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EP.NEWS
April 2021
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Impfnachweis
Die COVID-19 Pandemie hat die Freizügigkeit der EU-Bürger*innen erheblich eingeschränkt. Mit Einführung des Grünen Digitalen Zertifikats in allen Mitgliedsstaaten möchte die EU wieder den freien Personenverkehr ermöglichen.
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Zukunft Europa
Die Konferenz zur Zukunft Europas soll eine grundlegende Reform der EU anstoßen. Bürger*innen können sich seit Mitte April online einbringen. Teilen Sie Ihre Ideen, organisieren Sie Veranstaltungen und diskutieren Sie mit Menschen aus ganz Europa auf der neuen digitalen Plattform.
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Europatag 2021
Am Europatag am 9. Mai veranstalten das Berliner EP-Verbindungsbüro und die Kommissionsvertretung ein interaktives Debattenforum. Ab 10 Uhr diskutieren die Gäste der hybriden Veranstaltung mit dem Publikum über den Green Deal, digitale Teilhabe und Europas Rolle in der Weltpolitik.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei facebook, twitter & Co.
Digitaler Nachweis für Impfung, Test & Genesung
Klappt es noch mit dem Sommerurlaub in den Bergen oder am Meer? Um grenzüberschreitende Reisen wieder zu ermöglichen, haben sich die EU-Mitglieder auf ein sogenanntes Grünes Digitales Zertifikat geeinigt.
Der Vorschlag der EU-Kommission, über den derzeit die Gesetzgeber Europäisches Parlament und Rat verhandeln, sieht einen EU-Rechtsrahmen vor, damit nationale Nachweise in allen EU-Staaten akzeptiert werden.
Registriert werden sollen dabei nicht nur Impfungen gegen COVID-19 sowie überstandene Corona-Infektionen sondern auch negative Corona-Tests. Nationale Behörden sollen das Zertifikat entweder als digitalen Nachweis, etwa in einer Handy-App, oder auf Wunsch auch in Papierform ausstellen.

Am 17. März 2021 legte die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine Verordnung über ein Digitales Grünes Zertifikat zur Erleichterung der Freizügigkeit in der EU vor. Zum Paket gehört auch ein Vorschlag für Drittstaatsangehörige, die sich rechtmäßig in der EU aufhalten oder dort wohnen. Das Europäische Parlament wird seinen Standpunkt dazu in der Plenarsitzung 28. April annehmen.

Reisefreiheit ohne Diskriminierung

Das Grüne Zertifikat soll die Bewegungsfreiheit im EU-Binnenmarkt sowie in den Nachbarländern Schweiz, Lichtenstein, Island und Norwegen wiederherstellen. Um die Diskriminierung nicht geimpfter Personen zu vermeiden, soll das Grüne Zertifikat auch die Möglichkeit enthalten negative COVID-19-Tests zu registrieren.

„Das Recht auf Freizügigkeit bleibt ein Grundrecht in der EU“, erklärte der für Justiz zuständige Kommissar Didier Reynders den Europaabgeordneten des Innenausschusses am 13. April. Auch die Impfung mit bisher in der EU noch nicht zugelassenen Impfstoffen wie Sputnik V sollte zertifiziert werden, forderte Justizkommissar Reynders. Da Impfungen kostenfrei erhältlich seien, müsse auch der einfache Zugang zu erschwinglichen PCR-Tests garantiert werden, forderten einige Mitglieder des EP-Innenausschusses.

Datensicherheit des Zertifikates

Die Europaabgeordneten begrüßten den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Verordnung zum Digitalen Grünen Zertifikat während der Debatte in der März-Plenarsitzung. Juan Fernando López Aguilar (S&D, ES), Vorsitzender des zuständigen Innenausschusses, sagte: „Wir brauchen das Digitale Grüne Zertifikat, um unser Vertrauen in den Schengen-Raum wiederherzustellen und gleichzeitig die COVID-19-Pandemie weiter zu bekämpfen.“

Das Grüne Zertifikat soll zeitlich allein auf die Pandemie begrenzt werden und im Einklang mit den EU-Datenschutzbestimmungen stehen. Die Daten für das Grüne Zertifikat sollen nicht zentral auf EU-Ebene gespeichert werden.

