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Menettely : 2011/0401(COD)
Elinkaari istunnossa
Asiakirjan elinkaari : A7-0427/2012

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A7-0427/2012

Keskustelut :

PV 20/11/2013 - 12
CRE 20/11/2013 - 12

Äänestykset :

PV 21/11/2013 - 6.1
CRE 21/11/2013 - 6.1
Äänestysselitykset

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P7_TA(2013)0499

Puheenvuorot
Torstai 21. marraskuuta 2013 - Strasbourg Lopullinen versio

9.1. Horisontti 2020 - Tutkimuksen ja innovoinnin puiteohjelma (2014–2020) (A7-0427/2012 - Teresa Riera Madurell)
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Mündliche Erklärungen zur Abstimmung

 
  
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  Jo Leinen (S&D). - Herr Präsident! Europa ist ein rohstoffarmer Kontinent. Der einzige Rohstoff, den wir haben, sind unsere Ideen für neue Produkte und für neue Dienstleistungen. Ich habe deshalb unbedingt für diesen Bericht Horizont 2020 gestimmt. Wir brauchen neue Entwicklungen und haben schon einige verpasst. Die Informationstechnologie ist in Amerika konzentriert, andere Bereiche wie Biotechnologie sind auch aus Europa abgewandert.

Ich glaube, mit Horizont 2020 gibt es eine Chance, von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten ein Förderprogramm aufzustellen. Viele Universitäten in Europa profitieren davon. Wir müssen diese Milliarden jetzt produktiv einsetzen, damit wir wettbewerbsfähig bleiben und natürlich auch unseren Sozialstaat finanzieren können. Forschungsförderung ist auch Sozialstaatsförderung!

 
  
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  Peter Jahr (PPE). - Herr Präsident! Auch ich konnte diesem Berichtsantrag zustimmen, weil es endlich einmal ein Antrag ist, der in die Zukunft weist. Wir wissen alle, Grundlagenforschung kostet Geld. Das Geld muss man konzentrieren. Und es ist richtig, dass die Europäische Union hier beschlossen hat – die Idee stammt aus dem November 2011 –, Mittel für Forschung und Innovation zu bündeln.

Wir haben auch eine Menge Lehrgeld gezahlt in dieser Zeit, denn wir müssen natürlich auch darauf achten, dass es immer wieder einen Widerspruch zwischen Austausch von Informationen und Datenschutz gibt. Gerade unserer Fraktion ist es ja gelungen, einen guten Kompromiss zu erzielen, in dem wir den ursprünglichen Vorschlag der Kommission zurückgewiesen haben. Selbstverständlich wird jeder sagen: Etwas mehr Geld wäre gut. Aber ich sage immer: Mehr Geld löst immer mehr Aktivitäten aus. Und es geht vor allem darum, das erhaltene Geld möglichst effizient zu verwenden. In diesem Antrag wünsche ich unserem Bericht nicht nur eine gute Annahme, sondern vor allen Dingen eine gute Umsetzung!

 
  
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  Seán Kelly (PPE). - A Uachtaráin, bhí áthas orm tacaíocht a thabhairt don tuarascáil seo agus gan dabht ar bith tá moladh mór ag dul do Bhean Riera Madurell as ucht an dea-obair a rinneadh.

Ó mo thaobhsa agus mo chomhghleacaithe i nGrúpa EPP ó mo thír féin, sin Páirtí Fhine Gael, bhíomar chun vótáil i gcoinne bhloc 2 ach do thit an bloc sin ar lár mar glacadh le bloc 1. An chúis go rabhamar chun vótáil ina choinne ná go bhfuil imní eiticiúla orainn faoi thaighde ar chealla gasacha na suthanna; agus tá sé sin an-tábhachtach dúinn.

Ag an am céanna tá a fhios againn go bhfuil tuairimí éagsúla ag tíortha eile agus dá bhrí sin faoi phrionsabal na coimhdeachta, ba cheart é sin a fhágaint faoi na tíortha sin.

 
  
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  Andrej Plenković (PPE). – Podržavam usvajanje ovoga izvješća kolegice Riera Madurell koje se odnosi na uredbu EU Parlamenta i Vijeća o uspostavi Obzora 2020., smatram da su inovacije i istraživanja za koje ćemo u idućemo višegodišnjem financijskom okviru dodijeliti čak 80 milijardi EUR izabranim projektima, zaista veliki doprinos da EU i države članice a osobito poduzetnici postanu globalni leaderi, da idemo ukorak sa onima koji su u pogledu inovacija najnapredniji. Riječ je o inicijativi koja je jedan od naših strateških ciljeva i prioriteta u okviru Evrope 2020 i mislim da je njena strateška odrednica upravo ta da poveže istraživanje sa tržištem, tvrtkama, onima koji trebaju stvarati radna mjesta i rast. Mi smo posebno zainteresirani za one projekte koji se odnose na Hrvatsku, imamo dobra iskustva s programom za konkurenciju i inovaciju, kao i sa okvirnim programom 7, i smatram da će takva kvalitetna suradnja od naših znanstvenika ostvariti i u idućem razdoblju od sedam godina.

 
  
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  Ewald Stadler (NI). - Herr Präsident! 1 896 852 Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedstaaten dieser Union haben in einer Bürgerinitiative klar zum Ausdruck gebracht, dass sie gegen die embryonale Stammzellenforschung sind, d. h. also gegen jene Stammzellenforschung, bei der Embryos umgebracht werden müssen. Ich habe gestern schon in meinem Debattenbeitrag ausgeführt, dass es dazu in der Stammzellenforschung durchaus Alternativen gibt, bei denen man keine Embryonen töten muss.

Im Gegensatz zum Kollegen Kelly bin ich nicht der Meinung, dass mit der heutigen Abstimmung die embryonale Stammzellenforschung nicht mehr ermöglicht wird. Das ist nicht der Fall! Hätte man die Anträge der Kollegin Záborská angenommen, dann wäre das sehr wohl möglich gewesen.

Diese Bürgerinitiative One of us, die erfolgreichste Bürgerinitiative, die wir bisher hatten – insbesondere die erste sehr erfolgreiche Bürgerinitiative nach dem Vertrag von Lissabon –, sollte von uns respektiert werden. Und das findet heute nicht statt! Ich höre, dass man auch schon versucht, auf anderer Ebene diese Bürgerinitiative One of us wegzuwischen – insbesondere wenn es um den Schutz des ungeborenen Lebens überhaupt geht. Ich halte das für einen inakzeptablen Umgang mit den Bürgern! Ich betone noch einmal, dass ich aus ethischen Gründen dieser Entschließung nicht zustimmen konnte.

 
  
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  Charles Tannock (ECR). - Mr President, as was the case with Framework Programme 7, Horizon 2020 brings together a strong package aimed at supporting research and development across the EU, particularly for research projects considered to contribute to scientific excellence. It is to be welcomed that it will be easier for small and medium-sized enterprises to access funding from this source, thus increasing the chance of supporting projects with the potential not only to provide valuable research and science but also to lead to job creation and wider benefits.

The UK has been a net beneficiary of the former FP7 Programme, and I very much hope that this will continue to be the case during the lifetime of Horizon 2020.

London, my constituency, is home to many leading internationally known universities and it is these institutions which need this continued successful funding. It is vital that they should be able to access this and to have links with research partners throughout the continent. Horizon 2020 will make sure that these factors remain in place.

I am very pleased that I and my Group were able to support the programme here in Parliament.

 
  
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  Ivana Maletić (PPE). – Sa zadovoljstvom sam poduprla program Horizon 2020 jer je on od osobite važnosti i podupire znanstveno-istraživački rad i inovacije, upravo ono što je potrebno svakom gospodarstvu, svakoj državi i Uniji u cjelini za poticanje rasta i razvoja kroz nova kreativna rješenja. Proračun za ovaj program je značajan i iznosi 80 milijardi EUR. Horizon 2020 u kombinaciji s Cosmo programom pomoći će transferu tehnologija i razvoju srednjih i malih poduzetnika kroz podizanje konkurentnosti. Upravo to je ono što je važno i svima nama potrebno, povezivanje znanosti, znanstvenih inovacija sa praksom sa poduzetništvom i stavljanje znanstvenih istraživanja u funkciju rasta i razvoja. Program Horizon omogućit će i financiranje istraživanja i razvoja poduzetnika osiguravanjem povoljnih insturmenata financiranja.

 
  
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  Bernd Posselt (PPE). - Herr Präsident! Ich habe für diesen Bericht gestimmt, weil ich der Meinung bin, dass die Forschung für unsere Europäische Union eines der Hauptfelder ist, auf die sie sich konzentrieren sollte, weil hier ein wirklicher Mehrwert der Integration erkennbar ist.

Auf der anderen Seite sage ich ganz klar, dass ich es bedauere, dass wir nicht mehr zu den Änderungsanträgen gekommen sind, die ich mit 39 anderen Kollegen unterzeichnet habe und die sich auf die Forschung mit embryonalen Stammzellen beziehen. Diese Forschung ist unethisch, sie ist zutiefst inakzeptabel, sie verstößt gegen das Subsidiaritätsprinzip, wenn sie von der EU finanziert wird, und vor allem eines ist ganz klar: Sie ist unnötig, weil inzwischen große Erfolge mit adulten Stammzellen erreicht worden sind!

Bestimmte Lobbys und Interessengruppen aber stellen einfach ihre Sicht der Dinge über das, was ethisch geboten ist. Deshalb werden wir die Ausführung dieses Programms schärfstens überwachen, auch im Sinne des Bürgerbegehrens One of Us, das ich mit vielen anderen Kollegen von Anfang an unterstützt habe.

