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Procedura : 2019/2192(INI)
Ciclo di vita in Aula
Ciclo del documento : A9-0251/2020

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A9-0251/2020

Discussioni :

PV 19/01/2021 - 3
CRE 19/01/2021 - 3

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Discussioni
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Martedì 19 gennaio 2021 - Bruxelles Edizione provvisoria

3. Revisione degli orientamenti relativi alla rete transeuropea di trasporto (TEN-T) (discussione)
Video degli interventi
PV
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  Der Präsident. – Als nächster Punkt der Tagesordnung folgt die Aussprache über den Bericht von Jens Gieseke im Namen des Ausschusses für Verkehr und Tourismus über die Überarbeitung der Leitlinien für das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V) (2019/2192(INI)) (A9-0251/2020).

Ich weise die Mitglieder darauf hin, dass es bei allen Aussprachen dieser Tagung keine spontanen Wortmeldungen gibt und keine blauen Karten akzeptiert werden. Außerdem sind Zuschaltungen aus den Verbindungsbüros des Parlaments in den Mitgliedstaaten vorgesehen.

 
  
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  Jens Gieseke, Berichterstatter. – Herr Präsident, sehr geehrte Frau Kommissarin Vălean, liebe Kolleginnen und Kollegen! Das transeuropäische Verkehrsnetz ist von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und den Wohlstand in der Europäischen Union. Eine leistungsfähige und gut vernetzte Infrastruktur ist ein Schlüssel für das Zusammenwachsen Europas.

Seit der Verabschiedung der jetzigen Verordnung im Jahr 2013 ist es zu großen Veränderungen im Verkehrssektor gekommen. Der Fokus liegt nun darauf, die Nachhaltigkeit zu erhöhen, Multimodalität zu gewährleisten und neue Technologien einzubinden. Kurzum, die Art und Weise, wie wir Infrastruktur und Mobilität denken, hat sich verändert. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund drohender Verzögerungen beim Auf- und Ausbau von Infrastrukturen ist es nun an der Zeit, die Leitlinien zu überarbeiten. Ich bin deshalb dankbar, dass die Kommission plant, im dritten Quartal 2021 einen neuen Vorschlag für die Leitlinien für das transeuropäische Verkehrsnetz zu veröffentlichen.

Im Europäischen Parlament stößt das Thema auf großes Interesse: 402 Änderungsanträge und die daraus resultierenden 33 Kompromisse belegen dies eindeutig. Mit der Überarbeitung der Verordnung besteht nun die bedeutende Chance, das europäische Verkehrsnetz zukunfts- und krisensicher zu machen. Es gilt, den Übergang zu einer intelligenten und nachhaltigen und auch sicheren Mobilität zu unterstützen. Multimodalität und Technologieneutralität müssen dabei als Grundprinzipien besonders berücksichtigt werden. Ich möchte deutlich sagen, dass alle Verkehrsträger ihren Platz im transeuropäischen Verkehrsnetz haben müssen. Dieses Netz muss dazu beitragen, dass der Verkehrssektor seine Emissionen reduzieren kann und gleichzeitig die Mobilität der Bürger zu erschwinglichen Preisen gewährleistet.

Der nun vorliegende Bericht bekennt sich klar zur Fertigstellung des Kernnetzes bis zum Jahr 2030. Es darf deshalb keine fundamentalen Änderungen bei den Netzwerkkarten geben, solange das Kernnetz nicht fertiggestellt ist. Als Parlament machen wir deutlich, dass es dennoch Raum für limitierte Anpassungen geben muss, um beispielsweise fehlende grenzüberschreitende Verbindungen zu berücksichtigen. Die vom Europäischen Rechnungshof berechnete durchschnittliche Verzögerung von elf Jahren bei der Fertigstellung von ausgewählten Großprojekten ist in der Tat besorgniserregend. Die Mitgliedstaaten müssen ihren Verpflichtungen hier stärker nachkommen. Die Digitalisierung bei nationalen Verwaltungs- und Rechtsverfahren muss weiter vorangetrieben werden, und das muss dann auch zu einer Beschleunigung der Prozesse führen und nicht zu einer Verlangsamung. Die Europäische Kommission muss daher eine stärkere und aktivere Rolle bei der Durchsetzung der Ziele des transeuropäischen Verkehrsnetzes einnehmen. Ganz klar, die Rolle der Koordinatoren muss daher entsprechend gestärkt werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der mir besonders am Herzen liegt, ist die Verbindung von Kern- und Gesamtnetz. Hier müssen wir sehr genau hinschauen. Nur wenn auch ländliche Regionen, Randgebiete und Regionen in äußerster Randlage und auch Inseln effektiv eingebunden sind, dann können wir hier das volle Potenzial entfalten. Für den Durchbruch alternativer Kraftstoffe werden die nächsten Jahre entscheidend sein. Im Rahmen der Überarbeitung müssen alternative Kraftstoffe für alle Transportmodi verfügbar gemacht werden. Es muss eine den projizierten Bedürfnissen entsprechende, interoperable Infrastruktur in das Netz eingeplant werden.

Das Europäische Parlament fordert hier einen EU-Fahrplan für Straßenverkehrsinfrastruktur. Wir haben die Vision Zero – es muss eine Leitidee sein, beim Ausbau der Straßenverkehrsinfrastruktur. Immer noch sterben zu viele Menschen im Straßenverkehr. Das Verkehrsnetz der Zukunft muss auch für intelligente und autonome Mobilitätslösungen gerüstet sein. Als Parlament fordern wir daher die Forschung und Entwicklung innovativer Verkehrsmittel wie zum Beispiel der Magnetschwebebahn-Technologie. Wir haben um diesen Punkt hart gestritten, aber er ist jetzt durchgekommen, und das ist ein gutes Signal, dass wir uns hier auch zu neuen Technologien bekennen.

Der Bericht bekräftigt das Potenzial der Schifffahrt und des Schienenverkehrs bei der Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Die Binnenschifffahrt als nachhaltiger Verkehrsträger verdient eine zukunftssichere Infrastruktur, die Zuverlässigkeit, Qualität und ständige Schiffbarkeit gewährleistet. Das Europäische Parlament erkennt auch deutlich die wichtige Rolle des Luftverkehrs für die globale, aber auch für die interne Anbindung der EU. Die Multimodalität der Flughäfen sollte hier erhöht werden.

Lassen Sie mich ein Wort zum Brexit sagen: Wir haben uns ja am 24. Dezember – Weihnachten – geeinigt. Das war eine schwere Geburt. Dieser Brexit wird auch Auswirkungen auf den Verkehr haben. Es ist wichtig, eine effektive Konnektivität Irlands sicherzustellen. Die Kommission muss ein besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen des Austritts in den nun neuen Grenzregionen haben. Die Kooperation im Bereich des transeuropäischen Verkehrsnetzes mit dem Vereinigten Königreich sollte fortgeführt werden, vorausgesetzt, dass sich das Vereinigte Königreich auch an der Finanzierung beteiligt.

There will be no free lunch. Full stop.

Meine Damen und Herren, ich komme zum Abschluss. Die Verhandlungen waren gerade aufgrund der Erschwernisse von COVID-19 nicht einfach. Es musste alles online stattfinden. Dennoch haben wir einen umfassenden Text erarbeitet, der, wie ich finde, der Bedeutung der anstehenden Revision auch gerecht wird. Dafür möchte ich mich bei allen Schattenberichterstattern, aber auch bei allen Mitarbeitern bedanken, die hart gearbeitet haben.