Grünes Zertifikat noch vor dem Sommer

Um den Bürger*innen dieses Grüne Zertifikat schnell zur Verfügung zu stellen, hat sich das Europäische Parlament zu einem Dringlichkeitsverfahren entschlossen. Der Rechtsrahmen soll noch vor dem Sommer verabschiedet werden. EU-Justizkommissar Reynders kündigte an, die notwendige technische Infrastruktur bis Ende Juni fertigzustellen.
Auch weltweites Reisen soll mit dem Grünen Zertifikat wieder einfacher möglich werden. Dafür setzt sich die EU für die Anerkennung des Grünen Zertifikats international ein. Im Gegenzug sollten Impfnachweise anderer Länder anerkannt werden, um transnationales Reisen wieder zu ermöglichen. Stationäre oder systematische Kontrollen an Landesgrenzen, an Flughäfen oder Bahnhöfen sollten vermieden werden.
Nächste Schritte

Das Europäische Parlament wird in seiner April-Plenarsitzung seinen Standpunkt für die weiteren Verhandlungen mit dem Rat festlegen. Die Mitgliedstaaten haben bereits betont, dass sie entschlossen sind, den Rahmen bis zum Sommer 2021 fertigzustellen.

Weitere Informationen

„Digitales Grünes Zertifikat bis Juni: Parlament beschleunigt Verfahren“, EP-Pressemitteilung (25.03.21)
Verfahrensschritte: Digitales Grünes Zertifikat - EU-Bürger*innen (ENG)
Verfahrensschritte: Digitales Grünes Zertifikat - Drittstaatsangehörige (ENG)

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Konferenz zur Zukunft Europas: Verschaffe Dir Gehör
Wie reagieren wir besser auf Pandemien? Können wir die EU demokratischer machen? Brauchen wir mehr gemeinsame Verteidigung? Was muss geschehen, um den Klimawandel zu stoppen? Fragen zur Zukunft Europas gibt es viele. Antworten soll die Konferenz zur Zukunft Europas finden.

Die Konferenz soll on- und offline Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in ganz Europa ermutigen, ihre Erwartungen an die Europäische Union zu formulieren. Das Ergebnis dient dann als Richtschnur für die künftige Ausrichtung und Politikgestaltung der EU. Der gemeinsame Vorsitz der drei EU-Institutionen Parlament, Rat und Kommission hat zugesagt, die Ergebnisse der Konferenz weiterzuverfolgen.

