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Parlamentarische Anfragen
PDF 102kWORD 24k
16. Februar 2015
E-002522-15
Anfrage zur schriftlichen Beantwortung E-002522-15
an die Kommission
Artikel 130 der Geschäftsordnung
Franz Obermayr (NI)

 Betrifft:  Subventionen von Massentierhaltung
 Schriftliche Antwort 

Die Europäische Union finanzierte in den Jahren 2002 bis 2011 mit 218 Millionen Euro die Massentierhaltung in Drittstaaten. Damit unterstützt die EU jene Tierquälerei, die sie im Binnenmarkt gelobt zu verhindern.

Finanziert wurde die Massentierhaltung über die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) — circa 63 Prozent der Anteile stammen aus Deutschland. Mittelbar finanzieren somit auch die EU-Bürger die Tierquälerei in Drittstaaten.

Aufgrund der zahlreichen Unklarheiten ergeben sich folgende Fragen:
1. Wird die Kommission prüfen, ob die Behauptungen über die Finanzierung von Massentierhaltungen der Wahrheit entsprechen?
2. Falls dieser Bericht der Wahrheit entspricht, welche Vorschläge kommen von der Kommission, dem entgegenzuwirken?
3. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) investiert das vorhandene Geld in Agrarindustrieprojekte. Wohin fließen die restlichen Gelder, welche mittelbar von EU-Bürgern stammen?
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