Sehr geehrte Frau Kommissarin, die Erwartungshaltung des Parlaments ist durch diesen Bericht klar und deutlich formuliert. Ich gehe davon aus, dass Sie unsere Vorschläge aufnehmen in die Arbeit. Und die Arbeit ist noch nicht zu Ende, es geht ja weiter mit dem Gesetzesvorschlag. Insofern freue ich mich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit ab dem dritten Quartal 2021. Lassen Sie uns gemeinsam voranschreiten. Es ist gut für Europa!

 
  
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  Adina-Ioana Vălean, Member of the Commission. – Mr President, honourable Members, it’s again a great pleasure for me to be here today to discuss with you the foreseen proposal of TEN-T network based on your report, which is a great one, and I want to start by thanking the rapporteur Mr Jens Gieseke, all the shadow rapporteurs and the Committee on Transport and Tourism (TRAN) for an excellent report. I really appreciate it and it comes with an important recommendation at a crucial moment when we embark on a post-pandemic recovery.

TEN-T remains the cornerstone instrument of forward-looking transport policy for some decades ahead. The development of the Trans-European Transport Network is vital for the European integration process as it enables businesses to enjoy the full potential of the internal market. Our citizens, in turn, benefit from seamless, safe and comfortable connections within the EU, bringing them closer together. The TEN-T also plays an essential role for territorial cohesion, ensuring connectivity for all regions.

The COVID-19 crisis has certainly shown all of us the importance of well-functioning and coordinated transport infrastructure playing across borders. The revision of TEN-T guidelines will therefore be built firmly upon the ambitious goals set by the European Green Deal, primarily focusing on decarbonisation of the transport sector. The new legislation will therefore place major emphasis on three policy objectives.

First, greening of transport infrastructure will be of utmost importance, in particular through the wide deployment of alternative fuels infrastructure. This can solve the current supply and demand dilemma. Equally important is the digitalisation innovation in our transport networks, which is closely linked to our objective of making our infrastructure more efficient and resilient. Gains in efficiency will help reducing further CO2 emissions and will increase seamless connectivity. We also need to make the network resilient to new threats such as cyberattacks or challenges triggered by pandemic outbreak such as Covid.

Last but not least, we aim at reinforcing the multi-modal character of our TEN-T network by improving interoperability and the multi-modal integration of transport infrastructures through the European Union and even beyond, through improved links with neighbouring countries. While a lot of progress has already been made towards completing the TEN-T networks, some projects, especially those of a cross-border nature, are facing delays. In revising the Regulation, it will be important to ensure that all possible steps are now taken to complete the TEN-T on time. We will therefore strengthen the monitoring and management tools for TEN—T implementation, for example by strengthening the role of the European coordinators and by reinforcing all our available tools, including through the new TEN-T streamlining directive.

In view of our ultimate objective of completing the core network by 2030, I particularly welcome the report’s conclusions that no major changes to the maps should be made. Minor adjustments will certainly be needed and will be accommodated. At the same time, I would like to remind everyone that becoming part of the core network also implies certain obligations and commitments, such as meeting ambitious infrastructure standards by 2030. EUR 300 billion will be needed over the next 10 years just to complete the TEN—T core network and build it as a truly multi-modal system. This is why we need to be very prudent in extending the core network further and rather focus first on what we already committed to achieve. Extending the 2030 deadline is not an option, and reducing the quality and requirements for the network is something we should also never consider.

Honourable Members, this is just a first glimpse at what you may expect by autumn this year, without prejudging, of course, our impact assessment. The revision will address many other aspects highlighted also in your report. We aim to enhance protection to strategic and vulnerable infrastructure and improve some of the quality standards and requirements to make them future proof. Improved accessibility for passengers with reduced mobility will equally be addressed in the revision. This is just to name some topics we have in mind.

So once again, ladies and gentlemen, I would like to thank you for this timely report and reassure you of my full commitment to make Europe’s infrastructure an agile driving force for our economy. I am looking forward to your comments and questions.

 
  
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  Elżbieta Katarzyna Łukacijewska, w imieniu grupy PPE. – Panie Przewodniczący! Pani Komisarz! Wszyscy wiemy, że dobrze rozwinięta sieć transportowa to nerw rozwoju i funkcjonowania rynku wewnętrznego oraz konkurencyjności Unii Europejskiej. Dlatego tak ważne jest zbudowanie jednolitego obszaru transportu Unii Europejskiej, między innymi za pomocą transeuropejskich sieci transportowych. Bardzo istotne jest usunięcie wąskich gardeł. Mieliśmy okazję przekonać się, jak to jest ważne, podczas dostawy produktów środków ochrony na początku pandemii covid.

Ważna jest także likwidacja wszystkich barier i opóźnień, które w niektórych krajach – jak było tu już powiedziane – często wynoszą kilka lat. Musimy także unowocześnić i dostosować infrastrukturę do przyszłych wyzwań, a więc bardzo istotna jest infrastruktura paliw alternatywnych oraz przechodzenie na inteligentną, zrównoważoną, intermodalną, wydajną i bezpieczną mobilność.

W sprawozdaniu kładzie się także nacisk na ukończenie sieci bazowej z uzupełnieniem jej o niezbędne korekty, które odzwierciedlają rozwój infrastrukturalny poszczególnych krajów. Mówię tu między innymi – na przykładzie mojego kraju, mojego województwa – o włączeniu do przebiegających przez Polskę korytarzy TEN-T nowych odcinków, w tym korytarza prowadzącego przez Kraków do Rzeszowa. Mam nadzieję także, że po uchwaleniu wszystkich instrumentów finansowych uda się zrealizować tak istotny dla Podkarpacia projekt Via Carpatia. Nie zapominajmy także, budując nowe odcinki … (przewodniczący odebrał mówczyni głos).

 
  
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  Isabel García Muñoz, en nombre del Grupo S&D. – Señor presidente, quiero, en primer lugar, felicitar al ponente por su informe y agradecerle el trabajo de consenso que ha realizado, así como al resto de ponentes alternativos.

La revisión de la política de la red transeuropea de transporte será una de las piezas angulares del nuevo Pacto Verde y permitirá actualizar la red en términos de sostenibilidad, digitalización y seguridad. Con este informe de propia iniciativa, pretendemos impulsar una movilidad multimodal que aproveche los beneficios de cada modo de transporte y sea interoperable, segura y accesible para todos los usuarios. Queremos que se prioricen modos de transporte más sostenibles, como el ferrocarril, las vías navegables interiores o las autopistas del mar, y que haya un eficaz despliegue de combustibles alternativos para todos los modos de transporte.

La revisión del Reglamento sobre la RTE-T supone una oportunidad única para avanzar en la ejecución de la red básica de los tramos transfronterizos y los enlaces pendientes, pero también de la red global, que nos asegura la capilaridad de todos los territorios. Una oportunidad para avanzar en cohesión económica y social, para el desarrollo territorial y, también, para acercar entre sí a los ciudadanos europeos. Una oportunidad para construir más Europa.

Para conseguirlo es indispensable la finalización de los corredores europeos. En el caso de España, la revisión supondrá una oportunidad única para finalizar los corredores atlántico y mediterráneo y, por tanto, el corredor Cantábrico-Mediterráneo, de gran importancia para el bienestar de los ciudadanos y el desarrollo regional, social y económico de mi región, Aragón.

