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Isabel WISELER-LIMA Isabel WISELER-LIMA
Isabel WISELER-LIMA

Group of the European People's Party (Christian Democrats)

Member

Luxembourg - Parti chrétien social luxembourgeois (Luxembourg)

Date of birth : , Odivelas-Loures

Written explanations of vote Isabel WISELER-LIMA

Members can submit a written explanation of their vote in plenary. Rule 194

Common agricultural policy – amendment of the CMO and other Regulations (A8-0198/2019 - Eric Andrieu)

23-10-2020

The EPP-LU Delegation voted against all amendments related to the labelling of so-called “veggie-burgers”. Of course, the denomination of food products such as "burger" or "schnitzel" is a very important part of our shared food-cultural heritage and the connotation with those products should be respected. However, the amendments themselves make clear that this question is already regulated under current EU Food Law, in particular in the context of existing food labelling legislation.
Article 7 of Regulation 1169/2011 on Food Information to Consumers already outlines that food information shall not be misleading, particularly “as to the characteristics of the food and, in particular, as to its nature, identity, properties, composition, quantity, durability, country of origin or place of provenance, method of manufacture or production;” or in case “a component naturally present or an ingredient normally used in that food has been substituted with a different component or a different ingredient”.
If we feel the need to clarify existing definitions and labelling provisions, this needs to be done via a revision of the food labelling regulation and not through the backdoor of the CAP reform. The European Commission has announced such a revision within the context of the Farm-to-Form Strategy.

European Climate Law (A9-0162/2020 - Jytte Guteland) DE

07-10-2020

Die EVP-LU-Delegation hat für den Bericht zum Klimagesetz gestimmt, da sie das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 ausdrücklich unterstützt und das Parlament mit einem starken Mandat für die Verhandlungen mit Rat und Kommission ausrüsten möchte. Wir haben allerdings nicht das CO2-Reduktionsziel von 60 % bis 2030 unterstützt, das nun angenommen wurde. Die europäischen Klimaziele müssen zwar ambitioniert sein, aber auch machbar und sozialverträglich. Die Folgenabschätzung der EU-Kommission hat die Auswirkungen der Klimaziele von 50 % und 55 % eingehend untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass ein Ziel von 55 % machbar ist, auch wenn der Aufwand enorm sein wird und alle Sektoren mit anpacken müssen. Damit hatte die EU-Kommission ihr eigenes, ursprünglich angestrebtes Ziel von 50 % bereits angehoben. Wir sind davon überzeugt, dass ein zu hoch angesetztes Ziel ohne finanzielles Sicherheitsnetz eine Abwanderung wichtiger Industrien in Drittländer zur Folge haben wird. Sollte sich die Parlamentsposition von 60 % in kommenden Verhandlungen durchsetzen, muss die EU-Kommission eine neue Folgenabschätzung durchführen, die die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen eines so hoch gesteckten Ziels untersucht. Die EVP-LU-Delegation fordert die Mitgliedstaaten dann aber auch auf, den zu erwarteten Kosten finanziell gegenzusteuern und ihnen im mehrjährigen Finanzrahmen Rechnung zu tragen. Nur so kann das Scheitern der EU-Klimapolitik verhindert werden.

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