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EP.NEWS
September 2021
Monatlicher Newsletter des Verbindungsbüros
des Europäischen Parlaments in Deutschland
Lage der EU

In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union gibt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch (15.09) im Europäischen Parlament in Straßburg einen Ausblick auf die Prioritäten der kommenden Monate: Corona-Aufbau, Rechtsstaatlichkeit, Green Deal und Klimawandel, Digitalisierung, soziales Europa, die Rolle der EU in der Welt und die Konferenz zur Zukunft Europas.

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EU-Gesundheit

Die Coronavirus-Pandemie hat Reformbedarf bei grenzüberschreitenden Krankheiten aufgezeigt. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) soll deshalb mehr Kompetenzen bekommen, die EU-Staaten besser zusammenarbeiten. Über die Forderungen debattiert das Plenum am 13. September.

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Ideen für EU
Junge Menschen können bei einer Online-Veranstaltungsreihe zur Konferenz zur Zukunft Europas ihre Ideen für die Zukunft Europas einbringen und Europas Zukunft mitgestalten.
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Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse im Überblick.
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der Plenarwoche.
SOZIALE NETZWERKE
EP bei Facebook, Twitter & Co.
Rede & Debatte zur Lage der Europäischen Union
Was hat die EU in den vergangenen Monaten erreicht? Welche Herausforderungen muss sie bewältigen? EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird am 15. September in Straßburg eine Bilanz der vergangenen zwölf Monaten ziehen und ihre Pläne für das kommende Jahr mit den Europaabgeordneten diskutieren.
Die Prioritäten der letztjährigen Rede zur Lage der EU (SOTEU) stehen weiterhin im Fokus: die COVID-19-Pandemie und die soziale und wirtschaftliche Erholung, der europäische Green Deal für mehr Umwelt- und Klimaschutz und als Querschnittsthema natürlich die Digitalisierung unserer Gesellschaft. Nach dem überstürzten Abzug der Truppen aus Afghanistan und der Machtübernahme der Taliban dürfte auch die Debatte über die zukünftige globale Rolle der EU für Diskussionen sorgen.
Die Rede und die anschließende Debatte zur Lage der EU sind Teil der Rechenschaftspflicht der Kommission gegenüber dem Europäischen Parlament, dem einzigen direkt gewählten Organ der EU. Die Europaabgeordneten überprüfen, ob die Kommission die zentralen Anliegen der Europäer*innen berücksichtigt. 
Grenzüberschreitender Gesundheitsschutz
Die EU unterstützt die Mitgliedstaaten intensiv bei der Eindämmung der Pandemie, etwa durch die Zulassung neuer Medikamente, diverse Förderprogramme für mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung sowie mit dem EU-COVID-Zertifikat für grenzüberschreitendes Reisen .
Ursula von der Leyen wird in ihrer Rede wohl auch aufzeigen, wie die nächsten Schritte der Pandemie-Bekämpfung hin zu einer EU-Gesundheitsunion aussehen könnten. Nachdem vergleichsweise langsamen Start der Impfkampagne hat die EU am 31. August ihr Ziel erreicht, 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung bis Ende des Sommers vollständig zu impfen.
Angesichts steigender Infektionszahlen durch Mutationen des Coronaviruses muss die EU aber auch in den kommenden Jahren sicherstellen, dass ausreichend angepasster Impfstoff und Booster-Impfungen verfügbar sind. Auch soll die EU mehr Kompetenzen beim grenzübergreifenden Gesundheitsschutz erhalten.
Klimaschutz: 55 % weniger CO2 bis 2030
