Betrifft: Technische Umsetzung des Projekts „Interoperabilität“
Bis Ende 2023 sollen alle Bestandteile der „Interoperabilitätsagenda“ umgesetzt sein, die Europäische Agentur für das Betriebsmanagement von IT-Großsystemen im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts soll bis dahin alle zentralen „Interoperabilitätskomponenten“ (European Search Portal, Shared Biometric Matching Service, Common Identity Repository, Multiple-Identity Detector, Central Repository for Reporting and Statistics) in Betrieb genommen haben.
1. Inwiefern kann eu-LISA den Zeitplan zur Inbetriebnahme der „Interoperabilitätsagenda“ einhalten, und wann sollen die einzelnen Komponenten (ESP, sBMS, CIR, MID, CRRS) für erste Tests verfügbar sein?
2. Welche Verträge wurden bereits für einzelne „Interoperabilitätskomponenten“ vergeben, und wer erhielt den Zuschlag als Hauptauftragnehmer?
3. Welche Firmen sollen das „Ein-/Ausreisesystem“ und das „Register zur Reiseanmeldung“ ETIAS umsetzen, und welche Produkte werden dafür installiert?