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EP.NEWS
September 2020
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
SOTEU

In ihrer ersten Rede im Europäischen Parlament in Brüssel zur Lage der Europäischen Union gibt die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einen Ausblick auf die Schlüsselthemen der kommenden Monate: No Deal-Brexit, Corona, Belarus, EU-Haushalt und Wiederaufbau und Klimaschutz.

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EU-Eigenmittel

Die Europaabgeordneten stimmen am 16. September in Brüssel darüber ab, wie die EU in Zukunft finanziert wird und ob die EU-Kommission 750 Mrd. Euro an den Kapitalmärkten leihen darf.

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LUX-Filmpreis reloaded
Der Filmpreis des Europäischen Parlaments hat einige Veränderungen erfahren, um noch mehr europäische Filme einem noch größeren Publikum näherzubringen.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
Debatte zur Lage der EU: Mitdiskutieren, mitmachen!
Was hat die EU in den vergangenen Monaten erreicht? Welche Herausforderungen muss sie bewältigen? Am 16. September wird Bilanz gezogen - in der Debatte zur Lage der Union.

Die Debatte zur Lage der Europäischen Union (SOTEU) findet jedes Jahr im September statt. Der Kommissionspräsident bzw. die Kommissionspräsidentin debattiert mit den Europaabgeordneten über die Arbeit der Europäischen Kommission in den vergangenen Monaten und legt die Pläne für das kommende Jahr dar. In diesem Jahr wird Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihre erste Rede zur Lage der EU im Plenum des Europäischen Parlaments in Brüssel halten.

Die Debatte zeigt auch, dass die Kommission dem Parlament als einzig direkt gewähltem Organ der EU Rechenschaft ablegen muss.

Warum ist die Debatte in diesem Jahr besonders wichtig?

In diesem Jahr steht die EU vor besonders großen Herausforderungen. Ein Ende der Covid-19-Pandemie ist noch nicht absehbar. Gemeinsam müssen die EU-Staaten an Medikamenten und Impfstoffen arbeiten. Gleichzeitig muss die europäische Wirtschaft in der Krise gestützt und nach der Pandemie wieder angekurbelt werden. Die SOTEU-Debatte bietet die Gelegenheit, Fehler zu benennen, erzielte Erfolge zu würdigen und zu analysieren, was verbessert werden muss. Schliesslich geht es auch darum, die künftigen Pläne der EU über Corona hinaus in den Blick zu nehmen.
Zudem verhandeln die EU-Institutionen gerade über den neuen langfristigen Haushalt, der die Entwicklung der EU in den kommenden Jahren prägen wird. Parlament und die Ländervertreter im Rat haben hier noch teilweise unterschiedliche Positionen. So wollen die Europaabgeordneten keine Kürzungen bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Bildung und Forschung und fordern echte EU-Finanzressourcen und rechtsstaatliche Grundsätze für die Vergabe von EU-Geldern.
Wo kann man die Debatte verfolgen?

Die Debatte wird am 16. September ab 9:15 Uhr live auf unserer Website übertragen. Sie wird in alle 24 EU-Amtssprachen verdolmetscht. Parlament und Kommission streamen die Debatte auch live auf Facebook.

Mitdiskutieren kann man auf Social Media, über die Hashtags #SOTEU und #GemeinsamStärkerEU:

Twitter-Accounts der Verbindungsbüros in Deutschland: Berlin und München
LinkedIn
Instagram-Accounts der Verbindungsbüros in Deutschland: Berlin und München

Fotos und Videos zur Debatte gibt es im Multimedia Centre des Parlaments.

Wie die Europaabgeordneten die Debatte auf ihren Social-Media-Kanälen kommentieren, kann man auf EP Newshub nachlesen.

Events im Vorfeld der Debatte

Dieses Jahr werden in der gesamten EU Veranstaltungen rund um die Debatte zur Lage der EU organisiert. Alle von den Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments angebotenen Events finden sich in unserer Programmübersicht.

Am 15. September debattieren Spitzenkräfte des Europäischen Parlaments in verschiedenen Formaten über die Prioritäten der EU. Das zweistündige Live-Programm zur Lage der Europäischen Union kann auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Polnisch auf unserer Facebook-Seite verfolgt werden.

