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Sylvia LIMMER Sylvia LIMMER
Sylvia LIMMER

Grupo Identidad y Democracia

Miembro

Alemania - Alternative für Deutschland (Alemania)

Fecha de nacimiento : , Bayreuth

Inicio Sylvia LIMMER

Miembro

ENVI
Comisión de Medio Ambiente, Salud Pública y Seguridad Alimentaria
D-IL
Delegación para las Relaciones con Israel
D-CN
Delegación para las Relaciones con la República Popular China

Suplente

ITRE
Comisión de Industria, Investigación y Energía
AGRI
Comisión de Agricultura y Desarrollo Rural

Últimas actividades

Ayuda temporal excepcional en el marco del Feader en respuesta a la pandemia de COVID-19 (modificación del Reglamento (UE) n.º 1305/2013) (C9-0128/2020 - Norbert Lins) DE

19-06-2020
Explicaciones de voto por escrito

Im Zuge der Corona-Krise haben die Landwirte – wie viele andere Branchen auch – in den vergangenen Monaten enorme Umsatzeinbrüche erleiden müssen. Diese sind auf die umfangreichen Beschränkungen der Bewegungsfreiheit in den Mitgliedstaaten und die verordnete Schließung von Geschäften, Märkten, Restaurants und anderen Gastronomiebetrieben zurückzuführen. Durch wirtschaftliche Störungen im Agrarsektor und in ländlichen Gemeinden sind Landwirte und kleine Unternehmen im ländlichen Raum, die landwirtschaftliche Erzeugnisse verarbeiten, mit finanziellen Schwierigkeiten und Liquiditätsproblemen konfrontiert. Während für die meisten Wirtschaftssektoren die Nationalstaaten den entsprechenden politischen Rahmen setzen und krisenbedingte Unterstützungsleistungen eigenständig beschließen können, wird die Landwirtschaftspolitik – leider – primär in Brüssel gestaltet. Entsprechend müssen kurzfristige, der Corona-Krise geschuldete Unterstützungsmaßnahmen auf EU-Ebene beschlossen werden. Um die Landwirte nicht in eine noch dramatischere Lage zu versetzen, die neben der Corona-Krise durch die Gängelung von Seiten der EU-Kommission in Form immer neuer Verbote und Beschränkungen (wie zuletzt die „Vom-Hof-auf-den-Tisch-Strategie“) verursacht wurde, und um eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Wirtschaftsbranchen zu vermeiden, habe ich dem Vorhaben zugestimmt, nach festgelegten Kriterien befristet den Landwirten Unterstützungsmaßnahmen in Höhe von maximal 7000 Euro pro Hof zu gewähren.

Financing the so-called Green Deal EN

19-06-2020 P-003685/2020 Comisión
Preguntas escritas

Requisitos mínimos para la reutilización del agua (A9-0098/2020 - Simona Bonafè) DE

13-05-2020
Explicaciones de voto por escrito

Die vorliegende Verordnung über Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung wurde von der Europäischen Kommission eingebracht, um nach eigenen Angaben einen Beitrag zur Entschärfung des Problems der Wasserknappheit in den EU-Mitgliedstaaten zu leisten. Auch wenn die Wiederverwendung von Wasser im Grundsatz ein positiver Ansatz ist, so lehne ich diese Verordnung aus folgenden Gründen ab:
- Die Subsidiarität wird nicht respektiert – Die Mitgliedstaaten haben nur eine begrenzte Liste von Rechtsgründen, um die Verwendung von aufbereitetem Wasser in ihrem Hoheitsgebiet zu verweigern, und sie dürfen die Einfuhr von mit aufbereitetem Wasser behandelten Pflanzen aus einem anderen Mitgliedstaat nicht verbieten.
- Die Erwartungen sind nicht realistisch – Das Verfahren zur Umsetzung der Verordnung ist für Landwirte, die aufbereitetes Wasser nutzen möchten, und für Wirtschaftsteilnehmer, die dieses Wasser anbieten, sehr aufwendig.
- Die öffentliche Gesundheit ist gefährdet – Die Anforderungen zur Definition von sauberem Wasser konzentrieren sich nicht auf die tatsächlichen Bedenken hinsichtlich der Rückstände von Arzneimitteln. Dies bedeutet, dass Pflanzen, obwohl man sie roh verzehren können soll, durch Rückstände pharmazeutischer Produkte kontaminiert sein können, wie die wissenschaftliche Literatur zeigt.
Unter diesen Umständen habe ich mich dazu entschieden, diese Verordnung nicht zu unterstützen.

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