Pero debemos asegurar que las infraestructuras sean de calidad y que se haga un seguimiento en el mantenimiento de las mismas; que sean infraestructuras resilientes y puedan hacer frente a shocks medioambientales como el de la borrasca Filomena, que ha provocado graves daños en infraestructuras y ha dejado aislados e incomunicados a numerosos pueblos —miles de personas en gran parte de España—. Y para todo esto es necesaria una financiación suficiente.

Este último año, la crisis del coronavirus nos ha hecho apreciar más que nunca la importancia de estar conectado para asegurar el buen funcionamiento de la cadena de suministros, y también para poder estar cerca de los nuestros o para poder ir a conocer nuevos lugares y culturas. En los próximos meses, la red transeuropea tiene otro reto: la distribución de las vacunas. Así que será una oportunidad para adaptar la red a este tipo de circunstancias, aunque esperemos que sean excepcionales.

 
  
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  Dominique Riquet, au nom du groupe Renew. – Monsieur le Président, Madame la Commissaire, des réseaux transeuropéens, depuis le début, ont démontré leur caractère absolument indispensable pour le bon fonctionnement du marché, de la citoyenneté et récemment dans le cadre de la crise COVID.

Malgré des plus-values européennes indéniables, on ne peut que déplorer les retards accumulés pour la réalisation des grands projets, surtout transfrontaliers. L’objectif de réalisation du réseau central pour 2030 semble compromis. Nos efforts doivent urgemment être portés en ce sens, notamment dans la relance: investir dans nos infrastructures de transport, c’est investir dans notre compétitivité.

Une actualisation des réseaux est par ailleurs nécessaire pour prendre en considération les nouvelles réalités du marché, l’essor du numérique, les véhicules à carburants alternatifs, l’amélioration de notre résilience au réchauffement climatique et ses conséquences. Je crois qu’avec ce rapport, le Parlement a trouvé un équilibre satisfaisant entre ces différentes injonctions et envoie de ce fait un message pour la future révision.

Madame la Commissaire, nous espérons que la proposition de la Commission se concentrera sur le réseau principal, qu’il sera transfrontalier, qu’il s’attachera aux bonnes performances sur le plan environnemental et également sur les smart TEN-T.

Nous pensons que ce rapport préliminaire va tout à fait dans la bonne direction. Nous attendons bien sûr la proposition de la Commission et nous pensons que ce sera un vrai challenge que d’arriver à relever le défi de 2030.

 
  
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  Maximilian Krah, im Namen der ID-Fraktion. – Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben hier über einen Bericht zu befinden, der sehr vieles – quasi alles – beinhaltet: alle Verkehrsmittel einschließlich der Magnetschwebebahn, die es nicht geben wird, alle Ziele einschließlich der Energieeffizienz.

Wir nehmen das zur Kenntnis, weil auch wir dafür sind, dass die grenzüberschreitenden europäischen Verkehrswege ausgebaut werden. Aber dennoch helfen uns gute Worte und schöne Pläne nichts, wenn wir bereits jetzt elf Jahre Verzug bei allen Vorhaben haben und wenn selbst die regulären Planungs- und Umsetzungszeiten jenseits dessen sind, was akzeptabel ist.

Von meiner Heimatstadt Dresden nach Prag planen wir eine Neubau-Eisenbahnstrecke. Wir planen sie seit 20 Jahren. Jetzt sind wir im Bereich der Vorplanung und aller Voraussicht nach, wenn alles gut geht, wird der erste Zug 2045 fahren – ohne die elf Jahre Zuschlag.

Insofern: Ja, es ist alles enthalten. Aber es ist an der Zeit, Schwerpunkte zu setzen, insbesondere bei der Umsetzung. Schöne Worte allein verändern unser Europa nicht und schaffen keine Verkehrswege.

 
  
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  Jakop G. Dalunde, för Verts/ALE-gruppen. – Herr talman! Vi är många som nu längtar efter att få åka ut och resa igen i Europa. Min vision är att när det väl sker ska det hållbara alternativet alltid vara snabbast och billigast, och om den visionen ska bli verklighet måste vi börja med spåren.

EU måste göra mer för att bygga ut och bygga ihop Europas järnvägar. Om man menar allvar med att färre ska ta bilen, färre ska flyga och fler ska välja tåget måste vi också prioritera det i våra investeringar. Det är därför fantastiskt att vi i dag har lyckats samla en majoritet i Europaparlamentet bakom just de intentionerna.

Det ska bli större satsningar på att bygga bort flaskhalsar och att få bort saknade sträckor i järnvägen. Det ska bli lättare att boka gränsöverskridande och sammanhängande tågbiljetter ut i Europa. Vi vill också att nattågen ska spela en avgörande roll i den gröna omställningen. Man ska kunna gå och lägga sig i någon av Europas storstäder och sedan vakna upp i en annan.

EU ska få bättre verktyg att styra arbetet för att samordna Europas olika nationella transportsystem och infrastrukturen i glest befolkade delar av Europa ska prioriteras, vilket är viktigt, inte minst för Sverige som ligger i utkanten av unionen.

Det är det första steget för att stöpa om Europas transportsystem i en grönare riktning. Nu fortsätter vi det arbetet!

 
  
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  Kosma Złotowski, w imieniu grupy ECR. – Panie Przewodniczący! Łączenie potencjału różnych środków transportu to większa wydajność oraz niższe koszty. Rewizja transeuropejskiej sieci transportowej to doskonała okazja do położenia większego nacisku na rozwój infrastruktury multimodalnej. Cieszę się, że sprawozdawca tak wiele uwagi poświęcił tej kwestii. Realizacja tego celu wymaga nie tylko ukończenia rozpoczętych już inwestycji, ale także wsparcia dla projektów, które niezasłużenie miały do tej pory niższy priorytet.

Jestem przekonany, że węzeł transportowy Bydgoszcz, który jest dzisiaj częścią sieci uzupełniającej, spełnia wszystkie warunki, aby w ramach planowanej rewizji TEN-T stać się ważnym elementem sieci bazowej. Istniejące i budowane w pobliżu Bydgoszczy szlaki kolejowe, drogowe oraz lotnisko uzupełni terminal intermodalny w Emilianowie. Mam nadzieję, że Komisja dostrzega wynikające z tego możliwości.

Także szlak drogowy Via Carpathia, o którym tu już dzisiaj była mowa, powinien na całej długości zostać wpisany do sieci bazowej, o co od wielu lat konsekwentnie zabiega podkarpacki poseł Tomasz Poręba. Dla najdalej na wschód wysuniętych regionów Unii Europejskiej ta droga to szansa na rozwój gospodarczy i nowe miejsca pracy.

Realizowany przez polski rząd projekt Centralnego Portu Komunikacyjnego „Solidarność” również powinien znaleźć się w zrewidowanej sieci TEN-T. CPK to nie tylko lotnisko, ale także program inwestycji kolejowych i nowoczesny pasażerski węzeł multimodalny, który z pewnością zasługuje na uwagę Komisji.

 
  
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  Dorien Rookmaker (NI). – Mr President, the EU is only sustainable if it lives up to its expectations, if it can show tangible results. TEN-T is about connecting Europe; preferably, high-speed rail is the best alternative for flying and travelling by car. Rail connections make it possible for EU citizens working abroad to visit their family back home. Rail connections make it possible to facilitate tourists, and flying is not an option. Unfortunately, bureaucracy and politics stand in our way. The lack of capability of EU members working together is evident. It’s the blind leading the blind.

