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Processo : 2021/2011(INI)
Ciclo de vida em sessão
Ciclo relativo ao documento : A9-0280/2021

Textos apresentados :

A9-0280/2021

Debates :

PV 22/11/2021 - 18
CRE 22/11/2021 - 18

Votação :

PV 23/11/2021 - 6
PV 24/11/2021 - 10
CRE 24/11/2021 - 10

Textos aprovados :

P9_TA(2021)0468

Relato integral dos debates
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Segunda-feira, 22 de Novembro de 2021 - Estrasburgo Edição revista

18. Uma estratégia europeia para as matérias-primas essenciais (debate)
Vídeo das intervenções
Ata
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  Presidente. – L'ordine del giorno reca la relazione di Hildegard Bentele, a nome della commissione per l'industria, la ricerca e l'energia, su una strategia europea per le materie prime critiche (2021/2011(INI)) (A9-0280/2021).

Vorrei ricordare a tutti gli onorevoli colleghi che per tutte le discussioni di questa tornata non è prevista la procedura "catch-the-eye", né tantomeno saranno accettate domande del cosiddetto "cartellino blu".

Inoltre, come è avvenuto durante le recenti tornate, sono previsti interventi a distanza dagli Uffici di collegamento del Parlamento negli Stati membri.

Vorrei altresì ricordare che tutti gli interventi dovranno essere effettuati dal podio centrale. Invito quindi tutti i colleghi a controllare l'elenco degli oratori e ad avvicinarsi al podio centrale all'approssimarsi dell'orario del proprio intervento.

 
  
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  Hildegard Bentele , Berichterstatterin. – Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Eine europäische Strategie für kritische Rohstoffe – darüber beraten wir diese Woche zu Ende und stimmen ab.

Meine Fraktion, die EVP, hat bewusst die Initiative ergriffen und das Thema ins Parlament geholt – weil wir der festen Überzeugung sind, dass es sich hierbei um eine essentielle, strategische Frage für die Europäische Union handelt, bei der alle Institutionen – die Kommission, das Parlament, der Rat –, aber auch die Mitgliedstaaten und Finanz- und Forschungseinrichtungen stärker an einem Strang ziehen müssen. Denn nur so werden wir unser gemeinsames Ziel, den Green Deal, erreichen, der die Einhaltung des Pariser Klimaziels wie auch den Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit und unserer Arbeitsplätze in Europa beinhaltet.

Wir reden hier nicht von Kakao und Kaffee, auf die man, wenn auch schwer, mal verzichten könnte. Wir reden von Seltenen Erden: Lithium, Borat, Bauxit, Tantal und weiteren 25 kritischen Mineralien, die unabdingbar sind für erneuerbare Energietechnologien, für mehr Energieeffizienz, für Elektromobilität, für mehr digitale Anwendungen und für eine bessere medizinische Versorgung.

Bei diesen Rohstoffen sind wir hochgradig abhängig von wenigen, oder von sogar nur einem Lieferland oder Unternehmen. Dieses Jahr haben wir unsere Klimaziele bis 2030 verschärft: Klimaneutralität bis spätestens 2050 ist gesetzt. Vor diesem Hintergrund gehen alle Studien und Prognosen davon aus, dass wir hier in Europa für die grüne und digitale Transformation in sehr kurzer Zeit sehr viel mehr an kritischen Rohstoffen brauchen werden. Es ist also allerhöchste Zeit, dass wir unsere Lieferketten durchleuchten und auf stabilere Füße stellen.

Die Kommission hat zehn Maßnahmen vorgeschlagen, die ich rundum begrüßen kann. Aber sie reichen nicht aus, und deshalb schlage ich vor, sie zu ergänzen: Die Europäische Rohstoffallianz muss weiter gestärkt, und ihre Projekte im Bereich der Permanentmagneten müssen jetzt umgesetzt sowie neue Initiativen im Bereich Speicherung und Recycling unterstützt werden.

Meinem sozialdemokratischen Kollegen Chahim war zusätzlich eine bessere Koordinierung nationaler Rohstoffaktivitäten über eine neue strategische Arbeitsgruppe wichtig; dieses Anliegen habe ich gerne aufgenommen.

Wir brauchen vor allem eindeutig positive Signale bei der Finanzierung von nachhaltigen Rohstoffvorhaben: in den nationalen Wiederaufbauplänen, bei der Taxonomie, für Investitionen in den Aufbau von Recycling- und von Sekundärrohstoffmärkten, für Projekte in ehemaligen Bergbauregionen, bei der Materialforschung sowie für ein IPCEI, ein wichtiges Projekt gemeinsamen europäischen Interesses.

Außerdem brauchen wir schnellere und transparentere Genehmigungsverfahren und statt neuer die Um- und Durchsetzung vorhandener europäischer Gesetzgebung.

Natürlich müssen wir das volle Potential der Kreislaufwirtschaft ausschöpfen: vom Produktdesign über die Abfallsammlung, über die strikte Kontrolle unserer Abfallexporte, über Rezyklatanteile, die Senkung des Materialfußabdrucks insgesamt. Kollegin Matthieu aus dem Umweltausschuss hat hierzu wichtige Elemente beigesteuert.