 
  
 

Schriftliche Erklärungen zur Abstimmung

 
  
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  Luís Paulo Alves (S&D), por escrito. Aprovo o presente Relatório, considerando que a proposta de regulamento relativa ao Horizonte 2020 constitui uma base sólida, que tem em conta as necessidades da União Europeia nos domínios científico e da investigação, ao mesmo tempo que garante um certo grau de sinergia com a política de coesão. Existe, contudo, margem para retificações, sobretudo em atividades destinadas a reforçar o desenvolvimento e a participação das regiões, cidades e entidades locais, o que não está suficientemente contemplado na proposta, se bem que a Comissão tenha exortado os Estados-Membros a incluírem estas atividades nos seus programas operacionais de investigação no próximo período de programação. É minha opinião que o programa Horizonte 2020 deveria ter também mais em conta a diversidade geográfica da União Europeia e apoiar iniciativas de investigação em todos os Estados-Membros, o que reforçaria a dimensão regional da política científica e de investigação. Neste contexto, caberia reforçar a dimensão territorial e transnacional.

 
  
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  Zoltán Bagó (PPE), írásban. − Nyilvánvaló, hogy támogatom ezt a jelentést, hiszen nagyon alapos, részletes és precízen kimunkált anyagról van szó, melyben az európai uniós alapkutatás, a piaci (finanszírozási) stratégiáig egy teljes innovációs lánc keretei közé került, védőhálót és biztonságot teremtve azon hatások ellen, amelyek gyengítik vagy gátolják érvényesülését. A jelentés pontosan meghatározta mindazokat az érveket és okokat, melyek megalapozzák egy ilyen keretprogram szükségét az EU-ban. Európa és az európai polgárok egyértelmű választ és kellő biztonságot követelnek a globális kihívások, az európai iparágak versenyképességének előmozdítása, a csúcstechnológia kutatására, a multidiszciplinaritás erőteljesebb hangsúlyozására, az innovációs politikák széles körű meghatározására, valamint a program egyszerűsítése tekintetében. Ezt a követelményt a nevezett jelentéssel teljesítettük.

 
  
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  Elena Băsescu (PPE), în scris. − Am votat in favoarea acestui raport și sunt de părere că programul Orizont 2020 reprezintă una dintre cele mai importante investiții pentru viitorul Uniunii Europene, şi nu numai, dat fiind faptul că este cel mai mare program de acest tip din lume. Un element deosebit de important este simplificarea modalitaților de finanțare din cadrul programului, precum și instrumentele adaptate nevoilor specifice IMM-urilor. Aceste facilități vor stimula creşterea și crearea de noi locuri de muncă. Chiar dacă, în unele părți ale Europei, criza economică a avut un impact negativ asupra activității de inovare, aceasta ramane esențială pentru creșterea și menținerea competitivității mondiale și pentru relansarea creșterii economice în Europa. Sunt mandră de faptul că România este prima țară în care s-a realizat lansarea oficială a programului Orizont 2020.

 
  
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  Heinz K. Becker (PPE), schriftlich. Ab heute heißt das Motto für die Förderung von Forschung und kleinen Betrieben: mehr Geld, weniger Bürokratie. Damit fördert die EU mehr als je zuvor. Die Förderprogramme ermöglichen es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, in Zukunft noch stärker Forschung, Innovation, und Wettbewerbsfähigkeit voranzutreiben. Das Programm Horizont 2020 soll mit etwa 70 Milliarden Euro Forschung und Innovation innerhalb der EU fördern. Das heißt: Künftig bekommen Europas Wissenschaftler zwischen 70 und 100 Prozent der direkten Kosten rückerstattet und Förderanträge sollen schneller abgewickelt werden. Neu ist auch das „KMU-Instrument“ innerhalb der Forschungsförderung, das speziell auf die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen im Forschungsbereich zugeschnitten ist. Es gibt in Zukunft auch Ausschreibungen, die nur an KMU gerichtet sind. Das Programm COSME soll mit etwa 2 Milliarden Euro die Wettbewerbsfähigkeit von KMU stärken. Neben finanzieller Unterstützung sollen auch politische Maßnahmen wie Bürokratieabbau und leichterer Zugang zu Finanzierung vorangetrieben werden. Gleichzeitig gibt es spezielle Förderungen für Frauen, Migranten, Internationalisierungsmaßnahmen und Unternehmensgründungen. Wir werden auch das Austauschprogramm ‚Erasmus für Jungunternehmer‘ im Rahmen von COSME ausbauen.

 
  
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  Adam Bielan (ECR), na piśmie. − Panie Przewodniczący! Finansowanie badań, innowacji czy rozwoju technologicznego to ważne zadanie każdego rządu. Przekłada się bezpośrednio na wzrost potencjału politycznego i ekonomicznego państw. Podobne zadania musi realizować również Wspólnota, chcąc pozostawać liczącym się graczem na arenie międzynarodowej. Podstawową korzyścią niniejszego programu jest odbiurokratyzowanie procedur, co umożliwi szerszy udział przedsiębiorstw, uprzednio skutecznie eliminowanych poprzez liczne bariery administracyjne. Jednocześnie kluczowego znaczenia nabierają regulacje determinujące podnoszenie poziomu bazy naukowej oraz kształcenie przyszłych liderów nauki. Pozytywnie oceniam zatem rozwiązania kładące nacisk na konkurencyjność europejskiego przemysłu.

Jednakże sprawozdanie w obecnym kształcie dopuszcza w praktyce swobodę badań nad komórkami macierzystymi. Pozostaje to, w moim odczuciu, w ewidentnej sprzeczności z koniecznością ochrony godności człowieka, również w fazie embrionalnej.

 
  
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  Mara Bizzotto (EFD), per iscritto. − La relazione Riera Madurell "Orizzonte 2020 – programma quadro di ricerca e innovazione (2014-2020)" è un testo ben ponderato ed equilibrato, per questo motivo ho deciso di sostenerlo col mio voto.

 
  
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  Vilija Blinkevičiūtė (S&D), raštu. − Balsavau dėl šio pranešimo, nes programa „Horizontas 2020“ (H2020) pirmą kartą sujungia į vieną Bendrą strateginės ES mokslinių tyrimų ir inovacijų finansavimo programą skirtingus elementus, kuriems iki šiol trūko bendros perspektyvos. „Horizontas 2020“ – tai 80 mlrd. EUR vertės programa, skirta investicijoms į mokslinius tyrimus ir inovacijas Europos Sąjungoje, ir ji bus vykdoma 2014–2020 m. Įgyvendinant programą „Horizontas 2020“ pirmą kartą vienoje vietoje sutelkiamas visas ES mokslinių tyrimų ir inovacijų finansavimas. Labiau nei bet kada orientuojamasi į tai, kad mokslo laimėjimai virstų naujoviškais produktais ir paslaugomis, kurie teiktų verslo galimybių ir gerintų žmonių gyvenimą. Kartu paprastinant taisykles ir procedūras iš esmės mažinama administracinė našta siekiant pritraukti daugiau aukščiausio lygio mokslininkų ir įvairesnių novatoriškų įmonių.

 
  
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  Philippe Boulland (PPE), par écrit. – J'ai voté pour le rapport qui propose un règlement établissant un programme-cadre pour la recherche et l'innovation. C'est la principale proposition du Paquet H2020. Ce rapport contient la définition des trois piliers qui sont le fondement d'H2020: le pilier I "excellence scientifique", le pilier II "primauté industriel, et le pilier III "défis de société. De plus, une attention particulière a été portée aux PME afin de faciliter leur accès au programme, mais aussi de leur garantir au moins 20% du budget combiné de la "primauté dans le domaine des technologies génériques et industrielles". L'Europe participe ainsi à l'investissement et à la relance industrielle et scientifique.

 
  
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  Jan Březina (PPE), písemně. − Za významnou změnu v osmém rámcovém programu Horizont 2020 považuji to, že v porovnání se sedmým rámcovým programem se do popředí dostává problematika energie. Proto byl rozpočet na energie v osmém rámcovém programu významně navýšen, jak to ve svých četných usneseních požadoval Evropský parlament. V pozadí tohoto záměru je patrná vazba na cíl snížení emisí CO2, který Unie intenzivně prosazuje, je však v této souvislosti otázkou, zda dvě třetiny finančních prostředků plánovaných v rámci oddílu „bezpečná, čistá a účinná energie“ vyčleněné na energii z obnovitelných zdrojů není příliš mnoho. Synergie mezi strukturálními fondy a rámcovým programem bývala dosud uplatňována s různorodými a spíše rozpačitými výsledky. Nicméně plnění cíle inteligentního růstu stanoveného ve strategii EU 2020 činí spolupráci mezi oběma nástroji v tomto novém programovacím období nevyhnutelnou. Má-li spolupráce fungovat, je nezbytné, aby regionální orgány byly seznámeny s iniciativami v oblasti výzkumu, vývoje a inovací, které přichází z univerzit, podniků a výzkumných středisek, a využívaly své vlastní strategie inteligentního rozvoje na jejich podporu. Také je důležité, aby vnitrostátní a regionální orgány mohly počítat s odborným poradenstvím při navrhování zmíněných strategií a aby různé útvary Komise spolupracovaly při jejich hodnocení.