TEN-T as it stands now will not be ready on time if we do not radically change our approach. If a relatively straightforward project such as TEN-T can’t be managed on time, what does that tell us about the chances for a much bigger programme like the Green Deal? Dear Commissioner, the credibility of the EU is at stake here. We have to act now.

 
  
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  Johan Danielsson (S&D). – Herr talman! Att ställa om till en grönare och hållbarare transportsektor kommer vara helt avgörande för att vi i EU ska nå våra klimatmål och vara klimatneutrala till år 2050. Därför är investeringar i infrastruktur oerhört viktiga och där spelar det transeuropeiska transportnätverket en central roll. En viktig ändring i den nya TEN-T-förordningen måste därför vara en inkludering av infrastruktur för alternativa bränslen. Detta kommer att vara helt avgörande för att vi ska kunna klara av att ställa om alla transportslag, göra alla transportslag hållbara.

EU måste också fortsätta att prioritera investeringar i det europeiska järnvägsnätet och säkerställa multimodala och smarta transportlösningar. För järnvägen är det av särskild vikt att vi bygger bort de flaskhalsar som i dag försvårar, inte minst för den gränsöverskridande järnvägstrafiken.

Investeringar i infrastruktur är också avgörande för att garantera tillgängligheten för alla i Europa, för både stad och landsbygd, och för att främja jobb och tillväxt i hela unionen.

Till sist vill jag också understryka vikten av att vi säkerställer att de projekt vi investerar i också slutförs i tid. Det är viktigt att de prioriterade korridorerna färdigställs till 2030 och det resterande nätverket till 2050. Jag ser nu fram emot och förväntar mig ett progressivt och hållbart förslag från kommissionen senare i år.

 
  
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  Caroline Nagtegaal (Renew). – Voorzitter, commissaris, hoe snel kunnen de vaccins in heel Europa worden geleverd? Dat is een vraag die – terecht – momenteel veel wordt gehoord. De huidige gezondheidscrisis heeft meer dan ooit duidelijk gemaakt dat transport en logistiek altijd door moeten gaan. 24 uur per dag en 7 dagen per week. En wat we willen is eigenlijk heel simpel. We willen dat onze vaccins, apparatuur en al onze pakjes die we momenteel ook veel bestellen snel, slim en duurzaam van A naar B worden vervoerd. En dat kan, maar dat kan alleen als onze transportcorridors door heel Europa zo efficiënt mogelijk worden ingezet, en onze infrastructuur ook écht wordt klaargestoomd voor de toekomst.

Ik ben ook oprecht blij met dit verslag, want dat zet daar exact op in. We willen het groener, door veel meer over het water te vervoeren dan via de weg. We willen het digitaler, door veel meer realtime-informatie uit te wisselen met elkaar. Het Trans—Europees Netwerk voor Transport móét toekomstbestendig zijn. En ja, daar hangt een prijskaartje aan. Dat kost geld. Maar we komen alleen sterker uit deze crisis door te investeren en te innoveren.

 
  
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  Lucia Vuolo (ID). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, signora Commissaria, basta girare l'Europa per capire quanto ci sia ancora da fare per uniformare l'Unione da nord a sud, da est a ovest.

È stato giusto collegare negli anni i principali centri urbani, tanto in Europa quanto all'interno degli Stati. È tempo di dare spazio alle periferie d'Europa. Tutti sappiamo che sono poche le infrastrutture e praticamente inesistenti le politiche di manutenzione.

È giusto dare spazio a combustibili alternativi e ascoltare le città periferiche, ma non anteponiamo la difesa dell'ambiente ad ogni costo, o peggio il profitto ad ogni costo. In alcune aree del sud Italia il profitto ha prevalso e pochi lo sanno, ma intere linee ferroviarie sono state smantellate e sostituite da autobus.

I trasporti sono gli asset strategici dell'Unione, ma si faccia di tutto per renderli ugualmente accessibili. I governi e la Commissione facciano dunque la loro parte, rispettando tutti i cittadini d'Europa.

 
  
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  Eleonora Evi (Verts/ALE). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, in questa relazione, che in larga parte è condivisibile soprattutto perché sottolinea la necessità di investire sui collegamenti ferroviari locali e regionali, manca una denuncia forte e chiara dell'enorme impatto climatico e ambientale dei mega progetti che l'Unione europea finanzia, ad esempio il TAV Torino-Lione.

Un mega progetto che – lo certifica la Corte dei conti europea – non solo è un chiaro esempio di mala gestione, in cui la voce dei cittadini è stata esclusa a priori e ostacolata, ma soprattutto è un progetto che continuerà a rilasciare emissioni in atmosfera almeno fino al 2050 e con impatti pesanti sulla biodiversità.

Basta con queste contraddizioni: se vogliamo raggiungere la neutralità climatica entro il 2050 la Commissione non può continuare a finanziare opere che producono gas serra e, per di più, sostenere che siano compatibili con il Green Deal.

Questo Parlamento dovrebbe avere il coraggio di denunciarlo, proprio ora che gli Stati membri sono pronti a dirottare risorse verso queste opere dannose, in particolare le risorse del Recovery Fund, togliendo risorse ad una ripresa davvero verde.

 
  
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  Carlo Fidanza (ECR). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, investire in infrastrutture per la mobilità di merci e persone è uno strumento di sviluppo straordinario, eppure le risorse sono state tagliate e si procede a rilento su troppe voci.

È necessario che i piani di ripresa nazionale del Recovery Fund si integrino con le risorse europee per portare a termine i corridoi; si deve accelerare in particolare sulle tratte transfrontaliere – se penso all'Italia penso al Brennero e alla Torino-Lione – sull'adozione della tecnologia ERTMS per un trasporto ferroviario sicuro e interoperabile, sulle infrastrutture per i carburanti alternativi in tutti i modi di trasporto per perseguire concretamente la sostenibilità ambientale, ma bisogna anche riadattare i tracciati a un mercato in evoluzione.

Penso ancora una volta all'Italia e alla necessità di integrare gli attuali corridoi con il completamento dell'alta velocità sulla dorsale adriatico-ionica e con i collegamenti orizzontali Tirreno-Adriatico. Penso alla logistica e alla portualità, che hanno bisogno di investimenti importanti se vogliamo difendere l'autonomia strategica e la sovranità dell'Europa dalla nuova via della seta cinese.

Le reti TEN-T rappresentano uno dei migliori progetti che quest'Europa claudicante abbia varato negli ultimi anni. Non smettiamo di crederci!

 
  
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  Carles Puigdemont i Casamajó (NI). – Mr President, I want to thank the rapporteur for his work and his consideration for introducing some of our amendments.

The Mediterranean Corridor is an essential element of the Trans—European Transport Network. This will mean the entry of up to 64 million containers from the Suez Canal. It would link the Iberian Peninsula from Algeciras to the centre and the north of the European continent, passing through Valencia, Tarragona, Barcelona, Girona and Perpignan. This will mean a 45% reduction in CO2 emissions.

However, investment should reach a minimum of EUR 5.5 billion in Spain, which is far from what the Spanish Government has planned in the budget for this year. There is not yet the interoperability between ports and airports that we need to make investment efficient. Without a budgetary commitment from the members of the European Union, in this case Spain, the projects will remain, for more time than expected, just that – projects.