Genauso wie die Kollegen aus dem Handelsausschuss, die die Aufnahme neuer strategischer Partnerschaften, die Überprüfung unserer Handelsabkommen sowie das Drängen auf nachhaltige Bergbaumaßnahmen in Drittländern über die Einführung von Sorgfaltspflichten unterstützt haben.

Ein Grundkonflikt aber ist leider bis zum Schluss bestehengeblieben, und dieser betrifft die Frage, ob wir in Europa bereit sind, mit europäischen Bergbauprojekten unter hohen Umwelt- und Sozialstandards und hohen technischen Anforderungen unseren Anteil zur Bewältigung des großen Mehrbedarfs an kritischen Rohstoffen beizutragen und damit für zumindest etwas mehr Unabhängigkeit unserer Industrie von unberechenbaren Drittländern zu sorgen.

Wir in der EVP sagen dazu eindeutig Ja. Rohstoffvorkommen liegen dort in der Erde, wo sie sind. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir Interessenskonflikte zwischen Naturschutz und wirtschaftlicher Aktivität mithilfe unserer europäischen Regeln lösen können und auch müssen, denn die permanente Auslagerung von Verantwortung ins Ausland und die aktuelle ständige Erpressbarkeit und Unsicherheit über Preise, Knappheiten und Lieferketten sind einfach keine Option mehr.

Unser Green Deal muss industriepolitisch, umweltpolitisch, strategisch und ethisch auf sicheren Füßen stehen. Mit unseren EVP-Änderungsanträgen machen wir diesen Rohstoffbericht zu einem wichtigen Beitrag dazu. Bitte stimmen Sie ihnen zu!

 
  
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  Sara Matthieu, rapporteur voor advies van de commissie ENVI. – Voorzitter, de vraag naar kritische grondstoffen neemt toe. Maar hoe komen we aan die grotere hoeveelheden? Laat mij heel duidelijk zijn: mijnbouw in beschermde natuurgebieden kan niet. Die zeldzame gebieden kunnen we niet vervangen of herstellen. Ze zijn cruciaal om het weinige dat we nog hebben aan Europese biodiversiteit te behouden. Er is ook geen steun voor bij de bevolking en dat dreigt het draagvlak voor onze Green Deal te verzwakken. De collega's die beweren dat we economische belangen en biodiversiteit tegen elkaar moeten afwegen, dwalen. Ze willen de poort openzetten voor grootschalige mijnbouw in kwetsbare natuurgebieden. De oplossing voor meer strategische onafhankelijkheid op lange termijn is echter repareren, recyclage en ecodesign. Dus, collega's, laat mij duidelijk zijn: stem morgen tegen mijnbouw in onze natuurgebieden en voor een circulaire economie.

 
  
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  Thierry Breton, membre de la Commission. – Monsieur le Président, honorables membres du Parlement, tout d’abord, je voudrais vraiment vous remercier pour ce rapport sur l’établissement d’une stratégie européenne pour les matières premières critiques. Je voudrais commencer par remercier beaucoup la rapporteure, Hildegard Bentele, pour ce travail extrêmement important – merci beaucoup, Hildegard –, ainsi, évidemment, que les rapporteurs fictifs, mais aussi les membres des différentes commissions qui ont contribué à ce travail.

Vous l’avez dit, mais je voudrais le redire avec mes mots, si vous le permettez: l’accès aux matières premières est vraiment au cœur de notre politique industrielle. La pandémie l’a révélé encore plus qu’auparavant. Maintenant, avec la reprise, évidemment, on se rend compte que la résilience de nos chaînes de valeur au sein même du marché intérieur, mais aussi en ce qui concerne la transition verte et la transition numérique, est clairement dépendante de notre capacité à assurer la sécurité d’approvisionnement des chaînes de valeur essentielles.

Le constat est simple et il est le même partout: l’Europe a laissé se développer des dépendances fortes vis-à-vis des sources d’approvisionnement dans des pays tiers – trop fortes, sans doute. Terres rares, magnésium, lithium, graphite sont évidemment autant de composants nécessaires pour tout ce qui constitue notre transition verte et notre transition numérique – les batteries, mais aussi tous les composants critiques dont on va parler abondamment au cours des années et des décennies qui viennent. Or, nos besoins en matières premières vont évidemment considérablement augmenter. Par exemple, nous allons avoir besoin de 60 fois plus de lithium et 15 fois plus de cobalt en 2050 pour les seules batteries électriques, et de dix fois plus de terres rares. Cela, évidemment, sans mentionner les besoins en matières premières pour toutes les applications industrielles qui vont accompagner la transition numérique, en particulier dans les semi-conducteurs, mais pas uniquement.

