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Τετάρτη 27 Απριλίου 2016 - Βρυξέλλες Αναθεωρημένη έκδοση

15. Διάταξη των εργασιών
Βίντεο των παρεμβάσεων
PV
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  Der Präsident. – Der endgültige Entwurf der Tagesordnung dieser Tagung, wie er in der Konferenz der Präsidenten in ihrer Sitzung vom Donnerstag, dem 21. April 2016 gemäß Artikel 149 der Geschäftsordnung festgelegt wurde, ist verteilt worden.

Herr Pittella, Sie hatten sich zur Tagesordnung gemeldet.

 
  
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  Gianni Pittella, a nome del gruppo S&D. Signor Presidente, onorevoli colleghi, i prossimi mesi saranno decisivi per il processo riguardante la concessione dello status di economia di mercato alla Cina. Il 13 maggio il Consiglio dei ministri del Commercio si riunirà; a fine maggio il MES sarà sul tavolo del G7 in Giappone e a luglio la Commissione avrà una discussione e un orientamento importanti. Noi dobbiamo assolutamente avere voce in capitolo.

Per parte nostra, diciamo che vanno evitate decisioni che danneggino le imprese e i lavoratori europei. Per questo propongo che se ne occupi il Parlamento. Oggi, con l'inserimento all'ordine del giorno della discussione e della risoluzione sul MES Cina, il Parlamento non può essere silente di fronte a una vicenda che rischia di danneggiare migliaia e migliaia di imprese e centinaia di migliaia di posti di lavoro.

 
  
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  David Borrelli, a nome del gruppo EFDD. Signor Presidente, noi siamo assolutamente favorevoli, visto che abbiamo presentato la stessa richiesta e lei lo sa bene. I motivi sono gli stessi che ha sottolineato l'onorevole Pittella e quindi aspettiamo che anche gli altri gruppi appoggino questa richiesta.

 
  
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  Daniel Caspary (PPE). Herr Präsident! In Europa sorgen sich im Moment mehrere hunderttausend Menschen um ihre Arbeitsplätze genau wegen der Frage, ob China den Marktwirtschaftsstatus bekommt und welche Auswirkungen das auf unsere Handelsschutzinstrumente hat.

Uns geht es aber hier nicht um populistische Vorschläge, sondern uns geht es eben um die Zukunft genau dieser Menschen. Letzte Woche hat die öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission ihr Ende gefunden. Die Europäische Kommission arbeitet im Moment an einem impact assessment, und im Juli wird die Europäische Kommission uns als Parlament einen Vorschlag auf dieser Basis unterbreiten. Auf dieser Basis haben wir Interkoordinatoren einen Zeitplan für das weitere Vorgehen festgelegt.

Und nochmal: Das Thema ist emotional, aber es ist auch ein wichtiges Thema! Deswegen geht es nicht um eine kurzfristige Überschrift in irgendwelchen Zeitungen, sondern es geht um die Zukunft von Menschen, und deswegen brauchen wir jetzt Geschlossenheit! Wir brauchen keine Überschriften, sondern tragfähige Lösungen. Wir brauchen jetzt keinen Aktionismus, sondern wir brauchen Geschlossenheit gegenüber den chinesischen Partnern, und in diesem Sinn bitte ich Sie: Ziehen Sie den Antrag zurück! Helfen Sie mit, an einer guten Lösung zu arbeiten! Denken Sie bitte an die vielen, vielen Arbeitnehmer und nicht an den kurzfristigen Medienerfolg!

In diesem Sinne lehnen wir den Antrag ab und wären Ihnen, wie gesagt, dankbar, wenn Sie ihn zurückziehen.

 
  
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  Philippe Lamberts (Verts/ALE). Monsieur le Président, je voudrais proposer un compromis. En effet, le sujet est très important. Ce n'est pas seulement un sujet émotionnel, c'est un sujet de politique industrielle et de politique économique. Et si ce Parlement veut être entendu, il a quand même intérêt à se prononcer avant la Commission et pas après elle. Moi, je suis très sensible aux arguments qui ont été présentés par les socialistes et le groupe EFDD en vue de le faire avant.

Maintenant, rien ne nous empêche de le faire au cours de la première session de mai à Strasbourg. Nous sommes encore dans les temps, et bien avant la Commission. Nous pouvons l'organiser proprement plutôt que de l'insérer au dernier moment dans l'ordre du jour. Nous pourrons peut—être ainsi le préparer à tête reposée et prévoir une résolution au terme du débat.

 
  
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  Der Präsident. – Vielen Dank, Herr Lamberts! Ich glaube, der Antrag von Herrn Pittella geht ja so weit. Bitte, Herr Pittella!

