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Marlene MORTLER Marlene MORTLER
Marlene MORTLER

Group of the European People's Party (Christian Democrats)

Member

Germany - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (Germany)

Date of birth : , Lauf

Home Marlene MORTLER

Vice-Chair

D-ZA
Delegation for relations with South Africa

Member

AGRI
Committee on Agriculture and Rural Development
ANIT
Committee of Inquiry on the Protection of Animals during Transport

Substitute

DEVE
Committee on Development
ENVI
Committee on the Environment, Public Health and Food Safety
D-AL
Delegation to the EU-Albania Stabilisation and Association Parliamentary Committee

Most recent activities

OPINION on Shortage of medicines – how to address an emerging problem

17-06-2020 DEVE_AD(2020)653840 PE653.840v01-00 DEVE
Opinions - as shadow rapporteur
Beata KEMPA

Global Agriculture and Food Security Program (GAFSP)

28-05-2020 P-003262/2020 Commission
Written questions

New MFF, own resources and Recovery plan DE

15-05-2020
Written explanations of vote

. – Die CSU-Europaabgeordneten Angelika Niebler, Manfred Weber, Marlene Mortler und Christian Doleschal erklären zur gemeinsamen Entschließung „Neuer MFR, Eigenmittel und Aufbauplan”:
Das Europäische Parlament muss eng in das Gesetzgebungsverfahren zum Mehrjährigen Finanzrahmen und des Wiederaufbaufonds eingebunden werden. Diese Entschließung fordert nachdrücklich genau diese Mitspracherechte des Europäischen Parlaments. Aus diesem Grund haben wir der Entschließung trotz einzelner inhaltlicher Vorbehalte zugestimmt.
Wir sind der Meinung, dass es einen vom EU-Haushalt getragenen Wiederaufbaufonds der EU geben muss, da wir die Wirtschaft in allen Regionen der EU wieder hochfahren müssen. Dieser Wiederaufbaufonds darf jedoch nicht von Mitgliedstaaten dazu verwendet werden, alte Budgetlöcher zu stopfen oder allgemeine Sozialleistungen zu finanzieren. Die Mittel müssen zielgerichtet in eine Belebung einer zukunftsorientierten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft und des öffentlichen Lebens investiert werden, und sich primär auf Investitionen in Forschung, Digitalisierung, Verbesserung der Infrastruktur und eine innovationsbasierte Umsetzung des Green Deals ausrichten. Damit das gewährleistet ist, brauchen wir Transparenz und demokratisches Mitspracherecht des Europäischen Parlaments bei der Mittelverwendung. Auch muss die Mittelverwendung nachvollziehbar sein. Nur über die Mitsprache des Parlaments ist Öffentlichkeit und Transparenz gewährleistet. Was für die Transparenz und die Veröffentlichungspflicht jedes einzelnen landwirtschaftlichen Betriebs gilt, muss auch hier zur Anwendung kommen.

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