Nous avons vu combien la géopolitique, ce que j’appelle la géopolitique des chaînes de valeur, est à l’œuvre pour nos partenaires ou rivaux systémiques. Je dis bien la géopolitique des chaînes de valeur, car c’est bien de cela qu’il s’agit. Nos dépendances sont devenues en effet autant d’instruments géostratégiques qui sont utilisés bien souvent contre nous et contre nos intérêts. Et cela peut avoir des conséquences importantes. On le voit, du reste, en ce moment, par exemple sur les semi-conducteurs, pour ce qui est de notre capacité à produire, voire à rebondir après la crise que nous avons connue et dans laquelle nous sommes encore. Cela est particulièrement vrai, évidemment, pour l’ensemble de l’accès aux matières premières critiques.

C’est pour cela qu’il y a un peu plus d’un an, vous vous en souvenez, en septembre 2020, la Commission a adopté un plan d’action sur les matières premières critiques. Votre rapport témoigne clairement de l’alignement, si je puis dire, de nos deux institutions quant à l’analyse de la situation. On est donc très en phase, si je peux me permettre, et nous convergeons sur la nécessité de renforcer notre résilience en matière de chaînes de valeur stratégiques.

Ce travail repose sur trois piliers. Tout d’abord, la diversification de nos sources d’approvisionnement. On a déjà établi des partenariats stratégiques avec certains pays tels que, par exemple, le Canada et l’Ukraine. Nous avons commencé à nous rapprocher de certains pays africains également, qui sont importants à ce sujet. Nous allons continuer à nous appuyer sur un commerce international, bien entendu ouvert et non faussé. Qu’il s’agisse de nos partenaires ou de nos concurrents, nous devons évidemment le faire, je le redis ici ce soir dans cet hémicycle, sans naïveté: nous devons anticiper et contrer toute tentative d’utiliser l’accès aux matières premières comme un moyen de pression géopolitique sur l’Union et ses entreprises – ce qu’on peut appeler des menaces hybrides et que l’on voit dans d’autres domaines, hélas!

Le deuxième point que je voudrais souligner dans ce rapport concerne l’économie circulaire. C’est un pilier de notre travail commun, non seulement à des fins de «verdissement», si je puis dire, mais aussi pour améliorer la sécurité d’approvisionnement et, dès lors, réduire évidemment nos dépendances stratégiques. Nous l’avons proposé, par exemple, dans notre proposition sur le règlement relatif aux batteries, en visant des taux de recyclage plus élevés, notamment pour le lithium, le cobalt, le graphite ou le nickel. Une approche similaire pourrait être utilisée pour d’autres matières premières critiques, telles que les terres rares, que vous avez mentionnées tout à l’heure, Madame la rapporteure, ainsi que dans des domaines dans lesquels la production est quasi exclusivement concentrée, on peut le dire, en dehors de l’Union.

Nous sommes aussi tombés d’accord pour dire que le recyclage des matières premières critiques, même s’il est indispensable, ne permettra pas à lui seul de répondre totalement à l’augmentation de la demande pour ces matières premières. Rappelons-le: l’augmentation de la demande et celle de notre niveau d’ambition verte et numérique sont, je le dis souvent, intrinsèquement liées.

Le troisième point que je voudrais évoquer rapidement avec vous ce soir, si vous le permettez, est le développement des capacités nationales. C’est un point important. Il faut vraiment en parler car, évidemment, il existe. Nous avons les ressources. Nous les avons identifiées, dans notre rapport comme dans le vôtre. Vous notez, du reste, le besoin de conditions favorables aux activités minières à faibles émissions et durables dans l’Union européenne, et c’est, bien sûr, un point très important.

Contrairement à d’autres juridictions, notre cadre juridique assure un juste équilibre entre trois impératifs, à savoir la protection de l’environnement, la participation effective et constructive des communautés locales, sans lesquelles rien ne peut se faire, et la satisfaction de nos besoins en matières premières. C’est ainsi que le maintien et le développement de sources d’approvisionnement respectueuses de l’environnement, autour de pratiques d’extraction et de production qui respectent les normes et les valeurs européennes, sont évidemment une condition impérative pour que le succès des transitions verte et numérique ne soit pas à la merci des tensions géopolitiques souvent imprévisibles – que nous vivons, du reste, d’ores et déjà.

Nous travaillons main dans la main avec les États membres afin que des projets industriels voient le jour en Europe et que nous puissions effectivement, de manière concrète et tangible, réduire nos dépendances, soutenir l’innovation, mais aussi assurer la résilience de l’Europe – et ce, évidemment, dans le plein respect de nos engagements environnementaux et de biodiversité. À ce titre, nous avons lancé une alliance industrielle qui a récemment publié un plan d’action pour une chaîne de valeur des aimants permanente, durable et compétitive.

Mesdames et Messieurs les députés, en conclusion, je voudrais dire que le rapport dont vous débattez ce soir et que, j’espère, vous adopterez, nous conforte dans l’analyse de l’approche que nous avons adoptée à la suite de notre stratégie. Vous pouvez évidemment compter sur moi pour continuer à agir vite et fort sur ces questions qui sont clairement au cœur de notre renouveau industriel, mais aussi d’une Europe plus géopolitique.