 
  
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  Gianni Pittella (S&D). – Signor Presidente, volevo dire che aderisco alla proposta del collega Lambert, purché la decisione e il voto sulla risoluzione avvenga prima di questi appuntamenti e non dopo. Quindi, se si fa a Strasburgo, si faccia la discussione con risoluzioni. Non siamo alla ricerca di titoli di giornali, né vogliamo farci propaganda: vogliamo semplicemente risolvere i problemi e i problemi si risolvono se il Parlamento è coinvolto, non se il Parlamento non dice nulla e non vota nulla.

 
  
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  David Borrelli (EFDD). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, anche noi siamo d'accordo con la proposta dei Verdi. Le motivazioni sono le stesse dell'onorevole Pittella, in piena sintonia.

 
  
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  Manfred Weber (PPE). – Herr Präsident! Aufgrund des möglichen Kompromissvorschlags hätte ich einfach die Bitte, ob es nicht möglich ist, dass wir die Fragestellung, wie man sie im Mai dann vorbereitet, schlicht und einfach in der nächsten COP in seriöser Weise miteinander besprechen.

Wir haben auch für das nächste Plenum noch eine COP, wo man dann klären kann, wie man mit dem Thema in der nächsten Mai-Tagung umgeht. Ich würde deshalb vorschlagen, dass wir das in der COP entscheiden.

 
  
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  Der Präsident. – Dann versuchen wir mal, Ordnung in die Angelegenheit zu bringen!

Herr Pittella, Sie haben beantragt, dass es eine Aussprache heute gibt und eine Entschließung aber in der Mai-I-Tagung. Das war Ihr ursprünglicher Antrag.

 
  
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  Gianni Pittella (S&D). – Signor Presidente, io parlavo della tornata di Strasburgo. Non deve essere necessariamente oggi, purché si voti una risoluzione a Strasburgo.

Poi, la discussione la possiamo iniziare oggi o possiamo farla anche a Strasburgo.

 
  
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  Der Präsident. – Herr Pittella, das ist das, was ich gerade gesagt habe. Ich wiederhole nochmal: Eine Aussprache jetzt und die Entschließung in der Mai-Tagung in Straßburg. Das war Ihr Vorschlag.

(Unruhe im Saal)

Bitte beruhigen Sie sich. Das ist der Vorschlag des Kollegen Pittella.

Herr Lamberts, Sie haben den Alternativvorschlag gemacht, beides – Debatte und Entschließung – in Straßburg. Herr Borrelli hat eben gesagt, er schließt sich den Vorschlägen der Sozialisten und der Grünen an. Das ist jetzt etwas kompliziert, denn das sind zwei unterschiedliche Vorschläge. Deshalb muss man versuchen, ein bisschen Ordnung reinzubringen.

Herr Pittella, bitte stellen Sie Ihren Antrag nochmal genauso, wie Sie ihn haben wollen. Dann kann ich darüber abstimmen lassen.

 
  
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  Gianni Pittella (S&D). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, io sono d'accordo sul fatto che la discussione e la risoluzione si tengano insieme a Strasburgo.

 
  
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  Der Präsident. – Darüber kann ich aber heute nicht abstimmen lassen, weil das eine Angelegenheit der Konferenz der Präsidenten ist. Es tut mir aufrichtig leid. Ich kann heute nicht über die Tagesordnung der Straßburg-Tagung abstimmen lassen. Der Vorschlag für die Tagesordnung wird nach unserer Geschäftsordnung in der Konferenz der Präsidenten festgelegt. Sie können eine solche Willenserklärung hier abgeben, das kann ich gerne mitnehmen, und das ist okay. Aber das ist nicht das, was wir hier heute beschließen können. Das müssen Sie sich überlegen.

 
  
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  Gianni Pittella (S&D). – Signor Presidente, se le cose stanno così, teniamo almeno la discussione oggi e poi presenteremo la risoluzione a Strasburgo.

 
  
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  Der Präsident. – Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben hier eine Geschäftsordnung. Die Geschäftsordnung haben wir deshalb, weil es in einem Haus mit 750 Abgeordneten und acht Fraktionen nicht möglich ist, nach dem Zufallsprinzip zu arbeiten. Deshalb kann ich die Tagesordnung für die Straßburg-Tagung nicht durch einen Beschluss heute festlegen lassen. Das geht gar nicht. Das sieht die Geschäftsordnung nicht vor. Aus diesem Grund – wenn Sie einverstanden sind, dass Sie das in Straßburg diskutiert haben wollen – stelle ich das als eine Empfehlung an die Konferenz der Präsidenten zur Abstimmung.

