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Presse - Fotografen
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Gewinner Europäischer Bürgerpreis 2021:

„Durch Theatermachen lernen, einer Person zu vertrauen, einfach deshalb, weil sie ein Mitmensch ist“

Internationales Jugendtheaterfestival "Wilde Mischung" 2015

Das Internationale Jugendtheaterfestival „Wilde Mischung“ aus Schwäbisch Hall hat den Europäischen Bürgerpreis 2021 gewonnen. Lesen Sie hier ein Interview zur „Wilden Mischung“ mit dem Gründer und künstlerischen Leiter des Festivals, dem Dramaturgen Georg Kistner und mit dem Schauspieler und Theaterpädagogen Andreas Entner. Seit 2013 leiten Georg Kistner und Andreas Entner das Jugendtheaterfestival gemeinsam.

Herzlichen Glückwunsch zum Europäischen Bürgerpreis 2021!

Herr Kistner, Was dürfen wir uns unter der „Wilden Mischung“ eigentlich vorstellen?

GK: Das Jugendtheaterfestival „Wilde Mischung“ findet alle zwei Jahre in Schwäbisch Hall statt. Theaterbegeisterte Jugendliche, die aus etwa 5 Gastländern kommen, treffen sich hier mit Jugendlichen deutscher Jugendensembles, ohne sich vorher zu kennen. So entsteht die „wilde Mischung“ junger Menschen unterschiedlicher Ethnien, Religionen und Kulturen, und die ihnen gestellte Aufgabe ist, dass man sich aufeinander einlässt und die Erfahrung macht, dass man trotz aller Unterschiede und vermeintlicher Differenzen zusammen Theater machen kann.

Hier zeigen alle Beteiligten ihre mitgebrachten und aktuellen Theaterprojekte. Jede/r Teilnehmer/in ist in einem möglichst international besetzten Workshop, in dem er/sie eine Woche jeden Vormittag arbeitet. Ziel dabei ist, dass möglichst alle teilnehmenden Sprachen in den Workshops vertreten sind, so dass eine umfangreiche babylonische Sprachverwirrung entsteht. (lacht) Damit ist die gemeinsame Sprache die Sprache des Theaters: Verständigung mit Händen & Füßen, mit Fremdsprachen, die man gemeinsam hat oder auch einfach „Vormachen“ und „Nachmachen“...

Welches waren bislang die „wildesten“ Momente der „Wilden Mischung“?

GK: Eine der wildesten Aufführungen, die wir hatten, war ein wunderbares Hamlet-Projekt aus unserer finnischen Partnerstadt Lappeenranta. Die Teilnehmer/innen haben mit überbordender Spielenergie dem Publikum einen Punk-Hamlet in Finnisch/Deutsch/Englisch serviert, so dass sich dem kein Zuschauer entziehen konnte.

Ein sehr schöner Moment für mich war, als ich einem ca. 16 Jahre alten Jungen aus Ghana erklärte, wer die Frau (Evelyne Gebhardt) ist, die gerade mit einer Rede als Schirmherrin das Festival eröffnet hatte. Ich sagte ihm, sie sei die stellvertretende EU-Parlamentspräsidentin. Daraufhin sagte er: „Unbelievable! If only our mayor would come to one of our shows, he would come in a huge car with at least four bodyguards.” Dieser Junge, der inzwischen 18 ist, hat jetzt also einen ausgesprochen positiven Eindruck von der EU.

Unterhaltsamer Höhepunkt des Festivals sind stets die Workshop-Präsentationen am letzten Festivalabend. Hier zeigen die Workshops, wie und was wir die Woche über gemacht haben. Die Show endet traditionell in einem rauschenden Fest.

Georg Kistner, Gründer Internationales Jugendtheaterfestival „Wilde Mischung“ -
Georg Kistner, Gründer Internationales Jugendtheaterfestival „Wilde Mischung“ - Bild: Richard Becker 2021

Herr Kistner, Sie haben das Projekt beim Europäischen Parlament eingereicht. Wie sind Sie ursprünglich auf das Projekt gekommen?

