S&D), napisan. - Ovim putem podržavam izviješće kolege Creutzmanna i pozdravljam njegovu inicijativu jačanja malog i srednjeg poduzetništva u Europi i to posebice u dijelu koji se odnosi na minimaliziranje administrativnih procedura u poslovanju. U tom smislu smatram da bi digitalizacija i brzi razvoj tehnologija trebali imati izravan utjecaj na učinkovitost administracije kako bi se poduzetnicima olakšalo u dijelu koji se odnosi na osnivanje, ali i upravljanje malim i srednjim poduzećima. Tako bi trebalo dati šansu i alternativnijim administrativnim metodama zasnovanim na digitalnim tehnologijama. Olakšanje administrativnog tereta omogućilo bi posebice mladim poduzetnicima da se okušaju na tržištu sa svojim inovativnim idejama, proizvodima i uslugama. Već tržišno etablirani sudionici tržišta imali bi jednostavniji pristup sredstvima kreditiranja za nova ulaganja u već postojeće strukture uz istodobni razvoj bez rizika za ukupnu imovinu. U vrijeme dugotrajne krizu i posrnulih gospodarstava nužno je višestrukim mjerama potaknuti stanovništvo na samozapošljavanje i otvaranje novih radnih mjesta što jest upravo i jedna od prednosti malog i srednjeg poduzetništva. Uz to važno je i povećati tržišnu konkurentnost europskih malih i srednjih poduzeća na globalnoj razini.

 
  
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  Eduard-Raul Hellvig (ALDE), în scris. Dintr-un sondaj al Comisiei și al BCE publicat recent reiese că o treime dintre IMM-urile europene nu au obtinut finanțarea necesară în 2013. Aceste cifre subliniază încă o data problema acută de acces la finanțare cu care se confruntă IMM-urile. În condițiile în care 99% din întreprinderile europene sunt IMM-uri, este absolut necesar să luam măsuri de sprijin pentru accesul la finanțare pentru a oferi IMM-urilor gura de aer de care au nevoie pentru a depăși criza economică și pentru a le asigura competitivitatea viitoare și, prin urmare, competitivitatea și cresterea economiei europene în ansamblul său. Un prim pas în această direcție este adoptarea programului COSME, program dedicat IMM-urilor care va sprijini competitivitatea și cresterea acestora printr-un buget de 2,3 miliarde de euro. Faptul că cel puțin 60% din bugetul total este alocat pentru mecanismul de capitaluri proprii pentru creștere și pentru mecanismul de garantare a împrumuturilor este un lucru extrem de pozitiv, întrucât foarte multor IMM-uri le sunt refuzate creditele tocmai din cauza lipsei de garanții suficiente. Nu în ultimul rând, consider esențială susținerea spiritului antreprenorial și sprijinul IMM-urilor prin Rețeaua Întreprinderilor Europene, astfel încât IMM-urile să fie mai bine informate în privința diferitelor oportunități de finanțare.

 
  
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  Salvatore Iacolino (PPE), per iscritto. Circa il 45% di cittadini europei oggi ambiscono ad avviare progetti imprenditoriali a livello locale, regionale e nazionale, e pertanto ho votato a favore della Relazione Creutzmann che dimostra la rinnovata attenzione rispetto ai ventitré milioni di piccoli e medi imprenditori presenti nell'UE. Lo stanziamento di circa il 2% del QFP nel bilancio del COSME non risponde pienamente alle necessità e alle difficoltà di ripresa cui le PMI sono giornalmente esposte in questo periodo storico, come anche rispetto alle attese di ripresa e raggiungimento degli obiettivi ambiziosi elencati dal programma. Tuttavia, 2,5 milioni di euro stanziati rimangono un buon risultato, e auspichiamo siano sostenuti da nuovi stanziamenti per l'imprenditorialità e l'innovazione (EIP) nell'ambito di Orizzonte 2020. Registro positivamente la previsione di una riduzione degli oneri amministrativi, e il miglioramento delle condizioni di accesso al credito per le PMI. Entrambe costituiscono priorità assolute per le nostre realità imprenditoriali, soprattutto a livello locale e regionale, in quanto la competitività a lungo termine dipende dalla reale sostenibilità e da iniziative intersettoriali che vadano a beneficio del beneficio del maggior numero possibile di PMI.

 
  
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  Monica Luisa Macovei (PPE), în scris. Una dintre dificultățile cu care se confruntă în acest moment întreprinderile din Uniune este inițiativa antreprenorială scăzută. Conform unui studiu recent, doar 38% dintre cetățenii Uniunii ar dori să desfășoare o activitate independentă. Printre obstacolele de care se tem se numără procedurile administrative îngreunate și lipsa unui capital inițial.

Programul pentru competitivitatea întreprinderilor și IMM-urilor finanțează, printre altele, acțiunile de simplificare a procedurilor administrative, deci încurajează inițiativele individuale. Totodată, sunt alocate fonduri pentru dezvoltarea competențelor antreprenoriale, inclusiv pentru diverse categorii specifice: tineri, femei, migranți.

