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Plenardebatten
Montag, 22. Oktober 2018 - Straßburg Überprüfte Ausgabe

Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt (Aussprache)
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  Arne Gericke (ECR). – Herr Präsident! Kunststoffmüll kommt zum großen Teil aus Afrika und Asien. Es sind bis zu zehn Flüsse insgesamt beteiligt, die den Kunststoffmüll in die Meere spülen. Ich denke, dass aber auch der Müll aus irgendeiner Richtung kommt. Hier geht es auch um Verantwortung der Lieferanten, die diesen Müll produzieren und die dann auch daran beteiligt sein müssten, um entsprechend diesen Müll zu verhindern. Es könnte Hersteller geben, die mit Schiffen durch die am höchsten belasteten Meere fahren und die Kunststoffe zwecks Wiederverwertung einsammeln, Kunststoffe in Treibstoff verwandeln und als Treibstoff verwenden. Technisch ist es möglich. Insofern einerseits die Produkthaftung beim Hersteller, aber dann muss man auch schauen, inwieweit man die Plastikinseln, die schon da sind, die schon bald einen Kontinent im Pazifik ausmachen, dann auch wiederum rückverwandeln und abbauen kann.

 
Letzte Aktualisierung: 12. Dezember 2018Rechtlicher Hinweis - Datenschutzbestimmungen