Weitere Informationen

SOTEU-Webseite des EP
SOTEU-Livestreaming
Webseite des Bundestages zur Ratspräsidentschaft

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EU-Eigenmittel: EP bereitet Weg für Aufbauplan
Die Abgeordneten werden bereits am 16. September über ihre legislative Stellungnahme zum Eigenmittelbeschluss (Own Resources Decision - ORD) abstimmen. Damit wird im Schnellverfahren ein wichtiges Hindernis aus dem Weg geräumt und das Verfahren beschleunigt, das der Kommission erlaubt, 750 Milliarden Euro auf den Märkten für den Aufbauplan zu mobilisieren.
Die Abstimmung am Mittwoch wird es dem Rat ermöglichen, den Eigenmittelbeschluss seinerseits zügig zu verabschieden und den Ratifizierungsprozess in den 27 EU-Staaten einzuleiten. Der Aufbauplan soll so bald wie möglich auf den Weg gebracht werden und die Schäden durch die Corona-Pandemie beheben und für neuen Aufschwung sorgen.
Der Eigenmittelbeschluss ist die rechtliche Grundlage für die Einnahmequellen des EU-Haushalts. Darüber hinaus wird der neue Beschluss die Rechtsgrundlage bilden, die die Aufnahme von Krediten auf den Finanzmärkten zur Finanzierung des Aufbauinstruments „NextGenerationEU“ ermöglicht.
Der Rat nimmt den Beschluss nach Anhörung des Europäischen Parlaments einstimmig an. Vor dem Inkrafttreten, das für Januar 2021 zusammen mit dem neuen langfristigen EU-Haushalt (Mehrjähriger Finanzrahmen - MFR) vorgesehen ist, muss der Eigenmittelbeschluss von den Parlamenten aller Mitgliedstaaten ratifiziert werden.
Neue Einnahmequellen zur Finanzierung des Aufschwungs
Unabhängig vom Beschluss kommende Woche fordert das Parlament neue Einnahmequellen für den EU-Haushalt, um die Erholung nach der Corona-Krise sicherzustellen und in die Zukunft investieren zu können.
Diese neuen Einnahmequellen sollen die Refinanzierungskosten des Aufbauinstruments decken, drastische Ausgabenkürzungen verhindern und sicherstellen, dass die Krisenmaßnahmen nicht zu einer Belastung zukünftiger Generationen führen.
Das Parlament schlägt neue Einnahmen in Form von Umwelt- und Finanzabgaben vor. Dazu zählen eine Digitalsteuer, eine Finanztransaktionssteuer, Einnahmen aus dem Emissionshandelssystem, eine Abgabe auf Grundlage nicht recycelter Plastikverpackungsabfälle, ein CO2-Grenzausgleichssystem und eine gemeinsame konsolidierte Körperschaftssteuer-Bemessungsgrundlage.
Die Einnahmequellen des EU-Haushalts sind seit mehreren Jahrzehnten unverändert geblieben. Sie umfassen Zölle sowie Beiträge der Mitgliedstaaten auf Grundlage der Mehrwertsteuer und des Bruttonationaleinkommens. Im Laufe der Jahre hat sich das Parlament wiederholt für eine Reform des Eigenmittelsystems starkgemacht.
Weitere Informationen

EU-Haushalt: Parlament drängt auf neue Einnahmequellen (15.07.2020)
Berichtsentwurf über das System der EU-Eigenmittel (Englisch)
Europaabgeordnete fordern rechtsverbindlichen Kalender für neue Eigenmittel - Pressemitteilung (Englisch, 01.09.2020)
Künftige EU-Finanzierung und Aufbau: Die Rolle des Parlaments und die nächsten Schritte (Englisch, 22.07.2020)
System der EU-Eigenmittel - Verfahrensschritte (Englisch)
Übersicht: Die Einnahmen der Europäischen Union