GK: Die Idee zu diesem Festival reicht zurück ins Jahr 2004. Damals hat Christoph Biermeier seine Intendanz bei den Freilichtspielen angetreten und ich war in seinem Team leitender Dramaturg. Als wir ein Jugendensemble der Freilichtspiele gründeten, stellten wir fest, dass es an den Haller Schulen vielerlei Theateraktivitäten gab. So kamen wir auf die Idee, gemeinsam mit den Theaterlehrern (es waren tatsächlich seinerzeit alles Männer!) ein internationales Jugendtheaterfestival zu gründen. In der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall fanden wir ein dafür geeignetes Gelände, und dort wurde das Festival erstmals Ostern 2005 (mit Gruppen aus Israel, Italien, der Ukraine und Belarus) durchgeführt.

Und Sie, Herr Entner, in welcher Beziehung stehen Sie zum Theaterfestival „Wilde Mischung“?

AE: Ich habe 2013 zum ersten Mal das Festival mitorganisiert und war beeindruckt von dem „Spirit“, der Atmosphäre, die in dieser Woche in Hall herrschte - so stellte ich mir globales Miteinander vor. Alle sind neugierig auf das „Unbekannte“ und stehen ihm mit Wohlwollen gegenüber. Dieser „Geist“ ist für mich Kern der „Wilden Mischung“.

Inwieweit, denken Sie, kann das Projekt Jugendliche und ihre Einstellungen verändern?

GK: Die „wilde Mischung“ legt Wert darauf, dass hier kein Wettbewerb stattfindet. Es gibt keine Preise zu gewinnen, eher ist es eine Art „Blind Date“. Die Jugendlichen lassen sich eine Woche lang auf einen ihnen unbekannten Kontext ein. Sie übernachten zusammen mit allen anderen Teilnehmenden in einer großen Turnhalle, sie essen alle zusammen in der Kantine des Goethe-Instituts, sie verbringen also wirklich Tag und Nacht miteinander.

Kaum eine/r hat schon einen „Workshop gemacht“. Für die jüngeren unter ihnen ist die Begegnung mit Jugendlichen aus anderen Ländern oft das „erste Mal“. Für viele junge Leute aus den Gastländern ist es häufig die erste „Reise“ ihres Lebens. Wir hatten z.B. Gäste aus Tschaikowski, die bis dato noch nie ihre Heimatregion Sibirien verlassen hatten.   

Es gab allerdings schon Gruppen, die sich sehr gewünscht haben, wenigstens eine Urkunde zu gewinnen. Für sie haben wir dann eine Urkunde „erfunden“, damit sie etwas vorzeigen konnten, als sie nach Hause kamen. Wer das war, sage ich aber nicht.

Herr Entner, welches Ereignis hat sie besonders berührt?

AE: Beim letzten Festival, das wegen der Pandemie online stattfinden musste, durften wir etwas erleben, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird. - Nach den Shows, die gestreamt wurden, gab es offene Gesprächsrunden in kleinen Videokonferenzen. An einem Abend neigte sich dieses Gespräch gerade dem Ende, als eine Teilnehmerin aus Kokrobite, Ghana, hinzukam. Man war schon müde in der Runde, wollte aber natürlich nicht unhöflich sein und die Konferenz abrupt beenden, nachdem gerade jemand dazugekommen war. Wir baten den „Neuzugang“ das Schlusswort des Abends zu sprechen. Nach kurzem Überlegen begann die Teilnehmerin ein traditionelles, ghanaisches Kinderschlaflied zu singen - Was soll ich sagen… es war wie ein Geschenk! - Wann erlebt man so etwas schon?

