Hier klicken, um diese Version im Browser anzuzeigen.
EP.NEWS
Januar 2020
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Europäischer Green Deal
In der Plenarwoche vom 13. bis 16. Januar werden die Abgeordneten des Europäischen Parlaments über die Pläne der Kommission zum “European Green Deal” abstimmen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ihr Vorhaben im Dezember im Europäischen Parlament vorgestellt.
zum Artikel
Zukunft der EU
Wie soll die Zukunft Europas aussehen angesichts außenpolitischer Spannungen und interner Debatten um Rechtsstaatlichkeit und Finanzen? Antworten sollen während einer zweijährigen Konferenz zur Zukunft Europas entwickelt werden. Das Europäische Parlament diskutiert in der kommenden Plenarwoche in Straßburg Vorschläge zum Ablauf der Konferenz und darüber, welche Ergebnisse sie liefern soll.
zum Artikel

Georg Pfeifer neuer Büroleiter
Georg Pfeifer (49) leitet ab Januar 2020 das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments (EP) in Deutschland, Berlin. Er wechselt aus Wien, wo er seit 2010 das EP-Verbindungsbüro in Österreich geleitet hat.
zum Artikel
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
Europäischer Green Deal
Am 11. Dezember hat die neue Kommission ihren lang erwarteten Europäischen Green Deal im Europäischen Parlament vorgestellt. Die Pläne enthalten weitreichende Vorschläge, um die EU bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen. Der aktuelle Vorschlag ist ein grundsätzlicher Fahrplan. Dieser soll in den nächsten Monaten richtungsweisend für die Erstellung von konkreten Gesetzen und Maßnahmen sein. Ein Europäischer Green Deal war eines der zentralen Wahlversprechen der neuen Kommission an das Europäische Parlament. Um ihn in ihrer Arbeit zu verankern, wurde auch die neue Rolle eines Vizepräsidenten für den Europäischen Green Deal - besetzt durch Frans Timmermans - geschaffen.
Inhalte des Europäischen Green Deals
Durch weitreichende Investitionen in den ökologischen Wandel soll die Europäische Union zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden und gleichzeitig soziale Gerechtigkeit, Wohlstand und Wachstum sichern. Der Green Deal würde dabei Einfluss auf fast jeden Aspekt der EU-Politik haben: In den Bereichen Infrastruktur, Wirtschaft und Verbraucherschutz strebt die Kommission genauso einen nachhaltigen Umbau an wie in der Sozial- oder Außenpolitik.
Klimaschutz und Wohlstand sollen dabei nicht im Widerspruch zueinanderstehen. Ziel ist es, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abzukoppeln und den ökologischen Umbau gezielt zu nutzen, um zum Beispiel nachhaltige und faire Arbeitsplätze zu schaffen, Forschung in neue Technologien zu stärken oder die Digitalisierung voranzutreiben.
Im Zentrum stehen der Umbau zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft, die Dekarbonisierung der Industrie, die flächendeckende Versorgung mit sauberer Energie sowie der Schutz von Biodiversität. Eine nachhaltigere Lebensmittelproduktion und umweltschonende Mobilität sollen außerdem positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit bringen.
Insbesondere die Biodiversitätsstrategie bis 2030 wird in der kommenden Plenarsitzung des Europäischen Parlaments einen besonderen Fokus erfahren: Als Vorbereitung auf die Tagung der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (COP15), die im Oktober in China stattfindet, hatten die EU-Abgeordneten im Dezember in einer Entschließung weltweite verbindliche Ziele und eine ambitionierte EU-Strategie für Biodiversität gefordert. Im November hat das Parlament außerdem den Klimanotstand ausgerufen.
Mehr Geld für Klimaschutz
Im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen für den EU-Haushalt, der 2021 in Kraft tritt und für sieben Jahre gilt, sollen Klimaschutz und nachhaltiger Wandel eine Priorität darstellen. Dem aktuellen Vorschlag der Kommission zufolge sollen mindestens ein Viertel aller Haushaltsmittel in das Erreichen der Klimaziele investiert werden. Das wären mit 320 Milliarden Euro über 100 Milliarden mehr als im EU-Rahmenhaushalt 2014-2020.
Damit sollen unter anderem ein Mechanismus und ein Fonds für einen gerechten Übergang (“just transition mechanism”) finanziert werden. Um den wirtschaftlichen Wandel sozial gerecht zu gestalten, sollen besonders betroffene europäische Regionen und Bürger*innen unterstützt werden, beispielsweise wenn sie stark von CO2-intensiven Industrien abhängig sind.
Wie geht es jetzt weiter?
Am 15. Januar wird das Europäische Parlament auf die Pläne der Kommission antworten und eine Entschließung über den Green Deal verabschieden. Schon bei der Vorstellung der Pläne im Dezember hatten die Europaabgeordneten eine erste Debatte mit Kommissionspräsidentin von der Leyen und dem für den Green Deal zuständigen Vizepräsidenten Frans Timmermans geführt und Fragen zu Finanzierung und Wettbewerb gestellt.
Beim darauffolgenden Gipfel des Europäischen Rats am 13. Dezember 2019 hatten sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten grundsätzlich hinter die Ziele der Kommission gestellt. In der Diskussion hatten aber insbesondere Polen,Tschechien und Ungarn Einwände erhoben. Der Europäische Rat erklärte am Ende des Gipfels am Ziel der Klimaneutralität bis 2050 festzuhalten, allerdings wird Polen vorerst von diesem Termin ausgenommen.
Bis März 2020 will die Kommission das erste europäische Klimagesetz vorschlagen, um die Klimaneutralität bis 2050 gesetzlich zu verankern. Bis dahin soll auch eine EU-Industriestrategie mit Plänen für den ökologischen und digitalen Wandel erarbeitet werden.
Weitere Informationen

