Hannes HEIDE Hannes HEIDE
Hannes HEIDE

Група на Прогресивния алианс на социалистите и демократите в Европейския парламент

Член

Австрия - Sozialdemokratische Partei Österreichs (Австрия)

Роден : , Bad Ischl

Писмени обяснения на вот Hannes HEIDE

Членовете на ЕП могат да представят писмено обяснение на вота си на пленарно заседание. Член 194

Специфични правила за командироването на водачи в сектора на автомобилния транспорт и изисквания за изпълнение (A9-0114/2020 - Kateřina Konečná) DE

08-07-2020

Wir SPÖ-EU Abgeordneten haben für den Kompromiss des LKW-Pakets gestimmt. Nach jahrelangen Verhandlungen konnten wir bessere Arbeitsbedingungen und somit mehr Sicherheit auf Europas Straßen erreichen. Besonders die Umstellung auf einen intelligenten Fahrtenschreiber bis 2025, der damit zehn Jahre früher kommt als von der Kommission vorgeschlagen, ist ein wichtiger Schritt. Mit dieser Technik können die Behörden die Regeln besser kontrollieren. Außerdem können wir das Nomadentum auf Europas Straßen mithilfe von Briefkastenfirmen beenden, weil die Lastwagen nun alle acht Wochen zum Unternehmenssitz zurückkehren müssen. Auch bei der Ruhezeit wird das Paket echte Verbesserungen bringen. Bei der Entsenderichtlinie, welche die Gleichbehandlung von Arbeiterinnen und Arbeitern vorsieht, die für einen begrenzten Zeitraum in einem anderen EU-Land arbeiten (beispielsweise polnische LKW-Fahrer in Österreich), hätten wir uns eine Anwendung ohne jegliche Ausnahmen gewünscht und haben auch bis zum Schluss dafür gekämpft, die Schlupflöcher so klein wie möglich zu halten. Der nächste Schritt muss daher eine Lohnerhöhung im Sektor mit der Einführung europäischer Mindestlöhne sein.

Дневно и седмично време на управление, минималните почивки по време на работа и периодите на дневна и седмична почивка и установяването на местоположението чрез тахографи (A9-0115/2020 - Henna Virkkunen) DE

08-07-2020

Wir SPÖ-EU Abgeordneten haben für den Kompromiss des LKW-Pakets gestimmt. Nach jahrelangen Verhandlungen konnten wir bessere Arbeitsbedingungen und somit mehr Sicherheit auf Europas Straßen erreichen. Besonders die Umstellung auf einen intelligenten Fahrtenschreiber bis 2025, der damit zehn Jahre früher kommt als von der Kommission vorgeschlagen, ist ein wichtiger Schritt. Mit dieser Technik können die Behörden die Regeln besser kontrollieren. Außerdem können wir das Nomadentum auf Europas Straßen mithilfe von Briefkastenfirmen beenden, weil die Lastwagen nun alle acht Wochen zum Unternehmenssitz zurückkehren müssen. Auch bei der Ruhezeit wird das Paket echte Verbesserungen bringen. Bei der Entsenderichtlinie, welche die Gleichbehandlung von Arbeiterinnen und Arbeitern vorsieht, die für einen begrenzten Zeitraum in einem anderen EU-Land arbeiten (beispielsweise polnische LKW-Fahrer in Österreich), hätten wir uns eine Anwendung ohne jegliche Ausnahmen gewünscht und haben auch bis zum Schluss dafür gekämpft, die Schlupflöcher so klein wie möglich zu halten. Der nächste Schritt muss daher eine Lohnerhöhung im Sektor mit der Einführung europäischer Mindestlöhne sein.

Адаптиране към развитието в сектора на автомобилния транспорт (A9-0116/2020 - Ismail Ertug) DE

08-07-2020

Wir SPÖ-EU Abgeordneten haben für den Kompromiss des LKW-Pakets gestimmt. Nach jahrelangen Verhandlungen konnten wir bessere Arbeitsbedingungen und somit mehr Sicherheit auf Europas Straßen erreichen. Besonders die Umstellung auf einen intelligenten Fahrtenschreiber bis 2025, der damit zehn Jahre früher kommt als von der Kommission vorgeschlagen, ist ein wichtiger Schritt. Mit dieser Technik können die Behörden die Regeln besser kontrollieren. Außerdem können wir das Nomadentum auf Europas Straßen mithilfe von Briefkastenfirmen beenden, weil die Lastwagen nun alle acht Wochen zum Unternehmenssitz zurückkehren müssen. Auch bei der Ruhezeit wird das Paket echte Verbesserungen bringen. Bei der Entsenderichtlinie, welche die Gleichbehandlung von Arbeiterinnen und Arbeitern vorsieht, die für einen begrenzten Zeitraum in einem anderen EU-Land arbeiten (beispielsweise polnische LKW-Fahrer in Österreich), hätten wir uns eine Anwendung ohne jegliche Ausnahmen gewünscht und haben auch bis zum Schluss dafür gekämpft, die Schlupflöcher so klein wie möglich zu halten. Der nächste Schritt muss daher eine Lohnerhöhung im Sektor mit der Einführung europäischer Mindestlöhne sein.