Die Europäische Kommission stellte am 14. Juli ihr „Fit for 55“- Gesetzespaket vor. Mit zwölf Gesetzesvorschlägen im Rahmen des europäischen Grünen Deal sollen die EU-Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt werden.
Das Parlament wird in den kommenden Monaten Änderungsanträge für die Vorschläge erarbeiten. Dann verhandeln die Europaabgeordneten mit den EU-Regierungsvertreter*innen etwa über den schnelleren Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe oder die Einführung einer neuen CO2-Abgabe auf importierte Waren, um Nachteile für europäische Firmen zu vermeiden.
Prüfung von Aufbauplänen und Rechtsstaatlichkeit
Ende 2021 haben sich das Europäische Parlaments und der Rat auf die Aufbau- und Resilienzfazilität geeinigt. Der neue Corona-Fonds soll die EU-Mitgliedstaaten mit 723,8 Milliarden Euro (EUR 672,5 Mrd. Stand 2018) bei der Bewältigung der Folgen der COVID-19-Pandemie unterstützen.
Mindestens 37 Prozent davon sollen die EU-Staaten für klimafreundliche Investitionen ausgeben, weitere 20 Prozent für Digitalisierung. In nationalen Aufbauplänen haben die EU-Regierungen aufgelistet, wofür genau sie die zusätzlichen Milliarden ausgegeben wollen. Deutschland will 52 % der Mittel in die Digitalisierung investieren und weitere 42 % in Projekte mit Relevanz für den Klimaschutz.
Die Europaabgeordneten überwachen nun dieses EU-Konjunkturprogramm und diskutieren regelmäßig mit der Kommission über Fortschritte. Das Parlament fordert dabei von der Kommission auch den Schutz der Werte und Grundsätze der EU. Dank eines neuen Gesetzes kann die Kommission künftig auch EU-Gelder einbehalten, wenn EU-Staaten gegen die Rechtsstaatlichkeit verstoßen.
Digitaler Wandel
Online-Plattformen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft und des Lebens der Bürgerinnen und Bürger. Die EU arbeitet daher an neuen Rechtsvorschriften für digitale Dienste, um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Firmen zu stärken und Innovationen und Wachstum zu fördern.
Da sich freiwillige Zusicherungen der Online-Dienste als kaum wirksam erwiesen haben, wollen die Europaabgeordneten verpflichtende Vorgaben einführen, um die Online-Sicherheit zu stärken und Hasskommentare zu bekämpfen, ohne Pressefreiheit, Demokratie und freie Meinungsäußerung zu gefährden.
Konferenz zur Zukunft Europas
Die Konferenz zur Zukunft Europas könnte die Arbeit der EU grundlegend verändern. Seit April 2021 sind die Bürger*innen Europas aufgerufen, ihre Ideen für die Reform der Gemeinschaft einzubringen. Sei es über eine Online-Plattform oder, ab 17. September 2021, in Bürgerforen in Straßburg und EU-weit.
Auf Basis dieser Bürgerberatungen verhandeln die Europaabgeordneten mit Abgeordneten aus dem Bundestag und nationalen Parlamenten in der Plenarversammlung der Konferenz über notwendige Veränderungen. Noch vor der Europawahl 2024 sollen sie konkrete Vorschläge zur Reform der EU erstellen. Ein vorläufiger Zeitplan zeigt die geplanten Termine bis zum Abschlussbericht.
Wie kann man die Debatte verfolgen?
Die Debatte wird am 15. September ab 9:00 Uhr live auf unserer Website in allen 24 EU-Amtssprachen übertragen. Außerdem werden Parlament und Kommission die Debatte auch live auf Facebook streamen. Mitdiskutieren kann man via Social Media mit dem Hashtag #SOTEU.
Die Rede zur Lage der EU werden zudem im Europäischen Haus in Berlin ab 9:00 Uhr für Besucher*innen per Livestream übertragen. Ab 12:00 Uhr diskutieren dann junge Europäer*innen über SOTEU und geben erste Einschätzungen. Mehr zum Programm und zur Anmeldung hier.
Weitere Informationen