 
  
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  Alain Cadec (PPE), par écrit. – J'ai voté en faveur du rapport Riera Madurell regroupant tous les financements européens pour la recherche et l'innovation. Ce programme cadre oriente les investissements vers l'excellence des centres de recherche européens. Face aux grands défis de société auxquels l'Union européenne est confrontée, le programme "Horizon 2020" a pour objectif les résultats scientifiques et l'innovation technologique. La compétitivité et la croissance des acteurs économiques européens en dépendent.

 
  
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  Maria Da Graça Carvalho (PPE), por escrito. Horizonte 2020 é o nome do Programa-Quadro Europeu para a Investigação e Inovação que vigorará durante o período 2014-2020 e que constitui uma secção nuclear da Estratégia Europeia 2020. O programa visa estreitar a ligação entre a investigação e a inovação, convertendo os avanços científicos em produtos inovadores, respondendo assim aos desafios colocados pela globalização (e.g. alterações climáticas, segurança energética e envelhecimento da população). O Horizonte 2020 irá ao encontro das necessidades das empresas, das universidades e dos institutos em termos de acesso rápido e simplificado ao financiamento. Acredito que este programa constitui uma solução concreta para a saída da crise em que a Europa se encontra.

 
  
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  Carlo Casini (PPE), per iscritto. − Sono consapevole dell'importanza di Horizon 2020 per lo sviluppo europeo.

La mia astensione segnala però che il vero progresso è sospinto anche dal valore della dignità umana sempre uguale fin dal concepimento. Perciò, mentre apprezzo l'assicurazione della Commissione che il denaro europeo non contribuirà direttamente alla distruzione di embrioni umani e che non assumerà iniziative per promuovere progetti che ne incentivino la distruzione, devo denunziare la contraddizione con l'impegno a finanziare ricerche che utilizzano embrioni umani precedentemente distrutti: un impegno equivoco che si oppone persino alla giurisprudenza della Corte di giustizia. Tuttavia è apprezzabile l'impegno della Commissione di non procedere ad alcun finanziamento in questo campo se non dopo una valutazione scientifica e, dopo di questa, di una valutazione etica. In questo leggo una valorizzazione dell'iniziativa europea "Uno di noi", le cui numerosissime adesioni sono in corso di verifica in tutti gli Stati membri. L'iniziativa chiede appunto un grande dibattito etico e scientifico anche sull'uso delle cellule staminali embrionali.

Perciò auspico che la Commissione sospenda la risposta a qualsiasi domanda di finanziamento di procedimenti implicanti la distruzione di embrioni umani fino a che l'iniziativa "Uno di noi" non avrà esaurito il suo percorso nelle Istituzioni europee.

 
  
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  Lara Comi (PPE), per iscritto. − Ho votato a favore del Programma Orizzonte 2020. Mi compiaccio della scelta di aver riunito, per la prima volta all'interno di un unico "quadro strategico comune" il finanziamento della ricerca e dell'innovazione. La promozione dell'eccellenza scientifica consentirà di rafforzare la nostra leadership industriale e sosterrà le PMI con una dotazione finanziaria di 70,2 miliardi di euro. Condivido le finalità stabilite e in particolare sostengo le sovvenzioni a singoli ricercatori di alto livello e nuovi investimenti in tecnologie e formazione. Questo servirà senz'altro a dare un freno al fenomeno tristemente noto dei "cervelli in fuga" di coloro che si sono formati all'interno degli Stati membri dell'Unione e che poi si recano in Paesi extra europei per avere delle valide opportunità per mettere a frutto le competenze acquisite. Ritengo, altresì, importante prevedere nuovi investimenti in settori strategici come la sanità, l'energia, la ricerca sulle azioni climatiche e la biotecnologia. Trovo, infine, giusto destinare almeno l'11% del programma alle PMI che rappresentano un patrimonio prezioso per l'intera Europa e che meritano tutto il nostro sostegno.

 
  
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  Ricardo Cortés Lastra (S&D), por escrito. − Mientras los gobiernos nacionales como el de España infravaloran la inversión en I+D+i como solución a la crisis actual, el Parlamento Europeo ha apostado por una estrategia Horizonte 2020 que se adapte a las necesidades actuales de Europa en este ámbito. En Cantabria, mi región, estamos sufriendo un declive industrial que está obligando a llevar a cabo despidos masivos y a que decenas de industrias recorten su actividad o cierren sus puertas ante la pasividad del actual Gobierno regional. Proyectos innovadores como el Parque Científico y Tecnológico de Cantabria o el impulso de la investigación en la universidad fueron puestos en marcha con el Gobierno socialista. En Horizonte 2020, a pesar de que no estamos de acuerdo con los recortes impuestos por el Consejo, los socialistas hemos conseguido a través de nuestra ponente logros como reforzar el papel de las mujeres en la ciencia y la innovación o la mayor participación de las PYME.

 
  
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  Brian Crowley (ALDE), in writing. − The Horizon 2020 Programme offers a wonderful opportunity to build on the success of the previous Framework Programme 7, and the increased funding will enable many more people to participate. The inclusion of specific targets for funding towards small and medium-sized enterprises will further unleash the innovation potential within the sector as well as creating new employment growth and economic activity. In Ireland over the last number of years many small start-ups as well as universities have benefitted greatly from these funds and I know that there is a great desire amongst these sectors to fully utilise the new opportunities. I hope that governments will ensure that application processes will not be overly cumbersome, and in particular that special emphasis will be given to attracting young people into science as well as linking those innovators with industry to realise the full potential of their creativity.

 
  
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  Vasilica Viorica Dăncilă (S&D), în scris. − Principalele mijloace pentru a progresa către o economie bazată pe cunoaștere, de care dispune Strategia Europa 2020, și care îi vor permite acesteia garantarea unei creșteri mai echilibrate, diversificate și sustenabile, sunt cercetarea și inovarea. Fără să garantăm stabilitatea sistemelor de cercetare și inovare în privința resurselor economice și umane, modelul economic susținut de Strategia Europa 2020, bazat pe niveluri ridicate de ocupare a forței de muncă, de productivitate și de coeziune socială, riscă să eşueze. Ca atare, susțin propunerea raportoarei ca finanțarea politicii comunitare în domeniul cercetării și inovării să fie mărită, respectiv bugetul Orizont 2020 trebuie să fie dublu față de bugetul celui de-al șaptelea program-cadru.

 
  
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  Rachida Dati (PPE), par écrit. – Je me félicite de l'adoption de ce texte, qui pose une vision d'ensemble ambitieuse pour la recherche européenne, au service de notre compétitivité et des emplois en Europe, avec une attention particulière accordée aux PME.

 
  
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  Francesco De Angelis (S&D), per iscritto. − Complimenti ai relatori e a tutti coloro che hanno lavorato duramente e a lungo su questo dossier. L'Unione europea sarà competitiva sui mercati globali soltanto se riuscirà a produrre più tecnologia e innovazione, ed è per questo che Horizon 2020 dovrà far proprie le nuove sfide della ricerca e non essere la semplice riedizione del Settimo Programma Quadro. Sarà necessario in particolare soffermarsi sui delicati aspetti di intermediazione e collaborazione tra il mondo della ricerca e quello dell'impresa, perché i partenariati tecnologici funzionano solamente se creano collegamenti tra le misure dal lato dell'offerta e quelle dal lato della domanda. Senza una strategia che incentivi il trasferimento tecnologico, le industrie europee rischieranno di rimanere indietro sul terreno della competitività tecnologica. Lo scopo dichiarato di questo Programma è proprio una maggiore competitività dell'Europa e su questo obiettivo già a partire dal 1 gennaio 2014 bisognerà lavorare con il massimo impegno.

 
  
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  Anne Delvaux (PPE), par écrit. – En votant ce rapport, je me suis prononcée en faveur d'un soutien fort aux trois piliers proposés dans ce programme-cadre sur la recherche et l'innovation à horizon 2020. Concrètement, il s'agit de soutenir et répondre aux défis sociétaux à venir, que cela soit lié à des problématiques de santé, d'énergie, de transport, d'action climatique ou de sécurité, de stimuler l'excellence scientifique ainsi que notre leadership industriel, particulièrement dans les biotechnologie et les technologies de l'espace. Nous le savons, les Petites et Moyennes Entreprises (PME) représentent le poumon économique de l'Union européenne. Grâce à ce rapport, ce sont près de 70,2 milliards d'euros qui seront directement alloués au soutien de ces trois objectifs fondamentaux, notamment par l'allocation de soutiens financiers concrets. Ce programme permettra ainsi de lutter contre la crise économique actuelle, de stimuler la recherche et l'innovation tout en encourageant l'excellence scientifique et industrielle. Je me réjouis de l'adoption de ce rapport qui est un signal positif majeur du soutien de l'Europe à notre redressement.

 
  
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  Christine De Veyrac (PPE), par écrit. – J'ai voté en faveur de ce texte, qui met en place l'ambitieux programme-cadre pour la recherche et l'innovation "Horizon 2020" visant à l'excellence européenne en matière de recherche et de développement. J'approuve notamment l'objectif de ce texte qui consiste à renforcer de la compétitivité de l'industrie en Europe, tout en prêtant une attention particulière aux petites et moyennes entreprises (PME). Cette mesure permet alors de stimuler la croissance économique, en encourageant le développement d'innovations au sein des PME grâce à un ensemble de programmes et d'instruments spécialisés et personnalisés comme l'accès à des subventions, les services de tutorat et d'accompagnement ou encore l'accès aux réseaux et aux groupes de R&D.

 
  
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  Jill Evans (Verts/ALE), in writing. − I supported this report on Horizon 2020 which will be so important to universities and businesses in Wales. It has three main priorities: generating excellent science, creating leadership in industrial technologies and tackling societal challenge. It looks not only at research but also at innovation, which will be crucial in building the Welsh economy.