Damit die Menschen in Europa sich dabei trotz Corona-Auflagen, unterschiedlicher Sprachen und räumlicher Trennung einbringen können, startete am 19. April die mehrsprachige Plattform future.europa.eu. Hier können Vorschläge eingebracht werden, wie die EU sich verändern soll. Europäer*innen können Vorschläge einbringen, vergleichen, kommentieren und Ideen unterstützen.
Grundlegende Reformen möglich
Die EU-Institutionen haben sich verpflichtet, den Menschen zuzuhören und ihren Empfehlungen nachzukommen. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse der Konferenz bis zum Frühjahr 2022 vorliegen. Da die geplanten Bürgerkonferenzen mit physischer Präsenz in verschiedenen Städten der EU aufgrund der Corona-Restriktionen derzeit nicht möglich sind, wird eine Verlängerung aber von Kommission und Parlament nicht ausgeschlossen.
Auch eine Änderung der EU-Verträge, die die Grundfesten der EU bilden, schließen die Europaabgeordneten nicht aus. Das wäre beispielsweise nötig, um in wichtigen Themen Mehrheitsentscheidungen zu treffen, dem Europäischen Parlament ein volles Initiativrecht bei der Gesetzgebung zu geben oder der EU mehr Kompetenzen bei der Gesundheitsfürsorge und dem Kampf gegen Pandemien einzuräumen. Letzteres kann sich auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel vorstellen, wie sie bei einem Online-Event der Europäischen Volkspartei sagte.
So können Sie sich einbringen
Wählen Sie ein Thema, das Sie interessiert. Das kann alles sein, vom Klimawandel oder Tierschutz über digitale Themen bis hin zur EU-Demokratie. Wenn Ihr Thema zu keiner der neun vorhandenen Kategorien passt, bringen Sie es unter „Andere Ideen“ ein.
Sobald Sie sich für eine vorhandene Kategorie entschieden haben, können Sie eine Einführung dazu lesen und erhalten nützliche Links zu dem Thema. In der Rubrik „Ideen" können Sie Ihre Vorschläge teilen und die Ideen anderer finden. An Diskussionen können Sie sich mit Kommentaren beteiligen und Sie können für Ideen abstimmen, die Ihnen gefallen, damit mehr Leute diese sehen.
Sie können Ihre Kommentare in jeder der 24 offiziellen EU-Sprachen schreiben. Alle Kommentare werden automatisch in die 23 anderen Sprachen übersetzt. So können Sie in Ihrer Muttersprache an einer europaweiten Diskussion teilnehmen. In der Rubrik „Veranstaltungen“ können Sie nach Veranstaltungen in Ihrer Nähe oder Online-Veranstaltungen suchen, sich anmelden oder Ihre eigene Veranstaltung vorbereiten.
Die Plattform respektiert in vollem Umfang die Privatsphäre der Nutzer*innen sowie die EU-Datenschutzbestimmungen. Von allen Teilnehmer*innen und auf allen Veranstaltungen ist die Charta der Konferenz zur Zukunft Europas einzuhalten. Darin werden grundlegende Werte wie das Bekenntnis zum Pluralismus, zu Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und der Gleichheit von Frauen und Männern eingefordert.
Was passiert, wenn Sie einen Vorschlag einstellen?
Die eingereichten Vorschläge und die dadurch ausgelösten Debatten bilden die Grundlage für Diskussionen in Bürgerforen, die im Rahmen der Konferenz EU-weit auf regionaler, nationaler oder europäischer Ebene organisiert werden. An diesen Foren werden Menschen unterschiedlichen Geschlechts und Alters sowie unterschiedlicher Bildung und Herkunft teilnehmen, so dass sie die gesamte Bevölkerung der EU abbilden.
Die Ergebnisse der Foren werden dann in einer Plenarveranstaltung der Konferenz vorgestellt, an der Bürger*innen sowie Vertreter*innen der EU-Institutionen und der nationalen Parlamente teilnehmen werden.
Beteiligen Sie sich an der Diskussion über die Konferenz zur Zukunft Europas in den sozialen Medien mit den Hashtags #DieZukunftGehörtDir und #TheFutureIsYours.
Weitere Informationen

Pressemitteilung zum Start der Plattform der Konferenz zur Zukunft Europas (19.04.2021)

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Zu Hause in Europa: Online-Event zum Europatag

Am 9. Mai ist Europatag und das Berliner Büro des Europäischen Parlaments und der Kommission laden ab 10 Uhr zu einem Online-Event rund um die drängendsten europäischen Themen jenseits von COVID-19 ein.

Aufgrund der Corona-Pandemie, wird die Diskussion als hybrides Format veranstaltet. Während einige Gäste live zugeschaltet werden und so online der Veranstaltung beiwohnen, werden andere Teilnehmer*innen im Erlebnis Europa im Europäischen Haus am Brandenburger Tor sein.