Der europäische Green Deal (Kommissionspapier vom 11.12.2019)
„Green Deal“ für Europa: Reaktionen des Europäischen Parlaments (Pressemitteilung vom 11.12.2019)
Biodiversity: MEPs call for legally binding targets, as for climate change (Pressemitteilung vom 03.12.2019)
Klimawandel: Neue Regeln für nachhaltige Investitionen (Pressemitteilung vom 17.12.2019)
Europäisches Parlament ruft Klimanotstand aus (Pressemitteilung vom 28.11.2019)

nach oben

Konferenz Zukunft Europas
Zehn Jahre sind seit der letzten tiefgreifenden EU-Reform durch den Vertrag von Lissabon vergangen. Europa und die Welt haben sich seitdem tiefgreifend verändert. Wie soll die EU auf Brexit, Handelsstreits, Klimawandel, Steuerbetrug, erstarkenden Populismus und antidemokratische Tendenzen reagieren?
Antworten soll die Konferenz zur Zukunft Europas liefern. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reagierte nach der Europawahl 2019 auf Forderungen des Europäischen Parlaments nach mehr Transparenz und demokratischeren Strukturen in der EU und kündigte in ihrer Bewerbungsrede vor den Europaabgeordneten eine Konferenz zur Zukunft Europas an. Bürgerinnen und Bürger sollen mit europäischen, nationalen, regionalen und lokalen Institutionen innerhalb von zwei Jahren Ideen zur Weiterentwicklung der EU und zur Stärkung ihrer Demokratie entwickeln.
EU noch demokratischer machen
Bereits im Frühjahr 2020 soll der Startschuss fallen. Im Sommer 2020 sollen erste Vorschläge stehen, wie die Union noch demokratischer gemacht werden kann. Die Europaabgeordneten im federführenden Ausschuss für konstitutionelle Fragen wollen unter anderem das Spitzenkandidatensystem auf eine solide rechtliche Grundlage stellen. Zu ihren nach einer öffentlichen Anhörung vorgestellten Vorschlägen gehören auch transnationale Wahllisten für die Europawahl 2024.
Spitzenkandidat*innen würden dann nicht mehr nur in einem EU-Staat gewählt, sondern würden sich allen EU-Bürger*innen zur Wahl stellen. Die grundlegenden institutionellen Reformen müssen rasch angegangen werden, um bereits für die kommende Europawahl zu gelten. In einer zweiten Phase könnte sich die Konferenz dann inhaltlichen Fragen widmen, die EU-Bürger*innen wichtig sind. Auch die Reform der EU-Verträge oder eine verbesserte Bürger*innenbeteiligung sollten dabei kein Tabu sein.
Möglichst diverse Bürgerbeteiligung
Als Hort der europäischen Demokratie will das Europäischen Parlament seine Räumlichkeiten für die Konferenz zur Verfügung stellen. Debatten und Diskussionen könnten dann mit der bestehenden Infrastruktur in Echtzeit in allen EU-Sprachen gestreamt und veröffentlicht werden, um möglichst viele Bürger*innen, Vereine, Organisationen und Interessensvertreter*innen einzubeziehen. Begleitet werden sollte die Konferenz von Agora-Veranstaltungen in allen EU-Staaten, auch jenseits der Hauptstädte.

