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Parlamentarische Anfragen
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14. September 2005
H-0715/2005

MÜNDLICHE ANFRAGE H-0715/05

für die Fragestunde während der September II-Tagung 2005

gemäß Artikel 109 der Geschäftsordnung

von Mairead McGuinness

an die Kommission


  Betrifft: Verbraucherschutz bei grenzüberschreitenden Finanzgeschäften

 Antwort im Plenum 

Wird sich die Europäische Kommission mit dem Problem des mangelnden Verbraucherschutzes im Bereich der Versicherungen/Pensionsfonds befassen? Die Schwierigkeiten, mit denen Tausende von EU-Bürgern konfrontiert sind, die Anlagen bei „Equitable Life“ getätigt hatten und anschließend beträchtliche Kürzungen ihrer Rentenzahlungen hinnehmen mussten, sind ein eindeutiges Beispiel für das Unvermögen der EU, ihre Bürger zu schützen.

 

Wie gedenkt die Europäische Kommission im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Öffnung des Bankgeschäfts über die Grenzen hinweg ihre Bürger/Verbraucher angesichts der Erfahrungen mit „Equitable Life“ zu schützen?

 

Wer wird denjenigen, die Verluste erlitten haben, im Falle von Problemen eine Entschädigung zahlen? Die Antwort auf diese Frage ist besonders wichtig angesichts der Bemühungen, eine Einigung über die vorgeschlagene Dienstleistungsrichtlinie (2004/0001 (COD)) zu erzielen und diese umzusetzen, da es im Zusammenhang mit der Richtlinie Besorgnisse über das Herkunftslandprinzip und den Verbraucherschutz gibt.

 

 

Eingang: 14.09.2005

en

Originalsprache der Anfrage: EN 
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