Fragen zur Zukunft Europas gesucht

Im Vorfeld der Diskussion sind alle Bürger*innen eingeladen, unter fragen@zu-hause-in-europa.de oder über die Webseite des Events Fragen an die Podiumsgäste zu stellen. Die Veranstaltung wird auf den verschiedenen Kanälen des Verbindungsbüros und der Vertretung live gestreamt. Für interessierte Bürger*innen besteht zudem die Möglichkeit, über Zoom bei den drei verschiedenen Themen mitzudiskutieren.

Green Deal ab 10 Uhr

Die EU-Staaten und das Europäische Parlament haben sich am 19. April auf neue Klimaziele geeinigt für 2030 geeinigt. Spätestens 2050 soll die EU klimaneutral sein. Die Europaabgeordnete Delara Burkhardt (SPD), der deutsche Staatssekretär im Umweltministerium Jochen Flasbarth, die Klimaschützerin Helena Marschall von Fridays for Future und Christian Holzleitner aus der Generaldirektion Klimaschutz der Europäischen Kommission diskutieren ab 10 Uhr, wie Europa das schaffen wird und ob die neuen Ziele ausreichen, um einen katastrophalen Klimawandel zu verhindern.

Digitale Teilhabe ab 11:30 Uhr

Die Digitalisierung bietet ein riesiges Innovationspotenzial. In der Corona-Pandemie zeigte sich aber erneut, wie schnell etwa Kinder und Jugendliche mit schlechtem Zugang zu neuen Technologien abgehängt werden können.

Über digitale Teilhabe diskutieren gemeinsam mit dem Publikum der Europaabgeordnete Martin Schirdewan (Die Linke), die Kabinettschefin der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Věra Jourová Renate Nikolay sowie Prof. Maisha-Maureen Auma, Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal, und Alexander Sängerlaub, der Gründer des Thinktank futur eins.

Europa in der Welt ab 13 Uhr
Russische Truppen marschieren an der Grenze zur Ukraine auf, während Deutschland weiter den Bau der russischen Gaspipeline Nordstream2 unterstützt. Die EU wird immer tiefer in die Konfrontation zwischen den USA und China hineingezogen.
Außenpolitische Herausforderungen gibt es derzeit viele für die EU. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EP David McAllister (CDU) spricht mit dem Staatssekretär im Auswärtigen Amt Miguel Berger und der Präsidentin des Think Tanks Polis180 Jule Könneke über europäische Souveränität und die Zukunft Europas im internationalen Wettbewerb.
Über den Europatag
Der 9. Mai ist der Tag der historischen Schuman-Erklärung: Am 9. Mai 1950 stellte der damalige französische Außenminister Robert Schuman seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vor. Er schlug vor, die für Kriege notwendige Kohle- und Stahlproduktion unter eine überstaatliche europäische Verwaltung zu stellen. Robert Schumans Vorschlag gilt als Grundstein der heutigen Europäischen Union.
Mit dem Start der Konferenz zur Zukunft Europas steht der Europatag ganz im Zeichen der Beteiligung der Bürger*innen. Die offizielle Eröffnung der Konferenz findet am 9. Mai im Europäischen Parlament in Straßburg statt. Auf der digitalen Plattform der Konferenz können ab sofort alle Bürger*innen ihre Ideen für die Zukunft Europas einbringen, diskutieren und an Veranstaltungen teilnehmen oder eigene Events organisieren. Die Plattform ist die zentrale Anlaufstelle der Konferenz und in 24 Sprachen verfügbar. Beiträge werden automatisch in andere EU-Sprachen übersetzt.
Weitere Informationen

Zu Hause in Europa: Livestream am 9. Mai
Europatag
Konferenz zur Zukunft Europas: Online-Plattform
Thema 1: Mehr zum EU Green Deal
Thema 2: Mehr zum digitalen Wandel
Thema 3: Mehr zur Rolle Europas in der Welt