Am Mittwoch, den 15. Januar werden die Vorschläge des Verfassungsausschusses und der für die Konferenz geschaffenen Arbeitsgruppe in der Plenarwoche in Straßburg debattiert, danach stimmt das Parlament über seine Position ab. Gemeinsam mit dem Rat und der Kommission muss sich das Parlament dann auf einen Prozess einigen. Federführend auf Seiten der EU-Kommission arbeitet die kroatische Kommissarin Dubravka Šuica, zuständig für Demokratie und Demografie. Auch Deutschland und Frankreich stellten bereits erste Ideen für die Konferenz vor.

Hintergrund zur EU-Reform

Bereits 2017 skizzierten die Europaabgeordneten konkrete Vorschläge für eine institutionelle Reform der EU - Mehrheitsentscheidungen stärken, Initiativrecht des Parlaments ausbauen, Kontrolle der EU-Kommission verbessern - und weitergehende Vertragsänderungen - eine europäische Steuer- und Wirtschaftspolitik, eine echte EU-Außenpolitik.

Auch als Antwort auf das Brexit-Referendum im Vereinigten Königreich formulierte der damalige Kommissionspräsident Juncker fünf Optionen für die Zukunft der EU: weiter wie bisher, nur Binnenmarkt, Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten, mit weniger EU-Initiativen aber dafür effizienter und schließlich deutlich mehr Europa wagen. Die Staats- und Regierungschefs der EU stellten vor der Europawahl 2019 ihre Zukunftspläne in Reden vor dem Europäischen Parlament vor. Kurz vor der Wahl trugen die Europaabgeordneten ihre Forderungen in einer Entschließung zusammen und kritisierten, dass trotz der Diskussionen bisher nur unbedeutende Reformen in Angriff genommen wurden.   
Weitere Informationen
Hintergrund: Preparing the future of the EU (PDF, Englisch)
nach oben

Georg Pfeifer neuer Leiter des EP-Verbindungsbüros
Seit Beginn des neuen Jahres leitet der Österreicher Georg Pfeifer (49) das in Berlin angesiedelte Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments (EP) in Deutschland.
Er wechselt aus Wien, wo er seit 2010 das EP-Verbindungsbüro in Österreich geleitet hat. Bereits seit 2006 war er dort als Pressereferent tätig. „Während dieser Zeit wurde in Wien das 2009 bezogene Haus der Europäischen Union erfolgreich als Zentrum der Debatte über Europa etabliert. Das führte zum großen Bekanntheitsgrad des EU-Hauses mit konstant hohem Zuspruch von rund 17.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr“, so Georg Pfeifer.
Pfeifer absolvierte ein Magisterstudium der Politikwissenschaft und der deutschen Philologie an den Universitäten Innsbruck, Wien, Lüttich und Brüssel sowie ein Postgraduate-Studium am Europakolleg in Brügge.
Seine erste berufliche Station im Europäischen Parlament führte ihn 1996 als Referenten in den Ausschuss für Regionalpolitik (REGI) für ein Jahr nach Luxemburg und später nach Brüssel. Dort arbeitete er von 2000 bis 2006 in den Sekretariaten des Ausschusses für Regionalpolitik, Verkehr und Tourismus (RETT), des Umweltausschusses (ENVI) und des nichtständigen Ausschusses „Verbesserung der Sicherheit auf See“ (MARE).
Georg Pfeifer folgt mit seiner neuen Aufgabe in Berlin auf Frank Piplat, der viele Jahre das deutsche EP-Verbindungsbüro geleitet hat. Piplat seinerseits übernimmt die Leitung des EP-Verbindungsbüros in Wien.
nach oben