 
  
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  Andor Deli (PPE). – Mr President, the TEN-T corridors are the economic arteries of Europe, therefore they must be developed further, making them smarter and greener. But we easily forget the political relevance of these routes, what building roads and railways meant to European cooperation and integration, how they help in making the EU the most successful peace project in the world.

So we need to expand this effect beyond the EU borders, especially towards our closest neighbours such as the Western Balkans. For this reason the TEN-T Regulation revision must be used as an opportunity to create a firm legal basis for a more prominent inclusion of candidate countries such as Serbia, Montenegro or North Macedonia, for example through appointing a dedicated coordinator for the region. The Berlin Process already resulted in new TEN-T maps for the region. Last year the Transport Community for the Western Balkans started to operate, not to mention the recent dedicated investment programme of the Commission with flagship infrastructure projects.

All these are very important political and financial mechanisms but we need to create better synergy. The TEN-T Regulation revision as the main legislative document in this topic is the place where we could create such a point of connection.

 
  
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  Ismail Ertug (S&D). – Mr President, the upcoming revision of the TEN-T guidelines is of crucial importance for the decarbonisation – the successful decarbonisation – of the transport sector, and the way towards this goal is electrification. For example, in 2020 we saw a massive surge in sales of electric vehicles. In the third quarter of 2020, almost 10% of all newly-sold passenger cars had a plug, and this number more than tripled compared to the third quarter of 2019. However, to stay on track we need more infrastructure, which, I have to say, we would already have, had not the Member States undermined the ambitious Commission proposal back in 2014.

What we have to avoid is another west-east division. Special attention must be paid to heavy duty transport. Here we need a functioning network of mega-chargers and hydrogen-fuelling stations along the TEN-T network.

 
  
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  José Ramón Bauzá Díaz (Renew). – Señor presidente, muchos de los que estamos aquí presentes no tenemos la menor duda del compromiso firme que tiene la Comisión Europea para finalizar los corredores antes del año 2030, y especialmente del compromiso personal que tiene la comisaria. Sin embargo, tras más de treinta años de política europea de transporte, lamento mucho decir que demasiado lejos estamos de ese punto y ese objetivo.

Solamente en España llevamos años de retraso, promesas incumplidas, falta de inversiones, presupuestos no ejecutados, obras no iniciadas en alguno de los tramos tanto del corredor mediterráneo como del corredor atlántico. Y en España no tener una red ferroviaria circular unida a una red radial es simple y llanamente una falta de interés y de voluntad política por parte del Gobierno de la nación.

De poco o nada sirve que en esta cámara debatamos y aprobemos iniciativas dirigidas a promover los corredores si luego, desde las capitales europeas, estos compromisos no son asumidos como propios.

Por eso, querida comisaria, lo que le planteo y lo que le pido es que haga uso de todas las herramientas posibles que tenga usted a su alcance para instar precisamente a todos los Gobiernos nacionales a realizar los corredores, de una vez por todas, en ese marco de los planes de recuperación y de resiliencia. Sabe que siempre, en este caso, nos tendrá a su lado.

 
  
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  Vincenzo Sofo (ID). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, se vogliamo creare un'Europa che sia un attore geopolitico forte, le infrastrutture devono essere una priorità. Tuttavia è necessario un cambio di approccio che riconosca il ruolo strategico del Mediterraneo. Finora, infatti, gli investimenti UE sono andati quasi tutti per sviluppare la rete TEN-T nel centro Europa, per poi adesso privilegiare il nord e l'est.

Invece è ora che l'Europa volga la sua attenzione a sud, all'Italia e al suo Mezzogiorno, ponte proiettato verso quell'Africa la cui stabilità è essenziale per la sicurezza e il futuro del nostro continente, ma che non può svolgere questo compito perché ancora oggi, nel 2021, decine di milioni di europei che vivono nel Meridione non hanno autostrade, treni, porti e aeroporti adeguati per comunicare con il resto del mondo. Eppure, su 150 miliardi necessari per completare la TEN-T in Italia, il governo Conte nel Recovery Plan ne ha destinati solo 30, una miseria.

Volete davvero un'Europa unita e sicura? Benissimo, prendete esempio dall'antica Roma e costruite in fretta strade, ponti e ferrovie per unirla, iniziando da quel sud che avete abbandonato ma che è un avamposto indispensabile per il futuro di tutti noi.

 
  
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  Ангел Джамбазки (ECR). – Г-н Председател, благодаря на колегите за доклада относно преразглеждането на насоките на трансевропейската транспортна мрежа. За всички нас, които живеем, да го кажем, в географската периферия на Европейския съюз, беше ясно от самото начало на проекта TEN-T, че той трябва да бъде преразгледан. В първата си версия новата визия за трансевропейската транспортна мрежа игнорираше нуждите на транспорта и системи на периферните и основните региони.

Надявам се с този доклад проектът TEN-T да поемем по нов път. Напомням за Коридор № 8, който е изключително важен, ключов за Балканите и за свързаността в този регион, и напомням, че не трябва да се допуска това, което се случи с позорния пакет „Мобилност“ заради егоизма на част от западните държави, да бъдат наложени абсолютно лобистки текстове, които, между другото, в момента не работят, както на всички е известно. Искам да попитам авторите на пакета „Мобилност“ колко часа в момента карат камионите и къде спят шофьорите, но това е на тяхната съвест. Надявам се да се срамуват от това, което са направили. Както и да е! Важен проект: Коридор № 8 трябва да се случи и този проект трябва да поеме по нов път.

 
  
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  Massimiliano Salini (PPE). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, signora Commissaria, bentornata e buon anno.

Grazie al collega Gieseke, abbiamo costruito una proposta che certamente rappresenta una base ottima per il lavoro che attende la Commissione europea: la Commissione dovrà raccontare al Parlamento e all'Europa intera che idea ha di revisione del reticolo imponente delle cosiddette TEN-T, su cui si fonda l'enorme rete infrastrutturale del nostro continente.

Il progetto sta procedendo a rilento e non abbiamo motivo di ritenere che, senza cambiar metodo e cioè senza cambiare impostazione radicalmente, questo ritmo aumenti. La ragione di questo rallentamento non è solo la burocrazia, la ragione di questo rallentamento negli investimenti sta nell'incertezza sul modello di sviluppo economico che noi riteniamo di realizzare con queste infrastrutture, la dabbenaggine con la quale alcuni pensano di contestare quest'Europa fondata sulla libertà di circolazione delle persone e delle merci, il cui presupposto è la libertà di intraprendere, di costruire, l'idea di realizzare un'Europa finta, in cui le infrastrutture verdi sostituiscono quella intraprendenza e quella enorme eccellenza manifatturiera che da sempre porta l'Europa nel mondo.

Rifare bene il reticolo infrastrutturale significa ribadire chi è l'uomo europeo e che cosa deve essere nel mondo oggi l'Europa.

 
  
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  Josianne Cutajar (S&D). – Sur President, TEN-T mhix biss network ta' infrastruttura ta' trasport, iżda hi element essenzjali biex il-popli u n-nies jersqu flimkien biex jesperjenzaw il-mod Ewropew ta' għajxien.

