Marlene MORTLER Marlene MORTLER
Marlene MORTLER

Group of the European People's Party (Christian Democrats)

Member

Germany - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (Germany)

Date of birth : , Lauf

Home Marlene MORTLER

Vice-Chair

D-ZA
Delegation for relations with South Africa

Member

AGRI
Committee on Agriculture and Rural Development

Substitute

DEVE
Committee on Development
ENVI
Committee on the Environment, Public Health and Food Safety
D-AL
Delegation to the EU-Albania Stabilisation and Association Parliamentary Committee

Most recent activities

Recent heat wave and drought in the EU (debate) DE

07-07-2022 P9_CRE-PROV(2022)07-07(4-028-0000)
Contributions to plenary debates

Objection pursuant to Rule 111(3): Amending the Taxonomy Climate Delegated Act and the Taxonomy Disclosures Delegated Act (B9-0338/2022) DE

06-07-2022
Written explanations of vote

Ich habe im Europäischen Parlament gegen die sogenannte „Taxonomie“ gestimmt. Gas- und Atomkraft das Label der Nachhaltigkeit zu verpassen, macht die Umwelt- und Klimapolitik der EU unehrlich, überflüssig und ungerecht. Nachhaltig muss auch nachhaltig bleiben! Die Taxonomie ist ein Irrweg und politisch statt wissenschaftlich motiviert. Sie ist ein Papiermonster und erinnert an Planwirtschaft. Das Europäische Parlament ist kaum an dem Entstehungsprozess beteiligt worden. Dass wir Atom- und Gaskraft noch eine Weile für unsere Energieversorgung brauchen, ist dabei nicht die Frage.

Addressing food security in developing countries (A9-0195/2022 - Beata Kempa) DE

06-07-2022
Written explanations of vote

Ich habe für den Bericht über Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern gestimmt, weil er eine solide Grundlage für die Bekämpfung von Armut und Mangelernährung darstellt. Obwohl gesunder Ernährung eine so wichtige Rolle bei der Entwicklung von Kindern zukommt, haben zahlreiche Kinder keinen Zugang zu sicheren und nahrhaften Nahrungsmitteln. Die Zahl der Kinder, die unter ernährungsbedingten Wachstumsverzögerungen leiden, ist immer noch viel zu hoch. Daher unterstütze ich die Forderung dieses Berichts, diese Zahl um mindestens sieben Millionen zu senken, nachdrücklich. Die Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit von nahrhaften und sicheren Lebensmitteln ist durch Krisen wie die Covid-19-Pandemie und den Krieg in der Ukraine zudem noch weiter eingeschränkt worden. Es ist also ganz klar, dass langfristige Investitionen in die Nahrungsmittel- und Ernährungssicherheit notwendig sind, um dieser Entwicklung gegenzusteuern. Deshalb brauchen wir nicht weniger, sondern mehr nachhaltige Landwirtschaft, weltweit!

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