 
  
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  Maria da Graça Carvalho, em nome do Grupo PPE. – Senhor Presidente, Caro Comissário, felicito a Deputada Bentele pelo excelente trabalho no relatório. O acesso a matérias-primas críticas é fundamental para a transição verde e para a transição digital. As renováveis, as pilhas de combustível e baterias, assim como toda a área da robótica só se desenvolvem com acesso a estes recursos.

A Europa precisa de ter um maior controlo das suas cadeias de produção. Não podemos depender tanto da importação, daí a importância da estratégia para as matérias-primas críticas. É essencial assegurar os menores impactos ambientais possíveis, mas os avanços científicos e tecnológicos na exploração mineira dão-nos garantias de que é possível fazê—lo desde que a questão da sustentabilidade seja uma condição à partida.

Acautelar os impactos nas comunidades locais é também indispensável. Sem esquecer ainda a importância da reutilização dos materiais.

 
  
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  Mohammed Chahim, namens de S&D-Fractie. – Voorzitter, de energietransitie is in essentie een materiële transitie van fossiele brandstoffen naar grondstoffen die essentieel zijn voor de productie van zonnepanelen, windmolens en batterijen, maar bijvoorbeeld ook het produceren van waterstof en grondstoffen die nu vaak in heel veel andere producten zitten. We zullen veel meer grondstoffen nodig hebben, want het is simpel: zonder zonnepanelen, zonder windmolens en zonder waterstof komt onze energietransitie in gevaar. Schaarste van kritieke grondstoffen mag niet in de weg staan van onze Europese strategische plannen, zoals de Europese Green Deal of de digitale transitie.

Ik denk dat het goed is dat wij als Europees Parlement vandaag dit initiatiefverslag presenteren, als uitgangspunt om dit probleem beter te managen. Wij moeten denken aan het creëren van een EU-standaard over het winnen van grondstoffen. Daarbij gaat het niet alleen om standaarden voor duurzame winning van grondstoffen, maar ook om sociale normen. En dit alles in goed overleg met de plaatselijke bevolking en autoriteiten. We moeten niet alleen afhankelijk zijn van mijnactiviteiten buiten de EU en wegkijken van de omstandigheden waaronder dit gebeurt. Onze standaarden moeten ook gelden buiten de EU.

We moeten natuurlijk efficiënter gebruikmaken van de grondstoffen die we hebben en dit gebruik ook stimuleren: herinzetten, hergebruik promoten en hiervoor een markt creëren. Want het ontginnen van grondstoffen veroorzaakt meer CO2-uitstoot dan hergebruik en met slim gebruik van grondstoffen kunnen we onze CO2-voetafdruk verlagen. Circulariteit is daarbij belangrijk, maar daarvoor moeten we ook nadenken over het ontwerp van producten. We moeten ook een beter beeld krijgen van waar in de economie deze grondstoffen zitten om ze terug te winnen. We moeten daar beter op toezien want dat is belangrijk. We moeten dit gezamenlijk doen en ik ben blij dat de rapporteur dit punt van mij heeft overgenomen.

Tot slot moeten we inzetten op innovatie en onderzoek om alternatieven te vinden voor bepaalde kritieke grondstoffen, want hiermee verminderen we de druk op deze materialen en krijgen we een betere balans tussen vraag en aanbod. Voorzitter, we hebben nog veel werk te doen. Het is nu de laatste keer dat wij dit onderwerp hier bespreken. Volgens mij is dit initiatiefverslag een prachtig uitgangspunt voor de Commissie om mee verder te gaan.

 
  
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  Mauri Pekkarinen, Renew-ryhmän puolesta. – Arvoisa puhemies, puhumme Euroopan unionissa strategisen autonomian vahvistamisesta. Aihetta onkin. Riippuvuutemme muusta maailmasta on hälyttävää niin sanottujen kriittisten raaka-aineiden kohdalla. Komission tiedonanto kirjaa kriittisiksi 30 malmia ja mineraalia. Näiden lisäksi aihetta huoleen on 137 muun aineen kohdalla. EU:ssa olemme erityisen riippuvaisia juuri niistä raaka-aineista, joihin moderni teknologia maailmassa perustuu. Riippuvuutemme, aivan erityisesti Kiinasta, on huolestuttavan suuri. Eräitä kriittisiä raaka-aineita emme tuota juuri lainkaan, toisissa toimitusketjut ovat lisäksi häiriöalttiita kansainvälisen politiikan karikoille.

Tällainen riippuvuus voi muodostua esteeksi myös EU:n toimille kohti vihreää siirtymää. Tuuli- tai aurinkosähkön tuottamiseen tarvittavista raaka-aineista vain muutama prosentti tulee Euroopan unionin alueelta, robotiikan raaka-aineista ehkä pari prosenttia, eikä paljon parempi ole tilanne autoteollisuuden, informaatioteknologian tai akkuteollisuudenkaan tarvitsemien harvinaisten raaka-aineiden kohdalla.