It-TEN-T hija wkoll is-sinsla tal-ekonomija tagħna. Ma jistax jeżisti suq komuni mingħajr infrastruttura tal-ferroviji, ajruporti, toroq, portijiet, li jippermettu liċ-ċittadini u n-negozji jiċċaqalqu b'mod ħieles madwar l-Ewropa kollha. B'mod partikolari, apprezzajt l-aspett pragmatiku ta' dan ir-rapport - il-fokus tiegħu fuq TEN-T tal-futur, li m'għandhiex tippromwovi biss l-implimentazzjoni tat-teknoloġija diġitali fil-mezzi kollha tat-trasport, imma wkoll li taħdem biex tantiċipa l-ħtiġijiet tan-network għall-ġejjieni.

Bħala persuna li ġejja minn gżira, nirrimarka b'sodisfazzjon li r-rapport isemmi l-importanza li r-reġjuni rurali, imbiegħda u l-gżejjer ikunu konnessi permezz tat-TEN-T. Mod b'saħħtu ta' kif dan nibdew nagħmluh huwa billi nagħrfu r-rwol essenzjali tal-motorways of the sea u x-short sea shipping.

Biex nagħlaq, wasal iż-żmien li nibdew inqisu l-portijiet tagħna, mhux biss bħala ċentri ta' trasport, iżda wkoll bħala ċentri diġitali u tal-enerġija.

 
  
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  Roman Haider (ID). – Herr Präsident! Die Eisenbahn ist eine bewährte, sichere, leistungsfähige und insbesondere umweltfreundliche Technologie mit großer Vergangenheit, aber auch natürlich großer Zukunft. Für meine Heimat Österreich sowohl als Industriestandort als auch als Transitland ist der Ausbau des überregionalen Schienennetzes von ganz besonderer Bedeutung. Die Säumigkeit von Deutschland und Italien beim Ausbau der Brenner-Strecke ist deswegen ganz besonders schmerzhaft. Immerhin ist die Brenner-Strecke eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Europas.

Eine weitere ganz wichtige Nord-Süd-Verbindung wäre die Tauern-Pyhrn/Schober-Achse. Sie soll die wichtigsten österreichischen Industrieregionen an das TEN-V-Netz anbinden. Gleichzeitig würde damit eine Lücke im ostalpinen Bereich zu Slowenien, Kroatien und dem ganzen Westbalkan geschlossen. Auch Tschechien hat schon sein Interesse an dieser Strecke bekundet. Nur leider ist diesmal das österreichische Verkehrsministerium säumig. Und um jetzt diese Aufnahme dieser Tauern-Pyhrn/Schober-Achse in das TEN-V-Netz voranzutreiben, habe ich einen entsprechenden Änderungsantrag zum Bericht eingebracht, und ich ersuche alle meine Kolleginnen und Kollegen, diesem Antrag zuzustimmen. Hier geht es um ein wichtiges Projekt, das für Österreich, aber auch Tschechien und alle Balkanstaaten von ganz besonderer Bedeutung ist. Hier können wir die heimische Wirtschaft ganz konkret unterstützen und wieder ein Stück näher an den Rest Europas heranbringen, und das ist gerade in der jetzigen Situation ganz besonders wichtig.

 
  
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  Benoît Lutgen (PPE). – Monsieur le Président, Madame la Commissaire, chers collègues, le projet de réseau transeuropéen de transport nous ramène finalement vers un des premiers objectifs de l’Union: la liberté de circulation des biens et des personnes.

Cependant, bien que des projets de réseaux transeuropéens aient été considérés comme de grands succès, certains obstacles se dressent toujours sur notre chemin pour explorer tout le potentiel de ces projets et en faire la preuve à l’avenir.

Or, premièrement, un transport ferroviaire transfrontalier sans rupture sur le réseau transeuropéen de transport et le long des corridors européens de fret ferroviaire exige une coopération bien sûr forte sur le plan transfrontalier, obligatoire même entre les gestionnaires d’infrastructures. Dans toute l’Europe, nous disposons de plus de 21 systèmes de sécurité différents, c’est pourquoi la révision de ce texte sur lequel nous discutons aujourd’hui invite la Commission à proposer des mesures contraignantes importantes pour les gestionnaires d’infrastructures.

Deuxièmement, nous devons veiller bien sûr à ce que l’ensemble de nos infrastructures de transport résistent à l’épreuve du temps. Nous devons aligner ces projets sur nos objectifs environnementaux et donc, dans le cadre du réseau transeuropéen de transport, donner la priorité au déploiement intégral des carburants de substitution.

Et enfin, notre objectif doit être aussi stratégique. Aujourd’hui, notre mobilité militaire est limitée car nos trains ne peuvent pas transporter de matériel militaire par exemple du port d’Anvers au reste de l’Europe, nous devons donc accroître ces synergies pour les besoins de défense.

Chers collègues, je suis convaincu qu’avec ce rapport, nous apportons la contribution nécessaire pour permettre à la Commission européenne de moderniser l’ensemble de ces éléments.

 
  
  

PRESIDENZA: ROBERTA METSOLA
Viċi President

 
  
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  Sara Cerdas (S&D). – Senhora Presidente, Senhora Comissária, Colegas, é da maior importância modernizar a infraestrutura europeia de transporte multimodal e prepará-la para o futuro, de forma a assegurar o funcionamento do mercado interno e a competitividade, bem como apoiar a transição para uma mobilidade mais sustentável, mais eficiente e mais segura.

É, assim, muito importante que todos os Estados-Membros disponham de uma rede bem desenvolvida que tenha em atenção a acessibilidade territorial em toda a União Europeia, em particular nas regiões periféricas, insulares e ultraperiféricas, de modo a promover e a impulsionar o turismo europeu e internacional.

É importante que se tenha em atenção a qualidade das ligações, a acessibilidade, as infraestruturas e os preços praticados de e para estas regiões.

Os princípios da coesão passam também por uma boa política de transportes, que não deixe nenhuma região para trás.

 
  
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  Tom Berendsen (PPE). – Voorzitter, mevrouw de commissaris, als we naar de Europese kaart kijken, dan zien we dat er in de lidstaten Europese transportnetwerken aan het ontstaan zijn. Maar zodra er een grens in beeld komt, vervagen die verbindingen of stoppen ze. En voor een land als Nederland, waar meer dan de helft van de provincies aan de grens ligt, is dat een probleem.

Terecht is er aandacht voor snelle verbindingen tussen de Europese hoofdsteden om de trein een aantrekkelijk alternatief te laten worden voor het vliegtuig. Maar nog belangrijker zijn die regionale grensoverschrijdende verbindingen. In Nederland denk ik aan Gent-Terneuzen, Zwolle-Bentheim of Eindhoven-Düsseldorf. Al deze verbindingen moeten verbeterd worden, en hetzelfde geldt ook in veel andere lidstaten.

Regio's zijn van groot belang voor het herstel in deze crisis. Verbindingen over de grens zijn van groot belang voor deze regio's. Dat is de kracht van deze regio's. En daarom roep ik ook op om groot belang te hechten aan deze regionale grensoverschrijdende verbindingen in de toekomstige plannen voor de Europese transportnetwerken.

 
  
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  Maria Grapini (S&D). – Doamna președintă, doamnă comisar, stimați colegi, cred că nu mai e nimic nou de spus. Știm clar că transportul, fie el rutier, pe cale ferată, pe orice mijloc de transport, este foarte important pentru funcționarea pieței interne și pentru a nu fi fragmentată piața internă.

Eu mă bucur că ne gândim la o revizuire, felicit raportorii și pe toți cei care au muncit. Voi susține acest raport și sugerez Comisiei să trateze cu mare atenție prevederile din acest raport.