 
  
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  Diogo Feio (PPE), por escrito. A proposta da Comissão relativa ao programa Horizonte 2020 integra pela primeira vez sob um único Quadro Estratégico Comum para o Financiamento da Investigação e Inovação diferentes elementos, que até agora careciam de uma perspetiva comum: os sucessores do Sétimo Programa-Quadro e do Programa-Quadro para a Competitividade e a Inovação, juntamente com o Instituto Europeu de Inovação. Com o objetivo de relançar a economia europeia, a Estratégia Europa 2020 aposta na investigação e inovação para permitir a transformação da UE numa economia baseada no conhecimento, que permita garantir um crescimento mais equilibrado, diversificado e sustentável.

 
  
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  João Ferreira (GUE/NGL), por escrito. O regulamento proposto para o Programa-Quadro de Investigação e Inovação para 2014-2020, denominado Horizonte 2020, estabelece o quadro dos apoios às atividades de investigação e inovação neste período. Defende uma melhor exploração do potencial económico e industrial das políticas de inovação, investigação e desenvolvimento tecnológico. Estamos perante um Programa que, em termos gerais, claramente subjuga a ciência e a I&D ao mercado. É iniludível a intenção de orientar o financiamento para a investigação e inovação suscetível de ser lançada no mercado. As parcerias público-privadas são ferramenta de eleição para que dinheiro público sirva fins privados. Insiste-se na canalização dos recursos predominantemente para a dita investigação de excelência, sendo que esta orientação continuará a excluir muitas instituições e estruturas de investigação que, não preenchendo os requisitos da excelência, ficarão de fora do financiamento. As inovações introduzidas no regulamento, como o novo conceito de caminho para a excelência, não alteram substantivamente este quadro, globalmente lesivo dos interesses de países como Portugal e das suas instituições. Portugal é hoje um contribuinte líquido do Programa-Quadro, ou seja, mete lá mais dinheiro do que o que lá vai buscar. Não cremos que este regulamento adote as soluções que se impunham para ajudar a inverter esta situação.

 
  
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  Monika Flašíková Beňová (S&D), písomne Cieľom Únie je posilňovať svoju vedeckú a technologickú základňu prostredníctvom vytvorenia Európskeho výskumného priestoru, v ktorom sa voľne pohybujú výskumníci, vedecké poznatky a technológie, a podporovať zvyšovanie konkurencieschopnosti Únie vrátane konkurencieschopnosti jej priemyslu. Na presadzovanie týchto cieľov je zo strany Únie žiaduce vykonávať činnosti na realizáciu výskumu, technologického rozvoja a demonštračných činností, podporovať medzinárodnú spoluprácu, šíriť a optimalizovať výsledky a stimulovať odbornú prípravu a mobilitu. V hlavnej iniciatíve Inovácia v Únii je stanovený strategický a integrovaný prístup k výskumu a inováciám, ktorý určuje rámec a ciele, ku ktorým bude Únia v budúcnosti prispievať prostredníctvom svojho financovania výskumu a vývoja. Výskum a inovácie sú kľúčovými faktormi aj pre ostatné hlavné iniciatívy stratégie Európa 2020, predovšetkým pokiaľ hovoríme o Európe efektívne využívajúcej zdroje, priemyselnej politike pre éru globalizácie a o Digitálnej agende pre Európu.

 
  
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  Ildikó Gáll-Pelcz (PPE), írásban. − Véleményem szerint a biztonsági és védelmi ágazat szempontjából alapvető fontosságúak a biztonsági vonatkozású kutatások. Ezek szerves részét képezik a 2014–2020 között megvalósuló „Horizont 2020” kutatási és innovációs keretprogramok. Mivel az ilyen jellegű programok alapozzák meg az európai védelmi ipar versenyképességét és lendületét, ezért pozitív szavazatommal támogatom ezt a kérdést.

 
  
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  Pat the Cope Gallagher (ALDE), in writing. − I strongly support Horizon 2020 as it will allow for continued investment in research, innovation and scientific activities. This will have a positive impact on enhancing the needs of our society with the development of innovative goods and services. Under FP7 (the current research instrument), Ireland has benefited considerably, drawing down EUR 572 million in funding in the period 2007 to 2013. These monies have supported research, scientific and innovative activities in a range of areas including information, communications and technologies, agriculture and environmental services. SMEs in Ireland have also benefited, drawing down EUR 116 million under the existing FP7 programme.

 
  
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  Bruno Gollnisch (NI), par écrit. – Je me suis abstenu sur les rapports liés à Horizon 2020, bien que j'estime que la recherche est un des rares domaines légitimes de coopération au niveau de l'Union européenne, à l'instar par exemple des programmes Erasmus, ITER, Galileo ou encore du financement de certaines infrastructures de transports. Le programme cadre européen, en effet, continue d'autoriser le financement des recherches sur les cellules souches embryonnaires. Néanmoins, la Commission semble avoir voulu donner des gages quant au respect des règles éthiques européennes et nationales, comme en témoigne la déclaration jointe au texte législatif. Elle semble même vouloir tenir compte de l'initiative citoyenne "One of us", qui a recueilli près de 2 millions de signatures à travers l'Europe, mais dont la validation définitive devra attendre plusieurs mois, et coïncidera avec le renouvellement du collège des commissaires, ce qui rend impossible son intégration dans le texte actuel. Si elle n’avait pas fait cette déclaration, j'aurais voté contre ce rapport.

 
  
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  Françoise Grossetête (PPE), par écrit. – J'ai voté en faveur du nouveau programme-cadre pour la recherche et l'innovation "Horizon 2020" (2014-2020). Le programme regroupe toutes les actions de financement de l'Union en matière de recherche et de développement, soit une enveloppe globale de 70,2 milliards d'euros. Il s'agit d'un des financements les plus importants au monde pour la recherche et l'innovation. C'est une augmentation de 15 % par rapport à la période précédente 2007-2013.

Je me satisfais de voir les crédits européens se concentrer sur les PME, dont le potentiel d'innovation et de développement est crucial pour assurer une croissance durable dans l'Union européenne. Il s'agit, d'une part, de leur faciliter l'accès aux fonds du programme via des mécanismes de simplification et, d'autre part, de leur garantir au moins 20 % des piliers "primauté industrielle" (pilier II) et "défis de société" (pilier III).

Afin que les entreprises innovantes puissent pleinement bénéficier de ce programme, un instrument spécial de soutien aux PME a été créé. Cet instrument sera financé par l'allocation de 7 % du budget sur toute la durée du programme. Par ailleurs, pour faciliter leurs démarches administratives, un interlocuteur unique des PME a été mis en place.

 
  
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  Sylvie Guillaume (S&D), par écrit. – Je salue l'adoption de ce programme car il permettra, malgré un budget restreint, d'assurer un équilibre entre innovation et recherche fondamentale, ou encore un renforcement de la mobilité des chercheurs au travers de l'augmentation des actions Marie Curie. Autres points remarquables: le nouveau mécanisme, "voie expresse pour l'innovation", permettra notamment d'accélérer la commercialisation et la diffusion des produits en diminuant le temps entre conception et mise sur le marché ; les PME bénéficieront d'un accès facilité grâce à des procédures plus courtes et simplifiées ainsi qu'à la mise en place d'un interlocuteur unique et d'un processus d'accompagnement au cours de l'ensemble du cycle d'innovation. Bref, autant d'atouts pour améliorer une compétitivité européenne plus qu'indispensable pour soutenir la relance de l'économie européenne.

 
  
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  Mikael Gustafsson (GUE/NGL), skriftlig. − Jag har röstat nej till dessa tre betänkanden. Horisont 2020-programmets grundläggande linje är tätt knuten till Europa 2020-strategin, och därmed är det också i hög grad präglad av ett nyliberalt tänkande där företagens intressen ställs i förgrunden. Därigenom begränsas den självständiga och fria forskningens möjligheter. Det är tydligt att många av företagens lobbyister haft stort inflytande på utformningen. Det finns naturligtvis också positiva inslag i detta paket av betänkanden, men då huvudlinjen är så nyliberal väljer jag att rösta nej.

 
  
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  Małgorzata Handzlik (PPE), na piśmie. − Badania naukowe, innowacja, konkurencyjność to aspekty, które dzięki funduszom z programu „Horyzont 2020” będzie można sprawnie rozwijać w najbliższych latach w Unii Europejskiej. Dzięki wysokiemu poziomowi innowacji czy inwestycjom w badania naukowe kraje takie jak na przykład Japonia są w światowej czołówce pod względem rozwoju gospodarczego. W UE mamy ogromny potencjał w tym względzie, ale bez ukierunkowanych działań mających na celu wspieranie tych wspomnianych aspektów rozwój naukowy, innowacja będą następowały zbyt wolno, a tym samym konkurencyjność UE wciąż będzie niewystarczająca. Kryzys gospodarczy pokazał wady systemu europejskiego i zmusił do szukania nowych rozwiązań. Strategia Europa 2020 właśnie w badaniach i innowacji upatruje drogi do zrównoważonego i trwałego wzrostu. Potrzebujemy więc gospodarki opartej na wiedzy. Z perspektywy ponadunijnej należy zauważyć też, że konkurencyjność naszych firm zależy właśnie w dużej mierze od postępu naukowego i wykorzystywania innowacyjnych technologii, w przeciwnym razie trudno będzie im konkurować na rynku globalnym. Nowy program da UE nowe możliwości dla rozwoju gospodarczego i wzmocni rolę UE na arenie międzynarodowej.