SOTEU auf der Webseite des EP
Webseite der EU-Kommission: Debatte zur Lage der EU 2021
SOTEU-Livestreaming
Fotos und Videos zur Debatte

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Schutz vor grenzüber-schreitenden Krankheiten
Zwei Einrichtungen haben seit Beginn der Coronavirus-Pandemie eine herausragende Rolle bei deren Bekämpfung: Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Die Pandemie zeigte aber auch die Grenzen der beiden EU-Agenturen auf. Um grenzüberschreitende Gesundheitsbedrohungen besser vorhersehen und bewältigen zu können, sollen sie nun gestärkt werden.
Dafür soll das Mandat des ECDC erweitert werden, fordern die Europaabgeordneten im Gesundheitsausschuss. Über die Forderungen debattiert das Parlament im Plenum am 13. September in Straßburg. Nach der Abstimmung in derselben Sitzungswoche ist der Weg frei für die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten im Rat. Bereits seit Juli laufen außerdem die Verhandlungen über eine Stärkung der EMA.
Besser koordinieren, EU-Staaten einbeziehen
Gesundheitsschutz bleibt wie bisher eine Kompetenz der Mitgliedstaaten. Das Mandat des ECDC mit Sitz im schwedischen Solna soll nun aber so gestärkt werden, dass das Zentrum die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten besser unterstützen kann.
Zu den vorgeschlagenen Neuerungen zählt die Einrichtung einer ständigen EU-Gesundheits-Taskforce in enger Abstimmung mit dem Katastrophenschutzverfahren der Union, eine Plattform zur Überwachung der nationalen Impfquoten sowie technische und wissenschaftliche Unterstützung für nationale Behörden zur Genom-Sequenzierung von Infektionserregern. Auch soll das ECDC in Zukunft selbstständig Untersuchungen in einzelnen EU-Staaten durchführen und Gesundheitswarnungen aussprechen können.
Die Europäische Kommission hatte im November 2020 einen entsprechenden Entwurf für eine Verordnung vorgelegt. Grundlage für die Abstimmung im Parlament ist nun der überarbeitete Entwurf des EP-Gesundheitsausschusses aus dem Juni 2021.
Um umgekehrt die Arbeit des ECDC zu unterstützen, sollen die Mitgliedstaaten nationale Vorsorge- und Reaktionspläne entwickeln und schneller vergleichbare Daten zu übertragbaren Krankheiten liefern.
Darüber hinaus sollten sich das Zentrum und die nationalen Behörden auf gemeinsame Zeitpläne, Falldefinitionen, Indikatoren, Standards, Protokolle und Verfahren einigen, fordern die Abgeordneten.
Nicht-übertragbare Krankheiten überwachen
Die Abgeordneten des Gesundheitsausschusses schlagen vor, dass sich das Mandat des ECDC neben übertragbaren Krankheiten auch auf deren Auswirkungen auf wichtige nicht ansteckende Krankheiten wie Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, Krebs, Diabetes und psychische Erkrankungen erstrecken sollte.
Das Zentrum könnte dann die Auswirkungen von Infektionskrankheiten auf die Gesundheitssysteme im Allgemeinen untersuchen ohne mögliche Langzeitfolgen aus dem Blick zu verlieren, wie sie während der Coronavirus-Pandemie beobachtet wurden.
Grenzüberschreitende Gesundheitsbedrohungen
Um besser auf grenzüberschreitende Krankheiten vorbereitet zu sein, soll eine separate Verordnung die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten intensivieren, insbesondere in Grenzregionen.
Die Abgeordneten im Gesundheitsausschuss fordern zudem klare Verfahren für die Beschaffung von Medikamenten und Medizingütern durch die EU und mehr Transparenz bei den Kaufverträgen.
Der gemeinsame Einkauf sollte die Verhandlungsposition der teilnehmenden EU-Staaten zu stärken, die Versorgung mit wichtigen Materialien verbessern und EU-weit für gleichberechtigten Zugang zu medizinischen Produkten sorgen.
Zur Bewältigung künftiger Gefahren für die öffentliche Gesundheit brauche es einen sektorübergreifenden „One Health“-Ansatz, der die menschliche Gesundheit in Verbindung mit der Tiergesundheit und der Umwelt betrachtet, so die Abgeordneten.
Über die Vorschläge des Gesundheitsausschusses debattiert das Plenum am 13. September. Anschließend wird über die Position des Parlaments für die Verhandlungen mit dem Rat abgestimmt. Bereits seit Juli verhandelt das Parlament mit dem Rat über eine Stärkung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).
Weitere Informationen

EU-Kapazitäten zur Prävention und Bekämpfung von Krankheiten ausbauen, Pressemitteilung vom 29.06.2021 (Englisch)
Gesundheitskrisen: EU-Fähigkeiten zur Vorhersage und Bekämpfung stärken, Pressemitteilung vom 13.07.2021 (Englisch)
Kurzdarstellungen zur Europäischen Union: Öffentliche Gesundheit
„Auf dem Weg zu einer europäischen Gesundheitsunion“. Briefing des EP-Wissenschaftlichen Dienstes (EPRS), April 2021 (PDF, Englisch)