Разпределяне на слотовете на летищата в Общността: общи правила DE

26-03-2020

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Antworten: Mit den heutigen Abstimmungen machen wir EU-Abgeordnete deutlich, dass wir alles unternehmen, um die COVID-19-Krise einzudämmen und damit die Arbeit im Europäischen Parlament weitergeht! Die SPÖ-Delegation ist der Meinung, dass die Antwort auf das Virus mehr europäische Solidarität sein muss. Da, wo Geld übrig ist, muss dieses schnell und unbürokratisch für die EU-Staaten verfügbar sein. Fluggesellschaften in der EU müssen 80 % ihrer Slots bedienen, ansonsten verliert die jeweilige Gesellschaft den Slot im darauffolgenden Jahr. So soll der Wettbewerb unter den Airlines sichergestellt werden und dass Flüge stattfinden. In der aktuellen Krise ist diese Regelung kontraproduktiv, da sie Fluggesellschaften zu Leerflügen motivieren kann. Die EU-Kommission hat deshalb vorgeschlagen, das Prinzip rückwirkend ab März bis Juni auszusetzen. Die Verkehrsminister haben dem informell bereits zugestimmt, den Zeitraum aber bis zum 24. Oktober, dem Ende des Sommerflugplans, verlängert. Von den SPÖ-EU-Abgeordneten gab es bei der Streichung von sogenannten Geisterflügen große Zustimmung, denn es darf nicht sein, dass inmitten einer Pandemie weiterhin das Klima mit leeren Flugzeugen belastet wird. Airlines sollen ihre Flughafen-Slots auch dann behalten, wenn sie nicht 80 % ihrer Flüge durchführen. Die EU muss entschlossener und gemeinsam handeln!

Специфични мерки за мобилизиране на инвестиции в системите за здравеопазване на държавите членки и в други сектори на икономиките им в отговор на избухването на епидемията от COVID-19 (Инвестиционна инициатива за отговор на Коронавирус) DE

26-03-2020

. – Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Antworten: Mit den heutigen Abstimmungen machen wir EU-Abgeordnete deutlich, dass wir alles unternehmen, um die COVID-19-Krise einzudämmen. Die Arbeit im Europäischen Parlament geht weiter! Die SPÖ-Delegation ist der Meinung, dass die Antwort auf das Virus mehr europäische Solidarität sein muss. Da, wo Geld übrig ist, muss dieses schnell und unbürokratisch für die EU-Staaten verfügbar sein.
Um die Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen, haben wir SPÖ-EU-Abgeordnete heute für die Anpassung der Regeln für die EU-Gelder aus der Kohäsionsförderung gestimmt. Etwa 8 Milliarden Euro aus den Fonds, die die EU-Mitgliedstaaten als Vorfinanzierung bekommen und nicht ausgegeben haben, müssen nicht wie üblich an den EU-Haushalt zurückgezahlt werden, sondern können von den Staaten für den Kampf gegen die Corona-Krise eingesetzt werden. Durch eine Ko-Finanzierung aus den EU-Fonds können diese rund 8 Milliarden Euro gegen diese Krise dann insgesamt 37 Milliarden Euro Investitionen freisetzen. Der Fonds für regionale Entwicklung kann beispielsweise die Finanzierung von Betriebskapital für kleine und mittelständische Unternehmen als vorübergehende Maßnahme gegen eine Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit unterstützen. Darüber hinaus haben wir uns für bürokratische Erleichterungen ausgesprochen, sodass Maßnahmen schnell umgesetzt werden können und ohne dass jeweils die EU-Kommission vorab gefragt werden muss.
Die EU muss entschlossener und gemeinsam handeln.

Финансова подкрепа за държави членки и държави в процес на преговори за присъединяване към Съюза, които са сериозно засегнати от критични обстоятелства в областта на общественото здраве DE

26-03-2020

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Antworten: Mit den heutigen Abstimmungen machen wir EU-Abgeordnete deutlich, dass wir alles unternehmen, um die COVID-19-Krise einzudämmen und damit die Arbeit im Europäischen Parlament weitergeht! Die SPÖ-Delegation ist der Meinung, dass die Antwort auf das Virus mehr europäische Solidarität sein muss. Da, wo Geld übrig ist, muss dieses schnell und unbürokratisch für die EU-Staaten verfügbar sein. Die SPÖ-Delegation hat heute einer Änderung der Definition von Naturkatastrophen im EU-Solidaritätsfonds zugestimmt. So soll künftig eine Gesundheitskrise wie die Corona-Krise unter die geänderte Definition einer Naturkatastrophe fallen, damit Hilfsgelder aus dem Solidaritätsfonds gegen die aktuelle Krise eingesetzt werden können. Dass in Zukunft auch Pandemien wie COVID-19 unter eine Naturkatastrophe fallen, ist ebenfalls eine richtige Notfallmaßnahme. Die EU muss entschlossener und gemeinsam handeln.

