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Birgit SIPPEL Birgit SIPPEL
Birgit SIPPEL

Klub zastupnika Progresivnog saveza socijalista i demokrata u Europskom parlamentu

Članica

Njemačka - Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Njemačka)

Datum rođenja : , Bochum

Početna stranica Birgit SIPPEL

Potpredsjednica

AIDA
Posebni odbor za umjetnu inteligenciju u digitalnom dobu

Članica

LIBE
Odbor za građanske slobode, pravosuđe i unutarnje poslove
DMAS
Izaslanstvo za odnose s državama Mašreka

Zamjenica

EMPL
Odbor za zapošljavanje i socijalna pitanja
DMAG
Izaslanstvo za odnose s državama Magreba i Unijom arapskog Magreba, uključujući Zajedničke parlamentarne odbore EU-a i Maroka, EU-a i Tunisa te EU-a i Alžira

Posljednje aktivnosti

Stanje temeljnih prava u Europskoj uniji - Godišnje izvješće za godine 2018. i 2019. (rasprava) DE

24-11-2020 P9_CRE-PROV(2020)11-24(2-049-0000)
Sudjelovanje u raspravama na plenarnoj sjednici

Zajednička poljoprivredna politika - potpora za strateške planove koje izrađuju države članice i koji se financiraju iz fondova EFJP i EPFRR (A8-0200/2019 - Peter Jahr) DE

23-10-2020
Obrazloženja glasovanja (napisan.)

Die Europa-SPD hat gegen diese Position des EP zur Agrarreform gestimmt. Wir wollen das Leben und Arbeiten rund ums Feld lebenswert, zukunftsfest und umweltfreundlich machen. Bei der künftigen Landwirtschaftspolitik der EU geht es vor allem darum, unter welchen Bedingungen sie mit öffentlichen Geldern gefördert wird. Das Problem: Derzeit bekommen die größten Agrarbetriebe das meiste EU-Geld, nicht diejenigen, die am nachhaltigsten oder sozialsten wirtschaften.
Bis zur letzten Minute hat die Europa-SPD Vorschläge für eine tierfreundliche, soziale und nachhaltige Landwirtschaft eingebracht, während andere Fraktionen an der Startlinie aufgegeben haben. Allerdings wurden Teile unserer roten Linien überschritten. Eine Mehrheit aus Konservativen und Liberalen hat entscheidende Punkte blockiert:
- keine enge Bindung der zukünftigen Agrarpolitik an das Pariser Klimaabkommen.
- Blockade der sogenannten Farm-to-Fork-Strategie gegen Pestizid- und Antiobiotika-Einsatz und für bessere Produktions- und Lieferketten landwirtschaftlicher Erzeugnisse
- fehlende Biodiversitätsstrategie für Artenvielfalt
- Blockade von Förder-Höchstgrenzen, die EU-Förderung von Agrarkonzernen auf kleine und mittlere nachhaltige Betriebe verlagern können.
Das bedeutet, dass das Hauptinstrument zur Umsetzung einer nachhaltigen europäischen Landwirtschaft und des europäischen Lebensmittelsektors losgelöst von diesen beiden Strategien angewendet werden soll. Das ist ein schwerer Fehler. Wir unterstützen keine Agrarpolitik, die unserer Ziel ignoriert, Europa zum Wohl von Mensch, Tier und Umwelt klimaneutral zu machen.

Zajednička poljoprivredna politika: financiranje, upravljanje i nadzor (A8-0199/2019 - Ulrike Müller) DE

23-10-2020
Obrazloženja glasovanja (napisan.)

Die Europa-SPD hat gegen diese Position des EP zur Agrarreform gestimmt. Wir wollen das Leben und Arbeiten rund ums Feld lebenswert, zukunftsfest und umweltfreundlich machen. Bei der künftigen Landwirtschaftspolitik der EU geht es vor allem darum, unter welchen Bedingungen sie mit öffentlichen Geldern gefördert wird. Das Problem: Derzeit bekommen die größten Agrarbetriebe das meiste EU-Geld, nicht diejenigen, die am nachhaltigsten oder sozialsten wirtschaften.
Bis zur letzten Minute hat die Europa-SPD Vorschläge für eine tierfreundliche, soziale und nachhaltige Landwirtschaft eingebracht, während andere Fraktionen an der Startlinie aufgegeben haben. Allerdings wurden Teile unserer roten Linien überschritten. Eine Mehrheit aus Konservativen und Liberalen hat entscheidende Punkte blockiert:
- keine enge Bindung der zukünftigen Agrarpolitik an das Pariser Klimaabkommen.
- Blockade der sogenannten Farm-to-Fork-Strategie gegen Pestizid- und Antiobiotika-Einsatz und für bessere Produktions- und Lieferketten landwirtschaftlicher Erzeugnisse
- fehlende Biodiversitätsstrategie für Artenvielfalt
- Blockade von Förder-Höchstgrenzen, die EU-Förderung von Agrarkonzernen auf kleine und mittlere nachhaltige Betriebe verlagern können.
Das bedeutet, dass das Hauptinstrument zur Umsetzung einer nachhaltigen europäischen Landwirtschaft und des europäischen Lebensmittelsektors losgelöst von diesen beiden Strategien angewendet werden soll. Das ist ein schwerer Fehler. Wir unterstützen keine Agrarpolitik, die unserer Ziel ignoriert, Europa zum Wohl von Mensch, Tier und Umwelt klimaneutral zu machen.

Birgit SIPPEL
Birgit SIPPEL

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