Tämän valiokunnan mietinnön vahvuus on siinä, että se tunnistaa kierrätyksen ja uusiokäytön suuret mahdollisuudet korvata puutteita. Yksin kierrätyksen ja tuonnin avulla emme kuitenkaan voita kriittisiin raaka-aineisiin liittyviä haasteita. Euroopalla on moraalinen ja eettinen vastuu myös oman eurooppalaisen kestävän kaivostoiminnan kehittämiseen ja laajentamiseen siellä, missä siihen on raaka-aineita ja mahdollisuuksia. Näitä mahdollisuuksia on muun muassa Euroopan pohjoisilla alueilla. Niitä on kyettävä hyödyntämään ympäristökestävästi. Siihen uusi teknologia antaa hyvät mahdollisuudet. Suuri kiitos esittelijälle erinomaisesta työstä!

 
  
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  Henrike Hahn, im Namen der Verts/ALE-Fraktion. – Herr Präsident! Europa benötigt Rohstoffe für den Übergang zur klimaneutralen Wirtschaft. Der Einsatz von kritischen Rohstoffen bei grünen Technologien hat auch positive Effekte für die Umwelt. Lithium und Kobalt in Batterien ermöglichen zum Beispiel Elektromobilität und tragen damit zur Verkehrswende bei.

Wir wissen aber auch: Bergbau zur Gewinnung von Rohstoffen ist ein Risiko für die Menschen vor Ort, für die biologische Vielfalt und für das Klima. Ein blinder Ruf nach mehr Bergbau in Europa ist falsch. Die Europäische Kommission weiß das, und auch meine Kolleginnen und Kollegen im Europäischen Parlament wissen das.

Die benötigten Mengen von kritischen Rohstoffen für die grüne Transformation in Europa werden oft übertrieben und gehen auch von falschen Grundannahmen aus. Grüne Technologien sind für die gestiegene Nachfrage nach nur sechs von insgesamt 30 kritischen Rohstoffen verantwortlich, und die Digitalisierung der Wirtschaft, Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie sind ebenfalls große Abnehmer.

Künstliche hohe Prognosen für die Fördermenge von kritischen Rohstoffen führen oft zu falschen Schlussfolgerungen. Das ist fatal für unsere Industriestrategie, aber auch für die Erreichung unserer Klima-, Umwelt- und sozialen Ziele. Und wenn wir jetzt Rohstoffe in Natura-2000- und anderen Schutzgebieten fördern, führt das EU-Umweltschutz im Rahmen des Green Deals ad absurdum.

Wir brauchen nachhaltige Verfahren, die sozialverträglich angewendet werden. Wir müssen hin zur Kreislaufwirtschaft und zur Substitution und zu einem funktionierenden Markt für recycelte Rohstoffe. Grüne Innovation in der Industrie, neue Produktionstechnologien, Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz – das ist der richtige Weg für einen Übergang zur klimaneutralen Wirtschaft.

 
  
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  Paolo Borchia, a nome del gruppo ID. – Signor Presidente, onorevoli colleghi, signor Commissario, fabbriche di elettrodomestici, mobili e automobili stanno vivendo una produzione a singhiozzo e questa non è una buona notizia per aiutare la domanda a ripartire.

Il problema dei prezzi è stato superato ormai da quello dell'approvvigionamento delle materie prime. Per molti paesi dell'Unione, dipendenti in maniera cospicua dalle importazioni, questo è un grosso problema, anche perché parliamo di elementi essenziali per la transizione energetica e per quella digitale.

La transizione energetica, se non viene corretta, rischia di tradursi in un vicolo cieco per l'Unione, visto che il numero delle materie prime essenziali è raddoppiato nell'ultimo decennio e la dipendenza dai paesi terzi sembra essere ormai giunta a un punto di non ritorno. Pensiamo, ad esempio, alla Cina e alla Turchia, quasi monopoliste nella fornitura all'Unione per le terre rare e il borato.

Servirebbe anche riflettere sul fatto che l'Unione ha scelto di esternalizzare l'estrazione e la raffinazione a paesi terzi. Per carità, sono processi che inquinano, ma anche appaltare tutto ha dei costi.

Infine, colleghi, una riflessione finale sul prezzo del grano, che ha raggiunto il prezzo più alto negli ultimi nove anni. Cito questo dato perché forse tanti non l'hanno capito, però il consumo dei beni agricoli per produrre energia in pochi anni supererà quello per l'alimentazione, con la conseguenza che il cibo costerà molto di più e, se per il mondo occidentale si parlerà di inflazione, per i paesi in via di sviluppo invece la sfida non sarà quella di decarbonizzare, ma quella di riuscire a mangiare.

 
  
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  Grzegorz Tobiszowski, w imieniu grupy ECR. – Panie Przewodniczący! Panie komisarzu! Przyjęliśmy nowe cele klimatyczne, osiągnęliśmy porozumienie w Glasgow. W praktyce oznacza to więcej odnawialnych źródeł energii, inwestycje w poprawę efektywności energetycznej, rozwój elektromobilności. Dlatego tak ważne są surowce, zarówno krytyczne, jak i bazowe.