 
  
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  Eduard-Raul Hellvig (ALDE), în scris. − Chiar dacă politica de cercetare și inovare ar merita un buget mai mare decât alocarea programului Orizont 2020, am susținut acordul la care s-a ajuns întrucât sunt convins de importanța vitală a acestui program pentru viitorul UE. Până înainte de criză, creșterea economică a UE a fost foarte modestă. Unul dintre motive este lipsa de competitivitate a UE pe piața mondială datorată deficitului de inovare al UE comparativ cu partenerii săi, cum sunt SUA sau Japonia. Pentru a inversa această tendință și pentru a permite întreprinderilor europene să devină lideri pe piețele pe care operează, avem nevoie de o politică de cercetare și inovare ambițioasă, care să încurajeze cercetarea și mai ales materializarea rezultatelor acesteia prin comercializarea de produse inovatoare.

Programul Orizont 2020 este foarte promițător, acesta finanțând cercetarea în domenii care constituie provocări ale secolului XXI, așa cum sunt sănătatea, economia verde, eficiența energetică sau transporturile inteligente. Structura sa favorizează coerența, iar regulile de participare au fost semnificativ simplificate astfel încât participarea întreprinderilor și în special a IMM-urilor să fie încurajată, astfel încât să existe o cooperare strânsă între cercetători, universități și întreprinderi. Crearea unui instrument dedicat IMM-urilor inovatoare este, de asemenea, un lucru extrem de pozitiv.

 
  
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  Juozas Imbrasas (EFD), raštu. − Pritariau pasiūlymui dėl programos „Horizontas 2020“ (H2020), kadangi ji pirmą kartą sujungia į vieną Bendrą strateginės ES mokslinių tyrimų ir inovacijų finansavimo programą skirtingus elementus, kuriems iki šiol trūko bendros perspektyvos: Septintosios bendrosios programos ir Konkurencingumo ir inovacijų bendrosios programos vėlesnės versijos kartu su Europos inovacijos ir technologijos institutu. Finansų ir ekonomikos krizė atskleidė Europos gamybos modelio trūkumus. Siekiant atgaivinti Europos ekonomiką ir iš krizės išbristi stipresniems, strategijoje „H2020“ dėmesys sutelktas į mokslinius tyrimus ir inovacijas kaip priemonę pereiti prie žinių ekonomikos, kuri užtikrintų labiau subalansuotą, įvairesnį ir tvarų augimą. Antrasis kintamasis, nuo kurio priklauso mūsų konkurencingumas, kaip minėta, yra žmogiškieji ištekliai: jei nėra mokslininkų, nebus ir MTTPI, kuriais grindžiamas ekonominis augimas, kurio mes siekiame. Moksliniai tyrimai ir inovacijos labai svarbūs ieškant ir taikant veiksmingas atsakomąsias priemones reaguojant į didžiuosius Europos socialinius iššūkius. Tuo pat metu šių iššūkių sprendimų paieška gali gerokai prisidėti prie ekonomikos augimo ir didesnio konkurencingumo.

 
  
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  Romana Jordan (PPE), pisno. − Zaradi sodelovanja na podnebni konferenci COP19 v Varšavi, se nisem mogla udeležiti glasovanj o programu Obzorje 2020. Podpiram program Obzorje 2020, saj menim, da je eden najpomembnejših instrumentov za dvig konkurenčnosti Unije. Predvsem me veseli, da končni dokument vsebuje novo postavko "Širjenje odličnosti in udeležbe", da se v drugem in tretjem stebru programa nameni 20 % sredstev izključno za MSP, povečan obseg sredstev za akcije Marie Skłodowske Curie za mlade raziskovalce ter večji poudarek za projekte "Varne, čiste in učinkovite energije" in "Podnebne spremembe in učinkovita raba surovin".

 
  
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  Philippe Juvin (PPE), par écrit. – J'ai voté en faveur du rapport de ma collègue Teresa Riera Madurell, qui modifie la principale proposition du paquet "Horizon 2020", qui repose sur 3 piliers : l'excellence scientifique, la primauté industrielle et les défis de société. Une attention particulière a été portée aux PME pour faciliter leur accès au programme et leur garantir une partie du budget. Le rapport soutient également un libre accès aux publications de recherches ayant bénéficié de subvention de l'Union, tandis que les résultats et données des projets de recherche devront être diffusés efficacement mais dans le respect de la protection des données commercialement sensibles. En matière d'éthique enfin, la recherche devra respecter les règlementations nationales, européennes et internationales, telle que la Charte des droits fondamentaux de l'Union Européenne. Je me félicite de l'adoption de ce rapport.

 
  
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  Giovanni La Via (PPE), per iscritto. − Il finanziamento per il programma Horizon 2020, di circa 70,2 miliardi per i prossimi sette anni, è sicuramente importante per finanziare la ricerca e l'innovazione tecnologica europee. Il Parlamento europeo avrebbe voluto ancora più risorse per questo programma, ma esprimiamo soddisfazione per quanto ottenuto e per la circostanza si è legiferato in un’ottica comune inserendo nel programma quadro di ricerca ed innovazione anche altri programmi, sottolineando così la volontà di procedere con un approccio strategico. Attraverso Horizon sarà possibile mantenere alta la competitività nei settori in cui l'Italia è ancora leader e, d’altra parte, acquisire know-how e migliorare in quei settori che non rappresentano il nostro “core business”. Di rilievo, infine, l’aumento del 20% della quota dei finanziamenti dedicati alle Piccole e Medie Imprese, cuore pulsante dell’economia europea ed italiana.

 
  
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  Agnès Le Brun (PPE), par écrit. – Le Parlement européen a adopté un Programme-cadre pour la recherche et l'innovation dénommé Horizon 2020, qui sera doté d’un budget de 70,2 milliards d'euros de 2014 à 2020. Plusieurs programmes européens qui finançaient la recherche et l’innovation ont été fusionnés afin de simplifier les règles et de renforcer la cohérence ainsi que l’efficacité de cette politique. "Horizon 2020" met l'accent sur l'excellence dans la recherche et l'innovation, ainsi que sur le traitement des défis de société et le renforcement de la compétitivité de l'industrie. Nous avons défini trois piliers pour cette politique : l'excellence scientifique, la primauté industrielle dans des technologies clés tels que les nanotechnologies ou la biotechnologie, et les défis de société dans des domaines essentiels tels que la sécurité alimentaire, l'agriculture durable, et l’énergie. Nous avons facilité l’accès des PME aux fonds européens grâce à la simplification et à la réduction des délais de procédures. Les PME bénéficieront d'au moins 11% du budget d’Horizon 2020. J’ai voté en faveur en faveur de ce programme, qui permettra de mieux coordonner la recherche européenne et de promouvoir l’innovation, en particulier dans les PME, afin de stimuler notre économie.

 
  
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  George Lyon (ALDE), in writing. − I voted in favour of the Horizon 2020 Programme, which has the potential to bring hundreds of millions of pounds in research and innovation funding to Scotland. Investing in R&D is a Liberal Democrat priority, and I am glad to see that this new programme will be the world’s largest R&D funding programme and that the proportion of funding in the EU’s budget which is dedicated to R&D will increase.

 
  
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  David Martin (S&D), in writing. − I voted in favour of this report because I believe it is important that we have regulation establishing a Community system for the registration of carriers of radioactive materials. We need to replace the current national reporting and authorisation procedures with a harmonised registration system to simplify and reduce administrative burden and ensure high levels of protection from radiation.

 
  
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  Jean-Luc Mélenchon (GUE/NGL), par écrit. – Ce programme cadre pour la recherche européenne a pour objectif de resserrer les liens entre recherche et innovation. Le modèle proposé est celui d'un rapprochement à marche forcée entre la recherche et l'économie, d'un système avec l'autonomie des universités (qui doivent augmenter leurs recettes extérieures notamment) et de la contractualisation des chercheurs, etc... Ce programme vise ainsi à concentrer les moyens à des fins de mise sur le marché de nouveaux produits. La recherche, notamment fondamentale, ne peut et ne doit pas obéir à une telle vision commerciale et court-termiste. Je vote contre.

 
  
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  Willy Meyer (GUE/NGL), por escrito. − He votado en contra del presente informe debido a que introduce los criterios de competitividad así como la participación de la empresa privada en los sucesores del Programa Marco de investigación europea n° 7 (FP7). El informe introduce los objetivos de la estrategia Horizonte 2020 en la definición de los objetivos del programa de investigación. Esto supone que se evaluará la pertinencia de la investigación en función de la potencialidad de generar beneficio al sector privado, así como, se potenciará la participación privada en la cofinanciación de las acciones de dicho programa. La excelencia, que puede ser entendida como una forma de discriminación en función de la posición ideológica que tome la investigación, se convierte en una exigencia, al mismo tiempo que se están recortando los fondos en muchas universidades europeas, impidiendo que compitan por ésta y relegándolas a un segundo plano. Por todo ello he votado en contra del presente informe.

 
  
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  Louis Michel (ALDE), par écrit. – Je me félicite de ce rapport qui alloue 70,2 milliards d’euros au programme-cadre pour la recherche et l’innovation. Les modifications apportées au programme permettent de mieux soutenir les PME, le domaine scientifique et consacrer des fonds à la recherche d’énergie non fossile. Pour faire face à l’avenir, dans un monde toujours plus interdépendant et interconnecté, nous devons unir nos efforts et investir dans la recherche et l’innovation. Ce programme permettra à l’UE de renforcer sa compétitivité. Je soutiens pleinement les investissements alloués aux PME, qui représentent au moins 11 % du budget. L'Europe a un rôle essentiel à jouer afin d'égaliser sur l'ensemble du territoire européen les chances des entrepreneurs. Il faut aider les pays qui ont difficiles à accéder à la technologie et au savoir. Il est plus que nécessaire de créer une "solidarité productive".