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EuroparlTV
Europatag 2021: Die Zukunft Europas
Wenn wir in Europa Herausforderungen gemeinsam angehen, können wir sie zu Chancen machen. An diesem Europatag rufen wir dich dazu auf, dir Gehör zu verschaffen! Wir möchten deine Ideen und Hoffnungen für die Zukunft Europas erfahren.
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌26‌.04.‌
  Ausprachen ab 17 Uhr
Schlussfolgeren des EU-Türkei-Gipfels
Horizont Europa: EU-Forschungsprogramm 2021-27
Europäisches Institut für Innovation und Technologie (EIT)
EIT-Innovationsplan 2021-27
EU-Katastrophenschutzverfahren
  Abstimmungen (Änderungsanträge)
Interinstitutionelles Transparenzregister
Sauberer Seeverkehr
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌27.‌04.‌
  Aussprachen ab 9 Uhr
EU-UK-Handels- und Partnerschaftsabkommen
  ab 15 Uhr
Entlastungsverfahren 2019 (Gemeinsame Aussprache)
Globalisierungsfonds (EGF) 2021-27
EU-Programm "Rechte und Werte" 2021-27
EU-Justizprogramm 2021-27
  ab 20:30 Uhr
Die Sommersaison retten: EU-Unterstützung für die Tourismusbranche
EU-Weltraumprogramm 2021-27
Binnenmarktprogramm 2021-27
  Abstimmungen (Änderungsanträge)
Ergebnis der EU-UK-Verhandlungen
Horizont Europa: EU-Forschungsprogramm 2021-27
Entlastungsverfahren 2019
  Abstimmungen (final)
Europäisches Institut für Innovation und Technologie (EIT)
EIT-Innovationsplan 2021-27
EU-Katastrophenschutzverfahren
Interinstitutionelles Transparenzregister
Sauberer Seeverkehr
EU-UK-Handels- und Partnerschaftsabkommen
  Ergebnis der EU-UK-Verhandlungen
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌28.04.‌
  Aussprachen ab 9 Uhr
Digitales Grünes Zertifikat (COVID-19-Impfnachweis)
Digitalsteuer
  ab 15 Uhr
Russland, der Fall Alexei Nawalny, militärische Aufrüstung an der ukrainischen Grenze, russischer Angriff in der Tschechischen Republik
5. Jahrestag des Friedensabkommens in Kolumbien
Chinesische Gegensanktionen gegen EU-Einrichtungen und Abgeordnete
EU-Indien-Beziehungen
  ab 20:30 Uhr
Terroristische Online-Inhalte
•  Fahrgastrechte im Bahnverkehr
  Abstimmungen (Änderungsanträge)
Digitales Grünes Zertifikat
Digitalsteuer
Binnenmarktprogramm 2021-27
Globalisierungsfonds (EGF) 2021-27
EU-Programm "Rechte und Werte" 2021-27
EU-Justizprogramm 2021-27
EU-Weltraumprogramm 2021-27
Ermordung von Daphne Caruana Galizia und Rechtsstaatlichkeit in Malta
Entlastungsverfahren 2019
EU-Indien-Beziehungen
  Abstimmungen (final)
Digitales Grünes Zertifikat
Digitalsteuer
Ermordnung von Daphne Caruana Galizi und Rechtsstaatlichkeit in Malta
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌29.04.‌
  Aussprachen
EU-Betrugsbekämpfungsprogramm 2021-27
•  Europäischer Verteidigungsfonds
•  COVID-19-Pandemie in Lateinamerika
Bolivien: Verhaftung der ehemaligen Präsidentin Jeanine Añez
Blasphemiegesetze in Pakistan
  ab 14:30 Uhr
Programm "Digitales Europa"
Programm für die Umwelt- und Klimapolitik (LIFE) 2021-27
  Abstimmungen (Änderungsanträge)
COVID-19-Pandemie in Lateinamerika
Bolivien: Verhaftung der ehemaligen Präsidentin Jeanine Añez
Blasphemiegesetze in Pakistan
Voranschlag für das Haushaltsjahr 2022
Russland, der Fall Alexei Nawalny, militärische Aufrüstung an der ukrainischen Grenze, russischer Angriff in der Tschechischen Republik
5. Jahrestag des Friedensabkommens in Kolumbien
Europäische Kindergarantie
Zugängliche und leistbare Corona-Tests
Terroristische Online-Inhalte
Fahrgastrechte im Bahnverkehr
EU-Betrugsbekämpfungsprogramm 2021-27
Europäischer Verteidigungsfonds
  Abstimmungen (final)
COVID-19-Pandemie in Lateinamerika
Bolivien: Verhaftung der ehemaligen Präsidentin Jeanine Añez
Blasphemiegesetze in Pakistan
Voranschlag für das Haushaltsjahr 2022
Russland, der Fall Alexei Nawalny, militärische Aufrüstung an der ukrainischen Grenze, russischer Angriff in der Tschechischen Republik
5. Jahrestag des Friedensabkommens in Kolumbien
Europäische Kindergarantie
Zugängliche und leistbare Corona-Tests
EU-Indien-Beziehungen
Entlastungsverfahren 2019
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 26. bis 29. April
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:
10.‌ ‌-‌ 12.‌ Mai ‌2‌02‌1‌
Ausschusswoche
17.‌ ‌-‌ 20.‌ Mai ‌2‌02‌1‌
Plenartagung
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Freitag, 23. April, 10:00-12:00, Online