EuroparlTV
der Internet-Fernsehkanal des Europäischen Parlaments
Fünf Rechte beim Online-Kauf
Wenn Sie innerhalb der EU online einkaufen, sind Sie durch Verbraucherrechte geschützt, ganz gleich, in welchem EU-Land der Verkäufer sitzt.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌3.‌0‌1.‌
Verheerende Buschfeuer in Australien und weitere extreme Wetterereignisse als Folge des Klimawandels
Grenzüberschreitende organisierte Kriminalität und ihre Auswirkungen auf die Freizügigkeit
Gender Pay Gap (Abstimmung erfolgt in der kommenden Plenarsitzung Ende Januar)
Einheitliche Ladegeräte für Smartphones & Tablets
Unterbringung Obdachloser
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌4.‌0‌1.‌
Arbeitsprogramm der kroatischen Ratspräsidentschaft
Sicherstellung von Bürgerrechten in der Rücktrittsvereinbarung des Vereinigten Königreichs (mit Entschließung, Abstimmung am Mittwoch)
Erklärung des Vizepräsidenten der Kommission/Hohen Vertreters der Union für Außen- und Sicherheitspolitik - Lage in Iran und Irak nach den jüngsten Eskalationen
Jahresbericht 2018 über die Menschenrechte und die Demokratie in der Welt und die Politik der Europäischen Union in diesem Bereich
Debatten zur Gemeinsamen Außen-, und Sicherheitspolitik sowie zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Erklärung des Vizepräsidenten der Kommission/Hohen Vertreters der Union für Außen- und Sicherheitspolitik:
  Lage in Libyen
  Situation in Venezuela nach dem Parlamentscoup (mit Entschließung, Abstimmung am Donnerstag)
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌1‌5.‌0‌1.‌
Konferenz zur Zukunft Europas
Ansprache des jordanischen Königs Abdullah II
Übereinkommen zwischen der EU, Island und Norwegen über die Zuständigkeit für die Prüfung eines Asylantrags betreffend den Zugang zu Eurodac für Strafverfolgungszwecke
Numerische Stärke der Ausschüsse
Abkommen EU-China zum Luftverkehr
Gemeinsames Mehrwertsteuersystem in Bezug auf die Sonderregelung für Kleinunternehmen
Entschließungsanträge zum Europäischen Green Deal (Abstimmung am Donnerstag)
Entschließungsanträge zur Sicherstellung von Bürgerrechten in der Rücktrittsvereinbarung des Vereinigten Königreichs
Verfälschung der europäischen Geschichte und Erinnerung an den 2. Weltkrieg
Debatte zu Rechtsstaatlichkeitsverfahren (Artikel 7) und Erklärungen der Kommission und des Rates zu der:
  Situation in Ungarn (Abstimmung am Donnerstag)
  Situation in Polen (Abstimmung am Donnerstag)
Wiedereröffnung der Ermittelungen gegen den tschechischen Premierminister 
Erklärung der Kommission: COP15-Konferenz zum Übereinkommen über die Biodiversität (Kunming, China)
Tätigkeiten der Europäischen Bürgerbeauftragten im Jahr 2018
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌1‌6.‌0‌1.‌
Organe und Einrichtungen der Wirtschafts- und Währungsunion: Vermeidung von Interessenkonflikten nach dem Ausscheiden aus dem öffentlichen Dienst
Fälle von Verletzungen der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit (Artikel 144 GO):
  Burundi, insbesondere der Fall der inhaftierten Journalisten
  Nigeria, insbesondere die jüngsten Terroranschläge
Mündliche Anfrage: 3D-Druck von unerlaubten Objekten
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 13. bis 16. Januar 2020
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
20.‌ ‌-‌ 23.‌ ‌J‌anuar ‌& 27.- 28. Januar 2‌0‌20
Ausschuss-Sitzungen in Brüssel
29.‌ ‌-‌ 30.‌ ‌J‌anuar ‌2‌0‌20
Plenarsitzung in Brüssel (u.a. zum Brexit-Vertrag)
10.‌ ‌-‌ 13.‌ ‌Februar ‌2‌0‌20
Plenarwoche in Straßburg
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Donnerstag,‌ ‌9‌.‌ Januar - Freitag, 3. April 
Anmeldung zum Euroscola-Wettbewerb

Das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland ruft zum diesjährigen Euroscola-Wettbewerb auf. Gesucht werden kreative Beiträge zum Thema der Wiedervereinigung Deutschlands als Teil der europäischen Geschichte.