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LUX-Filmpreis: Publikum und Europaabgeordnete wählen den Gewinner
Der LUX-Filmpreis wurde vor 13 Jahren vom Europäischen Parlament ins Leben gerufen, um den Vertrieb europäischer Filme zu fördern. Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass wie in der Politik die Beteiligung der Bürger*innen entscheidend für den Erfolg der prämierten Filme ist. Deshalb werden die Zuschauer in Zukunft direkt an der Auswahl des Gewinnerfilms beteiligt. Die Europäische Filmakademie ist zudem mit an Bord, um ein noch breiteres Publikum zu erreichen.
Neue Abstimmung, neues Branding, neue Partner, neuer Ablauf
Ab sofort trägt der Preis einen neuen Namen, nämlich „LUX - der europäische Publikumsfilmpreis“. Außerdem werden ab kommendem Jahr nun insgesamt 5 statt bisher 3 Filme in den 24 Amtssprachen der EU untertitelt. Aufgrund der Corona-Krise und ihrer Auswirkungen auf die Filmindustrie werden in diesem Jahr jedoch ausnahmsweise nur 3 Filme für den Preis nominiert.
„Bisher lautete die Botschaft des LUX-Filmpreises: ‚Das Europäische Parlament engagiert sich für Kultur‘ und darauf können wir stolz sein“, sagte die Vorsitzende des Kulturausschusses Sabine Verheyen bei der Vorstellung des neuen Filmpreises im Rahmen der 77. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. „Nun setzen wir unsere Reise gemeinsam mit neuen Partnern fort. Wir wollen unseren LUX-Preis mehr und mehr Europäern nahebringen“, so Verheyen.
Der vollständige Name des LUX-Preises spiegelt diese Partnerschaften wider: „LUX – der europäische Publikumsfilmpreis des Europäischen Parlaments und der European Film Academy in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und Europa Cinemas“.
Was bleibt gleich?
Der LUX-Filmpreis wird an europäische Koproduktionen verliehen, die sich mit aktuellen politischen und sozialen Fragen befassen und Diskussionen über unsere Werte anregen. Durch die Untertitelung in anderen Sprachen werden die Filme einem größeren Publikum zugänglich gemacht.
Die feierliche Preisverleihung in Anwesenheit von Regisseuren*innen und Schauspieler*innen wird auch weiterhin im Plenarsaal des Europäischen Parlaments stattfinden. Nur eine kleine Änderung gibt es: Statt im November wird der Preis nun im April vergeben.
Stolz auf Kino aus Europa
„Wir sind stolz darauf, das einzige Parlament der Welt zu sein, das einen Filmpreis verleiht“, erklärte Parlamentspräsident David Sassoli in einer Videobotschaft auf den Filmfestspielen in Venedig. Der neue Preis sei ein Schritt nach vorn, um europäische Produktionen zu fördern und die Arbeit von Künstler*innen zu unterstützen, die von der Corona-Krise schwer getroffen wurden. Die für Kultur zuständige EU-Kommissarin Mariya Gabriel hob die Bedeutung der Vielfalt des europäischen Kinos hervor; insgesamt 130 Filme wurden in den vergangenen Jahren für den LUX-Filmpreis nominiert.
LUX-Preis: Das neue Drehbuch
Herbst: Ein Auswahlgremium aus Kinofachleuten wählt die nominierten Filme aus, die in allen 24 EU-Amtssprachen untertitelt werden.

12. Dezember 2020, Reykjavik: Die 3 nominierten Filme werden bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises (EFA) bekannt gegeben.

Dezember 2020 – April 2021: Die nominierten Filme können in ganz Europa bei Vorführungen oder online gesehen werden.

Publikum und Europaabgeordnete wählen den Gewinner online mit jeweils 50 % der Stimmen.

28. April 2021: Der Gewinnerfilm wird während der Preisverleihung im Europäischen Parlament vorgestellt.
Mehr dazu wie die EU die Kulturbranche in Corona-Zeiten unterstützt.
Weitere Informationen
Start des neuen Filmpreises (EP-Pressemitteilung EN)
Kreatives Europa – Medienprogramm Europäische Kommission (EN)
Europäische Filmakademie
Europa Cinemas (EN)
Eröffnungszeremonie in Venedig am 5. September
Studie: Coronavirus and the European film industry“ (Coronavirus und die europäische Filmindustrie), Mai 2020
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EuroparlTV
Was ist die Debatte zur Lage der Union?
Die Debatte zur Lage der Union findet jeden September statt. Sie ist ein wichtiger Moment europäischer Demokratie, bei dem die Abgeordneten des Europäischen Parlaments die Kommission zur Rechenschaft ziehen, die bisherige Arbeit und den künftigen Weg für Europa überprüfen.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
Montag,‌ 14.‌0‌9. ab 17 Uhr‌