 
  
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  Miroslav Mikolášik (PPE), písomne Program Horizont 2020 ambiciózne reaguje na hlavné výzvy v oblasti vedecko-výskumného, priemyselného či spoločenského pokroku. V žiadnom prípade však v rámci tohto pokroku nemôžem súhlasiť s pokračovaním financovania kontroverzných projektov na ľudských embryonálnych kmeňových bunkách z európskych peňazí. V mojej krajine – na Slovensku – tak ako v Poľsku či Litve, je takýto výskum ilegálny. Ako chce Komisia aj naďalej obhajovať tento nemorálny a nezákonný výskum? Excelentná veda a akýkoľvek biotechnologický pokrok musí byť vždy etický. Odmietam podporiť túto európsku stratégiu, ktorá aj naďalej počíta s financovaním projektov, pri ktorých v mene vedy prichádzajú o život tí najzraniteľnejší – ľudské embryá.

 
  
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  Alexander Mirsky (S&D), in writing. − On 30 November 2011 the European Commission adopted the Horizon 2020 package that brings together for the first time all existing EU research and innovation funding currently provided through the 7th Framework Programme for Research and Technological Development, the Competitiveness and Innovation Framework Programme and the European Institute of Innovation and Technology. Horizon 2020 will cover the period 2014-2020. I voted in favour.

 
  
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  Andreas Mölzer (NI), schriftlich. Große Hoffnungen werden in die Bündelung der bisherigen forschungs- und innovationsrelevanten Programme der EU in Horizont 2020 gesetzt. Mit über 70 Milliarden Euro soll das Förderprogramm die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung über anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung bis zur Anwendung und Marktreife in den Blick nehmen. Horizont kommt zudem auch im Zusammenhang mit EUROSUR ein wichtiger Stellenwert zu. Schließlich ist der Einsatz neuer Technologien bei der Grenzüberwachung unerlässlich. Selbst großflächiger Einsatz von Radar, Aufklärungsflugzeuge, Satellitenbilder und unzählige Datenbanken werden allerdings nicht reichen, solange die Grenzschützer, allen voran Frontex, für das Fernhalten von Flüchtlingsströmen medial geprügelt werden und solange wir nicht folgerichtig Schlupflöcher der Asylgesetzgebung schließen und für konsequente Rückführung sorgen. Diese Bündelung auf ein Mega-Förderprogramm halte ich indes für einen Fehler. Aus diesem Grund kann ich dem vorliegenden Bericht auch nicht meine Zustimmung geben.

 
  
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  Radvilė Morkūnaitė-Mikulėnienė (PPE), raštu. − Pritariu. Programa „Horizontas 2020“ siekiama kurti Europos mokslinių tyrimų erdvę, skatinant žinių, mokslo darbuotojų ir technologijų judumą. EP pasisako už lėšų šiai programai padidinimą. Programa skatins viešojo ir privataus sektoriaus partnerystę, inovacijų diegimą, rems talentų pritraukimą, ugdymą ir išlaikymą, sieks pritraukti kuo įvairesnius partnerius bei įtraukti pilietinę visuomenę. Stiprėjantys ES inovaciniai pajėgumai prisidės prie žinių visuomenės ir tvarios, konkurencingos ekonomikos vystymo. Tuo pačiu, raginu valstybes nares toliau didinti savo asignavimus šiai sričiai, skiriant pakankamai dėmesio ne tik fundamentaliesiems, bet ir taikomiesiems mokslams. Taip pat manau, kad būtina dėti daugiau pastangų siekiant atsakyti į kylančius klausimus dėl kai kurių ilgamečių partnerių – trečiųjų šalių tolimesnio dalyvavimo programoje „Horizontas 2020“.

 
  
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  Franz Obermayr (NI), schriftlich. Mit Horizont 2020 soll ein neues Förderprogramm für Forschung und Innovation auf die Beine gestellt werden. Positiv ist, dass die Forschungsquote von 2 auf 3 % angehoben werden soll und dass innovative KMU einen besseren und vereinfachten Zugang zu Fördermitteln erhalten. Leider wurden kaum neue Ansätze geschaffen, um die Maßgaben zur Fördermittelentscheidung zu verbessern. Dies ist bedauernswert, denn staatliche Forschungsunterstützung unterliegt oft dem Problem, erstens auf objektive Weise sinnvolle Projekte auszuwählen und zweitens rechtzeitig bei absehbarem Scheitern die Mittel zu streichen bzw. Anpassungen vorzunehmen. Kritisch sehe ich außerdem die Patentierbarkeit von Stammzellen, für die zuvor menschliche Embryonen vernichtet wurden. Das Leben an sich – und insbesondere das menschliche Leben – sollte nicht Gegenstand von Patenten sein. Der menschliche Körper oder Teile davon dürfen nicht zu Forschungs- bzw. Handelszwecken monopolisiert werden. Dasselbe gilt im Übrigen für Biopatente, die nur der Gen-Industrie in die Hände spielen und kleinbäuerliche Strukturen zerstören. Zudem sollten Tierversuche in EU-Forschungsprogrammen auf ein unumgängliches Mindestmaß reduziert und im Idealfall ganz durch alternative Methoden ersetzt werden. Förderungen für EURATOM sollten eingestellt werden. Auf Grund dieser Bedenken habe ich gegen den Bericht gestimmt.

 
  
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  Wojciech Michał Olejniczak (S&D), na piśmie. − Celem pakietu „Horyzont 2020” jest ustanowienie programu ramowego w zakresie badań naukowych i innowacji na lata 2014–2020. Poprzez program „Horyzont 2020” po raz pierwszy finansowanie przez UE badań i innowacji skupi się w ramach jednego programu. Polityka Unii Europejskiej w dziedzinie badań naukowych i innowacji ma szczególne znaczenie dla konkurencyjności Unii. Celem UE jest dostosowywanie się do stale zmieniających się warunków na świecie dzięki prowadzeniu takiej polityki w dziedzinie badań naukowych, która zapewni UE wiodącą pozycję w dziedzinie technologii, prowadząc do powstawania miejsc pracy i ożywienia gospodarki. Program „Horyzont 2020” jest ukierunkowany na wykorzystywanie odkryć naukowych w innowacyjnych produktach naukowych, co otworzy nowe możliwości przed przedsiębiorstwami i spowoduje poprawę życia obywateli.

Program „Horyzont 2020” ma za zadanie wypełnić lukę pomiędzy środowiskiem nauki a rynkiem. Służyć temu mają działania wspomagające rozwój technologiczny współczesnych przedsiębiorstw, ukierunkowane na wytworzenie konkretnych produktów, które mają realny potencjał komercyjny. Program promuje wspólne przedsięwzięcia sektora prywatnego i państw członkowskich. Ma on również na celu zmniejszenie biurokracji poprzez uproszczenie zasad i procedur składania wniosków w celu przyciągnięcia większej liczby naukowców i innowacyjnych przedsiębiorstw. Ze względu na powyższe w pełni popieram założenia programu „Horyzont 2020”.

 
  
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  Younous Omarjee (GUE/NGL), par écrit. – Horizon 2020 est le programme-cadre de recherche et de développement de l’Union européenne pour la période 2014-2020.

Financé à hauteur de 80 milliards d’euros, il vise à stimuler l’innovation européenne afin de tendre vers une économie de la connaissance. Pour ce faire, il entend notamment renforcer les différentes étapes de la chaîne de l’innovation, lutter contre la fuite des cerveaux, soutenir les PME et mettre l’accent sur l’innovation verte. Même si je regrette que le budget alloué ne soit pas plus important, la dynamisation de l’innovation est sans doute une des clés pour relancer l’économie européenne et j’ai ainsi voté en faveur de ce rapport, tout en m'opposant au rapport sur les conditions d'attribution des fonds de ce programme qui ne sont pas assez favorables au financement de projet dans les RUP.

 
  
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  Γεώργιος Παπανικολάου (PPE), γραπτώς. – Υπερψήφισα την έκθεση. Το πρόγραμμα «Ορίζοντας 2020» αποτελεί μία από τις πλέον φιλόδοξες και καινοτόμες πολιτικές που εισάγονται κατά το νέο πολυετές δημοσιονομικό πλαίσιο (2014-2020). Για πρώτη φορά στο πλαίσιο ενός ενιαίου «κοινού στρατηγικού πλαισίου για τη χρηματοδότηση της έρευνας και της καινοτομίας» (CSFRI), συγκεντρώνονται στοιχεία που μέχρι σήμερα δεν εντάσσονταν σε μια κοινή προοπτική. Συγκεκριμένα, τοποθετείται η συνέχεια των δράσεων του 7ου Προγράμματος Πλαισίου και του Προγράμματος για την Καινοτομία και την ανταγωνιστικότητα μαζί με το Ευρωπαϊκό Ινστιτούτο Καινοτομίας και Τεχνολογίας. Με τον τρόπο αυτό, στο πλαίσιο ενός μοναδικού προγράμματος, επιτυγχάνεται η ενοποίηση όλης της αλυσίδας της καινοτομίας από τη βασική έρευνα μέχρι την αγορά, προκειμένου να δοθεί έμφαση στην ανταγωνιστικότητα της ευρωπαϊκής βιομηχανίας και να δημιουργηθούν περισσότερες ευκαιρίες για τους νέους επιστήμονες. Παράλληλα δε, και αυτό το σημείο έχει ιδιαίτερη σημασία για την Ελλάδα, δίνεται μεγάλη προσοχή στην κοινωνική καινοτομία, δηλαδή στην χρηματοδότηση νέων, έξυπνων και καινοτόμων προτάσεων για την αντιμετώπιση των κοινωνικών προκλήσεων.