Regret totuși că s-a stabilit doar un procent de 2,5% din program pentru antreprenoriat. Insist tot timpul asupra încurajării culturii și educației antreprenoriale, întrucât IMM-urile reprezintă 99% din întreprinderile din Uniune și, implicit, factorul-cheie de creștere economică. Cred cu tărie că locul de muncă reprezintă cea mai buna protecție socială, iar IMM-urile asigură două treimi din locurile de muncă în sectorul privat din Uniune.

 
  
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  Vladimír Maňka (S&D), písomne Malé a stredné podniky predstavujú veľmi významný zdroj hospodárskeho rastu a tvorby pracovných miest v Únii. Hospodárska kríza po roku 2008 má na malé a stredné podniky neprimerane vysoký vplyv. Dnes si s vlastnými zdrojmi vystačia len 4 % podnikov. Preto sú nevyhnutné opatrenia, aby podnikateľské subjekty mali prístup k finančným zdrojom. MSP potrebujú prístup k financiám nielen vo svojej začínajúcej fáze a fáze rastu, ale aj vo fáze rozvoja. V novom sedemročnom rozpočte EÚ bude program pre konkurencieschopnosť podnikov a malé a stredné podniky COSME, ktorý sa sústredí na konkurencieschopnosť a podnikanie. Zameria sa na opatrenia s najväčším pákovým efektom a najväčšou pridanou hodnotou. Voči malým a stredným podnikom sú dôležité opatrenia na znižovanie administratívnej záťaže, prístup k finančným prostriedkom a prístup na trhy. COSME musí pomáhať nielen podnikom s aktivitami na cezhraničnej úrovni. Ak MSP preukážu pridanú hodnotu, tento program sa musí dotýkať aj subjektov, ktoré sú aktívne na miestnej, regionálnej a vnútroštátnej úrovni. Každý rok existuje riziko straty 150 000 spoloc\u780\'3fností a 600 000 pracovných miest. COSME musí riešiť aj toto zlyhanie trhu.

 
  
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  Monika Smolková (S&D), písomne Malé a stredné podniky (MSP) plnia významnú úlohu vo všetkých ekonomikách a považujem ich za hlavný zdroj hospodárskeho rastu a vytvárania pracovných príležitosti v celej Únii. O dôležitosti a vážnosti prejednávanej správy svedčí aj to, že MSP predstavujú viac než 67 % pracovných miest v súkromnom sektore a viac než 58 % celkového obratu v EÚ. Aj keď rokovania ohľadom MSP nie sú vôbec jednoduché, podporila som túto aktuálnu správu, lebo si myslím, že je to dobrá správa, ktorá prichádza s návrhmi a opatreniami pre zvýšenie konkurencieschopnosti a udržateľnosti MSP v EÚ. Vítam všetky kroky Komisie na základe ktorých môže dôjsť k vyriešeniu kľúčových zlyhaní trhu a obmedzeného rastu MSP v Únii. Súhlasím s tým, aby sa v súlade s predkladaným programom z úrovne členských štátov vytvorili lepšie a priaznivejšie podmienky pre MSP. Od EÚ očakávam, že vo vzťahu k MSP bude prebiehať nepretržitá výmena osvedčených postupov a informácii, odstránia sa nedostatky a problémy, ktoré sa týkajú najmä prístupu k financiám, prístupu na trhy Únie a celosvetovo a dôjde k zjednodušeniu administratívnych postupov a pravidiel pri zakladaní podniku.

 
  
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  Владимир Уручев (PPE), в писмена форма. – Колеги, възстановяването на европейската икономика и нейната конкурентоспособност изисква подкрепа за малките и средни предприятия и предприемачеството, на които се дължат 60% от новосъздадените работни места.

Програмата за конкурентоспособност на предприятията и плана за действие по предприемачеството до 2020г. целят възстановяване на предприемаческия дух в Европа, който сериозно изостава от САЩ и дори от развиващите се икономики. Главните предизвикателства пред МСП и предприемачеството са достъп до капитали, достъп до пазари и свръхбюрокрация.

Всяка от програмите КОСМЕ, ЕРАЗЪМ+, ХОРИЗОН2020 включва механизми за кредитиране, но особено важен е достъпа до рисков капитал, доколкото създаването на МСП е рисково начинание. За съжаление няма никакви мерки за привеждане в действие на спящия капитал, който се държи на депозити в банките.

Достъпът на МСП до пазари, особено до развиващи се такива, следва да бъде насърчавано чрез активни действия на институциите и правителствата, което за съжаление не е добре застъпено в програмите за подпомагане на предприемачите. Свръхрегулирането и твърде утежнените бюрократични процедури много често са непреодолими бариери за стартиране на малък бизнес. Необходими са ясни показатели за намаляване на административните тежести и прекратяване на постоянните промени в законодателството. Въпреки това, приетите документи за периода 2014-2020г. ще влеят кислород в МСП и в новостартиращото предприемачество.

 
  

(1)Βλέπε συνοπτικά πρακτικά.

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