Aussprachen
Polen: Feststellung eines Risikos einer schwerwiegenden Verletzung der Rechtsstaatlichkeit
"LGBTI-freie Zonen" in Polen im Rahmen des Falles Rete Lenford
Arzneimittel in der Umwelt: Strategischer Ansatz
EU-Eigenmittelsystem: Entwurf für Ratsbeschluss
Globales Datenerfassungssystem für Schiffsölverbrauch
Waffenexporte: Umsetzung eines Gemeinsamen Standpunkts

Abstimmungen (final)
Maßnahmen für "grünere" Programme Erasmus+, Creative Europe und Europäisches Solidaritätskorps

Dienstag,‌ ‌15.‌0‌9. ab 9 Uhr‌

Aussprachen
Vorbereitung der Sondertagung des Europäischen Rates mit Schwerpunkt auf Eskalation und Rolle der Türkei im östlichen Mittelmeerraum
Situationen in Belarus, im Libanon und in Russland - Vergiftung von Alexei Nawalny:Gemeinsame Aussprache mit dem Hohen Vertreters für Außen- und Sicherheitspolitik
COVID-19: EU-Koordinierung von Gesundheitsbewertungen und Risikoklassifizierung und die Folgen für Schengen und den Binnenmarkt

Abstimmungen (final)
Rolle der EU bei Schutz und Wiederherstellung der Wälder der Welt
EU-Afrika Sicherheitszusammenarbeit in Sahelzone, Westafrika und am Horn von Afrika

Mittwoch,‌ ‌16.‌0‌9.‌ ab 9:15 Uhr

Aussprache
Rede zur Lage der Union von Kommissionspräsidentin von der Leyen mit anschließender Debatte

Abstimmungen (final)
Änderung der Entscheidung Nr. 1313/2013/EU über ein Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz
Globales Datenerfassungssystem für Schiffsölverbrauch
EU-Eigenmittelsystem: Entwurf für Ratsbeschluss
Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen
Einrichtung des Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund)
Waffenexporte: Umsetzung eines Gemeinsamen Standpunkts
Donnerstag,‌ ‌17.‌0‌9.‌ ab 9:00 Uhr

Aussprache
Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern
Die Bedeutung von städtischer und grüner Infrastruktur - Europäisches Jahr der grüneren Städte 2022
Flüchtlingslager in Moria: Notwendigkeit einer sofortigen und humanitären Reaktion der EU
Situation auf den Philippinen, einschließlich des Falles Maria Ressa
Der Fall von Dr. Denis Mukwege in der Demokratischen Republik Kongo
Humanitäre Lage in Mosambik

Abstimmungen (final)
Polen: Feststellung eines Risikos einer schwerwiegenden Verletzung der Rechtsstaatlichkeit
Arzneimittel in der Umwelt: Strategischer Ansatz
Maximierung des Energieeffizienzpotenzials des Gebäudebestands der EU
Arzneimittelknappheit
Umsetzung der nationalen Strategien zur Integration der Roma: Bekämpfung negativer Einstellungen gegenüber Menschen mit Roma-Hintergrund in Europa
Entschließungsantrag: Vorbereitung der Sondertagung des Europäischen Rates mit Schwerpunkt auf Eskalation und Rolle der Türkei im östlichen Mittelmeerraum
Entschließungsantrag: Situation in Belarus
Entschließungsantrag: Situation in Russland, Vergiftung von Alexei Nawalny
Entschließungsantrag: Situation auf den Philippinen, einschließlich des Falles Maria Ressa
Entschließungsantrag: Der Fall von Dr. Denis Mukwege in der Demokratischen Republik Kongo
Entschließungsantrag: Humanitäre Lage in Mosambik
Maßnahmen für einen nachhaltigen Eisenbahnmarkt im Hinblick auf COVID-19
COVID-19-Impfstoffstrategie: Erhöhung der Zahlungsermächtigungen für Finanzierung
Entschließungsantrag: Erholung der Kultur in Europa
Entschließungsantrag: COVID-19: EU-Koordinierung von Gesundheitsbewertungen und Risikoklassifizierung und die Folgen für Schengen und den Binnenmarkt
Entschließungsantrag: Die Bedeutung von städtischer und grüner Infrastruktur - Europäisches Jahr der grüneren Städte 2022
 