Anmeldung und weitere Informationen hier
Freitag,‌ 10‌.‌ Januar ‌2‌0‌20 - Samstag, 29. Februar 2020
Anmeldung zum Europäischen Jugendevent EYE

Ab Freitag 10 Uhr sind Gruppenregistrierungen für das diesjährige Europäische Jugendevent (EYE) vom 29. bis 30. Mai 2020 möglich. Alle zwei Jahre bringt das Event tausende Jugendliche aus der Europäischen Union und anderen Ländern zusammen, um ihre Ideen zu der Zukunft Europas miteinander zu teilen und zu entwickeln.
 
Anmeldung und weitere Informationen hier
Freitag, 24. Januar - Dienstag, 28. Januar ‌2‌0‌20, Augsburg
Afa - Augsburger Frühjahrsausstellung

Das Europäische Parlament Verbindungsbüro in München und die Europäische Kommission Vertretung in München informieren auf der Afa interessierte Bürger*innen zur Arbeitsweise der EU sowie allen europapolitischen Themen und Fragestellungen.

Ort: Messezentrum, 86159 Augsburg
Anmeldung
und Tickets hier
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ 27.‌ Januar, München
KINO Europa 

Die europäische Filmreihe KINO EUROPA zeigt kostenfrei die Vielfalt und Qualität des europäischen Kinos. Im anschließenden Filmgespräch wird über die Gegenwart und Zukunft der europäischen Filmkunst gesprochen.

Ort: Am Gasteig, Rosenheimer Str. 5, 81667 München
Anmeldung:
kostenlose Karten 14 Tage im Voraus über www.muenchenticket.de
Montag,‌ 3.‌ Februar ‌2‌0‌20, Memmingen
Bürgerforum „Bürger im Dialog“

Bei den Bürgerforen „Europa im Dialog“ der Staatsregierung erhalten junge und erwachsene Bürger*innen Bayerns die Möglichkeit, an der Diskussion zu europapolitischen Themen und Fragen teilzunehmen.

Ort: Platz der Deutschen Einheit 1, 87700 Memmingen
Anmeldung:
www.eveeno.com/europa-im-dialog-memmingen
Freitag,‌ 7.‌ Februar ‌2‌0‌20 ab 9 Uhr, Berlin
Pressegespräch: Kraftstoffverbrauch von Schiffen mit MdEP Jutta Paulus

Durch zunehmenden Seeverkehr könnten auf EU-Ebene die CO2-Emissionen aus dem Seeverkehr bis 2050 um 86 % gegenüber 1990 steigen. Gleichzeitig ist der Seeverkehr der einzige Sektor, der nicht im Rahmen eines Emissionsreduktionsziels der EU oder spezifischer Klimaschutzmaßnahmen behandelt wird.

Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
Anmeldung unter presse-berlin@europarl.europa.eu
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Seit M‌i‌t‌t‌e‌ ‌M‌a‌i‌ ‌2‌0‌1‌6‌ können Berlinerinnen und Berliner ebenso wie die Besucherinnen und Besucher der Stadt die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Presseattachée
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌D‌E‌@‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Bildnachweis/Copyright
© Bildpool des Europäischen Parlaments bzw. der Europäischen Union. Alle Rechte vorbehalten.
Europäisches Parlament
Verbindungsbüro in Deutschland
Frank Piplat, Leiter
Unter den Linden 78
10117 Berlin
» w‌w‌w‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌r‌l‌.‌d‌e‌
© 2019 - Europäisches Parlament, Verbindungsbüro
EP.NEWS abbestellen
Wenn Sie die EP.NEWS nicht mehr erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff » Abbestellen « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
EP.NEWS an eine andere E-Mail
Wenn Sie die EP.NEWS an eine andere E-Mail-Adresse erhalten möchten, schicken Sie Ihren Änderungswunsch mit dem Betreff » Andere Adresse « an:
» E‌P‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌-‌N‌e‌w‌s‌l‌e‌t‌t‌e‌r‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