Für mich ist eines der schönsten Dinge an diesem Festival, dass Kontakte und Freundschaften entstehen, die auch Jahre nach dem Festival anhalten und über Ländergrenzen hinausgehen. Einige Teilnehmende sind bis heute über soziale Medien in Kontakt und besuchen sich sogar im realen Leben.

Schauspieler und Theaterpädagoge Andreas Entner -
Schauspieler und Theaterpädagoge Andreas Entner - Internationales Jugendtheaterfestival "Wilde Mischung"

Was ist allen Teilnehmenden des Projekts charakteristisch und wie kamen die Kontakte zustande?

GK: Unsere Teilnehmenden eint die Theaterbegeisterung, das ist auch schon alles. Denn die Strukturen, in denen man in den verschiedenen Ländern als junger Mensch Theater machen kann, sind ausgesprochen unterschiedlich. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Bedingungen für Theater überall so komfortabel wie in Deutschland sind. Allerdings gibt es in Russland oder auch in Finnland eine die Schulkarriere begleitende Theaterausbildung, die schon in jungen Jahren zu einer hohen Professionalität führt. In Griechenland dagegen ist Theater in der Schule unüblich, aber es existieren viele freie Gruppen, die mangels Finanzierung Straßentheater machen. Unsere Kontakte nach Afrika kamen zustande über zwei befreundete Theatermacher/innen, Stephan Bruckmeier und Silvia Ofori, die in Nairobi, Kenia bzw. in Kokrobite, Ghana jeweils mit jungen Leuten eine Gruppe gegründet haben. Der Regisseur Stefan Neugebauer hat mit Jugendlichen aus Bosnien-Herzegowina durch die Vermittlung des Goethe-Instituts gearbeitet, und unser Goethe-Institut hat den Kontakt dorthin hergestellt. Dieses Projekt war leider einmalig, es gab dort keine Möglichkeit, es zu verstetigen.

Mit dem Europäischen Bürgerpreis zeichnet das Europäische Parlament Initiativen oder Einzelpersonen aus, die sich für europäische Zusammenarbeit, Solidarität und Toleranz engagieren. Auf welchen Teil Ihres Projekts treffen diese Punkte besonders gut zu?

GK: Wir setzen bei unserem Festival auf Vertrauen. Meistens kennen wir die Leute noch nicht persönlich, die uns in Hall, sei es aus einer anderen deutschen Stadt oder aus dem Ausland besuchen. Wir haben keine andere Wahl, als ihnen zu vertrauen, denn, wenn wir es nicht täten, könnten wir sie nicht einladen. Dieses Vertrauen ist in allen Festivals nur ausgesprochen selten enttäuscht worden.

Das vielleicht Wichtigste, was wir uns wünschen, wäre, dass man beim Festival durch das Theatermachen lernt, dass man einem Mitmenschen vertrauen kann, einfach nur deshalb, weil er ein Mitmensch ist. Übrigens hat unser kleines Festival genau zwei Regeln:

1. Keine Drogen!

2. Keine Gewalt!

Was, denken Sie, kann der Europäische Bürgerpreis für das Theaterfestival bewirken?

GK: Der europäische Bürgerpreis könnte die verschiedenen Preisträger vielleicht miteinander vernetzen? Das würde mich freuen, denn ich könnte mir gut vorstellen, dass wir darüber zu neuen, aber vielleicht ähnlich arbeitenden Einrichtungen Verbindung bekämen.

Ihr Projekt verbindet zwei Aspekte, die infolge der Pandemie seit 2020 stark gelitten haben, den europäischen Jugendaustausch und kulturelle Aktivitäten: Wie schaffen Sie es, Jugendliche, die ja immer öfter virtuell unterwegs sind, nicht nur zum Austausch in der realen Welt zu bewegen, sondern gleichzeitig für kulturelle Aktivitäten zu begeistern?