 
  
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  Aldo Patriciello (PPE), in writing. − Strengthening competitiveness and restoring the European economy is the most important goal of the Europe 2020 strategy; research and innovation is a major factor in promoting a knowledge economy that secures more balanced, diverse and sustainable growth. Achieving this goal requires sufficient resources, including both economic and human resources, to be allocated in the sector of research and innovation, and encouraging cooperation between European researchers and international leading researchers to encourage development in all fields of science, technology, social science and humanities. Therefore, I voted in favour of this proposal for a regulation at European level.

 
  
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  Maurice Ponga (PPE), par écrit. – J'ai voté pour le programme Horizon 2020 qui permettra de financer la recherche et l'innovation pour les sept prochaines années. Doté d'un budget de 79 milliards d'euros, ce programme s'articule autour des trois grandes priorités que sont l'excellence scientifique, la primauté industrielle et les défis sociétaux. Horizon 2020 soutient ainsi les travaux des acteurs de la recherche et de l'innovation. Je salue l'adoption de ce programme par le Parlement européen et plus particulièrement l'éligibilité des Pays et territoires d'outre-mer (PTOM) qui permettra à la Nouvelle- Calédonie, ou encore à la Polynésie française et à Wallis et Futuna de bénéficier d'aides sur des sujets de recherches plus spécifiques.

 
  
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  Franck Proust (PPE), par écrit. – Le soutien de l'Europe à des projets scientifiques n'est pas que financier. En délivrant son appui, l'Europe offre une visibilité beaucoup plus forte. Il est donc primordial que l'Europe soutienne des projets d'avenir. Je salue donc les efforts qui sont faits en direction du traitement des défis de société et le renforcement de la compétitivité de l'industrie, particulièrement envers les PME. Je déplore néanmoins que ce programme ne vienne qu'en complément des programmes de financement nationaux. Il est grand temps que l'Europe construise une stratégie commune en matière de recherche. Cela vaut aussi pour l'industrie. Certes, les vieilles habitudes seront difficiles à bousculer, mais j'espère vivement pouvoir un jour voir une stratégie de recherche européenne basée sur 4 ou 5 grandes priorités. On y arrive, car beaucoup d'initiatives sont désormais par définition européennes, transnationales.

 
  
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  Frédérique Ries (ALDE), par écrit. – La reconquête de l'Union européenne et sa compétitivité dans le monde passent à l'évidence par la recherche et l'innovation. C'est pourquoi le vote intervenu ce midi sur le programme horizon 2020 pour la période 2014-2020 est essentiel et répond à la nécessité de se tourner vers l'avenir. Par rapport au programme de recherche précédent, les avancées sont nombreuses: le budget est en augmentation avec une allocation de 70 milliards d'euros; un budget spécifique est alloué aux PME; l'accent est mis sur les partenariats public-privé et les règles sont simplifiées; la transparence devient la règle, puisque toutes les publications scientifiques financées par l'Union doivent être accessibles au public. Deux réserves tout de même. La première est liée aux attaques non fondées visant la participation d'Israël à l'initiative Horizon 2020: c'est ignorer qu'Israël est l'État non membre associé le plus actif au sein des projets de recherche européens et c'est surtout faire fi du transfert de savoir scientifique dont bénéficient les sociétés européennes, estimé à 600 millions d'euros pour les sept prochaines années. L'autre réserve concerne le statu quo sur les cellules souches embryonnaires et l'absence d'engagement réel de l'Union européenne en faveur de la liberté de la recherche thérapeutique.

 
  
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  Νικόλαος Σαλαβράκος (EFD), γραπτώς. – Υπερψήφισα την έκθεση της κ. Madurell. Το πρόγραμμα «Ορίζοντας 2020» εντάσσει για πρώτη φορά στο πλαίσιο ενός ενιαίου κοινού στρατηγικού πλαισίου την χρηματοδότηση της έρευνας και της καινοτομίας. Η χρηματοπιστωτική και οικονομική κρίση έχει πλήξει τις ευρωπαϊκές βιομηχανίες. Η έρευνα και η καινοτομία πρέπει να ενισχυθούν ώστε να βγούμε ενισχυμένοι από αυτήν την κρίση και να τεθεί και πάλι σε αναπτυξιακή τροχιά η ευρωπαϊκή οικονομία.

 
  
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  Amalia Sartori (PPE), per iscritto. − Il perseguimento degli obiettivi di crescita e occupazione, al centro della strategia Europa 2020, passa necessariamente attraverso lo sviluppo di un'economia competitiva il cui motore è rappresentato dalla ricerca e dall'innovazione. A questo scopo, Orizzonte 2020 destina oltre 70 miliardi di euro alla promozione dell'eccellenza scientifica e della leadership industriale, che viene perseguita attraverso il sostegno alle piccole e medie imprese, vero motore dell'innovazione in quanto permeano l'intero tessuto economico europeo. La quota maggiore nel programma, 26 miliardi, è destinata alla ricerca nelle aree più sensibili per i cittadini, come la salute, l'energia, i trasporti, l'ambiente e l'alimentazione. Per questi motivi ho votato a favore della presente relazione.

 
  
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  Salvador Sedó i Alabart (PPE), por escrito. − Este nuevo marco englobará todos los programas que, hasta la fecha, existían en materia de investigación e innovación. Pretende simplificar las normas establecidas para obtener financiación, mejorar la investigación y aumentar la participación tanto de la industria como de las PYME, con la finalidad de crear empleo y mejorar la economía. Es importante señalar que se pretende fomentar todo tipo de innovación en las PYME con el objetivo de estimular la actividad económica. Para ello, se facilitará el acceso a la financiación inicial, se otorgaran subvenciones, se asistirá a la comercialización y se invertirá en tecnologías para conseguir que las PYME lideren el mercado e impulsar así el crecimiento económico. Con esta nueva medida se pretenden crear 3.7 millones de puestos de trabajo en toda la UE y por ello alabo que se haya aprobado este presupuesto.

 
  
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  Olga Sehnalová (S&D), písemně. − Podpořila jsem výsledný kompromis Parlamentu a Rady k programu Horizont 2020, novému rámci pro financování evropského výzkumu, vývoje a inovací na léta 2014 až 2020, který naváže na současný sedmý rámcový program a zároveň přinese několik zásadních změn k postupnému navyšování konkurenceschopnosti evropského průmyslového odvětví i k využití v oblastech každodenního života. Výzkum bude nově zaměřen také na sociální oblast. Vítám také, že bude kladen větší důraz na zajištění lepších příležitostí pro vědce, kteří chtějí rozšířit své znalosti, a na celkové zjednodušení tohoto programu.

 
  
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  Catherine Stihler (S&D), in writing. − I voted in favour of the Horizon 2020 reports because I believe in further EU policy for funding research and innovation.

 
  
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  Kay Swinburne (ECR), in writing. − I am really excited to see Horizon 2020 rolled out next year. This programme is one of the areas of the EU budget where the added value is clear. With its strong focus on supporting scientific excellence and innovative industries, as well as its welcome inclusion of an ‘SME instrument’, I am confident that Horizon 2020 will provide real opportunities for our researchers back home and lead the push for growth and job creation via innovation in our Member States.

 
  
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  Marc Tarabella (S&D), par écrit. – La crise financière et économique a révélé les faiblesses du modèle de production européen. Pour que l'Europe sorte grandie de cette crise et que l'économie européenne se rétablisse, la stratégie "Europe 2020" mise sur la recherche et l'innovation en les considérant comme des moyens de progresser vers une économie fondée sur la connaissance, gage d'une croissance plus équilibrée, diverse et durable. Néanmoins, le modèle économique que prône la stratégie "Europe 2020", fondé sur des niveaux élevés d'emploi, de productivité et de cohésion sociale, ne réussira que si nous veillons à la stabilité du système de recherche et d'innovation en termes de ressources économiques et humaines. Autrement dit, une diminution des investissements dans la RDI affecte, logiquement, la performance du système scientifique et technologique, sa capacité de créer du savoir, ce qui, en dernier ressort, influe négativement sur notre compétitivité et notre bien-être social. Il est par conséquent absolument nécessaire que le financement accordé à la politique communautaire de recherche et d'innovation non seulement ne subisse pas le contrecoup des coupes budgétaires mais qu'il bénéficie de moyens supplémentaires. Pour cette raison, et dans la mesure où le nouveau programme renforce la composante de l'innovation et élargit l'éventail des instruments à sa disposition.

 
  
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  Nuno Teixeira (PPE), por escrito. Este documento integra o pacote legislativo relativo ao Programa Horizonte 2020 que irá vigorar de 2014 a 2020 e que, pela primeira vez, congrega todos os financiamentos para a área da investigação e da inovação. O Programa Horizonte 2020 tem três dimensões: a excelência científica, a liderança industrial e os desafios societais, devendo ser criadas sinergias com a política de coesão, ao nível dos vários programas e respetivos financiamentos. Votei a favor deste documento, que considero essencial par a competitividade futura da União no próximo período plurianual.