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#DieZukunftGehörtDir - Ideen für Europas Zukunft 
Die Veranstaltungsreihe #DieZukunftGehörtDir - Deine Ideen für die Zukunft Europas besteht aus insgesamt sechs Veranstaltungen: einer Auftaktveranstaltung, vier Themenworkshops und einer Abschlussdiskussion. Die Events richten sich in erster Linie an junge Menschen, die sich im gemeinsamfür.eu-Netzwerk des Europäischen Parlaments engagieren oder von der Konferenz zur Zukunft Europas gehört haben.
Im Juli konnten die Teilnehmer*innen bei der Auftaktveranstaltung erfahren, wie die Plattform zur Konferenz zur Zukunft Europas funktioniert – von der Registrierung bis zum Abschlussbericht. Die Aufzeichnung ist bei Youtube abrufbar.
Themenworkshops zu Kernthemen 
Außerdem schlugen die über 50 Teilnehmer*innen Themen vor, die sie in Themenworkshops behandeln wollten. Bei der abschließenden Abstimmung wurden vier Themen für die Workshops ausgewählt:
  1. Demokratie/Rechtsstaatlichkeit
  2. Jugendpartizipation/Bildung
  3. Klima/Energie
  4. Mobilität
Seit dem 26. August bis zum 16. September 2021 finden nun immer donnerstags von 17-19 Uhr Workshops zu den vier Themen statt. Für den letzten Workshop zum Thema Mobilität sind Anmeldungen noch möglich.
Austausch mit Europaabgeordneten
In diesen interaktiv gestalteten Workshops bringen jeweils rund 25 jungen Teilnehmer*innen ihre Ideen ein, wie sie das Leben in Europa in dem jeweiligen Bereich verbessern möchten. In einem kurzen Vortrag werben sie für ihre Idee und versuchen anderen Teilnehmer*innen davon zu überzeugen, die Idee gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse werden anschließend in großer Runde allen Teilnehmer*innen vorgestellt.
Am Ende jedes Workshops werden die drei wichtigsten und interessantesten Themen ausgewählt. Die Gewinner-Ideen werden anschließend auf der Plattform der Zukunftskonferenz veröffentlicht, wo sie von anderen unterstützt, kommentiert und online diskutiert werden können und Eingang in die politischen Diskussionen finden.
Am 30. September 2021 findet eine Abschlussdiskussion statt. Die Teilnehmer*innen der Workshops stellen ihre Arbeit und ihre Ideen Europaabgeordneten vor, die Mitglied der Plenarversammlung der Konferenz zur Zukunft Europas sind. Die Abgeordneten bringen die Ideen dann direkt in den EU-Reformprozess ein.
Weitere Informationen zur gemeinsamen Reihe des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland sowie die Anmeldelinks sind hier zu finden.
Weitere Informationen

Themenworkshops zur Konferenz zur Zukunft Europas


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EuroparlTV
Blaue Karte für ausländische Fachkräfte
Die EU-Bevölkerung wird immer älter. In einigen Wirtschaftssektoren herrscht daher bereits ein Mangel an Arbeitskräften. Mit der Blauen Karte will die EU den europäischen Arbeitsmarkt für hochqualifizierte Arbeitskräfte öffnen — ein Schritt, der vom Europäischen Parlament unterstützt wird.
 