GK: Mein Eindruck ist, dass gerade der sehr souveräne Umgang mit und im virtuellen Raum das Interesse an leibhaftigen Begegnungen steigert! Die digitalen Medien sind Alltag, aber eine Party, die Demo, das Training im Verein oder die Probe in der Gruppe – die sind das Besondere, das Abenteuerliche, das Begeisternde! Ich kann nur erahnen, was es bedeutet, wenn der Computer in der Kindheit selbstverständlicher ist als die Freundschaft mit einem Nachbarkind, aber ich fürchte, dass die Begeisterung für das Theater SPIELEN auch damit zu tun hat, dass man es am besten mit anderen lebendigen Menschen umsetzt. Und so machen wir uns um das Wesen des Theaters auch wenig Sorgen. Im Gegenteil: ich kann mir vorstellen, dass diese Generation eines Tages von Theater gar nicht genug bekommen kann...

Wir haben unser Festival 2021 aus den bekannten Gründen digital durchgeführt und dabei real erfahren, wie groß die Sehnsucht war, zusammenzukommen und nicht nur vor dem Bildschirm in einer Zoom-Konferenz miteinander zu „arbeiten“.

Schirmherrin Evelyne Gebahrdt (re), Georg Kistner (mitte) und Andreas Entner (links) bei der Eröffnung des Festivals 2015 -
Schirmherrin Evelyne Gebahrdt (re), Georg Kistner (mitte) und Andreas Entner (links) bei der Eröffnung des Festivals 2015 - Bild: Internationales Jugendtheaterfestival "Wilde Mischung"

Wie wichtig ist Jugend, Kultur und Theater für die EU und umgekehrt, die EU für das Theater und den Jugendaustausch?

AE: Theater ist auch (fast) immer Sprachrohr. Mich begeistert es, wenn gerade die junge Generation es nutzt, um sich auszudrücken, zu informieren und um einen Diskurs anzuregen, über Themen, die sie betrifft und interessiert - wenn sie über das Theater ihren Handlungsspielraum erweitert.

Ich habe das Gefühl, mit der aktuellen Jugend haben wir eine Generation, die ein aufrichtiges Interesse an der Welt und ihrer Entwicklung hat; wache Köpfe, die keine Angst haben, unangenehme Themen anzufassen. Das Theater und seine unterschiedlichen Formen in verschiedenen Kulturen bietet Möglichkeiten, Themen erstmal auf den Tisch zu legen, um sie dann vielleicht auch in anderer Form, auf wirtschaftlicher und politischer Ebene, weiter zu behandeln.

Welchen Stellenwert sollte Kultur und Theater in der EU künftig haben?

GK: Das ist eine zu große Frage. Aber wenn man sie beantworten soll, dann muss die Antwort freilich lauten: Der Stellenwert kann gar nicht hoch genug sein. Und das hat gar nicht soooo viel mit Geld zu tun, Geld ist ja ohnehin oft überschätzt in dieser Region der Welt, die so viel davon hat.

Es hat eher mit dem erwähnten Vertrauen zu tun. In so vielen Ländern, aus denen wir schon Gäste hatten, steht es mit dem Vertrauen der Regierungen in ihre Bevölkerung nicht zum Besten. Aber es ist nun einmal an den Regierungen, ihrer Bevölkerung zu vertrauen. Es wäre schön, wenn das EU-Parlament sowie alle anderen Parlamente gemeinsam mit allen Kultur- und Theaterinstitutionen daran arbeiten würde.

AE: Wir haben beim Austausch während des Festivals immer wieder festgestellt, dass die Meinungen oder gar Vorurteile, also das vermeintliche Wissen, das wir über ein anders Land zu haben glauben, aus einer recht dünnen Schicht besteht. Darunter tritt im direkten Austausch immer Verständnis, Neugierde und Menschlichkeit zutage. Vermutlich, weil kultureller Austausch weniger mit Wettkampf zu tun hat, als beispielsweise ein Austausch auf wirtschaftlicher Ebene. Darum ist gerade die Förderung der kulturellen Arbeit, der Erhalt ihrer Freiräume und die Schaffung von Begegnungsräumen auf der kulturellen Ebene so wichtig - der Austausch gestaltet sich hier einfach offener und friedlicher. Und bei einem solchen Begegnungsfundament lässt sich doch auf anderen Gebieten viel entspannter handeln und miteinander leben.