I dobrze, że o tym dzisiaj mówimy i rozmawiamy. Liczby pokazują, że jako Unia Europejska – i to już zostało powiedziane – jesteśmy bardzo uzależnieni od krajów trzecich. Przykładowo w przypadku litu udział Chin wynosi 55 %, 65 % wynosi również udział Chin w kobalcie i prawie 90 % w przypadku pierwiastków ziem rzadkich. Przykłady można mnożyć, a to ma znaczenie w kontekście inwestycji m.in. w samochody elektryczne, baterie i w wiele innych przedsięwzięć ekologicznych.

Czy naprawdę musimy na taką skalę pozyskiwać surowce spoza Unii Europejskiej? Czy nie powinniśmy zaangażować się, by wspierać nasze źródła, nasze zakłady wydobywcze i nasze hutnictwo, aby wykorzystać zapotrzebowanie na surowce i zarazem rozwinąć ten zakres gospodarki i zarazem gałęzi przemysłu w Europie? Myślę, że powinniśmy bardzo mocno widzieć i odpowiedzialnie łączyć politykę klimatyczną z przemysłem.

 
  
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  Sira Rego, en nombre del Grupo The Left. – Señor presidente, señor comisario, seguramente, detrás del poco atractivo título de este debate, tenemos uno de los temas más importantes del momento.

En el fondo, debatir sobre la extracción de materias primas críticas es hablar sobre los límites del planeta, sobre el esfuerzo que estamos dispuestos a hacer para que haya una transición justa, sobre la audacia para cambiar las formas de producción. Estamos debatiendo acerca de qué recursos dejamos a las generaciones futuras.

Y es que, para la construcción de un aerogenerador, una tableta o un robot de una cadena de producción, hace falta una ingente cantidad de materias primas. Muchas de ellas tienen carácter crítico porque son escasas, por su difícil extracción o porque sus yacimientos están concentrados en determinadas regiones del mundo.

Solo en este dispositivo tenemos wolframio, coltán, estaño, litio o tierras raras. Muchos son conocidos como minerales de sangre porque su obtención, además de destrozar ecosistemas y personas, se hace a costa de conflictos armados como el de la República Democrática del Congo, por el control del coltán, golpes de Estado como el de Bolivia, por el control del litio, o la ocupación ilegal de Marruecos sobre el Sáhara Occidental, para explotar las reservas de fosfatos o tantalio.

Por eso, a nuestro juicio, este informe es poco ambicioso. Ante la oportunidad de abandonar el extractivismo y pensar hacia dónde vamos y cómo orientar nuestro modelo productivo de forma justa ante los retos del cambio climático, seguimos apostando por modelos que profundizarán en la crisis ecosocial.

Quizá empezar por una estrategia que reduzca el uso de materiales y que recupere los que están en circulación sea lo más sensato en nuestros días.

 
  
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  Tiziana Beghin (NI). – Signor Presidente, onorevoli colleghi, signor Commissario, alcuni metalli e materiali rari sono necessari per la transizione verde, perché sono componenti chiave di batterie e tecnologie rinnovabili. Tuttavia, la pandemia ha messo a nudo la vulnerabilità europea nel rifornimento di queste materie prime, così come la nostra dipendenza dall'estero in tutta una serie di risorse assolutamente strategiche.

Per evitare questa situazione in futuro, io credo che sarà fondamentale esplorare nuove partnership internazionali, ma la Commissione propone anche di aumentare la ricerca e l'estrazione di materie prime qui in Europa.

Da imprenditrice capisco perfettamente le ragioni di questa scelta, ma vorrei ricordare che ogni attività estrattiva deve essere condotta di comune accordo con le comunità locali, rispettando gli standard di sicurezza e ambientali e preservando i nostri delicati ecosistemi e la biodiversità in Europa. La tutela dell'ambiente, colleghi, non è solo fine a se stessa, ma è funzionale allo sviluppo di molti altri settori produttivi ugualmente importanti come l'agricoltura o il turismo, su cui si basa una larga parte delle nostre economie.

Quindi è assolutamente capitale garantire l'autonomia strategica europea, ma questo non deve trasformarsi in una nuova corsa all'oro sulla pelle dei nostri cittadini, della loro salute e del nostro ambiente.

 
  
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  Angelika Niebler (PPE). – Herr Präsident, verehrter Herr Kommissar, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen! Ich zitiere aus dem Bericht der Kollegin Bentele: Nur 1 % der Rohstoffe für Windenergieanlagen, weniger als 1 % der Lithium-Batterien, weniger als 1 % der Brennstoffzellen, nur 2 % der für die Robotik relevanten Rohstoffe und nur 1 % der Silizium-Photovoltaik-Baugruppen werden in Europa gewonnen bzw. hergestellt.