Wie gehen wir mit Tieren um?

Online-Diskussion zum Thema Tiertransport mit R. David Precht, MEP Tilly METZ, MEP Marlene MORTLER und EPAS-Schulen. 
Livestream und Aufzeichnung hier

Freitag, 23. April 2021, Online

Berichterstatter im Dialog: EU-Wasserstoffstrategie 

EP-Berichterstatter Jens Geier (S&D) stellt den Kommissionsvorschlag sowie wichtige Eckpunkte seines Berichts vor und diskutiert mit Stakeholdern darüber.
Anmeldung hier

Freitag, 30. April, 19 - 20:30, Livestream aus dem Gasteig, München
Münchner Europa-Mai: Auftaktevent Europa verbindet – jetzt erst recht!

Mit Angelika Niebler MdEP, Katrin Habenschaden (Stadt München) und Jörg Wojahn (EU-Kommission)
Anmeldung hier
Dienstag, 4. Mai 2021 ab 16 Uhr, für Baden-Württemberg, Online
Mittwoch, 5. Mai 2021 ab 16 Uhr, für Bayern, Online
Briefing für Multiplikatoren zur Konferenz zur Zukunft Europas

Wie bringe ich mich/meine Organisation ein und nutze die Online-Plattform?
Anmeldung bis 3.5.2021 an antwort-epmuenchen@ep.europa.eu
Hintergrundinfos hier 
Sonntag, 9. Mai 2021, ab 10 Uhr Online
Europatag: Zu Hause in Europa 

Hybrides Diskussionsforum mit Europaabgeordneten, Bürger*innen und Stakeholdern zum Green Deal, Digitaler Teilhabe und Europa in der Welt.
Webpage des Events mit Livestream und Diskussion hier
Donnerstag, 20. Mai 2021, 10 - 12 Uhr, Hybrid im Theater Substanz
Poetryslam

Finale mit Henrike Hahn MdEP
Anmeldung demnächst hier
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!
Ab 26. April öffnet die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus wieder für Besucher*innen. Einlass nur mit Terminbuchung über den Museumsdienst Berlin und aktuellem Coronatest (max. 24 Stunden). Maximal 11 Besucher zeitgleich. 

In der Ausstellung erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu
Kontakt &
Impressum
Pressedienst in Berlin, Deutschland
Judit Hercegfalvi, Pressereferentin
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌08‌0‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u
Pressedienst in Brüssel & Straßburg
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌780‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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