Ich schlage Ihnen jetzt vor, das Haus möge der Konferenz der Präsidenten in der kommenden Woche empfehlen, für die Tagesordnung in Straßburg eine Debatte über den Marktzugang für China mit Entschließung zur Abstimmung zu stellen.

(Das Parlament nimmt den Vorschlag an.)

Zum Arbeitsplan wurde außerdem folgende Änderung beantragt:

Die S&D-Fraktion hat beantragt, eine Erklärung der Kommission und des Rates über die jüngste Entwicklung in Polen und ihre Auswirkungen auf die Grundrechte als zweiten Tagesordnungspunkt nach dem Bericht Pirinski auf die Tagesordnung zu setzen.

 
  
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  Enrique Guerrero Salom, en nombre del Grupo S&D. Señor Presidente, en el último periodo parcial de sesiones aprobamos una Resolución por amplia mayoría de este Parlamento, en la que mostrábamos nuestra preocupación por la parálisis del Tribunal Constitucional polaco, que ponía en riesgo la democracia y el Estado de Derecho, proponíamos que se pusieran en práctica las recomendaciones de la Comisión de Venecia y, al mismo tiempo, planteábamos que la Comisión avanzara en su diálogo estructurado con el Gobierno polaco.

Pero nos centrábamos en los asuntos constitucionales. Hay otros asuntos en la realidad polaca que nos preocupan, por ejemplo, los relativos a los medios, pero, muy singularmente, los que se refieren a la nueva regulación —posible nueva regulación— sobre el aborto, al respeto de los derechos de la mujer y a todo lo relacionado con la sanidad reproductiva.

Y mi Grupo quiere que este asunto se debata hoy, con una Resolución, en un punto del orden del día que vaya a continuación del informe Pirinski, es decir, como segundo punto del orden del día de esta sesión plenaria.

 
  
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  Malin Björk (GUE/NGL). – Herr talman! EU ska enligt sina egna principer bygga på fullständig respekt för demokrati och mänskliga rättigheter – grundläggande rättigheter – och i dem ingår naturligtvis kvinnors rättigheter.

Nu är det dags att visa att man står upp för grundläggande rättigheter, inte bara i ord, utan i handling. Mediefriheter som trampas på och kvinnors rättigheter som trampas på. Denna rätt som är den mest grundläggande av alla rättigheter för kvinnor: att bestämma över våra egna kroppar när vi vill ha barn eller inte, när vi har rätt till abort.

Vi måste ta ställning idag och därför tackar vi för initiativet från S&D-gruppen och vi stöder det naturligtvis.

 
  
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  Ryszard Antoni Legutko (ECR). – Po pierwsze chciałem powiedzieć, że prawodawstwo tego rodzaju podpada pod prerogatywy państw narodowych, a nie instytucji europejskich. Po drugie polski rząd nie ma w swojej agendzie zmiany prawa dotyczącego przerywania ciąży. To było wielokrotnie powtarzane. Nie wiem, dlaczego to nie dotarło do pomysłodawców tej rezolucji.

Po trzecie prawdą jest, że toczy się w Polsce dyskusja na ten temat, w którą zaangażowane jest społeczeństwo obywatelskie z różnych stron tego sporu. Taka rezolucja byłaby w istocie nawoływaniem do zamknięcia ust społeczeństwu obywatelskiemu i byłaby nie do przyjęcia, byłaby traktowana jako akt arogancji kompletnie bez podstawy. No debatować chyba jeszcze można.

 
  
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  Der Präsident. – Liebe Kolleginnen und lieber Kollege! Ich kann jetzt eigentlich über diese Anträge keine Aussprache hier zulassen. Heute geht es ja richtig lebhaft zu. Das ist toll, aber ich muss mich schon an die Geschäftsordnung halten.

Jetzt haben Sie mir signalisiert, Sie wollen wieder einen Kompromissvorschlag machen. Da bin ich jetzt alarmiert, denn das bringt uns in große Schwierigkeiten.

Ich gebe jetzt Ihnen, Frau in 't Veld, und Herrn González Pons das Wort. Aber danach müssen wir zu einer Abstimmung kommen.

 
  
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  Sophia in ‘t Veld (ALDE). – Mr President, I can be very brief. My Group supports the principle of having a debate and a resolution on further issues of concern, but we do not see the reason for having it at this session. There is no great rush so we would propose to do it in May, or June at the very latest. That would actually also allow us, Mr Legutko, to engage with civil society and parliamentarians from Poland and discuss the matter.

