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Marion WALSMANN Marion WALSMANN
Marion WALSMANN

Fractie van de Europese Volkspartij (christendemocraten)

Lid

Duitsland - Christlich Demokratische Union Deutschlands (Duitsland)

Geboortedatum : , Erfurt

Home Marion WALSMANN

Ondervoorzitter

JURI
Commissie juridische zaken
D-MK
Delegatie in de Gemengde Parlementaire Commissie EU-Noord-Macedonië

Lid

IMCO
Commissie interne markt en consumentenbescherming

Plaatsvervanger

AIDA
Bijzondere Commissie artificiële intelligentie in het digitale tijdperk
DSCA
Delegatie in het Parlementair Partnerschapscomité EU-Armenië, de Parlementaire Samenwerkingscommissie EU-Azerbeidzjan en het Parlementair Associatiecomité EU-Georgië
DEPA
Delegatie in de Parlementaire Vergadering Euronest

Laatste activiteiten

OPINION on shaping the digital future of Europe: removing barriers to the functioning of the digital single market and improving the use of AI for European consumers EN

25-02-2021 JURI_AD(2021)660397 PE660.397v03-00 JURI
Advies als rapporteur
Marion WALSMANN

Europese erfrechtverklaring

13-01-2021 E-000168/2021 Commissie
Schriftelijke vragen

De stand van zaken met betrekking tot het Europees verkiezingsproces (A9-0211/2020 - Pascal Durand) DE

25-11-2020
Schriftelijke stemverklaringen

In einer repräsentativen Demokratie entsendet die Wählerschaft Abgeordnete zur Vertretung ihrer politischen Überzeugungen und ihres Wahlkreises, nicht zur Vertretung einer willkürlich definierbaren Identitätsgruppe. Wählerinnen und Wähler können selbst entscheiden, welchen Kandidaten und Parteien sie vertrauen. Die Argumentation von Quotenbefürwortern, Abgeordnete könnten nur, wenn sie einer Identitätsgruppe selbst zugehörig sind, deren Interessen auch vertreten, entmündigt Wählerinnen und Wähler bei ihrer freien Stimmabgabe und ist im Kern illiberal.
Die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament spricht sich trotz der Annahme des Berichts zur Bestandaufnahme europäischer Wahlen entschieden gegen die Absätze 4 und 5 des beschlossenen Textes aus. Der Gesetzgeber sollte unter keinen Umständen durch die Einführung von identitätsbasierten Quoten, beispielsweise nach Geschlecht, ethnischer Herkunft oder sexueller Orientierung in das passive Wahlrecht eingreifen. Die Einführung zwangsweise geschlechterparitätischer Wahllisten wäre eine schwerwiegende Verletzung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zugrundeliegenden Gleichheitsprinzips. Auf Länderebene wurde in Deutschland bereits die Verfassungswidrigkeit von Paritätsgesetzen durch die Landesverfassungsgerichte in Bayern, Brandenburg und Thüringen festgestellt. Eine entsprechende, absehbar verfassungswidrige, Einschränkung des passiven Wahlrechts auf europäischer Ebene, würde die Glaubwürdigkeit der EU als Verfechterin von Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie in Europa und der Welt beschädigen.

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