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Parlamentarische Anfragen
PDF 43kWORD 18k
22. Februar 2019
E-000970-19
Anfrage zur schriftlichen Beantwortung E-000970-19
an die Kommission
Artikel 130 der Geschäftsordnung
Ulrike Müller (ALDE)

 Betrifft:  Ultrafeinstaubbelastung durch Flughäfen
 Schriftliche Antwort 

In ihrer Mitteilung zur Luftfahrtstrategie für Europa (COM(2015) 598) hielt die Kommission fest: „In der Umgebung von Flughäfen ist die Bevölkerung aber nicht nur Lärm, sondern auch schlechter Luftqualität ausgesetzt. Dabei sind ultrafeine Partikel der Faktor mit den größten Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit.“ Derzeit gibt es keine gesetzliche Grundlage zur Regulierung des sogenannten „Ultrafeinstaubs“, also Feinstaub kleiner als PM2,5. Im Rahmen des derzeit laufenden Fitness Checks der Richtlinie 2008/50/EG zur Umgebungsluftqualität (AAQD) haben einige Teilnehmer der öffentlichen Konsultation angegeben, dass sie „Ultrafeinstaub“ für eines der Themen halten, die bei einer Überarbeitung der Richtlinie berücksichtigt werden sollten.

1. Wie schätzt die Kommission die Gesundheitsrisiken durch Ultrafeinstaub ein, insbesondere im Umfeld von Flughäfen?

2. Ist die Kommission der Ansicht, dass derzeit oder in Kürze verfügbare Messtechnik hinreichend genau ist, um eine Regulierung von Ultrafeinstaub zu erlauben?

3. Zieht die Kommission eine Regulierung von Ultrafeinstaub im Rahmen der AAQD oder in einem anderen Rahmen in Erwägung?

Letzte Aktualisierung: 6. März 2019Rechtlicher Hinweis - Datenschutzbestimmungen