Auf der anderen Seite setzen wir uns ambitionierteste Klimaschutzziele. Ich glaube, es ist offensichtlich, dass wir eine intelligente Rohstoffpolitik brauchen. Für mich sind zwei Themen von besonderer Bedeutung.

Zum einen müssen wir die heimische Beschaffung kritischer Rohstoffe hochfahren. In Europa haben wir die einmalige Chance, nachhaltigen Bergbau zu betreiben, und zwar in einem Verfahren, das weltweit höchsten Umwelt- und Sozialstandards entspricht. Ich denke, wir sollten uns dem nicht entgegenstellen.

Zum Zweiten: Wir werden natürlich auch weiterhin kritische Rohstoffe aus Drittstaaten beziehen müssen. Deshalb müssen kritische Rohstoffe auch ein Kernelement jeder Handelsbeziehung, jeder Handelspartnerschaft werden.

 
  
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  Jessica Stegrud (ECR). – Herr talman! Redan i dag är vårt geostrategiska beroende av Kina mycket stort. Kina står exempelvis för 98 procent av EU:s behov av sällsynta jordartsmetaller och kontrollerar i stor utsträckning handeln med kobolt till elbilsbatterier. De nya klimatmålen och massiva investeringar i e-mobilitet och väderberoende energi kommer framöver att öka detta beroende mångfalt.

Det blir alltmer uppenbart att Kina är den stora vinnaren i EU:s klimatomställning, för redan nu ser vi effekter av EU:s offensiva ambitioner i form av stigande energipriser, inflation, sämre konkurrenskraft och ökat beroende av omvärlden, alltmedan Kina både ökar sina utsläpp och befäster sin geopolitiska position gällande tillgång på råvaror och tillverkning av vitala komponenter. Jag tvingas dessvärre återigen konstatera att den omställning som enligt kommissionen skulle göra oss framgångsrika och oberoende av diktaturer saknar adekvata konsekvensanalyser. Det är hög tid att tänka om.

 
  
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  Krzysztof Hetman (PPE). – Panie Przewodniczący! Panie komisarzu! Myślę, że wszyscy na tej sali mamy świadomość, że zielona transformacja i osiągnięcie europejskich celów klimatycznych nie jest możliwe bez surowców krytycznych. Samochody elektryczne nie pojadą bez litu w napędzających je bateriach, wiatraki nie wyprodukują energii bez napędzających je generatorów, w których znajduje się neodym czy dysproz. Uważam zatem, że niezbędne jest zapewnienie bezpieczeństwa i pewności dostaw tych surowców i tym samym zezwolenie na zrównoważone ich wydobycie w Europie, oparte o wysokie standardy w zakresie ochrony środowiska oraz właściwe warunki pracy.

Ważne jest też w tym kontekście większe zaangażowanie władz lokalnych i regionalnych w zwiększanie wydobycia tych surowców oraz lepszy ich recykling w Unii Europejskiej. Potrzebujemy również strategicznego, kompleksowego podejścia do surowców krytycznych, a więc właściwej oceny eksportu i importu, pełnego wykorzystania potencjału istniejących kopalń czy też recyklingu. Musimy również zapewnić odpowiednie finansowanie badań w celu poprawy efektywności wykorzystania surowców krytycznych i późniejszych procesów produkcyjnych.

 
  
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  Thierry Breton, membre de la Commission. – Monsieur le Président, Mesdames et Messieurs les députés, d’abord, merci vraiment encore une fois pour cet échange qui confirme l’intérêt que nous portons collectivement, au-delà des matières premières critiques en tant que telles, à notre résilience. Car, en effet, je le répète, ce qui est en jeu, c’est la position de l’Europe dans cette nouvelle géopolitique globale des chaînes de valeur. C’est une condition sine qua none de l’autonomie stratégique européenne.

Je suis également d’accord que nous devons utiliser les nouvelles technologies pour permettre des extractions plus respectueuses de l’environnement et de la biodiversité, et ce, afin d’établir de nouvelles normes d’extraction pour nous, mais aussi ailleurs. Normes qui doivent être évidemment celles auxquelles nous devons réfléchir dans nombre de pays sources.

Nous avons l’opportunité ici d’imposer de nouveaux critères d’extraction plus durables, plus respectueux encore une fois de notre environnement, de la biodiversité, de ce qui fonde l’unicité de notre planète. Nous pourrons concilier la protection de l’environnement et la satisfaction de nos besoins. Et je rappelle que nous avons besoin de ces matières premières pour permettre d’accélérer la transformation de nos économies, de nos industries et de nos sociétés.

Je le répète, notre stratégie s’inscrit autour de trois piliers. Tout d’abord, la diversification des sources d’approvisionnement. Ensuite, l’économie circulaire et, enfin, le développement de capacités nouvelles dans ce domaine. Ces trois piliers sont nécessaires et se renforcent mutuellement. On l’a dit tout au long du débat, c’est le sens de nos travaux. Vous pouvez évidemment compter pleinement sur moi dans ce sens. Merci beaucoup pour ce débat très important qu’a rendu possible ce rapport non moins important.