Festival 2013: Die große Treppe vor St. Michael ist die Hauptspielstätte der Freilichtspiele in Schwäbisch Hall. Es ist Tradition, dass die Teilnehmenden dort wenigstens einmal darauf tanzen bzw. dass dort das morgendliche Warm-up stattfindet.
Festival 2013: Die große Treppe vor St. Michael ist die Hauptspielstätte der Freilichtspiele in Schwäbisch Hall. Es ist Tradition, dass die Teilnehmenden dort wenigstens einmal darauf tanzen bzw. dass dort das morgendliche Warm-up stattfindet. Bild: Internationales Jugendtheaterfestival "Wilde Mischung"

Inwieweit kann man mit Kultur und Theater für mehr Integration in der Union sorgen? Und wie wichtig ist sie für unseren Zusammenhalt in der EU?

GK: Kultur und Theater sind in ihrem Wesen integrativ, da können Kultur und Theater gar nichts dafür oder dagegen tun. Theater ist immer demokratisch, seit vor Jahrtausenden auf der Agora begonnen wurde, Theater zu spielen. Kultur besteht immer aus Unterschiedlichem, sie ist ihrem Wesen nach Vielfalt, sie beinhaltet und respektiert geradezu die diversesten Strömungen.

Leider war die EU früher eine EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft), da ging es um die Wirtschaft, und mein Eindruck ist, dass sich die EU von dieser Vergangenheit noch nicht ausreichend emanzipiert hat. Aber wir können ja weiter zusammen daran arbeiten.

Herzlichen Dank für das Interview!

Das Interview führte das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Berlin.

 

Hintergrund:

Das Europäische Parlament verleiht den Europäischen Bürgerpreis 2021 an 28 Gewinner*innen aus den 27 EU-Staaten. Nationale Jurys, bestehend aus Europaabgeordneten, Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und Jugendorganisationen des jeweiligen Staates, nominieren bis zu fünf Projekte pro Land, unter denen die Jury des Europäischen Parlaments dann die Preisträger*innen auswählt.

Beim Internationalen Jugendtheaterfestival „Wilde Mischung“, dem Gewinner aus Deutschland, treffen sich seit 2005 alle zwei Jahre rund 150 theaterbegeisterte junge Menschen aus dem In- und Ausland, um eine Woche lang in professionell angeleiteten Workshops miteinander und voneinander zu lernen und ihre Produktionen zu präsentieren. 2021 fand die Veranstaltung aufgrund der Pandemie online statt.

Preisverleihung am 25. Oktober in Berlin

Die nationale Preisverleihung an das Internationale Jugendtheaterfestival „Wilde Mischung“, vertreten durch Georg Kistner und Andreas Entner, findet am 25. Oktober im Europäischen Haus in Berlin statt. Die Gewinner*innen aus allen Mitgliedstaaten treffen sich am 9. November zu einer gemeinsamen Feier im Europäischen Parlament in Brüssel. Beide Veranstaltungen stehen unter Vorbehalt einer günstigen Entwicklung der Pandemielage.

Seit 2008 verleiht das Europäische Parlament den Europäischen Bürgerpreis. Mit dem Preis wird herausragendes Engagement von Einzelpersonen oder Projekten geehrt, die das gegenseitige Verständnis, Solidarität und Toleranz in der Europäischen Union und darüber hinaus fördern.

 

Weitere Informationen

Preise des Europäischen Parlaments:
Europäischer Bürgerpreis: Gewinner 2021 (PDF)
Regelung für den Europäischen Bürgerpreis (PDF)