Die Plenarwoche
Thementicker - Wichtige Ereignisse
im Überblick
 
M‌o‌n‌t‌a‌g‌,‌ ‌13.09. ab 17:00 - 21:30 Uhr‌
  Debatten
Reform des Europäischen Zentrums für Prävention & Kontrolle von Krankheiten
Krankheitsvorsorge: grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren
Faire Arbeit, Rechte & sozialer Schutz für Beschäftigte digitaler Plattformen
Fischerei: Schaffung von Arbeitsplätzen
Zukunftsfähige Binnenschifffahrt in Europa
Stärkere Partnerschaft mit den EU-Regionen in äußerster Randlage
Neue maritime Strategie für den Atlantik
  Abstimmungen
Verlängerung der Dauer des Sortenschutzes für bestimmte Arten
Dringlichkeitsverfahren: Infrastruktur für EU/UK-Ärmelkanaltunnel
Immunität von Guy Verhofstadt
Übersee-Assoziationsbeschluss, EU/ Grönland, Dänemark
Rechte von LGBTIQ-Personen in der EU
D‌i‌e‌n‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌14.‌09. 9:00 - 20:00 Uhr‌
  Debatten
Fit-for-55-Gesetzespaket
Naturkatastrophen in Europa - Auswirkungen des Klimawandels
EU-Haushaltsplan 2022: Ratsposition
Situation in Afhganistan
Situation im Libanon
EU-Russland-Beziehungen
Neue EU-China-Strategie
Blaue Karte: Qualifizierte Einwanderung
Instrument für Heranführungshilfe (IPA III) 2021-2027
Brexit Anpassungsreserve
  Abstimmungen (final)
Zukunftsfähige Binnenschifffahrt in Europa
Stärkere Partnerschaft mit den EU-Regionen in äußerster Randlage
Neue maritime Strategie für den Atlantik
M‌i‌t‌t‌w‌o‌c‌h‌,‌ ‌15.09. 9:00 - 23:00 Uhr‌
  Debatten
Rede und Debatte zur Lage der EU
Austausch von Steuerinformationen
Pegasus-Spionageskandal
Medienfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in Polen
Geschlechtsspezifische Gewalt: neuer Straftatbestand in Art. 83 Absatz 1 AEUV
Umgestaltung der globalen Lebensmittelsysteme
Umkehrung der negativen sozialen Folgen der COVID-19-Pandemie
  Abstimmungen (final)
Brexit Anpassungsreserve
Kontrollen von Tiererzeugnissen zur Einhaltung des Antibioika-Verbots 
Blaue Karte: Qualifizierte Einwanderung
Reform des Europäischen Zentrums für Prävention & Kontrolle von Krankheiten
Krankheitsvorsorge: grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren
EU und Kap Verde: Visa für einen kurzfristigen Aufenthalt
  Angleichung (Rat) an EU-Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten
  Europäische Ermittlungsanordnung in Strafsachen
  Abkommen EU - Republik Korea zu Luftverkehrsdiensten
  Kriterien für Antibiotika, die Menschen vorbehalten sind
  Neue EU-China-Strategie
  EU-Russland-Beziehungen
  Grenzüberschreitende Infrastruktur für EU/UK-Ärmelkanaltunnel
  Leitlinien für beschäftigungspolitische Maßnahmen der Mitgliedstaaten
  Faire Arbeit, Rechte und sozialer Schutz für Beschäftigte digitaler Plattformen
  Fischerei: Schaffung von Arbeitsplätzen
  Innovation ohne Tierversuche
D‌o‌n‌n‌e‌r‌s‌t‌a‌g‌,‌ ‌16.09. 9:00 - 16:30 Uhr‌
  Debatten
Sanktionen der USA und die Rechtsstaatlichkeit
Niederschlagung von Protesten und Bürgern in Kuba durch die Regierung
Fall des Menschenrechtsverteidigers Ahmed Mansoor in den Vereinigten 
Arabischen Emiraten
Lage im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia
Transparenz bei Entwicklung, Kauf und Vertrieb von COVID-19-Impfstoffen
  Abstimmungen (final)
Geschlechtsspezifische Gewalt: neuer Straftatbestand in Art. 83 Absatz 1 AEUV
Niederschlagung von Protesten und Bürgern in Kuba durch die Regierung
Fall des Menschenrechtsverteidigers Ahmed Mansoor in den Vereinigten 
Arabischen Emiraten
Lage im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia
Austausch von Steuerinformationen
Situation in Afhganistan
Situation im Libanon
Medienfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in Polen
Einrichtung einer unabhängigen EU-Ethikbehörde
Schwerpunkte der Plenarsitzung vom 13. bis 16. September
Die fortlaufend aktualisierte Tagesordnung mit Links zu allen relevanten Dokumenten
Die Plenartagung des Europäischen Parlaments und alle Pressekonferenzen im Livestream
Webseite des Multimediazentrums des EP (EN)
Terminkalender
Ausgewählte Veranstaltungen und Termine der
Plenarwoche im Überblick.
Aus dem Europäischen Parlament:

