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Christian SAGARTZ Christian SAGARTZ
Christian SAGARTZ

Grupo del Partido Popular Europeo (Demócrata-Cristianos)

Miembro

Austria - Österreichische Volkspartei (Austria)

Fecha de nacimiento : ,

Inicio Christian SAGARTZ

Vicepresidente

DROI
Subcomisión de Derechos Humanos

Miembro

DEVE
Comisión de Desarrollo

Suplente

AFET
Comisión de Asuntos Exteriores
EMPL
Comisión de Empleo y Asuntos Sociales
JURI
Comisión de Asuntos Jurídicos
BECA
Comisión Especial sobre Lucha contra el Cáncer
D-AL
Delegación en la Comisión Parlamentaria de Estabilización y Asociación UE-Albania
D-ME
Delegación en la Comisión Parlamentaria de Estabilización y Asociación UE-Montenegro
D-ZA
Delegación para las Relaciones con Sudáfrica
DACP
Delegación en la Asamblea Parlamentaria Paritaria ACP-UE

Últimas actividades

Aplicación de la política comercial común: informe anual de 2018 (A9-0160/2020 - Jörgen Warborn) DE

07-10-2020
Explicaciones de voto por escrito

Ich habe für den „Implementation of the common commercial policy – annual report 2018“ gestimmt, weil dieser viele positive Punkte zur europäischen Handelspolitik enthält. Österreich ist ein exportorientiertes Land, in dem jeder zweite Arbeitsplatz direkt oder indirekt vom Außenhandel abhängt. Eine faire Handelspolitik, die die Einhaltung unserer hohen österreichischen und europäischen Standards wahrt, ist von großer Wichtigkeit für unsere heimischen Betriebe. Betreffend Mercosur-Abkommen, welches ebenfalls im Bericht erwähnt wird, möchte ich festhalten, dass das finale Abkommen noch nicht vorliegt und auch der neue Handelskommissar Valdis Dombrovskis angekündigt hat, dass es hier noch weitere Verhandlungen mit den Mercosur-Staaten braucht. Daher kann man diesem Abkommen in seiner derzeitigen Form weder aus österreichischer noch aus europäischer Sicht zustimmen.

Ley Europea del Clima (A9-0162/2020 - Jytte Guteland) DE

07-10-2020
Explicaciones de voto por escrito

Um deutlich zu machen, dass wir das Klimagesetz grundsätzlich unterstützen, jedoch das Emissionsreduktionsziel von 60% bis 2030 für klar überambitioniert betrachten, hat sich die ÖVP-Delegation bei der Schlussabstimmung enthalten. Für uns ist klar, dass der durch die CO₂-Einsparungen angestoßene Wandel nicht auf Kosten von Arbeitsplätzen in der Industrie geschehen darf. Nur durch kluge Politik, die enorme Innovationsfähigkeit unserer Unternehmen und marktwirtschaftliche Instrumente können wir dies erreichen. Daher setzen wir voll und ganz auf Innovation. Wir setzen uns dafür ein, dass Europa erfolgreich Klimaschutz und Arbeitsplätze verbindet, denn nur so werden uns auch andere Länder auf diesem Weg folgen. Europa und die Union stehen für Klimaschutz sowie auch für Maß und Mitte. Wir setzen uns für ausgewogene Lösungen ein, die weder Arbeitsplätze gefährden, noch das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 aus den Augen verlieren.

Recuperación cultural de Europa DE

17-09-2020
Explicaciones de voto por escrito

Der Text beinhaltet gute Forderungen aber auch Passagen, die zu weit gehen. Forderungen, die den Arbeitsmarkt betreffen, sollen in den Mitgliedstaaten geregelt werden und können von mir in dieser Form nicht mitgetragen werden. Die Ausstattung des MFR ist ausreichend und es bedarf keiner weiteren Aufstockung von diversen Programmen. Die geforderte Zweckbindung des MFF könnte weitere Auflagen bei der Verwendung von Hilfsmitteln bedeuten. Der Entschließungsantrag beinhaltet aber auch gute Forderungen, die ich unterstütze und wichtig finde, denn der Kultursektor wurde stark von der Pandemie getroffen und braucht daher Unterstützung. Daher habe ich mich bei der Abstimmung dazu enthalten

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