 
  
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  Presidente. – La discussione è chiusa.

La votazione sugli emendamenti si svolgerà domani e la votazione finale si svolgerà mercoledì 24 novembre 2021.

Dichiarazioni scritte (articolo 171)

 
  
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  Anna-Michelle Asimakopoulou (PPE), in writing. – We have had plenty of opportunities in recent times to reconsider what is truly ‘critical’. It is ‘critical’ to have a ‘Green Deal’ to deal with the inevitable consequences of climate change and global warming. It is ‘critical’ to deal with the transition to the digital age, after the fourth industrial revolution. It is ‘critical’ to deal with the consequences of COVID-19 and future pandemics. It is clear that we cannot deal with these ‘critical’ matters, without ‘critical raw materials.’ We need ‘critical raw materials’ like lithium for batteries, magnesium for light-weight vehicle concepts, permanent magnets for wind turbines, for electric vehicles, for communication devices. Very few people realise how many critical raw materials are in their mobile phones! It is now ‘critical’ that we reduce our reliance on a handful of non-EU countries by supporting sustainable investments that involve European and global partners and SMEs as part of a long-term international sourcing strategy. We need to take back control of critical materials’ supply chains. We need to control waste streams and exports of waste products. In summary, we need to realise that ‘critical raw materials’ are today more ‘critical’ than ever and more importantly, we need to act accordingly.

 
  
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  Marek Belka (S&D), na piśmie. – Debata nad strategią wobec surowców krytycznych dla europejskiej gospodarki nie mogła odbyć się we właściwszym momencie. Pandemiczne szoki podażowo-popytowe w wydatny sposób ujawniły uzależnienie europejskiej gospodarki od światowych rynków surowcowych. Wspólnota wkracza w erę zmian związanych z Nowym Zielonym Ładem. Transformacja energetyczna będzie wymagała zwiększonego dostępu do surowców. Ich zagwarantowanie staje się elementem zachowania autonomii strategicznej UE. Wspólnota musi podjąć działania z zakresu polityki przemysłowej, handlowej oraz środowiskowej. W interesie zachowania niezależności Unii konieczne jest inicjowanie i zwiększanie wydobycia w jej granicach, mądrzejsze wykorzystywanie dostępnych materiałów oraz stosowanie gospodarki obiegu zamkniętego i odzyskiwania minerałów z odpadów.

Musimy jednak pamiętać o przestrzeganiu zasad zrównoważonej eksploatacji minerałów, zasad środowiskowych oraz respektowaniu prawa społeczności lokalnych. Unia powinna uruchomić instrumenty polityki handlowej, przeciwdziałające ograniczeniom dostępności surowców na rynkach międzynarodowych. W tym kontekście warto wspomnieć o współpracy z Ukrainą oraz państwami Bałkanów Zachodnich, a także o kooperacji z partnerami zainteresowanymi rozwojem światowych rynków surowców, takimi jak Kanada, Japonia czy USA. Zarówno polityka przemysłowa UE jak i jej polityka handlowa, zachowując zasady poszanowania środowiska i i zrównoważonego rozwoju, muszą prowadzić do zwiększenia niezależności surowcowej UE i co za tym idzie, jej autonomii strategicznej.

 
  
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  Robert Hajšel (S&D), písomne. – Jednou z najväčších výziev Európskej únie pre nadchádzajúce desaťročia je znížiť závislosť od dovozu nerastných surovín, ktoré potrebujeme na rozvoj čistejších technológií, ako sú batérie, vodík, alebo fotovoltaiká. Dnes totiž takmer 100 % vzácnych zemín dovážme z Číny, takmer 80 % lítia z Čile a 70 % kobaltu z Konga. Dokonca možno povedať, že väčšina strategických surovín prichádza do Európy z krajín Ázie, Afriky a Latinskej Ameriky, ktoré nie sú schopné garantovať, že ich ťažba a spracúvanie sa uskutočňujú udržateľným spôsobom rešpektujúc environmentálne normy a ľudské práva. Preto je jasné, že túto závislosť treba znížiť, ak sa chceme v dosahovaní našej strategickej autonómie posunúť ďalej. Navrhovanými ustanoveniami ale hrozíme zaviesť prakticky plošný zákaz ťažby strategických nerastných surovín v rozsiahlych chránených oblastiach EÚ cez poskytnutie práva veta tam žijúcim komunitám pri schvaľovaní ťažobných projektov. Aj keď je jasné, že ochrana chránených oblastí a zapojenie rôznych komunít do rozhodovacieho procesu musí byť prioritou, na druhej strane zákaz akejkoľvek ťažby v takýchto oblastiach by bol v protiklade s naším úsilím o zníženie našej závislosti od Číny. Preto treba nájsť kompromisné riešenie, ktoré na jednej strane ochráni práva komunít, ale aj biodiverzitu a zároveň umožní Únii rozvíjať domáce kapacity v strategických sektoroch.

 
Última actualização: 23 de Fevereiro de 2022Aviso legal - Política de privacidade