Sylvia LIMMER Sylvia LIMMER
Sylvia LIMMER

Grupa Tożsamość i Demokracja

Członkini

Niemcy - Alternative für Deutschland (Niemcy)

Data urodzenia : , Bayreuth

Strona główna Sylvia LIMMER

Członkini

ENVI
Komisja Ochrony Środowiska Naturalnego, Zdrowia Publicznego i Bezpieczeństwa Żywności
D-IL
Delegacja do spraw stosunków z Izraelem
D-CN
Delegacja do spraw stosunków z Chińską Republiką Ludową

Zastępstwo

ITRE
Komisja Przemysłu, Badań Naukowych i Energii
AGRI
Komisja Rolnictwa i Rozwoju Wsi

Ostatnie prace

Sprzeciw na podstawie art. 111 Regulaminu: unijna lista projektów będących przedmiotem wspólnego zainteresowania (B9-0091/2020) DE

12-02-2020
Pisemne wyjaśnienia dotyczące sposobu głosowania

Die Verordnung zu Leitlinien für die transeuropäische Energieinfrastruktur (TEN-E-Verordnung) aus dem Jahr 2013 bildet den EU-Rahmen für die Modernisierung der Infrastruktur. Als Teil dieses Rahmens wurden Korridore und thematische Gebiete ermittelt, in denen Infrastrukturverbesserungen erforderlich sind. Die TEN-E-Verordnung legt auch das Verfahren und die Kriterien fest, wonach ein Projekt auf einem dieser Korridore und thematischen Gebiete zu einem Vorhaben von gemeinsamem Interesse (Project of Common Interest – PCI) wird. Alle zwei Jahre erstellt die Europäische Union eine solche Liste. Der Antrag der Grünen beabsichtigt, die aktuelle Liste dahingehend zu verändern, dass Energieinfrastrukturprojekte mit fossilen Brennstoffen gestrichen werden. Dies ist blanker Unsinn. Denn der Ausbau flächendeckender Stromnetze, Gas- und Ölpipelines ist essentiell, um das Zieldreieck der Energiepolitik – Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit – zu gewährleisten und die Netzstabilität zu sichern. Grundsätzlich darf es keinen Unterschied machen, um welche Energieerzeugungsart es sich dabei handelt. Die Grundlage jeglicher Energieinfrastruktur-Entscheidung muss immer die Energieeffizienz, die Netzstabilität und die Umweltverträglichkeit sein. Die sogenannten erneuerbaren Energiequellen, Wind und Solar, werden ohne geeignete Energiespeichertechnologie niemals zu jedem Zeitpunkt bereitstehen, um die erforderliche Frequenz von 50 Hz in der Hochspannungsleitung zu halten. Deshalb sind Kernkraftwerke und mit fossilen Brennstoffen betriebene Kraftwerke zumindest als Reserve unverzichtbar. Deshalb ist der Antrag der Grünen abzulehnen.

Sprzeciw na podstawie art. 112 Regulaminu: ołów i jego związki (B9-0089/2020) DE

12-02-2020
Pisemne wyjaśnienia dotyczące sposobu głosowania

REACH ist eine am 1. Juni 2007 in Kraft getretene Verordnung der EU, die verabschiedet wurde, um den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den Risiken, die von Chemikalien ausgehen können, zu verbessern. Am 16. Dezember 2016 regte die Europäische Chemikalienagentur an, die REACH-Verordnung dahingehend anzupassen, dass die Verwendung von Blei und Bleiverbindungen in PVC-Erzeugnissen verboten wird. PVC-Erzeugnisse mit einer Bleikonzentration von 0,1 % des PVC-Materials oder mehr sollten nicht in Verkehr gebracht werden. Gleichzeitig enthielt der Vorschlag auch wenige Ausnahmen von dieser Beschränkung, insbesondere für rückgewonnene PVC-Materialien. Die Kommission nahm diese Vorschläge auf und schlägt vor, dass zeitlich befristet auf 15 Jahre eine Ausnahmeregelung für Erzeugnisse, die wiedergewonnenes PVC enthalten, vorzusehen ist, da die Alternative zur Wiederverwertung (Recycling) solcher Erzeugnisse, also die Deponierung und Verbrennung, die Emissionen in die Umwelt erhöhen würde. Die bisherige Anwendung von bleistabilisierten PVC-Produkten, etwa Trinkwasserrohre, die nach wie vor in Deutschland eingesetzt werden, erfolgt ohne Belastung für die menschliche Gesundheit. Technologien zur Entfernung von Bleiverbindungen aus Altkunststoffen existieren bisher nicht. Aus diesen Gründen halte ich den Einwand gegen den Kommissionsentwurf für unberechtigt und habe dagegen gestimmt.

Nielegalny handel zwierzętami domowymi w UE (B9-0088/2020) DE

12-02-2020
Pisemne wyjaśnienia dotyczące sposobu głosowania

Die Entschließung des Parlaments richtet sich gegen den illegalen Handel mit Heimtieren. Dieses Anliegen ist wichtig zum Wohl des Tieres. Zu Recht werden ein harmonisiertes System zur obligatorischen Identifizierung und Registrierung von Katzen und Hunden, ein EU-weiter Aktionsplan sowie eine bessere Durchsetzung der entsprechenden Rechtsvorschriften in den EU-Mitgliedstaaten gefordert. Allerdings enthält die Entschließung auch die Forderung, dass die Informationen, die zur Identifizierung von Heimtieren erhoben werden, auch personenbezogene Daten umfassen müssen. So wichtig ich den Tierschutzgedanken erachte, habe ich mit Enthaltung gestimmt, da das Sammeln personenbezogener Daten den Schutz der Privatsphäre der Bürger im Sinne des Datenschutzes eklatant verletzt. Diese Daten haben in den Händen einer intransparenten, zentralistischen, demokratisch nicht kontrollierbaren und übergriffigen EU nichts verloren.

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