Възражение съгласно член 112: списък на Съюза на проекти от общ интерес (B9-0091/2020) DE

12-02-2020

Das Europäische Parlament stimmte heute über einen Entschließungsantrag über die „Unionsliste der Vorhaben von gemeinsamem Interesse“ ab. Mit der Mitteilung der Kommission zum Green Deal vom Dezember 2019, die wir auch im Europäischen Parlament sehr begrüßt haben, sollen in Europa ambitionierte Energie- und Klimaziele bis 2030 umgesetzt und bis 2050 die Klimaneutralität erreicht werden. Die auf der 4. Liste der Vorhaben von gemeinsamem Interesse für förderungswürdig befundenen fossilen Gasprojekte sind unvereinbar mit dem Pariser Klimaschutzabkommen und den EU-Klimazielen. Bei den meisten Gasprojekten auf dieser Liste ist das neue Klimadenken noch nicht angekommen. Wenn schon Milliarden an Fördergeldern ausgegeben werden sollen, dann für Technologien der Zukunft und nicht an Projekte, die uns noch jahrzehntelang an fossile Infrastrukturprojekte binden. Als SPÖ-Europaabgeordneter habe ich daher für die Entschließung und somit gegen den Vorschlag der Kommission gestimmt, die die Kommission dazu auffordert, die aktuelle Liste zu überarbeiten und eine Liste vorzulegen, die dem Green Deal entspricht. Wir können nicht vom Klimanotstand reden und bei der ersten Gelegenheit den Befürwortern einer veralteten Energieversorgung Fördergelder genehmigen. Im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes brauchen wir eine Liste von Energieprojekten der Zukunft und keine Liste der Vergangenheit.

Позиция на Европейския парламент относно конференцията за бъдещето на Европа (B9-0036/2020, B9-0037/2020, B9-0038/2020) DE

15-01-2020

Ich begrüße die gefasste Position des Europäischen Parlaments betreffend die „Konferenz über die Zukunft Europas“ und habe dementsprechend dafür gestimmt.
Diese Konferenz ist ein wichtiger Prozess, welcher ab Mai 2020 über die kommenden zwei Jahre hinweg eine strukturierte Debatte zu diesem Thema ermöglichen wird. Die Zielsetzung dieser Debatte ist es, konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Art und Weise, in der die EU arbeitet, zu verfassen. Essentiell ist für mich hierbei die Einbeziehung der europäischen Bürgerinnen und Bürger und der organisierten Zivilgesellschaft.
Durch diese Form des bottom-up wird ein wichtiger Schritt in Richtung einer „immer engeren Union unter den Völkern Europas” gesetzt, und ich freue mich sehr, dass das Europäische Parlament sich mit diesem Beschluss einmal mehr für die Teilnahme der europäischen Bürgerinnen und Bürger an der notwendigen Umgestaltung der EU ausspricht.

Споразумение между ЕС и Украйна за изменение на търговските преференции за месо от домашни птици и продукти от такова месо, предвидени в Споразумението за асоцииране между ЕС и Украйна (A9-0024/2019 - Enikő Győri) DE

26-11-2019

Das EU-Parlament stimmte über eine Änderung im Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine ab. Es ging um die Menge an Geflügelfleisch, die in die EU importiert werden darf. Aufgrund einer Lücke im Abkommen wurde EU-Recht außer Kraft gesetzt und das Fleisch gelangte in die EU. Dort wurde es – ohne Knochen – als hochwertige Hühnerbrust verkauft.
Durch die Weiterverarbeitung innerhalb der EU entfällt auch die Pflicht der Herkunftskennzeichnung, und damit können Konsumentinnen und Konsumenten nicht mehr prüfen, ob unsere hohen Standards bei der Tierhaltung eingehalten wurden. Ich begrüße daher, dass das Schlupfloch sowie die zahlenmäßige Umgehung des Abkommens nun gestoppt werden. Trotz allem habe ich mich bei der Abstimmung enthalten, da die EU-Mindestnormen für die Haltung der Hühner nicht eingehalten werden und diese schlechten Bedingungen zusätzlich einen erhöhten Einsatz von Antibiotika erfordern, um Krankheitsausbrüche zu verhindern. Zudem müssen Regelungen geschaffen werden, dass auch bei Fleisch in verarbeiteter Form die Herkunft verpflichtend anzugeben ist. Die Konsumentinnen und Konsumenten haben ein Recht darauf zu wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und ob sie unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Eine Zustimmung zu der Änderung bedeutet eine Erhöhung der Importquote, eine Ablehnung hätte weiterhin den Status quo der unbegrenzten Einfuhr bis auf Weiteres ermöglicht.

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