Iată, una dintre ele propune un principiu care din păcate nu prea a fost folosit de Comisie: implementarea rețelelor TEN-T trebuie gândită pe principiul egalității de tratament, în cazul coridoarelor, fără a favoriza unele coridoare în detrimentul altora. Și da, aici îmi permit să spun că trebuie să avem principiul și mai departe, pentru că după unsprezece ani de întârziere vedem că piața este fragmentată, că țările din est, țara mea, România, de exemplu, doamna comisar o cunoaște foarte bine, are un sistem de căi ferate precar, are sistem rutier precar, și atunci nu putem să vorbim de conectivitate, nu putem să vorbim de productivitate și competiție uniformă.

Așadar, principii mai multe și investiții foarte judicios făcute.

 
  
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  Seán Kelly (PPE). – Madam President, the TEN-T Regulation has firmly contributed to European cohesion and strengthened the internal market. Transport is vital to the European economy. Without good connections, Europe cannot continue to grow or prosper. European transport infrastructure needs to be future-proofed to ensure the functioning of the EU internal market and the competitiveness of the EU and to support the transition towards smart, sustainable, efficient and safe mobility.

In this regard, I was pleased to see that the report included the significance of maintaining the TEN-T links with the United Kingdom, starting with its recognition as a neighbouring country, while safeguarding the implementation and completion of jointly-agreed infrastructure projects. We have heard many times of the difficulties for Ireland with Brexit, but now that the deal is done, we are faced with the more mundane regulatory legislative and equitable EU policy ramifications, and this will be a continuous process.

The review of the TEN-T Regulation will be a test of this. With this in mind – I echo – the report calls for the Commission to ensure the effective connection of Ireland with mainland Europe, with particular attention to maritime routes through the Core and Comprehensive Network, whatever the shape of future EU-UK relations will take. I’m particularly referring to the ports in Ireland South – Rosslare, Waterford, Cork and Shannon Foynes. These are closest to the continent and Dublin is already choc-a-block.

 
  
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  Petar Vitanov (S&D). – Madam President, Madam Commissioner, colleagues, the road networks further development and the revision of the TEN-T regulation must consider the primary priorities related to transport decarbonisation, safety and digitalisation. The Commission has to prioritise the full deployment of alternative fuels in all kinds of transport, especially renewable fuels, while respecting technological neutrality. If we want to ensure progress toward climate neutrality, any transport infrastructure projects financed by the EU must be deemed consistent with the 2030 and 2050 climate objectives. The assessment of the effects of projects must consider greenhouse gas emissions during the whole life cycle, along with those occurring in the construction and operational phase and including indirect emissions as well. Currently, most of the contracts with the EU are based on the lowest price criteria. We need a more sustainable approach and criteria that takes into consideration maintenance, rehabilitation and investment costs, initial investment costs. So, we have to change our mentality for more sustainable tendering.

 
  
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  Adina-Ioana Vălean, Member of the Commission. – Madam President, I would like to thank colleagues very much for a very interesting discussion.

Once again, I want to thank you for the report you have worked on in Parliament. I think we are very much aligned on contributing together, as policymakers, to have a very good report on the revision of the Trans—European Transport Network (TEN-T) guidelines. We will soon publish the results of our own evaluation of the current TEN—T guidelines. We are launching simultaneously the impact assessment for the new TEN—T regulation as of February.

Our legislative proposal for the revised TEN—T Regulation is planned for the autumn, but is part of a larger package for sustainable and smart mobility. We will present it together with a revision on the Directive on Intelligent Transport Systems, including a multimodal decoupling initiative, and also the Rail Corridor Initiative, including the revision of the Rail Freight Corridors Regulation actions to boost passenger rail. I’m saying that because I noticed that a lot of you have highlighted the importance of policies to support the development of rail. Thank you again for the promotion of our proposal. This year is the European Year of Rail and I encourage you to come forward with initiatives and support our work towards increasing the importance of rail in our transport policies at European level.

A lot of you talked about rail, but also about multimodal transport. Let me reassure you that it is also my vision that transport nodes and urban nodes - so ports, airports, ferry terminals, passenger hubs - need to be given increased attention given their vital role as enablers for efficient and sustainable multimodal transport. I also noticed the interest you have in the development of an alternative fuel infrastructure. It is something which is in our working programme and we are committed to increasing the deployment of such stations across Europe.

I also notice your concerns regarding the resilience of the infrastructure, the maintenance work, the delays, especially on cross-border projects, and of course on funding. You are right in all of them. These are also my concerns but we have decided to try to address all of this. I believe that, with all the financial instruments which will be available, including the Resilience and Recovery Facility, we’ll have a better benefit in financing our projects.

Thank you again for your interest. I’m absolutely sure we will continue to have opportunities to exchange views on this. I count on your support and on your contribution to our proposal coming in the autumn.

 
  
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  Il-President. – Id-dibattitu ngħalaq.

Il-votazzjoni tal-emendi se ssir illum u l-votazzjoni finali għada.

Stqarrijiet bil-miktub (Artikolu 171)

 
  
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  Karol Karski (ECR), na piśmie. – Zbliżający się przegląd sieci TEN-T powinien docelowo skoncentrować się nie tylko na usuwaniu i uzupełnieniu zaległości w rozbudowie, modernizacji i rewitalizacji infrastruktury transportowej oraz ukończeniu priorytetowej sieci bazowej TEN-T do 2030 r., ale również elastycznie potraktować aktualną kwalifikację tras w ramach sieci uzupełniającej i umieścić w sieci bazowej nowe projekty.

Dotychczasowe podejście UE w zakresie TEN-T nakierowane było na rozwój połączeń na osi wschód-zachód, dopuszczając w ten sposób do zapóźnień w rozwoju połączeń i społeczno-gospodarczym rozwoju regionów w Europie Środkowo-Wschodniej. Przegląd TEN-T to okazja do odrobienia strat i nakierowania strumienia finasowania na projekty łączące Europę Północną z Południową, a zwłaszcza na inwestycje w państwach flanki centralno-wschodniej. Tylko takie podejście pozwoli na połączenie najważniejszych ośrodków wzrostu z obszarami o niższej dynamice rozwoju oraz na włączenie ich do europejskiej sieci transportowej TEN-T.

Niestety, moje regiony Warmia i Mazury oraz Podlasie wciąż kwalifikują się do obszarów o najmniejszej dostępności, pomimo że przebiegają przez nie dwa korytarze bazowe TEN-T. Droga ekspresowa S7 jest częścią korytarza transportowego Bałtyk–Adriatyk, a droga S61 – korytarza Morze Północne–Morze Bałtyckie.

Dla zrównoważonego rozwoju konieczna jest jednoczesna rozbudowa połączeń drogowych i kolejowych. Tylko takie podejście pomoże ożywić lokalną gospodarkę, przyciągnąć do regionu nowe inwestycje i przełoży się na tworzenie nowych miejsc pracy.