27. - 30. September 2021
Ausschuss-Sitzungswochen in Brüssel
http://www.europarl.europa.eu/committees/de/draft-agendas.html
 
4. - 7. Oktober 2021
Plenartagung in Straßburg
Aus dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland:
Alle Termine mit weiteren Informationen und Links gibt es zu gegebener Zeit auf www.europarl.de
Mittwoch, 15. September 2021, Straßburg, Berlin & München 
Rede zur Lage der Union

ab 8:30 Uhr im Europäischen Haus in Berlin & Online
Bei Kaffee und Croissant verfolgen junge Menschen die Rede der Kommissionspräsidentin und formulieren ihre Erwartungen an die EU.
Anmeldung hier 
ab 9:00 Uhr im Café Luitpold in München
Live-Übertragung der Rede bei Cappuccino und Croissants, anschließend Diskussion mit Professor Berthold Rittberger, Birgit Boeser und Renke Deckram. Anmeldung hier
ab 12:00 Uhr, Europäisches Haus in Berlin & Online
Bei einem Mittagssnack diskutieren junge Europäer*innen SOTEU und die politischen Reaktionen und geben dem Publikum erste Einschätzungen.
Anmeldung hier
Samstag, 2. Oktober 2021, 16:00 - 24:00 Uhr, München
Lange Nacht der Demokratie im Werksviertel: Wheel-Dating mit Europa!

Diskussionen über Europas Zukunft mit Europaabgeordneten und Workshops zum Thema Demokratie und den Europäischen Werten in allen Gondeln des Riesenrades.
Weitere Informationen
ERLEBNIS EUROPA am Brandenburger Tor ist täglich zwischen
1‌0‌:‌0‌0‌ ‌u‌n‌d‌ ‌1‌8‌:‌0‌0‌ ‌U‌h‌r‌ geöffnet!

Seit dem 20. M‌a‌i‌ ‌2‌0‌212‌‌ ist die multimediale Ausstellung im Europäischen Haus wieder für Besucher*innen geöffnet. Kommen Sie vorbei und lernen Sie Europa auf eine völlig neue Art und Weise kennen.

In der Ausstellung erfahren Sie, wie europäische Politik gestaltet wird und wie sie selbst aktiv werden können. Und das in 24 europäischen Sprachen! Im 360°-Kino können sie außerdem eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments miterleben.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit für vorangemeldete Gruppen, sich auch für ein Planspiel anzumelden und in die Rolle eines Europaabgeordneten oder Kommissars der Europäischen Union zu schlüpfen.

Der Eintritt ist frei. Es gelten die relevanten Hygienemaßnahmen.

ERLEBNIS EUROPA - Die Ausstellung im Europäischen Haus Berlin
Am Brandenburger Tor, U‌n‌t‌e‌r‌ ‌d‌e‌n‌ ‌L‌i‌n‌d‌e‌n‌ ‌7‌8‌,‌ ‌1‌0‌1‌1‌7‌ ‌B‌e‌r‌l‌i‌n‌

Tel: +‌4‌9‌ ‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌2‌9‌0‌0‌ , frage@erlebnis-europa.eu, www.erlebnis-europa.eu

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Pressedienst in Berlin, Deutschland
Judit Hercegfalvi, Pressereferentin
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌08‌0‌
Thilo Kunzemann, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌3‌0‌
Philipp Bauer, Pressereferent
Telefon: +‌4‌9‌(‌0‌)‌3‌0‌ ‌2‌2‌8‌0‌ ‌1‌0‌2‌5‌
» p‌r‌e‌s‌s‌e‌-‌b‌e‌r‌l‌i‌n‌@‌e‌p‌.‌e‌u‌r‌o‌p‌a‌.‌e‌u
Pressedienst in Brüssel & Straßburg
Armin Wisdorff, Pressereferent
Telefon: +‌3‌2‌ ‌2‌2‌8‌ ‌4‌0‌9‌ ‌2‌4‌ (Brüssel)
Telefon: +‌3‌3‌ ‌3‌8‌8‌ ‌1‌7‌3‌ ‌780‌ (Straßburg)
Mobil: +‌3‌2‌ ‌4‌9‌8‌ ‌9‌8‌ ‌1‌3‌ ‌4‌5‌
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