 
  
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  Silvia-Adriana Ţicău (S&D), în scris. − Am votat pentru rezoluția referitoare la propunerea de regulament de instituire a Programului-cadru pentru cercetare și inovare „Orizont 2020” deoarece competitivitatea UE depinde de investițiile în cercetare și inovare și de politica industrială a UE.

„Orizont 2020” urmărește trei priorități, și anume excelența științifică, crearea unei poziții de lider în sectorul industrial, abordarea provocărilor societale. Pachetul financiar pentru punerea în aplicare a „Orizont 2020” este stabilit la 77 028,3 milioane EUR în prețuri curente, din care o sumă maximă de 74 316,9 milioane EUR este alocată activităților în temeiul titlului XIX din TFUE după cum urmează: - 24 441,1 milioane EUR pentru „Excelența științifică”; - 17 015,5 milioane EUR pentru „Poziția de lider în sectorul industrial”; - 29 679 milioane EUR pentru „Provocări societale”.

Consider deosebit de importantă pentru UE sprijinirea investițiilor în cercetarea și inovarea de excelență în domeniul tehnologiilor generice esențiale și al altor tehnologii industriale și facilitarea accesul întreprinderilor și proiectelor inovatoare la finanțare. În cadrul priorității „Poziția de lider în domeniul tehnologiilor generice și industriale” se va oferi sprijin specific pentru cercetare, dezvoltare și activități demonstrative, precum și pentru standardizare și certificare, după caz, în domeniile tehnologiei informațiilor și comunicațiilor (TIC), nanotehnologie, materiale avansate, biotehnologie, fabricarea și prelucrarea avansate și spațiu.

 
  
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  Ruža Tomašić (ECR), napisan. − Podržala sam program „Obzor 2020. − okvirni program za istraživanje i inovacije (2014. − 2020.)“ jer smatram da su tri prioritetna područja koja on definira – znanstvena izvrsnost, industrijsko vodstvo i društveni izazovi, vrlo živi, aktualni i sveprisutni izazovi globalizacije, kako u EU, tako i u mojoj domovini Hrvatskoj. Unutar programa posebno pohvaljujem odredbu koja stavlja jasan fokus na globalne socijalne izazove, na način da financijski podupire ona istraživanja i inovacije koji daju odgovor na građansku zabrinutost oko krucijalnih problema današnjice, kao što su promjene klime, sigurnost hrane, nestašica energije i pitke vode. Pozdravljam i odredbu koja stavlja naglasak na konkurentnost europskih industrija jer je povećanje konkurentnosti putokaz za gospodarski oporavak i rast. Ovaj program će igrati središnju ulogu u osiguranju pametnog i održivog razvoja te implementaciji strategije usmjerene ka izvrsnosti istraživanja i inovacije. Kao takav, mogao bi postati bitan čimbenik u poticanju razvoja malog i srednjeg poduzetništva u mnogim državama članicama, što je jedini put prema gospodarskom prosperitetu.

 
  
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  Inese Vaidere (PPE), rakstiski. − Esmu gandarīta, ka Eiropas Parlaments atbalstīja programmu "Apvārsnis 2020", kas aizvietos līdzšinējo "Septīto pētniecības pamatprogrammu". Ar 79,9 miljardiem eiro tā kļūs par apjomīgāko pētniecības un inovācijas atbalsta programmu pasaulē, tai atvēlētajai budžeta daļai pieaugot no 5% līdz 7% (iepriekšējai programmai finansējums bija aptuveni 57 miljardi eiro).

Ļoti būtiski, ka "Apvārsnis 2020" pirmo reizi apvieno visu ES pētniecības un inovācijas finansējumu vienotā programmā, kas palīdzēs mazināt birokrātiju. Piemēram, viens no svarīgiem mērķiem ir vidēji par 100 dienām saīsināt laiku līdz finansējuma saņemšanai pēc tam, kad ir saņemts projekta pieteikums.

"Apvārsnis 2020" ietver daudzus jauninājumus, no kuriem viens no nozīmīgākajiem ir īpašs atbalsta mehānisms mazo un vidējo uzņēmumu (MVU) atbalstam. Tam novirzīti 3 miljardi eiro. Papildus tam EP arī noteica, ka vismaz 11% no kopējā programmas finansējuma jānovirza projektos, kur iesaistīti MVU.

"Apvārsnis 2020" Latvijas pētniekiem sniedz iespēju īstenot starptautiska mēroga pētniecības projektus, piesaistīt būtiskus finanšu līdzekļus, paaugstināt savu konkurētspēju. Taču finansējums tiks piešķirts tikai uz konkursu rezultātu pamata, neņemot vērā nekādu ģeogrāfisko sadalījumu. Tādēļ Latvijā ir jāpaaugstina pētniecības un inovācijas kapacitāte ar ES struktūrfondu palīdzību.

 
  
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  Josef Weidenholzer (S&D), schriftlich. Das „Horizont 2020“ Programm führt zum ersten Mal alle europäischen Programme für Forschung und Innovation zusammen. Der endgültige Bericht dazu ist ein parteiübergreifender Kompromiss mit dem Rat, der meiner Meinung sehr vernünftig ist. Als Universitätsprofessor war es mir schon immer wichtig, dass die Wissenschaft den Menschen dient und für die breite Bevölkerung zugänglich ist. Daher finde ich es besonders begrüßenswert, dass alle wissenschaftlichen Publikationen, die aus diesem Programm (mit)finanziert werden, verpflichtend für alle Menschen frei zugänglich sein müssen. Ich hoffe, dass Open Access dadurch auch an den einzelnen Universitäten in den Mitgliedstaaten mehr Verbreitung findet.

 
  
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  Angelika Werthmann (ALDE), schriftlich. Gerade aufgrund meiner Position als österreichische Abgeordnete, aber besonders im Hinblick auf den Erhalt unserer Umwelt ist es für mich unumgänglich, mich bei der Abstimmung zu diesem Bericht zu enthalten. Die grundsätzliche Struktur von Horizont 2020 für Forschung und Innovation ist in großem Umfang sehr begrüßenswert. Bedauerlicherweise geht auch dieser Bericht u. a. von einem Erhalt der Kernkraft als „sauberer Energie“ aus.

 
  
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  Artur Zasada (PPE), na piśmie. − W dzisiejszym głosowaniu poparłem wniosek w sprawie rozporządzenia Parlamentu Europejskiego i Rady ustanawiającego „Horyzont 2020”. Program ten przyczyni się do zajęcia wiodącej pozycji w przemyśle europejskim oraz podniesie poziom doskonałości bazy naukowej. Jest to wielka szansa dla naszego kraju, gdzie w ostatnich latach inwestycje w infrastrukturę nauki i szkolnictwa wyższego osiągnęły poziom 18,6 miliardów złotych, dzięki programowi „Horyzont 2020” będziemy w stanie utrzymać to tempo inwestycyjne. Ważnym celem projektu jest wypełnienie luki pomiędzy środowiskiem nauki a rynkiem, a także promowanie wspólnych przedsięwzięć sektora prywatnego i państw członkowskich. Środki płynące z programu, do których dostęp będzie możliwy od stycznia 2014, będą miały na celu usunięcie barier dla stworzenia jednolitego rynku wiedzy, nauki oraz innowacji. Jestem usatysfakcjonowany z wyników dzisiejszego głosowania i dziękuję sprawozdawcy za wyczerpujące przedstawienie tematu.

 
  
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  Zbigniew Ziobro (EFD), na piśmie. − Przedstawione sprawozdanie ustanawiające zasady uczestnictwa i upowszechnienia dla programu „Horyzont 2020” ma na celu utrzymanie Unii Europejskiej jako przodownika pod względem rozwoju gospodarczego, innowacyjności oraz konkurencyjności. Dzięki temu programowi możliwe będzie wsparcie obiektów badawczych, jak również naukowców, którzy dzięki swym odkryciom, wiedzy oraz nowym technologiom przyczynią się m.in. do rozwoju przemysłu, gospodarki czy wzrostu zatrudnienia.

Współpraca UE z państwami członkowskimi w dziedzinach naukowych to możliwość utrzymania wiodącej pozycji w przemyśle innowacji oraz osiągnięcie zrównoważonego rozwoju. Ważną kwestią jest również to, iż dużą szansę na dofinansowanie, a tym samym rozwój, otrzymają małe i średnie przedsiębiorstwa. Kluczową kwestią jest więc uproszczenie zasad oraz wprowadzenie ułatwień dla beneficjentów, szczególnie w kwestii finansowej. Nie zgadzam się na dofinansowanie przez UE badań z użyciem komórek macierzystych.

 
  
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  Inês Cristina Zuber (GUE/NGL), por escrito. O regulamento que este relatório cria, denominado Horizonte 2020, Programa-Quadro de Investigação e Inovação para 2014-2020 estabelece o quadro dos apoios às atividades de investigação e à exploração do potencial económico e industrial das políticas de inovação, investigação e desenvolvimento tecnológico. Este objectivo central é claramente negativo por subjugar a Ciência aos interesses do mercado. Além disso, a proposta votada pretende orientar o financiamento para a investigação e inovação de excelência, sendo que este conceito novo excluirá muitas instituições e estruturas de investigação que, não preenchendo os requisitos da dita excelência, ficarão de fora do grupo de candidatos ao financiamento. As parcerias público-privadas são a ferramenta de eleição deste regulamento para que dinheiro público sirva fins privados, ainda mais numa área cuja idoneidade é importante para garantir a investigação pela investigação e não para servir interesses privados.

 
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