 
  
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  Έλενα Κουντουρά (The Left), γραπτώς. – Η ολοκλήρωση του διευρωπαϊκού δικτύου μεταφορών πρέπει να επιταχυνθεί ώστε να ολοκληρωθεί έως το 2030 το κεντρικό δίκτυο και έως το 2050 το εκτεταμένο δίκτυο. Πρέπει να πετύχουμε τους στόχους αυτούς ώστε να δώσουμε το δικαίωμα στις περιφερειακές, νησιωτικές και απομακρυσμένες περιοχές της Ευρώπης να διεκδικήσουν την ανάπτυξή τους με όσο το δυνατόν ίσους όρους με το κέντρο. Παράλληλα, η αναθεώρηση του Κανονισμού για το δίκτυο είναι η ευκαιρία να θέσουμε τις βάσεις για τη πράσινη μετάβαση των μεταφορών. Να ενισχυθούν σημαντικά οι σιδηροδρομικές μεταφορές και να δημιουργήσουμε υποδομές σε όλο το δίκτυο για την διείσδυση βιώσιμων εναλλακτικών καυσίμων, όπως και ο ηλεκτρισμός και το υδρογόνο από ανανεώσιμες πηγές ενέργειας. Είναι επίσης ευκαιρία να ρίξουμε φως στην ασφάλεια του δικτύου που σχετίζεται άμεσα με απώλειες σε ανθρώπινες ζωές. Η τάση μείωσης των προϋπολογισμών για τη συντήρηση δικτύου πρέπει να ανατραπεί άμεσα. Και τέλος, ήρθε η ώρα να εντάξουμε και τα δυτικά βαλκάνια, τους γείτονες μας, στον ευρωπαϊκό χάρτη των μεταφορών με τις απαραίτητες επενδύσεις.

 
  
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  Ondřej Kovařík (Renew), in writing. – I welcome the revision of the Trans-European Transport Network (TEN-T) Regulation since it is an important opportunity to ensure necessary investments to roll out a smart, efficient, interoperable and sustainable multimodal transport infrastructure that will enhance not only the efficiency of the Single European Transport Area but also bring a multitude of consequential benefits to the Internal Market. For example, it gives the Commission the opportunity to assess whether to integrate the newly mapped out proposals to reduce bottlenecks at cross-border points. Czech authorities have made proposals which would maximise the reduction in emissions and significantly improve conditions for passenger and freight transport in the Czech Republic. One such example is on newly projected aspects of the High Speed Line (HSL) on the Berlin-Prague-Vienna corridor. The TEN-T revision gives the Commission the opportunity to support this by including it project within the TEN-T Core Network and Core Network Corridors. The TEN-T revision will aid the implementation of a Europe-wide network that will bring new opportunities for of all modes of transport, strengthening competitiveness and digitalisation, key components of smart and sustainable mobility.

 
  
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  Ilhan Kyuchyuk (Renew), in writing. – The main EU policy instrument to create a common transport area across Europe is the Trans-European Transport Network (TEN-T) policy. Despite the fact that this instrument achieved a lot throughout the years, a revision today is necessary in order to respond to the new realities and bring the European multimodal transport infrastructure up-to-date and ensure the functioning of the EU internal market. Europe needs a new freight route between Far East, Middle East, Africa and Eastern, Central and Northern Europe which is economically efficient, multimodal and socially responsible transport. But also, an engine for intensive economic development of the countries in the Eastern part of the EU. Such a project could encompass 7 EU member states: Greece, Bulgaria, Romania, Hungary, Slovakia, Poland and Sweden and will be the basis for the new Aegean – Baltic TEN-T corridor – the missing corridor in Eastern Europe. This corridor will secure the transport connections and will have the greatest potential for creating socio-economic benefits, which are of crucial importance for the 7 EU member states.

 
  
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  Pedro Marques (S&D), por escrito. – Não são precisos argumentos rebuscados ou muito sofisticados para salientar a importância da Rede Transeuropeia de Transportes. Basta falarmos do presente, basta falarmos desta desgraçada pandemia que nos assola. Façamos uma reflexão, simples e objetiva, sobre a importância das ligações europeias neste último ano. Falo das cadeias de abastecimento de bens de primeira necessidade, sejam alimentares ou médicos. Falo da possibilidade de nos fazermos transportar. Falo até, para ser suficientemente enfático, da distribuição de vacinas. Quero ainda acrescentar uma outra questão, absolutamente relevante: o ambiente. Investirmos verdadeiramente em meios de transporte sustentáveis, como é o caso da ferrovia, é decisivo para o presente e para o futuro. Até para atingirmos os objetivos do Pacto Ecológico Europeu. Temos, pois, o dever de nos batermos por uma transição, rápida e eficaz, para uma mobilidade sustentável, inteligente e segura, através da incorporando novas tecnologias e reforçando a ligação entre transportes e infraestruturas. A coesão regional da UE, a mobilidade transfronteiriça de bens e pessoas, o acesso eficaz a todos os territórios europeus, vai aproximar os cidadãos e fortalecer as economias e o mercado único. O futuro e o sucesso da UE e do mercado único passam por uma verdadeira Rede Transeuropeia de Transportes.

 
  
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  Beata Mazurek (ECR), na piśmie. – Sieć TEN-T jest kluczowa dla zapewnienia spójności gospodarczej, społecznej i terytorialnej oraz dostępności państw wspólnoty i jej regionów, w szczególności tych peryferyjnych i przygranicznych Unii Europejskiej, które ze względu na swoją ciężką historię są znacznie uboższe komunikacyjnie niż ich zachodni partnerzy. Niezbędnym działaniem dla realizacji tych założeń powinno być włączenie do sieci TEN-T Centralnego Portu Komunikacyjnego (jako elementu sieci bazowej lotnisk), całości międzynarodowego korytarza drogowego Via Carpatia, wybranych portów morskich i dróg wodnych oraz innych elementów infrastruktury, jak choćby linii kolejowych dużej prędkości w regionie państw V4. Polska popiera wzmocnienie spójności pomiędzy krajowymi planami transportowymi a strategią wdrażania sieci TEN-T, a kwestie związane z rewizją wytycznych UE w sprawie sieci TEN-T są dla Polski, jak i dla innych krajów, a w szczególności państw Grupy Wyszehradzkiej, absolutnie kluczowe. Konieczne jest zapewnienie wymaganych środków finansowych na inwestycje infrastrukturalne już rozpoczęte, jak i planowane również na poziomie UE, ponieważ środki finansowe państw członkowskich na ten cel mogą okazać się niewystarczające. Procedury wydawania pozwoleń i innych procedur administracyjnych powinny być dostosowane do indywidualnych potrzeb i uwarunkowań występujących w danym kraju, w związku z tym powinny być tworzone na poziomie krajowym, a nie unijnym.

 
  
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  Roberts Zīle (ECR), rakstiski. – Lai nodrošinātu dalībvalstu infrastruktūras tīklu savienošanu, mums ir jāizmanto daudzpusīgas sistēmas. Es uzskatu, ka TEN-T ar dažādiem infrastruktūras tīklu koridoriem sasniegs jaunu savienojamības līmeni, sākot no Ziemeļjūras-Baltijas un Skandināvijas-Vidusjūras līdz Atlantijas un Reinas-Donavas transporta koridoriem. Šie savienojumi aptvers lielu skaitu infrastruktūras projektu, kas pārveidos Eiropas Savienības ceļojumu un tūrisma jomu. Tas paplašinās dalībvalstu iespējas uzlabot dzelzceļa tīklus un veicinās inovācijas un tehnoloģiju attīstību. Protams, šī projekta realizēšana prasīs lielu dalībvalstu un to iedzīvotāju darbu. Es aicinu savus kolēģus veicināt šo procesu un sekmēt dzelzceļa infrastruktūras attīstības iniciatīvas.

 
Ultimo aggiornamento: 3 febbraio 2021Note legali - Informativa sulla privacy