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Plenardebatten
Montag, 7. September 2015 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

Erschließung des Potenzials von Forschung und Innovation in der blauen Wirtschaft zur Schaffung von Beschäftigung und Wachstum (kurze Darstellung)
MPphoto
 

  Barbara Kappel (ENF). Frau Präsidentin! Der Terminus "blaue Wirtschaft" umfasst alle Wirtschaftszweige, die sich mit dem Meer und mit den Ozeanen verbunden fühlen. Die Schnittstelle zwischen Land und See ist dabei eine ganz besonders wichtige. Die blaue Wirtschaft schafft drei bis fünf Prozent des europäischen BIP; beschäftigt 5,6 Millionen Menschen und trägt mit einem Wertschöpfungsvolumen von 495 Millionen Euro zur europäischen Wertschätzung bei.

Der Bericht geht dabei ganz klar auf die Wechselwirkung zwischen Meer und Land ein, wobei er feststellt, dass Daten von Land und Meer als Einheit betrachtet werden müssen und dass eine nachhaltige Bewirtschaftung von wesentlichem Interesse, von wesentlicher Wichtigkeit ist, und darauf eingeht, welche Rolle neue Technologien spielen, und hier kommen wir insbesondere auf das Thema Innovation und Forschung.

Der vierte Punkt, den ich anführen möchte, sind die Investitionen: Im Bericht wird kritisiert, dass bei Horizont 2020 eingespart werden soll. Das ist besonders schlecht für die blaue Wirtschaft sowie natürlich für andere Wirtschaftszweige, hier muss nachgeholt werden. Hier muss die blaue Wirtschaft entsprechend unterstützt und gefördert werden.

 
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