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 14. bis 17. September 2020
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
5. ‌-‌ 8. Oktober ‌2‌0‌20
Plenartagung
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Montag, 14. - Donnerstag, 17. September 2020, Online
Woche der Demokratie: Wie geht die Demokratie mit Covid-19 um?

Anlässlich des Internationalen Tages der Demokratie am 15. September veranstaltet das Europäische Parlament eine Konferenz, die sich mit den Auswirkungen der Krise auf die Demokratie und die Grundfreiheiten befasst.

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Internationalen Institut für Demokratie und Wahlhilfe (International IDEA), der Europäischen Stiftung für Demokratie (EED), der Europäischen Partnerschaft für Demokratie (EPD), dem Europäischen Netzwerk politischer Stiftungen (ENoP) und Carnegie Europe organisiert.

Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Vertreter*innen anderer EU-Institutionen und NGOs werden erörtern, wie das Funktionieren demokratischer Systeme unterstützt, und Einschränkungen der demokratischen Kontrolle sowie der Bürger*innenbeteiligung entgegengewirkt werden kann.

Alle Sessions werden auf der Webseite des Parlaments live gestreamt.

Programm, Anmeldung und weitere Infos
Mittwoch,‌ 16.‌ September ‌2‌0‌20 ab 9 Uhr, Mnchen & online
Rede zur Lage der EU – Live-Stream, Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission

Am 16. September um 9 Uhr wird EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im EP ihre Rede zur Lage der Europäischen Union halten. Verfolgen Sie die Rede im Café Luitpold in München bei Kaffee und Croissants via Live-Stream und diskutieren Sie anschließend darüber mit der Politikwissenschaftlerin und EU-Expertin Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet. Auch online knnen Sie mitdiskutieren.

Infos und Anmeldung
Freitag,‌ ‌18.‌ September 2‌0‌20 ab 19 Uhr, Mnchen oder online
Salon Luitpold: Diskussion mit Manfred Weber

Manfred Weber, Vorsitzender der EP-Fraktion der Europäischen Volkspartei und und stellv. CSU-Parteivorsitzender, wird am 18. September um 19 Uhr im Café Luitpold mit Bürger*innen über die aktuelle Lage und die Zukunft der Europäischen Union diskutieren. Der Palmengarten bietet mit ausreichend Abstand etwa 130 Personen Platz, es ist jedoch möglich, auch online an der Diskussion teilzunehmen.

Weitere Informationen und Anmeldung
Dienstag,‌ 22.‌ September ‌2‌0‌20, Brssel & Online
Öffentliche Anhörung: „Wie kann der Zugang zu COVID-19-Impfstoffen für EU-Bürgerinnen und Bürger gesichert werden: Herausforderungen für klinische Versuche, Produktion und Vertrieb“

An der gemeinsamen Anhörung der Ausschüsse für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) und für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) werden die CEOs einiger der beteiligten Unternehmen sowie Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und der Forschungsgemeinschaft teilnehmen.

Die Anhörung wird auf der Webseite des Parlaments live gestreamt

ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist wieder täglich zwischen 1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Nach der Corona-Pause können Besucherinnen und Besucher die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus nun wieder anschauen und Europa auf eine völlig neue Art und Weise erleben und verstehen.

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Auch das 360°-Kino ist wieder geöffnet, in dem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments gezeigt wird.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Deutschland
Judit Hercegfalvi, Pressereferentin
Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌0‌0‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
Soziale Netzwerke
Pressedienst in Brüssel
Michaela Findeis, Pressereferentin
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌3‌1‌1‌ ‌4‌1‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌6‌0‌3‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌3‌3‌ ‌3‌2‌
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌7‌8‌0‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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