 
  
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  Esteban González Pons (PPE). – Señor Presidente, ya tuvimos un debate largo sobre Polonia, con la propia Primera Ministra presente. No hace un mes, aprobamos una Resolución con el apoyo de una gran parte de la mayoría de la Cámara en Estrasburgo. En esa Resolución decíamos que cuando hubiera alguna novedad, la Comisión nos lo haría saber. La Comisión no nos ha dicho nada.

La Comisión de Venecia se reunirá en junio: no le damos tiempo para que se reúna. Aún no ha habido ninguna novedad que nos permita plantear un debate nuevo, que lo único que haría es arriesgar la unidad que esta Cámara ha conseguido con respecto al problema que puede plantear Polonia para la Unión Europea. Se nos dice hoy que se va a tratar de temas nuevos, no de leyes, sino de las intenciones de hacer leyes que tiene el Gobierno polaco.

En primer lugar, los Parlamentos nunca debaten sobre intenciones. En segundo lugar, la política a la que ha hecho referencia el Grupo Socialista es una política interna de Polonia, y en eso este Parlamento jamás debe entrar. Pero, en tercer lugar, este Parlamento no puede condicionar un debate nacional.

Nosotros somos el Parlamento Europeo, no el Parlamento polaco. Lo siento mucho.

 
  
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  Enrique Guerrero Salom (S&D). Señor Presidente, quiero decirle al señor González Pons que, efectivamente, no somos el Parlamento polaco, pero somos el Parlamento Europeo. Y, como somos el Parlamento Europeo, podemos debatir sobre los asuntos que afectan a ciudadanos de la Unión. No estamos proponiendo sustituir al Gobierno polaco. Estamos proponiendo debatir sobre asuntos que hoy ocupan el escenario político polaco.

Pero mi intervención va en el sentido de lo señalado por Sophia in’t Veld, del Grupo ALDE: nosotros aceptaríamos que este asunto fuera debatido en mayo o, como muy tarde, en junio; y, por lo tanto, propondríamos —como ha señalado el Presidente para el caso anterior— que la Conferencia de Presidentes aborde este asunto con vistas a uno de los próximos períodos parciales de sesiones.

 
  
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  Der Präsident. – Gut. Das heißt, Sie ziehen den Antrag hiermit zurück, und wir erwarten dann für die Konferenz der Präsidenten den entsprechenden Vorschlag Ihrer Fraktion.

(Es findet keine Abstimmung statt.)

Im Einvernehmen mit den Fraktionen schlage ich folgende Änderung der Tagesordnung vor:

Für Donnerstag wird die Abstimmungsstunde um zwei Punkte ergänzt: den Bericht von Herrn Lebreton über den Antrag zur Aufhebung der Immunität von Herrn Piecha und die Abstimmung über den Antrag des Ausschusses für Beschäftigung auf Anhörung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu einer europäischen Säule sozialer Rechte im Anschluss an die Mitteilung der Kommission zu diesem Thema.

Wird dazu das Wort gewünscht? Das ist nicht der Fall.

(Die Vorschläge sind somit angenommen.)

(Der Arbeitsplan ist somit angenommen.)

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  Fabio Massimo Castaldo (EFDD). Signor Presidente, onorevoli colleghi, un richiamo al regolamento. Richiamando gli articoli 22 e 141 del nostro regolamento, desidero attirare l'attenzione sua e dei colleghi sul dovere, appunto, del Presidente di tutelare il ruolo e le prerogative della nostra Assemblea in ogni aspetto della vita politica, a maggior ragione nei rapporti interistituzionali. Domani ci ritroveremo, colleghi, a dibattere per l'ennesima volta della dichiarazione dello scorso marzo tra UE e Turchia. Ne dibatteremo e basta, perché alla nostra Istituzione è stato negato non solo il diritto ma anche il dovere di esprimere la propria volontà e responsabilità politica.

Questa dichiarazione è tale solo nel nome; nei fatti sancisce impegni politici e di bilancio europei precisi e già in corso di attuazione. Si tratta quindi a tutti gli effetti di un accordo internazionale e, in quanto tale, da sottoporre alla procedura di approvazione, ex articolo 218 TFUE. Il nostro voto è quindi non solo obbligatorio ma è anche vincolante e per questo propongo a tutti i colleghi, e specialmente a lei Presidente, di sostenere la nostra richiesta di un ricorso per annullamento davanti alla Corte di giustizia.

In nome della democrazia difendiamo i diritti di 508 milioni di cittadini europei.

 
  
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  Der Präsident. – Vielen Dank, Herr Castaldo! Wir nehmen Ihre Wortmeldung zu Protokoll. Ich gehe davon aus, dass sich der Rechtsausschuss und auch die Konferenz der Präsidenten mit Ihrer Intervention befassen werden.

 
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